Zusaetzlich zum globalen Mindestbestand: je Produkt und je Gruppe laesst sich pro
Lagerort ein Mindestbestand (in Artikeleinheiten) hinterlegen.
- Neue Tabellen product_location_min_stock / group_location_min_stock.
- PUT /products/{id}/location-min-stock und /groups/{id}/location-min-stock
ersetzen die Eintraege; Produkt-/Gruppen-Ausgabe liefert sie mit.
- Neue Einkaufsliste GET /shopping-list/by-location: Bedarfe je Ort (Produkte +
Gruppen), Bestand-am-Ort gegen Mindestbestand-am-Ort.
- Helfer location_stock_base (Bestand je Ort). 4 neue Tests, Suite 144 gruen.
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Findet die Beleg-Analyse mehrere Beträge, liefert der Upload jetzt eine
Kandidatenliste (bester Tipp zuerst). Web und iOS bieten dann ein Dropdown zur
Auswahl des richtigen Kaufpreises, statt nur den automatischen Tipp. 1 neuer
Test; Backend-Suite gruen.
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- Zwei-Finger-Pinch zoomt im Kamerabild naeher an einen Code heran (digital,
auf Faktor 6 begrenzt).
- Blitz geht nach dem ersten erfolgreichen Scan wieder aus. Per Langdruck auf
den Blitz-Knopf bleibt er dauerhaft an (gesperrt, gelb); Tippen schaltet aus
und hebt die Sperre auf. Gilt fuer alle Scan-Bildschirme.
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Tap-to-Focus war bereits verdrahtet, aber ohne sichtbare Rueckmeldung – daher
wirkte es, als passiere nichts. Beim Antippen erscheint jetzt kurz ein gelber
Fokus-Rahmen an der getippten Stelle (wie in der System-Kamera); die Kamera
stellt weiterhin gezielt dorthin scharf.
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Der Haken zum Ein-/Ausblenden von "Ohne MHD" ist eine Karten-Einstellung und
erscheint jetzt nur, wenn das Dashboard bearbeitet wird (.dash-grid.editing).
In der normalen Ansicht bleibt er verborgen, die gewaehlte Einstellung wirkt
aber weiterhin.
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Die Ablauf-Ring-Karte bekommt einen Umschalter, ob der Anteil "Ohne MHD"
(Gegenstaende/undatierte Chargen) mitgezaehlt wird. Aus zeigt der Ring nur
In Ordnung/Bald/Abgelaufen mit entsprechend neu berechneten Prozenten. Die Wahl
wird in localStorage gemerkt.
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Waehlt man beim P-touch-Export eine Kategorie, schliesst der Server ihre
Unterkategorien mit ein – das war im UI nicht sichtbar. Jetzt erscheinen die
Unterkategorien einer gewaehlten Kategorie als „enthalten" (angehakt,
deaktiviert, gedimmt); gewaehlte Oberkategorien mit Unterkategorien tragen
„inkl. Unterkategorien", nicht gewaehlte einen „+ Unterkategorien"-Hinweis. Der
Einleitungstext erklaert es zusaetzlich.
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"Foto machen"/"Galerie" sind <label> und erbten das margin-bottom des globalen
label-Stils, wodurch sie hoeher sassen als der "Entfernen"-<button>. margin:0
an den Foto-Knoepfen stellt alle drei auf eine Hoehe.
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- Barcode-Zeile: Eingabefeld fuellt die Breite, die beiden Knoepfe (Nachschlagen
+ Vergleichen) stehen nebeneinander statt gestapelt – keine Luecke mehr rechts.
- Foto: "Entfernen" ist jetzt ein normaler Button wie "Foto machen"/"Galerie"
(gleiche Hoehe/Ausrichtung) statt reiner Text.
- Umschalter "Typ"/"Verwaltung": Abstand zwischen Beschriftung und Segmenten.
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Die blaue Hinterlegung der Detailzeile (Preis/Belege) entfernt; Stück-Zeile und
Detailzeile bilden jetzt eine zusammenhaengende Ansicht ohne Trennlinie
dazwischen.
