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ScarriffleandClaude Opus 5 a1b10d9ec3 Startseite heisst /home, Bearbeiten steht in der URL
Die Adresszeile sagte nicht, wo man ist. Die Startseite lag auf "/",
waehrend jede andere Seite einen sprechenden Pfad hat, und der
Bearbeitungsmodus des Dashboards stand nirgends: Neuladen warf einen
heraus, der Stand liess sich nicht verschicken, die Zurueck-Taste tat
nichts.

Jetzt /home und /home/edit, fuer weitere Dashboards /d/:id und
/d/:id/edit. "/" und jeder unbekannte Pfad leiten sichtbar auf /home um.

Der Kern der Arbeit steckte in Dashboard.jsx: Der Modus war nicht als
eigenes Flag gefuehrt, sondern aus `entwurf !== null` abgeleitet - eine
Variable, die zugleich Modus und ungespeicherte Aenderung war. Der Modus
kommt jetzt als Prop aus der Route, `entwurf` ist nur noch das, was sein
Name sagt. Weil der Entwurf allein im Speicher lebt, baut ihn ein Effekt
aus dem gespeicherten Layout auf, sobald dieses geladen ist - sonst
koennte man /home/edit nicht direkt aufrufen oder neu laden.

Dabei eine Falle vermieden: `aktives` ist nach jedem setDashboards ein
neues Objekt. Ohne Merker, zu welchem Dashboard der Entwurf gehoert,
haette jedes Neuladen der Liste waehrend des Bearbeitens die
ungespeicherte Anordnung verworfen.

"Anordnen" navigiert mit push, damit die Zurueck-Taste den Modus
verlaesst; "Speichern" und "Abbrechen" mit replace, damit sie nicht
hineinfuehrt. /home/edit bei verbindlicher Admin-Vorgabe faellt auf die
Ansicht zurueck, statt eine Leiste ohne Speichern-Knopf zu zeigen.

Dazu zwei Dinge, die sonst stillschweigend gebrochen waeren:

- Der ErrorBoundary-Schluessel hing am ganzen Pfad. /home/edit haette als
  andere Seite gegolten, den Baum neu eingehaengt und beim Umschalten
  Dashboards, Artikel und Lagerorte erneut geladen. Jetzt nur das erste
  Pfadsegment - im Mitschnitt steht beim Umschalten kein einziger Aufruf.
- Die Seitenleisten-Links trugen `end` (exakter Match), weil "/" sonst
  ueberall als Treffer galt. Bei /home ist das nicht noetig, und ohne
  `end` bleibt der Eintrag auch unter /home/edit markiert.

Von Hand durchgeklickt: "/" und "/gibtsnicht" landen auf /home;
Anordnen -> /home/edit, Neuladen bleibt im Modus mit sieben Karten als
Entwurf, Zurueck verlaesst ihn, nach Abbrechen fuehrt Zurueck nicht
wieder hinein; zweites Dashboard -> /d/1/edit; bei erzwungener Vorgabe
faellt /home/edit auf /home zurueck. Backend-Suite unveraendert bei 517.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-02 16:04:23 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 f61c76034c Hausmasse und Oeffnungsfrist bekommen eine Oberflaeche
Die Endpunkte standen seit dem Backend-Commit, aber eintragen liess sich
nichts - die Mengen gingen nur per API rein. Damit war "2 EL Mehl" im
Verbrauchen-Dialog zwar vorgesehen, aber fuer niemanden erreichbar.

Zwei Stellen dafuer:

Stammdaten > Masse verwaltet nur die NAMEN ("Essloeffel", "Tasse"). Die
Seite ist absichtlich kurz, denn die Mengen gehoeren nicht an das Mass:
Ein Essloeffel Mehl sind etwa 10 g, einer Zucker etwa 12 g, und eine
Tasse Milch ist Milliliter. Ein globaler Wert waere bei jedem zweiten
Artikel falsch.

Kategorien > "Masse & Frist" ist deshalb der Ort, an dem die Arbeit
passiert. Beides steckt in einem Bedienfeld, weil es dieselbe Mechanik
ist: Der Wert gilt fuer die Kategorie und alles darunter, und der
naechste Vorfahr mit einem Eintrag gewinnt. Leere Felder erben - und
zeigen als Platzhalter, WAS sie erben ("erbt 5 Tage (Kategorie: Mehl &
Zucker)", "10 g" mit Abzeichen "geerbt"). Ohne das muesste man den
Kategorienbaum im Kopf verfolgen, um eine leere Eingabe zu verstehen.

Dafuer zwei kleine Ergaenzungen am Backend: CategoryOut nennt die
geerbte Frist samt Herkunft, und /categories/{id}/measures nimmt
?vererbt=true, um neben den eigenen auch die von oben geerbten Mengen zu
liefern. Die Bearbeitungsansicht ohne Flagge bleibt wie sie war.

Von Hand durchgeklickt - und dabei einen echten Fehler gefunden: Der
API-Aufruf im Browser hat das vererbt-Flag verschluckt, weil die
Funktion nur ein Argument annahm. Die Unterkategorie zeigte dadurch
leere Felder, obwohl der Server die geerbten Werte lieferte. Jetzt
stehen dort "10 g" und "3 g" mit der Quelle im Tooltip.

4 neue Tests, Suite bei 516.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-02 14:37:53 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 2247c8cf69 Rezepte aus Mealie gegen den Bestand pruefen
Neue Seite "Rezepte" (nur sichtbar, wenn Mealie eingerichtet ist): links
die Rezeptliste mit Suche, rechts das gewaehlte Rezept mit allen Zutaten
und der einen Frage, die zaehlt - kann ich das heute kochen, oder muss ich
vorher einkaufen? Je Zutat steht der Zustand: vorhanden, zu wenig, fehlt,
Menge unklar oder nicht zugeordnet; Fehlendes ist rot.

Die Portionenzahl laesst sich hochdrehen. Vorrania rechnet die Mengen dann
hoch, bevor es sie mit dem Bestand vergleicht - ein Rezept fuer 4, das man
fuer 8 kocht, braucht die doppelte Menge, und genau danach soll der
Abgleich gehen. Nennt das Rezept keine Portionszahl, wird nicht skaliert
und die Seite sagt das auch.

