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ScarriffleandClaude Opus 5 50fc0e3353 feat: Buchungen lassen sich mit eigenen, farbigen Tags versehen und danach filtern
Die Kategorie beantwortet "wofuer war das Geld" und gilt genau einmal. Alles,
was quer dazu liegt – "Urlaub Island", "absetzbar", "zurueckfordern" –, hatte
bisher keinen Platz, weil eine Buchung davon mehrere auf einmal sein kann.

Tags werden auf einer eigenen Seite angelegt, jeder mit seiner Farbe. Gesetzt
werden sie an der Buchung: direkt in der Liste oder beim Bearbeiten. Die
Spalte laesst sich filtern, auch nach mehreren Tags gleichzeitig.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-19 07:16:17 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 a9ea0432d8 fix: Eine Sicherung mit Transfer-Schlagwort laesst sich wieder einspielen
Das feste Zielkonto eines Transfer-Schlagworts behielt beim Wiederherstellen
die alte Konto-Nummer. Die Nummern werden dabei aber neu vergeben, also lief
es ins Leere – und zwar so, dass die GANZE Wiederherstellung mit einem
Fremdschluessel-Fehler abbrach, nicht nur diese eine Zeile. Wer je ein
Zielkonto gewaehlt hatte, kam an seine Sicherung nicht mehr heran.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-19 07:16:03 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 14254b483e fix: Die Meldung sagt jetzt, wenn die Gegenseite schon anderweitig verbunden ist
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-19 06:53:47 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 b1f5eb9a51 fix: Eine Gegenseite, die Tage spaeter gebucht wurde, wird jetzt zum Verbinden vorgeschlagen
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-16 08:30:40 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 f52113e05d fix: Schon verbundene Buchungen stehen nicht mehr bei jedem Regel-Lauf unter "uebersprungen"
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-16 07:56:37 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 54ff6d6896 fix: Zwei Uebertraege ueber denselben Betrag sind erlaubt – es wird nur gefragt
Zwischen zwei Konten liess sich kein zweiter Uebertrag ueber denselben
Betrag buchen. Die Begruendung stimmte fuer den haeufigen Fall: Beide
Seiten kommen oft getrennt herein, einmal von der Bank, einmal aus der
Datei – wer beide einzeln verknuepft, verschiebt das Geld zweimal.

Nur ist sie nicht immer richtig. Revolut-Aufrundungen sind reihenweise
CHF 1.00 zwischen demselben Paar in denselben Tagen, und die sind alle
echt. Als einziger Ausweg blieb, den vorhandenen Uebertrag zu loeschen.

Jetzt wird gefragt statt verboten: dieselbe Warnung, aber ueber
"trotzdem" zu uebergehen – der Weg, den alle anderen Pruefungen hier
schon nehmen. Entscheiden muss das der Nutzer; die Regel kann es nicht
wissen.

Dabei fiel auf, dass die Rueckfrage HINTER dem Fenster lag, das sie
aufgeworfen hat: Modal rendert per Portal an den Koerper und liegt damit
spaeter im Baum, bei gleicher Ebene gewinnt der spaetere. Eine
Rueckfrage gehoert ueber das, wonach sie fragt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-15 10:45:06 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 b867b272ba feat: Gleich aussehende Buchungen lassen sich behalten, statt loeschen zu muessen
Die Liste sagt ausdruecklich, dass sie nichts entscheidet: Drei
Aufrundungen ueber 1.00 am selben Tag sind echt, drei gleiche Einkaeufe
koennen es auch sein – das weiss nur der Nutzer. Dann darf sie aber auch
nicht zu einer Entscheidung draengen, und genau das tat sie: Der einzige
Knopf war der Papierkorb. Wer die Meldung loswerden wollte, musste eine
richtige Buchung wegwerfen.

Jetzt steht neben jeder Gruppe "Alle behalten". An den Buchungen aendert
sich dabei nichts; es ist ein Haken an der Frage.

Der Haken gilt dem, was man gesehen hat – nicht allem, was noch kommt:
Eine Gruppe faellt erst weg, wenn ALLE ihre Zeilen ihn tragen. Kommt
spaeter eine dritte gleich aussehende Buchung dazu, steht die Frage
wieder da, und zwar fuer alle drei. Ein Test haelt das fest.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-15 10:33:44 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 0ea2ab1322 feat: Buchungen lassen sich von Hand einem Abo zuordnen – und das merkt sich
Die Erkennung lief seit Stufe 3, aber nur automatisch: Was sie nicht
sicher traf, blieb liegen, und sehen konnte man davon nichts. Die
Endpunkte gab es, die Oberflaeche kannte keinen davon.

Jetzt steht in der Buchungsliste eine Spalte "Abo" – dieselbe Form wie
die Kategorie daneben: Die Auswahl zeigt, zu welchem Vertrag die Zahlung
gehoert, aendert es, und leer loest die Zuordnung. Uebertraege bleiben
aussen vor; sie verschieben nur Geld.

Und sie lernt. Musste man von Hand ran, hat der Erkennungstext nicht
gepasst – also wird der Empfaenger dieser Buchung der neue. Beim
naechsten Mal faellt dieselbe Zahlung von selbst zu, statt dass man
jeden Monat dasselbe klickt. Der Vertragsname bleibt als zweite Chance:
_passt_text prueft beide, nicht entweder/oder, sonst verlaere man beim
Lernen, was vorher schon getroffen hat.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-15 09:59:55 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 eb72f0cb27 feat: Einer Buchung sieht man an, ob sie ein Uebertrag ist – und was sie war
Drei Dinge, die zusammengehoeren.

1. Uebertraege sind als solche lesbar.

Stand nur eine Seite in der Liste – weil nach einem Konto gefiltert wird
oder die andere nicht mitgeladen war – trug die Zeile den Rohtext der
Bank als Ueberschrift. "To CHF MB:8f33c0aa-9c92-456b-a6fe-b64a858a019c"
sah aus wie eine Zahlung an jemanden; die Verknuepfung stand klein
darunter. Jetzt steht oben, zwischen WELCHEN Konten das Geld lief, in
beiden Faellen gleich, und daneben eine Marke "Transfer". Ein Uebertrag
ist weder Ausgabe noch Einnahme – das gehoert in die erste Zeile, nicht
in eine Fussnote.

2. Notiz je Buchung.

Das Feld gab es im Modell seit jeher, die Oberflaeche bot es nie an. Die
Kategorie sagt, in welche Schublade etwas gehoert – nicht, WAS es war.
"Amazon" kann Einrichtung sein, Werkzeug oder ein Geschenk, und in drei
Monaten weiss das niemand mehr. Die Notiz steht in der Liste und ist
mitdurchsuchbar: Wer sie schreibt, will spaeter danach suchen.

3. "Ignorieren" ist keine Einbahnstrasse mehr.

Ein abgelehntes Paar blieb bei jedem weiteren Suchlauf stumm, und nichts
verriet, dass es je einen Vorschlag gab. Wer einmal falsch klickte,
suchte danach einen Fehler in der Erkennung, den es nicht gab. Die
abgelehnten Paare lassen sich jetzt ansehen und zurueckholen.

Und wenn die Vorschlaege nicht geladen werden koennen, wird das gesagt
statt verschluckt – sonst sieht die Liste aus, als gaebe es nichts zu
verbinden.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-01 20:49:01 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 76dbd3b481 feat: Geld, an das man nicht herankommt, zaehlt nicht mehr als verfuegbar
Eine Saeule 3a ist gesperrt – bis zur Rente, zur Selbstaendigkeit oder
zur Auswanderung. Bisher zaehlte ihr Stand in dieselbe Summe wie das
Girokonto, und die Antwort auf "wie viel habe ich" war um genau diesen
Betrag zu hoch. Das Geld steht da und ist doch nicht da.

Konten lassen sich jetzt als gebunden kennzeichnen. "Gesamt" zeigt dann
nur noch, was wirklich ausgegeben werden kann; darunter steht
"zusaetzlich CHF 2'004.61 gebunden" – aufklappbar, mit jedem Konto
einzeln. Eine Summe, die man nicht nachrechnen kann, muss man glauben.

