- Bei mehreren hundert Zeilen ist der Knopf oben längst aus dem Bild gescrollt;
unter der Liste steht jetzt derselbe.
- Rückgängig gemachte Importe lassen sich aus dem Verlauf entfernen. Nur diese:
solange ein Import steht, ist sein Eintrag die einzige Möglichkeit, seine
Buchungen wieder loszuwerden – der Server lehnt das sonst ab.
Test für beide Fälle des neuen Endpunkts; 92 grün.
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Eine Zeile mit „Gegenkonto wählen" wird nicht gebucht, der Abgleich zählte ihren
Betrag aber trotzdem mit und meldete „stimmt überein" – das Geld fehlte im Konto,
ohne dass es auffiel.
Duplikate und Gegenbuchungen zählen weiterhin mit (ihr Betrag steckt bereits in
einer früher gebuchten Buchung); wartende Zeilen zählen jetzt als 0 und tauchen
als erste Abweichung mit Datum und Empfänger auf.
Nachgestellt am echten Raiffeisen-Auszug: Zeigt die Transfer-Regel „Übertrag" auf
das importierte Konto selbst, bleibt die Gutschrift über 92.00 ungebucht; der
Abgleich nennt jetzt genau diese Zeile.
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Der Revolut-Auszug enthält ALLE Produkte in einer Datei – im CHF-Export stehen
533 Giro-Zeilen und 255 Zeilen des Ersparten, jedes mit eigenem Kontostand-
Verlauf. Ohne Trennung landeten beide auf demselben Konto und die Pocket-
Bewegungen zählten doppelt.
- Import-Vorlage kennt einen Zeilenfilter („nur Zeilen aus Spalte X mit Wert Y"),
Migration 0012; damit bekommt jedes Pocket sein eigenes Konto
- Gebührenzeilen (Betrag 0.00) können Belastung ODER Erstattung sein – beide
sehen identisch aus. Die Richtung kommt jetzt aus der Kontostand-Spalte;
ohne sie bleibt die Belastung der Normalfall
- Tests für beides; 90 grün
Nachgerechnet an den echten Auszügen: Raiffeisen 223.37, Revolut CHF 61.88,
Erspartes 6.71, Revolut EUR 0.68 – alle vier stimmen zeilengenau mit der
Kontostand-Spalte überein.
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Die Suche prüfte nur Betrag und Zeitfenster. Ein erwarteter Transfer-EINGANG
passte damit auch auf eine gleich hohe AUSGABE: Die echte Ausgabe galt als
Gegenbuchung, wurde nicht gebucht und der Saldo lief um ihren Betrag zu hoch.
Jetzt muss das Vorzeichen zur Seite des Transfers passen (wo Geld ankam, kann
keine Ausgabe die Gegenseite sein). Test deckt genau diesen Fall ab; 87 grün.
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Bisher musste die Regel auf BEIDEN Auszügen ein fremdes Gegenkonto liefern. Beim
Empfangs-Auszug zeigt sie aber auf das Konto, das gerade importiert wird – damit
blieb die Zeile ohne Gegenkonto und wurde still als Einnahme gebucht.
- Gegenbuchungen werden über die Konto-Seite bestehender Transfers gesucht, nicht
über das Konto-Paar. Der Empfangs-Auszug braucht damit keine Regel mehr; eine
Regel auf der abgehenden Seite genügt für beide Dateien.
- Trifft eine Transfer-Regel, ohne dass ein Gegenkonto feststeht, wird die Zeile
nicht mehr als Einnahme/Ausgabe gebucht, sondern in der Prüfansicht mit
„Gegenkonto wählen" markiert – sonst zählt die Bewegung je nach Import-
Reihenfolge doppelt.
- Tests für beide Reihenfolgen; 86 grün.
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Revolut tauscht Geld zwischen Währungskonten; im CHF-Auszug steht -100.00 CHF,
im EUR-Auszug +106.42 EUR. Die Gegenbuchungs-Erkennung verglich exakte Beträge
und griff deshalb nie – die Bewegung wurde zweimal gezählt.
