Die beiden Kisten unterschieden sich nur in einem kleinen Pfeil. Bei 18 px war
das nicht zu trennen - erkannt hat man sie allein an der Farbe, und die war
gerade wegen der Wertung (gruen rein, orange raus) rausgeflogen. Ohne Farbe
blieb nichts uebrig, woran man sie auseinanderhaelt.
Jetzt die Strich-Icons checkin/checkout/edit: grosser Pfeil auf eine Linie zu
bzw. von ihr weg, Stift fuer die Korrektur. Dieselben Zeichen wie auf den
Ein-/Auslagern-Knoepfen, also schon vertraut, und auch klein eindeutig - die
Richtung liegt im Zeichen statt in der Farbe.
Auf der Verlaufsseite steht die Spalte jetzt an erster Stelle; sie sagt in
einem Blick worum es geht und braucht als Zeichen kaum Breite.
Der gefuellte Icon-Zweig in Icon.jsx wird damit nicht mehr gebraucht und ist
raus. Die SVG-Quellen bleiben unter brand/icons/ liegen - das README sagt jetzt
ausdruecklich, dass sie ungenutzt sind, warum, und wie man sie zurueckholt.
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Gruen fuer Einlagern und Orange fuer Auslagern las sich wie gut und schlecht -
dabei ist Auslagern schlicht der Normalfall, kein Missstand. Die Farbe kam noch
aus der Badge-Zeit, wo sie neben dem Wort stand; als alleiniges Signal wertet
sie.
Alle drei Arten tragen jetzt dieselbe neutrale Kachel. Unterschieden wird ueber
die Pfeilrichtung im Icon, und die Bedeutung steht weiterhin in title und
aria-label.
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Die drei SVGs lagen in der Repo-Wurzel und hiessen noch wie beim Download
("open-box (1).svg" – inklusive Leerzeichen und Klammer). Durch mein git add -A
im letzten Commit sind sie dort auch gelandet.
Jetzt liegen sie in brand/icons/ und heissen wie die Icons im Code:
einlagern.svg, auslagern.svg, korrektur.svg. Ein README daneben haelt fest,
wofuer jede da ist - die beiden Kisten unterscheiden sich nur in der
Pfeilrichtung, wer sie verwechselt dreht Ein- und Auslagern um, ohne dass etwas
kaputtgeht - und wie man die Pfaddaten nach einer Aenderung neu uebernimmt.
Zur Laufzeit laedt niemand diese Dateien: die Pfade stehen inline in Icon.jsx,
damit die Icons ueber currentColor die Textfarbe annehmen. Die Originale tragen
festes Schwarz.
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"Eingelagert"/"Ausgelagert"/"Korrektur" standen als Textbadge in einer eigenen
Spalte - in der schmalen Ansicht als dritte beschriftete Zeile je Eintrag. Jetzt
eine getoente Kachel mit Icon: Kiste mit Pfeil hinein, Kiste mit Pfeil heraus,
Stapel mit Stift (aus open-box (1).svg, open-box.svg, edit-server.svg). Die
Farbe traegt dieselbe Bedeutung wie vorher das Badge - gruen rein, orange raus,
neutral Korrektur; Titel und aria-label behalten das Wort.
Die Dashboard-Karte bekommt dabei das Layout aus der Skizze: Kachel links,
Zeitpunkt ueber Produkt, ohne Tabelle. Die Verlaufs-SEITE bleibt eine Tabelle -
dort stehen noch Menge und Benutzer -, dort weicht nur das Wort der Kachel.
Die Icon-Komponente kann jetzt auch GEFUELLTE Grafiken mit eigenem viewBox; die
vorhandenen sind Strichzeichnungen (fill:none, stroke:currentColor) und
vertragen sich damit nicht. Die Pfaddaten sind per Skript aus den SVGs
uebernommen, nicht abgetippt.
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Im ganzen Frontend gab es keine einzige Error Boundary. In React 18 haengt eine
Ausnahme beim Rendern damit den KOMPLETTEN Baum aus: die Seite wird schlagartig
weiss und nur ein Neuladen hilft. Genau das gemeldete Bild - "keine Karten",
"gar nichts", "muss F5 druecken". Schlimmer noch: man sah nicht, WAS passiert
ist, und konnte es folglich auch nicht melden.
Zwei Ebenen: eine aeussere in main.jsx als letzte Instanz (faengt auch Fehler in
den Providern) und eine je Seite in Protected, damit bei einem Absturz
wenigstens die Navigation bedienbar bleibt. Die innere haengt am Pfad, sonst
haenge man nach einem Fehler dauerhaft in der Fehleranzeige fest.
Angezeigt wird die Meldung selbst, nicht nur ein "Ups", plus die technischen
Angaben zum Aufklappen. Damit ist der naechste Vorfall in einer Minute
eingeordnet statt in einer Stunde.