Verschwiegen wird nichts: Der Saldo bleibt am Konto stehen, und
Vermoegensverlauf wie Nettovermoegen rechnen weiter damit. Es nicht
ausgeben zu koennen heisst nicht, es nicht zu besitzen – das ist der
ganze Unterschied, und ein Test haelt ihn fest.

Ein eigenes Kennzeichen, keine Ableitung aus dem Kontotyp: Ein frei
verkaeufliches Depot und eine gesperrte Saeule 3a kommen beide als
"depot" herein. Am Typ laesst sich das nicht ablesen – am
ausdruecklichen Eintrag schon.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-01 20:29:34 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 ea81cef45d feat: Die Kartenrechnung findet ihre Gegenbuchung von selbst
Eine Kreditkarte bekommt Geld nur aus einem Grund: weil ihre Rechnung
bezahlt wird. Das genuegt als Hinweis – und es wird gebraucht, denn im
Buchungstext steht bei so einer Zahlung oft weder ein Schlagwort noch
der Name des Gegenkontos. Die Erkennung fand das Paar deshalb, liess es
aber als Vorschlag liegen.

Entscheidend ist die RICHTUNG, nicht dass eine Karte beteiligt ist. Die
naheliegende Fassung "Kartenkonto auf einer Seite" haette einen
Karteneinkauf ueber 50,00 mit einer zufaelligen Gutschrift ueber 50,00
am selben Tag verknuepft – eine echte Ausgabe UND eine echte Einnahme
waeren still aus der Auswertung gefallen. Genau davor schuetzt die
Huerde, die hier gelockert wird. Ein Test haelt die Gegenprobe fest.

Die Schlagwortliste bleibt unberuehrt: "visa" und "mastercard" stehen in
gewoehnlichen Buchungstexten jedes Kontos.

Und der Import sagt jetzt, was er getan hat. Bisher lief die Suche nach
dem Buchen still; wer wissen wollte, ob die Kartenrechnung erkannt
wurde, musste auf "Zu erledigen" wechseln – und ahnte nicht, dass es da
etwas zu sehen gab. Was nicht automatisch geht, erscheint als Vorschlag
direkt auf der Import-Seite.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-30 20:51:36 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 98760a4652 feat: Kreditkarten-Auszuege lesen sich von selbst richtig herum
Auf einem Kartenauszug ist +6,00 eine AUSGABE und -10,00 die Zahlung der
Rechnung. Certain kannte diese Leserichtung nicht. Der scheinbare Ausweg
"Ein Betrag (immer Ausgabe)" machte auch die Rechnungszahlung und jede
Gutschrift zur Ausgabe.

Neuer Betragsmodus "signed_inverted". Er dreht Betrag UND Saldospalte:
Ein Auszug, der einen Einkauf als +6 fuehrt, schreibt auch den Saldo so –
die Schuld steigt. Wer nur den Betrag dreht, bekommt bei jeder einzelnen
Zeile eine Abweichung gemeldet, und die einzige Kontrollinstanz des
Imports wird wertlos. Dazu gibt es jetzt einen Test.

Waehlen muss den Modus niemand: /imports/detect erkennt jetzt auch das
KONTO – erkenne_konto konnte das laengst, benutzt hat es nur der
Telefon-Kurzbefehl. Ist das erkannte Konto eine Kreditkarte, wird die
Leserichtung mitgesetzt. Eng gefasst: nur bei einer Betragsspalte, nur
aus "signed" heraus, nur bei sicher erkanntem Konto. Und nie still – in
der Pruefansicht steht, dass umgekehrt gelesen wird, und wo man es
aendert.

Drei Dinge, die dabei auffielen:

- Der Abgleich rechnete mit dem Vorzeichen, gebucht wird aber nach Art
  (abs(Betrag) + Ausgabe/Einnahme). Wer eine Zeile umstellte, pruefte
  eine Buchung, die so nie entsteht.
- Dieselbe Luecke in der Vorschau: Die Betragsspalte faerbte nach dem
  Rohvorzeichen. Ein Umstellen aenderte sichtbar nichts.
- Auf Kartenauszuegen heisst die Empfaengerspalte "Haendler", und viele
  fuehren die eigene Kontonummer in jeder Zeile mit. Die gewann die
  Spaltenwahl ueber die Textlaenge – heraus kam eine Liste, in der bei
  jeder Buchung dasselbe stand.

Neu ausserdem eine Summenzeile je Richtung und eine Sammelaktion: Ist
eine Datei durchgehend verkehrt herum gelesen, sind alle Zeilen
betroffen, und bei 150 Positionen ist Einzelkorrektur keine Moeglichkeit.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-30 20:44:06 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 38697f828e feat: Eine Kreditkarte ist eine Schuld – der Rahmen ist kein Guthaben
Wer seinen Kreditrahmen festhalten wollte, hatte dafuer nur den
Anfangssaldo. Also standen dort 2.500, und Certain meldete ein Vermoegen,
das es nicht gibt: Das Geld ist nicht da, es darf nur ausgegeben werden.

Jetzt hat der Rahmen ein eigenes Feld – sichtbar nur bei Kreditkarten,
denn an einem Girokonto gaebe es nichts zu begrenzen. Die Kontokarte
zeigt daneben, was noch geht ("noch 1.754,50 von 2.500,00 frei") und
warnt, wenn der Rahmen ueberzogen ist.

Der Saldo selbst bleibt, was er ist: abbezahlt null, jede Ausgabe ins
Minus, die Rechnung holt ihn zurueck. Gerechnet werden musste dafuer
nichts neu – die Saldenrechnung war schon vorzeichenoffen.

Zwei Dinge fielen dabei auf und sind miterledigt:

- Die Summe "Gesamt" auf der Kontenseite zaehlte archivierte Konten mit,
  das Backend nicht. Zwei Zahlen fuer dieselbe Sache.
- "Gesamt" wurde ungefaerbt ausgegeben. Solange nur Guthaben
  zusammenkamen, fiel das nicht auf; mit einer Kartenschuld stuende ein
  negatives Gesamt still und unauffaellig da.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-30 20:27:30 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 152483707e feat: Zahlungen finden ihren Vertrag von selbst – Preisaenderungen werden gemeldet
Ein Abo stand bisher unverbunden neben seinen Zahlungen. Wer wissen wollte,
ob Netflix diesen Monat abgebucht wurde, musste es in der Buchungsliste
suchen. Jetzt verknuepft Certain Buchung und Vertrag beim Import selbst.

Drei Stufen, bewusst unterschiedlich mutig:

- sicher (Betrag und Text passen, Datum im Fenster): wird zugeordnet.
- Vorschlag: Betrag passt, Text nicht – oder der Text passt und der Betrag
  weicht ab. Der zweite Fall ist die Preiserhoehung.
- nichts: im Zweifel lieber schweigen.

Eine Preiserhoehung wird nie stillschweigend uebernommen. Sie ist eine
Nachricht an den Nutzer, kein Wartungsvorgang – er entscheidet, ob der
neue Preis der richtige ist.

Die Zuordnung ist ein Etikett, keine Umbuchung: die Buchung selbst bleibt
unangetastet, und ein geloeschter Vertrag nimmt sie nicht mit.

Beim Backup wandern Vertraege nun vor die Buchungen, sonst haenge eine
Rueckspielung Zahlungen an die falschen Vertraege.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-30 20:16:13 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 41db67f53e feat: Ein Benutzername laesst sich aendern – er ist ein Etikett, kein Schluessel
Aendert der Anmeldedienst den Namen eines Nutzers, muss Certain folgen
koennen. Bisher ging das gar nicht: Umbenennen war nirgends vorgesehen.

Die gute Nachricht vorweg – am Fundament war nichts zu richten. Buchungen,
Konten, Vertraege, Sitzungen und Geraeteschluessel haengen alle an der NUMMER
des Nutzers; der Name ist nirgends ein Fremdschluessel, und auch das
Wiedereinspielen einer Sicherung ordnet nicht ueber ihn zu. Umbenennen zieht
also nichts mit. Ein Test haelt das jetzt fest: Nach dem Umbenennen sind es
dieselbe Nummer, dasselbe Konto und derselbe Saldo.

Zwei Wege gibt es jetzt.

