Ein Uebertrag ist eine Bewegung, keine zwei. In der Liste standen aber beide
Seiten untereinander, jede mit der Marke des Gegenkontos – man musste sie
selbst zusammensetzen, und es sah aus wie eine Dublette.
Liegen beide Seiten in der Liste, wird die Zugangs-Seite ausgeblendet und die
Abgangs-Seite zeigt "Revolut CHF → Sparen Pocket" – so wie ein echter
Uebertrag. Ueber zwei Waehrungen stehen beide Betraege untereinander
("CHF 400.00" / "→ 425,32 €"); nebeneinander passen sie nicht in die Spalte.
In der Datenbank aendert sich nichts: Beide Buchungen bleiben stehen, mit ihren
Import-Schluesseln und ihrer Stapel-Zugehoerigkeit. Das ist die tragende
Eigenschaft der Verknuepfung, und sie bleibt.
Ist nur eine Seite geladen – etwa weil nach einem Konto gefiltert wird –,
bleibt sie einzeln stehen und traegt weiter die Marke mit dem Gegenkonto.
Sonst verschwaende dort eine Buchung aus der Liste.
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Eine verknuepfte Buchung gehoert zu einem Uebertrag und zaehlt in keiner
Auswertung. Trotzdem stand sie unter "Zu erledigen" und wurde in der
Buchungsliste nach einer Kategorie gefragt – Arbeit, die nichts bewirkt, und
ein falsches Signal: Sie sah aus, als fehle noch etwas.
Der Filter fuer offene Buchungen laesst verknuepfte jetzt aus, und in der
Buchungsliste steht bei ihnen ein Strich statt der Auswahl – so wie bei einem
echten Uebertrag.
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Die Erkennung gab es laengst – aber nur auf der Seite "Zu erledigen", in einer
Karte, die man erst finden muss. Wer in der Buchungsliste steht und die zweite
Haelfte eines Uebertrags sieht, greift stattdessen zum ↔-Knopf und legt einen
zweiten Uebertrag an. Genau so ist heute eine Zahlung doppelt verschoben
worden.
Jetzt steht die Frage in der Zeile: "Uebertrag von/nach Revolut CHF?" mit
Verbinden und Ignorieren. Ignorieren wird gemerkt, sonst fragte Certain bei
jedem Laden erneut.
Dafuer gibt es die Suche jetzt auch als reines Nachschlagen: ``finde`` mit
``nur_vorschlaege`` verknuepft nichts, und dahinter liegt GET
/uebertraege/vorschlaege. Eine Ansicht, die bloss fragt, darf beim Hinsehen
nichts veraendern – sonst entschiede das Anschauen.
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Der Kasten in Titelgroesse war zu laut fuer eine Angabe, die nur eine
Rueckfrage beantwortet. Statt einen zweiten Stil zu erfinden, nimmt sie jetzt
".badge" – dieselbe Pille wie ueberall sonst im Projekt: abgerundet, weich
gefuellt, 11 statt 14 Punkt.
In der Datei steht nur noch, wie sie sich in der Titelzeile verhaelt: nicht
schrumpfen, nicht umbrechen. Eng wird zuerst der Titel, denn ein halbes
"Datei-Imp…" nuetzt niemandem.
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Die zweite Zeile gehoert dem Verwendungszweck. Alles Neue dorthin zu stapeln
macht die Zeilen hoch und den Blick eng – und das Kennzeichen war zusaetzlich
kleiner gesetzt als alles andere.
Jetzt steht es neben dem Titel und in dessen Groesse. Wird es eng, kuerzt der
Titel und das Kennzeichen bleibt lesbar; die Mindestbreite der Spalte steigt
dafuer von 150 auf 190 Punkte. Die Tabelle passt damit weiterhin ohne
waagerechtes Scrollen in ein Fenster von 870 Punkten.
Im Browser an beiden Enden nachgemessen: bei voller Breite genug Platz fuer
beides, bei Mindestbreite kuerzt der richtige Teil.
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woher sie kommt
Die Meldung nach einem Abruf zaehlte geprueft, neu und unklar – aber nicht
"schon bekannt". Wurden alle Treffer beim vorigen Abruf schon uebernommen,
stand da "0 neu", und es sah aus, als waere nichts passiert, obwohl die
Eintraege im Eingang liegen. Die Zahl steht jetzt dabei.