Drei Dinge entscheidet der Abgleich nacheinander (services/rezepte.py,
bewusst ohne HTTP, damit sich alles mit erfundenen Zutaten pruefen laesst):

1. Welcher Artikel ist gemeint? Unscharf ueber den Namen, gegen Artikel
   UND Gruppen - "Milch" ist markenuebergreifend gemeint, und genau dafuer
   gibt es Gruppen. Die Schwelle liegt hoeher als beim Kassenzettel: Dort
   sieht ein Mensch die Vorschlaege durch, hier darf nicht stillschweigend
   das Falsche als vorhanden gelten. Unter der Schwelle bleibt es bei
   "nicht zugeordnet" samt Kandidatenliste.
2. Wie viel ist das in Gramm? Ueber die Einheiten und die Hausmasse der
   Kategorie - "2 EL Zucker" wird zu 24 g. Fehlt das Mass fuer diese
   Kategorie, meldet die Zutat genau das zurueck (Massname und
   Kategorie-ID), damit daraus ein "Mass jetzt anlegen" werden kann.
3. Reicht der Bestand? Bei Gruppen ueber dieselbe gewichtete Summe wie in
   der Einkaufsliste, damit Untergruppen und Zweiteinheiten gleich zaehlen.

Die Fuzzy-Heuristik lag in routers/products.py und ist nach
services/matching.py gezogen: Der Rezeptabgleich stellt dieselbe Frage, und
zwei Kopien waeren mit der Zeit auseinandergelaufen. Der Kassenzettel-Scan
nutzt sie unveraendert weiter, test_receipt_match.py bleibt gruen.

Dazu zwei Dinge aus deiner Rueckmeldung zur Einstellungs-Karte:

- Der verbundene Zustand bleibt jetzt stehen, statt nur als Meldung
  aufzublitzen: Adresse, Version und "Dauertoken hinterlegt" samt den
  Knoepfen Pruefen / Zugang aendern / Trennen. Das Formular erscheint nur,
  solange nichts eingerichtet ist - ein Dauerzustand gehoert nicht in ein
  Eingabefeld, sonst sieht man nie, ob es geklappt hat.
- Leere Felder melden sich auf Deutsch ("Bitte das Passwort eingeben.")
  statt mit der rohen Schema-Meldung "String should have at least 1
  character", die niemandem sagt, welches Feld gemeint ist.

Der Knopf "Fehlende zur Einkaufsliste" fehlt noch: Vorranias Einkaufsliste
wird heute vollstaendig aus Mindestbestaenden gerechnet und hat keinen Ort
fuer einen eigenen Eintrag. Das ist der naechste Schritt; die Seite sagt es
auch so.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-02 13:10:04 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 37ab1ba47d Seitenleiste: "Listen" ist ein Eintrag wie jeder andere
Die Gruppe sah aus wie eine Abschnittsueberschrift - klein, versal,
gedaempft - und stand damit optisch neben der Leiste statt darin. Jetzt
traegt sie die Klasse .nav-link wie alle anderen Eintraege und misst sich
genauso; nur das Verhalten ist anders, sie klappt auf statt zu navigieren.

In der CSS bleiben deshalb nur die Eigenheiten, die ein <button> braucht.
Alles Sichtbare kommt von .nav-link, damit die Hoehe nicht auseinanderlaeuft,
sobald dort jemand etwas aendert.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-02 12:49:37 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 a182037153 Seitenleiste: die vier Bestandslisten klappen zusammen
Lebensmittel, Gegenstaende, Einzelstuecke und Chargen stehen jetzt unter
einer Gruppe "Listen". Sie ist der laengste Block der Leiste und wird im
Alltag selten gebraucht - wer einlagert, nimmt die Knoepfe darueber.
Vorgabe ist zugeklappt, der Zustand bleibt im Browser (wie die
Spalteneinstellungen der Tabellen).

Steht man auf einer dieser Seiten, klappt die Gruppe auf, ohne den
gemerkten Zustand zu ueberschreiben - sonst saehe man nicht, wo man ist.

Die Eintraege bleiben dabei im Dokument und werden nur per Klasse
verborgen: Auf schmalen Bildschirmen wird die Leiste waagerecht, dort gibt
es keine Abschnitte und kein Platzproblem, also blendet die CSS sie wieder
ein und die Gruppe selbst aus. Waeren sie ausgehaengt, waeren sie dort weg.

Die Mobil-Regeln brauchen `.sidebar` davor: Ein Media-Query erhoeht die
Spezifitaet nicht, und die Grundregeln stehen weiter unten in der Datei -
ohne das gewinnt die spaetere Regel und die Ausnahme greift nie.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-02 12:36:23 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 a3fd9819c4 Rueckgabe sichtbar machen, Zubehoerteile am Einzelstueck
RUECKGABE
Der Knopf war da, nur nicht zu finden: ein 16-px-Symbol in einer Spalte ohne
Ueberschrift, 52 px breit, ganz rechts in einer horizontal scrollenden Tabelle.
Beschriftet war er allein ueber title= - ein Tooltip, den auf einem Touchgeraet
nie jemand sieht.

Jetzt traegt er Text ("Zuruecknehmen"), die Spalte heisst "Verleih" und ist
breit genug, und beide Knoepfe haben ein aria-label. Dazu eine neue Seite
"Verliehen" in der Seitenleiste: alles Draussene an einem Ort, Rueckgabe direkt
aus der Liste. Bisher gab es diese Uebersicht nur als zwei Dashboard-Karten, und
die stehen nicht im Standard-Layout - wer sie nicht selbst hinzufuegte, hatte
gar keine.

In der App fuehrte der einzige Weg ueber das Bearbeiten-Formular des Stuecks;
jetzt geht es per Wischgeste und Kontextmenue direkt aus der Liste. Der
Verleih-Filter dort sass hinter einem nackten Symbol und ist beschriftet.

Zurueckgenommen wird nur noch nach Rueckfrage, in Web und App.

