Der Lagerort-QR (/l/<code>) zeigt jetzt, was am Ort (inkl. Unterorte) liegt -
Artikel mit Bestand, jeweils verlinkt - statt nur den Namen. "Hier einlagern"
springt ins Einlagern mit vorbelegtem Lagerort (?location=). In der Lagerorte-
Verwaltung fuehrt ein neues Lupensymbol zur Inhaltsansicht.
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Lagerort-IDs sind jetzt ein zufaelliger 10-Zeichen-Code (wie die Einzelstueck-UIDs) statt einer fortlaufenden Zahl - so kollidiert die Stammdaten-Sicherung zwischen zwei Instanzen praktisch nie mehr, und der Code ist zugleich der Inhalt des QR /l/<code>. Alle Fremdschluessel (lots, movements, items, Mindestbestaende, parent_id) ziehen mit; die Umstellung laeuft einmalig und transaktional beim Serverstart (_migrate_locations_to_code) und rollt bei Fehlern komplett zurueck. Vor dem Deploy ein DB-Backup machen.
iOS-Einlagern oeffnet nicht mehr sofort die Kamera, sondern ein Formular mit Artikelsuche; die Kamera kommt erst per Button. Im Formular laesst sich der Lagerort zusaetzlich per /l/-QR scannen.
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- Backend: services/master_data.py exportiert/importiert Kategorien (inkl.
eigener Felder), Lagerorte, Einheiten und Gebinde als JSON – MIT IDs, damit
gedruckte QR-Codes und Verweise nach dem Wiederherstellen passen. Import-Modus
skip (Vorhandenes lassen) oder overwrite (per ID aktualisieren); Namens-
Konflikte werden uebersprungen, nicht abgebrochen. Postgres-Sequenzen werden
danach angehoben. Endpunkte GET /export/master-data, POST /import/master-data.
5 neue Tests, Suite 162 gruen.
- Web: neue Karte "Stammdaten sichern & wiederherstellen (JSON)" in Import/Export.
- Web: beim Lagerort-Anlegen bleibt der uebergeordnete Ort in der Auswahl.
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- Web: der übergeordnete Lagerort wird beim Anlegen jetzt über den
aufklappbaren Baum (CategorySelect) gewählt statt über das flache Dropdown.
- Backend: Mindestbestand je Lagerort wird jetzt gegen den Bestand INKL. aller
Unter-Lagerorte geprueft. Ein Bedarf auf „Hedingen" gilt also als gedeckt,
wenn der Vorrat in „Hedingen -> Keller" liegt. Helfer
location_subtree_stock_base; 2 neue Tests, Suite 157 gruen.
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Bestehende Lagerorte lassen sich jetzt nachträglich einem anderen Elternort
zuordnen oder auf die oberste Ebene holen.
- Backend: LocationUpdate um parent_id (Name jetzt optional); update_location
haengt um, mit Schutz gegen Ringe (weder auf sich selbst noch auf einen
eigenen Unterort) und Existenzpruefung des Ziels. 6 Tests.
- Web: Lagerorte-Seite bekommt je Ort Bearbeiten (Name + Elternort ueber den
CategorySelect-Baum, eigene Unterorte ausgeschlossen); api.updateLocation.
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Web: druckbare QR-Etiketten fuer Lagerorte (Locations-Seite) und Route /l/<id>
(zeigt den Ort im Browser). Geteilter QR-Helfer (web/src/qr.jsx).
iOS: neuer Ablauf "Ort zuordnen" - erst Einzelstueck-QR (…/i/<UID>) scannen, dann
Lagerort-QR (…/l/<ID>); das Stueck wird dem Ort zugewiesen, danach gleich das
naechste. Plus die zuvor gebaute "Nachschlagen"-Kachel.
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Rueckfragen liefen bisher ueber window.confirm. Das reisst aus der Oberflaeche,
zeigt den Hostnamen, laesst sich nicht gestalten und die Knoepfe heissen immer
"OK/Abbrechen". Neu ist ein eigener Dialog (src/confirm.jsx) als Provider mit
dem Hook useConfirm. Der Aufruf bleibt so einfach wie vorher, weil er eine
Zusage zurueckgibt:
if (!(await confirm({ title: "…?", message: "…" }))) return;
Damit sind alle neun Stellen umgestellt: Gruppen, Kategorien, Lagerorte,
Einheiten, Benutzer, API-Tokens, Produkt und Charge loeschen sowie das Ersetzen
beim Import. Jede Rueckfrage hat jetzt einen sprechenden Titel, einen Satz zu
den Folgen und einen benannten Knopf ("Loeschen", "Widerrufen", "Ersetzen")
statt eines nichtssagenden OK. Unwiderrufliche Schritte sind rot.
Kuenftig gilt: keine Browserdialoge mehr.
Export: Dateinamen tragen jetzt Datum und Uhrzeit
(bestand_2026-07-22_2130.csv, project-good-backup_2026-07-22_2130.json). Ohne
Zeitstempel hiessen mehrere Ausleitungen alle gleich und der Browser haengte
(1), (2) an - dann war nicht mehr erkennbar, welche die aktuelle ist. Der
Zeitstempel entsteht an beiden Enden gleich: im Content-Disposition-Kopf des
Backends und im Dateinamen, den der Browser setzt. Im JSON steht zusaetzlich
die Ortszeit neben dem bereits vorhandenen UTC-Zeitpunkt. Die CSV bleibt
inhaltlich unveraendert - eine zusaetzliche Spalte oder Kopfzeile wuerde die
Datei in Excel nur stoeren.
Notizen an Gruppen-Codes: Codes, die beim Zuordnen eines Artikels automatisch
entstehen, hatten bisher keine Moeglichkeit, eine Notiz zu bekommen - die liess
sich nur beim Anlegen von Hand mitgeben. Neu PATCH /groups/{id}/barcodes/{code}
und ein Notizfeld in der Liste, das beim Verlassen speichert. Leeren entfernt
die Notiz.
Getestet: 57 pytest-Tests unveraendert gruen, Web-Build laeuft durch. Gegen die
laufende API geprueft: Zeitstempel in beiden Content-Disposition-Koepfen und im
JSON-Inhalt; Notiz an einem automatisch angelegten Code setzen, aendern und
leeren, unbekannter Code antwortet mit 404. Die Dialoge selbst habe ich nicht
im Browser angeklickt.
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Einlagern:
- Barcode-Erkennung dreiteilig: bekannt -> direkt Menge; unbekannt aber in OFF
-> "Anlegen & einlagern" inline; gar nicht gefunden -> manuell anlegen.
- Mehrere Chargen pro Vorgang: je Zeile eigene Menge + eigenes MHD
(z.B. 5 Glaeser mit unterschiedlichen Daten). Neuer Endpoint /stock/checkin/batch.
Produkte/OFF:
- OFF-Fuellmenge (quantity) wird in Basiseinheit + Packungsgroesse geparst
(kg->g, l->ml, cl/dl); parse_quantity + Tests.
- Produktformular uebernimmt Barcode aus ?barcode= und schlaegt automatisch nach,
fuellt Packungsgroesse; gemeinsame offUtils (guessGroup/suggestionToProduct).
Lagerorte:
- Baum jetzt rekursiv ueber beliebig viele Ebenen (Schrank->Fach->Kiste->...).
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