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Vorrania/backend/app/security.py
T
ScarriffleandClaude Opus 5 9be772557e Sitzung haengt an der Benutzer-ID, Umbenennen wird moeglich
Das Sitzungs-Token benannte den Benutzer ueber seinen Namen (sub = username).
Damit war der Name die Kennung der Sitzung - ein Umbenennen haette jede laufende
Anmeldung dieses Benutzers ungueltig gemacht, und deshalb war es gar nicht erst
vorgesehen. Beim Anmeldedienst geaenderte Namen liessen sich in Vorrania
folglich nirgends nachziehen.

Neue Token tragen die ID (sub = "<id>", zusaetzlich uid), und deps.py loest die
Sitzung darueber auf. Alles andere haengt ohnehin schon an der ID: Bewegungen,
Dashboards, API-Tokens. Der Name ist damit reine Anzeige.

Benutzer lassen sich jetzt unter "Benutzer" umbenennen - auch sich selbst, ohne
aus der Sitzung zu fliegen. Der Anmeldeweg selbst sucht weiterhin ueber den
Namen; das ist das Feld im Formular und soll so bleiben.

Bestandsschutz: Token ohne uid werden weiter ueber den Namen aufgeloest, damit
beim Update niemand abgemeldet wird. Der Zweig darf nach Ablauf der
Token-Lebensdauer weg. Das zusaetzliche uid unterscheidet alt von neu eindeutig -
ein Benutzer koennte schlicht "42" heissen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-09 22:34:22 +02:00

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2.3 KiB
Python
Raw Blame History

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This file contains Unicode characters that might be confused with other characters. If you think that this is intentional, you can safely ignore this warning. Use the Escape button to reveal them.
import hashlib
import secrets
from datetime import datetime, timedelta, timezone
import bcrypt
from jose import JWTError, jwt
from .config import get_settings
settings = get_settings()
# bcrypt akzeptiert maximal 72 Bytes – längere Passwörter werden abgeschnitten.
_BCRYPT_MAX_BYTES = 72
def hash_password(password: str) -> str:
pw = password.encode("utf-8")[:_BCRYPT_MAX_BYTES]
return bcrypt.hashpw(pw, bcrypt.gensalt()).decode("utf-8")
def verify_password(password: str, password_hash: str | None) -> bool:
# Konten, die es nur ueber Single Sign-on gibt, haben gar keinen Hash. Ohne
# diesen Riegel liefe None.encode() in einen AttributeError – und der Login
# antwortete mit 500 statt mit einem ehrlichen 401.
if not password_hash:
return False
try:
pw = password.encode("utf-8")[:_BCRYPT_MAX_BYTES]
return bcrypt.checkpw(pw, password_hash.encode("utf-8"))
except (ValueError, TypeError):
return False
def create_access_token(user_id: int, role: str) -> str:
"""Stellt ein Sitzungs-Token aus, das den Benutzer ueber seine ID benennt.
Frueher stand hier der Benutzername. Damit war der Name die Kennung der
Sitzung – und ein Umbenennen haette jede laufende Anmeldung dieses Benutzers
ungueltig gemacht. Ueber die ID ist der Name reine Anzeige und frei aenderbar.
``uid`` steht zusaetzlich zu ``sub`` drin, damit sich alte Token (``sub`` =
Name) eindeutig von neuen unterscheiden lassen – ein Benutzer koennte sonst
schlicht "42" heissen.
"""
expire = datetime.now(timezone.utc) + timedelta(minutes=settings.jwt_expire_minutes)
payload = {"sub": str(user_id), "uid": user_id, "role": role, "exp": expire}
return jwt.encode(payload, settings.jwt_secret, algorithm=settings.jwt_algorithm)
def generate_api_token() -> str:
"""Erzeugt ein langlebiges Token für externe Zugriffe."""
return secrets.token_urlsafe(32)
def hash_api_token(token: str) -> str:
"""SHA-256 – schnell genug, um bei jeder Anfrage geprüft zu werden."""
return hashlib.sha256(token.encode("utf-8")).hexdigest()
def decode_access_token(token: str) -> dict | None:
try:
return jwt.decode(token, settings.jwt_secret, algorithms=[settings.jwt_algorithm])
except JWTError:
return None