Der Admin kann umbenennen (PATCH /api/users/{id}). Eindeutig bleiben muss der
Name trotzdem – er ist das, was beim Passwort-Login eingetippt wird.

Und der Anmeldedienst zieht bei jeder Anmeldung nach. Dabei zaehlt, WESSEN
Name das jeweils ist: Der Anzeigename gehoert dem Anbieter – heiratet jemand,
soll der neue Name auch hier stehen. Der Benutzername gehoert bei einem Konto
MIT Passwort dem Nutzer; ihn hinter dessen Ruecken zu aendern hiesse, ihm
seine Anmeldung wegzunehmen. Nur bei einem reinen SSO-Konto gibt es nichts
einzutippen – dort darf der Anbieter bestimmen.

Ist der neue Name schon vergeben, bleibt der alte stehen. Eine Anmeldung
daran scheitern zu lassen waere die schlechtere Antwort.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-10 06:00:52 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 62cb6a017c fix: Ein unerreichbarer Anmeldedienst zeigte eine Seite mit rohem JSON
Auf "Mit Authentik anmelden" folgt der BROWSER einem Link – da steht kein
fetch(), das eine Fehlerantwort auswerten koennte. Scheiterte der Aufruf des
Anmeldedienstes (Tippfehler in der Discovery-Adresse, Name nicht aufloesbar),
landete der Nutzer auf einer weissen Seite mit {"detail": ...} und musste
zurueckdruecken.

Jetzt geht es zurueck in die Oberflaeche, mit dem Grund in der Adresse – genau
wie bei der Rueckkehr vom Anbieter. Beim Anmelden auf die Login-Seite, beim
Verknuepfen auf "Mein Konto".

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-09 19:54:20 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 bd2c623136 fix: Hinter einem Reverse Proxy zeigte die SSO-Rueckleitung nach innen
Die Adresse, an die der Anmeldedienst zurueckschickt, wurde aus der Anfrage
abgeleitet. Hinter einem Proxy ist das die INTERNE – http://10.0.0.5:8071/… –,
denn uvicorn lief ohne --proxy-headers. Der Anmeldedienst haette die
Rueckleitung abgewiesen, mit einer Meldung, die nicht sagt, woran es liegt.

APP_PUBLIC_BASE_URL sagt es ihm jetzt ausdruecklich. Leer bleiben darf sie
weiterhin: ohne Proxy und in der Entwicklung genuegt die Anfrage.

Die Referenz-Unit bekommt zusaetzlich --proxy-headers. Das hilft neuen
Installationen; bestehende ruehrt update.sh nicht an, deshalb ist die
Einstellung der verlaessliche Weg.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-09 19:39:51 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 7690718731 feat: Anmelden ueber Authentik – zusaetzlich zu Benutzername und Passwort
Ein zweiter Weg herein, kein Ersatz. Wer weiter Passwort und Zwei-Faktor
benutzen will, merkt nichts: Ohne eingerichteten Anbieter sieht die
Login-Seite aus wie bisher.

DER WEG FUER BESTEHENDE KONTEN ist das Verknuepfen, nicht das Anmelden: einmal
wie gewohnt hereinkommen, unter "Mein Konto" auf "Mit Authentik verknuepfen",
fertig. Danach geht beides.

Was es ausdruecklich NICHT gibt, ist das automatische Zusammenfuehren ueber
die E-Mail. Es waere der bequeme Weg und der gefaehrliche: Wer beim Anbieter
eine fremde Adresse eintraegt, uebernaehme damit ein fremdes Konto – und die
E-Mail ist dort die Angabe, die sich am leichtesten aendern laesst. Deshalb
sagt der Nutzer selbst, wer er beim Anbieter ist, im angemeldeten Zustand.

Aus demselben Grund legt eine unbekannte Anmeldung standardmaessig KEIN Konto
an, sondern wird mit dem Hinweis abgewiesen, sich anzumelden und zu
verknuepfen. Sonst bekaeme genau der Mensch, der schon ein Konto hat, bei
seiner ersten SSO-Anmeldung ein zweites, leeres – und seine Daten laegen
weiter unter dem alten. Wer will, schaltet AUTO_CREATE ein.

Geprueft wird mit Authlib, nicht von Hand: Signatur gegen JWKS, Aussteller,
Empfaenger, Laufzeit und nonce. Dazu state gegen untergeschobene Rueckkehr und
PKCE, obwohl der Client vertraulich ist – es kostet nichts und der Code taugt
damit auch fuer einen oeffentlichen.

Ein zweiter Anbieter ist reine Konfiguration:
    APP_OIDC_PROVIDERS=authentik,keycloak

Nebenbei zwei Stellen abgesichert, die es vorher nicht geben konnte: Ein Konto
ohne Passwort faellt beim Passwort-Login nicht mehr in argon2 (das haette
verraten, dass es diesen Benutzernamen gibt), und die letzte Verknuepfung
laesst sich nicht loesen, solange es kein Passwort gibt – sonst schliesst sich
der Nutzer aus seinem eigenen Konto aus.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-09 17:28:24 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 ab5d18e0d0 feat: Der Soll-Betrag kann sich aus den Vertraegen rechnen
Die Vertraege standen bisher nur auf ihrer eigenen Seite. Im Budget sah man
nichts davon – man musste selbst nachrechnen, was fest gebunden ist, und beim
naechsten Preisaufschlag noch einmal.

Jetzt hat jede Kategorie zwei Betriebsarten, umschaltbar ueber ein Sigma neben
dem Eingabefeld:

  fest        eine Zahl, die man hinschreibt. Wie bisher.
  berechnet   Summe der Vertraege dieser Kategorie plus einem Zuschlag.

Der Zuschlag ist der Punkt. Wer fuer Streaming 62 plant, weil 42 gebunden sind
und 20 Luft sein sollen, muss beim naechsten Preisaufschlag nicht nachrechnen
– und verliert seine 20 dabei auch nicht. Unter der Zeile steht die Rechnung
offen, sonst stuende im Feld eine Zahl, die nicht der Soll-Betrag ist.

Das gilt fuer JEDE Kategorie, nicht nur fuer eine Abo-Kategorie: Ein
Handyvertrag liegt in "Telefon & Internet", und die rechnet sich genauso.

Auch auf "fest" steht der Hinweis da ("davon 16.84 fest gebunden") – sonst
sieht man nie, was einen schon bindet.

Zwei Dinge, die sonst still danebengingen, melden sich jetzt oben auf der
Seite: Vertraege OHNE Kategorie (ihr Geld fehlt im Budget, ohne dass irgendwo
steht, dass es fehlt) und Waehrungen ohne Kurs.

Gerechnet wird in effective_planned – der einen Stelle, aus der Budget-Seite
UND Dashboard ihr Soll beziehen. Damit koennen die beiden gar nicht erst
auseinanderlaufen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-07 20:49:21 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 dd2c33725f feat: Ein Markenlogo je Vertrag
Am Logo findet man den Vertrag schneller als am Namen: Netflix erkennt man am
roten N, nicht am Wort – und erst recht nicht an einem Zahnrad aus der
Symbolauswahl. Die bleibt als Rueckfall fuer alles, wozu es kein Logo gibt.

Hochgeladen wird, was das Telefon hergibt; gespeichert ein PNG von hoechstens
128 Pixeln Kantenlaenge. Aus drei Megabyte werden ein paar Kilobyte, und das
Seitenverhaeltnis bleibt – ein verzerrtes Logo sieht falscher aus als ein
kleines.

Immer PNG, egal was hereinkam. Das erspart der Anzeige jede
Fallunterscheidung und schliesst SVG aus: Eine SVG-Datei kann Skript
enthalten, und ein Bild, das der Nutzer hochlaedt und der Browser ausfuehrt,
ist genau die Art Falle, die man sich nicht in ein Finanzprogramm legt.

Eigene Tabelle, nicht eine Spalte an den Vertraegen: Sonst zoege jede
Listenabfrage saemtliche Bilder mit heraus, obwohl die Liste sie einzeln
nachlaedt.