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Die Anlege-Maske war ein grosses, dauerhaft sichtbares Formular. Jetzt klappt
sie hinter einen "Einzelstück anlegen"-Knopf. Dafuer werden Kaufpreis und Belege
je Stueck nicht mehr ueber einen Aufklapp-Knopf versteckt, sondern direkt unter
jeder Zeile angezeigt (leicht abgesetzte Detailzeile).
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ItemEditView bekommt einen Kaufpreis (Betrag + CHF/EUR) und eine Beleg-Sektion:
Rechnung/Garantieschein als Bild (Fotoauswahl) oder PDF (Datei-Import)
hochladen, ansehen (QuickLook) und loeschen. Nach einem PDF-Upload schlaegt der
Server "Garantie bis" und Kaufpreis vor – per Knopf uebernehmbar. Item-Model um
priceCents/currency/documents erweitert; Client-Methoden fuer Upload, Download
und Loeschen der Belege.
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Je Einzelstück eine ausklappbare Detailzeile: Kaufpreis (Betrag + CHF/EUR) und
Belege (Rechnung/Garantieschein) hochladen, ansehen, löschen. Nach dem Upload
eines PDFs schlägt der Server „Garantie bis" und Kaufpreis vor – per Knopf
übernehmbar. Belege werden mit Anmeldung geladen (kein offener Zugriff).
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guess_price_cents zieht den Kaufpreis aus dem Belegtext: bevorzugt den Betrag
nach einem Summen-Stichwort (Gesamtbetrag/Total/…), sonst den groessten Betrag.
Versteht Tausendertrenner (1'299.00) und deutsches Format (1.299,00). Der
Upload liefert den Vorschlag als suggested_price_cents mit. 5 neue Tests.
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- Item: price_cents + currency (Kaufpreis rappen-/centgenau). Migration ergaenzt.
- Neue Tabelle item_documents (mehrere Belege je Stueck, PDF oder Bild); Blob
wird verzoegert geladen, damit Item-Listen leicht bleiben.
- Endpunkte: Upload (POST), Ansehen/Download (GET), Loeschen (DELETE) je Stueck.
Dateiname beim Download gehaertet (keine Header-Injektion).
- services/warranty.py: schaetzt aus PDF-Text lokal ein Garantieende
(Zeitraum + Kaufdatum, oder Datum nahe Garantie-Stichwort); pypdf ergaenzt.
Der Upload liefert den Vorschlag zurueck. 10 neue Tests, Suite 136 gruen.
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- Lagerorte: LocationEditor hängt bestehende Orte jetzt um (Elternort auch beim
Bearbeiten, eigene Unterorte ausgeschlossen); Client updateLocation +
LocationUpdateRequest (parent_id wird immer gesendet, auch null).
- Kategorien: beim Anlegen optionale Oberkategorie wählbar (Unterkategorie);
mit Eltern erbt sie deren Verwaltungsart, sonst wird sie gewählt.
- Eigene Felder: neue CategoryFieldsView + FieldEditor (anlegen/bearbeiten/
löschen von Feldern je Kategorie), erreichbar aus dem Kategorie-Editor;
Client ownFieldDefinitions/create/update/deleteFieldDefinition + Models.
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Zellen, die mit = + - @ (oder Tab/CR) beginnen, werden mit einem vorangestellten
Apostroph zu Text entschaerft. So fuehrt ein Produktname wie "=HYPERLINK(...)"
beim Oeffnen der Etiketten-CSV in Excel/P-touch nicht mehr als Formel aus.
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Bestehende Lagerorte lassen sich jetzt nachträglich einem anderen Elternort
zuordnen oder auf die oberste Ebene holen.
- Backend: LocationUpdate um parent_id (Name jetzt optional); update_location
haengt um, mit Schutz gegen Ringe (weder auf sich selbst noch auf einen
eigenen Unterort) und Existenzpruefung des Ziels. 6 Tests.
