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GuidoandClaude Opus 5 f2c1ab7dec feat: Regeln nachtraeglich auf Buchungen ohne Kategorie anwenden
Regeln greifen beim Import. Alles, was vorher hereinkam – oder hereinkam, bevor
es die Regel gab –, bleibt liegen. Bei einer Bankanbindung passiert genau das
dauernd: Die Umsaetze kommen von selbst, die Regel entsteht spaeter. Die
Revolut-Aufrundungen aufs Sparen-Pocket sind der Fall, an dem es aufgefallen
ist.

Der Knopf steht bei der Transfer-Erkennung und zeigt erst, was passieren
wuerde. Uebertrags-Regeln laufen durch denselben Dienst wie jeder andere
Uebertrag – er lehnt ab, wo die Gegenseite schon gebucht ist, und solche
Buchungen bleiben unangetastet und werden mit Grund gemeldet.

Ohne festes Zielkonto wird es aus dem Buchungstext erraten, aber nur bei GENAU
einem Treffer und nur an Wortgrenzen: "Euro" darf nicht "PayPal Europe"
treffen. Zwei Moeglichkeiten heisst raten, und dann passiert nichts.

Angefasst werden nur Buchungen OHNE Kategorie – sonst ueberschriebe der Knopf
stillschweigend, was von Hand zugeordnet wurde. Ein Uebertrag ist kein Kandidat
mehr, ein zweiter Klick verschiebt das Geld also nicht erneut.

Zwei Dinge fielen beim Testen auf und sind mit behoben:

- Ein fehlgeschlagener Uebertrag verwarf per rollback() auch alles, was im
  selben Durchlauf schon gelungen war. Jetzt haelt ein Rettungspunkt je
  Uebertrag den Schaden bei dem einen.
- test_neutral_category nahm VORHANDENE Kategorien und stellte eine davon auf
  "nicht einrechnen". Benutzten andere Buchungen sie, fielen die mit heraus und
  die Rechnung ging um deren Summe daneben – ohne Bezug zum Gepruefften. Der
  Test legt sich seine Kategorien jetzt selbst an.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-27 16:02:04 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 1b47e5abe1 fix: Ohne Anmeldung liessen sich beliebige Dateien vom Server lesen
Die Auslieferung des Frontends nahm den Pfad roh aus der Adresse: "Path /
'../../x'" verlaesst den Ordner klaglos, und die Route liegt VOR jeder
Anmeldepruefung. Gegen die eigene Instanz nachgestellt – roh und
prozentkodiert kam beides Mal die Datei heraus:

    GET /../../GEHEIM.txt            -> "geheim"
    GET /../../backend/app/config.py -> der Quelltext

Damit war alles lesbar, was der Dienst lesen darf: Quelltext, Konfiguration,
und mit der passenden Zahl von Ebenen die Datenbank samt verschluesseltem
Postfach-Passwort und Bank-Schluessel. Der Pfad wird jetzt aufgeloest und
muss im Auslieferungs-Ordner liegen.

Zweitens prueft der Postfach-Abruf jetzt das Zertifikat. Ohne eigenen
SSL-Kontext tut imaplib das NICHT – die Verschluesselung schuetzt dann vor
niemandem, der sich dazwischenhaengt, und das Postfach-Passwort geht mit.
Gilt fuer beide Wege, SSL und STARTTLS.

Drittens warnt der Start, wenn das Sitzungs-Cookie ohne "Secure" ausgeliefert
wird. Die Vorgabe bleibt bewusst aus: Sie umzustellen sperrt jeden aus, der
Certain im Heimnetz ueber HTTP aufruft – und ein Ausgesperrter saehe die
Ursache nirgends.

Die Befunde stammen aus dem /security-review dieser Sitzung und waren seither
offen. Sie wiegen schwerer, seit die Anwendung fuer die Bankanbindung unter
einer oeffentlichen HTTPS-Adresse erreichbar sein muss.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-27 15:07:42 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 d88967d77d fix: Budget-Monat war bei Starttag 29 bis 31 nicht schluessig
Der Starttag wird auf den letzten Tag des Monats gekappt – einen 31. Februar
gibt es nicht. period_bounds tat das, period_of nicht: Es verglich stur den
Tag des Monats. Damit fiel der 28. Februar bei Starttag 31 in einen Monat, der
vom 31. Januar bis zum 27. Februar reicht – der Tag lag also in keiner
Auswertung.

Betroffen waren elf Tage in vier Jahren, alle am Ende kurzer Monate, und nur
bei Starttag 29, 30 und 31. Bei allen anderen stimmte es.

Zwei Tests halten es fest: Jeder Tag von 2024 bis 2027 muss bei JEDEM Starttag
in dem Monat liegen, den period_of ihm zuweist – und die Monate muessen
lueckenlos aneinanderstossen, keiner doppelt, keiner dazwischen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-27 14:37:32 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 61dc6c7f0b feat: Mail-Abruf sagt, was mit den Treffern passiert ist – und jede Buchung,
woher sie kommt

Die Meldung nach einem Abruf zaehlte geprueft, neu und unklar – aber nicht
"schon bekannt". Wurden alle Treffer beim vorigen Abruf schon uebernommen,
stand da "0 neu", und es sah aus, als waere nichts passiert, obwohl die
Eintraege im Eingang liegen. Die Zahl steht jetzt dabei.

Und die uebergangenen Mails wurden aufgelistet, die unklaren nicht: nur eine
Zahl, ohne zu sagen, welche Mail gemeint ist oder was ihr fehlt. Jetzt stehen
sie mit Grund da – kein Konto zugeordnet, kein Betrag erkannt, Richtung unklar,
Zahlung noch nicht ausgefuehrt.

Ausserdem traegt jede Buchung jetzt ihre Herkunft: Bank, Mail, Kurzbefehl,
Datei-Import oder von Hand. In der Buchungsliste steht sie als kleines
Kennzeichen unter dem Text. Ermittelt wird sie mit einer Sammelabfrage, nicht
je Zeile.

Bei einem Uebertrag zeigen zwei Eingangs-Eintraege auf dieselbe Buchung; die
Gegenseite hat Certain selbst angelegt, gemeint ist die echte Quelle. Genau
dafuer gibt es einen Test.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-27 13:11:18 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 60b8178c57 fix: Mails vor der Einrichtung waren fuer immer ausserhalb des Suchfensters
Der Zeitstempel des letzten Abrufs wird auch dann gesetzt, wenn ein Abruf
nichts fand – und danach sucht Certain nur noch ab gestern. Wer das Postfach
einrichtet, nachdem die Mails schon da waren, findet sie nie: Der erste,
ergebnislose Abruf schiebt das Fenster an ihnen vorbei.

Jetzt gibt es "Aelteres nachholen": Es sucht die letzten 90 Tage und uebergeht
den Zeitstempel. Dass dabei nichts doppelt ankommt, sichert wie bisher die
Message-ID.

Ausserdem sagt die Meldung jetzt, AB WANN gesucht wurde. Bisher stand dort
"Stimmt der Ordner?" – die Frage war fast immer die falsche.