ZWEI FEHLER IM SICHERN, die dabei aufgefallen sind:

Binaeres liess sich gar nicht sichern – die Ausgabe scheiterte an den Bytes,
und zwar erst beim Schreiben, also nachdem der Nutzer glaubt, ein Backup zu
haben. Jetzt Base64.

Und "Ergaenzen" legte Zeilen von Tabellen mit natuerlichem Schluessel ein
zweites Mal an, statt sie wiederzuerkennen. Beim Logo kippte damit die ganze
Wiederherstellung. Betraf bisher keine Tabelle, weil noch keine solche einen
Vergleichsschluessel hatte.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-07 19:35:37 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 0a790fd45a feat: Nur die Waehrungen zeigen, die man braucht – und auf dem Telefon lesbar
Drei Sachen, die beim Benutzen aufgefallen sind.

ANGEBOTENE WAEHRUNGEN. In den Einstellungen steht jetzt, welche Waehrungen in
den Auswahlfeldern erscheinen (Vorgabe EUR, CHF, USD). Dass dreissig
unterstuetzt werden, ist gut; dreissig Zeilen in einem Feld zu sehen, wenn man
drei davon braucht, ist es nicht.

Die Einstellung beschraenkt nur die ANZEIGE. Gueltig bleibt alles mit
EZB-Kurs, und die gerade gesetzte Waehrung steht IMMER im Feld – sonst stuende
ein Konto in Dollar vor einem Feld ohne Dollar und wechselte beim naechsten
Speichern stillschweigend die Waehrung. Der Saldo waere danach still falsch.
Die Hauptwaehrung laesst sich nicht abwaehlen.

ZEICHEN STATT KUERZEL, wo es hilft: "€ EUR", "$ USD", "£ GBP". CHF steht
bewusst ohne: "Fr." ist weniger gelaeufig als CHF selbst. Mehrfach belegte
Zeichen bleiben ebenfalls draussen – "US$" von "CA$" zu unterscheiden ist
Raetselraten.

AUF DEM TELEFON. Die Vertragszeile quetschte vier Spalten in 375 Pixel; vom
Namen blieb "Sal..." uebrig und von der Kategorie ein Punkt. Sie ist jetzt ein
Gitter: Unter 620 Pixel rutscht der Betrag unter den Namen, die Knoepfe
bleiben rechts. Der Name bekommt die volle Breite – auf dem Telefon ist er das
Einzige, woran man die Zeile erkennt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-07 16:16:45 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 f99be47587 feat: Abos & Vertraege – was regelmaessig abgeht, an einer Stelle
Netflix, Handyvertrag, Krankenkasse, Halbtax. Bisher sah man sie nur als
einzelne Buchungen im Auszug; die Frage "welche Abos habe ich eigentlich, und
was kosten die zusammen im Monat" liess sich nicht beantworten. Genau die
steht jetzt oben auf der Seite.

Der Bereich heisst "Abos & Vertraege", nicht "Abos": Ein Handyvertrag ist kein
Abo und die Versicherung erst recht nicht – niemand soll ueberlegen muessen,
wo sie hingehoert.

Der Monatswert wird gerechnet, nicht gespeichert (Betrag durch Intervall).
Gespeichert veraltete er beim naechsten Preisaufschlag stillschweigend.

Bei laengerem Intervall klappt "Ich lege monatlich zurueck auf" auf, mit dem
gerechneten Monatsbetrag daneben. Bei monatlicher Abrechnung gibt es nichts
anzusparen, also steht es da auch nicht.

DAZU: Waehrungen sind offen.

Die Rechen-Maschinerie konnte immer schon beliebige Waehrungen – sie rechnet
ueber den Euro als Drehpunkt. Beschraenkt haben es zwei Konstanten: eine
Erlaubnisliste mit EUR und CHF, und ein Filter, der aus dem EZB-Feed alles
ausser CHF wegwarf, obwohl er dreissig Waehrungen liefert.

Massgeblich ist jetzt die Liste der EZB. Frei erfundene Waehrungen bleiben
draussen, und das ist kein Geiz: Ohne Kurs liesse sich der Betrag nie
umrechnen – er stuende in keiner Summe und in keinem Budget, und das faellt
erst spaet auf. Ein Vertrag in einer Waehrung ohne Kurs wird deshalb genannt,
statt die Summe stillschweigend zu klein anzuzeigen.

Erkannt und gebucht wird noch nichts; der Erkennungstext wird nur erfasst.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-07 15:45:59 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 ff621984dc feat: Eine Ausgabe, die kein Verlust ist
Sparen zaehlt im Budget wie eine Ausgabe – zu Recht, das Geld ist diesen Monat
gebunden. Es stand danach aber in Rot da, und wer tausend zuruecklegte statt
achthundert, bekam eine Warnung fuer etwas Gutes.

Ein Haken an der Kategorie stellt das ab. Zwei Folgen:

Der Betrag steht neutral. NICHT gruen: Gruen heisst in Certain ueberall "Geld
kommt rein", und CHF 1'010 in Gruen liest sich als Einnahme. Grau sagt genau
das Richtige – kein Verlust, kein Gewinn.

Und mehr als geplant ist keine Ueberschreitung mehr. Das gilt auch eine Ebene
hoeher: Eine Gruppe misst sich an dem, was WIRKLICH zu viel war. Sonst faerbt
sich "Finanzen" rot, weil jemand gespart hat, und die echte Ueberschreitung
daneben faellt nicht mehr auf. Angezeigt werden weiter die vollen Summen; nur
das Urteil laesst das Sparen aus.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-07 15:28:36 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 b69c383a72 fix: "Nicht in Auswertungen einrechnen" galt fuer Sparen nicht
Wer den Haken an einer Kategorie setzt, sagt damit ausdruecklich: nicht ins
Budget, nicht ins Dashboard, nicht in die Statistik. Die Sparen-Auswertung
las ihn nicht – das Geld stand danach im Ringdiagramm, obwohl der Nutzer
genau das abbestellt hatte.

Beide Uebertrags-Wege halten sich jetzt daran, der am Stueck wie der aus zwei
verknuepften Buchungen. Der Haken an der Kategorie gewinnt; ein Sparziel am
Konto darf ihn nicht stillschweigend aushebeln.

Und weil beides zusammen keinen Sinn ergibt, sagt es das Konto-Formular jetzt
auch: Waehlt man dort eine Kategorie mit Haken, steht darunter, dass so nichts
im Budget erscheinen wird.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-07 14:13:22 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 25392b9d08 feat: Ein Konto kann sagen, dass Ueberweisungen darauf Sparen sind
Wer auf ein Pocket spart, budgetiert dafuer eine Ausgabe – im Budget stand
davon aber nichts. Zwei Gruende:

Erstens gibt es zwei Formen von Uebertrag. Die eine ist EINE Buchung mit
Zielkonto, wie sie das Formular anlegt; nur fuer die gab es die Sparen-Logik.
Die andere sind ZWEI verknuepfte Buchungen, und genau so kommt ein Uebertrag
ueber die Bankanbindung herein. Beide Seiten uebersprang die Auswertung
ausnahmslos.

Zweitens hing das Sparen am Kontotyp. Ein Revolut-Pocket ist bei der Bank ein
ganz normales Konto und kommt als "girokonto" herein – am Typ ist nicht
abzulesen, dass man darauf spart.

Jetzt sagt man es dem Konto einmal ("Sparen gegen Kategorie X"), und es gilt
fuer beide Formen. Wer eine einzelne Bewegung anders sieht, nimmt sie an der
Buchung heraus oder gibt ihr eine eigene Kategorie – dieselben zwei Felder wie
bisher.

Der Normalfall aendert sich nicht: Ein Uebertrag auf ein Konto ohne Sparziel
ist weiterhin bloss verschobenes Geld.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-07 13:53:26 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 991a8e4fc2 fix: Die Kennung der Bank steht jetzt an der Buchung selbst
Bisher lag sie nur am Eingangs-Eintrag. Das reicht nicht: Der Eintrag ist eine
Zwischenstation und faellt weg, wenn ein Konto geloescht wird oder ein aelteres
Backup ihn nicht kannte. Dann war die Zahlung fuer den naechsten Abruf neu,
obwohl sie laengst gebucht war.