ZUBEHOER
Ein Netzteil gehoert zu einem Laptop: items.parent_item_id, genau ein Geraet je
Teil, beliebig viele Teile je Geraet. Eine Spalte genuegt dafuer, es braucht
keine Verknuepfungstabelle. ON DELETE SET NULL, damit das Netzteil den Laptop
ueberlebt statt mitgeloescht zu werden - und weil SQLite Fremdschluessel nicht
erzwingt, loest der Router die Zuordnung beim Loeschen zusaetzlich selbst.

Ringe (A traegt B, B traegt A) weist die Zuordnung mit 409 ab; die Elternkette
wird dafuer hochgelaufen, wie beim Kategoriebaum.

Die Beziehung laeuft ueber eigene Endpunkte und bewusst NICHT ueber ItemUpdate:
dessen Schema sendet immer alle Felder mit, auch leere, damit sich Felder
loeschen lassen. Genau so gingen schon einmal Kaufpreis und Waehrung verloren,
als ein Aufrufer ein Feld vergass.

Beim Verleihen fragt die Oberflaeche, welche Teile mitgehen (vorausgewaehlt:
alles, was im Haus ist), beim Zuruecknehmen kommen sie zusammen zurueck. Ohne
das Spiegelbild kaeme das Geraet zurueck und sein Netzteil bliebe ewig
"verliehen", weil niemand mehr danach sucht. Ungefragt nimmt der Server nie
etwas mit.

In der App sind zubehoer und gehoert_zu optional dekodiert: Die App spricht mit
mehreren Serverprofilen, und ein aelterer Server schickt die Felder nicht - ein
Vorgabewert reicht dafuer nicht, Swift nimmt ihn beim Dekodieren nicht her.

12 neue Tests (320 gesamt). Der Umlauf ist ausserdem gegen ein lokales Backend
im Browser durchgespielt: verleihen mit Zubehoer, Rueckfrage, beide zusammen
zurueck.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-22 14:08:11 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 eb29143f97 Erstanmeldung fragt nach, statt still ein zweites Konto anzulegen
Wer sich zum ersten Mal ueber den Anmeldedienst anmeldet und hier noch kein
Konto hat, bekam bisher wortlos ein neues - mit Rolle "Benutzer" und ohne
Verlauf. Wer schon ein Konto hatte, wollte aber fast immer genau das verknuepfen
und stand dann mit zwei Konten da.

Jetzt zeigt der Rueckweg eine Entscheidungsseite: bestehendes Konto verknuepfen
oder ein neues anlegen. Das Verknuepfen verlangt einmalig Benutzername und
Passwort des bestehenden Kontos. Genau dieser Nachweis ist der Grund, warum der
Anmeldeweg selbst nie fragen darf, welches Konto gemeint ist - ohne ihn koennte
sich jeder mit einem beliebigen Konto beim Anmeldedienst an ein fremdes
Vorrania-Konto haengen.

Die geprueften Angaben liegen dafuer kurzlebig und einmalig in
oidc_pending_links; vom Code steht dort nur der SHA-256-Hash, wie bei den
API-Tokens. Ein falsch getipptes Passwort verbraucht den Vorgang nicht, und
unbekannter Benutzername und falsches Passwort antworten gleich - sonst liessen
sich vorhandene Konten abzaehlen.

AUTO_CREATE=false blendet den Knopf zum Anlegen aus und laesst sich auch ueber
den Dialog nicht umgehen. Der App-Weg bleibt unveraendert, weil er keinen
Zwischenschritt anzeigen kann.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-09 22:28:38 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 3d0ff54bf5 Anmeldung wahlweise ueber OpenID Connect (Authentik)
Neben dem Passwort-Login gibt es jetzt einen zweiten, gleichberechtigten Weg:
OpenID Connect gegen einen selbst gehosteten Anmeldedienst. Ohne Konfiguration
aendert sich nichts - keine SSO-Knoepfe, Passwort-Login wie bisher.

Der Anmeldedienst ist NUR fuer die Anmeldung zustaendig. Danach stellt Vorrania
sein eigenes Token aus wie beim Passwort-Login, deshalb bleiben deps.py, die
Rollenpruefung und die langlebigen API-Tokens unveraendert.

Backend
- Anbieter kommen aus der Umgebung (OIDC_PROVIDERS + OIDC_<KUERZEL>_*). Ein
  zweiter Anbieter ist damit reine Konfiguration, ohne Codeaenderung.
- Browser-Weg (vertraulicher Client) und App-Weg (oeffentlicher Client, PKCE)
  enden beide im selben Token-Schema.
- state/nonce/PKCE-Verifier liegen in einer kurzlebigen Tabelle statt in einem
  Cookie: Starlettes CORS-Schicht spiegelt bei allow_origins=["*"] zusammen mit
  allow_credentials die Herkunft zurueck, sobald ein Request ein Cookie traegt.
  Ohne Cookie entsteht diese Wechselwirkung erst gar nicht - und der Ablauf
  bleibt mit der db-Fixture pruefbar.
- Zuordnung ueber die sub des Anbieters; die Erstverknuepfung laeuft ueber die
  BESTAETIGTE E-Mail-Adresse. Rollen kommen nie aus dem Anbieter, und ein
  gleichlautender preferred_username uebernimmt nie ein bestehendes Konto.
- users.password_hash darf jetzt leer sein (reine SSO-Konten). verify_password
  faengt das ab, sonst antwortete der Login mit 500 statt 401.

Verknuepfen bestehender Konten
- Neue Seite "Mein Konto" (fuer alle Benutzer, nicht nur Admins): verknuepfen
  und wieder loesen. Die Berechtigung stammt aus der laufenden Sitzung, es
  braucht also weder eine hinterlegte Adresse noch Admin-Rechte.
- Der Start laeuft ueber POST, weil eine Seitennavigation das Bearer-Token
  nicht mitschicken kann.
- Die letzte Anmeldemoeglichkeit eines Kontos laesst sich nicht loesen.

iOS
- AppAuth (erste Paketabhaengigkeit) mit PKCE im System-Browser, nie in einem
  eingebetteten WebView, und ohne Client-Secret.
- offline_access nur im App-Weg: der Browser-Weg braucht kein Refresh-Token und
  bekaeme sonst einen ueberfluessigen Zustimmungsdialog.
- Anmeldezustand je Serverprofil im Keychain; abgelaufene Token erneuert die App
  still im Hintergrund. Gleichzeitige 401er teilen sich eine Erneuerung.

