Aendert der Anmeldedienst den Namen eines Nutzers, muss Certain folgen
koennen. Bisher ging das gar nicht: Umbenennen war nirgends vorgesehen.
Die gute Nachricht vorweg – am Fundament war nichts zu richten. Buchungen,
Konten, Vertraege, Sitzungen und Geraeteschluessel haengen alle an der NUMMER
des Nutzers; der Name ist nirgends ein Fremdschluessel, und auch das
Wiedereinspielen einer Sicherung ordnet nicht ueber ihn zu. Umbenennen zieht
also nichts mit. Ein Test haelt das jetzt fest: Nach dem Umbenennen sind es
dieselbe Nummer, dasselbe Konto und derselbe Saldo.
Zwei Wege gibt es jetzt.
Der Admin kann umbenennen (PATCH /api/users/{id}). Eindeutig bleiben muss der
Name trotzdem – er ist das, was beim Passwort-Login eingetippt wird.
Und der Anmeldedienst zieht bei jeder Anmeldung nach. Dabei zaehlt, WESSEN
Name das jeweils ist: Der Anzeigename gehoert dem Anbieter – heiratet jemand,
soll der neue Name auch hier stehen. Der Benutzername gehoert bei einem Konto
MIT Passwort dem Nutzer; ihn hinter dessen Ruecken zu aendern hiesse, ihm
seine Anmeldung wegzunehmen. Nur bei einem reinen SSO-Konto gibt es nichts
einzutippen – dort darf der Anbieter bestimmen.
Ist der neue Name schon vergeben, bleibt der alte stehen. Eine Anmeldung
daran scheitern zu lassen waere die schlechtere Antwort.
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Am Logo findet man den Vertrag schneller als am Namen: Netflix erkennt man am
roten N, nicht am Wort – und erst recht nicht an einem Zahnrad aus der
Symbolauswahl. Die bleibt als Rueckfall fuer alles, wozu es kein Logo gibt.
Hochgeladen wird, was das Telefon hergibt; gespeichert ein PNG von hoechstens
128 Pixeln Kantenlaenge. Aus drei Megabyte werden ein paar Kilobyte, und das
Seitenverhaeltnis bleibt – ein verzerrtes Logo sieht falscher aus als ein
kleines.
Immer PNG, egal was hereinkam. Das erspart der Anzeige jede
Fallunterscheidung und schliesst SVG aus: Eine SVG-Datei kann Skript
enthalten, und ein Bild, das der Nutzer hochlaedt und der Browser ausfuehrt,
ist genau die Art Falle, die man sich nicht in ein Finanzprogramm legt.
Eigene Tabelle, nicht eine Spalte an den Vertraegen: Sonst zoege jede
Listenabfrage saemtliche Bilder mit heraus, obwohl die Liste sie einzeln
nachlaedt.
ZWEI FEHLER IM SICHERN, die dabei aufgefallen sind:
Binaeres liess sich gar nicht sichern – die Ausgabe scheiterte an den Bytes,
und zwar erst beim Schreiben, also nachdem der Nutzer glaubt, ein Backup zu
haben. Jetzt Base64.
Und "Ergaenzen" legte Zeilen von Tabellen mit natuerlichem Schluessel ein
zweites Mal an, statt sie wiederzuerkennen. Beim Logo kippte damit die ganze
Wiederherstellung. Betraf bisher keine Tabelle, weil noch keine solche einen
Vergleichsschluessel hatte.
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Netflix, Handyvertrag, Krankenkasse, Halbtax. Bisher sah man sie nur als
einzelne Buchungen im Auszug; die Frage "welche Abos habe ich eigentlich, und
was kosten die zusammen im Monat" liess sich nicht beantworten. Genau die
steht jetzt oben auf der Seite.
Der Bereich heisst "Abos & Vertraege", nicht "Abos": Ein Handyvertrag ist kein
Abo und die Versicherung erst recht nicht – niemand soll ueberlegen muessen,
wo sie hingehoert.
Der Monatswert wird gerechnet, nicht gespeichert (Betrag durch Intervall).
Gespeichert veraltete er beim naechsten Preisaufschlag stillschweigend.
Bei laengerem Intervall klappt "Ich lege monatlich zurueck auf" auf, mit dem
gerechneten Monatsbetrag daneben. Bei monatlicher Abrechnung gibt es nichts
anzusparen, also steht es da auch nicht.