Am schlimmsten bei einem als Uebertrag gebuchten Umsatz: Der ist von der
Aehnlichkeitspruefung ausgenommen, dort griff also gar nichts mehr.

Die Kennung gehoert deshalb an die Buchung (transactions.source_uid, mit der
Quelle davor). Dort ueberlebt sie alles, was mit dem Eingang passiert, und die
Eindeutigkeit haelt die Datenbank selbst durch – nicht erst der pruefende Code
davor. Gestempelt wird an allen drei Buchungswegen: Eingang, Kurzbefehl und
Uebertrag.

Vorhandene Buchungen bekommen die Kennung nachgetragen, solange ihr
Eingangs-Eintrag noch da ist.

Ohne Kennung – von Hand erfasst, aus einer CSV-Datei – bleibt es beim
bisherigen Schutz ueber die Aehnlichkeit.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-07 11:59:43 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 ee36dae34a feat: Zeigen, welche Buchungen in einem Ausgaben-Anteil stecken
Eine Zahl, die man nicht aufschluesseln kann, muss man glauben. Genau das
war der Streitpunkt: Die Karte nannte fuer Lebensmittel einen Betrag, und
es gab keine Moeglichkeit nachzusehen, welche Zahlungen darin einbezogen
sind und welche nicht.

Jetzt oeffnet ein Klick auf einen Anteil - in der Liste wie in der
Legende des Kreises - die Buchungen dahinter: Datum, Empfaenger, Konto,
Betrag. Die Liste kommt aus derselben Stelle, die auch die Summe bildet
(`budget.expense_rows`), sie kann also gar nicht etwas anderes zeigen als
das, was gezaehlt wurde. Ein Test haelt das fest.

Steht eine Buchung darin, obwohl ihr Datum ausserhalb des Zeitraums
liegt, traegt sie die Kalendermarke: Dann wurde ihr Budget-Monat von Hand
gesetzt, und das ist der Grund.

Nebenbei: Dialoge haengen jetzt am Seitenkoerper. Kacheln der Uebersicht
werden per `transform` positioniert - damit war die Kachel der
Bezugsrahmen fuer `position: fixed`, und der Dialog sass eingeklemmt
darin statt ueber der Seite.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-30 15:10:19 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 0b19e07ce0 feat: Zu welchem Budget-Monat eine Buchung gehoert
Bisher entschied allein das Datum. Bei einem Budget-Monat, der nicht am
Ersten beginnt, faellt das auf: Die Zahlung geht am 24. ab und gehoert
doch zum naechsten Monat, die Rechnung wird verspaetet beglichen und
gehoert zum letzten.

Neu traegt jede Buchung einen Budget-Monat. Leer heisst weiterhin "aus dem
Datum" - der Normalfall, und er bleibt es. Wird einer von Hand gesetzt,
zaehlt die Buchung nur noch dort und in ihrem eigenen Monat NICHT mehr,
sonst stuende sie zweimal da.

Das Aendern liegt bewusst hinter einem Klick und hinter Pfeilen statt
hinter einer Auswahlliste: Es ist der Ausnahmefall, nicht der Normalfall,
und soll sich auch so anfuehlen. Waehlt man genau den Monat, der ohnehin
gilt, bleibt die Buchung automatisch - verschiebt sich das Datum spaeter,
wandert sie mit. In der Liste zeigt eine Marke den Monat, aber nur, wenn
jemand eingegriffen hat.

Der Server nimmt drei Monate in jede Richtung an. Ein Vertipper wie
2019-03 wird abgelehnt: Er liesse die Buchung aus jeder Auswertung
verschwinden, ohne dass irgendwo etwas fehlt.

Geprueft im Browser gegen eine Wegwerf-Datenbank mit Stichtag 25: Die
Karte summiert 25.08.-24.09., eine verschobene Buchung verlaesst diesen
Zeitraum und kehrt beim Zuruecknehmen zurueck.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-30 14:57:16 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 bd79b83339 feat: Zeitraum an der Karte, und eine schaerfere Suche nach Dubletten
Zwei Dinge, die zusammen die Frage beantworten "zaehlt das wirklich ab
meinem Stichtag, und sind das wirklich zwei Zahlungen?".

Die Karte Ausgaben-Anteile nennt jetzt ihren Zeitraum. Gerechnet hat sie
schon immer ueber den eingestellten Budget-Monat (25.08.-24.09. bei
Starttag 25); nachvollziehen liess sich das nur nicht, weil die Karte
nirgends sagte, worueber sie summiert.

Die Dublettensuche vergleicht nicht mehr stur ueber den Text. Ein krummer
Betrag wie 10.43 kommt an einem Tag kaum zweimal vor - auch wenn zwei
Quellen ihn verschieden benennen, und genau daran scheiterte der
Textvergleich. Bei einem runden Betrag (Vielfaches von 50 Rappen) muss der
Text weiter passen, sonst waeren zwei Zwanziger am selben Tag ein Fund.

Und was die Bank selbst als verschieden gemeldet hat, gilt als geklaert:
Stammen alle Zeilen aus demselben Bankkonto und tragen verschiedene
Kennungen, verschweigt die Karte sie. Das sind die Revolut-Aufrundungen,
die echt sind.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-30 14:39:08 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 335a7d55c8 feat: Gleich aussehende Buchungen stehen in der Arbeitsliste
Bisher fand man Dubletten nur zufaellig beim Durchscrollen der Buchungsliste –
oder ich habe ein Skript dafuer geschrieben, und der Nutzer musste sich auf
einen Server einloggen, um seine eigenen Zahlen zu reparieren. Beides ist
falsch.

Die Arbeitsliste zeigt sie jetzt: gleiches Konto, gleicher Tag, gleicher
Betrag, gleicher Text. Je Zeile steht die Kennung der Bank dabei, und die
entscheidet die Frage – dieselbe Kennung heisst sicher dieselbe Zahlung,
verschiedene heissen, die Bank hat sie als verschieden gemeldet.

Entschieden wird bewusst NICHTS von selbst. Drei Aufrundungen ueber 1.00 am
selben Tag sind echt, drei gleiche Einkaeufe koennen es auch sein; das weiss
nur der Nutzer. Certain meldet und laesst loeschen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-30 14:32:40 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 63056ae76a feat: Ringdiagramm faerbt Legende und Mitte nach Budget
Eingefaerbt war bisher nur die Listen-Darstellung der Ausgaben-Anteile. In der
Kreis-Darstellung blieben die Betraege der Legende grau, und die Summe in der
Mitte sagte gar nichts ueber den Stand.

Jetzt tragen beide die Aussage: gruen im geplanten Rahmen, rot darueber. Faehrt
man ein Segment an, zeigt die Mitte dessen Betrag – dann gilt dort das Budget
dieser Kategorie, sonst das des Ganzen.

Fuer die Mitte liefert der Server jetzt auch das Geplante ueber ALLE
Ausgaben-Einheiten, nicht nur ueber die mit Ausgaben: Der Monatsplan umfasst
auch, wofuer noch nichts ausgegeben wurde.

Ohne Plan bleibt alles, wie es war. Der Donut faerbt nur, wenn ein Segment die
Angabe mitbringt – die Budget-Karte, die dieselbe Komponente benutzt, bleibt
also unberuehrt.

Der Test hat dabei gleich einen Fehler gefunden: ``_units`` ist ein Generator,
und ich lief zweimal darueber – beim zweiten Mal war er leer und das Geplante
immer 0.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-30 14:13:49 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 5e70644f73 feat: Ausgaben-Anteile faerben nach Budget
Die Karte zeigte nur, wie sich die Ausgaben verteilen – nicht, ob sie im
Rahmen liegen. Der Betrag ist jetzt gruen, solange er unter dem Geplanten
bleibt, und rot darueber. Dieselben Farben wie ueberall sonst fuer Einnahme
und Ausgabe.

Ohne Plan bleibt der Betrag gedeckt. "Ueber Budget" waere sonst die Aussage
ueber jede Kategorie, fuer die nie eine Vorgabe gemacht wurde – die Karte
stuende dann fast durchgehend auf Rot und sagte nichts mehr.

