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fa5a2bc4fa |
Angebrochene Packungen, Teilverbrauch und Hausmasse (Backend)
Eine Teilmenge auszulagern ging rechnerisch schon, aber es blieb keine Spur davon: Eine Charge mit 900 von urspruenglich 1000 ml war von einer frisch eingelagerten 900-ml-Charge nicht zu unterscheiden, und eine geoeffnete Milch galt weiter bis zum aufgedruckten MHD. Anbrechen spaltet jetzt eine Packung ab. Aus 4 x 1 l wird eine offene Charge mit 1 l und eine ungeoeffnete mit 3 l - sonst truegen die restlichen 3 l das kurze Verbrauchsdatum mit, obwohl sie noch zu sind. Der Gesamtbestand aendert sich dabei nicht, es ist eine Umbuchung wie das Aufteilen und schreibt wie dieses keine Bewegung. Verbrauchen geht in einem Schritt: Wer "100 ml verbraucht" eintraegt, bricht die Charge dabei an (abschaltbar ueber auto_open). Gerechnet wird vor dem Anbrechen - scheitert die Einheit, soll keine Packung grundlos offen stehen. MHD und "zu verbrauchen bis" stehen nebeneinander und bleiben beide sichtbar; gewarnt wird nach dem FRUEHEREN (Lot.faellig_am). Dafuer musste in /expiring die Vorbedingung "best_before IS NOT NULL" weg, sonst fehlte ausgerechnet die angebrochene Packung ohne aufgedrucktes MHD. ExpiringItem traegt beide Daten plus warn_date und warn_source, und best_before ist dort jetzt optional. Die Frist kommt aus drei Ebenen: Artikel schlaegt Kategorie, Kategorie schlaegt ueber ihre Oberkategorien hinweg den globalen Wert. Der Helfer dafuer (services/vererbung.py) liest die Kategoriekette von services/fields.py rueckwaerts - dort werden Felder ALLER Vorfahren gesammelt, hier gewinnt der naechste. Dieselbe Mechanik traegt die Hausmasse. Hausmasse sind der zweite Teil: "2 EL Mehl" liess sich bisher nicht buchen, weil eine globale Einheit "Essloeffel" bei Mehl und Zucker zwangslaeufig gleich schwer waere. Der Name ist deshalb global, die Menge haengt an Kategorie und Artikel. to_base loest sie nur mit hausmasse=True auf - beim Auslagern und Verbrauchen ja, beim Einlagern und bei Mindestbestaenden ausdruecklich nicht, denn ein Loeffel ist ein Schaetzwert. Verwaltete Einheiten werden zuerst geprueft, damit ein Mass namens "Liter" die echte Einheit nicht verdeckt. Zwei Stellen waeren sonst still kaputtgegangen: - Die Konsolidierung haette die offene Packung beim naechsten Einlagern am selben Ort einkassiert und ihr Verbrauchsdatum verschluckt. Angebrochene Chargen werden deshalb nie zusammengefasst - in consolidate_lot_group und im Start-Aufraeumer, beide bisher ohne jeden Test. Das Netz dafuer ist jetzt da (test_konsolidierung.py). - FEFO sortiert nach dem wirksamen Datum statt nur nach dem MHD. Eine offene Packung kommt damit meist von selbst zuerst, aber eine ungeoeffnete, die morgen ablaeuft, geht vor - Verderb schlaegt Bequemlichkeit. Erst bei gleichem Datum wird das Angebrochene vorgezogen. Dashboard bekommt "angebrochen" als fuenften Zustand, mit Vorrang abgelaufen > bald > angebrochen > in Ordnung: Was offen ist und morgen ablaeuft, gehoert in die Warnung, nicht in den ruhigeren Zustand. Oberflaechen in Web und App folgen in eigenen Commits. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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9f3225113e |
Zweiteinheit am Artikel: Bruecke zwischen Stueck, Gramm und Milliliter