Deployment
- docker-compose reicht die ganze .env durch. Einzeln aufzuzaehlen ginge nur mit
  fest verdrahteten Kuerzeln - genau das soll ein weiterer Anbieter nicht
  erfordern.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-09 21:55:38 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 e9a2b70728 Web: Fehlergrenzen - weisse Seiten zeigen jetzt, was schiefging
Im ganzen Frontend gab es keine einzige Error Boundary. In React 18 haengt eine
Ausnahme beim Rendern damit den KOMPLETTEN Baum aus: die Seite wird schlagartig
weiss und nur ein Neuladen hilft. Genau das gemeldete Bild - "keine Karten",
"gar nichts", "muss F5 druecken". Schlimmer noch: man sah nicht, WAS passiert
ist, und konnte es folglich auch nicht melden.

Zwei Ebenen: eine aeussere in main.jsx als letzte Instanz (faengt auch Fehler in
den Providern) und eine je Seite in Protected, damit bei einem Absturz
wenigstens die Navigation bedienbar bleibt. Die innere haengt am Pfad, sonst
haenge man nach einem Fehler dauerhaft in der Fehleranzeige fest.

Angezeigt wird die Meldung selbst, nicht nur ein "Ups", plus die technischen
Angaben zum Aufklappen. Damit ist der naechste Vorfall in einer Minute
eingeordnet statt in einer Stunde.

Das erklaert die Haeufigkeit, die meine vorherige Erklaerung (abgelaufene
Anmeldung) nicht hergab: ein Token gilt sieben Tage, nicht zwanzig Minuten.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-16 11:12:15 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 eddbb3710e Web: abgelaufene Anmeldung erkennen statt leere Seiten zeigen
Zwei Defekte, die zusammen das gemeldete Muster ergeben.

1) Es gab keine zentrale Behandlung von HTTP 401. AuthProvider prueft die
Anmeldung EINMAL beim Start; laeuft das Token danach ab, bleibt der Zustand
"angemeldet" stehen, waehrend jede Abfrage scheitert. Seiten mit
.catch(() => {}) (18 Stellen) zeigen dann schlicht nichts, andere eine
englische Servermeldung - genau das "mal gar nichts, mal die Haelfte".
Jetzt raeumt der API-Client bei 401 die Sitzung auf und der Login sagt, dass
sie abgelaufen ist. Beim Anmelden selbst greift das nicht, dort heisst 401
"Passwort falsch".

2) Der Start hatte ein blankes `catch`, das das Token bei JEDEM Fehler loeschte -
auch bei 502 oder weggebrochenem Netz. Wer waehrend eines Server-Neustarts F5
drueckte, war deshalb abgemeldet, obwohl die Sitzung voellig in Ordnung war.
Das duerfte der haeufigere Ausloeser gewesen sein, weil in letzter Zeit oft neu
deployt wurde. Jetzt wird nur bei 401/403 abgemeldet; bei allem anderen bleibt
die Anmeldung liegen und es erscheint "Server nicht erreichbar" mit einem
Knopf zum erneuten Versuchen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-16 11:07:55 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 8cf7cef6e1 Web: Artikelseite nutzt volle Breite, Chargen-Tabelle bekommt mehr Platz
Die Bearbeiten-Seite war auf 1400px gedeckelt (viel Rand links/rechts) und teilte
Formular und Chargen 50/50. Jetzt nutzt sie die volle Breite (wie die Listen) und
das Grid ist gespiegelt zu .wide-aside: links das schmale Formular (clamp bis
640px), rechts die Chargen-/Bestandstabelle mit dem Restplatz - so passen
Menge/MHD/Lagerort ohne Seitwaerts-Scrollen. Neuanlage bleibt einspaltig.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-29 18:52:30 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 826f4df4bd Web: Chargenliste (mit Sammel-Lagerort) + Ladezustand auf allen Tabellen
Neue Seite "Chargen": alle Chargen ueber alle Artikel (Artikel, Menge, MHD,
Lagerort, eingelagert). Lagerort je Zeile direkt aenderbar; alle Chargen ohne
Ort per Klick zuweisbar (bulk-location) - gut, wenn der Lagerort erst spaeter
angelegt wurde.

DataTable bekommt einen loading-Prop: waehrend des Ladens steht "Wird geladen..."
statt der Leer-Meldung. Auf ALLEN Tabellen angewendet (Produkte, Mindestbestaende,
Kategorien, Gruppen, Einheiten, Gebinde, Einzelstuecke, Chargen).

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-29 13:58:07 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 189b1f8e6b Web: zentrale Mindestbestand-Liste (Produkte + Gruppen, Gesamt + je Lagerort)
Neue Seite 'Mindestbestaende' (Sidebar): filterbare Tabelle mit je einer Zeile pro Mindestbestand - Gesamt je Produkt/Gruppe und je Lagerort - inline editierbar. Produkt-Gesamtwert wird nicht-destruktiv umgerechnet (Faktor aus dem bestehenden Wert abgeleitet, sonst Artikeleinheit); Lagerort-Bedarfe und Gruppenwerte ueber die vorhandenen Endpunkte. Nur-Lesen fuer Nicht-Admins.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-27 19:00:33 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 912f3dac6f Web: Lebensmittel-Icon (Apfel) + mehr Abstand vor 'Typ' im Produktformular
Eigenes food-Icon fuer den Lebensmittel-Sidebar-Eintrag (statt des Sechsecks). Der Block 'Mindestbestand je Lagerort' bekommt Abstand nach unten, damit er nicht am Typ-Umschalter klebt.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-27 18:42:12 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 01a3528227 Web: Produkte in Lebensmittel/Gegenstaende getrennt; Spalten-Labels; Produktformular aufgeraeumt
1) Zwei getrennte Sidebar-Eintraege 'Lebensmittel' und 'Gegenstaende' (Products mit fixedType) statt einem 'Produkte' mit Umschalter - so vermischt sich nichts. 2) Spalten-Waehler zeigt sprechende Labels ('Bild' statt 'thumb', 'Aktionen', ...). 3) Produktformular: leerer Grow-Platzhalter unter 'Typ' entfernt und 'Neue Kategorie' direkt neben das Kategorie-Dropdown gruppiert; Formular wieder auf Lesebreite (kein content--wide), da das Layout-Problem intern war.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-27 18:26:41 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 ffbe33bec4 Web: Produkt-Seite nutzt die volle Breite (content--wide)
Die Produkt-Detail-/Anlege-Seite war auf 1400px gedeckelt; ihr zweispaltiges Layout (Formular + EAN-Codes/Chargen) wurde dadurch auf breiten Monitoren gequetscht. Jetzt volle Breite wie die uebrigen Tabellenseiten.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-27 15:00:33 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 6b7ada33b3 Einzelstueck-Liste: Web-Seite /items + iOS-Liste (filterbar nach Lagerort)
Neue Seite 'Einzelstuecke' (Web, /items, in der Sidebar) listet alle physischen Exemplare ueber alle Produkte in der DataTable - je Spalte filterbar (Lagerort als Pfad, Produkt, Kategorie, Shop, ...), Lagerort und Shop inline aenderbar. iOS bekommt dieselbe Liste als schlichte, filterbare Ansicht (Kachel unter 'Listen'): Suche + Lagerort-/Kategorie-Filter, Tippen oeffnet das Einzelstueck. Item-Model/ItemOut um Kategorie ergaenzt; neuer APIClient.allItems().