DAZU: Waehrungen sind offen.
Die Rechen-Maschinerie konnte immer schon beliebige Waehrungen – sie rechnet
ueber den Euro als Drehpunkt. Beschraenkt haben es zwei Konstanten: eine
Erlaubnisliste mit EUR und CHF, und ein Filter, der aus dem EZB-Feed alles
ausser CHF wegwarf, obwohl er dreissig Waehrungen liefert.
Massgeblich ist jetzt die Liste der EZB. Frei erfundene Waehrungen bleiben
draussen, und das ist kein Geiz: Ohne Kurs liesse sich der Betrag nie
umrechnen – er stuende in keiner Summe und in keinem Budget, und das faellt
erst spaet auf. Ein Vertrag in einer Waehrung ohne Kurs wird deshalb genannt,
statt die Summe stillschweigend zu klein anzuzeigen.
Erkannt und gebucht wird noch nichts; der Erkennungstext wird nur erfasst.
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Sparen zaehlt im Budget wie eine Ausgabe – zu Recht, das Geld ist diesen Monat
gebunden. Es stand danach aber in Rot da, und wer tausend zuruecklegte statt
achthundert, bekam eine Warnung fuer etwas Gutes.
Ein Haken an der Kategorie stellt das ab. Zwei Folgen:
Der Betrag steht neutral. NICHT gruen: Gruen heisst in Certain ueberall "Geld
kommt rein", und CHF 1'010 in Gruen liest sich als Einnahme. Grau sagt genau
das Richtige – kein Verlust, kein Gewinn.
Und mehr als geplant ist keine Ueberschreitung mehr. Das gilt auch eine Ebene
hoeher: Eine Gruppe misst sich an dem, was WIRKLICH zu viel war. Sonst faerbt
sich "Finanzen" rot, weil jemand gespart hat, und die echte Ueberschreitung
daneben faellt nicht mehr auf. Angezeigt werden weiter die vollen Summen; nur
das Urteil laesst das Sparen aus.
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Wer auf ein Pocket spart, budgetiert dafuer eine Ausgabe – im Budget stand
davon aber nichts. Zwei Gruende:
Erstens gibt es zwei Formen von Uebertrag. Die eine ist EINE Buchung mit
Zielkonto, wie sie das Formular anlegt; nur fuer die gab es die Sparen-Logik.
Die andere sind ZWEI verknuepfte Buchungen, und genau so kommt ein Uebertrag
ueber die Bankanbindung herein. Beide Seiten uebersprang die Auswertung
ausnahmslos.
Zweitens hing das Sparen am Kontotyp. Ein Revolut-Pocket ist bei der Bank ein
ganz normales Konto und kommt als "girokonto" herein – am Typ ist nicht
abzulesen, dass man darauf spart.
Jetzt sagt man es dem Konto einmal ("Sparen gegen Kategorie X"), und es gilt
fuer beide Formen. Wer eine einzelne Bewegung anders sieht, nimmt sie an der
Buchung heraus oder gibt ihr eine eigene Kategorie – dieselben zwei Felder wie
bisher.
Der Normalfall aendert sich nicht: Ein Uebertrag auf ein Konto ohne Sparziel
ist weiterhin bloss verschobenes Geld.
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Bisher entschied allein das Datum. Bei einem Budget-Monat, der nicht am
Ersten beginnt, faellt das auf: Die Zahlung geht am 24. ab und gehoert
doch zum naechsten Monat, die Rechnung wird verspaetet beglichen und
gehoert zum letzten.
Neu traegt jede Buchung einen Budget-Monat. Leer heisst weiterhin "aus dem
Datum" - der Normalfall, und er bleibt es. Wird einer von Hand gesetzt,
zaehlt die Buchung nur noch dort und in ihrem eigenen Monat NICHT mehr,
sonst stuende sie zweimal da.
Das Aendern liegt bewusst hinter einem Klick und hinter Pfeilen statt
hinter einer Auswahlliste: Es ist der Ausnahmefall, nicht der Normalfall,
und soll sich auch so anfuehlen. Waehlt man genau den Monat, der ohnehin
gilt, bleibt die Buchung automatisch - verschiebt sich das Datum spaeter,
wandert sie mit. In der Liste zeigt eine Marke den Monat, aber nur, wenn
jemand eingegriffen hat.
