Die Gruppen-Dropdowns waren flache, alphabetische Listen - man sah nicht, dass
"Grillwurst" unter "Wurst" haengt. Ein gemeinsamer Helfer (gruppenOptionen)
rollt den Graphen zum Baum aus und rueckt ein; eine Gruppe mit mehreren
Obergruppen erscheint unter jeder, denn genau das ist ihr Sinn, und ausgewaehlt
wird ohnehin dieselbe ID.
Eingerueckt wird mit GESCHUETZTEN Leerzeichen - normale fasst der Browser in
einem <option> zusammen, die Einrueckung waere sonst wirkungslos.
Betroffen: Gruppen-Auswahl im Artikelformular (beide Zweige), beim Einlagern,
die Ziel-Auswahl der Mindestbestaende und die Obergruppen-Mehrfachauswahl (die
beim Suchen bewusst abflacht, weil eine Einrueckung ohne die Eltern in die Irre
fuehrt). In der App dasselbe in beiden Gruppen-Pickern.
Die Gruppen-Spalte der Artikelliste zeigt jetzt den Weg von oben statt eines
Etiketts - "Wurst → Grillwurst", mit gedaempften Vorfahren wie bei der
Kategorie. Gefiltert wird ueber ALLE Wege: wer auf "Wurst" filtert, sieht auch
die Artikel aus den Untergruppen. Dafuer gibt es gruppenInfoMap als Gegenstueck
zu categoryInfoMap, das mit mehreren Wegen je Gruppe umgehen kann.
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Die Seite hatte die Tabelle links und eine feste rechte Spalte (24% der
Breite). Seit die Tabelle Obergruppen, Bestand mit Einheit und die
Gebinde-Erlaeuterung traegt, war die rechte Spalte teurer als sie half - und sie
stand auch dann da, wenn gar keine Gruppe ausgewaehlt war.
Jetzt bekommt die Tabelle die volle Breite. "Neue Gruppe" steht darunter, die
Karten zur ausgewaehlten Gruppe (EAN-Codes, Mindestbestand) erscheinen beim
"verwalten" ebenfalls darunter, nebeneinander. Kein Springen des Layouts beim
Auswaehlen, weil die Tabelle ihre Breite nie aendert.
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Anzeigefehler: die Gruppenliste klebte immer min_stock_unit_name hinter den
Bestand - auch wenn die Gruppe laengst im Gruppen-Gebinde zaehlt. Aus 790 g bei
einem 190-g-Glas wurde so "4,16 Gramm" statt "4,16 Glaeser". Gerechnet war
richtig, beschriftet falsch.
Ursache war doppelte Logik: MinStock.jsx hatte grpPkgMode/grpFactor/grpUnit
lokal, Groups.jsx gar nicht. Die drei stehen jetzt in units.js und werden von
beiden benutzt. Die Einheiten-Spalte sagt ausserdem, wenn eine Gruppe im
Gebinde zaehlt ("zaehlt in Glaeser a 190 g") und bietet den Weg zurueck an.
Gruppenliste als Baum: eine Gruppe mit zwei Obergruppen erscheint unter beiden -
das ist die ehrliche Darstellung eines Graphen. Jede Zeile traegt ihren PFAD als
Schluessel, damit die vorhandene Baumlogik der DataTable unveraendert zurecht
kommt; die kennt nur einen Elternteil je Zeile, und ein Pfad hat genau einen.
Beim Sortieren/Filtern flacht sie wie gewohnt ab.
"1 Untergruppen" heisst jetzt "1 Untergruppe" - an allen vier Stellen ueber
einen gemeinsamen Helfer (anzahlWort), Web und App.
Lebensmittelliste bekommt eine Spalte "Gruppe" mit Filter. Dafuer liefert
ProductOut jetzt group_name, symmetrisch zu category_name, mit joinedload gegen
N+1.
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Dieselbe Umstellung wie im Web. Der Abschnitt "Artikel" traegt nur noch Name
und Marke; alles zur Einheit steht unter "Einheit und Menge" und liest sich als
Satz ("1 Packung sind 3 Stueck"). Das Gebinde heisst jetzt auch so statt
"Bezeichnung" und steht vor der Packungsgroesse, weil die Zeile darunter es
beim Namen nennt.