Das erklaert die Haeufigkeit, die meine vorherige Erklaerung (abgelaufene
Anmeldung) nicht hergab: ein Token gilt sieben Tage, nicht zwanzig Minuten.
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Zwei Defekte, die zusammen das gemeldete Muster ergeben.
1) Es gab keine zentrale Behandlung von HTTP 401. AuthProvider prueft die
Anmeldung EINMAL beim Start; laeuft das Token danach ab, bleibt der Zustand
"angemeldet" stehen, waehrend jede Abfrage scheitert. Seiten mit
.catch(() => {}) (18 Stellen) zeigen dann schlicht nichts, andere eine
englische Servermeldung - genau das "mal gar nichts, mal die Haelfte".
Jetzt raeumt der API-Client bei 401 die Sitzung auf und der Login sagt, dass
sie abgelaufen ist. Beim Anmelden selbst greift das nicht, dort heisst 401
"Passwort falsch".
2) Der Start hatte ein blankes `catch`, das das Token bei JEDEM Fehler loeschte -
auch bei 502 oder weggebrochenem Netz. Wer waehrend eines Server-Neustarts F5
drueckte, war deshalb abgemeldet, obwohl die Sitzung voellig in Ordnung war.
Das duerfte der haeufigere Ausloeser gewesen sein, weil in letzter Zeit oft neu
deployt wurde. Jetzt wird nur bei 401/403 abgemeldet; bei allem anderen bleibt
die Anmeldung liegen und es erscheint "Server nicht erreichbar" mit einem
Knopf zum erneuten Versuchen.
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Die Eingabefelder auf der Mindestbestaende-Seite standen je Zeile woanders. Die
Zeile war ein .field-inline, und dort waechst sowohl der Name als auch das
Eingabefeld (.field-inline > input { flex: 1 1 auto }) - beide teilten sich den
Restplatz, also verschob ein laengerer Name das Feld nach rechts und machte es
schmaler. Jetzt ist die Zeile ein Raster mit festen Spalten (Name, Menge,
Einheit, Bestand, Ort, Loeschen); ohne Adminrechte bleiben die letzten beiden
Zellen leer, damit die Zeilen trotzdem fluchten. Schmale Fenster stellen den
Namen ueber die volle Breite.
Die "Details"-Spalte liess sich nicht verschieben: sie war fixed und hatte
zusaetzlich einen leeren Kopf - es gab also nichts zu greifen. Sie ist jetzt
frei und traegt einen sichtbaren Titel. Dasselbe fuer die gleichartigen
Link-Spalten in der Einzelstueck- und der Chargenliste ("Artikel",
"Aufteilen"). Sortieren bleibt dort aus, weil toggleSort ohne sortValue
ohnehin aussteigt. Bild- und Auswahlspalten bleiben fest - die haben keinen
sinnvollen Titel und gehoeren an den Anfang.
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Die Gruppen-Dropdowns waren flache, alphabetische Listen - man sah nicht, dass
"Grillwurst" unter "Wurst" haengt. Ein gemeinsamer Helfer (gruppenOptionen)
rollt den Graphen zum Baum aus und rueckt ein; eine Gruppe mit mehreren
Obergruppen erscheint unter jeder, denn genau das ist ihr Sinn, und ausgewaehlt
wird ohnehin dieselbe ID.
Eingerueckt wird mit GESCHUETZTEN Leerzeichen - normale fasst der Browser in
einem <option> zusammen, die Einrueckung waere sonst wirkungslos.
Betroffen: Gruppen-Auswahl im Artikelformular (beide Zweige), beim Einlagern,
die Ziel-Auswahl der Mindestbestaende und die Obergruppen-Mehrfachauswahl (die
beim Suchen bewusst abflacht, weil eine Einrueckung ohne die Eltern in die Irre
fuehrt). In der App dasselbe in beiden Gruppen-Pickern.
Die Gruppen-Spalte der Artikelliste zeigt jetzt den Weg von oben statt eines
Etiketts - "Wurst → Grillwurst", mit gedaempften Vorfahren wie bei der
Kategorie. Gefiltert wird ueber ALLE Wege: wer auf "Wurst" filtert, sieht auch
die Artikel aus den Untergruppen. Dafuer gibt es gruppenInfoMap als Gegenstueck
zu categoryInfoMap, das mit mehreren Wegen je Gruppe umgehen kann.
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Die Seite hatte die Tabelle links und eine feste rechte Spalte (24% der
Breite). Seit die Tabelle Obergruppen, Bestand mit Einheit und die
Gebinde-Erlaeuterung traegt, war die rechte Spalte teurer als sie half - und sie
stand auch dann da, wenn gar keine Gruppe ausgewaehlt war.
Jetzt bekommt die Tabelle die volle Breite. "Neue Gruppe" steht darunter, die
Karten zur ausgewaehlten Gruppe (EAN-Codes, Mindestbestand) erscheinen beim
"verwalten" ebenfalls darunter, nebeneinander. Kein Springen des Layouts beim
Auswaehlen, weil die Tabelle ihre Breite nie aendert.