- Web: Lagerorte-Seite bekommt je Ort Bearbeiten (Name + Elternort ueber den
CategorySelect-Baum, eigene Unterorte ausgeschlossen); api.updateLocation.
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Hat ein Artikel ein Bild, zeigt die Produktliste jetzt ein Vorschaubild statt
des neutralen shippingbox-Symbols; ohne Bild bleibt das Symbol. Ein gemeinsamer
ProductImageCache verhindert, dass beim Scrollen dieselben Bilder immer wieder
geladen werden, und merkt sich auch "kein Bild". ProductPhotoSection haelt den
Cache bei Laden/Upload/Entfernen synchron.
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Backend und API-Client konnten Felddefinitionen laengst aendern (PATCH), nur die
Oberflaeche bot bisher nur Anlegen und Loeschen. In der Felder-Verwaltung einer
Kategorie gibt es jetzt je Feld einen Bearbeiten-Knopf: er laedt Name, Typ,
Einheit, Auswahlmoeglichkeiten und Pflicht ins Formular; Speichern aktualisiert
das Feld (oder Abbrechen). Geerbte und eingebaute Felder bleiben unveraendert.
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Statt der nativen "— —"-Dropdowns nutzen jetzt auch Produktformular
(Kategorie + Inline-"Neue Kategorie"-Elternwahl), Einlagern-Maske und
Produkte-Filter den CategorySelect-Baum. CategorySelect um optionale
Zusatz-Eintraege (extraOptions) erweitert, damit der Produkte-Filter
"Alle Kategorien"/"Ohne Kategorie" weiter anbietet.
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Gemeinsame TreeMasterView fuer hierarchische Stammdaten (Ein-/Ausklappen,
Anlegen, Bearbeiten, Loeschen):
- Kategorien: Segment-Filter Alle/Lebensmittel/Gegenstaende (wie im Web); in
der Alle-Ansicht zeigt jede Zeile ihre Art. Anlegen/Bearbeiten waehlt die
Verwaltungsart (neu: createCategory mit tracking, updateCategory).
- Lagerorte: werden jetzt als aufklappbarer Baum gezeigt statt flach. Beim
Anlegen laesst sich ein Elternort waehlen (Hierarchie aufbauen); Umhaengen
unterstuetzt der Server nicht, Bearbeiten bleibt daher Umbenennen.
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Die Stammdaten-Kategorien waren nur eingerueckt und immer komplett offen. Jetzt
lassen sich Unterkategorien per Pfeil ein- und ausklappen (wie im Web): zugeklappt
zeigt die Zeile "N ausgeblendet". Anlegen, Umbenennen (Antippen) und Loeschen
(wischen) bleiben unveraendert.
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Die iOS-Stammdaten hatten keinen Punkt fuer Shops – die "gekauft bei"-Liste war
nur im Web pflegbar. Jetzt gibt es unter Verwaltung > Stammdaten "Shops" mit
Anlegen, Bearbeiten (Name + optionale Website) und Loeschen, analog zum Web.
Client um createShop/updateShop/deleteShop samt Request-Models ergaenzt.
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Der Entfernen-Knopf stand auch ohne Bild da. ProduktBild meldet jetzt via
onLoaded, ob ein Bild geladen wurde; das Produktformular blendet "Entfernen"
entsprechend ein oder aus. "Foto machen" und "Galerie" bleiben immer sichtbar.
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Kategorien und Gruppen standen in der Alltags-Navigation, obwohl sie – wie
Lagerorte, Shops, Einheiten und Gebinde – nur von Admins gepflegte Katalog-
Stammdaten sind. Jetzt sind alle Stammdaten zusammen im Admin-Bereich, der in
zwei Abschnitte gegliedert ist:
- Stammdaten: Kategorien, Gruppen, Lagerorte, Shops, Einheiten, Gebinde
- System: Benutzer, Import/Export, Einstellungen
Normale Nutzer sehen nur noch den Alltag (Uebersicht, Ein-/Auslagern, Produkte,
Einkaufsliste, Verlauf). /categories und /groups sind jetzt Admin-Routen. Das
entspricht der Gliederung der iOS-App.
