Neben dem Passwort-Login gibt es jetzt einen zweiten, gleichberechtigten Weg:
OpenID Connect gegen einen selbst gehosteten Anmeldedienst. Ohne Konfiguration
aendert sich nichts - keine SSO-Knoepfe, Passwort-Login wie bisher.
Der Anmeldedienst ist NUR fuer die Anmeldung zustaendig. Danach stellt Vorrania
sein eigenes Token aus wie beim Passwort-Login, deshalb bleiben deps.py, die
Rollenpruefung und die langlebigen API-Tokens unveraendert.
Backend
- Anbieter kommen aus der Umgebung (OIDC_PROVIDERS + OIDC_<KUERZEL>_*). Ein
zweiter Anbieter ist damit reine Konfiguration, ohne Codeaenderung.
- Browser-Weg (vertraulicher Client) und App-Weg (oeffentlicher Client, PKCE)
enden beide im selben Token-Schema.
- state/nonce/PKCE-Verifier liegen in einer kurzlebigen Tabelle statt in einem
Cookie: Starlettes CORS-Schicht spiegelt bei allow_origins=["*"] zusammen mit
allow_credentials die Herkunft zurueck, sobald ein Request ein Cookie traegt.
Ohne Cookie entsteht diese Wechselwirkung erst gar nicht - und der Ablauf
bleibt mit der db-Fixture pruefbar.
- Zuordnung ueber die sub des Anbieters; die Erstverknuepfung laeuft ueber die
BESTAETIGTE E-Mail-Adresse. Rollen kommen nie aus dem Anbieter, und ein
gleichlautender preferred_username uebernimmt nie ein bestehendes Konto.
- users.password_hash darf jetzt leer sein (reine SSO-Konten). verify_password
faengt das ab, sonst antwortete der Login mit 500 statt 401.
Verknuepfen bestehender Konten
- Neue Seite "Mein Konto" (fuer alle Benutzer, nicht nur Admins): verknuepfen
und wieder loesen. Die Berechtigung stammt aus der laufenden Sitzung, es
braucht also weder eine hinterlegte Adresse noch Admin-Rechte.
- Der Start laeuft ueber POST, weil eine Seitennavigation das Bearer-Token
nicht mitschicken kann.
- Die letzte Anmeldemoeglichkeit eines Kontos laesst sich nicht loesen.
iOS
- AppAuth (erste Paketabhaengigkeit) mit PKCE im System-Browser, nie in einem
eingebetteten WebView, und ohne Client-Secret.
- offline_access nur im App-Weg: der Browser-Weg braucht kein Refresh-Token und
bekaeme sonst einen ueberfluessigen Zustimmungsdialog.
- Anmeldezustand je Serverprofil im Keychain; abgelaufene Token erneuert die App
still im Hintergrund. Gleichzeitige 401er teilen sich eine Erneuerung.
Deployment
- docker-compose reicht die ganze .env durch. Einzeln aufzuzaehlen ginge nur mit
fest verdrahteten Kuerzeln - genau das soll ein weiterer Anbieter nicht
erfordern.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Die Kategorie bestimmt die Verwaltungsart (food/object). Gegenstaende:
Menge je Lagerort statt Chargen/MHD, Umlagern (ohne Grund) und Entfernen
mit Pflicht-Grund samt Entnahme-Statistik. Beliebig viele eigene Felder
je Kategorie (vererbt an Unterkategorien), "gekauft bei" ueber eine
verwaltbare Shop-Liste und ein Produktlink. Barcode-Lookup zusaetzlich
ueber Open Products Facts.
Der Lebensmittel-Teil (Chargen/MHD/FEFO) bleibt unveraendert. Umgesetzt in
Backend (FastAPI, +Tests gruen), Web (React) und iOS (SwiftUI).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Auf ausdruecklichen Wunsch jetzt auch die internen Bezeichner, weil die
Installation noch keine echten Daten enthaelt: POSTGRES_USER/PASSWORD/DB, der
Volume-Name, die Standard-DATABASE_URL, der localStorage-Schluessel und die
iOS-Zeichenketten inklusive Keychain-Konto.
Das setzt eine leere Datenbank voraus: Der neue Volume-Name legt eine neue,
leere Datenbank an. Die alte bleibt als verwaistes Volume liegen und muss von
Hand entfernt werden.
Die Warnung in docker-compose.yml bleibt stehen, damit eine spaetere
Umbenennung nicht versehentlich mit Daten im Volume passiert.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
- Anzeigename, Paketname, Token-Key, DB-/Volume-Namen auf project_good
- README Clone-Abschnitt mit git.scarriffle.com/Scarriffle/project-good
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>