Die Umrechnung heisst nach dem, was sie liefert (Gewicht / Volumen /
Stueckzahl), beginnt mit einer einzigen Auswahl und zeigt den Satz erst danach -
mit passendem Verb und Ein-/Mehrzahl. Die linke Zahl wird beim Waehlen der
Zielart einmalig mit der Packungsgroesse vorbelegt.
Das Anlege-Formular kannte die Umrechnung bisher gar nicht; wer in der App
einen Artikel anlegte, musste ihn erst speichern und wieder oeffnen. Es hat
jetzt denselben Abschnitt und uebernimmt den Vorschlag aus dem Barcode-Lookup
("3 x 80 g").
Reine Oberflaeche - 226 Backend-Tests unveraendert gruen.
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Im Grillwurst-Fall stand dieselbe Zahl zweimal im Formular, mit zwei
Bedeutungen und in identischer Aufmachung: "Packungsgroesse 3" (1 Packung = 3
Stueck) und "Zweiteinheit 3 Stk ≙ 250 g" (3 Stueck wiegen 250 g). Dazu sass der
Zweiteinheit-Block zwischen Gebinde/MHD und Mindestbestand/Gruppe, hiess nach
einem Fachbegriff und benutzte ≙ statt eines Satzes.
Jetzt steht alles zur Einheit unter einer Ueberschrift und liest sich als Satz:
"Gezaehlt wird in Stueck", "Gebinde Packung", "1 Packung sind 3 Stueck". Das
Gebinde steht dafuer vor der Packungsgroesse - die Zeile darunter nennt es beim
Namen.
Die Umrechnung heisst nach dem, was sie liefert (Gewicht / Volumen / Stueckzahl)
und beginnt mit einer einzigen Auswahl; erst danach erscheint der Satz "3 Stk
wiegen 250 g" mit passendem Verb und Ein-/Mehrzahl. Die linke Zahl wird beim
Waehlen der Zielart EINMALIG mit der Packungsgroesse vorbelegt - zu tippen
bleibt nur die 250. Bewusst keine dauerhafte Kopplung: wer die Packung spaeter
auf 4 aendert, hat dieselbe Wurst, und ein mitgezogener Wert wuerde
stillschweigend behaupten, sie sei leichter geworden.
MHD-Angabe wandert aus dem Einheiten-Block zur Gruppen-Zeile; sie stand nur
zufaellig neben dem Gebinde.
Reine Oberflaeche - Datenmodell, API und Backend-Tests unveraendert.
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Eigener Abschnitt im Artikel mit "Menge [Stk] entspricht [Gramm] das sind
[250]" und der ausgerechneten Kontrolle in der Fusszeile. Nur Charge-Artikel,
und nur die anderen Arten stehen zur Wahl - eine Bruecke auf die eigene Art
haette nichts umzurechnen.
ProductUpdateRequest bekommt sendSecondary nach dem Vorbild von sendMinStock:
ein PATCH aus einer anderen Maske soll die Bruecke nicht unbeabsichtigt
loeschen. Die Einheitenauswahl beim Ein- und Auslagern nimmt bei hinterlegter
Bruecke die Gegenart mit auf, der Bestand steht in beiden Lesarten
("6 Stueck · 500 g").
Alle neuen Product-Felder sind Optionals, damit die App auch gegen einen
aelteren Server laeuft.
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Im Artikel-Formular eine Zeile "3 [Stk] ≙ 250 [Gramm]" mit ausgerechneter
Kontrolle darunter ("1 Stk ≈ 83,33 g"). Links steht die Basiseinheit des
Artikels fest, rechts stehen nur die anderen Arten zur Wahl - eine Bruecke auf
die eigene Art haette nichts umzurechnen. Nur vollstaendig ausgefuellt wird sie
gespeichert; Gegenstaende ohne Charge tragen keine.
buildUnitOptions laesst bei hinterlegter Bruecke auch die Einheiten der Gegenart
zu - damit erben Ein- und Auslagern die Faehigkeit ohne eigene Logik. Beim
Auslagern steht der Bestand jetzt in beiden Lesarten ("6 Stueck · 500 g").
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Die drei Einheiten-Arten waren bisher strikt getrennt: BASE_OF_KIND bildet
count/weight/volume 1:1 auf Stueck/Gramm/Milliliter ab, ohne jeden Faktor
dazwischen. Zwei Stellen setzten das durch - to_base lehnte artfremde Einheiten
beim Ein-/Auslagern ab, und group_min_context filterte stueckweise gefuehrte
Artikel aus einer Kilogramm-Gruppe stillschweigend heraus. Letzteres war der
Anlass: eine Gruppe "Wurst" in kg sah Bratwuerste in Stueck gar nicht.
