Bisher legte der Bankabruf Vorschlaege in den Eingang, die man von Hand buchen
musste. Ein angebundenes Konto ist aber die Quelle der Wahrheit: Was die Bank
gebucht hat, IST gebucht. Jetzt wird es sofort gebucht; uebrig bleibt das
Zuordnen der Kategorie.
Drei Dinge mussten dafuer stimmen, sonst haette es Salden verfaelscht:
- Der erste Abruf greift nicht mehr hinter die neueste vorhandene Buchung des
Kontos zurueck. Vorher holte er neunzig Tage – mitten in Monate, die schon
per CSV eingelesen sind. Der Duplikatschutz haette die nicht gefunden: Sein
Schluessel enthaelt den Empfaengertext, und der lautet bei der Bank anders
als im Kontoauszug. Das Startdatum steht in der Rueckmeldung.
- Vorgemerkte Umsaetze werden nicht gebucht. Sie kommen spaeter noch einmal,
dann mit anderer Kennung, weil die Bank beim Buchen eine neue vergibt.
Beides zu nehmen hiesse doppelt buchen. Ihre Zahl wird gemeldet, nicht
verschwiegen.
- Nach dem Buchen wird nach Uebertraegen gesucht. Ein Uebertrag zwischen zwei
angebundenen Konten kommt in EINEM Abruf an – beide Seiten.
Nebenbei schliesst das eine bestehende Luecke: Der Eingangs-Abgleich beim
CSV-Import sieht nur gebuchte Eintraege. Solange Bank-Vorschlaege unbeachtet
liegen blieben, haette ein spaeterer Import derselben Wochen sie verdoppelt.
Das Buchen aus dem Eingang ist dafuer vom Router in einen Dienst gewandert;
zwei Kopien derselben Umrechnung waeren genau die Stelle, an der Salden
auseinanderlaufen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>