Und ein latenter Fehler, der im August nicht auffaellt: Das Suchdatum wurde mit
strftime("%b") gebaut, also mit dem Monatskuerzel in der Sprache des Servers.
IMAP verlangt die englischen; auf einem deutschen System haette die Suche im
Maerz, Mai, Oktober und Dezember nichts gefunden. Die Kuerzel stehen jetzt fest
im Code.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-27 12:59:08 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 6cd1c100c0 fix: Uebertrag pruefen, ob die Gegenseite schon gebucht ist
Ein Franken-in-Euro-Tausch stand zweimal da: die CHF-Seite als Uebertrag nach
Revolut Euro, die EUR-Seite weiterhin als eigene Einnahme. Revolut Euro war
damit doppelt gutgeschrieben. Drei Fehler auf einmal.

Erstens prueft "zum Uebertrag machen" jetzt, ob die Buchung bereits mit ihrer
Gegenseite VERBUNDEN ist. Dann sind beide Seiten gebucht und zaehlen schon in
keiner Auswertung; ein Uebertrag bewegt das Geld auf dem Zielkonto ein zweites
Mal. Das laesst sich auch nicht mit "trotzdem" wegdruecken – es ist nicht
Ansichtssache.

Zweitens wird auf dem Zielkonto nach einer passenden gebuchten Gegenseite
gesehen, auch ohne Verknuepfung: gleiche Tage, passender Betrag, ueber
Waehrungen hinweg mit Spielraum. Findet sich eine, kommt die Warnung samt dem
richtigen Weg – die beiden verbinden statt einen Uebertrag anzulegen. Der
Treffer ist unscharf, deshalb hier mit "trotzdem" uebergehbar.

Drittens der beobachtete Punkt: Der nachtraegliche Weg reichte den
Eingangs-Eintrag nicht durch und rechnete deshalb IMMER mit dem EZB-Kurs, auch
wenn die Bank ihren eigenen genannt hatte. Jetzt wird er nachgeschlagen, und
der Kurs der Bank landet an der Buchung.

Und Loeschen raeumt die Eingangs-Eintraege mit. Der Fremdschluessel setzt sonst
nur ihre Verweisspalte auf NULL, und sie blieben als "gebucht" ohne Buchung
stehen – bei einem Uebertrag sind das zwei.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-27 11:22:13 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 8309f58a67 feat: Kurs der Bank statt EZB-Naeherung, und Saldo uebernehmen
Bei einer Fremdwaehrungs-Zahlung nennt die Bank oft ihren echten Kurs und den
Betrag in der Ausgangswaehrung. Certain warf das weg und naeherte mit dem
EZB-Kurs. Das faellt genau dort auf, wo es teuer ist: Die spaeter gelieferte
Gegenseite eines Uebertrags laesst sich mit einem geschaetzten Betrag nicht als
dieselbe Bewegung wiedererkennen.

Der Uebertrag waehlt jetzt in drei Stufen: der von der Bank genannte
Gegenbetrag (exakt), sonst ihr Kurs, sonst die EZB. Nur die erste Stufe gilt
als bekannt – daran haengt, ob bei einem angebundenen Zielkonto nachgefragt
wird.

Der Parser klopft mehrere Formen ab, weil die Feldnamen je Anbindung
verschieden sind, und setzt still nichts, wenn keine passt. Keine dieser Formen
ist gegen echte Daten geprueft; ein falscher Kurs saehe aus wie ein richtiger,
deshalb wird lieber gar keiner gesetzt.

Ausserdem ein Knopf auf der Kontenseite: den Saldo der Bank als richtig
uebernehmen. Die Differenz wandert in den ANFANGSBESTAND – sie steht fuer
Bewegungen, die Certain nie gesehen hat, und genau dafuer ist er da. Eine
Korrekturbuchung stuende dagegen fuer immer in der Liste und liefe durch jede
Auswertung. Die Buchungen bleiben unangetastet.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-27 10:18:33 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 8ceee5c5b1 feat: Ein Uebertrag faengt seine Gegenseite ab
Ein Uebertrag legte auf dem Zielkonto nichts an. Der Duplikatschutz konnte die
Gegenseite deshalb nicht sehen – er vergleicht import_hash, den eine
Uebertrags-Buchung nicht hat, und Eingangs-Eintraege, die es dort nicht gab.
Die schon vorliegende Gegenseite liess sich ein zweites Mal buchen, die
spaeter von der Bank gelieferte kam ungeprueft an: das Geld zweimal auf dem
Zielkonto.

Jetzt entsteht auf dem Zielkonto ein Eingangs-Eintrag, der auf DIESELBE Buchung
zeigt. Liegt dort schon ein passender offener Eintrag, wird dieser verbraucht
statt einen zweiten anzulegen – ueber denselben Abgleich wie beim Import, nicht
ueber eine zweite Vergleichslogik. Damit greift auch der vorhandene Schutz
gegen die spaeter eintreffende Gegenseite, ohne dass etwas Neues dafuer gebaut
werden musste.

Die Uebertrags-Logik liegt dafuer in einem eigenen Dienst. Zwei Wege fuehren
hinein – ein offener Vorschlag und eine schon gebuchte Buchung – und beide
brauchen dieselben vier Regeln. Der PATCH-Weg des Buchungs-Routers taete es
nicht: Er dreht die Richtung bei einer Einnahme nicht um und legt keine
Gegenseite an.

Die Sperre richtet sich nicht mehr nach der Waehrung, sondern danach, ob der
Betrag der Gegenseite BEKANNT oder geschaetzt ist. Bei gleicher Waehrung ist er
exakt, die Gegenseite wird sicher wiedererkannt – dann geht ein Uebertrag auf
ein angebundenes Konto ohne Nachfrage durch. Ueber Waehrungen hinweg bleibt die
Warnung, weil der EZB-Kurs nicht der Kurs der Bank ist.

Und Verwerfen raeumt beide Seiten: Bei einem Uebertrag zeigen zwei Eintraege
auf dieselbe Buchung, und der Fremdschluessel haette die andere als 'gebucht'
ohne Buchung zurueckgelassen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-27 10:13:52 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 8084ba511a feat: Umsaetze je Konto holen, Takt fuer den automatischen Abruf
Drei Sachen an der Bankanbindung.

'Umsaetze holen' lief ueber alle Konten einer Verbindung. Seit angebundene
Konten selbst buchen, ist ein Klick damit folgenreich: Er bucht auf zwei
Konten. Der Knopf sitzt jetzt in der Kontozeile; an der Verbindung bleibt
'Alle Konten holen'.

Dabei musste der Zeitstempel mitwandern. last_sync_at hing an der
Verbindung – ein Einzelabruf haette damit das Startdatum der uebrigen Konten
mit vorgeschoben, und deren Umsaetze aus dem uebersprungenen Zeitraum waeren
nie angekommen. Der Stempel gehoert an das Konto, das abgerufen wurde.

Neu ist ein Takt je Verbindung, nach demselben Muster wie beim Postfach: ein
Hintergrund-Thread, der jede Minute nachsieht, ob etwas faellig ist. Bewusst
ein eigener Thread – ein haengender Bankzugang darf den Mail-Abruf nicht
mitreissen. Die Vorgabe ist 0, also aus: Anders als beim Mail-Abruf entstehen
hier Buchungen, das laeuft nicht ungefragt los. Schlaegt ein Abruf fehl, wird
der Stempel trotzdem gesetzt, sonst liefe die Verbindung jede Minute in
denselben Fehler.