Ein Artikel darf jetzt eine Zweiteinheit tragen: "3 Stueck ≙ 250 g". Gespeichert
wird das eingegebene PAAR, nicht der Faktor - wer 3 und 250 eintippt, sieht beim
naechsten Oeffnen genau das wieder. Das hat auch einen rechnerischen Grund:
250 * 3 / 250 ist exakt 3, der Umweg ueber 250/3 ergibt 3,0000000000000004 und
liefe damit gegen die Bestandspruefung beim Auslagern.
Der Artikel bleibt in seiner Basiseinheit gefuehrt; die Bruecke ist reine
Rechnung. Gruppen zaehlen artfremde Artikel jetzt mit ihrem Faktor mit
(GroupMinContext.faktoren), Bestandssummen laufen dafuer je Artikel gewichtet -
weiterhin zwei Abfragen, nur mit GROUP BY. Ein-/Auslagern in der Fremdeinheit
geht, krumme Mengen werden bewusst gebucht statt gerundet: 100 g sind 1,2 Stueck,
und Runden wuerde stumm etwas anderes buchen als angegeben.
WICHTIGE KORREKTUR am urspruenglichen Plan: die Teilmengen-Bedingung in
_gruppen_bedarfe konnte NICHT bleiben. Sie war bisher zugleich ein
Einheiten-Schutz, weil Artikel verschiedener Arten zwangslaeufig disjunkt waren.
Mit der Bruecke gilt sie ploetzlich auch zwischen einer Stueck- und einer
Gramm-Gruppe - und _netted_topups haette einen Bedarf in Stueck von einem in
Gramm abgezogen. Jetzt wird nur noch zwischen Gruppen derselben Basiseinheit
verrechnet.
Open Food Facts: "3 x 80 g" verlor bisher den Multiplikator, weil der Regex den
ersten Zahl-Einheit-Treffer nahm. parse_gebinde liefert jetzt Gesamtmenge UND
Stueckzahl und belegt die Zweiteinheit vor; parse_quantity behaelt seinen
schmalen Vertrag.
18 neue Tests. Dass test_wrong_kind_rejected und
test_einheitenfilter_gilt_auch_fuer_untergruppen unveraendert gruen bleiben, ist
selbst der Beleg: ohne Bruecke aendert sich nichts.
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Die App konnte bei Gruppen bisher nur umbenennen und Mindestbestaende lesen.
Jetzt gibt es einen vollen Gruppen-Editor (Sources/GroupViews.swift): Name,
Obergruppen als Mehrfachauswahl, Einheit und Mindestbestaende je Ort. Bewusst
eine flache Liste mit "unter: ..." statt TreeMasterView - das Protokoll TreeItem
kennt genau einen Elternteil und wuerde eine Gruppe mit zwei Obergruppen doppelt
zeigen. Die eigene Gruppe und ihre Untergruppen sind in der Auswahl
ausgeschlossen, damit kein Ring entsteht.
Mindestbestaende-Uebersicht ist nach Lagerort gegliedert ("Ueberall" zuerst) und
nicht mehr nur lesend - Gruppenzeilen oeffnen den neuen Editor. Am Artikel
entfaellt das separate Feld "Gesamt": der Bedarf haengt immer an einem Ort, und
"Ueberall" ist einer davon. Das Stammdaten-Speichern schickt min_stock nicht
mehr mit, sonst wuerde es die dort gesetzte Ueberall-Zeile ueberschreiben.
APIClient kann jetzt updateGroup und setGroupLocationMinStock. GroupUpdateRequest
bekommt bewusst KEINEN eigenen Encoder: der synthetisierte laesst nil-Felder weg,
ein handgeschriebener wuerde "name": null senden und den Namen loeschen.
Neue Datei -> xcodegen generate; Projektdatei ist mit committet.
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Mindestbestaende-Seite ist jetzt nach Lagerort gegliedert statt nach Artikel -
"Ueberall (egal wo)" zuerst, danach die Lagerorte. Es gibt keine automatische
Leerzeile je Artikel mehr; angelegt wird ueber "+ hinzufuegen" im jeweiligen
Abschnitt, dann steht der Ort schon fest und es fehlen nur Ziel und Menge.
