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GuidoandClaude Opus 5 bf437b3b69 feat: Zweite Stufe der iOS-App - Uebersicht, Budget, Buchungen, Vertraege
Die App kann jetzt lesen, wofuer man sie oeffnet. Vier neue Reiter:

- Uebersicht: Einnahmen/Ausgaben des Monats, Budget-Fortschritt je Gruppe,
  Kontostaende und die letzten Buchungen. Feste Auswahl statt des
  verschiebbaren Rasters der Weboberflaeche - auf Telefonbreite waere das
  Arbeit ohne Gewinn. Vier Endpunkte nebeneinander in einem Abruf, damit der
  Offline-Stand nicht aus vier verschiedenen Momenten stammt.
- Budget: Soll gegen Ist je Gruppe und Kategorie, blaetterbar ueber prev/next
  aus der Antwort. Rot nur bei echter Ueberschreitung - wer mehr zuruecklegt
  als geplant, hat nichts ueberzogen. Vertraege ohne Kategorie und fehlende
  Wechselkurse stehen als Hinweis darunter, statt die Summen still zu
  verfaelschen.
- Buchungen: Suche und Filter laufen im Server (Backend-Ergaenzung B), nicht
  im Telefon. Gesucht wird beim Absenden, nicht je Tastendruck.
- Vertraege: Monats- und Jahressumme, Rhythmus, naechste Faelligkeit.

Zwei Dinge, die das Backend bewusst dem Client ueberlaesst:

Ein Uebertrag kommt in zwei Gestalten - am Stueck (eine Buchung mit
to_account_id) oder als zwei verknuepfte Buchungen, wie die Bank sie liefert.
Beide Beine als zwei Zeilen zu zeigen hiesse, dasselbe Geld zweimal zu zeigen.
Buchungszeile.zeilen fasst sie zusammen, aber nur wenn beide in der Liste
stehen - sonst liesse ein Kontofilter Zeilen verschwinden, die sehr wohl zu
diesem Konto gehoeren. Die Richtung kommt aus der Verknuepfung, nicht aus dem
Vorzeichen: Manche Banken liefern beide Beine positiv.

Kategorien, Schlagwoerter und Konten liegen als Nachschlagewerk im AppZustand,
einmal geladen. Je Ansicht neu zu holen waere genau das N+1, das das Backend
sich selbst verbietet.

Texte in Deutsch und Englisch, zeilengleich. 44 Tests gruen, darunter die
Uebertrags-Paarung und jedes Modell gegen eine echte Serverantwort.

Nicht geprueft: der Weg gegen ein echtes Backend. Die App laesst nur https zu,
ein lokaler Server haette eine ATS-Ausnahme gebraucht.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-21 20:24:06 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 a071422e23 test: Die iOS-Modelle werden gegen echte Serverantworten geprueft
Die Swift-Modelle sind aus den Pydantic-Schemas abgeschrieben. Ein vertippter
Feldname uebersetzt anstandslos und faellt erst dem Nutzer auf, wenn eine
Liste leer bleibt - das ist beim blinden Schreiben die einzige Luecke, die
kein Uebersetzer schliesst.

backend/scripts/erzeuge_ios_fixture.py legt eine Wegwerfdatenbank an, befuellt
sie so, dass jedes Feld einmal belegt ist (Tags, Uebertrag am Stueck,
verknuepfter Uebertrag, Vertragszuordnung, gebundenes Konto, jaehrliches Abo)
und schreibt 15 echte Antworten nach ios/Tests/Fixtures/antworten.json. Der
Swift-Test "Serverantworten" entschluesselt daraus jedes Modell.

Nach jeder Schema-Aenderung neu laufen lassen und das Ergebnis mit committen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-21 20:23:49 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 6b86a6bf91 feat: Erste Stufe der iOS-App - Anmeldung und Kontenliste
Neuer Ordner ios/ mit dem Geruest: Netzwerkschicht, Modelle, Offline-Ablage,
Texte in Deutsch und Englisch, Navigation, der komplette Anmeldeweg (Server
waehlen, anmelden, zweiter Faktor, Pflicht-Passwortwechsel) und als erste
Fachansicht die Kontenliste.

Die Anmeldung laeuft einmal ueber das Sitzungs-Cookie, holt sich dabei eine
App-Marke und legt sie in den Schluesselbund. Danach traegt nur noch der
Header. Kein Passwort auf dem Geraet, kein Ablauf nach 30 Tagen.

Der Code ist nie uebersetzt worden - hier gibt es kein Xcode. Geprueft ist
dafuer jedes Modellfeld gegen echte Antworten des laufenden Backends; dabei
kam heraus, dass created_at ohne Zeitzone und mit Mikrosekunden kommt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-20 16:20:03 +02:00