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Anzeigefehler: die Gruppenliste klebte immer min_stock_unit_name hinter den
Bestand - auch wenn die Gruppe laengst im Gruppen-Gebinde zaehlt. Aus 790 g bei
einem 190-g-Glas wurde so "4,16 Gramm" statt "4,16 Glaeser". Gerechnet war
richtig, beschriftet falsch.
Ursache war doppelte Logik: MinStock.jsx hatte grpPkgMode/grpFactor/grpUnit
lokal, Groups.jsx gar nicht. Die drei stehen jetzt in units.js und werden von
beiden benutzt. Die Einheiten-Spalte sagt ausserdem, wenn eine Gruppe im
Gebinde zaehlt ("zaehlt in Glaeser a 190 g") und bietet den Weg zurueck an.
Gruppenliste als Baum: eine Gruppe mit zwei Obergruppen erscheint unter beiden -
das ist die ehrliche Darstellung eines Graphen. Jede Zeile traegt ihren PFAD als
Schluessel, damit die vorhandene Baumlogik der DataTable unveraendert zurecht
kommt; die kennt nur einen Elternteil je Zeile, und ein Pfad hat genau einen.
Beim Sortieren/Filtern flacht sie wie gewohnt ab.
"1 Untergruppen" heisst jetzt "1 Untergruppe" - an allen vier Stellen ueber
einen gemeinsamen Helfer (anzahlWort), Web und App.
Lebensmittelliste bekommt eine Spalte "Gruppe" mit Filter. Dafuer liefert
ProductOut jetzt group_name, symmetrisch zu category_name, mit joinedload gegen
N+1.
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Dieselbe Umstellung wie im Web. Der Abschnitt "Artikel" traegt nur noch Name
und Marke; alles zur Einheit steht unter "Einheit und Menge" und liest sich als
Satz ("1 Packung sind 3 Stueck"). Das Gebinde heisst jetzt auch so statt
"Bezeichnung" und steht vor der Packungsgroesse, weil die Zeile darunter es
beim Namen nennt.
Die Umrechnung heisst nach dem, was sie liefert (Gewicht / Volumen /
Stueckzahl), beginnt mit einer einzigen Auswahl und zeigt den Satz erst danach -
mit passendem Verb und Ein-/Mehrzahl. Die linke Zahl wird beim Waehlen der
Zielart einmalig mit der Packungsgroesse vorbelegt.
Das Anlege-Formular kannte die Umrechnung bisher gar nicht; wer in der App
einen Artikel anlegte, musste ihn erst speichern und wieder oeffnen. Es hat
jetzt denselben Abschnitt und uebernimmt den Vorschlag aus dem Barcode-Lookup
("3 x 80 g").
Reine Oberflaeche - 226 Backend-Tests unveraendert gruen.
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Im Grillwurst-Fall stand dieselbe Zahl zweimal im Formular, mit zwei
Bedeutungen und in identischer Aufmachung: "Packungsgroesse 3" (1 Packung = 3
Stueck) und "Zweiteinheit 3 Stk ≙ 250 g" (3 Stueck wiegen 250 g). Dazu sass der
Zweiteinheit-Block zwischen Gebinde/MHD und Mindestbestand/Gruppe, hiess nach
einem Fachbegriff und benutzte ≙ statt eines Satzes.
Jetzt steht alles zur Einheit unter einer Ueberschrift und liest sich als Satz:
"Gezaehlt wird in Stueck", "Gebinde Packung", "1 Packung sind 3 Stueck". Das
Gebinde steht dafuer vor der Packungsgroesse - die Zeile darunter nennt es beim
Namen.
Die Umrechnung heisst nach dem, was sie liefert (Gewicht / Volumen / Stueckzahl)
und beginnt mit einer einzigen Auswahl; erst danach erscheint der Satz "3 Stk
wiegen 250 g" mit passendem Verb und Ein-/Mehrzahl. Die linke Zahl wird beim
Waehlen der Zielart EINMALIG mit der Packungsgroesse vorbelegt - zu tippen
bleibt nur die 250. Bewusst keine dauerhafte Kopplung: wer die Packung spaeter
auf 4 aendert, hat dieselbe Wurst, und ein mitgezogener Wert wuerde
stillschweigend behaupten, sie sei leichter geworden.
MHD-Angabe wandert aus dem Einheiten-Block zur Gruppen-Zeile; sie stand nur
zufaellig neben dem Gebinde.
Reine Oberflaeche - Datenmodell, API und Backend-Tests unveraendert.
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Eigener Abschnitt im Artikel mit "Menge [Stk] entspricht [Gramm] das sind
[250]" und der ausgerechneten Kontrolle in der Fusszeile. Nur Charge-Artikel,
und nur die anderen Arten stehen zur Wahl - eine Bruecke auf die eigene Art
haette nichts umzurechnen.
