Der Dialog wuchs mit seinem Inhalt und lief unten aus dem Bild. Scrollen ging
nicht – damit war der Knopf schlicht weg, und das Konto liess sich nicht mehr
speichern.
Jetzt bleibt der Dialog im Fenster: Kopf und Knopfleiste stehen fest, nur der
Inhalt dazwischen rollt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Ein "npm run build" allein startet den Dienst nicht neu. Die Oberflaeche
ruft dann Endpunkte auf, die es serverseitig noch gar nicht gibt - und das
sieht aus wie ein Fehler in der Funktion, nicht wie ein halbes Update.
Genau daran ging gerade eine Stunde Fehlersuche drauf: Die Aufstellung
eines Ausgaben-Anteils blieb leer, weil der Server den Endpunkt nicht
kannte.
Vite setzt den Commit beim Bauen ins Bundle, die Oberflaeche vergleicht
ihn beim Start mit dem, den der Server unter /api/version meldet. Weichen
sie ab, steht der Hinweis samt Kommando ueber jeder Seite. Kennt eine der
beiden Seiten ihren Stand nicht, schweigt der Hinweis - falscher Alarm
waere schlimmer als keiner.
Beide Richtungen im Browser geprueft: bei verschiedenen Staenden erscheint
er, bei gleichen nicht.
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Eine Zahl, die man nicht aufschluesseln kann, muss man glauben. Genau das
war der Streitpunkt: Die Karte nannte fuer Lebensmittel einen Betrag, und
es gab keine Moeglichkeit nachzusehen, welche Zahlungen darin einbezogen
sind und welche nicht.
Jetzt oeffnet ein Klick auf einen Anteil - in der Liste wie in der
Legende des Kreises - die Buchungen dahinter: Datum, Empfaenger, Konto,
Betrag. Die Liste kommt aus derselben Stelle, die auch die Summe bildet
(`budget.expense_rows`), sie kann also gar nicht etwas anderes zeigen als
das, was gezaehlt wurde. Ein Test haelt das fest.
Steht eine Buchung darin, obwohl ihr Datum ausserhalb des Zeitraums
liegt, traegt sie die Kalendermarke: Dann wurde ihr Budget-Monat von Hand
gesetzt, und das ist der Grund.
Nebenbei: Dialoge haengen jetzt am Seitenkoerper. Kacheln der Uebersicht
werden per `transform` positioniert - damit war die Kachel der
Bezugsrahmen fuer `position: fixed`, und der Dialog sass eingeklemmt
darin statt ueber der Seite.
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Bisher entschied allein das Datum. Bei einem Budget-Monat, der nicht am
Ersten beginnt, faellt das auf: Die Zahlung geht am 24. ab und gehoert
doch zum naechsten Monat, die Rechnung wird verspaetet beglichen und
gehoert zum letzten.
Neu traegt jede Buchung einen Budget-Monat. Leer heisst weiterhin "aus dem
Datum" - der Normalfall, und er bleibt es. Wird einer von Hand gesetzt,
zaehlt die Buchung nur noch dort und in ihrem eigenen Monat NICHT mehr,
sonst stuende sie zweimal da.
Das Aendern liegt bewusst hinter einem Klick und hinter Pfeilen statt
hinter einer Auswahlliste: Es ist der Ausnahmefall, nicht der Normalfall,
und soll sich auch so anfuehlen. Waehlt man genau den Monat, der ohnehin
gilt, bleibt die Buchung automatisch - verschiebt sich das Datum spaeter,
wandert sie mit. In der Liste zeigt eine Marke den Monat, aber nur, wenn
jemand eingegriffen hat.
Der Server nimmt drei Monate in jede Richtung an. Ein Vertipper wie
2019-03 wird abgelehnt: Er liesse die Buchung aus jeder Auswertung
verschwinden, ohne dass irgendwo etwas fehlt.
Geprueft im Browser gegen eine Wegwerf-Datenbank mit Stichtag 25: Die
Karte summiert 25.08.-24.09., eine verschobene Buchung verlaesst diesen
Zeitraum und kehrt beim Zuruecknehmen zurueck.
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Bisher fand man Dubletten nur zufaellig beim Durchscrollen der Buchungsliste –
oder ich habe ein Skript dafuer geschrieben, und der Nutzer musste sich auf
einen Server einloggen, um seine eigenen Zahlen zu reparieren. Beides ist
falsch.