Der Server nimmt drei Monate in jede Richtung an. Ein Vertipper wie
2019-03 wird abgelehnt: Er liesse die Buchung aus jeder Auswertung
verschwinden, ohne dass irgendwo etwas fehlt.
Geprueft im Browser gegen eine Wegwerf-Datenbank mit Stichtag 25: Die
Karte summiert 25.08.-24.09., eine verschobene Buchung verlaesst diesen
Zeitraum und kehrt beim Zuruecknehmen zurueck.
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Die staendige Meldung "weicht ab" hatte mehrere Quellen, und eine davon war
ueberhaupt keine Abweichung.
1. Ein VERFUEGBARER Saldo enthaelt Vorgemerktes. Certain bucht Vorgemerktes
bewusst nicht – es kaeme spaeter mit anderer Kennung ein zweites Mal. Beides
zu vergleichen musste also dauerhaft danebengehen. Verglichen wird jetzt nur
noch ein GEBUCHTER Saldo (CLBD, ITBD, PRCD); sonst steht dort "verfuegbarer
Saldo, nicht vergleichbar" und keine Abweichung.
2. Die Saldi wurden VOR den Umsaetzen geholt und sofort geschrieben. Brach der
Umsatz-Abruf danach ab, stand ein aktueller Saldo neben altem Bestand – und
die Anzeige meldete eine Abweichung, die nur aus der Reihenfolge kam. Sie
kommen jetzt zuletzt. Ohne Kontozuordnung weiterhin zuerst: Dort gibt es
keine Umsaetze zu holen, und bei mehreren gleich aussehenden Pockets ist der
Betrag das Einzige, woran man sie unterscheidet.
3. Jeder weitere Abruf griff nur drei Tage hinter den letzten zurueck. Banken
buchen mitunter spaeter zurueck; was einmal ausserhalb lag, kam nie wieder.
Jetzt sieben Tage – doppelt holen kostet nichts, die Kennung des Umsatzes
faengt es exakt ab.
Damit ist die Anzeige nicht mehr nur ehrlicher, sondern zeigt auch wieder auf
etwas: Steht dort eine Abweichung, ist sie echt.
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woher sie kommt
Die Meldung nach einem Abruf zaehlte geprueft, neu und unklar – aber nicht
"schon bekannt". Wurden alle Treffer beim vorigen Abruf schon uebernommen,
stand da "0 neu", und es sah aus, als waere nichts passiert, obwohl die
Eintraege im Eingang liegen. Die Zahl steht jetzt dabei.
Und die uebergangenen Mails wurden aufgelistet, die unklaren nicht: nur eine
Zahl, ohne zu sagen, welche Mail gemeint ist oder was ihr fehlt. Jetzt stehen
sie mit Grund da – kein Konto zugeordnet, kein Betrag erkannt, Richtung unklar,
Zahlung noch nicht ausgefuehrt.
Ausserdem traegt jede Buchung jetzt ihre Herkunft: Bank, Mail, Kurzbefehl,
Datei-Import oder von Hand. In der Buchungsliste steht sie als kleines
Kennzeichen unter dem Text. Ermittelt wird sie mit einer Sammelabfrage, nicht
je Zeile.
Bei einem Uebertrag zeigen zwei Eingangs-Eintraege auf dieselbe Buchung; die
Gegenseite hat Certain selbst angelegt, gemeint ist die echte Quelle. Genau
dafuer gibt es einen Test.
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'Eingang' und 'Offene Buchungen' zeigten fast dasselbe. Seit angebundene Konten
selbst buchen, ist eine Bank-Buchung sofort gebucht und ohne Kategorie – sie
stand damit in BEIDEN Listen. Die Trennung stammte aus der Zeit, als der
Eingang nur Vorschlaege enthielt.
Jetzt eine Seite 'Zu erledigen' mit allem, was noch eine Hand braucht: offene
Vorschlaege zum Buchen oder Uebertragen und Buchungen ohne Kategorie, egal ob
von Bank, Mail, Kurzbefehl oder Datei. Aelteste zuerst, mit der Herkunft in der
Zeile. Erledigtes verschwindet – die Eingangs-Eintraege bleiben in der
Datenbank, weil der spaetere Import gegen sie abgleicht. /offen leitet um.