Das Zeilenmodell faellt damit von vier Faellen auf zwei, und weil der Server
einheitlich Basiseinheiten liefert, bleibt genau eine Umrechnung uebrig statt
der drei gegenlaeufigen von vorher.
Gruppen: neue Spalte "Obergruppen" mit Mehrfachauswahl (GroupParentSelect).
Bewusst kein Baum - CategorySelect und die tree-Prop der DataTable koennen nur
einen Elternteil und wuerden eine Gruppe mit zwei Obergruppen doppelt anzeigen.
Die eigene Gruppe und ihre Untergruppen sind in der Auswahl gesperrt, damit die
Ringregel sichtbar wird, bevor der Server sie ablehnt. Produktzahl zeigt
transitiv und direkt ("12 (3 direkt)"), dazu Badges fuer Untergruppen und eine
Warnung, wenn eine Gruppe mit Untergruppen keine Einheit hat - sonst summiert
sie Gramm und Stueck zu einer sinnlosen Zahl.
Einkaufsliste: "Gesamt" heisst "Ueberall", Gruppen zeigen ihre mitgezaehlten
Untergruppen, und eine Fussnote benennt die eine Stelle, die sich nicht
verrechnen laesst (zwei Obergruppen mit gemeinsamer Untergruppe).
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Das JSON-Backup schrieb bei Gruppen nur Name, Mindestbestand und Einheit -
Gebinde und Ort-Bedarfe fehlten schon vorher, ein Restore verlor sie also
stillschweigend. Mit den Obergruppen waere die komplette Hierarchie dazu
gekommen.
Format v3: Gruppen bringen jetzt parents (als NAMEN, nicht IDs - die sind
zwischen zwei Instanzen nicht gleich), Gebinde-Felder und ihre Mindestbestaende
je Ort mit; Artikel ebenso. Ort null = "Ueberall". Der Import laeuft dafuer
zweiphasig, weil Kanten erst gesetzt werden koennen, wenn alle Gruppen und
Lagerorte existieren, und weist Ringe ab - eine beschaedigte Datei darf keinen
einschleusen, der danach jede Auswertung im Kreis laufen liesse.
v2-Sicherungen bleiben lesbar; ihnen fehlen die neuen Listen einfach. Die
CSV-Spalte "mindestbestand" meint weiterhin den Bedarf ohne Ortsangabe und
landet in der Ueberall-Zeile.
maintenance.py raeumt die n:m-Zeilen jetzt ausdruecklich ab: das Core-DELETE
nimmt sie nicht mit, und SQLite erzwingt keine Fremdschluessel.
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Zwei zusammenhaengende Umbauten, weil sie dieselben Stellen betreffen.
Obergruppen: Gruppen bilden jetzt einen gerichteten azyklischen Graphen statt
einer flachen Liste. Eine Gruppe darf unter MEHREREN Obergruppen haengen -
"Grillwurst" unter "Wurst" UND unter "Grillgut"; mit einem einzelnen parent_id
waere genau das nicht abbildbar. Bestand und Mindestbestand einer Gruppe zaehlen
den gesamten Untergraphen, wobei eine ueber zwei Wege erreichbare Untergruppe
nur einmal zaehlt (services/gruppen.py arbeitet durchgaengig mit Mengen).
Product.group_id bleibt unveraendert - ein Artikel haengt weiter an genau einer
Gruppe.
Mindestbestaende: der separate Gesamt-Mindestbestand entfaellt. Er wird zur
Zeile mit location_id NULL ("Ueberall") und ist damit die Wurzel ueber allen
Lagerorten - dieselbe Verrechnung wie bei verschachtelten Orten greift jetzt
auch zwischen Ueberall und Kueche, wodurch derselbe Artikel nicht mehr doppelt
in der Einkaufsliste steht. Alle Werte liegen einheitlich in Basiseinheiten
statt in drei verschiedenen Einheiten nebeneinander; das Umrechnen beim
Umschalten der Erfassungseinheit entfaellt dadurch ersatzlos.
_netted_topups nimmt die Hierarchie jetzt als Parameter und faltet damit
Lagerort-Baum und Gruppen-Graph. Verrechnet wird zwischen zwei Gruppen nur,
wenn die zaehlenden Artikel der Untergruppe eine Teilmenge der Obergruppe sind -
zaehlt die Obergruppe in Kilogramm und die Untergruppe in Stueck, kommt ein Kauf
dort oben nicht an.
