Meldungen:
"Gespeichert", "Anordnung gespeichert" und die uebrigen Erfolgsmeldungen standen
als Leiste mitten in der Seite - beim Speichern sprang dadurch das ganze Layout
ein Stueck nach unten. Sie erscheinen jetzt als Overlay am unteren Rand und
verschwinden nach fuenf Sekunden von selbst; ein Kreuz blendet sie sofort aus.
Umgestellt in Uebersicht, Einstellungen, Gefahrenbereich, Benutzer,
Produktformular sowie Ein- und Auslagern.
Bewusst NICHT umgestellt: Fehlermeldungen. Ein Fehler, der nach fuenf Sekunden
verschwindet, ist genau dann weg, wenn man ihn noch braucht - der bleibt an
seiner Stelle stehen.
Rollbalken beim Liniendiagramm:
Den hatte ich mir mit der Zeitraum-Auswahl selbst eingebaut. Das Diagramm hatte
eine feste Hoehe von 200 px; zusammen mit der Auswahl darueber passte das nicht
mehr in die Karte. Jetzt wird auch die Hoehe gemessen, das Diagramm fuellt den
verbleibenden Platz.
Zeitraum "1 Tag":
Ein einzelner Tag ergibt genau einen Messpunkt - eine Linie aus einem Punkt
waere unsinnig. Das Diagramm zeigt in dem Fall die blanke Zahl. Die
Backend-Begrenzung laesst jetzt einen Tag zu.
Geprueft: "npm run build" laeuft durch; kein Verweis mehr auf die entfernten
Meldungszustaende.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Fehler: Ein hochgeladenes Logo blieb unsichtbar, auch nach dem Neuladen.
Die Oberflaeche prueft per Anfrage, ob ein Bild hinterlegt ist, und nutzte dafuer
HEAD. FastAPI registriert fuer eine GET-Route aber - anders als Starlette - kein
HEAD; die Anfrage lief in ein 405, und jedes hinterlegte Bild galt als "nicht
vorhanden". Der Upload selbst war die ganze Zeit in Ordnung.
- Neuer Endpunkt GET /branding liefert nur den Status ({"logo": true, ...}),
ohne Bilddaten zu uebertragen. Die Oberflaeche fragt jetzt diesen ab.
- Die Bild-Route beantwortet zusaetzlich HEAD, damit sie sich erwartungsgemaess
verhaelt.
Ausserdem:
- Die empfohlenen Abmessungen stehen jetzt sichtbar ueber der Vorschau
(Logo etwa 400x72 px, Favicon 64x64 px, jeweils hoechstens 512 KB).
- Nach dem Hochladen wird die tatsaechliche Bildgroesse angezeigt, damit man
sie mit der Empfehlung vergleichen kann.
Geprueft: "npm run build" laeuft durch.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Rueckfragen liefen bisher ueber window.confirm. Das reisst aus der Oberflaeche,
zeigt den Hostnamen, laesst sich nicht gestalten und die Knoepfe heissen immer
"OK/Abbrechen". Neu ist ein eigener Dialog (src/confirm.jsx) als Provider mit
dem Hook useConfirm. Der Aufruf bleibt so einfach wie vorher, weil er eine
Zusage zurueckgibt:
if (!(await confirm({ title: "…?", message: "…" }))) return;
Damit sind alle neun Stellen umgestellt: Gruppen, Kategorien, Lagerorte,
Einheiten, Benutzer, API-Tokens, Produkt und Charge loeschen sowie das Ersetzen
beim Import. Jede Rueckfrage hat jetzt einen sprechenden Titel, einen Satz zu
den Folgen und einen benannten Knopf ("Loeschen", "Widerrufen", "Ersetzen")
statt eines nichtssagenden OK. Unwiderrufliche Schritte sind rot.
Kuenftig gilt: keine Browserdialoge mehr.
Export: Dateinamen tragen jetzt Datum und Uhrzeit
(bestand_2026-07-22_2130.csv, project-good-backup_2026-07-22_2130.json). Ohne
Zeitstempel hiessen mehrere Ausleitungen alle gleich und der Browser haengte
(1), (2) an - dann war nicht mehr erkennbar, welche die aktuelle ist. Der
Zeitstempel entsteht an beiden Enden gleich: im Content-Disposition-Kopf des
Backends und im Dateinamen, den der Browser setzt. Im JSON steht zusaetzlich
die Ortszeit neben dem bereits vorhandenen UTC-Zeitpunkt. Die CSV bleibt
inhaltlich unveraendert - eine zusaetzliche Spalte oder Kopfzeile wuerde die
Datei in Excel nur stoeren.
Notizen an Gruppen-Codes: Codes, die beim Zuordnen eines Artikels automatisch
entstehen, hatten bisher keine Moeglichkeit, eine Notiz zu bekommen - die liess
sich nur beim Anlegen von Hand mitgeben. Neu PATCH /groups/{id}/barcodes/{code}
und ein Notizfeld in der Liste, das beim Verlassen speichert. Leeren entfernt
die Notiz.
