Ein zweiter Weg herein, kein Ersatz. Wer weiter Passwort und Zwei-Faktor
benutzen will, merkt nichts: Ohne eingerichteten Anbieter sieht die
Login-Seite aus wie bisher.
DER WEG FUER BESTEHENDE KONTEN ist das Verknuepfen, nicht das Anmelden: einmal
wie gewohnt hereinkommen, unter "Mein Konto" auf "Mit Authentik verknuepfen",
fertig. Danach geht beides.
Was es ausdruecklich NICHT gibt, ist das automatische Zusammenfuehren ueber
die E-Mail. Es waere der bequeme Weg und der gefaehrliche: Wer beim Anbieter
eine fremde Adresse eintraegt, uebernaehme damit ein fremdes Konto – und die
E-Mail ist dort die Angabe, die sich am leichtesten aendern laesst. Deshalb
sagt der Nutzer selbst, wer er beim Anbieter ist, im angemeldeten Zustand.
Aus demselben Grund legt eine unbekannte Anmeldung standardmaessig KEIN Konto
an, sondern wird mit dem Hinweis abgewiesen, sich anzumelden und zu
verknuepfen. Sonst bekaeme genau der Mensch, der schon ein Konto hat, bei
seiner ersten SSO-Anmeldung ein zweites, leeres – und seine Daten laegen
weiter unter dem alten. Wer will, schaltet AUTO_CREATE ein.
Geprueft wird mit Authlib, nicht von Hand: Signatur gegen JWKS, Aussteller,
Empfaenger, Laufzeit und nonce. Dazu state gegen untergeschobene Rueckkehr und
PKCE, obwohl der Client vertraulich ist – es kostet nichts und der Code taugt
damit auch fuer einen oeffentlichen.
Ein zweiter Anbieter ist reine Konfiguration:
APP_OIDC_PROVIDERS=authentik,keycloak
Nebenbei zwei Stellen abgesichert, die es vorher nicht geben konnte: Ein Konto
ohne Passwort faellt beim Passwort-Login nicht mehr in argon2 (das haette
verraten, dass es diesen Benutzernamen gibt), und die letzte Verknuepfung
laesst sich nicht loesen, solange es kein Passwort gibt – sonst schliesst sich
der Nutzer aus seinem eigenen Konto aus.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Netflix, Handyvertrag, Krankenkasse, Halbtax. Bisher sah man sie nur als
einzelne Buchungen im Auszug; die Frage "welche Abos habe ich eigentlich, und
was kosten die zusammen im Monat" liess sich nicht beantworten. Genau die
steht jetzt oben auf der Seite.
Der Bereich heisst "Abos & Vertraege", nicht "Abos": Ein Handyvertrag ist kein
Abo und die Versicherung erst recht nicht – niemand soll ueberlegen muessen,
wo sie hingehoert.
Der Monatswert wird gerechnet, nicht gespeichert (Betrag durch Intervall).
Gespeichert veraltete er beim naechsten Preisaufschlag stillschweigend.
Bei laengerem Intervall klappt "Ich lege monatlich zurueck auf" auf, mit dem
gerechneten Monatsbetrag daneben. Bei monatlicher Abrechnung gibt es nichts
anzusparen, also steht es da auch nicht.
DAZU: Waehrungen sind offen.
Die Rechen-Maschinerie konnte immer schon beliebige Waehrungen – sie rechnet
ueber den Euro als Drehpunkt. Beschraenkt haben es zwei Konstanten: eine
Erlaubnisliste mit EUR und CHF, und ein Filter, der aus dem EZB-Feed alles
ausser CHF wegwarf, obwohl er dreissig Waehrungen liefert.
Massgeblich ist jetzt die Liste der EZB. Frei erfundene Waehrungen bleiben
draussen, und das ist kein Geiz: Ohne Kurs liesse sich der Betrag nie
umrechnen – er stuende in keiner Summe und in keinem Budget, und das faellt
erst spaet auf. Ein Vertrag in einer Waehrung ohne Kurs wird deshalb genannt,
statt die Summe stillschweigend zu klein anzuzeigen.