Die vierfach kopierte Bestandssumme wandert in Sammelabfragen
(summe_bestand_base), sonst vervielfacht der transitive Teilgraph die Abfragen.
Einmalige Datenwanderung beim Start (Merker in den Einstellungen), 18 neue
Tests - darunter Doppelzaehlung ueber zwei Wege, Ringschutz und die bewusst
offene Grenze bei zwei Obergruppen mit gemeinsamer Untergruppe.
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In der Chargenliste eines Artikels standen nur MHD und Menge. Zwei Chargen
mit gleichem MHD, die sich nur im Lagerort unterscheiden, sahen dadurch
identisch aus. Die Zeile nennt jetzt zusaetzlich den Lagerort-Pfad (bzw.
"ohne Ort").
Im Sheet "Charge aendern" kommt ein Lagerort-Picker samt QR-Scan dazu -
wie in der Weboberflaeche. Das Backend konnte das ueber PATCH /lots/{id}
schon; LotUpdateRequest sendet location_id jetzt immer mit (auch null),
damit sich ein gesetzter Ort wieder entfernen laesst.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Gruppen mit verwalteter Einheit lassen sich in der Spalte 'Einheit' auf ein
Gruppen-Gebinde umschalten. Über 'Gebinde festlegen…' definiert man einmalig
'1 Packung ≈ X g/ml' (Richtwert, da Produkte unterschiedlich große Packungen
haben können). Danach werden Mindestbestand UND Bestand der Gruppe in
Packungen angezeigt/erfasst; das Backend rechnet vorhandene Werte beim
Umschalten um.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Gruppen bekommen ein eigenes Richt-Gebinde (package_size/label) plus
min_stock_in_packages. Weil die Produkte einer Gruppe unterschiedlich
große Packungen haben können (Pesto 99 g vs. 160 g), legt die Gruppe einen
gemeinsamen Richtwert fest (1 Glas ≈ X g).
- Neuer Helfer group_min_context() zentralisiert, in welcher Einheit der
Gruppen-Mindestbestand zaehlt (Gebinde ODER verwaltete Einheit).
- Einkaufsliste (gesamt + je Ort), Dashboard-Bedarf und GroupOut nutzen ihn;
need.text kommt so als 'x Glaeser (y g)'.
- update_group rechnet bestehende Werte beim Umschalten der Einheit um, damit
der physische Bedarf gleich bleibt.
- Migration: groups.package_size/package_label/min_stock_in_packages.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Produkte mit Packungsgröße lassen sich auf der Mindestbestandsseite nun
wahlweise in ihrer Gebinde-Einheit (Glas/Dose) statt nur in g/ml erfassen
- Auswahl in der Spalte 'Einheit'. Mindestbestand UND Bestand werden dann
in Packungen angezeigt; der Hinzufügen-Dialog hat den Umschalter ebenfalls.
Gespeicherte Werte bleiben physisch gleich (nur Anzeige/Erfassung wechselt),
das Backend-Flag min_stock_in_packages steuert die Umrechnung.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Statt 'fehlt 500 Gramm' jetzt die Produktgroesse als Leitangabe:
'fehlt 3 Glaeser (500 g)'. Auf ganze Gebinde aufgerundet, weil man nur
ganze Glaeser/Dosen kauft; Basiseinheit als kleiner Hinweis.
Backend: neues ShoppingNeed-Objekt an jeder Einkaufslisten-Zeile (Produkte
+ Gruppen, gesamt + je Ort) - damit die Angabe auch direkt ueber die API
kommt ('x Glaeser (y g)'), inkl. Pluralisierung aus der Gebinde-Tabelle.
Gruppen leiten das Gebinde ab, wenn alle passenden Produkte dasselbe haben,
sonst bleibt es bei der Basiseinheit. Bestehende Felder unveraendert.
Frontend: gemeinsame Komponente ShoppingNeedText fuer Karte und volle Seite.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
- hexagon.svg (neues App-Icon) mit einchecken; alte Icon-SVGs entfernt
- LSApplicationCategoryType ins Info.plist: bei GENERATE_INFOPLIST_FILE=NO
wird die INFOPLIST_KEY_*-Build-Einstellung NICHT ins gebaute Plist
uebernommen -> Kategorie 'utilities' landete bisher nirgends
- Info.plist wieder handgepflegt (deutsche Kommentare zurueck), von Xcode
weggeschriebene Doku wiederhergestellt
- iPhone bewusst nur Hochkant; iPad-Unterstuetzung wiederhergestellt
(TARGETED_DEVICE_FAMILY zurueck auf 1,2), iPad behaelt alle Ausrichtungen
- ItemListView.swift im Projekt (von Xcode ergaenzt)
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Die Uebersichtskarte 'Bald ablaufend' zeigte am Ablauftag '0 Tage'.