Und die uebergangenen Mails wurden aufgelistet, die unklaren nicht: nur eine
Zahl, ohne zu sagen, welche Mail gemeint ist oder was ihr fehlt. Jetzt stehen
sie mit Grund da – kein Konto zugeordnet, kein Betrag erkannt, Richtung unklar,
Zahlung noch nicht ausgefuehrt.
Ausserdem traegt jede Buchung jetzt ihre Herkunft: Bank, Mail, Kurzbefehl,
Datei-Import oder von Hand. In der Buchungsliste steht sie als kleines
Kennzeichen unter dem Text. Ermittelt wird sie mit einer Sammelabfrage, nicht
je Zeile.
Bei einem Uebertrag zeigen zwei Eingangs-Eintraege auf dieselbe Buchung; die
Gegenseite hat Certain selbst angelegt, gemeint ist die echte Quelle. Genau
dafuer gibt es einen Test.
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Die neue Kategoriespalte hatte 230 px Mindestbreite hinzugefuegt. Damit war die
Tabelle in einem schmalen Fenster breiter als ihre Karte und scrollte waagerecht
- von aussen sah das aus, als waere sie abgeschnitten. Alle Spalten sind jetzt
enger bemessen; bei 900 px Fensterbreite passt sie ohne Scrollen.
Ausserdem liess sich eine Buchung nur aus der Arbeitsliste zum Uebertrag
machen, nicht aus der Buchungsliste. Dort steht der Knopf jetzt auch - und zwar
statt des Loesen-Knopfes, denn beides zugleich gibt es nie: Eine verknuepfte
Buchung IST schon ein Paar.
Der Dialog dafuer ist eine eigene Komponente geworden. Die Nachfrage bei einem
geschaetzten Betrag - 409 abfangen, begruenden lassen, mit 'trotzdem' erneut
senden - ist zu leicht falsch nachgebaut, und jetzt gibt es sie nur einmal.
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Die Auswahl sass unter dem Buchungstext. Damit wurden die Zeilen unterschiedlich
hoch, die Spalte franste aus, und vergleichen liess sich nichts – genau das,
wofuer eine Tabelle da ist.
Jetzt zwei Spalten: 'Buchung' mit dem Text und darunter dem Verwendungszweck,
'Kategorie' mit der Auswahl. Ein Uebertrag zeigt dort einen Strich – er ordnet
kein Geld ein, er verschiebt es.
Die Spaltenliste hat sich damit geaendert, deshalb eine neue Kennung fuer die
Tabelle: Die gespeicherte Reihenfolge kennt die neue Spalte nicht und haette
die Textspalte ans Ende geschoben. Einmalig sind damit Breiten und Filter
dieser Tabelle zurueckgesetzt.
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'Eingang' und 'Offene Buchungen' zeigten fast dasselbe. Seit angebundene Konten
selbst buchen, ist eine Bank-Buchung sofort gebucht und ohne Kategorie – sie
stand damit in BEIDEN Listen. Die Trennung stammte aus der Zeit, als der
Eingang nur Vorschlaege enthielt.
Jetzt eine Seite 'Zu erledigen' mit allem, was noch eine Hand braucht: offene
Vorschlaege zum Buchen oder Uebertragen und Buchungen ohne Kategorie, egal ob
von Bank, Mail, Kurzbefehl oder Datei. Aelteste zuerst, mit der Herkunft in der
Zeile. Erledigtes verschwindet – die Eingangs-Eintraege bleiben in der
Datenbank, weil der spaetere Import gegen sie abgleicht. /offen leitet um.
Das Haekchen 'Schlagwort merken' aus der alten Seite bleibt: Es ist der Grund,
warum der Stapel mit der Zeit kleiner wird, und der Eingang hatte es nie. Der
Uebertrags-Knopf gilt jetzt auch fuer schon gebuchte Buchungen – sonst haette
in einer gemeinsamen Liste die eine Haelfte der Zeilen ihn gehabt und die
andere nicht.
In der Buchungsliste steht die Kategorie jetzt als Auswahl in der Zeile, dort
wo bisher nur ihr Name stand. Vorher musste man jede Buchung einzeln zum
Bearbeiten oeffnen. Die Zeile aendert sich an Ort und Stelle, die
Bildlaufposition bleibt.