Das Haekchen 'Schlagwort merken' aus der alten Seite bleibt: Es ist der Grund,
warum der Stapel mit der Zeit kleiner wird, und der Eingang hatte es nie. Der
Uebertrags-Knopf gilt jetzt auch fuer schon gebuchte Buchungen – sonst haette
in einer gemeinsamen Liste die eine Haelfte der Zeilen ihn gehabt und die
andere nicht.
In der Buchungsliste steht die Kategorie jetzt als Auswahl in der Zeile, dort
wo bisher nur ihr Name stand. Vorher musste man jede Buchung einzeln zum
Bearbeiten oeffnen. Die Zeile aendert sich an Ort und Stelle, die
Bildlaufposition bleibt.
Ausserdem tragen API-Antworten jetzt 'Cache-Control: no-store'. Ohne das darf
ein Browser selbst entscheiden, und der Zurueck-Knopf zeigt Salden von vorhin –
bei Geld ist eine veraltete Anzeige schlimmer als eine langsame.
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Bei einer Fremdwaehrungs-Zahlung nennt die Bank oft ihren echten Kurs und den
Betrag in der Ausgangswaehrung. Certain warf das weg und naeherte mit dem
EZB-Kurs. Das faellt genau dort auf, wo es teuer ist: Die spaeter gelieferte
Gegenseite eines Uebertrags laesst sich mit einem geschaetzten Betrag nicht als
dieselbe Bewegung wiedererkennen.
Der Uebertrag waehlt jetzt in drei Stufen: der von der Bank genannte
Gegenbetrag (exakt), sonst ihr Kurs, sonst die EZB. Nur die erste Stufe gilt
als bekannt – daran haengt, ob bei einem angebundenen Zielkonto nachgefragt
wird.
Der Parser klopft mehrere Formen ab, weil die Feldnamen je Anbindung
verschieden sind, und setzt still nichts, wenn keine passt. Keine dieser Formen
ist gegen echte Daten geprueft; ein falscher Kurs saehe aus wie ein richtiger,
deshalb wird lieber gar keiner gesetzt.
Ausserdem ein Knopf auf der Kontenseite: den Saldo der Bank als richtig
uebernehmen. Die Differenz wandert in den ANFANGSBESTAND – sie steht fuer
Bewegungen, die Certain nie gesehen hat, und genau dafuer ist er da. Eine
Korrekturbuchung stuende dagegen fuer immer in der Liste und liefe durch jede
Auswertung. Die Buchungen bleiben unangetastet.
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Die Zeile im Eingang zeigte die Kategorie-Auswahl bedingungslos – auch bei
einem Kontouebertrag, der gar keine bekommt. Die Oberflaeche konnte es auch
nicht wissen: InboxItemOut hatte kein Feld, an dem sich ein Uebertrag
erkennen laesst.
Jetzt liefert der Eintrag transfer_account_id mit – das jeweils ANDERE
Konto, aus seiner Sicht. Steht es, zeigt die Zeile '↔ Kontoname' statt der
Auswahl. Ermittelt wird es mit einer Sammelabfrage, nicht je Zeile: Die Liste
geht bis 200 Eintraege.
Dazu die Luecke dahinter: set_category schrieb die Kategorie auch auf die
Buchung und konnte sie so auf einem TxnType.transfer ablegen – genau das,
was das Buchungsformular beim Anlegen verhindert. Bei einem Uebertrag lehnt
der Endpunkt jetzt ab; bei allem anderen bleibt es, wie es war.
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Drei Sachen an der Bankanbindung.
'Umsaetze holen' lief ueber alle Konten einer Verbindung. Seit angebundene
Konten selbst buchen, ist ein Klick damit folgenreich: Er bucht auf zwei
Konten. Der Knopf sitzt jetzt in der Kontozeile; an der Verbindung bleibt
'Alle Konten holen'.
Dabei musste der Zeitstempel mitwandern. last_sync_at hing an der
Verbindung – ein Einzelabruf haette damit das Startdatum der uebrigen Konten
mit vorgeschoben, und deren Umsaetze aus dem uebersprungenen Zeitraum waeren
nie angekommen. Der Stempel gehoert an das Konto, das abgerufen wurde.