Jetzt gemeinsame Formulierung auf ExpiringItem.restlaufzeitText:
abgelaufen / heute / morgen / X Tage - Karte und volle Liste identisch.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Der Start-Tab liegt in einer TabView; deren Tab-Balken verdeckte die
.bottomBar-Werkzeugleiste, deshalb war 'Bearbeiten' nicht auffindbar.
Jetzt eine eigene Leiste per safeAreaInset direkt ueber dem Tab-Balken.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Der lokale Uebersicht-Editor kann jetzt pro Diagramm-Karte einstellen,
wie im Web-Editor:
- Ablauf-Ring: 'Ohne MHD einbeziehen'
- Kategorien-Ring: 'Detailansicht' (alle einzeln) + 'Kategorie-Tiefe'
AppCard speichert die Optionen (optional -> alte Uebersichten dekodieren
weiter) und reicht sie an DashboardCardView durch.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
cursor:default nimmt nur den Maus-I-Beam weg; bei markierbarem Text poppt beim
Klick auf einen Titel trotzdem ein blinkendes Caret auf. Jetzt: user-select:none
auf body, wieder markierbar nur .table td, Eingabefelder, textarea, code/pre und
.selectable. So bleiben Artikel-/Markennamen aus Tabellen kopierbar, Titel/Labels
zeigen kein Caret/I-Beam mehr.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
user-select:none war zu viel - es hat das Kopieren von Artikel-/Markennamen aus
Tabellen verhindert. Cursor und Markierbarkeit sind unabhaengig: cursor:default
(aus 6f4f887) nimmt den I-Beam weg, Text bleibt dank Standard-user-select aber
markierbar. Also Pfeil-Cursor UND kopierbar.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Ohne Cache-Header cachte der Browser die alte index.html -> neue Deploys (neue
Asset-Hashes) kamen nie an, obwohl der Code laengst stimmte. Jetzt: index.html
Cache-Control:no-cache (immer revalidieren), gehashte JS/CSS/Bilder immutable +
1 Jahr. Deploys sind damit sofort sichtbar.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Cursor-Fix allein reichte nicht: das Blau-Hinterlegen beim Markieren wirkte weiter
wie ein Eingabefeld. Jetzt user-select:none auf body; Eingabefelder, textarea,
contenteditable sowie Code/Token (und .selectable) bleiben markierbar/kopierbar.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
body bekommt cursor:default (vererbt) -> ueber Text erscheint der Pfeil statt des
I-Beams, damit nicht-editierbarer Text nicht wie ein Eingabefeld aussieht. I-Beam
nur noch auf Text-/Zahlenfeldern & textarea/contenteditable; Hand fuer Links,
Selects, Checkbox/Radio und deren Labels. Klickbares mit eigener Regel (Buttons,
Sortier-Header, Kacheln, klickbare Zeilen) bleibt unveraendert.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
- Kassenzettel-Kachel vom Listen- in den Scannen-Tab verschoben (passt thematisch).
- App-Akzent auf Markenblau (#3F51B5/#7C8AE8, wie Web/App-Icon) via .tint; alle
Color.accentColor -> Color.marke. System-Blau verschwindet.
- Kachel-Buttons/Links auf .buttonStyle(.plain): weisse Schrift/Symbole statt
getoentem Blau.
- Kassenzettel-Pruefen-Liste: je Artikel eine eigene Section (insetGrouped) mit
Artikel/Menge/Lagerort in eigenen Zeilen - klar gruppiert, nicht mehr gequetscht.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Neuer Flow (Kachel im Listen-Tab): Foto aufnehmen/waehlen, Artikelbereich per
Rechteck markieren, on-device OCR (Vision, deutsch; Bild bleibt auf dem Geraet),
Zeilen an /products/match schicken. Pruefen-Liste je Zeile: Artikel-Picker
(Auto-Treffer ueber Schwellwert + eigene Lebensmittel-Suche), Menge (aus Zeile
geparst, korrigierbar), Lagerort-Dropdown + QR-Scan. Einlagern per checkInBatch,
unbekannte Zeilen werden uebersprungen; keine Neuanlage.