Und die Abschnitte heissen jetzt 'Bankkonten Anbindung' und 'Mail Import'.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-27 10:04:29 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 a471eba617 feat: Kontouebertraege lassen sich im Eingang buchen
Bisher blieb im Eingang nur, eine Umbuchung als Ausgabe oder Einnahme zu
kategorisieren. Sie zaehlte dann als Ausgabe, obwohl kein Geld weg ist – nur
verschoben.

Jetzt gibt es je Vorschlag den Weg 'Als Uebertrag buchen': Zielkonto waehlen,
fertig. Es entsteht EINE Buchung, die beide Salden bewegt und in keiner
Auswertung zaehlt. Die Richtung kommt aus dem Vorzeichen – ein Abgang geht von
hier weg, ein Zugang kommt vom Gegenkonto her; entsprechend fragt der Dialog
'wohin' oder 'woher'. Bei verschiedenen Waehrungen wird die Seite exakt
gesetzt, die wir wirklich kennen, und die andere umgerechnet.

Der teuerste Fehler an dieser Stelle waere ein Zielkonto, das selbst an einer
Bank haengt: Es meldet den Zugang von allein, eine Gegenbuchung hier haette das
Geld zweimal. Der Server lehnt das mit einer Begruendung ab; wer es besser
weiss, bestaetigt und kommt durch. Das Wissen bleibt an einer Stelle – die
Oberflaeche fragt nicht selbst nach, sie zeigt die Antwort des Servers.

Die Betragslogik ist dafuer aus dem Buchungs-Router in einen Dienst gewandert.
Zwei Kopien derselben Umrechnung waeren genau die Stelle, an der Salden
auseinanderlaufen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-27 06:31:49 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 b9abb912e3 feat: Angebundene Konten buchen selbst – der Saldo kann nicht abweichen
Bisher legte der Bankabruf Vorschlaege in den Eingang, die man von Hand buchen
musste. Ein angebundenes Konto ist aber die Quelle der Wahrheit: Was die Bank
gebucht hat, IST gebucht. Jetzt wird es sofort gebucht; uebrig bleibt das
Zuordnen der Kategorie.

Drei Dinge mussten dafuer stimmen, sonst haette es Salden verfaelscht:

- Der erste Abruf greift nicht mehr hinter die neueste vorhandene Buchung des
  Kontos zurueck. Vorher holte er neunzig Tage – mitten in Monate, die schon
  per CSV eingelesen sind. Der Duplikatschutz haette die nicht gefunden: Sein
  Schluessel enthaelt den Empfaengertext, und der lautet bei der Bank anders
  als im Kontoauszug. Das Startdatum steht in der Rueckmeldung.
- Vorgemerkte Umsaetze werden nicht gebucht. Sie kommen spaeter noch einmal,
  dann mit anderer Kennung, weil die Bank beim Buchen eine neue vergibt.
  Beides zu nehmen hiesse doppelt buchen. Ihre Zahl wird gemeldet, nicht
  verschwiegen.
- Nach dem Buchen wird nach Uebertraegen gesucht. Ein Uebertrag zwischen zwei
  angebundenen Konten kommt in EINEM Abruf an – beide Seiten.

Nebenbei schliesst das eine bestehende Luecke: Der Eingangs-Abgleich beim
CSV-Import sieht nur gebuchte Eintraege. Solange Bank-Vorschlaege unbeachtet
liegen blieben, haette ein spaeterer Import derselben Wochen sie verdoppelt.

Das Buchen aus dem Eingang ist dafuer vom Router in einen Dienst gewandert;
zwei Kopien derselben Umrechnung waeren genau die Stelle, an der Salden
auseinanderlaufen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-27 06:21:10 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 2379cf4973 feat: Uebertraege lassen sich endlich bedienen
Der Uebertrags-Dienst und seine fuenf Endpunkte gab es seit Wochen – ohne
einen einzigen Aufrufer in der Oberflaeche. Man konnte also nirgends sagen,
dass zwei Buchungen derselbe Uebertrag sind, und eine gefundene Verknuepfung
auch nicht wieder loesen.

Jetzt: eine Karte "Moegliche Uebertraege" im Eingang mit beiden Seiten
nebeneinander, Verbinden und Ignorieren; in der Buchungsliste eine Marke mit
dem Gegenkonto und ein Knopf zum Loesen. Das Gegenkonto kommt vom Server mit –
die andere Buchung steht oft gar nicht in der gefilterten Liste, und
"Uebertrag" ohne Angabe wohin sagt nichts.

Ausserdem wird nach dem Buchen aus dem Eingang nach Uebertraegen gesucht, so
wie bisher nur nach einem Import. Seit die Bankanbindung ihre Umsaetze in den
Eingang legt, entsteht die Gegenseite naemlich erst dort; ohne diesen Aufruf
wuerde sie nie gefunden. Ein Fehler dabei kippt das Buchen nicht.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-26 23:13:40 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 63de8368f0 feat: Kontostand von der Bank – die eigene Rechnung wird geprueft
Certain rechnet den Saldo bisher ausschliesslich selbst aus: Anfangsbestand
plus alle Buchungen. Stimmt eine Buchung nicht, faellt das erst auf, wenn man
von Hand mit dem Auszug vergleicht.

Der von der Bank gemeldete Saldo wird jetzt mitgefuehrt und danebengestellt.
Weicht er ab, fehlt oder doppelt eine Buchung – und man sieht es auf der
Kontenseite und in den Einstellungen sofort, statt es zu suchen.

Banken melden mehrere Saldi nebeneinander; ausgewaehlt wird der gebuchte, denn
nur der ist mit Certains Rechnung vergleichbar. Ein verfuegbarer Saldo enthaelt
Vorgemerktes oder einen Ueberziehungsrahmen.

Die Saldi kommen auch fuer noch nicht zugeordnete Konten: Bei mehreren
Revolut-Pockets ist der Betrag oft das Einzige, woran man sie unterscheidet.
Ein Fehler bei einem Konto beendet den Durchlauf nicht.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-26 23:08:56 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 f684c752d8 feat: Pockets sind erkennbar und zuordenbar
Ein Revolut-Pocket bringt weder eigene IBAN noch eigenen Namen mit. Certain
hielt bisher nur uid, IBAN, Name und Waehrung fest – mehrere Konten derselben
Bank sahen damit gleich aus, und in der Zeile stand die rohe Kennung.

Jetzt werden Produktbezeichnung und die Kennung fuer Konten ohne IBAN
mitgefuehrt, der angezeigte Name faellt der Reihe nach auf Name, Details,
Produkt, Kennung, IBAN zurueck statt auf die uid, und der uebermittelte
Datensatz laesst sich aufklappen – nachsehen statt raten, wenn zwei Konten
gleich aussehen. Beim Neuverbinden werden die Merkmale aufgefrischt, ohne die
Zuordnung anzutasten.