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Auswertungen (by_category, expiry_split, stats) iterierten nur Lots. Gegenstaende
mit Menge-je-Lagerort liegen als Lots und tauchten auf – Einzelstuecke liegen
aber als Items und fehlten dadurch komplett (Dashboard zeigte z.B. nur die
Powerbank, nicht Kamera/Kabel). Neuer Helfer _bestand_beitraege deckt beide
Speicherformen ab: jedes Item zaehlt als ein Stueck ohne MHD. Regressionstest
ergaenzt; volle Suite gruen (120).
CategorySelect: Scrollen IM aufklappbaren Menue schloss es, weil jeder Scroll als
Seiten-Scroll gewertet wurde. Jetzt schliesst nur ein Scroll ausserhalb des
Menues; die lange Liste laesst sich scrollen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Die uebergeordnete Kategorie wird nicht mehr ueber ein <select> mit
"— —"-Einrueckung gewaehlt, sondern ueber einen aufklappbaren Baum-Picker
(CategorySelect): echte Einrueckung, Aeste per Pfeil auf-/zuklappbar wie in der
Liste. Das Menue haengt per Portal am <body>, damit der horizontal scrollende
Tabellenrahmen es nicht abschneidet. Ersetzt beide Stellen (Zeilen-Elternwahl
und Anlege-Formular); die kompakten Knoepfe machen die Zeile schmaler, sodass
die Tabelle nicht mehr seitwaerts ueber den Block hinauslaeuft.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Der Abruf schlug mit „Abgebrochen" (URLError.cancelled) fehl, nicht mit 404:
openItemUid wurde zu Beginn des .task(id:) auf nil gesetzt, wodurch SwiftUI die
laufende Anfrage abbrach. Jetzt wird openItemUid erst NACH dem Laden
zurueckgesetzt – das Stueck oeffnet sich.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
- „Gekauft bei" (Shop) gehoert bei Einzelstuecken zum einzelnen Stueck, nicht
ans Modell. Wie im Web wird der Shop-Picker am Produkt jetzt ausgeblendet,
sobald „Einzelstuecke" aktiv ist; der Produktlink (beschreibt das Produkt
allgemein) bleibt. Beim Speichern wird fuer Einzelstuecke kein Shop ans
Modell geschrieben.
- Wird ein gescanntes Einzelstueck nicht gefunden, nennt die Meldung jetzt den
abgefragten Server und den Original-Fehler. So ist sofort erkennbar, ob der
aktive Server ein anderer ist als der im QR-Code (haeufigste Ursache bei
korrekter UID) oder ob ein Netz-/Serverfehler vorliegt.
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ITSAppUsesNonExemptEncryption=false in die Info.plist. Die App nutzt nur die
Standard-Verschluesselung des Systems (HTTPS), faellt damit unter die Ausnahme
und die "App Encryption Documentation"-Frage entfaellt bei jedem Upload.
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Universal Link oeffnete die App, sprang aber nicht aufs Stueck. Jetzt robuster:
- Kaltstart wird abgefangen (AppDelegate application(_:continue:) + pending-URL),
zusaetzlich zu den SwiftUI-Hooks.
- Beim Link wird auf das Server-Profil gewechselt, dessen Adresse zum Host passt
(sonst wuerde die UID am falschen Server gesucht).
- Schlaegt das Aufloesen fehl (nicht angemeldet, UID unbekannt), erscheint jetzt
eine Meldung statt stiller Nichtreaktion.
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P-touch will Komma, wir hatten fest Semikolon - jetzt einstellbar und in
localStorage gemerkt, sodass man es nur einmal setzt. Standard ist Komma.
Anfuehrungszeichen werden passend zum gewaehlten Trennzeichen gesetzt.