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-27 14:58:03 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 76acf57edf Web: Excel-artige DataTable + volle Breite; Produkte migriert
Neue wiederverwendbare DataTable: feste Filterzeile je Spalte (Freitext + Dropdown der vorhandenen Werte, ueber Spalten kombinierbar), Spalten per Drag verschieben und in der Breite ziehen, Klick-Sortierung; Reihenfolge/Breiten merkt der Browser (localStorage). Produkte-Seite darauf umgestellt. Tabellenseiten (Produkte/Kategorien/Gruppen/Einheiten/Gebinde) nutzen jetzt die volle Fensterbreite (content--wide); Kategorien-Seitenspalte etwas breiter und die Feldliste bricht um, statt ueber den Container zu laufen. Farbschema unveraendert.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-27 14:53:05 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 34149ff633 Dashboard nutzt die volle Breite (Lesebreiten-Cap nur fuer andere Seiten)
Die .content-Spalte war global auf max-width 1400px gedeckelt - gut fuer Tabellen/Formulare, aber das Dashboard-Raster klebte dadurch auf breiten Bildschirmen links mit viel Leerraum. Die Dashboard-Routen bekommen jetzt .content--wide (max-width: none), sodass das Raster (react-grid-layout, WidthProvider) die ganze Breite ausmisst und fuellt. Andere Seiten bleiben auf Lesebreite.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-27 14:01:37 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 dbdd977bad Web: Stammdaten geschlossen unter Verwaltung (wie iOS)
Kategorien und Gruppen standen in der Alltags-Navigation, obwohl sie – wie
Lagerorte, Shops, Einheiten und Gebinde – nur von Admins gepflegte Katalog-
Stammdaten sind. Jetzt sind alle Stammdaten zusammen im Admin-Bereich, der in
zwei Abschnitte gegliedert ist:
- Stammdaten: Kategorien, Gruppen, Lagerorte, Shops, Einheiten, Gebinde
- System: Benutzer, Import/Export, Einstellungen
Normale Nutzer sehen nur noch den Alltag (Uebersicht, Ein-/Auslagern, Produkte,
Einkaufsliste, Verlauf). /categories und /groups sind jetzt Admin-Routen. Das
entspricht der Gliederung der iOS-App.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 12:25:25 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 7f9895245c Lagerort-QR + Zuordnen per Scan
Web: druckbare QR-Etiketten fuer Lagerorte (Locations-Seite) und Route /l/<id>
(zeigt den Ort im Browser). Geteilter QR-Helfer (web/src/qr.jsx).

iOS: neuer Ablauf "Ort zuordnen" - erst Einzelstueck-QR (…/i/<UID>) scannen, dann
Lagerort-QR (…/l/<ID>); das Stueck wird dem Ort zugewiesen, danach gleich das
naechste. Plus die zuvor gebaute "Nachschlagen"-Kachel.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 08:09:00 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 6fb5c47de6 Web: Einzelstücke mit QR – anlegen, je-Stück-Felder, Etiketten, /i/<uid>
Gegenstands-Produkte haben jetzt den Umschalter "Menge je Lagerort / Einzelstücke".
Bei Einzelstücken erscheint (volle Breite) eine Liste je Stueck mit eigener UID,
QR-Code, Lagerort, Kaufdatum, Garantie, Bezugsquelle und Notiz - direkt inline
aenderbar, mit Entfernen (Grund) und druckbaren QR-Etiketten. Ein Scan oeffnet
ueber die Route /i/<uid> das passende Stueck. QR via qrcode (gebundelt, offline).

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 00:36:26 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 5b952524d7 Gegenstands-Verwaltung (Non-Food) neben Lebensmitteln
Die Kategorie bestimmt die Verwaltungsart (food/object). Gegenstaende:
Menge je Lagerort statt Chargen/MHD, Umlagern (ohne Grund) und Entfernen
mit Pflicht-Grund samt Entnahme-Statistik. Beliebig viele eigene Felder
je Kategorie (vererbt an Unterkategorien), "gekauft bei" ueber eine
verwaltbare Shop-Liste und ein Produktlink. Barcode-Lookup zusaetzlich
ueber Open Products Facts.

Der Lebensmittel-Teil (Chargen/MHD/FEFO) bleibt unveraendert. Umgesetzt in
Backend (FastAPI, +Tests gruen), Web (React) und iOS (SwiftUI).

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 15:33:56 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 89598147ed Web: Dashboards in der Seitenleiste, Karten mehrfach, Buchen ohne Seitenwechsel
Drei Dinge in einem, weil sie dieselbe Umstellung brauchen.