Das Geplante kommt aus derselben Quelle wie im Budget-Fortschritt, also
einschliesslich eines Monats-Werts, der die Vorlage uebersteuert.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-30 14:05:28 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 1509695760 fix: Ein Umsatz unter neuer Kennung kam ein zweites Mal herein
Der Bankabruf nahm die ERSTE Kennung, die ein Umsatz mitbringt – meist die
Referenz der Bank. Vergibt die Bank sie beim Buchen neu (aus vorgemerkt wird
gebucht), ist es fuer Certain ein anderer Umsatz, und dieselbe Zahlung steht
zweimal da. Genau so sind zwei Mietbuchungen ueber 288 Euro am selben Tag
entstanden.

Zwei Aenderungen:

- Geprueft wird gegen ALLE Kennungen des Umsatzes, nicht nur gegen eine. Damit
  treffen auch Eintraege, die frueher unter einer anderen abgelegt wurden.
- Gespeichert wird die bestaendigste: die eigene Kennung der Schnittstelle
  bleibt gleich, wenn die Bank ihre Referenz austauscht.

Das ist eine von vier Stellen, an denen Certain Dubletten erkennt – neben dem
Import-Schluessel, dem unscharfen Eingangs-Abgleich und dem
Ueberschneidungsschutz. Diese vier gehoeren zusammengefuehrt; das ist ein
eigener Umbau und nicht Teil dieser Korrektur.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-30 13:51:50 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 67a32bdda9 feat: Aufschluesselung zeigt, was der Stichtag ausschliesst
Buchungen bis einschliesslich des Stichtags zaehlen nicht in den Kontostand –
sie stecken schon im Anfangsbestand. In der Liste stehen sie aber, und in den
Auswertungen zaehlen sie mit. Das ist richtig so, war in der Oberflaeche aber
nirgends zu sehen: Der Unterschied zwischen dem, was man sieht, und dem, was
gerechnet wird, liess sich nicht erklaeren.

Ein Konto, dessen Stichtag nach dem Beginn des eingelesenen Auszugs liegt,
zeigt deshalb einen Kontostand, der zu den sichtbaren Buchungen nicht passt –
und niemand kaeme darauf, warum.

Die Rechnung nennt jetzt Stichtag, Anzahl und Summe der ausgeschlossenen
Buchungen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-30 13:41:22 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 7c0d13cc8a feat: Kontostand aufschluesseln – und der Angleich-Knopf bleibt
Zwei Sachen aus derselben Wurzel: Wenn ein Saldo nicht stimmt, sieht man nicht,
warum, und kann auch nichts dagegen tun.

Ein Klick auf den Kontostand zeigt jetzt die Rechnung: Anfangsbestand,
Einnahmen, Ausgaben, Uebertraege raus und rein – jeweils mit der Anzahl der
Buchungen – und was daraus wird. Darunter der Saldo der Bank und, einzeln
aufgefuehrt, alle Uebertraege des Kontos. Genau die sind die haeufigste
Ursache und in einer langen Buchungsliste am schwersten zu ueberblicken.

Rechnung und Kontenliste kommen aus EINER Quelle: ``account_balance_cents``
liest jetzt aus der Aufschluesselung. Sonst koennte die Anzeige etwas anderes
behaupten als der Saldo, und man suchte den Fehler im Falschen.

Ausserdem war der Knopf "Saldo der Bank uebernehmen" verschwunden, sobald die
Bank nur einen verfuegbaren Saldo meldet. Das war zu weit gedacht: Nicht
vergleichbar heisst nicht, dass man nicht angleichen duerfte. Der Knopf ist
zurueck, und die Nachfrage sagt in dem Fall, worauf man sich einlaesst – der
verfuegbare Saldo enthaelt Vorgemerktes, das spaeter noch als Buchung kommt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-30 13:33:27 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 e0d8882851 fix: Automatischer Abruf lief gegen die Abfragegrenze der Banken
"Weniger als 15 Minuten lassen die Banken nicht zu" stand als Hinweis im
Formular. Das war erfunden. PSD2 verpflichtet die Banken zu VIER
unbeaufsichtigten Abfragen je Konto und Tag – haeufiger duerfen sie ablehnen,
und N26 tut es: "Too many requests", und der Abruf scheitert, bis das
Zeitfenster weiterrueckt.

Bei zehn angebundenen Konten und einem Takt von 15 Minuten waren es tausende
Anfragen am Tag. Der Takt betraegt jetzt mindestens sechs Stunden, also genau
die zugesicherten vier je Tag. Bestehende, zu knappe Einstellungen werden beim
Faelligkeitspruefen mitgebremst – sonst liefe eine gespeicherte 15 weiter
dagegen.

Von Hand abrufen bleibt unbegrenzt: Dabei sitzt der Nutzer davor, und fuer
diesen Fall gilt die Grenze nicht.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-30 13:11:35 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 6ed91ddd58 fix: Verknuepfte Buchungen brauchen keine Kategorie mehr
Eine verknuepfte Buchung gehoert zu einem Uebertrag und zaehlt in keiner
Auswertung. Trotzdem stand sie unter "Zu erledigen" und wurde in der
Buchungsliste nach einer Kategorie gefragt – Arbeit, die nichts bewirkt, und
ein falsches Signal: Sie sah aus, als fehle noch etwas.

Der Filter fuer offene Buchungen laesst verknuepfte jetzt aus, und in der
Buchungsliste steht bei ihnen ein Strich statt der Auswahl – so wie bei einem
echten Uebertrag.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-30 13:07:29 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 bb748cc092 feat: Certain fragt in der Buchungsliste nach, ob es ein Uebertrag ist
Die Erkennung gab es laengst – aber nur auf der Seite "Zu erledigen", in einer
Karte, die man erst finden muss. Wer in der Buchungsliste steht und die zweite
Haelfte eines Uebertrags sieht, greift stattdessen zum ↔-Knopf und legt einen
zweiten Uebertrag an. Genau so ist heute eine Zahlung doppelt verschoben
worden.

Jetzt steht die Frage in der Zeile: "Uebertrag von/nach Revolut CHF?" mit
Verbinden und Ignorieren. Ignorieren wird gemerkt, sonst fragte Certain bei
jedem Laden erneut.

Dafuer gibt es die Suche jetzt auch als reines Nachschlagen: ``finde`` mit
``nur_vorschlaege`` verknuepft nichts, und dahinter liegt GET
/uebertraege/vorschlaege. Eine Ansicht, die bloss fragt, darf beim Hinsehen
nichts veraendern – sonst entschiede das Anschauen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-30 13:03:25 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 7b3ed3e63c fix: Zweiter Uebertrag fuer dieselbe Bewegung wurde nicht erkannt
Die Sperre sah auf dem Zielkonto nur nach Ausgaben und Einnahmen. Steht dort
schon ein UEBERTRAG, der dasselbe Geld zwischen denselben beiden Konten
bewegt, fand sie nichts – und der zweite ging durch.

Genau das passiert im Alltag: Die eine Seite kommt von der Bank, die andere
aus der CSV-Datei, und beide sehen einzeln nach einem Uebertrag aus. Wer beide
umwidmet, hat das Quellkonto doppelt belastet und das Ziel doppelt
gutgeschrieben – bei 1'575 macht das 3'150 Unterschied auf zwei Konten.

Jetzt wird zuerst geprueft, ob zwischen denselben beiden Konten schon ein
Uebertrag ueber denselben Betrag in derselben Woche steht. Die Richtung ist
dabei egal, ein Uebertrag hat kein Vorzeichen. Dieser Fall laesst sich auch
nicht mit "trotzdem" uebergehen: Dasselbe Geld zweimal zu verschieben ist
keine Ansichtssache.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-30 12:58:37 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 c1561acdce fix: Vier Ursachen, warum Saldo und Umsaetze auseinanderliefen
Die staendige Meldung "weicht ab" hatte mehrere Quellen, und eine davon war
ueberhaupt keine Abweichung.

1. Ein VERFUEGBARER Saldo enthaelt Vorgemerktes. Certain bucht Vorgemerktes
   bewusst nicht – es kaeme spaeter mit anderer Kennung ein zweites Mal. Beides
   zu vergleichen musste also dauerhaft danebengehen. Verglichen wird jetzt nur
   noch ein GEBUCHTER Saldo (CLBD, ITBD, PRCD); sonst steht dort "verfuegbarer
   Saldo, nicht vergleichbar" und keine Abweichung.

