Panel je Bildschirm messen, nicht am schmalsten

Die Breite kam vom **schmalsten** aktiven Bildschirm — mit der Begründung,
dasselbe Panel erscheine überall. Ein Fernseher widerlegt das: bei 720 Punkten
Breite bleiben drei Spalten, vier Widgets brechen auf zwei Reihen um, und das
Panel wird hoch statt breit. Auf dem Notebook, wo achtmal Platz gewesen wäre.

Jetzt rechnet jeder Bildschirm für sich. Der Koordinator kennt seine
Bildschirme ohnehin und reicht die Kennung schon durch — sie wurde nur nicht
benutzt.

Die zweite Hälfte war, dass es nach dem Abstecken so blieb: die Größe wurde
einmal gerechnet und nie wieder. `NSScreen` meldet sich nicht bei SwiftUI,
also gibt es jetzt einen mitgezählten Bildschirmwechsel, den die Ansicht
mitliest, und beim Wechsel werden die Fenstergrößen neu gesetzt — verzögert um
einen Durchlauf, damit der Koordinator seine Fenster vorher neu aufgebaut hat.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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@@ -124,19 +124,38 @@ final class AppModel {
var onTriggerAreaChanged: ((TriggerArea) -> Void)?
var panelContentSize: CGSize {
WidgetGrid.panelSize(for: layout, availableWidth: Self.availableWidth)
/// Zählt Bildschirmwechsel mit.
///
/// Nur dafür da, beobachtbar zu sein: die Breite kommt aus `NSScreen`, und
/// davon erfährt SwiftUI von sich aus nichts. Ohne diesen Zähler bliebe ein
/// Panel, das einmal für einen schmalen Fernseher gerechnet wurde, für
/// immer schmal auch nach dem Abstecken.
private(set) var screenGeneration = 0
func noteScreensChanged() { screenGeneration += 1 }
/// Wie breit das Panel auf **diesem** Bildschirm werden darf.
///
/// Je Bildschirm und nicht für alle zusammen. Vorher gab der schmalste
/// aktive Bildschirm den Ausschlag mit der Begründung, dasselbe Panel
/// erscheine überall. Der Fall, der das widerlegt: ein Fernseher mit 1280
/// Punkten Breite drückte das Panel auch auf dem Notebook zusammen, die
/// Kacheln brachen um, und es wurde hoch statt breit. Ein Panel, das auf
/// dem eigenen Bildschirm nicht mehr passt, weil woanders ein Gerät hängt,
/// ist der schlechtere Kompromiss.
///
/// Der Abzug lässt Luft zum Rand ein Panel, das exakt bis zur Kante
/// geht, wirkt eingeklemmt.
func availableWidth(forDisplay id: CGDirectDisplayID) -> CGFloat {
_ = screenGeneration
let width = NSScreen.screens.first { $0.displayID == id }?.frame.width
?? NSScreen.screens.map(\.frame.width).min()
?? 1440
return width - 120
}
/// Wie breit das Panel höchstens werden darf.
///
/// Der **schmalste** aktive Bildschirm gibt den Ausschlag: dasselbe Panel
/// erscheint auf allen Displays, und eines, das auf dem Notebook über den
/// Rand ragt, wäre auf dem großen Monitor kein Trost. Der Abzug lässt Luft
/// zum Rand ein Panel, das exakt bis zur Kante geht, wirkt eingeklemmt.
static var availableWidth: CGFloat {
let narrowest = NSScreen.screens.map(\.frame.width).min() ?? 1440
return narrowest - 120
func panelContentSize(forDisplay id: CGDirectDisplayID) -> CGSize {
WidgetGrid.panelSize(for: layout, availableWidth: availableWidth(forDisplay: id))
}
func isInPanel(_ widgetID: String) -> Bool {