Der Revolut-Auszug enthält ALLE Produkte in einer Datei – im CHF-Export stehen
533 Giro-Zeilen und 255 Zeilen des Ersparten, jedes mit eigenem Kontostand-
Verlauf. Ohne Trennung landeten beide auf demselben Konto und die Pocket-
Bewegungen zählten doppelt.
- Import-Vorlage kennt einen Zeilenfilter („nur Zeilen aus Spalte X mit Wert Y"),
Migration 0012; damit bekommt jedes Pocket sein eigenes Konto
- Gebührenzeilen (Betrag 0.00) können Belastung ODER Erstattung sein – beide
sehen identisch aus. Die Richtung kommt jetzt aus der Kontostand-Spalte;
ohne sie bleibt die Belastung der Normalfall
- Tests für beides; 90 grün
Nachgerechnet an den echten Auszügen: Raiffeisen 223.37, Revolut CHF 61.88,
Erspartes 6.71, Revolut EUR 0.68 – alle vier stimmen zeilengenau mit der
Kontostand-Spalte überein.
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Ein Wort war je Art nur einmal erlaubt, also ließ sich genau ein Preis
hinterlegen. Im Personalrestaurant zahlt man aber mal 5.00 und mal 7.50 – der
zweite Preis ließ sich nicht erfassen.
Der Betrag gehört jetzt in den Unique-Schlüssel: „sv gruppe = 5.00" und
„sv gruppe = 7.50" sind zwei Regeln derselben Kategorie, dasselbe Wort OHNE
Betrag bleibt der Auffang für alle übrigen Beträge (und darf in einer anderen
Kategorie liegen). Betrags-Regeln greifen vor dem Auffang.
- Migration 0011 (Unique-Schlüssel um amount_cents erweitert)
- Konflikt nur noch bei gleichem Wort UND gleichem Betrag; gilt auch beim
Umbenennen und für Transfer-Schlagwörter
- Test: zwei Preise treffen die Kategorie, ein dritter Betrag den Auffang; 88 grün
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Die Suche prüfte nur Betrag und Zeitfenster. Ein erwarteter Transfer-EINGANG
passte damit auch auf eine gleich hohe AUSGABE: Die echte Ausgabe galt als
Gegenbuchung, wurde nicht gebucht und der Saldo lief um ihren Betrag zu hoch.
Jetzt muss das Vorzeichen zur Seite des Transfers passen (wo Geld ankam, kann
keine Ausgabe die Gegenseite sein). Test deckt genau diesen Fall ab; 87 grün.
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Bisher musste die Regel auf BEIDEN Auszügen ein fremdes Gegenkonto liefern. Beim
Empfangs-Auszug zeigt sie aber auf das Konto, das gerade importiert wird – damit
blieb die Zeile ohne Gegenkonto und wurde still als Einnahme gebucht.
- Gegenbuchungen werden über die Konto-Seite bestehender Transfers gesucht, nicht
über das Konto-Paar. Der Empfangs-Auszug braucht damit keine Regel mehr; eine
Regel auf der abgehenden Seite genügt für beide Dateien.
- Trifft eine Transfer-Regel, ohne dass ein Gegenkonto feststeht, wird die Zeile
nicht mehr als Einnahme/Ausgabe gebucht, sondern in der Prüfansicht mit
„Gegenkonto wählen" markiert – sonst zählt die Bewegung je nach Import-
Reihenfolge doppelt.
- Tests für beide Reihenfolgen; 86 grün.
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Revolut tauscht Geld zwischen Währungskonten; im CHF-Auszug steht -100.00 CHF,
im EUR-Auszug +106.42 EUR. Die Gegenbuchungs-Erkennung verglich exakte Beträge
und griff deshalb nie – die Bewegung wurde zweimal gezählt.
- _find_counterpart erkennt die Gegenseite bei unterschiedlichen Währungen über
Konto-Paar, Zeitfenster und einen plausiblen Betrag (10 % Toleranz, weil wir
mit dem EZB-Kurs schätzen und die Bank ihren eigenen nutzt)
- die Gegenbuchung nennt den TATSÄCHLICHEN Betrag: er ersetzt beim Buchen die
Schätzung im bereits gebuchten Transfer, damit beide Salden exakt stimmen
- Test über beide Auszüge: ein Transfer, keine Doppelzählung, EUR-Seite exakt
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Der Revolut-Export führt "2026-01-06 23:11:14" in der Datumsspalte. Wählte man
im Dropdown JJJJ-MM-TT, scheiterte das Parsen an der Uhrzeit – jede Zeile hatte
kein Datum und galt als ungültig ("137 Zeilen erkannt, 0 werden gebucht"),
obwohl die Auswahl richtig aussah.