2. Die Saldi wurden VOR den Umsaetzen geholt und sofort geschrieben. Brach der
   Umsatz-Abruf danach ab, stand ein aktueller Saldo neben altem Bestand – und
   die Anzeige meldete eine Abweichung, die nur aus der Reihenfolge kam. Sie
   kommen jetzt zuletzt. Ohne Kontozuordnung weiterhin zuerst: Dort gibt es
   keine Umsaetze zu holen, und bei mehreren gleich aussehenden Pockets ist der
   Betrag das Einzige, woran man sie unterscheidet.

3. Jeder weitere Abruf griff nur drei Tage hinter den letzten zurueck. Banken
   buchen mitunter spaeter zurueck; was einmal ausserhalb lag, kam nie wieder.
   Jetzt sieben Tage – doppelt holen kostet nichts, die Kennung des Umsatzes
   faengt es exakt ab.

Damit ist die Anzeige nicht mehr nur ehrlicher, sondern zeigt auch wieder auf
etwas: Steht dort eine Abweichung, ist sie echt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-27 21:44:01 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 4000082df4 fix: Dieselbe Zahlung ueber zwei Bankzugaenge kam doppelt herein
Wer dieselbe Bank zweimal verbindet, bekommt fuer dieselbe Zahlung zwei
verschiedene Kennungen – Enable Banking fuehrt eine Bank je Land getrennt.
Genau das passiert bei Revolut: Ueber den DE-Eintrag kommen drei Konten, ueber
den LT-Eintrag zusaetzlich die Pockets, also verbindet man beide. Zeigen dann
zwei Bankkonten auf dasselbe Konto in Certain, holt jeder Zugang dieselben
Umsaetze, und der Duplikatschutz kann sie nicht als dieselben erkennen.

Drei Aenderungen:

- Ein Konto in Certain wird nur noch von EINEM Bankkonto gefuellt. Ordnet man
  ein zweites zu, wird die alte Zuordnung geloest. Sie ist ohnehin nie richtig,
  und stillschweigend doppelt zu buchen ist schlimmer als eine geloeste
  Zuordnung.
- Die Ausnahme im Ueberschneidungsschutz gilt nur noch fuer DASSELBE Bankkonto.
  Dort entscheidet die Kennung der Bank, und die ist exakt – zwei Aufrundungen
  ueber 1.00 duerfen sich nicht verschlucken. Buchungen aus einem ANDEREN
  Zugang zaehlen jetzt mit.
- Das Aufraeumskript kennt den Fall: Findet es in einer Gruppe (Konto, Art,
  Tag, Betrag) Buchungen aus zwei Zugaengen, bleibt die Fassung EINES Zugangs
  stehen. Aufrundungen aus einem einzigen Zugang bleiben unangetastet, auch
  wenn sie gleich aussehen.

An nachgestellten Daten geprueft: Aus -579.50 wird -290.50; die drei gleichen
Aufrundungen aus einem Zugang bleiben alle stehen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-27 21:39:57 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 a159546218 feat: Rueckkehr von der Bank sagt, was ankam und was liegen blieb
"3 Konten gefunden" beantwortet die entscheidende Frage nicht: Hat die Bank nur
drei geschickt, oder hat Certain die uebrigen verworfen? Der Server rechnet
beides laengst aus, die Seite zeigte es nur, wenn ueberhaupt kein Konto ankam.

Jetzt steht immer dabei, wie viele die Bank geschickt hat. Und Konten, die
Certain nicht uebernehmen konnte, werden nicht mehr bloss gezaehlt, sondern
mitsamt dem gezeigt, was von ihnen ankam – uebersprungen werden sie, weil die
Kennung fehlt, mit der sich Salden und Umsaetze holen lassen.

Anlass: Fuenf Revolut-Pockets sind im Control Panel freigeschaltet und wurden
bei der Autorisierung ausdruecklich mitgewaehlt, kommen in Certain aber nicht
an. Ohne diese Zahlen laesst sich nicht sagen, wo sie verloren gehen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-27 21:12:45 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 385352974c fix: Abruf ueber schon eingelesene Monate buchte alles doppelt
"Aelteres nachholen" greift 90 Tage zurueck – mitten in Monate, die schon per
CSV eingelesen sind. Genau davor schuetzt sonst das Startdatum, und der Knopf
haengt es aus. Der Duplikatschutz faengt das nicht: Sein Schluessel enthaelt
den Empfaengertext, und der lautet bei der Bank anders als im Auszug. Ergebnis:
jede Zahlung des Zeitraums zweimal.

Das war mein Fehler – ich habe den Knopf gebaut UND empfohlen, ohne die
Sicherung zu ersetzen, die er aushebelt.

Der Abruf prueft jetzt selbst: Gibt es auf dem Konto schon eine Buchung
gleicher Richtung und gleichen Betrags im Umkreis von drei Tagen, die NICHT
von der Bank kam, ist der Umsatz dieselbe Bewegung und wird uebersprungen.
Jede vorhandene Buchung erklaert dabei hoechstens einen Umsatz – sonst
verschluckte eine Kaffeezahlung alle weiteren desselben Betrags. Die Zahl der
uebersprungenen steht in der Rueckmeldung.

Fuer den bereits angerichteten Schaden gibt es
scripts/raeume_doppelte_bankumsaetze.py: Es findet Bank-Umsaetze, die eine
vorhandene Buchung wiederholen, und entfernt IMMER die von der Bank – die
eigene traegt die Kategorie des Nutzers. Sie wird verworfen, nicht geloescht,
damit kein spaeterer Abruf sie wiederholt. Ohne --wirklich passiert nichts;
mit --wirklich wird zuerst eine Kopie der Datenbank angelegt.

An nachgestellten Daten geprueft: Aus -95.80 wird -48.40, die eigenen
Buchungen samt Kategorie bleiben, der echte neue Umsatz bleibt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-27 20:55:51 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 12ea391e9f fix: Startdatum lag in der Zukunft – Saldi kamen, Umsaetze nicht
Beim ersten Abruf beginnt Certain am Tag NACH der neuesten vorhandenen Buchung
des Kontos, damit es nicht in schon eingelesene Monate zurueckgreift. Liegt
diese Buchung auf heute, ist der Tag danach morgen – und die Schnittstelle
lehnt das rundweg ab: "date_from can not be in the future".

Der Fehler faellt erst beim Umsatz-Abruf an. Die Saldi sind da schon gelesen
und geschrieben, der Abruf bricht danach ab. Von aussen sieht es genau so aus,
wie der Nutzer es beschrieben hat: Der Kontostand aktualisiert sich, die
Buchungen kommen nie – und die Abweichung bleibt bestehen, obwohl man den
Saldo gerade erst von der Bank uebernommen hat. Genau dieses Uebernehmen legt
naemlich keine Buchung an, aber es gibt fast immer eine von heute.

Das Startdatum wird jetzt auf heute begrenzt. Gegenprobe: Ohne die Begrenzung
verlangt der Abruf den 28.08. an einem 27.08.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-27 20:48:03 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 b4c90f5221 fix: Bankabruf verschluckte Umsaetze mit wiederkehrendem Betrag
Der Eingangs-Abgleich vergleicht Betrag und Datum mit ein paar Tagen
Spielraum – bewusst unscharf, damit eine per Kurzbefehl erfasste Zahlung nicht
ein zweites Mal ankommt. Er merkt sich dabei, welchen Eintrag er schon
verbraucht hat.

Nur ruft der Bankabruf ihn JE ZEILE einzeln auf, und damit begann diese Menge
jedes Mal von vorn: Derselbe Eintrag liess sich beliebig oft verbrauchen. Bei
Revolut-Aufrundungen – dreimal 1.00 in drei Tagen – kam so nur die erste an,
und der Saldo wich ab, ohne dass irgendwo etwas stand.