Fehlt ein Konto in der Waehrung des Bankkontos, steht das jetzt dabei; vorher
war die Auswahl einfach leer.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-26 23:02:25 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 b4f76c03d2 feat: Erneut verbinden statt loeschen und neu anlegen
Um eine Verbindung aufzufrischen – etwa nachdem man im Control Panel weitere
Konten verknuepft hat – haette man sie bisher erst loeschen muessen. Dabei
gehen die Kontozuordnungen mit verloren, also genau das, was man behalten
will; ein zweiter Verbindungsversuch haette sonst einen doppelten Eintrag
erzeugt.

Jetzt frischt das Verbinden derselben Bank den bestehenden Eintrag auf: neue
Sitzung, neue Konten, bestehende Zuordnungen bleiben. Der Warntext beim
Trennen sagt ausserdem, dass Trennen dafuer gar nicht noetig ist.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-26 22:35:52 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 277fe8b0e2 fix: "Keine Konten" nennt jetzt die Ursache
Drei verschiedene Faelle sahen alle gleich aus: Die Bank schickte nichts, sie
schickte Eintraege ohne Kennung (die still verworfen wurden), oder alle Konten
waren schon bekannt – Letzteres meldete faelschlich "0 Konten", obwohl alles
in Ordnung war.

Die Antwort unterscheidet jetzt uebermittelt / neu / bekannt / ohne_kennung.
Die Rueckkehr-Seite zeigt bei null nutzbaren Konten den passenden Hinweis: Im
eingeschraenkten Betrieb gibt eine Bank nur heraus, was zuvor im Control Panel
unter "Activate by linking accounts" verknuepft wurde.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-26 22:32:23 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 beb1bb3419 fix: Bank-Suche verlor die besten Treffer beim Kuerzen
Der Fehler, den der Nutzer gefunden hat: Die Suche nach "n" lieferte
"genau 200" Treffer und darunter nie N26. Ursache war die Reihenfolge –
alphabetisch sortiert und ERST DANN bei 200 gekuerzt. "N26" liegt hinter
"Aachener Bank", fiel also hinter zweihundert Banken heraus, die irgendwo
ein n im Namen tragen. Die Bank war die ganze Zeit da.

Jetzt wird zuerst bewertet (genauer Name > Namensanfang > Wortanfang >
Teiltreffer > nur BIC/Gruppe) und erst danach gekuerzt. Ausserdem wird die
ECHTE Trefferzahl gemeldet statt der gekuerzten – "genau 200" sah aus wie ein
Suchergebnis, war aber die Obergrenze.

Ein Regressionstest stellt den Fall nach: 300 Banken mit "n" im Namen,
alphabetisch vor N26. Ohne den Fix faellt er um.

Nebenbei geprueft und ausgeschlossen: /aspsps blaettert nicht, die Liste ist
also vollstaendig; Sandbox und alphabetische Kuerzung waren es auch nicht.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-26 22:10:41 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 f53efc4767 diag: Zeigen, was unter dem gesuchten Buchstaben steht
Die Liste ist nicht abgeschnitten – sie reicht von "Aachener Bank" bis
"Oelands Bank" und enthaelt N und R. Damit sind beide bisherigen Vermutungen
widerlegt (Sandbox, alphabetisch gekuerzt), und Raten ueber Namensvarianten
bringt nichts mehr.

Bleibt die Suche ohne Treffer, stehen jetzt alle Eintraege mit demselben
Anfangsbuchstaben da. Damit ist auf einen Blick zu sehen, ob die Bank unter
einem anderen Namen gefuehrt wird – oder ob sie in diesen 815 von ueber 2500
schlicht fehlt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-26 21:57:53 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 74641aeeac diag: Alphabetischen Bereich der Bankliste zeigen
815 geladene Banken bei ueber 2500 verfuegbaren, und alle Beispiele beginnen
mit A oder B – das deutet auf eine abgeschnittene Liste, nicht auf einen
falschen Suchbegriff. Die Sandbox-Vermutung ist damit widerlegt: "Aachener
Bank" und "BBVA" sind echte Institute.

Die Antwort nennt jetzt den Bereich von/bis und alle vorhandenen
Anfangsbuchstaben. Fehlen N und R, ist die Sache entschieden und die Abfrage
braucht Blaettern – dann suche ich nicht laenger am falschen Ende.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-26 21:54:58 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 d3e4b0e089 fix: Bei keinem Treffer zeigen, was ueberhaupt geladen wurde
N26 und Revolut sind bei Enable Banking abgedeckt – in 31 Laendern, unter
genau diesen Namen. Wer sie trotzdem nicht findet, bekommt die falsche Liste,
und der haeufigste Grund ist eine als Sandbox statt Production angelegte
Anwendung: Dann kommen Test-Institute, man sieht also Banken, nur nicht die
echten.

Bleibt die Suche ohne Treffer, stehen jetzt acht Beispiele aus der geladenen
Liste da. Sind das lauter Mock-Institute, ist die Ursache auf einen Blick zu
sehen statt nach Namensvarianten zu raten.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-26 21:52:04 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 9a0c607e8c fix: "Keine Treffer" sagt jetzt, woran es liegt
Bei der Bank-Suche kam nur "Keine Treffer" – das hiess zweierlei: Die
Schnittstelle lieferte gar keine Liste, oder sie lieferte eine und der
Suchbegriff passte nicht. Beides sieht gleich aus, fuehrt aber an ganz
verschiedene Stellen. Genau diese Verwechslung hat heute schon zweimal Zeit
gekostet.

Die Antwort traegt jetzt die Gesamtzahl mit. Kam nichts, steht der
wahrscheinliche Grund dabei: Die Anwendung bei Enable Banking wird erst
aktiv, wenn man dort die eigenen Konten verknuepft hat.

Ausserdem wird breiter gesucht – auch in BIC und Gruppenname, weil Banken in
so einer Liste nicht immer so heissen wie im Alltag – und die Antwort wird
defensiv gelesen, falls die Liste ohne Schluessel kommt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-26 21:48:59 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 71e8419634 feat: Bank ueber alle Laender suchen
Unter "Deutschland" liessen sich N26 und Revolut nicht finden – und bei
Revolut kann das gar nicht klappen: Die Bank vergibt deutsche IBANs, ist aber
die Revolut Bank UAB in Litauen. Das Sitzland einer Bank steht nicht in der
IBAN, also ist die Laenderauswahl der falsche Einstieg.

Jetzt ein Suchfeld, das ohne Land ueber alle sucht; das Land ist nur noch ein
optionaler Filter. Der Treffer zeigt sein Land mit an, und verbunden wird mit
dem Land der BANK statt dem des Filters – sonst schluege die Autorisierung
fehl, sobald ohne Land gesucht wurde.

Ohne Land UND ohne Begriff wird abgelehnt: Sonst kaemen alle Banken Europas
ins Formular.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-26 21:42:08 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 7a3bd200b1 feat: Bankanbindung ueber PSD2 (Backend)
Seit PSD2 muessen EU-Banken eine Schnittstelle anbieten, aber nur fuer
lizenzierte Dienste mit eIDAS-Zertifikat. Enable Banking haelt die Lizenz und
reicht sie weiter: eigene Anwendung registrieren, eigene Konten verknuepfen,
danach genau diese lesen. Deckt N26 und Revolut ab; die Schweiz faellt nicht
unter PSD2, Raiffeisen bleibt beim CSV-Weg.