- parse_date schneidet eine überzählige Uhrzeit ab und kommt auch damit klar,
wenn das Format eine Uhrzeit erwartet, der Wert aber keine hat (ISO-T ebenso)
- Dropdown um die Varianten mit Uhrzeit ergänzt, damit die Bank-Vorlagen ihren
echten Eintrag zeigen statt eines leeren Feldes
- Test: reines Datumsformat auf Datei mit Uhrzeit -> alle Zeilen erkannt, 84 grün
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Bisher merkte man einen Importfehler erst am falschen Endsaldo, ohne Hinweis auf
die Ursache. Enthält der Auszug eine laufende Kontostand-Spalte, gleicht der
Import jetzt jede Zeile dagegen ab: Die Spalte sagt, wie sich der Saldo
tatsächlich verändert hat, unsere Erkennung muss dazu passen.
- neue Spaltenzuordnung "Kontostand (laufend)"; Presets Raiffeisen/Revolut ergänzt
- Prüfansicht zeigt: stimmt überein ODER Differenz + erste abweichende Zeile
(Datum, Empfänger, Betrag laut Bank vs. erkannt)
- meldet zusätzlich den Anfangssaldo laut Datei – häufigste Fehlerquelle
- rechnet mit dem tatsächlich gebuchten Betrag, damit auch nicht gebuchte Zeilen
auffallen (z. B. nicht zugeordnete Gebührenspalte); Fremdwährungs-Zeilen
gehören zu einem anderen Saldo-Verlauf und bleiben außen vor
- erkennt absteigend sortierte Auszüge
- Tests: stimmiger Auszug (ok) und fehlende Gebührenspalte (zeigt genau die
Zeile). 83 grün.
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Die neue Statusprüfung ließ nur „COMPLETED" durch. Deutsche Bank-Exporte
schreiben aber „ABGESCHLOSSEN", wodurch keine einzige Zeile mehr buchbar war.
Statt einer Positivliste jetzt eine Sperrliste (storniert/ausstehend/abgelehnt/
fehlgeschlagen, jeweils deutsch und englisch); unbekannte Status werden gebucht,
damit keine echten Buchungen still verloren gehen.
Test mit echtem deutschem Revolut-Export inkl. reiner Gebührenzeile
(Betrag 0.00, Gebühr 10.99): Endsaldo trifft die Kontostand-Spalte. 81 grün.
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Das Revolut-Preset kannte die Spalten Gebühr/Währung/Status laut Kommentar,
der Parser hat sie aber nie gelesen. Folgen: Gebühren fehlten im Saldo,
stornierte (REVERTED) und schwebende Zeilen wurden mitgebucht, und Zeilen
fremder Währungs-Pockets landeten 1:1 im Konto – der Saldo lief dadurch zu hoch.
- Gebührenspalte mindert den Betrag (immer als Kosten)
- nur Zeilen mit Status COMPLETED (oder ohne Statusspalte) sind buchbar
- Zeilen in anderer Währung als das Zielkonto werden nicht gebucht
- Grund wird in der Prüfansicht als Badge angezeigt (storniert / Währung)
- Gebühr/Währung/Status in der Spaltenzuordnung wählbar; Revolut-Preset ergänzt
- Test mit echtem Revolut-Format (Gebühr, Storno, Fremdwährung), 80 grün
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Bisher wurde eine zweite Buchung mit gleichem Tag/Betrag/Text (z. B. zwei
Gutschriften à 324 am selben Tag) fälschlich als Duplikat verworfen. Jetzt gilt
eine Zeile nur als Duplikat, wenn bereits GENAU SO VIELE identische Buchungen in
der DB stehen – ein erneuter Import derselben Datei bleibt weiterhin Duplikat-sicher.
- csv_import.detect_rows: existing/seen als Counter (Multiset) statt Set
- Tests angepasst + Re-Import-Test ergänzt; an echtem Raiffeisen-Auszug verifiziert
(254 Zeilen, 0 fälschliche Duplikate, Saldo == Bank-Endsaldo)
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- Enthält der Buchungstext den Erkennungs-Text (Art „Text") eines ANDEREN
Kontos, wird auch ein Eingang als Transfer VON diesem Konto gesetzt – nicht
nur die Ausgabe. Richtung ergibt sich aus dem Vorzeichen.
- Gegenbuchungs-Erkennung: existiert schon ein Transfer zwischen denselben
Konten mit passendem Betrag (±5 Tage), wird die Gegenseite als „Gegenbuchung"
markiert und nicht angehakt – so zählt dieselbe Bewegung beim Import beider
Auszüge nicht doppelt (überschreibbar in der Prüfansicht).