Die Arbeitsliste zeigt sie jetzt: gleiches Konto, gleicher Tag, gleicher
Betrag, gleicher Text. Je Zeile steht die Kennung der Bank dabei, und die
entscheidet die Frage – dieselbe Kennung heisst sicher dieselbe Zahlung,
verschiedene heissen, die Bank hat sie als verschieden gemeldet.
Entschieden wird bewusst NICHTS von selbst. Drei Aufrundungen ueber 1.00 am
selben Tag sind echt, drei gleiche Einkaeufe koennen es auch sein; das weiss
nur der Nutzer. Certain meldet und laesst loeschen.
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useToast() liefert die Melde-Funktion selbst, kein Objekt. In drei Dateien aus
dieser Sitzung stand "const { toast } = useToast()", also undefined. Der Aufruf
steht fast immer in einem catch – dort verschluckt der TypeError die
eigentliche Meldung, und nach aussen passiert gar nichts.
Das erklaert beide Beschwerden:
- "Als Uebertrag buchen" schien wirkungslos: Die Buchung lief durch, dann warf
toast(), der catch warf beim Melden erneut, der Dialog blieb offen.
- "Braucht ein Reload": Im Eingang stand toast() VOR laden() – der Dialog
schloss noch, das Neuladen kam nie. Die Cache-Kopfzeile, die ich dafuer
gesetzt habe, war nicht die Ursache; richtig ist sie trotzdem.
Am Ende in der laufenden Oberflaeche nachgeklickt: Dialog schliesst, Meldung
erscheint, die Zeile wird ohne Neuladen zum Uebertrag, die Gegenseite liegt auf
dem Zielkonto, beide Salden stimmen.
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Die neue Kategoriespalte hatte 230 px Mindestbreite hinzugefuegt. Damit war die
Tabelle in einem schmalen Fenster breiter als ihre Karte und scrollte waagerecht
- von aussen sah das aus, als waere sie abgeschnitten. Alle Spalten sind jetzt
enger bemessen; bei 900 px Fensterbreite passt sie ohne Scrollen.
Ausserdem liess sich eine Buchung nur aus der Arbeitsliste zum Uebertrag
machen, nicht aus der Buchungsliste. Dort steht der Knopf jetzt auch - und zwar
statt des Loesen-Knopfes, denn beides zugleich gibt es nie: Eine verknuepfte
Buchung IST schon ein Paar.
Der Dialog dafuer ist eine eigene Komponente geworden. Die Nachfrage bei einem
geschaetzten Betrag - 409 abfangen, begruenden lassen, mit 'trotzdem' erneut
senden - ist zu leicht falsch nachgebaut, und jetzt gibt es sie nur einmal.
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Der Uebertrags-Dienst und seine fuenf Endpunkte gab es seit Wochen – ohne
einen einzigen Aufrufer in der Oberflaeche. Man konnte also nirgends sagen,
dass zwei Buchungen derselbe Uebertrag sind, und eine gefundene Verknuepfung
auch nicht wieder loesen.
Jetzt: eine Karte "Moegliche Uebertraege" im Eingang mit beiden Seiten
nebeneinander, Verbinden und Ignorieren; in der Buchungsliste eine Marke mit
dem Gegenkonto und ein Knopf zum Loesen. Das Gegenkonto kommt vom Server mit –
die andere Buchung steht oft gar nicht in der gefilterten Liste, und
"Uebertrag" ohne Angabe wohin sagt nichts.
Ausserdem wird nach dem Buchen aus dem Eingang nach Uebertraegen gesucht, so
wie bisher nur nach einem Import. Seit die Bankanbindung ihre Umsaetze in den
Eingang legt, entsteht die Gegenseite naemlich erst dort; ohne diesen Aufruf
wuerde sie nie gefunden. Ein Fehler dabei kippt das Buchen nicht.
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Beim Abrufen und beim Bearbeiten sprang die halbe Seite. Ursache war der
CSS-Spaltenfluss: Aendert eine Karte ihre Hoehe, verteilt der Browser ALLE
Karten neu auf die Spalten. Ich hatte das zweimal am Symptom kuriert
(Formular in den Dialog verschoben), aber die naechste wachsende Karte
brachte es zurueck.