Neu ist ein Takt je Verbindung, nach demselben Muster wie beim Postfach: ein
Hintergrund-Thread, der jede Minute nachsieht, ob etwas faellig ist. Bewusst
ein eigener Thread – ein haengender Bankzugang darf den Mail-Abruf nicht
mitreissen. Die Vorgabe ist 0, also aus: Anders als beim Mail-Abruf entstehen
hier Buchungen, das laeuft nicht ungefragt los. Schlaegt ein Abruf fehl, wird
der Stempel trotzdem gesetzt, sonst liefe die Verbindung jede Minute in
denselben Fehler.
Und die Abschnitte heissen jetzt 'Bankkonten Anbindung' und 'Mail Import'.
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Certain rechnet den Saldo bisher ausschliesslich selbst aus: Anfangsbestand
plus alle Buchungen. Stimmt eine Buchung nicht, faellt das erst auf, wenn man
von Hand mit dem Auszug vergleicht.
Der von der Bank gemeldete Saldo wird jetzt mitgefuehrt und danebengestellt.
Weicht er ab, fehlt oder doppelt eine Buchung – und man sieht es auf der
Kontenseite und in den Einstellungen sofort, statt es zu suchen.
Banken melden mehrere Saldi nebeneinander; ausgewaehlt wird der gebuchte, denn
nur der ist mit Certains Rechnung vergleichbar. Ein verfuegbarer Saldo enthaelt
Vorgemerktes oder einen Ueberziehungsrahmen.
Die Saldi kommen auch fuer noch nicht zugeordnete Konten: Bei mehreren
Revolut-Pockets ist der Betrag oft das Einzige, woran man sie unterscheidet.
Ein Fehler bei einem Konto beendet den Durchlauf nicht.
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Ein Revolut-Pocket bringt weder eigene IBAN noch eigenen Namen mit. Certain
hielt bisher nur uid, IBAN, Name und Waehrung fest – mehrere Konten derselben
Bank sahen damit gleich aus, und in der Zeile stand die rohe Kennung.
Jetzt werden Produktbezeichnung und die Kennung fuer Konten ohne IBAN
mitgefuehrt, der angezeigte Name faellt der Reihe nach auf Name, Details,
Produkt, Kennung, IBAN zurueck statt auf die uid, und der uebermittelte
Datensatz laesst sich aufklappen – nachsehen statt raten, wenn zwei Konten
gleich aussehen. Beim Neuverbinden werden die Merkmale aufgefrischt, ohne die
Zuordnung anzutasten.
Fehlt ein Konto in der Waehrung des Bankkontos, steht das jetzt dabei; vorher
war die Auswahl einfach leer.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Seit PSD2 muessen EU-Banken eine Schnittstelle anbieten, aber nur fuer
lizenzierte Dienste mit eIDAS-Zertifikat. Enable Banking haelt die Lizenz und
reicht sie weiter: eigene Anwendung registrieren, eigene Konten verknuepfen,
danach genau diese lesen. Deckt N26 und Revolut ab; die Schweiz faellt nicht
unter PSD2, Raiffeisen bleibt beim CSV-Weg.
Es gibt keinen API-Schluessel. Jede Anfrage traegt ein selbst gebautes JWT,
signiert mit dem privaten Schluessel der Anwendung (RS256). Signiert wird mit
cryptography, das ohnehin schon fuer die Verschluesselung im Projekt ist – der
Test prueft die Signatur echt gegen den oeffentlichen Schluessel, denn genau
daran scheitert so eine Anbindung sonst als Erstes.
Abgerufene Umsaetze werden NICHT gebucht. Sie laufen durch detect_rows und
landen als Vorschlag im Eingang – dieselbe Strecke wie Mail und Kurzbefehl,
also greifen Duplikatschutz und Schlagwortregeln ohne Sonderbehandlung. Eine
dritte Quelle, kein dritter Sonderweg.
Bewusst eng gehalten: nur Lesen; Zuordnung Bankkonto -> Konto trifft der
Nutzer; die Zuordnung verlangt dieselbe Waehrung; die Rueckleitungs-Adresse
wird eingetragen statt geraten (hinter einem Proxy sieht der Dienst "http",
obwohl der Browser HTTPS spricht) und muss HTTPS sein.
Der Ablauf der Zustimmung (bis 180 Tage) wird sichtbar gemeldet, damit der
Abruf nicht eines Tages stumm aufhoert.
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Revolut verschickt fuer eine Zahlung in Euro und eine in Franken dieselbe
Mail vom selben Absender. Ohne die Waehrung als Kriterium landete alles auf
demselben Konto.