Erkannt und gebucht wird noch nichts; der Erkennungstext wird nur erfasst.
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Die Auslieferung des Frontends nahm den Pfad roh aus der Adresse: "Path /
'../../x'" verlaesst den Ordner klaglos, und die Route liegt VOR jeder
Anmeldepruefung. Gegen die eigene Instanz nachgestellt – roh und
prozentkodiert kam beides Mal die Datei heraus:
GET /../../GEHEIM.txt -> "geheim"
GET /../../backend/app/config.py -> der Quelltext
Damit war alles lesbar, was der Dienst lesen darf: Quelltext, Konfiguration,
und mit der passenden Zahl von Ebenen die Datenbank samt verschluesseltem
Postfach-Passwort und Bank-Schluessel. Der Pfad wird jetzt aufgeloest und
muss im Auslieferungs-Ordner liegen.
Zweitens prueft der Postfach-Abruf jetzt das Zertifikat. Ohne eigenen
SSL-Kontext tut imaplib das NICHT – die Verschluesselung schuetzt dann vor
niemandem, der sich dazwischenhaengt, und das Postfach-Passwort geht mit.
Gilt fuer beide Wege, SSL und STARTTLS.
Drittens warnt der Start, wenn das Sitzungs-Cookie ohne "Secure" ausgeliefert
wird. Die Vorgabe bleibt bewusst aus: Sie umzustellen sperrt jeden aus, der
Certain im Heimnetz ueber HTTP aufruft – und ein Ausgesperrter saehe die
Ursache nirgends.
Die Befunde stammen aus dem /security-review dieser Sitzung und waren seither
offen. Sie wiegen schwerer, seit die Anwendung fuer die Bankanbindung unter
einer oeffentlichen HTTPS-Adresse erreichbar sein muss.
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'Eingang' und 'Offene Buchungen' zeigten fast dasselbe. Seit angebundene Konten
selbst buchen, ist eine Bank-Buchung sofort gebucht und ohne Kategorie – sie
stand damit in BEIDEN Listen. Die Trennung stammte aus der Zeit, als der
Eingang nur Vorschlaege enthielt.
Jetzt eine Seite 'Zu erledigen' mit allem, was noch eine Hand braucht: offene
Vorschlaege zum Buchen oder Uebertragen und Buchungen ohne Kategorie, egal ob
von Bank, Mail, Kurzbefehl oder Datei. Aelteste zuerst, mit der Herkunft in der
Zeile. Erledigtes verschwindet – die Eingangs-Eintraege bleiben in der
Datenbank, weil der spaetere Import gegen sie abgleicht. /offen leitet um.
Das Haekchen 'Schlagwort merken' aus der alten Seite bleibt: Es ist der Grund,
warum der Stapel mit der Zeit kleiner wird, und der Eingang hatte es nie. Der
Uebertrags-Knopf gilt jetzt auch fuer schon gebuchte Buchungen – sonst haette
in einer gemeinsamen Liste die eine Haelfte der Zeilen ihn gehabt und die
andere nicht.
In der Buchungsliste steht die Kategorie jetzt als Auswahl in der Zeile, dort
wo bisher nur ihr Name stand. Vorher musste man jede Buchung einzeln zum
Bearbeiten oeffnen. Die Zeile aendert sich an Ort und Stelle, die
Bildlaufposition bleibt.
Ausserdem tragen API-Antworten jetzt 'Cache-Control: no-store'. Ohne das darf
ein Browser selbst entscheiden, und der Zurueck-Knopf zeigt Salden von vorhin –
bei Geld ist eine veraltete Anzeige schlimmer als eine langsame.
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Drei Sachen an der Bankanbindung.
'Umsaetze holen' lief ueber alle Konten einer Verbindung. Seit angebundene
Konten selbst buchen, ist ein Klick damit folgenreich: Er bucht auf zwei
Konten. Der Knopf sitzt jetzt in der Kontozeile; an der Verbindung bleibt
'Alle Konten holen'.