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Auf "Import / Export" neue Karte: Kategorien auswaehlen (inkl. Unterkategorien)
und je Einzelstueck eine CSV-Zeile herunterladen - Spalten QR-Inhalt (…/i/<UID>),
UID, Produkt, Marke, Kategorie, Lagerort. In der Etiketten-Software als Datenbank
verknuepfen, dann entsteht QR + Text automatisch - kein einzelnes Bild-Download
und Zuordnen mehr.
Backend: GET /export/labels?category_ids=... liefert die Zeilen (JSON); den
QR-Inhalt setzt das Web mit window.location.origin dazu.
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Beim Nachschlagen/Öffnen eines Einzelstuecks stand oben das QR-Bild - unnoetig,
den hat man ja gerade gescannt. Jetzt oben das Produktbild plus Name/Marke; die
stueckspezifischen Angaben (UID, Kaufdatum, Garantie, Ort, Notiz) bleiben.
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Server liefert /.well-known/apple-app-site-association (nur /i/* beansprucht;
/l/* bleibt im Browser). iOS: Associated-Domains-Entitlement, Universal Link
(https://…/i/<UID>) wird abgefangen (onContinueUserActivity) und öffnet das
Einzelstück direkt.
Hinweis: Damit das Signieren durchläuft, muss die Capability "Associated
Domains" einmalig im Apple-Developer-Portal für die App-ID aktiv sein.
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Web: druckbare QR-Etiketten fuer Lagerorte (Locations-Seite) und Route /l/<id>
(zeigt den Ort im Browser). Geteilter QR-Helfer (web/src/qr.jsx).
iOS: neuer Ablauf "Ort zuordnen" - erst Einzelstueck-QR (…/i/<UID>) scannen, dann
Lagerort-QR (…/l/<ID>); das Stueck wird dem Ort zugewiesen, danach gleich das
naechste. Plus die zuvor gebaute "Nachschlagen"-Kachel.
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Neue Kachel im Scannen-Tab: Barcode -> Artikel, Einzelstueck-QR -> genau das
Stueck (Kaufdatum, Garantie, Ort ...), rein lesend ohne Ein-/Auslagern. Praktisch
mit Einzelstuecken, um schnell nachzuschauen, welches Exemplar man in der Hand
haelt.
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iOS-Parität zum Web: Item-Modell + API, Einzelstueck-Liste in der Produkt-
Detailansicht (anlegen, je-Stueck Lagerort/Kaufdatum/Garantie/Bezugsquelle/Notiz
aendern, entfernen mit Grund, QR je Stueck via CoreImage). Anlegen-Formular hat
den Schalter "Einzelstuecke". Der Scanner erkennt Einzelstueck-QR (…/i/<UID>) und
oeffnet direkt das Stueck.
Seed: "Kaufdatum"/"Garantie bis" nicht mehr als Modell-Felder auf Elektronik -
diese Angaben gehoeren je Einzelstueck ans Item, nicht ans Modell.
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Gegenstands-Produkte haben jetzt den Umschalter "Menge je Lagerort / Einzelstücke".
Bei Einzelstücken erscheint (volle Breite) eine Liste je Stueck mit eigener UID,
QR-Code, Lagerort, Kaufdatum, Garantie, Bezugsquelle und Notiz - direkt inline
aenderbar, mit Entfernen (Grund) und druckbaren QR-Etiketten. Ein Scan oeffnet
ueber die Route /i/<uid> das passende Stueck. QR via qrcode (gebundelt, offline).
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Gegenstands-Produkte koennen als Einzelstuecke gefuehrt werden (Product.individual):
jedes physische Stueck ist ein Item mit eigener kurzer UID (fuer QR), eigenem
Lagerort, Kaufdatum, Garantie, Bezugsquelle und Notiz. So laesst sich dasselbe
Modell mehrfach getrennt fuehren (Powerbank 2024 + 2025).