Die drei Einheiten-Arten waren bisher strikt getrennt: BASE_OF_KIND bildet count/weight/volume 1:1 auf Stueck/Gramm/Milliliter ab, ohne jeden Faktor dazwischen. Zwei Stellen setzten das durch - to_base lehnte artfremde Einheiten beim Ein-/Auslagern ab, und group_min_context filterte stueckweise gefuehrte Artikel aus einer Kilogramm-Gruppe stillschweigend heraus. Letzteres war der Anlass: eine Gruppe "Wurst" in kg sah Bratwuerste in Stueck gar nicht. Ein Artikel darf jetzt eine Zweiteinheit tragen: "3 Stueck ≙ 250 g". Gespeichert wird das eingegebene PAAR, nicht der Faktor - wer 3 und 250 eintippt, sieht beim naechsten Oeffnen genau das wieder. Das hat auch einen rechnerischen Grund: 250 * 3 / 250 ist exakt 3, der Umweg ueber 250/3 ergibt 3,0000000000000004 und liefe damit gegen die Bestandspruefung beim Auslagern. Der Artikel bleibt in seiner Basiseinheit gefuehrt; die Bruecke ist reine Rechnung. Gruppen zaehlen artfremde Artikel jetzt mit ihrem Faktor mit (GroupMinContext.faktoren), Bestandssummen laufen dafuer je Artikel gewichtet - weiterhin zwei Abfragen, nur mit GROUP BY. Ein-/Auslagern in der Fremdeinheit geht, krumme Mengen werden bewusst gebucht statt gerundet: 100 g sind 1,2 Stueck, und Runden wuerde stumm etwas anderes buchen als angegeben. WICHTIGE KORREKTUR am urspruenglichen Plan: die Teilmengen-Bedingung in _gruppen_bedarfe konnte NICHT bleiben. Sie war bisher zugleich ein Einheiten-Schutz, weil Artikel verschiedener Arten zwangslaeufig disjunkt waren. Mit der Bruecke gilt sie ploetzlich auch zwischen einer Stueck- und einer Gramm-Gruppe - und _netted_topups haette einen Bedarf in Stueck von einem in Gramm abgezogen. Jetzt wird nur noch zwischen Gruppen derselben Basiseinheit verrechnet. Open Food Facts: "3 x 80 g" verlor bisher den Multiplikator, weil der Regex den ersten Zahl-Einheit-Treffer nahm. parse_gebinde liefert jetzt Gesamtmenge UND Stueckzahl und belegt die Zweiteinheit vor; parse_quantity behaelt seinen schmalen Vertrag. 18 neue Tests. Dass test_wrong_kind_rejected und test_einheitenfilter_gilt_auch_fuer_untergruppen unveraendert gruen bleiben, ist selbst der Beleg: ohne Bruecke aendert sich nichts. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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eaacfd03e5 |
Gruppen: Obergruppen + Mindestbestaende nur noch je Lagerort (Backend)
Zwei zusammenhaengende Umbauten, weil sie dieselben Stellen betreffen.
Obergruppen: Gruppen bilden jetzt einen gerichteten azyklischen Graphen statt
einer flachen Liste. Eine Gruppe darf unter MEHREREN Obergruppen haengen -
"Grillwurst" unter "Wurst" UND unter "Grillgut"; mit einem einzelnen parent_id
waere genau das nicht abbildbar. Bestand und Mindestbestand einer Gruppe zaehlen
den gesamten Untergraphen, wobei eine ueber zwei Wege erreichbare Untergruppe
nur einmal zaehlt (services/gruppen.py arbeitet durchgaengig mit Mengen).
Product.group_id bleibt unveraendert - ein Artikel haengt weiter an genau einer
Gruppe.
Mindestbestaende: der separate Gesamt-Mindestbestand entfaellt. Er wird zur
Zeile mit location_id NULL ("Ueberall") und ist damit die Wurzel ueber allen
Lagerorten - dieselbe Verrechnung wie bei verschachtelten Orten greift jetzt
auch zwischen Ueberall und Kueche, wodurch derselbe Artikel nicht mehr doppelt
in der Einkaufsliste steht. Alle Werte liegen einheitlich in Basiseinheiten
statt in drei verschiedenen Einheiten nebeneinander; das Umrechnen beim
Umschalten der Erfassungseinheit entfaellt dadurch ersatzlos.
_netted_topups nimmt die Hierarchie jetzt als Parameter und faltet damit
Lagerort-Baum und Gruppen-Graph. Verrechnet wird zwischen zwei Gruppen nur,
wenn die zaehlenden Artikel der Untergruppe eine Teilmenge der Obergruppe sind -
zaehlt die Obergruppe in Kilogramm und die Untergruppe in Stueck, kommt ein Kauf
dort oben nicht an.
Die vierfach kopierte Bestandssumme wandert in Sammelabfragen
(summe_bestand_base), sonst vervielfacht der transitive Teilgraph die Abfragen.