Getestet: 57 pytest-Tests unveraendert gruen, Web-Build laeuft durch. Gegen die
laufende API geprueft: Zeitstempel in beiden Content-Disposition-Koepfen und im
JSON-Inhalt; Notiz an einem automatisch angelegten Code setzen, aendern und
leeren, unbekannter Code antwortet mit 404. Die Dialoge selbst habe ich nicht
im Browser angeklickt.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Favicon: Bisher diente der Barcode-Glyph des App-Icons als Standard. Jetzt
zeigt der Browser-Tab dasselbe Zeichen wie die Seitenleiste - das "box"-Icon
aus components/Icon.jsx auf der Akzentflaeche. Die Farbe folgt der Oberflaeche:
im dunklen Modus der hellere Akzent, damit das Symbol auf beiden Untergruenden
sitzt. Ein eigenes Favicon laesst sich weiterhin hochladen und hat Vorrang.
Gefahrenbereich (Einstellungen, nur Admin) mit drei Stufen, damit man nicht
mehr wegwirft als noetig:
1. Alle Bestaende loeschen - Chargen und Bewegungsverlauf. Der Katalog bleibt
vollstaendig erhalten, der Bestand steht ueberall auf null.
2. Alle Artikel loeschen - zusaetzlich der Artikelkatalog samt seiner
EAN-Codes. Gruppen, Kategorien, Lagerorte und Einheiten bleiben. Die Codes,
die an Gruppen haengen, bleiben ebenfalls.
3. Alles zuruecksetzen - zusaetzlich Gruppen, Kategorien, Lagerorte, Einheiten.
Benutzer, API-Tokens, Einstellungen und das eigene Logo bleiben in allen drei
Stufen erhalten. Anders liesse man sich aussperren und muesste externe Zugriffe
wie Home Assistant neu einrichten. Nach Stufe 3 werden die eingebauten
Einheiten und die Kategorie-Startliste sofort neu angelegt - ohne Einheiten
liesse sich nichts mehr einlagern, die Installation waere unbrauchbar.
Absicherung: Jede Aktion nennt vorher mit Zahlen, was genau verschwindet
("Betrifft 43 Chargen und 12 Bewegungen"), und laeuft erst, wenn das Wort
LOESCHEN eingetippt wurde. Ein Fehlklick kann nichts anrichten. Der Abschnitt
ist rot abgesetzt und weist auf das JSON-Backup hin.
Getestet: 57 pytest-Tests gruen, 3 davon neu (Bestaende loeschen laesst den
Katalog stehen, Artikel loeschen laesst Gruppen, Lagerorte und Einheiten sowie
den Gruppen-Code stehen, Startkategorien kommen zurueck). Gegen die laufende
API alle drei Stufen nacheinander durchgespielt und die Zahlen nach jedem
Schritt geprueft; Benutzer bleiben, Einheiten sind danach wieder da, ohne
Adminrechte antwortet der Endpunkt mit 401. Das Favicon wurde gerendert und
mit dem Zeichen der Seitenleiste verglichen. Web-Build laeuft durch.
Die Oberflaeche habe ich nicht selbst bedient - insbesondere habe ich keine
der Loeschaktionen ueber die Web-Oberflaeche ausgeloest.
Nebenbei die deutschen Anfuehrungszeichen im ganzen Projekt vereinheitlicht
(schliessendes Zeichen typografisch statt gerade).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Eine Kategorie mit Artikeln zeigte "0 EANs", und der Versuch, den Code eines
eigenen Artikels einzutragen, scheiterte mit "Dieser Code ist bereits vergeben".
Beides war fachlich richtig, aber nirgends erklaert.
Hintergrund: Die Code-Liste einer Kategorie ist eine Vorratsliste fuer Artikel,
die es noch nicht gibt. Sie greift nur, wenn beim Einlagern ein unbekannter Code
gescannt wird - dann landet der neu angelegte Artikel in dieser Kategorie
(routers/products.lookup). Haengt ein Code bereits an einem Artikel, findet die
Suche immer zuerst den Artikel; ein gleichlautender Kategorie-Eintrag koennte
nie wirken. Die Spalte zaehlte bisher ausschliesslich diese Vorratscodes, nie
die Codes der enthaltenen Artikel - daher die irritierende 0.
Die Kategorie liefert jetzt zusaetzlich die Codes ihrer Artikel mit
(product_barcodes, rein informativ). Beide Herkuenfte stehen in einer Liste:
Artikel-Codes sind als solche gekennzeichnet, nennen den Artikel und lassen
sich hier nicht loeschen, weil sie am Artikel haengen. Bewusst ohne Dublette in
der Datenbank - ein zweiter Datensatz koennte nie greifen und beim Loeschen des
Artikels verwaisen. Die Spalte zaehlt beide Herkuenfte.