ProductUpdateRequest bekommt sendSecondary nach dem Vorbild von sendMinStock:
ein PATCH aus einer anderen Maske soll die Bruecke nicht unbeabsichtigt
loeschen. Die Einheitenauswahl beim Ein- und Auslagern nimmt bei hinterlegter
Bruecke die Gegenart mit auf, der Bestand steht in beiden Lesarten
("6 Stueck · 500 g").
Alle neuen Product-Felder sind Optionals, damit die App auch gegen einen
aelteren Server laeuft.
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Im Artikel-Formular eine Zeile "3 [Stk] ≙ 250 [Gramm]" mit ausgerechneter
Kontrolle darunter ("1 Stk ≈ 83,33 g"). Links steht die Basiseinheit des
Artikels fest, rechts stehen nur die anderen Arten zur Wahl - eine Bruecke auf
die eigene Art haette nichts umzurechnen. Nur vollstaendig ausgefuellt wird sie
gespeichert; Gegenstaende ohne Charge tragen keine.
buildUnitOptions laesst bei hinterlegter Bruecke auch die Einheiten der Gegenart
zu - damit erben Ein- und Auslagern die Faehigkeit ohne eigene Logik. Beim
Auslagern steht der Bestand jetzt in beiden Lesarten ("6 Stueck · 500 g").
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Die drei Einheiten-Arten waren bisher strikt getrennt: BASE_OF_KIND bildet
count/weight/volume 1:1 auf Stueck/Gramm/Milliliter ab, ohne jeden Faktor
dazwischen. Zwei Stellen setzten das durch - to_base lehnte artfremde Einheiten
beim Ein-/Auslagern ab, und group_min_context filterte stueckweise gefuehrte
Artikel aus einer Kilogramm-Gruppe stillschweigend heraus. Letzteres war der
Anlass: eine Gruppe "Wurst" in kg sah Bratwuerste in Stueck gar nicht.
Ein Artikel darf jetzt eine Zweiteinheit tragen: "3 Stueck ≙ 250 g". Gespeichert
wird das eingegebene PAAR, nicht der Faktor - wer 3 und 250 eintippt, sieht beim
naechsten Oeffnen genau das wieder. Das hat auch einen rechnerischen Grund:
250 * 3 / 250 ist exakt 3, der Umweg ueber 250/3 ergibt 3,0000000000000004 und
liefe damit gegen die Bestandspruefung beim Auslagern.
Der Artikel bleibt in seiner Basiseinheit gefuehrt; die Bruecke ist reine
Rechnung. Gruppen zaehlen artfremde Artikel jetzt mit ihrem Faktor mit
(GroupMinContext.faktoren), Bestandssummen laufen dafuer je Artikel gewichtet -
weiterhin zwei Abfragen, nur mit GROUP BY. Ein-/Auslagern in der Fremdeinheit
geht, krumme Mengen werden bewusst gebucht statt gerundet: 100 g sind 1,2 Stueck,
und Runden wuerde stumm etwas anderes buchen als angegeben.
WICHTIGE KORREKTUR am urspruenglichen Plan: die Teilmengen-Bedingung in
_gruppen_bedarfe konnte NICHT bleiben. Sie war bisher zugleich ein
Einheiten-Schutz, weil Artikel verschiedener Arten zwangslaeufig disjunkt waren.
Mit der Bruecke gilt sie ploetzlich auch zwischen einer Stueck- und einer
Gramm-Gruppe - und _netted_topups haette einen Bedarf in Stueck von einem in
Gramm abgezogen. Jetzt wird nur noch zwischen Gruppen derselben Basiseinheit
verrechnet.
Open Food Facts: "3 x 80 g" verlor bisher den Multiplikator, weil der Regex den
ersten Zahl-Einheit-Treffer nahm. parse_gebinde liefert jetzt Gesamtmenge UND
Stueckzahl und belegt die Zweiteinheit vor; parse_quantity behaelt seinen
schmalen Vertrag.
18 neue Tests. Dass test_wrong_kind_rejected und
test_einheitenfilter_gilt_auch_fuer_untergruppen unveraendert gruen bleiben, ist
selbst der Beleg: ohne Bruecke aendert sich nichts.
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Die App konnte bei Gruppen bisher nur umbenennen und Mindestbestaende lesen.
Jetzt gibt es einen vollen Gruppen-Editor (Sources/GroupViews.swift): Name,
Obergruppen als Mehrfachauswahl, Einheit und Mindestbestaende je Ort. Bewusst
eine flache Liste mit "unter: ..." statt TreeMasterView - das Protokoll TreeItem
kennt genau einen Elternteil und wuerde eine Gruppe mit zwei Obergruppen doppelt
zeigen. Die eigene Gruppe und ihre Untergruppen sind in der Auswahl
ausgeschlossen, damit kein Ring entsteht.