Einmalige Datenwanderung beim Start (Merker in den Einstellungen), 18 neue
Tests - darunter Doppelzaehlung ueber zwei Wege, Ringschutz und die bewusst
offene Grenze bei zwei Obergruppen mit gemeinsamer Untergruppe.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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ecc1570100 |
Gruppen-Gebinde: Mindestbestand/Bestand in Packungen (Backend)
Gruppen bekommen ein eigenes Richt-Gebinde (package_size/label) plus min_stock_in_packages. Weil die Produkte einer Gruppe unterschiedlich große Packungen haben können (Pesto 99 g vs. 160 g), legt die Gruppe einen gemeinsamen Richtwert fest (1 Glas ≈ X g). - Neuer Helfer group_min_context() zentralisiert, in welcher Einheit der Gruppen-Mindestbestand zaehlt (Gebinde ODER verwaltete Einheit). - Einkaufsliste (gesamt + je Ort), Dashboard-Bedarf und GroupOut nutzen ihn; need.text kommt so als 'x Glaeser (y g)'. - update_group rechnet bestehende Werte beim Umschalten der Einheit um, damit der physische Bedarf gleich bleibt. - Migration: groups.package_size/package_label/min_stock_in_packages. Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com> |
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84ce596446 |
Modulare Startseite: Kartenraster, eigene Anordnung je Benutzer, Auswertungen
Die Uebersicht war fest verdrahtet und fuer alle gleich. Jetzt besteht sie aus Karten in einem 12-Spalten-Raster, die sich ziehen, in der Groesse aendern und einrasten lassen (react-grid-layout). "Anordnen" schaltet das frei, gespeichert wird ausdruecklich - Probieren bleibt folgenlos. Anordnung: - Neue Tabelle dashboard_layouts; user_id = NULL ist die Admin-Vorgabe. - Jeder Benutzer hat seine eigene Anordnung. Admins speichern eine Vorgabe fuer alle und koennen sie ueber die Einstellung dashboard_enforced verbindlich machen; dann lehnt das Backend das Speichern eigener Anordnungen ab. - "Auf Vorgabe zuruecksetzen" verwirft die persoenliche Anordnung. 15 Karten (Verzeichnis web/src/dashboard/cards.jsx, neue Karte = ein Eintrag): Schnellzugriff, Status, Artikelzahl, Artikeleinheiten, Bald ablaufend, Abgelaufen, Einkaufsliste, letzte Bewegungen sowie sechs Auswertungen (Ablauf-Ring, Kategorien-Ring, Kategorien nach Zustand, Bestandsverlauf, Verlauf eines Artikels, Ein-/Auslagerungen). Diagramme als eigene SVG-Komponenten statt Diagramm-Paket: - Zustandsfarben (ok/bald/abgelaufen) sind Statusangaben aus den Tokens und stehen nie ohne Beschriftung; Kategorien nutzen eine gepruefte Farbreihe in fester Ordnung, ab sieben Kategorien wird zu "Andere" gebuendelt. - Eine Werteachse, duenne Marken, zurueckhaltendes Gitter, Fadenkreuz mit Kurzinfo. Hell und Dunkel haben eigene Farbstufen. Mengen durchgehend in Artikeleinheiten (Glaeser, Packungen, Stueck): Gramm und Stueck lassen sich nicht addieren, Gebinde schon. Der bisher dreifach vorhandene Helfer liegt jetzt einmal in services/conversion.py::article_unit. Der Verlauf wird rueckwaerts vom heutigen Bestand aus den Bewegungen rekonstruiert. Bekannte Ungenauigkeit, im Code und in der Roadmap vermerkt: Die Umrechnung nutzt die heutige Packungsgroesse. Geprueft: "npm run build" laeuft durch. Die neuen pytest-Tests (backend/tests/test_dashboard.py) konnten hier nicht laufen - auf diesem Rechner ist kein Python installiert. Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com> |
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0310cdfbd6 |
Verwaltbare Einheiten mit Umrechnung + Chargen bearbeiten + gezieltes Auslagern
Einheiten (neu):
- Tabelle units (name, kind=count|weight|volume, factor, is_builtin); eingebaut
Stueck/Gramm/Kilogramm/Milliliter/Liter, Admin kann eigene anlegen (z.B. Pfund=500g).
- Bestaende bleiben intern in kanonischer Basis (Stueck/Gramm/Milliliter);
Product.display_unit_id und Group.min_stock_unit_id als nullable FKs.
- Neuer Umrechnungs-Service (services/conversion.py) ersetzt die feste Einheitenlogik;
Ein-/Auslagern und Gruppen-Mindestbestand rechnen ueber den Faktor.
- Gruppen-Mindestbestand mit Einheit; Gruppenbestand summiert nur Produkte
passender Art. Neue Verwaltungsseite "Einheiten" (Admin).
- Schonende Migration beim Start: ADD COLUMN IF NOT EXISTS (Postgres), damit
bestehende Installationen ihre Daten behalten.
Chargen:
- PATCH /lots/{id} und DELETE /lots/{id}: Menge/MHD korrigieren, Charge loeschen
(wird als Korrektur-Bewegung protokolliert). Bearbeitung im Produktdetail.
Auslagern:
- Optionales lot_id: gezielt aus einer bestimmten Charge/MHD abbuchen statt FEFO;
Auswahl-Dropdown in der Auslagern-Seite.
Sonstiges: Roadmap aktualisiert, Tests fuer die Umrechnung.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
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