Dabei musste der Zeitstempel mitwandern. last_sync_at hing an der
Verbindung – ein Einzelabruf haette damit das Startdatum der uebrigen Konten
mit vorgeschoben, und deren Umsaetze aus dem uebersprungenen Zeitraum waeren
nie angekommen. Der Stempel gehoert an das Konto, das abgerufen wurde.
Neu ist ein Takt je Verbindung, nach demselben Muster wie beim Postfach: ein
Hintergrund-Thread, der jede Minute nachsieht, ob etwas faellig ist. Bewusst
ein eigener Thread – ein haengender Bankzugang darf den Mail-Abruf nicht
mitreissen. Die Vorgabe ist 0, also aus: Anders als beim Mail-Abruf entstehen
hier Buchungen, das laeuft nicht ungefragt los. Schlaegt ein Abruf fehl, wird
der Stempel trotzdem gesetzt, sonst liefe die Verbindung jede Minute in
denselben Fehler.
Und die Abschnitte heissen jetzt 'Bankkonten Anbindung' und 'Mail Import'.
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Seit PSD2 muessen EU-Banken eine Schnittstelle anbieten, aber nur fuer
lizenzierte Dienste mit eIDAS-Zertifikat. Enable Banking haelt die Lizenz und
reicht sie weiter: eigene Anwendung registrieren, eigene Konten verknuepfen,
danach genau diese lesen. Deckt N26 und Revolut ab; die Schweiz faellt nicht
unter PSD2, Raiffeisen bleibt beim CSV-Weg.
Es gibt keinen API-Schluessel. Jede Anfrage traegt ein selbst gebautes JWT,
signiert mit dem privaten Schluessel der Anwendung (RS256). Signiert wird mit
cryptography, das ohnehin schon fuer die Verschluesselung im Projekt ist – der
Test prueft die Signatur echt gegen den oeffentlichen Schluessel, denn genau
daran scheitert so eine Anbindung sonst als Erstes.
Abgerufene Umsaetze werden NICHT gebucht. Sie laufen durch detect_rows und
landen als Vorschlag im Eingang – dieselbe Strecke wie Mail und Kurzbefehl,
also greifen Duplikatschutz und Schlagwortregeln ohne Sonderbehandlung. Eine
dritte Quelle, kein dritter Sonderweg.
Bewusst eng gehalten: nur Lesen; Zuordnung Bankkonto -> Konto trifft der
Nutzer; die Zuordnung verlangt dieselbe Waehrung; die Rueckleitungs-Adresse
wird eingetragen statt geraten (hinter einem Proxy sieht der Dienst "http",
obwohl der Browser HTTPS spricht) und muss HTTPS sein.
Der Ablauf der Zustimmung (bis 180 Tage) wird sichtbar gemeldet, damit der
Abruf nicht eines Tages stumm aufhoert.
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Ein Uebertrag steht in zwei Auszuegen und wird zweimal gebucht – richtig fuer
die Salden, aber er zaehlt als Ausgabe UND als Einnahme in der Auswertung.
Statt beide zu einer Uebertrags-Buchung zusammenzufuehren (der urspruengliche
Plan) legt Certain nur eine Schicht darueber: transfer_links haelt fest, dass
zwei Buchungen zusammengehoeren. An den Buchungen selbst aendert sich nichts –
Betrag, Konto, Kategorie, Import-Schluessel und Stapel bleiben.
Das haelt alles heraus, was am Zusammenfuehren haette brechen koennen: der
Duplikatschutz verliert keinen Schluessel, undo_batch reisst keine Gegenseite
mit, und eine falsche Paarung ist ein Etikett, das man abzieht.
Die Auswertung ueberspringt verknuepfte Buchungen – nicht umkategorisiert:
Loest man die Verknuepfung, zaehlt die Buchung mit ihrer alten Kategorie
sofort wieder mit.
Automatisch nur, wenn die Zuordnung zwingend ist UND keine Seite eine
Kategorie traegt UND der Text auf einen Uebertrag hindeutet. Sonst Vorschlag.