Jetzt bekommt jede Karte fest ihre Spalte. Waechst eine, verschiebt sich
nur, was in derselben Spalte darunter steht. Die Spaltenzahl kommt aus der
tatsaechlichen Containerbreite (ResizeObserver), nicht aus der
Fensterbreite – in der schmalen Seitenleisten-Ansicht stimmte das sonst
nicht.
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Server, Port, Benutzer und Passwort eintragen, Verbindung testen, Ordner
danach aus der echten Liste des Postfachs waehlen. Je Absender wird ein
Zielkonto zugeordnet – ohne Zuordnung uebernimmt Certain nichts, denn
dieselbe Adresse kann je nach Konto etwas anderes bedeuten.
Der Hinweis am Passwortfeld sagt, was passiert, wenn das Server-Geheimnis
getauscht wird, und empfiehlt ein App-Passwort statt des echten.
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Das native <select> zeigte nur den Namen im Systemstil. Bei einem Dutzend
Konten erkennt man seines am Symbol deutlich schneller – und beim Import
sieht man sofort, ob man in das gemeinte Konto liest.
Neue Komponente AccountSelect nach dem Muster von CategorySelect, mit
denselben Klassen und per Portal gerendert. Eingesetzt beim Import, in
Filter und Formular der Buchungen sowie beim Zielkonto eines Uebertrags.
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Bisher musste man in der Gesamtliste nach Luecken suchen. Der Endpunkt
kennt jetzt ?uncategorized=true; Uebertraege bleiben aussen vor, denn sie
ordnen kein Geld ein, sie verschieben es nur.
Die Seite zeigt die offenen Buchungen aelteste zuerst; nach dem Zuordnen
verschwindet die Zeile, sodass der Stapel sichtbar kleiner wird. Auf Wunsch
wird der Zweck gleich als Schlagwort gemerkt, damit die naechste gleiche
Buchung schon beim Import zugeordnet wird.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Die Liste stand in der Anlegereihenfolge, die selten die gewuenschte ist.
Neuer Endpunkt PUT /accounts/order nimmt die IDs in der gewuenschten Folge
und schreibt die Position; er muss vor /{account_id} stehen, sonst faengt
die ID-Route den Pfad ab. Fremde IDs werden abgewiesen.
In der Kontenliste zwei Pfeile je Zeile, optimistisch sortiert, damit die
Liste beim Klicken nicht springt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Zwei Klick-Aergernisse mit derselben Ursache – ein zu grob gefasster
Schliess-Ausloeser.
Die Kategorieliste schloss bei jedem Scroll-Ereignis, wegen capture=true
auch beim Scrollen IN der Liste. Genau das will man aber tun. Jetzt zaehlt
nur noch Scrollen ausserhalb.
Der Dialog schloss, sobald ein Klick auf dem Hintergrund endete. Markiert
man Text in einem Feld und zieht ueber den Rand hinaus, liegt das Mouseup
dort – der Dialog ging mitten im Markieren zu. Jetzt muss der Klick auch
auf dem Hintergrund begonnen haben.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Die Money-Komponente gab den Betrag immer durch Math.abs() aus; das Vorzeichen
kam nur über das optionale sign-Prop. Kontostände (Konten-Seite und Dashboard-
Karte) übergeben keines – ein überzogenes Konto oder eine Kreditkartenschuld sah
dadurch positiv aus, während die Gesamtsumme korrekt negativ rechnete. Genau
dieser Widerspruch: alle Konten scheinbar im Plus, Gesamt im Minus.
Ohne sign steht der Wert für sich selbst und wird jetzt mit echtem Vorzeichen
(und rot) ausgegeben; mit sign bleibt es wie bisher, weil dort die Richtung aus
der Buchungsart kommt.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Zwei-Faktor per TOTP mit zehn Einmal-Wiederherstellungscodes. Der
Zwischenzustand "Passwort stimmt, Code fehlt" haengt an der vorhandenen
Sitzungstabelle (pending_2fa, zehn Minuten Laufzeit) und gilt nirgends als
angemeldet; nach dem Code wird das Cookie getauscht statt weiterverwendet.
