Der Loesch-Endpunkt war da, aber ohne Knopf in der Oberflaeche, und
Bearbeiten fehlte ganz – eine falsch eingetippte Zuordnung liess sich also
nicht mehr korrigieren.
Jede Zuordnung ist jetzt eine eigene Zeile mit Erkennungstext und Konto;
der Speichern-Knopf erscheint erst bei einer Aenderung. Dazu ein PUT auf
/mail/senders/{id} im Backend.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
- Verschluesselung fuer Zugangsdaten: Ein IMAP-Passwort laesst sich nicht
hashen, Certain muss es dem Mailserver vorlegen. Es liegt deshalb mit
Fernet verschluesselt in der Datenbank, der Schluessel wird per HKDF aus
session_secret abgeleitet und nirgends gespeichert. Wird das Geheimnis
getauscht, meldet Certain das verstaendlich statt mit einem Stacktrace.
- IMAP-Abruf ueber imaplib/email (Standardbibliothek). Ordnerliste,
Verbindungstest mit klarer Fehlermeldung, Absender-Zuordnung auf Konten,
danach als gelesen markieren oder verschieben.
- Wiedererkennung ueber die Message-ID statt der UID – die vergibt der
Server beim Verschieben neu.
- Nichts wird stillschweigend gebucht: Eine Mail wird zum Eingangs-Eintrag.
Fehlt das Zielkonto oder ist ein Feld unsicher, gilt sie als unklar.
- Hintergrund-Thread beim Start, nach dem Muster des EZB-Kursabrufs: ein
langsames Postfach darf den Dienst nie blockieren.
Getestet gegen einen IMAP-Doppelgaenger, damit die Suite ohne Netz laeuft.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>