Neu: models.Item + Product.individual (+Migration), Schemas, services/items.py
(UID-Erzeugung, Anreicherung), routers/items.py (CRUD, /items/by-uid/{uid} zur
QR-Aufloesung, /items/{id}/remove mit Grund als Bewegung). current_stock zaehlt
bei Einzelstueck-Produkten die Items. Tests + HTTP-Smoke gruen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Durch die neue Spalte "Uebergeordnet" wurde die Kategorie-Tabelle im halben Grid
zu breit und scrollte seitwaerts. Die Kategorien-Seite nutzt jetzt das
wide-aside-Layout; dessen Block daneben ist zudem schmal gedeckelt (clamp), damit
die Tabelle den restlichen Platz bekommt. Gilt auch fuer die Gruppen-Seite.
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In der Kategorien-Verwaltung gibt es je Zeile eine Spalte "Uebergeordnet" mit
Auswahl - so laesst sich eine (Unter-)Kategorie unter eine andere haengen oder
auf die oberste Ebene holen. Zielauswahl auf denselben Typ beschraenkt und um die
eigenen Unterkategorien bereinigt; das Backend verhindert Ringe zusaetzlich.
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Zum leichteren Unterscheiden gibt es in der Produkte-Liste und in der
Kategorien-Verwaltung einen Umschalter Alle/Lebensmittel/Gegenstaende. Er filtert
die jeweilige Liste und in der Produktsuche auch die Kategorieauswahl auf den Typ.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Gleiche Idee wie im Web: ein Typ-Umschalter filtert die Kategorieauswahl, statt
Werkzeug & Co. zwischen den Lebensmittel-Kategorien zu suchen. Im Anlege-Formular
blenden sich zudem die Lebensmittel-Felder (Gruppe, Einheit, MHD) aus, wenn
"Gegenstand" gewaehlt ist. Die Detailansicht filtert die Kategorieliste auf den
Typ des Artikels. CategoryPicker bekam dafuer einen optionalen Typ-Filter.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Statt die Verwaltungsart nur implizit ueber die Kategorie zu waehlen (und dabei
Werkzeug & Co. zwischen 50 Lebensmittel-Kategorien zu suchen), gibt es jetzt oben
einen klaren Umschalter. Die Kategorieauswahl zeigt nur Kategorien des gewaehlten
Typs; neu angelegte Kategorien erben den Typ automatisch. Neuanlage startet als
Gegenstand, beim Bearbeiten kommt der Modus aus dem Artikel.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Anlegen ohne EAN war nur versteckt im Scan-Screen erreichbar. Jetzt zwei klare
Wege: ein "+" in der Produkte-Liste und eine Kachel "Artikel anlegen" im
Scannen-Tab (jeweils fuer Admins). Beide oeffnen das Anlege-Formular ohne
Barcode; ein Abbrechen-Knopf schliesst es.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Der Barcode-Lookup fragt schon immer beide Quellen ab (Open Food Facts und
Open Products Facts, ueber /products/lookup). Die Scan-Ansicht sprach aber nur
von "Open Food Facts" und liess es so wirken, als wuerde nur dort gesucht.
Texte neutralisiert bzw. beide Quellen genannt.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
- nginx client_max_body_size auf 12m (Standard 1 MB loeste beim Bild-Upload
einen 413 aus, bevor das Backend den Upload sah).
- Backend-Bildlimit auf 8 MB angehoben, bleibt unter dem nginx-Limit, damit
Uebergroesse eine klare 400-Meldung statt eines nackten 413 ergibt.
- Web: Foto vor dem Upload clientseitig verkleinern (max 1600px, JPEG) -
schneller, kleiner in der DB, zuverlaessig unter dem Limit.
- iOS: Kamera ueber fullScreenCover statt sheet und Schliessen deterministisch
ueber ein Binding - behebt das "Kamera geht direkt wieder zu"-Flackern.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Bei Gegenstaenden fragt das Backend Open Products Facts ab, bei Lebensmitteln
Open Food Facts. Die sichtbaren Texte (Vergleichs-Button, Toasts, das
Gegenueberstellungs-Panel) nannten aber immer "Open Food Facts". Jetzt richtet
sich die Beschriftung nach der Verwaltungsart der Kategorie.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>