Der Revolut-Export führt "2026-01-06 23:11:14" in der Datumsspalte. Wählte man
im Dropdown JJJJ-MM-TT, scheiterte das Parsen an der Uhrzeit – jede Zeile hatte
kein Datum und galt als ungültig ("137 Zeilen erkannt, 0 werden gebucht"),
obwohl die Auswahl richtig aussah.
- parse_date schneidet eine überzählige Uhrzeit ab und kommt auch damit klar,
wenn das Format eine Uhrzeit erwartet, der Wert aber keine hat (ISO-T ebenso)
- Dropdown um die Varianten mit Uhrzeit ergänzt, damit die Bank-Vorlagen ihren
echten Eintrag zeigen statt eines leeren Feldes
- Test: reines Datumsformat auf Datei mit Uhrzeit -> alle Zeilen erkannt, 84 grün
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Bisher merkte man einen Importfehler erst am falschen Endsaldo, ohne Hinweis auf
die Ursache. Enthält der Auszug eine laufende Kontostand-Spalte, gleicht der
Import jetzt jede Zeile dagegen ab: Die Spalte sagt, wie sich der Saldo
tatsächlich verändert hat, unsere Erkennung muss dazu passen.
- neue Spaltenzuordnung "Kontostand (laufend)"; Presets Raiffeisen/Revolut ergänzt
- Prüfansicht zeigt: stimmt überein ODER Differenz + erste abweichende Zeile
(Datum, Empfänger, Betrag laut Bank vs. erkannt)
- meldet zusätzlich den Anfangssaldo laut Datei – häufigste Fehlerquelle
- rechnet mit dem tatsächlich gebuchten Betrag, damit auch nicht gebuchte Zeilen
auffallen (z. B. nicht zugeordnete Gebührenspalte); Fremdwährungs-Zeilen
gehören zu einem anderen Saldo-Verlauf und bleiben außen vor
- erkennt absteigend sortierte Auszüge
- Tests: stimmiger Auszug (ok) und fehlende Gebührenspalte (zeigt genau die
Zeile). 83 grün.
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Die neue Statusprüfung ließ nur „COMPLETED" durch. Deutsche Bank-Exporte
schreiben aber „ABGESCHLOSSEN", wodurch keine einzige Zeile mehr buchbar war.
Statt einer Positivliste jetzt eine Sperrliste (storniert/ausstehend/abgelehnt/
fehlgeschlagen, jeweils deutsch und englisch); unbekannte Status werden gebucht,
damit keine echten Buchungen still verloren gehen.
Test mit echtem deutschem Revolut-Export inkl. reiner Gebührenzeile
(Betrag 0.00, Gebühr 10.99): Endsaldo trifft die Kontostand-Spalte. 81 grün.
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Das Revolut-Preset kannte die Spalten Gebühr/Währung/Status laut Kommentar,
der Parser hat sie aber nie gelesen. Folgen: Gebühren fehlten im Saldo,
stornierte (REVERTED) und schwebende Zeilen wurden mitgebucht, und Zeilen
fremder Währungs-Pockets landeten 1:1 im Konto – der Saldo lief dadurch zu hoch.
- Gebührenspalte mindert den Betrag (immer als Kosten)
- nur Zeilen mit Status COMPLETED (oder ohne Statusspalte) sind buchbar
- Zeilen in anderer Währung als das Zielkonto werden nicht gebucht
- Grund wird in der Prüfansicht als Badge angezeigt (storniert / Währung)
- Gebühr/Währung/Status in der Spaltenzuordnung wählbar; Revolut-Preset ergänzt
- Test mit echtem Revolut-Format (Gebühr, Storno, Fremdwährung), 80 grün
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Bisher wurde eine zweite Buchung mit gleichem Tag/Betrag/Text (z. B. zwei
Gutschriften à 324 am selben Tag) fälschlich als Duplikat verworfen. Jetzt gilt
eine Zeile nur als Duplikat, wenn bereits GENAU SO VIELE identische Buchungen in
der DB stehen – ein erneuter Import derselben Datei bleibt weiterhin Duplikat-sicher.
- csv_import.detect_rows: existing/seen als Counter (Multiset) statt Set
- Tests angepasst + Re-Import-Test ergänzt; an echtem Raiffeisen-Auszug verifiziert
(254 Zeilen, 0 fälschliche Duplikate, Saldo == Bank-Endsaldo)
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