Die Liste sagt ausdruecklich, dass sie nichts entscheidet: Drei
Aufrundungen ueber 1.00 am selben Tag sind echt, drei gleiche Einkaeufe
koennen es auch sein – das weiss nur der Nutzer. Dann darf sie aber auch
nicht zu einer Entscheidung draengen, und genau das tat sie: Der einzige
Knopf war der Papierkorb. Wer die Meldung loswerden wollte, musste eine
richtige Buchung wegwerfen.
Jetzt steht neben jeder Gruppe "Alle behalten". An den Buchungen aendert
sich dabei nichts; es ist ein Haken an der Frage.
Der Haken gilt dem, was man gesehen hat – nicht allem, was noch kommt:
Eine Gruppe faellt erst weg, wenn ALLE ihre Zeilen ihn tragen. Kommt
spaeter eine dritte gleich aussehende Buchung dazu, steht die Frage
wieder da, und zwar fuer alle drei. Ein Test haelt das fest.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Zwei Dinge, die zusammen die Frage beantworten "zaehlt das wirklich ab
meinem Stichtag, und sind das wirklich zwei Zahlungen?".
Die Karte Ausgaben-Anteile nennt jetzt ihren Zeitraum. Gerechnet hat sie
schon immer ueber den eingestellten Budget-Monat (25.08.-24.09. bei
Starttag 25); nachvollziehen liess sich das nur nicht, weil die Karte
nirgends sagte, worueber sie summiert.
Die Dublettensuche vergleicht nicht mehr stur ueber den Text. Ein krummer
Betrag wie 10.43 kommt an einem Tag kaum zweimal vor - auch wenn zwei
Quellen ihn verschieden benennen, und genau daran scheiterte der
Textvergleich. Bei einem runden Betrag (Vielfaches von 50 Rappen) muss der
Text weiter passen, sonst waeren zwei Zwanziger am selben Tag ein Fund.
Und was die Bank selbst als verschieden gemeldet hat, gilt als geklaert:
Stammen alle Zeilen aus demselben Bankkonto und tragen verschiedene
Kennungen, verschweigt die Karte sie. Das sind die Revolut-Aufrundungen,
die echt sind.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Bisher fand man Dubletten nur zufaellig beim Durchscrollen der Buchungsliste –
oder ich habe ein Skript dafuer geschrieben, und der Nutzer musste sich auf
einen Server einloggen, um seine eigenen Zahlen zu reparieren. Beides ist
falsch.
Die Arbeitsliste zeigt sie jetzt: gleiches Konto, gleicher Tag, gleicher
Betrag, gleicher Text. Je Zeile steht die Kennung der Bank dabei, und die
entscheidet die Frage – dieselbe Kennung heisst sicher dieselbe Zahlung,
verschiedene heissen, die Bank hat sie als verschieden gemeldet.
Entschieden wird bewusst NICHTS von selbst. Drei Aufrundungen ueber 1.00 am
selben Tag sind echt, drei gleiche Einkaeufe koennen es auch sein; das weiss
nur der Nutzer. Certain meldet und laesst loeschen.
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Eine verknuepfte Buchung gehoert zu einem Uebertrag und zaehlt in keiner
Auswertung. Trotzdem stand sie unter "Zu erledigen" und wurde in der
Buchungsliste nach einer Kategorie gefragt – Arbeit, die nichts bewirkt, und
ein falsches Signal: Sie sah aus, als fehle noch etwas.
Der Filter fuer offene Buchungen laesst verknuepfte jetzt aus, und in der
Buchungsliste steht bei ihnen ein Strich statt der Auswahl – so wie bei einem
echten Uebertrag.
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Bisher musste man in der Gesamtliste nach Luecken suchen. Der Endpunkt
kennt jetzt ?uncategorized=true; Uebertraege bleiben aussen vor, denn sie
ordnen kein Geld ein, sie verschieben es nur.
Die Seite zeigt die offenen Buchungen aelteste zuerst; nach dem Zuordnen
verschwindet die Zeile, sodass der Stapel sichtbar kleiner wird. Auf Wunsch
wird der Zweck gleich als Schlagwort gemerkt, damit die naechste gleiche
Buchung schon beim Import zugeordnet wird.
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