Es gibt keinen API-Schluessel. Jede Anfrage traegt ein selbst gebautes JWT,
signiert mit dem privaten Schluessel der Anwendung (RS256). Signiert wird mit
cryptography, das ohnehin schon fuer die Verschluesselung im Projekt ist – der
Test prueft die Signatur echt gegen den oeffentlichen Schluessel, denn genau
daran scheitert so eine Anbindung sonst als Erstes.

Abgerufene Umsaetze werden NICHT gebucht. Sie laufen durch detect_rows und
landen als Vorschlag im Eingang – dieselbe Strecke wie Mail und Kurzbefehl,
also greifen Duplikatschutz und Schlagwortregeln ohne Sonderbehandlung. Eine
dritte Quelle, kein dritter Sonderweg.

Bewusst eng gehalten: nur Lesen; Zuordnung Bankkonto -> Konto trifft der
Nutzer; die Zuordnung verlangt dieselbe Waehrung; die Rueckleitungs-Adresse
wird eingetragen statt geraten (hinter einem Proxy sieht der Dienst "http",
obwohl der Browser HTTPS spricht) und muss HTTPS sein.

Der Ablauf der Zustimmung (bis 180 Tage) wird sichtbar gemeldet, damit der
Abruf nicht eines Tages stumm aufhoert.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-26 21:25:20 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 3ee18c4d21 fix: Neue Tabellen ins Backup, toter Transfer-Code raus
Sieben nutzereigene Tabellen aus den Migrationen 0015-0020 standen in keiner
Backup-Liste. Am schwersten wiegt inbox_items: Der Eingang haelt fest, welche
Zahlungen von aussen schon erfasst wurden. Fehlt er nach dem Wiedereinspielen,
erkennt der naechste Kontoauszug sie nicht wieder und bucht sie ein zweites
Mal – genau der Fehler, den die Tabelle verhindern soll.

Aufgenommen: inbox_items, transfer_links, link_ignored, api_tokens.
Bewusst nicht: mail_sources/mail_senders (tragen das verschluesselte
IMAP-Passwort; ein Backup ist eine Datei, die man herumreicht) und
pending_uploads (fluechtige Rohdateien). Beides steht begruendet im Code.

Ein Test laeuft jetzt ueber Base.registry und fordert fuer jedes Modell mit
owner_id eine bewusste Entscheidung – sichern oder begruendet ausnehmen.
Genau diese Pruefung fehlte, weshalb die sieben unbemerkt durchrutschten.

Dazu der tote Code aus dem Transfer-Ausbau: is_counterpart und braucht_ziel
waren feste False, _apply_counterpart_amount damit unerreichbar. Die Tests
sichern dieselbe Garantie jetzt ueber das tatsaechliche Verhalten.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-26 21:16:33 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 c9a598a056 feat: Ueberträge als Verknuepfung erkennen, ohne Buchungen anzufassen
Ein Uebertrag steht in zwei Auszuegen und wird zweimal gebucht – richtig fuer
die Salden, aber er zaehlt als Ausgabe UND als Einnahme in der Auswertung.

Statt beide zu einer Uebertrags-Buchung zusammenzufuehren (der urspruengliche
Plan) legt Certain nur eine Schicht darueber: transfer_links haelt fest, dass
zwei Buchungen zusammengehoeren. An den Buchungen selbst aendert sich nichts –
Betrag, Konto, Kategorie, Import-Schluessel und Stapel bleiben.

Das haelt alles heraus, was am Zusammenfuehren haette brechen koennen: der
Duplikatschutz verliert keinen Schluessel, undo_batch reisst keine Gegenseite
mit, und eine falsche Paarung ist ein Etikett, das man abzieht.

Die Auswertung ueberspringt verknuepfte Buchungen – nicht umkategorisiert:
Loest man die Verknuepfung, zaehlt die Buchung mit ihrer alten Kategorie
sofort wieder mit.

Automatisch nur, wenn die Zuordnung zwingend ist UND keine Seite eine
Kategorie traegt UND der Text auf einen Uebertrag hindeutet. Sonst Vorschlag.
Waehrungswechsel werden ueber den EZB-Kurs des Tages geprueft (2,5 % Toleranz
fuer den Bankaufschlag) – der Kurs dient nur als Pruefung, gespeichert wird
nichts davon.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-23 22:41:34 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 e8a862bd63 feat: Konto wird aus der Datei erkannt – ein Kurzbefehl genuegt
Bisher brauchte es je Konto einen eigenen Kurzbefehl, weil account_id
Pflicht war. Jetzt ist sie optional: Raiffeisen fuehrt die eigene IBAN in der
Datei mit (Treffer gegen die Erkennungs-Texte der Konten), Revolut die
Waehrung – zusammen mit der erkannten Bank und dem Import-Verlauf reicht das.

Bleibt es mehrdeutig, wird NICHT geraten: Ein Auszug im falschen Konto
verfaelscht zwei Salden auf einmal. Stattdessen nennt die Fehlermeldung die
Konten samt Nummern, sodass man sie im Kurzbefehl nachtragen kann. Hat der
Schluessel ein Standardkonto, gilt das.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-22 23:54:27 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 e6801b0474 feat: CSV-Format automatisch erkennen
Bisher musste man bei jedem Import Trennzeichen, Datumsformat und
Spaltenzuordnung von Hand eintragen – die haeufigste Fehlerquelle ueberhaupt:
Ein falsches Datumsformat liess alle Zeilen durchfallen, ein falscher
Dezimaltrenner verzehnfachte Betraege.

Zuerst wird gegen die Bank-Vorlagen geprueft (Kopfzeilen-Signatur); alle vier
echten Ausaege des Nutzers werden so sicher erkannt. Sonst inhaltsbasiert:
welche Spalte enthaelt Daten, welche Betraege, welche den laengsten Text.

Zwei Fallen, die dabei aufgefallen sind und getestet werden:
- Deutsche Datumsangaben stecken voller Punkte, und viele Auszuege fuehren
  Buchungs- UND Valutadatum. Ohne sie herauszurechnen kaeme "." als
  Dezimalzeichen heraus und aus 1.204,70 wuerden 1.20.
- parse_date ist absichtlich nachsichtig; beim Erkennen darf es das nicht
  sein, sonst gewinnt ein Format mit Uhrzeit gegen das richtige ohne.

Ganzzahlen ohne Vorzeichen zaehlen nur halb, damit Referenznummern und Kurse
nicht als Betragsspalte durchgehen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-22 21:17:37 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 899241f991 feat: Absender-Zuordnung kann nach Waehrung unterscheiden
Revolut verschickt fuer eine Zahlung in Euro und eine in Franken dieselbe
Mail vom selben Absender. Ohne die Waehrung als Kriterium landete alles auf
demselben Konto.

Die Erkennung liest die Waehrung ohnehin aus; sie wird jetzt VOR der
Zuordnung ausgewertet und ist ein optionales Filterkriterium. Zuordnungen
mit Waehrung werden zuerst geprueft – wer neben ein allgemeines "revolut"
ein genaues "revolut + EUR" stellt, meint das genaue, unabhaengig von der
Anlagereihenfolge.