Mindestbestaende-Uebersicht ist nach Lagerort gegliedert ("Ueberall" zuerst) und
nicht mehr nur lesend - Gruppenzeilen oeffnen den neuen Editor. Am Artikel
entfaellt das separate Feld "Gesamt": der Bedarf haengt immer an einem Ort, und
"Ueberall" ist einer davon. Das Stammdaten-Speichern schickt min_stock nicht
mehr mit, sonst wuerde es die dort gesetzte Ueberall-Zeile ueberschreiben.
APIClient kann jetzt updateGroup und setGroupLocationMinStock. GroupUpdateRequest
bekommt bewusst KEINEN eigenen Encoder: der synthetisierte laesst nil-Felder weg,
ein handgeschriebener wuerde "name": null senden und den Namen loeschen.
Neue Datei -> xcodegen generate; Projektdatei ist mit committet.
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Mindestbestaende-Seite ist jetzt nach Lagerort gegliedert statt nach Artikel -
"Ueberall (egal wo)" zuerst, danach die Lagerorte. Es gibt keine automatische
Leerzeile je Artikel mehr; angelegt wird ueber "+ hinzufuegen" im jeweiligen
Abschnitt, dann steht der Ort schon fest und es fehlen nur Ziel und Menge.
Das Zeilenmodell faellt damit von vier Faellen auf zwei, und weil der Server
einheitlich Basiseinheiten liefert, bleibt genau eine Umrechnung uebrig statt
der drei gegenlaeufigen von vorher.
Gruppen: neue Spalte "Obergruppen" mit Mehrfachauswahl (GroupParentSelect).
Bewusst kein Baum - CategorySelect und die tree-Prop der DataTable koennen nur
einen Elternteil und wuerden eine Gruppe mit zwei Obergruppen doppelt anzeigen.
Die eigene Gruppe und ihre Untergruppen sind in der Auswahl gesperrt, damit die
Ringregel sichtbar wird, bevor der Server sie ablehnt. Produktzahl zeigt
transitiv und direkt ("12 (3 direkt)"), dazu Badges fuer Untergruppen und eine
Warnung, wenn eine Gruppe mit Untergruppen keine Einheit hat - sonst summiert
sie Gramm und Stueck zu einer sinnlosen Zahl.
Einkaufsliste: "Gesamt" heisst "Ueberall", Gruppen zeigen ihre mitgezaehlten
Untergruppen, und eine Fussnote benennt die eine Stelle, die sich nicht
verrechnen laesst (zwei Obergruppen mit gemeinsamer Untergruppe).
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Das JSON-Backup schrieb bei Gruppen nur Name, Mindestbestand und Einheit -
Gebinde und Ort-Bedarfe fehlten schon vorher, ein Restore verlor sie also
stillschweigend. Mit den Obergruppen waere die komplette Hierarchie dazu
gekommen.
Format v3: Gruppen bringen jetzt parents (als NAMEN, nicht IDs - die sind
zwischen zwei Instanzen nicht gleich), Gebinde-Felder und ihre Mindestbestaende
je Ort mit; Artikel ebenso. Ort null = "Ueberall". Der Import laeuft dafuer
zweiphasig, weil Kanten erst gesetzt werden koennen, wenn alle Gruppen und
Lagerorte existieren, und weist Ringe ab - eine beschaedigte Datei darf keinen
einschleusen, der danach jede Auswertung im Kreis laufen liesse.
v2-Sicherungen bleiben lesbar; ihnen fehlen die neuen Listen einfach. Die
CSV-Spalte "mindestbestand" meint weiterhin den Bedarf ohne Ortsangabe und
landet in der Ueberall-Zeile.
maintenance.py raeumt die n:m-Zeilen jetzt ausdruecklich ab: das Core-DELETE
nimmt sie nicht mit, und SQLite erzwingt keine Fremdschluessel.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Zwei zusammenhaengende Umbauten, weil sie dieselben Stellen betreffen.
Obergruppen: Gruppen bilden jetzt einen gerichteten azyklischen Graphen statt
einer flachen Liste. Eine Gruppe darf unter MEHREREN Obergruppen haengen -
"Grillwurst" unter "Wurst" UND unter "Grillgut"; mit einem einzelnen parent_id
waere genau das nicht abbildbar. Bestand und Mindestbestand einer Gruppe zaehlen
den gesamten Untergraphen, wobei eine ueber zwei Wege erreichbare Untergruppe
nur einmal zaehlt (services/gruppen.py arbeitet durchgaengig mit Mengen).
Product.group_id bleibt unveraendert - ein Artikel haengt weiter an genau einer
Gruppe.
Mindestbestaende: der separate Gesamt-Mindestbestand entfaellt. Er wird zur
Zeile mit location_id NULL ("Ueberall") und ist damit die Wurzel ueber allen
Lagerorten - dieselbe Verrechnung wie bei verschachtelten Orten greift jetzt
auch zwischen Ueberall und Kueche, wodurch derselbe Artikel nicht mehr doppelt
in der Einkaufsliste steht. Alle Werte liegen einheitlich in Basiseinheiten
statt in drei verschiedenen Einheiten nebeneinander; das Umrechnen beim
Umschalten der Erfassungseinheit entfaellt dadurch ersatzlos.