Waehrungswechsel werden ueber den EZB-Kurs des Tages geprueft (2,5 % Toleranz
fuer den Bankaufschlag) – der Kurs dient nur als Pruefung, gespeichert wird
nichts davon.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Der Kurzbefehl zeigt das Feld "message" an. Fehlerantworten liefern aber
"detail" – die Mitteilung auf dem Telefon blieb also leer. Man sah nicht
einmal, DASS etwas schiefging: Die Marke wurde als benutzt vermerkt, auf dem
Server kam trotzdem nichts an, und die Ursache war von aussen unsichtbar.
Antworten unter /api/quick liefern jetzt zusaetzlich "message" mit einem
lesbaren Text. Bei fehlenden Pflichtfeldern nennt er sie beim Namen und
erinnert daran, dass der Anfragetext beim Datei-Kurzbefehl 'Formular' sein
muss.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
- Verschluesselung fuer Zugangsdaten: Ein IMAP-Passwort laesst sich nicht
hashen, Certain muss es dem Mailserver vorlegen. Es liegt deshalb mit
Fernet verschluesselt in der Datenbank, der Schluessel wird per HKDF aus
session_secret abgeleitet und nirgends gespeichert. Wird das Geheimnis
getauscht, meldet Certain das verstaendlich statt mit einem Stacktrace.
- IMAP-Abruf ueber imaplib/email (Standardbibliothek). Ordnerliste,
Verbindungstest mit klarer Fehlermeldung, Absender-Zuordnung auf Konten,
danach als gelesen markieren oder verschieben.
- Wiedererkennung ueber die Message-ID statt der UID – die vergibt der
Server beim Verschieben neu.
- Nichts wird stillschweigend gebucht: Eine Mail wird zum Eingangs-Eintrag.
Fehlt das Zielkonto oder ist ein Feld unsicher, gilt sie als unklar.
- Hintergrund-Thread beim Start, nach dem Muster des EZB-Kursabrufs: ein
langsames Postfach darf den Dienst nie blockieren.
Getestet gegen einen IMAP-Doppelgaenger, damit die Suite ohne Netz laeuft.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Der Kontoauszug kommt erst am Monatsende; wer im Laden bezahlt hat, weiss
in dem Moment noch, wofuer. iOS laesst keine App fremde Mitteilungen
mitlesen, also fuehrt der Weg ueber einen Kurzbefehl, der die Zahlung an
Certain schickt.
Gebaut:
- Geraetemarken mit eigener Abhaengigkeit statt Sonderfall in
get_current_user. Eine Marke gilt NUR an /quick – auf allen anderen
Wegen ist sie keine Anmeldung. Geht das Telefon verloren, ist kein
Datenabfluss moeglich; Tests halten das fuer Buchungen, Konten,
Kategorien, Export und Datenbanksicherung fest.
- POST /quick/booking laeuft durch detect_rows, damit Schlagwort- und
Betragsregeln die Kategorie schon vorschlagen. external_id verhindert,
dass ein doppelt ausgeloester Kurzbefehl zweimal bucht.
- inbox_items merkt sich die Zahlung ueber das Buchen hinaus. Beim
spaeteren CSV-Import greift der Import-Schluessel nicht: Der Text vom
Telefon ist selten wortgleich mit dem des Auszugs und die Bank bucht ein
bis zwei Tage spaeter. detect_rows vergleicht deshalb zusaetzlich
unscharf – exakter Betrag, Datum +/- 3 Tage, je Eintrag nur einmal.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Zwei-Faktor per TOTP mit zehn Einmal-Wiederherstellungscodes. Der
Zwischenzustand "Passwort stimmt, Code fehlt" haengt an der vorhandenen
Sitzungstabelle (pending_2fa, zehn Minuten Laufzeit) und gilt nirgends als
angemeldet; nach dem Code wird das Cookie getauscht statt weiterverwendet.
Der Wiederverwendungsschutz merkt sich das tatsaechlich getroffene
Zeitfenster, nicht die aktuelle Uhrzeit - sonst liesse sich ein Code aus dem
naechsten Fenster gleich darauf nochmal einloesen.