Die Erkennung liest die Waehrung ohnehin aus; sie wird jetzt VOR der
Zuordnung ausgewertet und ist ein optionales Filterkriterium. Zuordnungen
mit Waehrung werden zuerst geprueft – wer neben ein allgemeines "revolut"
ein genaues "revolut + EUR" stellt, meint das genaue, unabhaengig von der
Anlagereihenfolge.
Uebergangene Mails melden ausserdem die erkannte Waehrung mit, damit beim
Einrichten sichtbar ist, welcher Wert zu filtern waere.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Verschluesselung: Bisher gab es nur den Schalter use_ssl – also implizites
TLS auf 993 oder gar nichts. STARTTLS auf 143 fehlte ganz, und das bieten
viele Anbieter an. Jetzt ein Feld mit drei Werten, der Port zieht bei der
Auswahl mit, und "keine" warnt, dass Zugangsdaten im Klartext gehen.
Layout: Die Postfach-Karte steht in einer schmalen Spalte; der waagerechte
Aufbau brach dort auf ein Wort je Zeile um und die Knoepfe lagen ueber dem
Titel. Jetzt gestapelt.
Die Einstellungsseite nutzte ein Raster, das die Karten zeilenweise
ausrichtet – die zweite Reihe begann erst unter der hoechsten Karte der
ersten, weshalb "Backup zurueckladen" allein weit unten stand. Jetzt
fliessen die Karten spaltenweise, und die Spalten sind breiter: vier
schmale Karten nebeneinander waren auf dem Notebook nicht lesbar.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
- Verschluesselung fuer Zugangsdaten: Ein IMAP-Passwort laesst sich nicht
hashen, Certain muss es dem Mailserver vorlegen. Es liegt deshalb mit
Fernet verschluesselt in der Datenbank, der Schluessel wird per HKDF aus
session_secret abgeleitet und nirgends gespeichert. Wird das Geheimnis
getauscht, meldet Certain das verstaendlich statt mit einem Stacktrace.
- IMAP-Abruf ueber imaplib/email (Standardbibliothek). Ordnerliste,
Verbindungstest mit klarer Fehlermeldung, Absender-Zuordnung auf Konten,
danach als gelesen markieren oder verschieben.
- Wiedererkennung ueber die Message-ID statt der UID – die vergibt der
Server beim Verschieben neu.
- Nichts wird stillschweigend gebucht: Eine Mail wird zum Eingangs-Eintrag.
Fehlt das Zielkonto oder ist ein Feld unsicher, gilt sie als unklar.
- Hintergrund-Thread beim Start, nach dem Muster des EZB-Kursabrufs: ein
langsames Postfach darf den Dienst nie blockieren.
Getestet gegen einen IMAP-Doppelgaenger, damit die Suite ohne Netz laeuft.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Der Kontoauszug kommt erst am Monatsende; wer im Laden bezahlt hat, weiss
in dem Moment noch, wofuer. iOS laesst keine App fremde Mitteilungen
mitlesen, also fuehrt der Weg ueber einen Kurzbefehl, der die Zahlung an
Certain schickt.
Gebaut:
- Geraetemarken mit eigener Abhaengigkeit statt Sonderfall in
get_current_user. Eine Marke gilt NUR an /quick – auf allen anderen
Wegen ist sie keine Anmeldung. Geht das Telefon verloren, ist kein
Datenabfluss moeglich; Tests halten das fuer Buchungen, Konten,
Kategorien, Export und Datenbanksicherung fest.
- POST /quick/booking laeuft durch detect_rows, damit Schlagwort- und
Betragsregeln die Kategorie schon vorschlagen. external_id verhindert,
dass ein doppelt ausgeloester Kurzbefehl zweimal bucht.
- inbox_items merkt sich die Zahlung ueber das Buchen hinaus. Beim
spaeteren CSV-Import greift der Import-Schluessel nicht: Der Text vom
Telefon ist selten wortgleich mit dem des Auszugs und die Bank bucht ein
bis zwei Tage spaeter. detect_rows vergleicht deshalb zusaetzlich
unscharf – exakter Betrag, Datum +/- 3 Tage, je Eintrag nur einmal.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Beim Kontowechsel musste man die Vorlage jedes Mal neu waehlen – und las
im schlimmsten Fall den Revolut-Auszug mit der Raiffeisen-Vorlage ein
(genau das steht im Verlauf).