Ausserdem tragen API-Antworten jetzt 'Cache-Control: no-store'. Ohne das darf
ein Browser selbst entscheiden, und der Zurueck-Knopf zeigt Salden von vorhin –
bei Geld ist eine veraltete Anzeige schlimmer als eine langsame.
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Der Uebertrags-Dienst und seine fuenf Endpunkte gab es seit Wochen – ohne
einen einzigen Aufrufer in der Oberflaeche. Man konnte also nirgends sagen,
dass zwei Buchungen derselbe Uebertrag sind, und eine gefundene Verknuepfung
auch nicht wieder loesen.
Jetzt: eine Karte "Moegliche Uebertraege" im Eingang mit beiden Seiten
nebeneinander, Verbinden und Ignorieren; in der Buchungsliste eine Marke mit
dem Gegenkonto und ein Knopf zum Loesen. Das Gegenkonto kommt vom Server mit –
die andere Buchung steht oft gar nicht in der gefilterten Liste, und
"Uebertrag" ohne Angabe wohin sagt nichts.
Ausserdem wird nach dem Buchen aus dem Eingang nach Uebertraegen gesucht, so
wie bisher nur nach einem Import. Seit die Bankanbindung ihre Umsaetze in den
Eingang legt, entsteht die Gegenseite naemlich erst dort; ohne diesen Aufruf
wuerde sie nie gefunden. Ein Fehler dabei kippt das Buchen nicht.
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Das native <select> zeigte nur den Namen im Systemstil. Bei einem Dutzend
Konten erkennt man seines am Symbol deutlich schneller – und beim Import
sieht man sofort, ob man in das gemeinte Konto liest.
Neue Komponente AccountSelect nach dem Muster von CategorySelect, mit
denselben Klassen und per Portal gerendert. Eingesetzt beim Import, in
Filter und Formular der Buchungen sowie beim Zielkonto eines Uebertrags.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Gross stand die Kategorie, klein der Zweck – gesucht wird aber nach dem
Zweck. Jetzt oben "Coop Pratteln", darunter klein "Lebensmittel"; das
Symbol trug die Kategorie ohnehin schon.
Ausserdem war der Knopf zum Entfernen eines rueckgaengig gemachten
Imports ein unbeschriftetes Papierkorb-Symbol und damit unauffindbar.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Kategorien erben ihre Art von der Gruppe, und die ist entweder Ausgabe oder
Einnahme. Für einen Kontoübertrag passt beides nicht: Auf dem einen Konto geht
Geld raus, auf dem anderen kommt es rein – man musste also zwei Kategorien in
zwei Gruppen anlegen.
Als „nicht in Auswertungen einrechnen" markierte Kategorien werden jetzt in
beiden Richtungen angeboten (Buchungsformular und Import-Prüfansicht), und ihre
Schlagwörter greifen unabhängig vom Vorzeichen. Eine Kategorie „Kontoübertrag"
in einer Ausgabe-Gruppe genügt damit für beide Seiten.
Test für beide Richtungen; 94 grün.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
- Portierte DataTable-Komponente (aus Vorrania): Spalten per Drag breiter ziehen
und verschieben, Klick-Sortierung, Filterzeile je Spalte, Spalten ein-/ausblenden;
Breiten/Reihenfolge/Filter pro Tabelle im Browser gemerkt (localStorage)
- Zu langer Zellinhalt wird mit „…" abgeschnitten (Titel bleibt sichtbar, Excel-artig)
- Umgestellt: Buchungen, Import-Prüfansicht (inkl. interaktiver Zellen), Import-
Verlauf, Benutzer
- Neue Skeleton-Komponente für den Ladezustand
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
- Manuelle Schlagwörter je Kategorie (Popup mit Chips, Doppelklick zum Bearbeiten)
- Treffer über Empfänger ODER Verwendungszweck; längstes Schlagwort gewinnt;
Kind-Filter (Ausgabe/Einnahme); wirken nur bei künftigen Importen
- Lernende Korrektur-Erkennung: ab 5 Anwendungen und >= 1/3 Korrekturen
erscheint eine Prüf-Meldung in den Einstellungen (Behalten/Entfernen)
- Neue CategorySelect-Komponente (Baum + Suche, per Portal) ersetzt die
nativen optgroup-Selects in Buchungen und Import-Prüfansicht
- Migration 0006 (source/applied_count/overridden_count/confirmed, match_field any)
- Endpunkte, i18n DE/EN, Tests (test_keywords: 7 neu, gesamt 27 grün)
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>