- Tests: Eingang übers Konto-Tag, Gegenbuchung übersprungen (78 grün)
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_set_identifiers glich die Liste per clear()+neu-Anlegen ab; SQLAlchemy fügte
dabei die (unveränderten) Identifikatoren vor dem Löschen ein und verletzte so
UNIQUE(account_id, kind, value_norm) -> Internal Server Error beim Speichern.
Jetzt als Diff: unveränderte behalten, nur fehlende hinzufügen / überzählige
entfernen. Betrifft alle Identifikator-Arten (IBAN/Nummer/Text).
Regressionstest: Umbenennen mit unverändertem Identifikator + Entfernen (76 grün).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
- Transfer-Regel kann direkt ein Zielkonto tragen (target_account_id); ohne ->
weiterhin Auto-Erkennung aus dem Buchungstext (Konto-Texte)
- Migration 0010; Endpunkt aktualisiert bestehendes Wort statt Konflikt
- Import bevorzugt das feste Zielkonto, sonst _guess_target_account
- Konten-Seite: Transfer-Erkennung mit Zielkonto-Auswahl + Anzeige am Chip
- Test: festes Zielkonto greift ohne Konto-Texte (75 grün)
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
- Neuer Parser erkennt mehrzeilige Auszüge (N26 & Co.): Beschreibung → Value
Date → Buchungsdatum → Betrag stehen auf eigenen Zeilen; Betrags-Zeile schließt
eine Buchung ab, Kopf-/Fußzeilen (Name/Adresse/eigene IBAN/Seitenzahl/
Spaltenköpfe) werden gefiltert, Gegen-IBAN und Zweck werden übernommen
- Alter Ein-Zeilen-Heuristik-Parser bleibt als Fallback
- /documents/preview liefert zusätzlich die Seiten als PNG-Data-URLs
(PyMuPDF get_pixmap, kein poppler nötig)
- Tests: N26-artige mehrzeilige Fixture + Seiten-Rendering (74 grün);
am echten 34-Seiten-Auszug 207 Buchungen erkannt
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
- CategorizationRule bekommt `kind` (expense|income|transfer); Unique jetzt
(owner, match_field, pattern, kind) statt ohne kind
- Konfliktprüfung/Anlage (add/update Keyword, Transfer-Keyword, gelernte Regeln)
arbeiten kind-bewusst: dasselbe Wort je einmal pro Art möglich
- Migration 0009 mit Backfill (kind aus Kategorie-Art bzw. is_transfer)
- Tests angepasst: quer über Arten erlaubt, gleiche Art weiterhin Konflikt (71 grün)
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Der Schlagwort-Knopf sah bei jeder Kategorie gleich aus - man musste jede
einzeln oeffnen, um zu sehen, wo ueberhaupt etwas hinterlegt ist. Belegte
Kategorien tragen den Knopf jetzt in Akzentfarbe und mit der Anzahl daneben,
der Tooltip nennt sie ausgeschrieben.
Die Zahl kommt als keyword_count an der Kategorie mit, ermittelt in einer
Aggregat-Abfrage fuer die ganze Liste. Ein Abruf je Kategorie waere dafuer
unverhaeltnismaessig gewesen. Gefuellt wird das Feld nur beim Auflisten;
beim Anlegen und Aendern einer Gruppe bleibt es bei 0, wo es ohnehin nichts
aussagt.
Das Popup laedt beim Schliessen die Liste neu, damit die Zahl nach dem
Bearbeiten stimmt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Bisher oeffnete der Doppelklick ein Eingabefeld im Chip selbst. Dort war nur
Platz fuer das Wort - der Betrag liess sich gar nicht aendern, weil die
Inline-Bearbeitung bewusst nur { word } geschickt hat.
Jetzt laedt der Doppelklick Wort und Betrag in dieselbe Zeile, in der auch
neue Schlagwoerter entstehen. Der Knopf wechselt auf ein Haekchen, daneben
steht Abbrechen (auch per Escape), und der bearbeitete Chip ist markiert.
Gespeichert wird per PATCH mit ausdruecklichem amount_cents, damit ein
geleertes Betragsfeld den Betrag auch wirklich loescht; ein geparstes 0 wird
zu null, weil das Schema gt=0 verlangt. Ueber POST ginge es nicht: das
antwortet bei vorhandenem Wort mit geaendertem Betrag mit 409.
Tests decken jetzt ab, dass Betrag mitgeaendert wird, beim Weglassen stehen
bleibt und bei ausdruecklichem null verschwindet.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Zwei-Faktor per TOTP mit zehn Einmal-Wiederherstellungscodes. Der
Zwischenzustand "Passwort stimmt, Code fehlt" haengt an der vorhandenen
Sitzungstabelle (pending_2fa, zehn Minuten Laufzeit) und gilt nirgends als
angemeldet; nach dem Code wird das Cookie getauscht statt weiterverwendet.