Eigene Vorlagen standen schon als template_id im Verlauf; Bank-Vorlagen
sind fest im Code und hinterliessen nichts. Der Verlauf merkt sich deshalb
jetzt auch deren Namen (Migration 0014). Die Oberflaeche waehlt beim
Kontowechsel, womit zuletzt in dieses Konto importiert wurde.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Die Liste stand in der Anlegereihenfolge, die selten die gewuenschte ist.
Neuer Endpunkt PUT /accounts/order nimmt die IDs in der gewuenschten Folge
und schreibt die Position; er muss vor /{account_id} stehen, sonst faengt
die ID-Route den Pfad ab. Fremde IDs werden abgewiesen.
In der Kontenliste zwei Pfeile je Zeile, optimistisch sortiert, damit die
Liste beim Klicken nicht springt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Umbuchungen zwischen eigenen Konten sind keine Ausgabe – das Geld ist nicht weg,
es liegt woanders. Bisher blieb nur die Wahl zwischen einer echten Transfer-
Buchung (bildet die Wirklichkeit ab, braucht aber auf beiden Seiten passende
Regeln und schätzt bei Fremdwährung den Gegenwert) oder einer gewöhnlichen
Ausgabe, die Budget und Statistik verfälscht.
Kategorien haben jetzt den Schalter „Nicht in Auswertungen einrechnen": Die
Buchung wirkt weiter auf den Kontostand, bleibt aber aus Budget, Dashboard und
Auswertungen heraus. Gefiltert wird zentral in actual_expense_by_category und
income_by_category – damit greift es zugleich für Budget-Donut, Budget-
Fortschritt, Einnahmen/Ausgaben, Ausgaben-Anteile und die Budget-Seite.
Das ersetzt die Transfer-Paarung nicht, es ist der einfachere Weg: kein
Gegenkonto, keine Kursschätzung, dafür ohne Verbindung zwischen den beiden Seiten.
Migration 0013, Schalter im Kategorie-Dialog, Kennzeichnung in der Liste, Test.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Der Revolut-Auszug enthält ALLE Produkte in einer Datei – im CHF-Export stehen
533 Giro-Zeilen und 255 Zeilen des Ersparten, jedes mit eigenem Kontostand-
Verlauf. Ohne Trennung landeten beide auf demselben Konto und die Pocket-
Bewegungen zählten doppelt.
- Import-Vorlage kennt einen Zeilenfilter („nur Zeilen aus Spalte X mit Wert Y"),
Migration 0012; damit bekommt jedes Pocket sein eigenes Konto
- Gebührenzeilen (Betrag 0.00) können Belastung ODER Erstattung sein – beide
sehen identisch aus. Die Richtung kommt jetzt aus der Kontostand-Spalte;
ohne sie bleibt die Belastung der Normalfall
- Tests für beides; 90 grün
Nachgerechnet an den echten Auszügen: Raiffeisen 223.37, Revolut CHF 61.88,
Erspartes 6.71, Revolut EUR 0.68 – alle vier stimmen zeilengenau mit der
Kontostand-Spalte überein.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
- Transfer-Regel kann direkt ein Zielkonto tragen (target_account_id); ohne ->
weiterhin Auto-Erkennung aus dem Buchungstext (Konto-Texte)
- Migration 0010; Endpunkt aktualisiert bestehendes Wort statt Konflikt
- Import bevorzugt das feste Zielkonto, sonst _guess_target_account
- Konten-Seite: Transfer-Erkennung mit Zielkonto-Auswahl + Anzeige am Chip
- Test: festes Zielkonto greift ohne Konto-Texte (75 grün)
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Der Schlagwort-Knopf sah bei jeder Kategorie gleich aus - man musste jede
einzeln oeffnen, um zu sehen, wo ueberhaupt etwas hinterlegt ist. Belegte
Kategorien tragen den Knopf jetzt in Akzentfarbe und mit der Anzahl daneben,
der Tooltip nennt sie ausgeschrieben.
Die Zahl kommt als keyword_count an der Kategorie mit, ermittelt in einer
Aggregat-Abfrage fuer die ganze Liste. Ein Abruf je Kategorie waere dafuer
unverhaeltnismaessig gewesen. Gefuellt wird das Feld nur beim Auflisten;
beim Anlegen und Aendern einer Gruppe bleibt es bei 0, wo es ohnehin nichts
aussagt.