Karten sind jetzt Instanzen: Die Anordnung merkt sich neben der Kennung auch
die Art und ein "props" je Karte. Dadurch laesst sich dieselbe Art mehrfach
auflegen, und "Verlauf eines Artikels" merkt sich endlich, welcher Artikel
gemeint ist - vorher lag diese Wahl nur in useState und war nach jedem
Neuladen wieder weg, was die Karte zum Beobachten unbrauchbar machte. Wer
mehrere Artikel im Blick haben will, legt jetzt einfach mehrere Karten an.

Mehrere Dashboards stehen als eingerueckte Eintraege unter "Übersicht" in der
Seitenleiste, anlegen und umbenennen laeuft ueber die Kopfzeile. Ab dem
zweiten werden sie aufgezaehlt; bei einem einzigen waere die Liste nur eine
Verdopplung.

Neu sind die Karten "Einlagern" und "Auslagern": Artikel suchen, Menge
eintragen, gebucht. MHD und Lagerort bleiben bewusst weg - wer die braucht,
ist auf der vollen Seite besser aufgehoben. Die alte Karte "Schnellzugriff"
bleibt als reine Verlinkung bestehen.

Der Bestaetigungsdialog kann jetzt auch nach Text fragen (prompt: true). Das
war noetig, weil Dashboards benannt werden - und window.prompt sieht aus wie
der Browser, nicht wie diese Anwendung; derselbe Grund, aus dem es hier schon
kein window.confirm gibt.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-23 19:18:51 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 fd9045226b Gebinde verwalten - mit Einzahl und Mehrzahl
Bisher war die Auswahl eine fest im Frontend verdrahtete Liste und es gab nur
eine Form: ueberall stand "3 Glas".

Neu unter Verwaltung > Gebinde: anlegen, umbenennen, loeschen, jeweils mit
Einzahl und Mehrzahl. Die eingebauten Gebinde lassen sich in der Schreibweise
aendern, aber nicht loeschen; ein Gebinde, das ein Artikel verwendet, ebenfalls
nicht.

Der Artikel speichert weiterhin nur die Einzahl als Text - so bleiben
vorhandene Artikel, Sicherungen und CSV-Dateien gueltig, und eine unbekannte
Bezeichnung faellt schlicht auf die Einzahl zurueck. Deshalb zieht ein
Umbenennen die Artikel mit; sonst zeigten sie auf eine Bezeichnung, die es
nicht mehr gibt.

Die Mehrzahl greift jetzt in Artikelliste, Artikelseite (Chargen und Gebinde-
Auswahl), Auslagern und in allen Ablauf- und Einkaufslisten samt Startseite.
Einheiten wie Gramm oder Liter bleiben unveraendert - die haben im Deutschen
keine Mehrzahl.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-23 14:24:42 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 158196f67b Gruppen und Kategorien getrennt, EAN-Codes an der Gruppe automatisch gefuehrt
Die Umbenennung von Gruppen in "Kategorien" war falsch: Es sind zwei
verschiedene Dinge. Sie ist zurueckgenommen, Kategorien kommen als eigene Ebene
dazu.

GRUPPE zaehlt Bestaende mehrerer Marken zusammen - Mehl von Rewe, Aldi und
Migros ergeben "5 kg Mehl". Dafuer Mindestbestand mit Einheit und EAN-Codes.
KATEGORIE ordnet allein die Artikelliste ("zeig mir alle Suesswaren"), ist
verschachtelbar wie ein Lagerort und hat weder Bestand noch EAN-Codes. Ein
Artikel kann beides, eines oder keines haben.

Die Vermischung war aelter als die Umbenennung: guessGroup in offUtils.js hat
aus der Open-Food-Facts-KATEGORIE eine GRUPPE geraten. Das ist entfernt. Die
OFF-Einordnung steuert jetzt die Kategorie, wo sie hingehoert; eine Gruppe
entsteht nur ueber einen hinterlegten Gruppen-Code oder bewusste Auswahl.

EAN-Codes an der Gruppe: Das war kein Anzeigefehler. Beim Anlegen eines Artikels
wurde ausschliesslich group_id gesetzt - ein Gruppen-Code entstand nie, die
Liste war tatsaechlich leer. Die Meldung "bereits vergeben" kam daher, dass der
Code am Artikel hing. Jetzt pflegt services/group_codes.py den Code mit: beim
Zuordnen kommt er hinzu, beim Gruppenwechsel wandert er mit, beim Entfernen der
Gruppe oder Loeschen des Artikels verschwindet er. Beim Scannen aendert sich
nichts an der Reihenfolge - der Artikel wird weiterhin zuerst gefunden; der
Gruppen-Eintrag ist Beleg in der Verwaltung und Rueckfall. Traegt man denselben
Code von Hand nach, ist das kein Fehler mehr, sondern die Auskunft, dass er ueber
den Artikel bereits dort steht.

Kategorien im Backend: neue Tabelle mit parent_id (Muster von Location),
products.category_id per ADD COLUMN IF NOT EXISTS nachgezogen, deutsche
zweistufige Startliste analog zu den eingebauten Einheiten. Die Startliste wird
nur angelegt, wenn ueberhaupt noch keine Kategorie existiert - wer sie bewusst
leerraeumt, findet sie nicht wieder. Beim Setzen einer Oberkategorie wird
geprueft, dass keine Kategorie sich selbst oder einem eigenen Nachfahren
untergeordnet wird; sonst entstuende ein Ring und jede Baumdarstellung liefe
endlos. Der Produktfilter schliesst Unterkategorien ein, category_id=0 liefert
die Artikel ohne Kategorie. Export und Import fuehren die Kategorie als Pfad
("Suesswaren & Snacks > Schokolade") in einer Spalte, damit die CSV in Excel
bedienbar bleibt.

Web: neue Seite Kategorien mit Baumdarstellung, Filter ueber der Produktliste,
getrennte Auswahlfelder im Produktformular mit je einer Zeile Erklaerung, und
beim Einlagern laesst sich eine Gruppe samt Einheit und Mindestbestand direkt
anlegen, ohne den Vorgang zu verlassen.

iOS: Kategorie-Filter ueber der Produktliste, Unterkategorien eingerueckt. Die
Artikelzeile nennt jetzt das Gebinde und warnt, wenn der Mindestbestand
unterschritten ist (rot) oder weniger als ein Viertel Luft bleibt (orange).
Getrennte Auswahlfelder fuer Kategorie und Gruppe, Gruppe direkt anlegbar.

