Liegen mehrere Währungstausche im selben Zeitfenster, schnappte der zuerst
geprüfte Transfer der eigentlich gemeinten Zeile das Gegenstück weg – diese blieb
dann ohne Gegenkonto stehen. Jetzt gewinnt der Kandidat mit der geringsten
Datums- und Betragsabweichung.
Toleranz von 10 % auf 20 % erhöht: Wir schätzen die Gegenseite mit dem EZB-Kurs,
die Bank rechnet mit ihrem eigenen – und fehlt uns der Kurs, schätzen wir 1:1.
Ein echter Tausch lag damit schnell über 10 % daneben (CHF 150.00 -> EUR 165.60
sind 10,4 %), eine fremde Buchung trifft das Zeitfenster praktisch nie.
An den echten Auszügen: offene Zeilen im Revolut-EUR-Import von 3 auf 1 gesunken.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>