Die Farbauswahl der App lag dreimal gleich im Code; sie steht jetzt einmal
in Farbwahl, mit dem Markengruen an erster Stelle.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Die Nebenraeume haengen unter Einstellungen, nicht als eigene Reiter: Man
braucht sie selten, und eine Leiste mit zehn Reitern findet niemand mehr.
- Kategorien: anlegen, aendern, archivieren, loeschen - samt Gruppen. Eine
Kategorie oeffnet ihre Erkennungswoerter, die sich dort hinzufuegen und
entfernen lassen. Darunter steht, was sonst niemand merkt: Sie wirken nur
auf kuenftige Importe.
- Woerter, die oft korrigiert werden, stehen als Pruefmeldung in den
Einstellungen - behalten oder entfernen.
- Schlagwoerter: anlegen, umbenennen, umfaerben, loeschen. Neue bekommen
reihum eine Farbe, damit nicht alle grau sind.
- Einstellungen: Erscheinungsbild, Hauptwaehrung und Budget-Starttag lassen
sich jetzt aendern. Ohne Sichern-Knopf - es ist je Zeile genau ein Wert,
und das Backend nimmt ihn einzeln entgegen. Dazu der Hinweis, dass sie dem
Konto gehoeren und nicht dem Geraet.
- Bank: abrufen und Salden auffrischen. Verbinden bleibt am Rechner, die
Bank leitet fest dorthin zurueck. Der letzte Fehler der Verbindung steht
dabei, sonst ruft man vergeblich ab.
- Zweiter Faktor: einrichten in drei Schritten. Auf dem Telefon fuehrt der
Weg ueber die otpauth-Adresse direkt in die Authenticator-App statt ueber
einen QR-Code, den man sich selbst zeigen muesste. Die Rettungscodes
erscheinen einmal; das Blatt laesst sich nicht wegwischen und erst
schliessen, wenn man bestaetigt hat, sie gesichert zu haben.
Abschalten des zweiten Faktors bleibt bewusst draussen: Es verlangt das
Kontopasswort, und die App speichert keines. Ein Vollzugang auf diesem Geraet
soll den Schutz des Kontos nicht aufheben koennen.
59 Tests gruen. Texte in Deutsch und Englisch, zeilengleich.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>