Uebergangene Mails melden ausserdem die erkannte Waehrung mit, damit beim
Einrichten sichtbar ist, welcher Wert zu filtern waere.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-22 20:48:55 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 512dac2b04 fix: Beschriftungen unabhaengig von Umlaut und Zitat erkennen
Ohne den Beguenstigten ist ein Eintrag im Eingang wertlos – man sieht einen
Betrag und weiss nicht, wofuer. Genau das passierte bei weitergeleiteten
Mails: Gmail zitiert den Text mit "> " davor, die Beschriftung stand also
nicht mehr am Zeilenanfang, und je nach Kodierung kam "Beguenstigter" statt
"Beguenstigter" mit Umlaut an.

Beschriftungen werden jetzt normalisiert verglichen (Umlaute verschriftlicht,
alles ausser Buchstaben und Ziffern verworfen), und Zitatzeichen fallen vor
der Feldsuche weg. Die Suchbegriffe laufen durch dieselbe Normalisierung,
damit sie lesbar bleiben statt doppelt gepflegt zu werden.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-22 20:36:49 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 615be0f0f5 fix: Erkennungstext greift auch in Betreff und Text
Bei einer von Hand weitergeleiteten Bank-Mail steht die eigene Adresse im
From; "Raiffeisen" findet sich nur noch im Betreff ("WG: Raiffeisen …")
und im zitierten Kopf. Das Feld hiess "Absender enthaelt" und prueft nur die
Absender-Koepfe – die Mail wurde also uebergangen, obwohl das Suchwort
sichtbar darin stand. Eine Falle, kein Bedienfehler.

Gesucht wird jetzt in Absender-Koepfen, Betreff und den ersten 2000 Zeichen
des Textes; die Beschriftung heisst entsprechend "Erkennungstext". Ein Test
mit einer nachgebauten Weiterleitung haelt fest, dass sowohl die Zuordnung
greift als auch Betrag und Empfaenger daraus lesbar bleiben.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-22 20:27:54 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 bfb6fa6b6d fix: Abruf sucht nach Datum statt nach "ungelesen"
Auf UNSEEN zu filtern klingt sparsam, ist aber eine Falle: Wer eine Mail in
seinem Mailprogramm ansieht, bevor Certain sie geholt hat, verliert sie
dauerhaft – sie ist dann fuer immer gelesen. Genau das ist passiert, als die
Mails vor dem ersten Abruf schon in Gmail geoeffnet waren: Ergebnis "0 neu",
ohne jeden Hinweis auf die Ursache.

Gesucht wird jetzt ab dem letzten Abruf mit einem Tag Ueberlappung; dass
nichts doppelt ankommt, sichert die Message-ID ab.

Die Meldung nennt ausserdem, wie viele Mails ueberhaupt geprueft wurden.
"0 neu" allein liess offen, ob nichts da war oder nichts passte.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-22 20:25:47 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 f3a08f2937 feat: Weitergeleitete Bank-Mails erkennen und Uebergangenes zeigen
Wer Bank-Mails in ein Sammelpostfach weiterleitet, hat im From je nach
Methode die eigene Adresse stehen. Geprueft werden deshalb auch Reply-To,
Return-Path, Sender und X-Forwarded-For – bei automatischer Weiterleitung
bleibt der Originalabsender dort erhalten.

Ausserdem meldet der Abruf jetzt, welche Mails er uebergangen hat, mit
Absender und Betreff. Beim Einrichten war das sonst Raten: Man sah nur
"3 uebersprungen" und wusste nicht, was in den Filter gehoert.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-22 20:23:35 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 51decb7054 feat: Verschluesselung waehlbar, dazu zwei Layout-Fehler
Verschluesselung: Bisher gab es nur den Schalter use_ssl – also implizites
TLS auf 993 oder gar nichts. STARTTLS auf 143 fehlte ganz, und das bieten
viele Anbieter an. Jetzt ein Feld mit drei Werten, der Port zieht bei der
Auswahl mit, und "keine" warnt, dass Zugangsdaten im Klartext gehen.

Layout: Die Postfach-Karte steht in einer schmalen Spalte; der waagerechte
Aufbau brach dort auf ein Wort je Zeile um und die Knoepfe lagen ueber dem
Titel. Jetzt gestapelt.

Die Einstellungsseite nutzte ein Raster, das die Karten zeilenweise
ausrichtet – die zweite Reihe begann erst unter der hoechsten Karte der
ersten, weshalb "Backup zurueckladen" allein weit unten stand. Jetzt
fliessen die Karten spaltenweise, und die Spalten sind breiter: vier
schmale Karten nebeneinander waren auf dem Notebook nicht lesbar.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-22 20:14:37 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 fc6ee2f345 feat: Postfaecher einrichten und Zahlungs-Mails abholen (Etappe B, Teil 2)
- Verschluesselung fuer Zugangsdaten: Ein IMAP-Passwort laesst sich nicht
  hashen, Certain muss es dem Mailserver vorlegen. Es liegt deshalb mit
  Fernet verschluesselt in der Datenbank, der Schluessel wird per HKDF aus
  session_secret abgeleitet und nirgends gespeichert. Wird das Geheimnis
  getauscht, meldet Certain das verstaendlich statt mit einem Stacktrace.
- IMAP-Abruf ueber imaplib/email (Standardbibliothek). Ordnerliste,
  Verbindungstest mit klarer Fehlermeldung, Absender-Zuordnung auf Konten,
  danach als gelesen markieren oder verschieben.
- Wiedererkennung ueber die Message-ID statt der UID – die vergibt der
  Server beim Verschieben neu.
- Nichts wird stillschweigend gebucht: Eine Mail wird zum Eingangs-Eintrag.
  Fehlt das Zielkonto oder ist ein Feld unsicher, gilt sie als unklar.
- Hintergrund-Thread beim Start, nach dem Muster des EZB-Kursabrufs: ein
  langsames Postfach darf den Dienst nie blockieren.

Getestet gegen einen IMAP-Doppelgaenger, damit die Suite ohne Netz laeuft.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-22 19:58:06 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 7fb7df3554 feat: Zahlungsdaten aus Benachrichtigungs-Mails lesen (Etappe B, Teil 1)
Kein festes Schema je Bank, sondern beschriftete Felder suchen. Die beiden
Banken bauen ihre Mails verschieden: Raiffeisen schickt Klartext mit
"Betrag: 14.90 CHF", Revolut nur HTML mit dem Wert UNTER der Beschriftung.
Beide Bauformen werden abgedeckt, dazu der Betreff als eigene Quelle.

Jeder Wert merkt sich, woher er stammt – ohne das laesst sich ein falscher
Betrag spaeter nicht erklaeren.

Was bewusst NICHT geraten wird: Stehen mehrere gleichwertige Betraege ohne
Beschriftung da (Umsatz und neuer Saldo), bleibt das Feld unklar. Ein
Zahlungsauftrag mit Status "Zur Visierung" gilt nicht als geflossen. Blosse
Zahlen ohne Waehrung sind keine Betraege, und Stilbloecke werden vor dem
Entfernen der Tags herausgeschnitten – sonst haelt das CSS "480px" fuer
Geld.

