Beide Kopierwege uebernahmen nur planned_cents. Ein Eintrag der Betriebsart
"berechnet" fiel dabei still auf "fest" zurueck - mit der Zahl, die zufaellig
zuletzt in planned_cents stand. Der Bezug zu den Vertraegen war danach weg,
ohne dass irgendwo stand, dass er weg ist.
Vorlage -> Monat (copy_template_to_month) zieht jetzt nach, was
ensure_customized nebenan laengst richtig macht. Monat -> Vorlage
(copy_month_to_template) nimmt die Betriebsart mit, statt die gerade
herauskommende Zahl einzufrieren: Eine berechnete Zeile soll auch in der
Vorlage berechnet bleiben.
Dabei aufgefallen: Eine berechnete Zeile gehoert auch dann in die Vorlage,
wenn planned_cents null ist - ihre Zahl steht in den Vertraegen. Eine feste
Null bleibt dagegen draussen, sonst fuellte sich die Vorlage mit Nullzeilen
fuer jede je beruehrte Kategorie.
Das war Backend-Ergaenzung D und damit die letzte offene.
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Die Vertraege standen bisher nur auf ihrer eigenen Seite. Im Budget sah man
nichts davon – man musste selbst nachrechnen, was fest gebunden ist, und beim
naechsten Preisaufschlag noch einmal.
Jetzt hat jede Kategorie zwei Betriebsarten, umschaltbar ueber ein Sigma neben
dem Eingabefeld:
fest eine Zahl, die man hinschreibt. Wie bisher.
berechnet Summe der Vertraege dieser Kategorie plus einem Zuschlag.
Der Zuschlag ist der Punkt. Wer fuer Streaming 62 plant, weil 42 gebunden sind
und 20 Luft sein sollen, muss beim naechsten Preisaufschlag nicht nachrechnen
– und verliert seine 20 dabei auch nicht. Unter der Zeile steht die Rechnung
offen, sonst stuende im Feld eine Zahl, die nicht der Soll-Betrag ist.
Das gilt fuer JEDE Kategorie, nicht nur fuer eine Abo-Kategorie: Ein
Handyvertrag liegt in "Telefon & Internet", und die rechnet sich genauso.
Auch auf "fest" steht der Hinweis da ("davon 16.84 fest gebunden") – sonst
sieht man nie, was einen schon bindet.
Zwei Dinge, die sonst still danebengingen, melden sich jetzt oben auf der
Seite: Vertraege OHNE Kategorie (ihr Geld fehlt im Budget, ohne dass irgendwo
steht, dass es fehlt) und Waehrungen ohne Kurs.
Gerechnet wird in effective_planned – der einen Stelle, aus der Budget-Seite
UND Dashboard ihr Soll beziehen. Damit koennen die beiden gar nicht erst
auseinanderlaufen.
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Wer den Haken an einer Kategorie setzt, sagt damit ausdruecklich: nicht ins
Budget, nicht ins Dashboard, nicht in die Statistik. Die Sparen-Auswertung
las ihn nicht – das Geld stand danach im Ringdiagramm, obwohl der Nutzer
genau das abbestellt hatte.
Beide Uebertrags-Wege halten sich jetzt daran, der am Stueck wie der aus zwei
verknuepften Buchungen. Der Haken an der Kategorie gewinnt; ein Sparziel am
Konto darf ihn nicht stillschweigend aushebeln.
Und weil beides zusammen keinen Sinn ergibt, sagt es das Konto-Formular jetzt
auch: Waehlt man dort eine Kategorie mit Haken, steht darunter, dass so nichts
im Budget erscheinen wird.
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Wer auf ein Pocket spart, budgetiert dafuer eine Ausgabe – im Budget stand
davon aber nichts. Zwei Gruende:
Erstens gibt es zwei Formen von Uebertrag. Die eine ist EINE Buchung mit
Zielkonto, wie sie das Formular anlegt; nur fuer die gab es die Sparen-Logik.
Die andere sind ZWEI verknuepfte Buchungen, und genau so kommt ein Uebertrag
ueber die Bankanbindung herein. Beide Seiten uebersprang die Auswertung
ausnahmslos.
Zweitens hing das Sparen am Kontotyp. Ein Revolut-Pocket ist bei der Bank ein
ganz normales Konto und kommt als "girokonto" herein – am Typ ist nicht
abzulesen, dass man darauf spart.
Jetzt sagt man es dem Konto einmal ("Sparen gegen Kategorie X"), und es gilt
fuer beide Formen. Wer eine einzelne Bewegung anders sieht, nimmt sie an der
Buchung heraus oder gibt ihr eine eigene Kategorie – dieselben zwei Felder wie
bisher.
Der Normalfall aendert sich nicht: Ein Uebertrag auf ein Konto ohne Sparziel
ist weiterhin bloss verschobenes Geld.
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Eine Zahl, die man nicht aufschluesseln kann, muss man glauben. Genau das
war der Streitpunkt: Die Karte nannte fuer Lebensmittel einen Betrag, und
es gab keine Moeglichkeit nachzusehen, welche Zahlungen darin einbezogen
sind und welche nicht.
Jetzt oeffnet ein Klick auf einen Anteil - in der Liste wie in der
Legende des Kreises - die Buchungen dahinter: Datum, Empfaenger, Konto,
Betrag. Die Liste kommt aus derselben Stelle, die auch die Summe bildet
(`budget.expense_rows`), sie kann also gar nicht etwas anderes zeigen als
das, was gezaehlt wurde. Ein Test haelt das fest.