Backend: MatchCandidate traegt package_size/base_unit mit, damit die App die
Einheit ohne Extra-Abruf kennt.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Prozent-Feld fuer receipt_match_threshold (Default 45) analog zur Ablaufwarnung;
speichert ueber den generischen Settings-Endpunkt.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
align-self:stretch an der <ul> war zu unzuverlaessig (u.a. wegen flex-wrap). Jetzt
kanonisches Muster: Ring (feste Groesse, mittig) + eigener .chart-legend-scroll
(flex:1 1 0; min-height:0; overflow-y:auto) in einem align-items:stretch-Container
ohne Umbruch. Nur die Legende scrollt, der Ring bleibt stehen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Ohne definierte Kartenhoehe reichte die feste Rasterzellen-Hoehe nie an Body/
Chart/Legende durch - die Flex-Kette (min-height:0/overflow) hatte nichts zum
Andocken, weshalb die ganze Karte scrollte statt nur der Legende. Mit height:100%
greift die Legenden-Scroll-Regel: der Anteils-Ring bleibt stehen, nur die Legende
scrollt. Betrifft auch die internen Tabellen-Scrolls der anderen Karten.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Bei vielen Kategorien scrollte die ganze Karte (Ring wanderte weg). Jetzt fuellt
die Legende die Hoehe des Ring-Bereichs und scrollt in sich; der Ring bleibt
mittig fixiert.
Ablauf-Anteile: der Ohne-MHD-Schalter sass als Checkbox auf der Karte (localStorage).
Jetzt als boolean-Konfig im Zahnrad-Dialog (Vorgabe an), wie die anderen Optionen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
/dashboard/by-category bekommt depth: rollt jede Artikel-Kategorie auf ihren
Vorfahren der gewuenschten Stufe hoch (1 = oberste Ebene), ohne depth zaehlt
jede zugeordnete Kategorie einzeln (feinste). Neue Karten-Konfig select
Kategorie-Tiefe (Feinste / oberste / bis 2. / bis 3. Stufe). KartenConfig zeigt
jetzt auch bei select den Hinweis.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Neue Karten-Konfig-Option Detailansicht: mitFarben(..., { alle:true }) faerbt
jede Kategorie einzeln (Festpalette vorne, danach erzeugte Farbtoene) statt den
Rest zu Andere zu buendeln. Umschaltbar ueber das Zahnrad der Karte.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Die Karte zeigte die Bedarfe als Tabelle ohne Haekchen. Jetzt als abhakbare
Checklist (Gesamt + je Lagerort) mit Durchstreichen beim Abhaken - dieselbe
Bedienung wie die Einkaufslisten-Seite. Abhaken ist sitzungslokal (wie dort
auch, noch nicht dauerhaft gespeichert).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Karten-Optionen (Artikel, Lagerort, Zeitraum) sassen als einzelne Dropdowns im
Kartenkopf. Jetzt: deklaratives config-Schema je Kartenart und ein Zahnrad-Dialog
(KartenConfig) im Anordnen-Modus - der Kopf zeigt sonst nur noch Titel/Papierkorb.
Felder: product, location, zeitraum (erweiterbar: select, boolean). Werte bleiben
in props/tage, keine Migration.
Einkaufsliste-Karte laedt zusaetzlich shoppingByLocation und zeigt Gesamt + Bedarfe
je Lagerort. Ueber die Karten-Konfig waehlbarer Lagerort: leer = alle Orte, gesetzt
= Gesamt + nur dieser Ort.
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Per-Lagerort-Zeilen (Produkt und Gruppe) zeigten '-' beim Bestand, weil die Seite
nur den Gesamtbestand kannte. Jetzt liefert LocationMinStockOut.stock den Bestand
AN DEM Ort (inkl. Unterorte) mit - bei Produkten in Basiseinheiten, bei Gruppen in
der Gruppen-Einheit (analog zu ProductOut.stock/GroupOut.stock). Berechnet ueber
location_subtree_stock_base; die Weboberflaeche zeigt ihn wie beim Gesamt-Bestand.
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Wiederverwendung von expiryRowClass + .row-warn/.row-danger wie auf der
Artikelseite. Warnfrist kommt aus der Einstellung expiry_warning_days (Default 7).
Die MHD-Faerbung bleibt auch bei ausgewaehlter/gehoverter Zeile sichtbar.