Das Popup laedt beim Schliessen die Liste neu, damit die Zahl nach dem
Bearbeiten stimmt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Zwei-Faktor per TOTP mit zehn Einmal-Wiederherstellungscodes. Der
Zwischenzustand "Passwort stimmt, Code fehlt" haengt an der vorhandenen
Sitzungstabelle (pending_2fa, zehn Minuten Laufzeit) und gilt nirgends als
angemeldet; nach dem Code wird das Cookie getauscht statt weiterverwendet.
Der Wiederverwendungsschutz merkt sich das tatsaechlich getroffene
Zeitfenster, nicht die aktuelle Uhrzeit - sonst liesse sich ein Code aus dem
naechsten Fenster gleich darauf nochmal einloesen.
Passwortrichtlinie (Laenge, Zeichenklassen, MFA-Pflicht) in der neuen
globalen Tabelle app_settings, durchgesetzt beim Anlegen, Zuruecksetzen und
Aendern von Passwoertern. Bestehende Passwoerter lassen sich nicht gegen eine
neue Richtlinie pruefen - der Hash gibt nichts her. Beim Anmelden liegt das
Passwort aber kurz im Klartext vor: dort wird geprueft und bei Verstoss ein
Wechsel verlangt, mit passendem Grund fuer den Hinweistext.
Nebenbei geschlossen: must_change_password war bisher nur im Frontend
erzwungen, wer die API direkt ansprach kam vorbei. enforce_account_state
haengt jetzt am /api-Sammelrouter und laesst nur noch durch, was man zum
Erfuellen der Pflicht braucht.
Das JSON-Backup liess sich bisher grundsaetzlich nicht zurueckladen: keine
Version, Kategorien nur ueber mehrdeutige Namen, sieben Tabellen fehlten.
Daneben steht nun ein Format v2, das Beziehungen ueber lokale IDs abbildet,
je Benutzer oder systemweit. Zurueckgeladen wird nach einer Pruefansicht,
wahlweise ersetzend oder ergaenzend; vor dem Ersetzen legt der Server einen
Schnappschuss der Datenbank an. Der alte Ansichts-Export bleibt fuer
Tabellenkalkulationen bestehen und wird beim Hochladen ausdruecklich
abgewiesen, statt halb zu raten.
Frontend: wiederverwendbares Passwortfeld mit Augensymbol, animierte
Anforderungsliste, 2FA-Seite, Admin-Karte fuer die Richtlinie und Karte zum
Zurueckladen. Neue Bewegung ist in prefers-reduced-motion hinterlegt; Secret
und Codes sind markierbar, sonst verhinderte das globale user-select das
Kopieren.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Regeln:
- Schlagwörter mit optionaler Betragsbedingung (z. B. „SV = 5.00 → Restaurant");
Betrags-Regeln gewinnen vor betragslosen
- Transfer-Schlagwörter (Text → Transfer) auf der Konten-Seite
- Konto-Identifikator-Art „Text": erkennt das Zielkonto eines Transfers aus dem
Buchungstext (längster passender Text gewinnt)
- Migration 0007, Endpunkte, Tests (Betrag/Transfer/Konflikt), gesamt 30 grün
Optik:
- App-Icon: Münzhaufen (aus Nutzer-SVG) weiß auf grünem Grund, klein gehalten
- Farbschema auf pastelliges Grün (Akzent hell/dunkel + Favicon)
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- Manuelle Schlagwörter je Kategorie (Popup mit Chips, Doppelklick zum Bearbeiten)
- Treffer über Empfänger ODER Verwendungszweck; längstes Schlagwort gewinnt;
Kind-Filter (Ausgabe/Einnahme); wirken nur bei künftigen Importen
- Lernende Korrektur-Erkennung: ab 5 Anwendungen und >= 1/3 Korrekturen
erscheint eine Prüf-Meldung in den Einstellungen (Behalten/Entfernen)
- Neue CategorySelect-Komponente (Baum + Suche, per Portal) ersetzt die
nativen optgroup-Selects in Buchungen und Import-Prüfansicht
- Migration 0006 (source/applied_count/overridden_count/confirmed, match_field any)
- Endpunkte, i18n DE/EN, Tests (test_keywords: 7 neu, gesamt 27 grün)
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