Die Fehlermeldung sagt jetzt, wem ein Code gehoert: beim Artikel mit Namen und
dem Hinweis, dass Artikel-Codes hier nicht eingetragen werden muessen; bei einer
anderen Kategorie mit deren Namen.
Signal beim Einlagern: Wird ein Code erkannt, der einer Kategorie zugeordnet
ist, steht jetzt deutlich sichtbar "Wird automatisch der Kategorie X zugeordnet"
samt Begruendung - sowohl im Web als auch in der App, und in beiden Faellen
(Open-Food-Facts-Treffer und voellig unbekannter Code). Nach dem Anlegen meldet
die Web-Oberflaeche zurueck, welche Kategorie es geworden ist. Vorher stand die
Zuordnung nur als Nebensatz in grauer Kleinschrift.
Getestet: Gegen die laufende API geprueft, dass eine Kategorie die Codes ihrer
Artikel meldet (Haupt-Barcode und zusaetzliche Alias-Codes), dass das Eintragen
eines Artikel-Codes und eines fremden Kategorie-Codes mit der jeweils richtigen
Begruendung abgewiesen wird und dass ein echter Vorratscode weiterhin angelegt
werden kann. iOS-Geraetebuild und Web-Build fehlerfrei, 40 pytest-Tests gruen.
Dabei zwei Uebersetzungsfehler durch deutsche Anfuehrungszeichen gefunden: Das
schliessende Zeichen war ein gerades ", das den String vorzeitig beendete.
Korrigiert und die uebrigen Vorkommen im Projekt gleich mit vereinheitlicht.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Beides ist optional und wird ueber Einstellungen -> Darstellung gesetzt. Ohne
eigenes Bild bleibt alles wie bisher.
Ablage bewusst in der Datenbank (Tabelle branding_assets) und nicht im
Dateisystem: So liegt das Bild automatisch im Backup, und das Deployment
braucht kein zusaetzliches Volume. Es geht um wenige Kilobyte; der Upload ist
auf 512 KB und auf Bildformate begrenzt, die ein Browser auch wirklich
darstellt. Das Abrufen ist ohne Anmeldung moeglich, weil der Browser das
Favicon schon vor dem Login holt - hochladen und entfernen duerfen nur
Administratoren.
Das Logo ersetzt in der Seitenleiste und auf der Anmeldeseite Zeichen und
Schriftzug zusammen. Damit ein zu grosses oder sehr breites Bild das Layout
nicht auseinanderziehen kann, ist die Hoehe per CSS gedeckelt und die Breite
auf den Container begrenzt; object-fit haelt das Seitenverhaeltnis. Faellt das
Laden fehl, erscheint wieder das eingebaute Zeichen.
Als Standard-Favicon dient derselbe Barcode-Glyph wie im App-Icon, damit Web
und iOS-App zusammenpassen.
Getestet: Die Endpunkte sind gegen die laufende API geprueft - hochladen,
abrufen ohne Anmeldung, Abweisen von falschem Dateityp (400), zu grosser Datei
(400), unbekannter Bildart (404) und fehlenden Rechten (401), entfernen und der
Rueckfall auf 404 danach. Web-Build laeuft durch, 40 pytest-Tests gruen. Die
Darstellung im Browser habe ich nicht selbst angesehen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Die Einkaufsliste war ueber /shopping-list und /shopping-list/groups schon
abrufbar, aber nur mit einem Login-JWT, das nach 7 Tagen ablaeuft - fuer HA
unpraktisch.
- Neue Tabelle api_tokens (Name, SHA-256-Hash, Ersteller, zuletzt genutzt).
Der Klartext wird nur einmal beim Anlegen zurueckgegeben.
- get_current_user akzeptiert jetzt JWT ODER API-Token im Authorization-Header;
bei Nutzung wird last_used_at fortgeschrieben.
- Endpunkte /api-tokens (Admin): auflisten, erzeugen, widerrufen.
- Einstellungsseite: Tokens verwalten inkl. einmaliger Anzeige und einem
aufklappbaren Konfigurationsbeispiel fuer Home Assistant.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
MHD wurde in den Ansichten noch roh als YYYY-MM-DD ausgegeben. Jetzt:
- Neue Einstellung date_format (23.12.2026 | 23.12.26 | 23. Dezember 2026 |
2026-12-23 | 12/23/2026) mit Live-Beispiel auf der Einstellungsseite.
- SettingsProvider stellt Format und formatDate() app-weit bereit und laedt die
Einstellungen nach dem Login.
- Verwendet in Uebersicht (bald ablaufend), Produktdetail (Chargen) und
Auslagern (Chargenauswahl). Datumsfelder zur Eingabe bleiben ISO, wie es das
HTML-Datumsfeld verlangt.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>