Ausserdem die Eingabefelder in der App: .textFieldStyle(.roundedBorder) zeichnet
in der dunklen Darstellung einen fast schwarzen Kasten. Ersetzt durch eine
Systemfuellung, die sich Hell und Dunkel anpasst und zurueckhaltend bleibt.

Getestet: 54 pytest-Tests gruen, 14 davon neu (Nachfahren-Sammler, OFF-Zuordnung
inklusive Vorrang der Unterkategorie, und die komplette Codepflege an der
Gruppe). Gegen die laufende API geprueft: Startliste ohne Dubletten, Filter auf
Ober- und Unterkategorie, Ringschutz, Loeschen einer Kategorie laesst Artikel
und Unterkategorien bestehen, Export/Import-Rundlauf mit Kategoriepfad, und der
Durchlauf aus der Meldung - Artikel mit Gruppe anlegen, Code steht danach in der
Gruppe. Web-Build und iOS-Geraetebuild fehler- und warnungsfrei.
Die Oberflaechen habe ich nicht selbst bedient.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-22 20:59:14 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 47ca4802aa Darstellung der App nachgebessert, Gruppen heissen jetzt Kategorien
Die App zeigte an mehreren Stellen Rohwerte statt lesbarer Angaben, und die
Bedienelemente sahen nicht nach Bedienelementen aus.

Deutsche Lokalisierung: Im Chargen-Abschnitt stand "10. Dec 2027" - deutsches
Format mit englischem Monatsnamen. Die Ursache lag nicht in der Formatierung,
sondern darin, dass die App als englische App gebaut wurde
(CFBundleDevelopmentRegion = $(DEVELOPMENT_LANGUAGE), also "en"). Jetzt ist
Deutsch als Sprache gesetzt; damit zeichnet iOS DatePicker und Monatsnamen von
selbst richtig. Der MonthYearPicker legt seinen Kalender zusaetzlich fest auf
de_DE, damit die Monatsnamen auch bei anderssprachigem Geraet stimmen.

Datumsformat: Die Anzeige folgt jetzt der Servereinstellung (Einstellungen ->
Darstellung), wie die Web-Oberflaeche. Neu DisplaySettings mit den fuenf
Formaten, den deutschen Beschriftungen der Basiseinheiten und der Mengenangabe
in der Leitangabe. Die doppelt ausprogrammierte MHD-Formatierung in
ListViews und CheckOutView ist damit weg.

Chargen-Abschnitt: Jede Charge steht jetzt in einem eigenen Abschnitt mit
Kopfzeile statt gestapelt in einer einzigen Formularzeile - das war der
gequetschte Eindruck. Loeschen sitzt in der Kopfzeile.

Mengenfelder haben einen sichtbaren Rahmen. Ohne ihn las sich das
rechtsbuendige Feld wie fester Text, und es war nicht erkennbar, dass sich die
Menge ueberhaupt aendern laesst.

Kamera: Der Sucher fuellte per ZStack und ignoresSafeArea den ganzen Bildschirm
und wirkte dadurch erdrueckend. Er sitzt jetzt als 4:3-Feld oben, darunter
Hinweis, Meldungen und Knoepfe in gewohnter Form. Am ScannerViewController
musste nichts geaendert werden.

Einkaufsliste: Artikel und Kategorien tragen ein Symbol, Kategoriezeilen
zusaetzlich eine Kennzeichnung. Den Artikelzeilen fehlte bisher jede Einheit
("fehlt 2 - Bestand 7 von 10"); sie nennen jetzt Packungen und Basismenge.

Produktdetails: Die Felder waren blanke TextFields - sobald ein Wert drinstand,
verschwand der Platzhalter und man las nur noch "Bratbutter" / "M-Classic" /
"450". Jetzt mit Beschriftung links, Einheit hinter der Packungsgroesse (vorher
stand dort der rohe API-Wert "gram") und einem Abschnitt "Erkennung" mit
Barcode. Dasselbe im Formular zum Anlegen.

Gruppen heissen in der Oberflaeche jetzt Kategorien - in Web und App. Tabelle,
Feld group_id und die Endpunkte behalten ihren Namen, damit bestehende Zugriffe
wie Home Assistant weiterlaufen; der Unterschied ist rein sprachlich. Die
Kategorie laesst sich nun auch in der App zuweisen, was vorher gar nicht ging.

Dabei ein Fehler gefunden und behoben: Swift laesst nil-Optionals beim Kodieren
weg, das Backend wertet nur mitgeschickte Felder aus. "Keine Kategorie" oder
eine geloeschte Marke waeren damit stumm verpufft. ProductUpdateRequest kodiert
diese Felder jetzt ausdruecklich. Der Mindestbestand steht bewusst nicht mehr
darin, weil die App ihn nicht bearbeitet und ein mitgesendetes null ihn
geloescht haette.

Getestet: iOS-Geraetebuild fehler- und warnungsfrei, Web-Build laeuft durch,
40 pytest-Tests gruen. Die Datumsformatierung wurde eigenstaendig uebersetzt
und gegen elf Faelle geprueft (alle fuenf Formate, Monatsangabe, fehlendes und
unlesbares Datum) - alle korrekt. Im gebauten Bundle ist belegt, dass
CFBundleDevelopmentRegion auf "de" steht. Gegen die laufende API geprueft:
/settings und /groups liefern die erwarteten Felder, das Leeren der Kategorie
wirkt jetzt und der Mindestbestand bleibt dabei erhalten.
Die Oberflaeche selbst habe ich nicht auf dem Geraet bedient.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-22 19:04:58 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 f682993b62 Eigenes Logo und Favicon je Installation
Beides ist optional und wird ueber Einstellungen -> Darstellung gesetzt. Ohne
eigenes Bild bleibt alles wie bisher.

Ablage bewusst in der Datenbank (Tabelle branding_assets) und nicht im
Dateisystem: So liegt das Bild automatisch im Backup, und das Deployment
braucht kein zusaetzliches Volume. Es geht um wenige Kilobyte; der Upload ist
auf 512 KB und auf Bildformate begrenzt, die ein Browser auch wirklich
darstellt. Das Abrufen ist ohne Anmeldung moeglich, weil der Browser das
Favicon schon vor dem Login holt - hochladen und entfernen duerfen nur
Administratoren.