Die Muster unter tests/fixtures/mail sind echte Mails, anonymisiert.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-22 19:46:31 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 02260d7cd2 feat: Schnellerfassung per Kurzbefehl (Etappe A)
Der Kontoauszug kommt erst am Monatsende; wer im Laden bezahlt hat, weiss
in dem Moment noch, wofuer. iOS laesst keine App fremde Mitteilungen
mitlesen, also fuehrt der Weg ueber einen Kurzbefehl, der die Zahlung an
Certain schickt.

Gebaut:
- Geraetemarken mit eigener Abhaengigkeit statt Sonderfall in
  get_current_user. Eine Marke gilt NUR an /quick – auf allen anderen
  Wegen ist sie keine Anmeldung. Geht das Telefon verloren, ist kein
  Datenabfluss moeglich; Tests halten das fuer Buchungen, Konten,
  Kategorien, Export und Datenbanksicherung fest.
- POST /quick/booking laeuft durch detect_rows, damit Schlagwort- und
  Betragsregeln die Kategorie schon vorschlagen. external_id verhindert,
  dass ein doppelt ausgeloester Kurzbefehl zweimal bucht.
- inbox_items merkt sich die Zahlung ueber das Buchen hinaus. Beim
  spaeteren CSV-Import greift der Import-Schluessel nicht: Der Text vom
  Telefon ist selten wortgleich mit dem des Auszugs und die Bank bucht ein
  bis zwei Tage spaeter. detect_rows vergleicht deshalb zusaetzlich
  unscharf – exakter Betrag, Datum +/- 3 Tage, je Eintrag nur einmal.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-22 19:34:14 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 3a44509e77 feat: Import-Vorlage richtet sich nach dem gewaehlten Konto
Beim Kontowechsel musste man die Vorlage jedes Mal neu waehlen – und las
im schlimmsten Fall den Revolut-Auszug mit der Raiffeisen-Vorlage ein
(genau das steht im Verlauf).

Eigene Vorlagen standen schon als template_id im Verlauf; Bank-Vorlagen
sind fest im Code und hinterliessen nichts. Der Verlauf merkt sich deshalb
jetzt auch deren Namen (Migration 0014). Die Oberflaeche waehlt beim
Kontowechsel, womit zuletzt in dieses Konto importiert wurde.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-21 20:44:50 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 bc5349f193 feat: Zeilenfilter sichtbar, mit auswaehlbaren Werten
Der Filter steckte in einem zugeklappten Bereich und der Wert musste
blind getippt werden – entsprechend importierte man den Revolut-Auszug
mit allen Produkten in ein Konto, was den Saldo-Abgleich unmoeglich
macht.

Die Rohvorschau liefert jetzt je Spalte die wiederkehrenden Werte samt
Zeilenzahl. Hat eine Datei so eine Spalte, steht der Filter offen sichtbar
mit der Ueberschrift "Diese Datei enthaelt mehrere Konten", und der Wert
wird aus einer Liste gewaehlt ("Giro (530 Zeilen)").

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-21 18:38:05 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 a4ea0e46db feat: Import verbindet keine Konten mehr automatisch
Das Raten des Gegenkontos war die Quelle fast aller Saldo-Fehler: falsch
geratene Ziele, verdrehte Richtungen und doppelt gebuchte Bewegungen,
sobald beide Ausz-uege eingelesen wurden. Zeilen ohne erkennbares Ziel
blieben ausserdem ungebucht, wodurch Geld unbemerkt fehlte.

Jede Zeile ist jetzt schlicht das, was im Auszug steht: Ausgabe oder
Einnahme. Fruehere Uebertrags-Schlagwoerter haengen stattdessen die
neutrale Kategorie an - der Saldo stimmt, die Statistik bleibt sauber.
Ein Uebertrag laesst sich weiterhin von Hand buchen.

Damit entfallen Gegenbuchungs-Suche, Zielkonto-Raten und der Zustand
"wartet auf Zielkonto".

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-21 17:19:34 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 1e7c1ec014 fix: Erkennungstext trifft nur noch an Wortgrenzen
Der Erkennungs-Text eines Kontos wurde als blosser Teilstring gesucht.
Am EUR-Konto stand „Euro" – der steckt auch in „PayPal Europe",
„Europa-Park" und „EUROBUS". Jede solche Zahlung wurde dadurch zum
Uebertrag auf dieses Konto, das Geld dort zusaetzlich gutgeschrieben und
der Saldo lief um mehr als tausend Euro daneben.

Gesucht wird jetzt nur an Wortgrenzen; eine Kartenendung wie „6543"
schlaegt damit auch nicht mehr mitten in einer laengeren Kontonummer an.
Das Kontoformular warnt zusaetzlich bei sehr kurzen Erkennungstexten.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-21 15:31:41 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 5dbfd6abc4 fix: Anfangssaldo gilt ab dem Stichtag
Der Stichtag eines Kontos wurde gespeichert und angezeigt, von der
Saldo-Berechnung aber ignoriert: sie addierte jede Buchung des Kontos,
auch die aus der Zeit vor dem Stichtag. Damit lief jeder Saldo um die
gesamte Vorgeschichte daneben.

Der Anfangssaldo beschreibt jetzt den Stand am ENDE des Stichtags – so
steht er auf dem Auszug. Buchungen bis einschliesslich dieses Tages
zaehlen nicht mehr zum Kontostand, bleiben aber in Liste und
Auswertungen. Beim Uebertrag wird jede Seite an ihrem eigenen Stichtag
gemessen; der Vermoegensverlauf folgt derselben Regel. Ohne Stichtag
zaehlt weiterhin alles.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-21 15:26:21 +02:00
GuidoandClaude Opus 4.8 af865a5c7b fix: neutrale Kategorien gelten für Ausgabe UND Einnahme
Kategorien erben ihre Art von der Gruppe, und die ist entweder Ausgabe oder
Einnahme. Für einen Kontoübertrag passt beides nicht: Auf dem einen Konto geht
Geld raus, auf dem anderen kommt es rein – man musste also zwei Kategorien in
zwei Gruppen anlegen.

Als „nicht in Auswertungen einrechnen" markierte Kategorien werden jetzt in
beiden Richtungen angeboten (Buchungsformular und Import-Prüfansicht), und ihre
Schlagwörter greifen unabhängig vom Vorzeichen. Eine Kategorie „Kontoübertrag"
in einer Ausgabe-Gruppe genügt damit für beide Seiten.

Test für beide Richtungen; 94 grün.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-08-21 14:09:54 +02:00
GuidoandClaude Opus 4.8 5c8b53a995 feat: Kategorien aus Auswertungen ausnehmen (z. B. „Kontoübertrag")
Umbuchungen zwischen eigenen Konten sind keine Ausgabe – das Geld ist nicht weg,
es liegt woanders. Bisher blieb nur die Wahl zwischen einer echten Transfer-
Buchung (bildet die Wirklichkeit ab, braucht aber auf beiden Seiten passende
Regeln und schätzt bei Fremdwährung den Gegenwert) oder einer gewöhnlichen
Ausgabe, die Budget und Statistik verfälscht.

Kategorien haben jetzt den Schalter „Nicht in Auswertungen einrechnen": Die
Buchung wirkt weiter auf den Kontostand, bleibt aber aus Budget, Dashboard und
Auswertungen heraus. Gefiltert wird zentral in actual_expense_by_category und
income_by_category – damit greift es zugleich für Budget-Donut, Budget-
Fortschritt, Einnahmen/Ausgaben, Ausgaben-Anteile und die Budget-Seite.