Steht eine Buchung darin, obwohl ihr Datum ausserhalb des Zeitraums
liegt, traegt sie die Kalendermarke: Dann wurde ihr Budget-Monat von Hand
gesetzt, und das ist der Grund.
Nebenbei: Dialoge haengen jetzt am Seitenkoerper. Kacheln der Uebersicht
werden per `transform` positioniert - damit war die Kachel der
Bezugsrahmen fuer `position: fixed`, und der Dialog sass eingeklemmt
darin statt ueber der Seite.
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Bisher entschied allein das Datum. Bei einem Budget-Monat, der nicht am
Ersten beginnt, faellt das auf: Die Zahlung geht am 24. ab und gehoert
doch zum naechsten Monat, die Rechnung wird verspaetet beglichen und
gehoert zum letzten.
Neu traegt jede Buchung einen Budget-Monat. Leer heisst weiterhin "aus dem
Datum" - der Normalfall, und er bleibt es. Wird einer von Hand gesetzt,
zaehlt die Buchung nur noch dort und in ihrem eigenen Monat NICHT mehr,
sonst stuende sie zweimal da.
Das Aendern liegt bewusst hinter einem Klick und hinter Pfeilen statt
hinter einer Auswahlliste: Es ist der Ausnahmefall, nicht der Normalfall,
und soll sich auch so anfuehlen. Waehlt man genau den Monat, der ohnehin
gilt, bleibt die Buchung automatisch - verschiebt sich das Datum spaeter,
wandert sie mit. In der Liste zeigt eine Marke den Monat, aber nur, wenn
jemand eingegriffen hat.
Der Server nimmt drei Monate in jede Richtung an. Ein Vertipper wie
2019-03 wird abgelehnt: Er liesse die Buchung aus jeder Auswertung
verschwinden, ohne dass irgendwo etwas fehlt.
Geprueft im Browser gegen eine Wegwerf-Datenbank mit Stichtag 25: Die
Karte summiert 25.08.-24.09., eine verschobene Buchung verlaesst diesen
Zeitraum und kehrt beim Zuruecknehmen zurueck.
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Der Starttag wird auf den letzten Tag des Monats gekappt – einen 31. Februar
gibt es nicht. period_bounds tat das, period_of nicht: Es verglich stur den
Tag des Monats. Damit fiel der 28. Februar bei Starttag 31 in einen Monat, der
vom 31. Januar bis zum 27. Februar reicht – der Tag lag also in keiner
Auswertung.
Betroffen waren elf Tage in vier Jahren, alle am Ende kurzer Monate, und nur
bei Starttag 29, 30 und 31. Bei allen anderen stimmte es.
Zwei Tests halten es fest: Jeder Tag von 2024 bis 2027 muss bei JEDEM Starttag
in dem Monat liegen, den period_of ihm zuweist – und die Monate muessen
lueckenlos aneinanderstossen, keiner doppelt, keiner dazwischen.
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Ein Uebertrag steht in zwei Auszuegen und wird zweimal gebucht – richtig fuer
die Salden, aber er zaehlt als Ausgabe UND als Einnahme in der Auswertung.
Statt beide zu einer Uebertrags-Buchung zusammenzufuehren (der urspruengliche
Plan) legt Certain nur eine Schicht darueber: transfer_links haelt fest, dass
zwei Buchungen zusammengehoeren. An den Buchungen selbst aendert sich nichts –
Betrag, Konto, Kategorie, Import-Schluessel und Stapel bleiben.
Das haelt alles heraus, was am Zusammenfuehren haette brechen koennen: der
Duplikatschutz verliert keinen Schluessel, undo_batch reisst keine Gegenseite
mit, und eine falsche Paarung ist ein Etikett, das man abzieht.
Die Auswertung ueberspringt verknuepfte Buchungen – nicht umkategorisiert:
Loest man die Verknuepfung, zaehlt die Buchung mit ihrer alten Kategorie
sofort wieder mit.
Automatisch nur, wenn die Zuordnung zwingend ist UND keine Seite eine
Kategorie traegt UND der Text auf einen Uebertrag hindeutet. Sonst Vorschlag.
Waehrungswechsel werden ueber den EZB-Kurs des Tages geprueft (2,5 % Toleranz
fuer den Bankaufschlag) – der Kurs dient nur als Pruefung, gespeichert wird
nichts davon.
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Umbuchungen zwischen eigenen Konten sind keine Ausgabe – das Geld ist nicht weg,
es liegt woanders. Bisher blieb nur die Wahl zwischen einer echten Transfer-
Buchung (bildet die Wirklichkeit ab, braucht aber auf beiden Seiten passende
Regeln und schätzt bei Fremdwährung den Gegenwert) oder einer gewöhnlichen
Ausgabe, die Budget und Statistik verfälscht.
Kategorien haben jetzt den Schalter „Nicht in Auswertungen einrechnen": Die
Buchung wirkt weiter auf den Kontostand, bleibt aber aus Budget, Dashboard und
Auswertungen heraus. Gefiltert wird zentral in actual_expense_by_category und
income_by_category – damit greift es zugleich für Budget-Donut, Budget-
Fortschritt, Einnahmen/Ausgaben, Ausgaben-Anteile und die Budget-Seite.
Das ersetzt die Transfer-Paarung nicht, es ist der einfachere Weg: kein
Gegenkonto, keine Kursschätzung, dafür ohne Verbindung zwischen den beiden Seiten.
Migration 0013, Schalter im Kategorie-Dialog, Kennzeichnung in der Liste, Test.
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