_netted_topups nimmt die Hierarchie jetzt als Parameter und faltet damit
Lagerort-Baum und Gruppen-Graph. Verrechnet wird zwischen zwei Gruppen nur,
wenn die zaehlenden Artikel der Untergruppe eine Teilmenge der Obergruppe sind -
zaehlt die Obergruppe in Kilogramm und die Untergruppe in Stueck, kommt ein Kauf
dort oben nicht an.
Die vierfach kopierte Bestandssumme wandert in Sammelabfragen
(summe_bestand_base), sonst vervielfacht der transitive Teilgraph die Abfragen.
Einmalige Datenwanderung beim Start (Merker in den Einstellungen), 18 neue
Tests - darunter Doppelzaehlung ueber zwei Wege, Ringschutz und die bewusst
offene Grenze bei zwei Obergruppen mit gemeinsamer Untergruppe.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
In der Chargenliste eines Artikels standen nur MHD und Menge. Zwei Chargen
mit gleichem MHD, die sich nur im Lagerort unterscheiden, sahen dadurch
identisch aus. Die Zeile nennt jetzt zusaetzlich den Lagerort-Pfad (bzw.
"ohne Ort").
Im Sheet "Charge aendern" kommt ein Lagerort-Picker samt QR-Scan dazu -
wie in der Weboberflaeche. Das Backend konnte das ueber PATCH /lots/{id}
schon; LotUpdateRequest sendet location_id jetzt immer mit (auch null),
damit sich ein gesetzter Ort wieder entfernen laesst.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Gruppen mit verwalteter Einheit lassen sich in der Spalte 'Einheit' auf ein
Gruppen-Gebinde umschalten. Über 'Gebinde festlegen…' definiert man einmalig
'1 Packung ≈ X g/ml' (Richtwert, da Produkte unterschiedlich große Packungen
haben können). Danach werden Mindestbestand UND Bestand der Gruppe in
Packungen angezeigt/erfasst; das Backend rechnet vorhandene Werte beim
Umschalten um.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Gruppen bekommen ein eigenes Richt-Gebinde (package_size/label) plus
min_stock_in_packages. Weil die Produkte einer Gruppe unterschiedlich
große Packungen haben können (Pesto 99 g vs. 160 g), legt die Gruppe einen
gemeinsamen Richtwert fest (1 Glas ≈ X g).
- Neuer Helfer group_min_context() zentralisiert, in welcher Einheit der
Gruppen-Mindestbestand zaehlt (Gebinde ODER verwaltete Einheit).
- Einkaufsliste (gesamt + je Ort), Dashboard-Bedarf und GroupOut nutzen ihn;
need.text kommt so als 'x Glaeser (y g)'.
- update_group rechnet bestehende Werte beim Umschalten der Einheit um, damit
der physische Bedarf gleich bleibt.
- Migration: groups.package_size/package_label/min_stock_in_packages.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Produkte mit Packungsgröße lassen sich auf der Mindestbestandsseite nun
wahlweise in ihrer Gebinde-Einheit (Glas/Dose) statt nur in g/ml erfassen
- Auswahl in der Spalte 'Einheit'. Mindestbestand UND Bestand werden dann
in Packungen angezeigt; der Hinzufügen-Dialog hat den Umschalter ebenfalls.
Gespeicherte Werte bleiben physisch gleich (nur Anzeige/Erfassung wechselt),
das Backend-Flag min_stock_in_packages steuert die Umrechnung.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Statt 'fehlt 500 Gramm' jetzt die Produktgroesse als Leitangabe:
'fehlt 3 Glaeser (500 g)'. Auf ganze Gebinde aufgerundet, weil man nur
ganze Glaeser/Dosen kauft; Basiseinheit als kleiner Hinweis.
Backend: neues ShoppingNeed-Objekt an jeder Einkaufslisten-Zeile (Produkte
+ Gruppen, gesamt + je Ort) - damit die Angabe auch direkt ueber die API
kommt ('x Glaeser (y g)'), inkl. Pluralisierung aus der Gebinde-Tabelle.
Gruppen leiten das Gebinde ab, wenn alle passenden Produkte dasselbe haben,
sonst bleibt es bei der Basiseinheit. Bestehende Felder unveraendert.