Das ersetzt die Transfer-Paarung nicht, es ist der einfachere Weg: kein
Gegenkonto, keine Kursschätzung, dafür ohne Verbindung zwischen den beiden Seiten.

Migration 0013, Schalter im Kategorie-Dialog, Kennzeichnung in der Liste, Test.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-08-21 10:17:20 +02:00
GuidoandClaude Opus 4.8 511cf1abe0 fix: Gegenbuchung nimmt den besten statt des erstbesten Treffers
Liegen mehrere Währungstausche im selben Zeitfenster, schnappte der zuerst
geprüfte Transfer der eigentlich gemeinten Zeile das Gegenstück weg – diese blieb
dann ohne Gegenkonto stehen. Jetzt gewinnt der Kandidat mit der geringsten
Datums- und Betragsabweichung.

Toleranz von 10 % auf 20 % erhöht: Wir schätzen die Gegenseite mit dem EZB-Kurs,
die Bank rechnet mit ihrem eigenen – und fehlt uns der Kurs, schätzen wir 1:1.
Ein echter Tausch lag damit schnell über 10 % daneben (CHF 150.00 -> EUR 165.60
sind 10,4 %), eine fremde Buchung trifft das Zeitfenster praktisch nie.

An den echten Auszügen: offene Zeilen im Revolut-EUR-Import von 3 auf 1 gesunken.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-08-21 09:56:09 +02:00
GuidoandClaude Opus 4.8 ab5410ca6f fix: Saldo-Abgleich meldet Zeilen, die auf ein Gegenkonto warten
Eine Zeile mit „Gegenkonto wählen" wird nicht gebucht, der Abgleich zählte ihren
Betrag aber trotzdem mit und meldete „stimmt überein" – das Geld fehlte im Konto,
ohne dass es auffiel.

Duplikate und Gegenbuchungen zählen weiterhin mit (ihr Betrag steckt bereits in
einer früher gebuchten Buchung); wartende Zeilen zählen jetzt als 0 und tauchen
als erste Abweichung mit Datum und Empfänger auf.

Nachgestellt am echten Raiffeisen-Auszug: Zeigt die Transfer-Regel „Übertrag" auf
das importierte Konto selbst, bleibt die Gutschrift über 92.00 ungebucht; der
Abgleich nennt jetzt genau diese Zeile.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-08-21 09:17:22 +02:00
GuidoandClaude Opus 4.8 c438d1ec50 feat: Bank-Vorlage für N26
Spaltenzuordnung aus einem echten Export (Betrag in Spalte „Amount (EUR)",
Partner als Empfänger, Payment Reference als Zweck, Partner-IBAN für die
Transfer-Erkennung). Eine Kontostand-Spalte liefert N26 nicht, dort bleibt der
Saldo-Abgleich also aus.

Nachgerechnet: 246 Zeilen, Summe -719.51; mit Anfangssaldo 872.95 ergibt das
exakt die tatsächlichen 153.44 EUR.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-08-21 09:07:21 +02:00
GuidoandClaude Opus 4.8 4a6f7a0814 feat: Zeilenfilter für Auszüge mit mehreren Pockets + Gebühren-Richtung
Der Revolut-Auszug enthält ALLE Produkte in einer Datei – im CHF-Export stehen
533 Giro-Zeilen und 255 Zeilen des Ersparten, jedes mit eigenem Kontostand-
Verlauf. Ohne Trennung landeten beide auf demselben Konto und die Pocket-
Bewegungen zählten doppelt.

- Import-Vorlage kennt einen Zeilenfilter („nur Zeilen aus Spalte X mit Wert Y"),
  Migration 0012; damit bekommt jedes Pocket sein eigenes Konto
- Gebührenzeilen (Betrag 0.00) können Belastung ODER Erstattung sein – beide
  sehen identisch aus. Die Richtung kommt jetzt aus der Kontostand-Spalte;
  ohne sie bleibt die Belastung der Normalfall
- Tests für beides; 90 grün

Nachgerechnet an den echten Auszügen: Raiffeisen 223.37, Revolut CHF 61.88,
Erspartes 6.71, Revolut EUR 0.68 – alle vier stimmen zeilengenau mit der
Kontostand-Spalte überein.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-08-21 09:01:07 +02:00
GuidoandClaude Opus 4.8 187a1119a2 fix: Gegenbuchungs-Erkennung beachtet die Richtung
Die Suche prüfte nur Betrag und Zeitfenster. Ein erwarteter Transfer-EINGANG
passte damit auch auf eine gleich hohe AUSGABE: Die echte Ausgabe galt als
Gegenbuchung, wurde nicht gebucht und der Saldo lief um ihren Betrag zu hoch.

Jetzt muss das Vorzeichen zur Seite des Transfers passen (wo Geld ankam, kann
keine Ausgabe die Gegenseite sein). Test deckt genau diesen Fall ab; 87 grün.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-08-21 08:31:18 +02:00
GuidoandClaude Opus 4.8 62eab06bdc feat: Gegenseite eines Übertrags braucht keine eigene Transfer-Regel
Bisher musste die Regel auf BEIDEN Auszügen ein fremdes Gegenkonto liefern. Beim
Empfangs-Auszug zeigt sie aber auf das Konto, das gerade importiert wird – damit
blieb die Zeile ohne Gegenkonto und wurde still als Einnahme gebucht.

- Gegenbuchungen werden über die Konto-Seite bestehender Transfers gesucht, nicht
  über das Konto-Paar. Der Empfangs-Auszug braucht damit keine Regel mehr; eine
  Regel auf der abgehenden Seite genügt für beide Dateien.
- Trifft eine Transfer-Regel, ohne dass ein Gegenkonto feststeht, wird die Zeile
  nicht mehr als Einnahme/Ausgabe gebucht, sondern in der Prüfansicht mit
  „Gegenkonto wählen" markiert – sonst zählt die Bewegung je nach Import-
  Reihenfolge doppelt.
- Tests für beide Reihenfolgen; 86 grün.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-08-21 08:20:13 +02:00
GuidoandClaude Opus 4.8 cb4f3a8909 feat: Währungstausch wird über beide Auszüge als ein Transfer erkannt
Revolut tauscht Geld zwischen Währungskonten; im CHF-Auszug steht -100.00 CHF,
im EUR-Auszug +106.42 EUR. Die Gegenbuchungs-Erkennung verglich exakte Beträge
und griff deshalb nie – die Bewegung wurde zweimal gezählt.

- _find_counterpart erkennt die Gegenseite bei unterschiedlichen Währungen über
  Konto-Paar, Zeitfenster und einen plausiblen Betrag (10 % Toleranz, weil wir
  mit dem EZB-Kurs schätzen und die Bank ihren eigenen nutzt)
- die Gegenbuchung nennt den TATSÄCHLICHEN Betrag: er ersetzt beim Buchen die
  Schätzung im bereits gebuchten Transfer, damit beide Salden exakt stimmen
- Test über beide Auszüge: ein Transfer, keine Doppelzählung, EUR-Seite exakt

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-08-21 08:13:59 +02:00