Die Erkennung lief seit Stufe 3, aber nur automatisch: Was sie nicht
sicher traf, blieb liegen, und sehen konnte man davon nichts. Die
Endpunkte gab es, die Oberflaeche kannte keinen davon.
Jetzt steht in der Buchungsliste eine Spalte "Abo" – dieselbe Form wie
die Kategorie daneben: Die Auswahl zeigt, zu welchem Vertrag die Zahlung
gehoert, aendert es, und leer loest die Zuordnung. Uebertraege bleiben
aussen vor; sie verschieben nur Geld.
Und sie lernt. Musste man von Hand ran, hat der Erkennungstext nicht
gepasst – also wird der Empfaenger dieser Buchung der neue. Beim
naechsten Mal faellt dieselbe Zahlung von selbst zu, statt dass man
jeden Monat dasselbe klickt. Der Vertragsname bleibt als zweite Chance:
_passt_text prueft beide, nicht entweder/oder, sonst verlaere man beim
Lernen, was vorher schon getroffen hat.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Ein Abo stand bisher unverbunden neben seinen Zahlungen. Wer wissen wollte,
ob Netflix diesen Monat abgebucht wurde, musste es in der Buchungsliste
suchen. Jetzt verknuepft Certain Buchung und Vertrag beim Import selbst.
Drei Stufen, bewusst unterschiedlich mutig:
- sicher (Betrag und Text passen, Datum im Fenster): wird zugeordnet.
- Vorschlag: Betrag passt, Text nicht – oder der Text passt und der Betrag
weicht ab. Der zweite Fall ist die Preiserhoehung.
- nichts: im Zweifel lieber schweigen.
Eine Preiserhoehung wird nie stillschweigend uebernommen. Sie ist eine
Nachricht an den Nutzer, kein Wartungsvorgang – er entscheidet, ob der
neue Preis der richtige ist.
Die Zuordnung ist ein Etikett, keine Umbuchung: die Buchung selbst bleibt
unangetastet, und ein geloeschter Vertrag nimmt sie nicht mit.
Beim Backup wandern Vertraege nun vor die Buchungen, sonst haenge eine
Rueckspielung Zahlungen an die falschen Vertraege.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Am Logo findet man den Vertrag schneller als am Namen: Netflix erkennt man am
roten N, nicht am Wort – und erst recht nicht an einem Zahnrad aus der
Symbolauswahl. Die bleibt als Rueckfall fuer alles, wozu es kein Logo gibt.
Hochgeladen wird, was das Telefon hergibt; gespeichert ein PNG von hoechstens
128 Pixeln Kantenlaenge. Aus drei Megabyte werden ein paar Kilobyte, und das
Seitenverhaeltnis bleibt – ein verzerrtes Logo sieht falscher aus als ein
kleines.
Immer PNG, egal was hereinkam. Das erspart der Anzeige jede
Fallunterscheidung und schliesst SVG aus: Eine SVG-Datei kann Skript
enthalten, und ein Bild, das der Nutzer hochlaedt und der Browser ausfuehrt,
ist genau die Art Falle, die man sich nicht in ein Finanzprogramm legt.
Eigene Tabelle, nicht eine Spalte an den Vertraegen: Sonst zoege jede
Listenabfrage saemtliche Bilder mit heraus, obwohl die Liste sie einzeln
nachlaedt.
ZWEI FEHLER IM SICHERN, die dabei aufgefallen sind:
Binaeres liess sich gar nicht sichern – die Ausgabe scheiterte an den Bytes,
und zwar erst beim Schreiben, also nachdem der Nutzer glaubt, ein Backup zu
haben. Jetzt Base64.
Und "Ergaenzen" legte Zeilen von Tabellen mit natuerlichem Schluessel ein
zweites Mal an, statt sie wiederzuerkennen. Beim Logo kippte damit die ganze
Wiederherstellung. Betraf bisher keine Tabelle, weil noch keine solche einen
Vergleichsschluessel hatte.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Netflix, Handyvertrag, Krankenkasse, Halbtax. Bisher sah man sie nur als
einzelne Buchungen im Auszug; die Frage "welche Abos habe ich eigentlich, und
was kosten die zusammen im Monat" liess sich nicht beantworten. Genau die
steht jetzt oben auf der Seite.
Der Bereich heisst "Abos & Vertraege", nicht "Abos": Ein Handyvertrag ist kein
Abo und die Versicherung erst recht nicht – niemand soll ueberlegen muessen,
wo sie hingehoert.
Der Monatswert wird gerechnet, nicht gespeichert (Betrag durch Intervall).
Gespeichert veraltete er beim naechsten Preisaufschlag stillschweigend.
Bei laengerem Intervall klappt "Ich lege monatlich zurueck auf" auf, mit dem
gerechneten Monatsbetrag daneben. Bei monatlicher Abrechnung gibt es nichts
anzusparen, also steht es da auch nicht.
DAZU: Waehrungen sind offen.
Die Rechen-Maschinerie konnte immer schon beliebige Waehrungen – sie rechnet
ueber den Euro als Drehpunkt. Beschraenkt haben es zwei Konstanten: eine
Erlaubnisliste mit EUR und CHF, und ein Filter, der aus dem EZB-Feed alles
ausser CHF wegwarf, obwohl er dreissig Waehrungen liefert.
Massgeblich ist jetzt die Liste der EZB. Frei erfundene Waehrungen bleiben
draussen, und das ist kein Geiz: Ohne Kurs liesse sich der Betrag nie
umrechnen – er stuende in keiner Summe und in keinem Budget, und das faellt
erst spaet auf. Ein Vertrag in einer Waehrung ohne Kurs wird deshalb genannt,
statt die Summe stillschweigend zu klein anzuzeigen.
Erkannt und gebucht wird noch nichts; der Erkennungstext wird nur erfasst.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>