Frontend: gemeinsame Komponente ShoppingNeedText fuer Karte und volle Seite.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
- hexagon.svg (neues App-Icon) mit einchecken; alte Icon-SVGs entfernt
- LSApplicationCategoryType ins Info.plist: bei GENERATE_INFOPLIST_FILE=NO
wird die INFOPLIST_KEY_*-Build-Einstellung NICHT ins gebaute Plist
uebernommen -> Kategorie 'utilities' landete bisher nirgends
- Info.plist wieder handgepflegt (deutsche Kommentare zurueck), von Xcode
weggeschriebene Doku wiederhergestellt
- iPhone bewusst nur Hochkant; iPad-Unterstuetzung wiederhergestellt
(TARGETED_DEVICE_FAMILY zurueck auf 1,2), iPad behaelt alle Ausrichtungen
- ItemListView.swift im Projekt (von Xcode ergaenzt)
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Die Uebersichtskarte 'Bald ablaufend' zeigte am Ablauftag '0 Tage'.
Jetzt gemeinsame Formulierung auf ExpiringItem.restlaufzeitText:
abgelaufen / heute / morgen / X Tage - Karte und volle Liste identisch.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Der Start-Tab liegt in einer TabView; deren Tab-Balken verdeckte die
.bottomBar-Werkzeugleiste, deshalb war 'Bearbeiten' nicht auffindbar.
Jetzt eine eigene Leiste per safeAreaInset direkt ueber dem Tab-Balken.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Der lokale Uebersicht-Editor kann jetzt pro Diagramm-Karte einstellen,
wie im Web-Editor:
- Ablauf-Ring: 'Ohne MHD einbeziehen'
- Kategorien-Ring: 'Detailansicht' (alle einzeln) + 'Kategorie-Tiefe'
AppCard speichert die Optionen (optional -> alte Uebersichten dekodieren
weiter) und reicht sie an DashboardCardView durch.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
cursor:default nimmt nur den Maus-I-Beam weg; bei markierbarem Text poppt beim
Klick auf einen Titel trotzdem ein blinkendes Caret auf. Jetzt: user-select:none
auf body, wieder markierbar nur .table td, Eingabefelder, textarea, code/pre und
.selectable. So bleiben Artikel-/Markennamen aus Tabellen kopierbar, Titel/Labels
zeigen kein Caret/I-Beam mehr.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
user-select:none war zu viel - es hat das Kopieren von Artikel-/Markennamen aus
Tabellen verhindert. Cursor und Markierbarkeit sind unabhaengig: cursor:default
(aus 6f4f887) nimmt den I-Beam weg, Text bleibt dank Standard-user-select aber
markierbar. Also Pfeil-Cursor UND kopierbar.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Ohne Cache-Header cachte der Browser die alte index.html -> neue Deploys (neue
Asset-Hashes) kamen nie an, obwohl der Code laengst stimmte. Jetzt: index.html
Cache-Control:no-cache (immer revalidieren), gehashte JS/CSS/Bilder immutable +
1 Jahr. Deploys sind damit sofort sichtbar.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Cursor-Fix allein reichte nicht: das Blau-Hinterlegen beim Markieren wirkte weiter
wie ein Eingabefeld. Jetzt user-select:none auf body; Eingabefelder, textarea,
contenteditable sowie Code/Token (und .selectable) bleiben markierbar/kopierbar.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
body bekommt cursor:default (vererbt) -> ueber Text erscheint der Pfeil statt des
I-Beams, damit nicht-editierbarer Text nicht wie ein Eingabefeld aussieht. I-Beam
nur noch auf Text-/Zahlenfeldern & textarea/contenteditable; Hand fuer Links,
Selects, Checkbox/Radio und deren Labels. Klickbares mit eigener Regel (Buttons,
Sortier-Header, Kacheln, klickbare Zeilen) bleibt unveraendert.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
- Kassenzettel-Kachel vom Listen- in den Scannen-Tab verschoben (passt thematisch).
- App-Akzent auf Markenblau (#3F51B5/#7C8AE8, wie Web/App-Icon) via .tint; alle
Color.accentColor -> Color.marke. System-Blau verschwindet.
- Kachel-Buttons/Links auf .buttonStyle(.plain): weisse Schrift/Symbole statt
getoentem Blau.
- Kassenzettel-Pruefen-Liste: je Artikel eine eigene Section (insetGrouped) mit
Artikel/Menge/Lagerort in eigenen Zeilen - klar gruppiert, nicht mehr gequetscht.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Neuer Flow (Kachel im Listen-Tab): Foto aufnehmen/waehlen, Artikelbereich per
Rechteck markieren, on-device OCR (Vision, deutsch; Bild bleibt auf dem Geraet),
Zeilen an /products/match schicken. Pruefen-Liste je Zeile: Artikel-Picker
(Auto-Treffer ueber Schwellwert + eigene Lebensmittel-Suche), Menge (aus Zeile
geparst, korrigierbar), Lagerort-Dropdown + QR-Scan. Einlagern per checkInBatch,
unbekannte Zeilen werden uebersprungen; keine Neuanlage.
Backend: MatchCandidate traegt package_size/base_unit mit, damit die App die
Einheit ohne Extra-Abruf kennt.
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Prozent-Feld fuer receipt_match_threshold (Default 45) analog zur Ablaufwarnung;
speichert ueber den generischen Settings-Endpunkt.
