fix: Automatischer Abruf lief gegen die Abfragegrenze der Banken

"Weniger als 15 Minuten lassen die Banken nicht zu" stand als Hinweis im
Formular. Das war erfunden. PSD2 verpflichtet die Banken zu VIER
unbeaufsichtigten Abfragen je Konto und Tag – haeufiger duerfen sie ablehnen,
und N26 tut es: "Too many requests", und der Abruf scheitert, bis das
Zeitfenster weiterrueckt.

Bei zehn angebundenen Konten und einem Takt von 15 Minuten waren es tausende
Anfragen am Tag. Der Takt betraegt jetzt mindestens sechs Stunden, also genau
die zugesicherten vier je Tag. Bestehende, zu knappe Einstellungen werden beim
Faelligkeitspruefen mitgebremst – sonst liefe eine gespeicherte 15 weiter
dagegen.

Von Hand abrufen bleibt unbegrenzt: Dabei sitzt der Nutzer davor, und fuer
diesen Fall gilt die Grenze nicht.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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Guido
2026-08-30 13:11:35 +02:00
co-authored by Claude Opus 5
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@@ -650,7 +650,7 @@
"syncOne": "Umsätze holen",
"poll": "Automatisch holen",
"pollUnit": "Minuten",
"pollHint": "Certain holt die Umsätze dann von selbst und bucht sie. 0 schaltet das ab; weniger als 15 Minuten lassen die Banken nicht zu.",
"pollHint": "Certain holt die Umsätze dann von selbst und bucht sie. 0 schaltet das ab. Mindestens 360 Minuten: Die Banken müssen nur vier unbeaufsichtigte Abrufe je Konto und Tag zulassen – häufiger lehnen sie ab. Von Hand abrufen darfst du so oft du willst.",
"pollSaved": "Takt gespeichert.",
"syncOlder": "Älteres nachholen",
"syncedDuplicate": "{{n}} standen schon da (aus Datei oder von Hand) und wurden übersprungen.",