Passwortrichtlinie (Laenge, Zeichenklassen, MFA-Pflicht) in der neuen
globalen Tabelle app_settings, durchgesetzt beim Anlegen, Zuruecksetzen und
Aendern von Passwoertern. Bestehende Passwoerter lassen sich nicht gegen eine
neue Richtlinie pruefen - der Hash gibt nichts her. Beim Anmelden liegt das
Passwort aber kurz im Klartext vor: dort wird geprueft und bei Verstoss ein
Wechsel verlangt, mit passendem Grund fuer den Hinweistext.
Nebenbei geschlossen: must_change_password war bisher nur im Frontend
erzwungen, wer die API direkt ansprach kam vorbei. enforce_account_state
haengt jetzt am /api-Sammelrouter und laesst nur noch durch, was man zum
Erfuellen der Pflicht braucht.
Das JSON-Backup liess sich bisher grundsaetzlich nicht zurueckladen: keine
Version, Kategorien nur ueber mehrdeutige Namen, sieben Tabellen fehlten.
Daneben steht nun ein Format v2, das Beziehungen ueber lokale IDs abbildet,
je Benutzer oder systemweit. Zurueckgeladen wird nach einer Pruefansicht,
wahlweise ersetzend oder ergaenzend; vor dem Ersetzen legt der Server einen
Schnappschuss der Datenbank an. Der alte Ansichts-Export bleibt fuer
Tabellenkalkulationen bestehen und wird beim Hochladen ausdruecklich
abgewiesen, statt halb zu raten.
Frontend: wiederverwendbares Passwortfeld mit Augensymbol, animierte
Anforderungsliste, 2FA-Seite, Admin-Karte fuer die Richtlinie und Karte zum
Zurueckladen. Neue Bewegung ist in prefers-reduced-motion hinterlegt; Secret
und Codes sind markierbar, sonst verhinderte das globale user-select das
Kopieren.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Backup & Export:
- routers/backup: /backup/db (Admin, konsistentes SQLite-Online-Backup),
/export/transactions.csv|json und /export/all.json (owner-gescoped).
- Einstellungen: Bereich „Backup & Export" mit Download-Buttons. docs/BACKUP.md
(Wiederherstellung + LXC-Sicherung). pytest für Export + Admin-Schutz.
Import-Verbesserungen (Nutzer-Feedback zum Ablauf):
- Klarer Hinweis, dass die Zuordnungstabelle nur Beispielzeilen zeigt und
„Vorschau erstellen" die vollständige Prüfliste + Buchen-Button erzeugt.
- Zusammenfassung (erkannt/gebucht) und Warnung, wenn keine gültige Zeile erkannt
wurde (Hinweis auf Format/Bank-Vorlage).
- Fix: Raiffeisen-Preset hat has_header=true (der Export hat eine Kopfzeile).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Deployment-Fixes (Dienst startete nicht -> 203/EXEC "uvicorn not found"):
- Unit ohne ProtectHome/ProtectSystem: Repo/venv dürfen unter /root oder /home
liegen (ProtectHome=true blendete diese Pfade für den Dienst aus).
- install.sh: Python-3.11+-Prüfung mit klarer Meldung; prüft nach der Installation,
dass uvicorn wirklich in der venv liegt.
- EZB-Kursabruf läuft beim Start jetzt im Hintergrund (blockiert den Start nie).
Phase-3-Backend (Dashboard):
- Modell + Migration 0004: dashboard_layouts (JSON-Layout je Nutzer).
- routers/dashboard: Layout speichern/laden/zurücksetzen + Kartendaten
(Budget-Donut, Budget-Fortschritt, Einnahmen/Ausgaben, Kontostände,
Vermögensverlauf, letzte Buchungen).
- Frontend-Infrastruktur: Chart-Komponenten (Donut/Line), palette, API-Methoden,
react-grid-layout. (Dashboard-Seite folgt im nächsten Commit.)
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>