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align-self:stretch an der <ul> war zu unzuverlaessig (u.a. wegen flex-wrap). Jetzt
kanonisches Muster: Ring (feste Groesse, mittig) + eigener .chart-legend-scroll
(flex:1 1 0; min-height:0; overflow-y:auto) in einem align-items:stretch-Container
ohne Umbruch. Nur die Legende scrollt, der Ring bleibt stehen.
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Ohne definierte Kartenhoehe reichte die feste Rasterzellen-Hoehe nie an Body/
Chart/Legende durch - die Flex-Kette (min-height:0/overflow) hatte nichts zum
Andocken, weshalb die ganze Karte scrollte statt nur der Legende. Mit height:100%
greift die Legenden-Scroll-Regel: der Anteils-Ring bleibt stehen, nur die Legende
scrollt. Betrifft auch die internen Tabellen-Scrolls der anderen Karten.
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Bei vielen Kategorien scrollte die ganze Karte (Ring wanderte weg). Jetzt fuellt
die Legende die Hoehe des Ring-Bereichs und scrollt in sich; der Ring bleibt
mittig fixiert.
Ablauf-Anteile: der Ohne-MHD-Schalter sass als Checkbox auf der Karte (localStorage).
Jetzt als boolean-Konfig im Zahnrad-Dialog (Vorgabe an), wie die anderen Optionen.
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/dashboard/by-category bekommt depth: rollt jede Artikel-Kategorie auf ihren
Vorfahren der gewuenschten Stufe hoch (1 = oberste Ebene), ohne depth zaehlt
jede zugeordnete Kategorie einzeln (feinste). Neue Karten-Konfig select
Kategorie-Tiefe (Feinste / oberste / bis 2. / bis 3. Stufe). KartenConfig zeigt
jetzt auch bei select den Hinweis.
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Neue Karten-Konfig-Option Detailansicht: mitFarben(..., { alle:true }) faerbt
jede Kategorie einzeln (Festpalette vorne, danach erzeugte Farbtoene) statt den
Rest zu Andere zu buendeln. Umschaltbar ueber das Zahnrad der Karte.
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Die Karte zeigte die Bedarfe als Tabelle ohne Haekchen. Jetzt als abhakbare
Checklist (Gesamt + je Lagerort) mit Durchstreichen beim Abhaken - dieselbe
Bedienung wie die Einkaufslisten-Seite. Abhaken ist sitzungslokal (wie dort
auch, noch nicht dauerhaft gespeichert).
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Karten-Optionen (Artikel, Lagerort, Zeitraum) sassen als einzelne Dropdowns im
Kartenkopf. Jetzt: deklaratives config-Schema je Kartenart und ein Zahnrad-Dialog
(KartenConfig) im Anordnen-Modus - der Kopf zeigt sonst nur noch Titel/Papierkorb.
Felder: product, location, zeitraum (erweiterbar: select, boolean). Werte bleiben
in props/tage, keine Migration.
Einkaufsliste-Karte laedt zusaetzlich shoppingByLocation und zeigt Gesamt + Bedarfe
je Lagerort. Ueber die Karten-Konfig waehlbarer Lagerort: leer = alle Orte, gesetzt
= Gesamt + nur dieser Ort.
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Per-Lagerort-Zeilen (Produkt und Gruppe) zeigten '-' beim Bestand, weil die Seite
nur den Gesamtbestand kannte. Jetzt liefert LocationMinStockOut.stock den Bestand
AN DEM Ort (inkl. Unterorte) mit - bei Produkten in Basiseinheiten, bei Gruppen in
der Gruppen-Einheit (analog zu ProductOut.stock/GroupOut.stock). Berechnet ueber
location_subtree_stock_base; die Weboberflaeche zeigt ihn wie beim Gesamt-Bestand.
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Wiederverwendung von expiryRowClass + .row-warn/.row-danger wie auf der
Artikelseite. Warnfrist kommt aus der Einstellung expiry_warning_days (Default 7).
Die MHD-Faerbung bleibt auch bei ausgewaehlter/gehoverter Zeile sichtbar.
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Universal Links (Associated Domains) sind an eine feste Domain gebunden - fuer
einen selbstgehosteten Dienst untauglich (jede Instanz hat eine andere URL) und
die Domain stand im offenen Quellcode (Leak). Jetzt tragen Einzelstueck-QRs das
Custom-Scheme vorrania://i/<UID>: Die normale Kamera-App oeffnet die App weiterhin,
aber ohne Domain-Bindung und ohne Server im Code. applinks-Eintrag entfernt.
Web: itemDeepLink()-Helfer, genutzt in Einzelstuecke-Liste/-Etiketten und im
P-touch-Export. Lagerort-QRs bleiben unveraendert (https).
iOS: Router erkennt vorrania://i/<UID> und oeffnet das Einzelstueck am aktiven Server.
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