Der Wiederverwendungsschutz merkt sich das tatsaechlich getroffene
Zeitfenster, nicht die aktuelle Uhrzeit - sonst liesse sich ein Code aus dem
naechsten Fenster gleich darauf nochmal einloesen.
Passwortrichtlinie (Laenge, Zeichenklassen, MFA-Pflicht) in der neuen
globalen Tabelle app_settings, durchgesetzt beim Anlegen, Zuruecksetzen und
Aendern von Passwoertern. Bestehende Passwoerter lassen sich nicht gegen eine
neue Richtlinie pruefen - der Hash gibt nichts her. Beim Anmelden liegt das
Passwort aber kurz im Klartext vor: dort wird geprueft und bei Verstoss ein
Wechsel verlangt, mit passendem Grund fuer den Hinweistext.
Nebenbei geschlossen: must_change_password war bisher nur im Frontend
erzwungen, wer die API direkt ansprach kam vorbei. enforce_account_state
haengt jetzt am /api-Sammelrouter und laesst nur noch durch, was man zum
Erfuellen der Pflicht braucht.
Das JSON-Backup liess sich bisher grundsaetzlich nicht zurueckladen: keine
Version, Kategorien nur ueber mehrdeutige Namen, sieben Tabellen fehlten.
Daneben steht nun ein Format v2, das Beziehungen ueber lokale IDs abbildet,
je Benutzer oder systemweit. Zurueckgeladen wird nach einer Pruefansicht,
wahlweise ersetzend oder ergaenzend; vor dem Ersetzen legt der Server einen
Schnappschuss der Datenbank an. Der alte Ansichts-Export bleibt fuer
Tabellenkalkulationen bestehen und wird beim Hochladen ausdruecklich
abgewiesen, statt halb zu raten.
Frontend: wiederverwendbares Passwortfeld mit Augensymbol, animierte
Anforderungsliste, 2FA-Seite, Admin-Karte fuer die Richtlinie und Karte zum
Zurueckladen. Neue Bewegung ist in prefers-reduced-motion hinterlegt; Secret
und Codes sind markierbar, sonst verhinderte das globale user-select das
Kopieren.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
- Portierte DataTable-Komponente (aus Vorrania): Spalten per Drag breiter ziehen
und verschieben, Klick-Sortierung, Filterzeile je Spalte, Spalten ein-/ausblenden;
Breiten/Reihenfolge/Filter pro Tabelle im Browser gemerkt (localStorage)
- Zu langer Zellinhalt wird mit „…" abgeschnitten (Titel bleibt sichtbar, Excel-artig)
- Umgestellt: Buchungen, Import-Prüfansicht (inkl. interaktiver Zellen), Import-
Verlauf, Benutzer
- Neue Skeleton-Komponente für den Ladezustand
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Regeln:
- Schlagwörter mit optionaler Betragsbedingung (z. B. „SV = 5.00 → Restaurant");
Betrags-Regeln gewinnen vor betragslosen
- Transfer-Schlagwörter (Text → Transfer) auf der Konten-Seite
- Konto-Identifikator-Art „Text": erkennt das Zielkonto eines Transfers aus dem
Buchungstext (längster passender Text gewinnt)
- Migration 0007, Endpunkte, Tests (Betrag/Transfer/Konflikt), gesamt 30 grün
Optik:
- App-Icon: Münzhaufen (aus Nutzer-SVG) weiß auf grünem Grund, klein gehalten
- Farbschema auf pastelliges Grün (Akzent hell/dunkel + Favicon)
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
- Manuelle Schlagwörter je Kategorie (Popup mit Chips, Doppelklick zum Bearbeiten)
- Treffer über Empfänger ODER Verwendungszweck; längstes Schlagwort gewinnt;
Kind-Filter (Ausgabe/Einnahme); wirken nur bei künftigen Importen
- Lernende Korrektur-Erkennung: ab 5 Anwendungen und >= 1/3 Korrekturen
erscheint eine Prüf-Meldung in den Einstellungen (Behalten/Entfernen)
- Neue CategorySelect-Komponente (Baum + Suche, per Portal) ersetzt die
nativen optgroup-Selects in Buchungen und Import-Prüfansicht
- Migration 0006 (source/applied_count/overridden_count/confirmed, match_field any)
- Endpunkte, i18n DE/EN, Tests (test_keywords: 7 neu, gesamt 27 grün)
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>