Der Wiederverwendungsschutz merkt sich das tatsaechlich getroffene
Zeitfenster, nicht die aktuelle Uhrzeit - sonst liesse sich ein Code aus dem
naechsten Fenster gleich darauf nochmal einloesen.
Passwortrichtlinie (Laenge, Zeichenklassen, MFA-Pflicht) in der neuen
globalen Tabelle app_settings, durchgesetzt beim Anlegen, Zuruecksetzen und
Aendern von Passwoertern. Bestehende Passwoerter lassen sich nicht gegen eine
neue Richtlinie pruefen - der Hash gibt nichts her. Beim Anmelden liegt das
Passwort aber kurz im Klartext vor: dort wird geprueft und bei Verstoss ein
Wechsel verlangt, mit passendem Grund fuer den Hinweistext.
Nebenbei geschlossen: must_change_password war bisher nur im Frontend
erzwungen, wer die API direkt ansprach kam vorbei. enforce_account_state
haengt jetzt am /api-Sammelrouter und laesst nur noch durch, was man zum
Erfuellen der Pflicht braucht.
Das JSON-Backup liess sich bisher grundsaetzlich nicht zurueckladen: keine
Version, Kategorien nur ueber mehrdeutige Namen, sieben Tabellen fehlten.
Daneben steht nun ein Format v2, das Beziehungen ueber lokale IDs abbildet,
je Benutzer oder systemweit. Zurueckgeladen wird nach einer Pruefansicht,
wahlweise ersetzend oder ergaenzend; vor dem Ersetzen legt der Server einen
Schnappschuss der Datenbank an. Der alte Ansichts-Export bleibt fuer
Tabellenkalkulationen bestehen und wird beim Hochladen ausdruecklich
abgewiesen, statt halb zu raten.
Frontend: wiederverwendbares Passwortfeld mit Augensymbol, animierte
Anforderungsliste, 2FA-Seite, Admin-Karte fuer die Richtlinie und Karte zum
Zurueckladen. Neue Bewegung ist in prefers-reduced-motion hinterlegt; Secret
und Codes sind markierbar, sonst verhinderte das globale user-select das
Kopieren.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Regeln:
- Schlagwörter mit optionaler Betragsbedingung (z. B. „SV = 5.00 → Restaurant");
Betrags-Regeln gewinnen vor betragslosen
- Transfer-Schlagwörter (Text → Transfer) auf der Konten-Seite
- Konto-Identifikator-Art „Text": erkennt das Zielkonto eines Transfers aus dem
Buchungstext (längster passender Text gewinnt)
- Migration 0007, Endpunkte, Tests (Betrag/Transfer/Konflikt), gesamt 30 grün
Optik:
- App-Icon: Münzhaufen (aus Nutzer-SVG) weiß auf grünem Grund, klein gehalten
- Farbschema auf pastelliges Grün (Akzent hell/dunkel + Favicon)
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
- Manuelle Schlagwörter je Kategorie (Popup mit Chips, Doppelklick zum Bearbeiten)
- Treffer über Empfänger ODER Verwendungszweck; längstes Schlagwort gewinnt;
Kind-Filter (Ausgabe/Einnahme); wirken nur bei künftigen Importen
- Lernende Korrektur-Erkennung: ab 5 Anwendungen und >= 1/3 Korrekturen
erscheint eine Prüf-Meldung in den Einstellungen (Behalten/Entfernen)
- Neue CategorySelect-Komponente (Baum + Suche, per Portal) ersetzt die
nativen optgroup-Selects in Buchungen und Import-Prüfansicht
- Migration 0006 (source/applied_count/overridden_count/confirmed, match_field any)
- Endpunkte, i18n DE/EN, Tests (test_keywords: 7 neu, gesamt 27 grün)
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Backup & Export:
- routers/backup: /backup/db (Admin, konsistentes SQLite-Online-Backup),
/export/transactions.csv|json und /export/all.json (owner-gescoped).
- Einstellungen: Bereich „Backup & Export" mit Download-Buttons. docs/BACKUP.md
(Wiederherstellung + LXC-Sicherung). pytest für Export + Admin-Schutz.
Import-Verbesserungen (Nutzer-Feedback zum Ablauf):
- Klarer Hinweis, dass die Zuordnungstabelle nur Beispielzeilen zeigt und
„Vorschau erstellen" die vollständige Prüfliste + Buchen-Button erzeugt.
- Zusammenfassung (erkannt/gebucht) und Warnung, wenn keine gültige Zeile erkannt
wurde (Hinweis auf Format/Bank-Vorlage).
- Fix: Raiffeisen-Preset hat has_header=true (der Export hat eine Kopfzeile).
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