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Universal Links (Associated Domains) sind an eine feste Domain gebunden - fuer
einen selbstgehosteten Dienst untauglich (jede Instanz hat eine andere URL) und
die Domain stand im offenen Quellcode (Leak). Jetzt tragen Einzelstueck-QRs das
Custom-Scheme vorrania://i/<UID>: Die normale Kamera-App oeffnet die App weiterhin,
aber ohne Domain-Bindung und ohne Server im Code. applinks-Eintrag entfernt.
Web: itemDeepLink()-Helfer, genutzt in Einzelstuecke-Liste/-Etiketten und im
P-touch-Export. Lagerort-QRs bleiben unveraendert (https).
iOS: Router erkennt vorrania://i/<UID> und oeffnet das Einzelstueck am aktiven Server.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
MinStock: die ORT-Spalte ist jetzt ein Dropdown (Gesamt/Lagerort). Auswahl
verschiebt den Bedarf (moveRow) statt ihn zu duplizieren - mit Rueckfrage, falls
der Zielort schon belegt ist. Produktwerte werden dabei umgerechnet, Gruppen nicht.
OFF-Panel: meine schmalere Formularspalte hatte den Vergleichs-Button abgeschnitten
und die OFF-Tabelle aus der Karte laufen lassen. Tabelle jetzt in .table-wrap
(scrollt/stapelt), Button-Text darf umbrechen, Formularspalte etwas breiter.
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shopping_list_by_location zaehlte Ober- und Unterort unabhaengig, obwohl der
Ober-Subtree den Unterort schon enthaelt - Bedarf wurde doppelt gemeldet. Jetzt
werden Bedarfe je Produkt/Gruppe von unten nach oben verrechnet (_netted_topups):
was in einen Unterort gekauft wird, deckt den Oberort mit. Im Mehl-Beispiel (Lemgo
5, Kueche 2, je 1 fehlend) meldet der Server nur noch 1 (Kueche) statt 2.
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Damit gilt die Regel ueberall gleich: gleicher Artikel + MHD + Genauigkeit +
Lagerort = eine Charge. Einlagern legt keine zweite Charge mehr an, sondern
erhoeht die vorhandene; die Einlager-Bewegung bleibt als eigener Verlaufseintrag
erhalten. Alle 177 Tests gruen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Nach dem Umlagern/Aufteilen entstanden Dubletten: zwei Chargen desselben Artikels
mit gleichem MHD am gleichen Lagerort, obwohl das fuer den Nutzer eine Charge ist.
Neu: consolidate_lot_group fasst solche Chargen zusammen (Mengen addieren,
Bewegungen auf die aeltere Charge umhaengen, Rest loeschen) - aufgerufen nach
split, bulk-location und update_lot. Bestand und Historie bleiben unveraendert.
Beim Start raeumt consolidate_duplicate_lots einmalig bestehende Dubletten auf.
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Bisher liess sich nur die ganze Charge umlagern. Neu: POST /lots/{id}/split zweigt
eine Teilmenge (Basiseinheiten) als neue Charge mit gleichem MHD an einen anderen
Lagerort ab; der Rest bleibt. Reine Umbuchung ohne Bewegungseintrag, Gesamtbestand
unveraendert. Schutz gegen zu grosse Menge und gleichen Zielort.
Web: gemeinsamer SplitLotDialog (Menge in Artikeleinheit + Zielort, zeigt Rest),
Aufteilen-Knopf auf der Chargen-Seite und in der Chargen-Tabelle der Artikelseite.
Neues Split-Icon.
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Die Bearbeiten-Seite war auf 1400px gedeckelt (viel Rand links/rechts) und teilte
Formular und Chargen 50/50. Jetzt nutzt sie die volle Breite (wie die Listen) und
das Grid ist gespiegelt zu .wide-aside: links das schmale Formular (clamp bis
640px), rechts die Chargen-/Bestandstabelle mit dem Restplatz - so passen
Menge/MHD/Lagerort ohne Seitwaerts-Scrollen. Neuanlage bleibt einspaltig.
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Loeschen ging bisher nur uebers Leeren des Zahlenfeldes - das war weder
auffindbar noch (bei Gesamt-Werten, deren Zeile bestehen bleibt) sichtbar.
Jetzt hat jede gesetzte Zeile einen Papierkorb-Knopf: Gesamt-Wert -> NULL,
je-Lagerort-Eintrag faellt raus. Mit Rueckfrage ueber den App-Dialog.
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