Zwei Aenderungen:

- Der Aufrufer kann die Menge jetzt ueber mehrere Aufrufe mitfuehren; der
  Bankabruf haelt eine je Konto.
- Gegen andere BANK-Eintraege wird gar nicht mehr unscharf verglichen. Zwei
  Umsaetze derselben Quelle sind nie Dubletten voneinander – dort entscheidet
  die Kennung der Bank, und die ist exakt.

Dazu ein Weg zurueck: Ein verschluckter Umsatz hinterliess keinen Eintrag, der
naechste Abruf haette ihn also wieder geholt – nur liegt er dann vor dem
Fenster des letzten Abrufs. "Aelteres nachholen" gibt es jetzt auch je Konto,
wie beim Postfach.

Nachgestellt und als Test festgehalten: dreimal 1.00 in drei Tagen, alle drei
kommen an, Saldo -3.00.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-27 16:45:38 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 f2c1ab7dec feat: Regeln nachtraeglich auf Buchungen ohne Kategorie anwenden
Regeln greifen beim Import. Alles, was vorher hereinkam – oder hereinkam, bevor
es die Regel gab –, bleibt liegen. Bei einer Bankanbindung passiert genau das
dauernd: Die Umsaetze kommen von selbst, die Regel entsteht spaeter. Die
Revolut-Aufrundungen aufs Sparen-Pocket sind der Fall, an dem es aufgefallen
ist.

Der Knopf steht bei der Transfer-Erkennung und zeigt erst, was passieren
wuerde. Uebertrags-Regeln laufen durch denselben Dienst wie jeder andere
Uebertrag – er lehnt ab, wo die Gegenseite schon gebucht ist, und solche
Buchungen bleiben unangetastet und werden mit Grund gemeldet.

Ohne festes Zielkonto wird es aus dem Buchungstext erraten, aber nur bei GENAU
einem Treffer und nur an Wortgrenzen: "Euro" darf nicht "PayPal Europe"
treffen. Zwei Moeglichkeiten heisst raten, und dann passiert nichts.

Angefasst werden nur Buchungen OHNE Kategorie – sonst ueberschriebe der Knopf
stillschweigend, was von Hand zugeordnet wurde. Ein Uebertrag ist kein Kandidat
mehr, ein zweiter Klick verschiebt das Geld also nicht erneut.

Zwei Dinge fielen beim Testen auf und sind mit behoben:

- Ein fehlgeschlagener Uebertrag verwarf per rollback() auch alles, was im
  selben Durchlauf schon gelungen war. Jetzt haelt ein Rettungspunkt je
  Uebertrag den Schaden bei dem einen.
- test_neutral_category nahm VORHANDENE Kategorien und stellte eine davon auf
  "nicht einrechnen". Benutzten andere Buchungen sie, fielen die mit heraus und
  die Rechnung ging um deren Summe daneben – ohne Bezug zum Gepruefften. Der
  Test legt sich seine Kategorien jetzt selbst an.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-27 16:02:04 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 1b47e5abe1 fix: Ohne Anmeldung liessen sich beliebige Dateien vom Server lesen
Die Auslieferung des Frontends nahm den Pfad roh aus der Adresse: "Path /
'../../x'" verlaesst den Ordner klaglos, und die Route liegt VOR jeder
Anmeldepruefung. Gegen die eigene Instanz nachgestellt – roh und
prozentkodiert kam beides Mal die Datei heraus:

    GET /../../GEHEIM.txt            -> "geheim"
    GET /../../backend/app/config.py -> der Quelltext

Damit war alles lesbar, was der Dienst lesen darf: Quelltext, Konfiguration,
und mit der passenden Zahl von Ebenen die Datenbank samt verschluesseltem
Postfach-Passwort und Bank-Schluessel. Der Pfad wird jetzt aufgeloest und
muss im Auslieferungs-Ordner liegen.

Zweitens prueft der Postfach-Abruf jetzt das Zertifikat. Ohne eigenen
SSL-Kontext tut imaplib das NICHT – die Verschluesselung schuetzt dann vor
niemandem, der sich dazwischenhaengt, und das Postfach-Passwort geht mit.
Gilt fuer beide Wege, SSL und STARTTLS.

Drittens warnt der Start, wenn das Sitzungs-Cookie ohne "Secure" ausgeliefert
wird. Die Vorgabe bleibt bewusst aus: Sie umzustellen sperrt jeden aus, der
Certain im Heimnetz ueber HTTP aufruft – und ein Ausgesperrter saehe die
Ursache nirgends.

Die Befunde stammen aus dem /security-review dieser Sitzung und waren seither
offen. Sie wiegen schwerer, seit die Anwendung fuer die Bankanbindung unter
einer oeffentlichen HTTPS-Adresse erreichbar sein muss.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-27 15:07:42 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 d88967d77d fix: Budget-Monat war bei Starttag 29 bis 31 nicht schluessig
Der Starttag wird auf den letzten Tag des Monats gekappt – einen 31. Februar
gibt es nicht. period_bounds tat das, period_of nicht: Es verglich stur den
Tag des Monats. Damit fiel der 28. Februar bei Starttag 31 in einen Monat, der
vom 31. Januar bis zum 27. Februar reicht – der Tag lag also in keiner
Auswertung.

Betroffen waren elf Tage in vier Jahren, alle am Ende kurzer Monate, und nur
bei Starttag 29, 30 und 31. Bei allen anderen stimmte es.

Zwei Tests halten es fest: Jeder Tag von 2024 bis 2027 muss bei JEDEM Starttag
in dem Monat liegen, den period_of ihm zuweist – und die Monate muessen
lueckenlos aneinanderstossen, keiner doppelt, keiner dazwischen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-27 14:37:32 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 61dc6c7f0b feat: Mail-Abruf sagt, was mit den Treffern passiert ist – und jede Buchung,
woher sie kommt

Die Meldung nach einem Abruf zaehlte geprueft, neu und unklar – aber nicht
"schon bekannt". Wurden alle Treffer beim vorigen Abruf schon uebernommen,
stand da "0 neu", und es sah aus, als waere nichts passiert, obwohl die
Eintraege im Eingang liegen. Die Zahl steht jetzt dabei.

Und die uebergangenen Mails wurden aufgelistet, die unklaren nicht: nur eine
Zahl, ohne zu sagen, welche Mail gemeint ist oder was ihr fehlt. Jetzt stehen
sie mit Grund da – kein Konto zugeordnet, kein Betrag erkannt, Richtung unklar,
Zahlung noch nicht ausgefuehrt.

Ausserdem traegt jede Buchung jetzt ihre Herkunft: Bank, Mail, Kurzbefehl,
Datei-Import oder von Hand. In der Buchungsliste steht sie als kleines
Kennzeichen unter dem Text. Ermittelt wird sie mit einer Sammelabfrage, nicht
je Zeile.

Bei einem Uebertrag zeigen zwei Eingangs-Eintraege auf dieselbe Buchung; die
Gegenseite hat Certain selbst angelegt, gemeint ist die echte Quelle. Genau
dafuer gibt es einen Test.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-27 13:11:18 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 60b8178c57 fix: Mails vor der Einrichtung waren fuer immer ausserhalb des Suchfensters
Der Zeitstempel des letzten Abrufs wird auch dann gesetzt, wenn ein Abruf
nichts fand – und danach sucht Certain nur noch ab gestern. Wer das Postfach
einrichtet, nachdem die Mails schon da waren, findet sie nie: Der erste,
ergebnislose Abruf schiebt das Fenster an ihnen vorbei.

Jetzt gibt es "Aelteres nachholen": Es sucht die letzten 90 Tage und uebergeht
den Zeitstempel. Dass dabei nichts doppelt ankommt, sichert wie bisher die
Message-ID.

Ausserdem sagt die Meldung jetzt, AB WANN gesucht wurde. Bisher stand dort
"Stimmt der Ordner?" – die Frage war fast immer die falsche.

Und ein latenter Fehler, der im August nicht auffaellt: Das Suchdatum wurde mit
strftime("%b") gebaut, also mit dem Monatskuerzel in der Sprache des Servers.
IMAP verlangt die englischen; auf einem deutschen System haette die Suche im
Maerz, Mai, Oktober und Dezember nichts gefunden. Die Kuerzel stehen jetzt fest
im Code.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-27 12:59:08 +02:00