- _find_counterpart erkennt die Gegenseite bei unterschiedlichen Währungen über
Konto-Paar, Zeitfenster und einen plausiblen Betrag (10 % Toleranz, weil wir
mit dem EZB-Kurs schätzen und die Bank ihren eigenen nutzt)
- die Gegenbuchung nennt den TATSÄCHLICHEN Betrag: er ersetzt beim Buchen die
Schätzung im bereits gebuchten Transfer, damit beide Salden exakt stimmen
- Test über beide Auszüge: ein Transfer, keine Doppelzählung, EUR-Seite exakt
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Der Revolut-Export führt "2026-01-06 23:11:14" in der Datumsspalte. Wählte man
im Dropdown JJJJ-MM-TT, scheiterte das Parsen an der Uhrzeit – jede Zeile hatte
kein Datum und galt als ungültig ("137 Zeilen erkannt, 0 werden gebucht"),
obwohl die Auswahl richtig aussah.
- parse_date schneidet eine überzählige Uhrzeit ab und kommt auch damit klar,
wenn das Format eine Uhrzeit erwartet, der Wert aber keine hat (ISO-T ebenso)
- Dropdown um die Varianten mit Uhrzeit ergänzt, damit die Bank-Vorlagen ihren
echten Eintrag zeigen statt eines leeren Feldes
- Test: reines Datumsformat auf Datei mit Uhrzeit -> alle Zeilen erkannt, 84 grün
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Bisher merkte man einen Importfehler erst am falschen Endsaldo, ohne Hinweis auf
die Ursache. Enthält der Auszug eine laufende Kontostand-Spalte, gleicht der
Import jetzt jede Zeile dagegen ab: Die Spalte sagt, wie sich der Saldo
tatsächlich verändert hat, unsere Erkennung muss dazu passen.
- neue Spaltenzuordnung "Kontostand (laufend)"; Presets Raiffeisen/Revolut ergänzt
- Prüfansicht zeigt: stimmt überein ODER Differenz + erste abweichende Zeile
(Datum, Empfänger, Betrag laut Bank vs. erkannt)
- meldet zusätzlich den Anfangssaldo laut Datei – häufigste Fehlerquelle
- rechnet mit dem tatsächlich gebuchten Betrag, damit auch nicht gebuchte Zeilen
auffallen (z. B. nicht zugeordnete Gebührenspalte); Fremdwährungs-Zeilen
gehören zu einem anderen Saldo-Verlauf und bleiben außen vor
- erkennt absteigend sortierte Auszüge
- Tests: stimmiger Auszug (ok) und fehlende Gebührenspalte (zeigt genau die
Zeile). 83 grün.
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Die neue Statusprüfung ließ nur „COMPLETED" durch. Deutsche Bank-Exporte
schreiben aber „ABGESCHLOSSEN", wodurch keine einzige Zeile mehr buchbar war.
Statt einer Positivliste jetzt eine Sperrliste (storniert/ausstehend/abgelehnt/
fehlgeschlagen, jeweils deutsch und englisch); unbekannte Status werden gebucht,
damit keine echten Buchungen still verloren gehen.
Test mit echtem deutschem Revolut-Export inkl. reiner Gebührenzeile
(Betrag 0.00, Gebühr 10.99): Endsaldo trifft die Kontostand-Spalte. 81 grün.
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Das Revolut-Preset kannte die Spalten Gebühr/Währung/Status laut Kommentar,
der Parser hat sie aber nie gelesen. Folgen: Gebühren fehlten im Saldo,
stornierte (REVERTED) und schwebende Zeilen wurden mitgebucht, und Zeilen
fremder Währungs-Pockets landeten 1:1 im Konto – der Saldo lief dadurch zu hoch.
- Gebührenspalte mindert den Betrag (immer als Kosten)
- nur Zeilen mit Status COMPLETED (oder ohne Statusspalte) sind buchbar
- Zeilen in anderer Währung als das Zielkonto werden nicht gebucht
- Grund wird in der Prüfansicht als Badge angezeigt (storniert / Währung)
- Gebühr/Währung/Status in der Spaltenzuordnung wählbar; Revolut-Preset ergänzt
- Test mit echtem Revolut-Format (Gebühr, Storno, Fremdwährung), 80 grün
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Bisher wurde eine zweite Buchung mit gleichem Tag/Betrag/Text (z. B. zwei
Gutschriften à 324 am selben Tag) fälschlich als Duplikat verworfen. Jetzt gilt
eine Zeile nur als Duplikat, wenn bereits GENAU SO VIELE identische Buchungen in
der DB stehen – ein erneuter Import derselben Datei bleibt weiterhin Duplikat-sicher.
- csv_import.detect_rows: existing/seen als Counter (Multiset) statt Set
- Tests angepasst + Re-Import-Test ergänzt; an echtem Raiffeisen-Auszug verifiziert
(254 Zeilen, 0 fälschliche Duplikate, Saldo == Bank-Endsaldo)
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