Das Logo ersetzt in der Seitenleiste und auf der Anmeldeseite Zeichen und
Schriftzug zusammen. Damit ein zu grosses oder sehr breites Bild das Layout
nicht auseinanderziehen kann, ist die Hoehe per CSS gedeckelt und die Breite
auf den Container begrenzt; object-fit haelt das Seitenverhaeltnis. Faellt das
Laden fehl, erscheint wieder das eingebaute Zeichen.

Als Standard-Favicon dient derselbe Barcode-Glyph wie im App-Icon, damit Web
und iOS-App zusammenpassen.

Getestet: Die Endpunkte sind gegen die laufende API geprueft - hochladen,
abrufen ohne Anmeldung, Abweisen von falschem Dateityp (400), zu grosser Datei
(400), unbekannter Bildart (404) und fehlenden Rechten (401), entfernen und der
Rueckfall auf 404 danach. Web-Build laeuft durch, 40 pytest-Tests gruen. Die
Darstellung im Browser habe ich nicht selbst angesehen.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-22 18:02:11 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 8079d2d3f0 Import/Export von Bestaenden (CSV + JSON), rein additiv
Export:
- GET /export/stock.csv  - eine Zeile je Charge, Semikolon-getrennt mit BOM,
  direkt in Excel/LibreOffice bearbeitbar; Mengen in der Artikeleinheit.
- GET /export/backup.json - vollstaendiges Backup (Einheiten, Gruppen,
  Lagerorte, Produkte, Chargen), Referenzen ueber Namen statt IDs.

Import:
- POST /import/stock (Admin, Datei-Upload). Erkennt CSV oder JSON automatisch.
  Arbeitet ausschliesslich additiv: unbekannte Produkte/Gruppen/Lagerorte/
  Einheiten werden angelegt, Chargen ergaenzt - nichts wird geloescht.
  Mengen koennen in Gebinde ("Glas") oder Einheiten ("Gramm") angegeben werden,
  Datum als YYYY-MM-DD oder TT.MM.JJJJ. Fehlerhafte Zeilen werden uebersprungen
  und im Ergebnis gemeldet; jeder Import wird als Bewegung protokolliert.

Frontend: neue Seite "Import / Export" (Verwaltung) mit Download-Buttons,
Datei-Upload, Ergebniszusammenfassung und einer Beschreibung der CSV-Spalten.
api.js kann jetzt Datei-Downloads mit Auth-Header und FormData-Uploads.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-22 14:17:03 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 0310cdfbd6 Verwaltbare Einheiten mit Umrechnung + Chargen bearbeiten + gezieltes Auslagern
Einheiten (neu):
- Tabelle units (name, kind=count|weight|volume, factor, is_builtin); eingebaut
  Stueck/Gramm/Kilogramm/Milliliter/Liter, Admin kann eigene anlegen (z.B. Pfund=500g).
- Bestaende bleiben intern in kanonischer Basis (Stueck/Gramm/Milliliter);
  Product.display_unit_id und Group.min_stock_unit_id als nullable FKs.
- Neuer Umrechnungs-Service (services/conversion.py) ersetzt die feste Einheitenlogik;
  Ein-/Auslagern und Gruppen-Mindestbestand rechnen ueber den Faktor.
- Gruppen-Mindestbestand mit Einheit; Gruppenbestand summiert nur Produkte
  passender Art. Neue Verwaltungsseite "Einheiten" (Admin).
- Schonende Migration beim Start: ADD COLUMN IF NOT EXISTS (Postgres), damit
  bestehende Installationen ihre Daten behalten.

Chargen:
- PATCH /lots/{id} und DELETE /lots/{id}: Menge/MHD korrigieren, Charge loeschen
  (wird als Korrektur-Bewegung protokolliert). Bearbeitung im Produktdetail.

Auslagern:
- Optionales lot_id: gezielt aus einer bestimmten Charge/MHD abbuchen statt FEFO;
  Auswahl-Dropdown in der Auslagern-Seite.

Sonstiges: Roadmap aktualisiert, Tests fuer die Umrechnung.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-22 12:33:14 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 b683f2d93b Web-UI: professionelles Redesign (Icons statt Emojis) + neue Features
Design:
- Neues Icon-Set (Inline-SVG, Feather-Stil), keine Emojis mehr
- Kohaerentes Design-System (Sidebar-Layout, Palette, Spacing, Light/Dark)
- Alle Seiten ueberarbeitet (Login, Dashboard, Produkte, Formular, Ein-/Auslagern,
  Lagerorte, Benutzer, Einkaufsliste)

Neue Features:
- Gruppen-Verwaltung (anlegen/bearbeiten/loeschen, Produktzahl + Bestand,
  Gruppen-Mindestbestand) inkl. Einkaufsliste
- Einfache Gruppen-Auto-Zuordnung aus OFF-Kategorie im Produktformular
- Verlauf-Seite (Bewegungen: wer/was/wann) via neuem /movements-Endpoint
- Einstellungen-Seite (Ablauf-Warnfrist)
- Lagerorte mit optional uebergeordnetem Ort (verschachtelbar)

Backend:
- groups: PATCH + Anreicherung (product_count, stock)
- views: /shopping-list/groups, /movements
- schemas: GroupUpdate, GroupShoppingItem, MovementOut

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-22 10:18:30 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 ea67e6c1b0 Umbenennung Pantry -> Project-Good; README mit echter Clone-URL
- Anzeigename, Paketname, Token-Key, DB-/Volume-Namen auf project_good
- README Clone-Abschnitt mit git.scarriffle.com/Scarriffle/project-good

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-22 09:24:54 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 639126468f Schritt 1: Fundament der Lebensmittel-Lagerverwaltung (Pantry)
Backend (FastAPI + PostgreSQL): Chargen mit MHD, FEFO-Auslagern,
Einheiten-Umrechnung (Stueck/g/ml + Packungen), Open-Food-Facts-Lookup
mit lokalem Fallback, JWT-Auth mit Rollen (Admin/Nutzer), erster Admin
beim Setup, Einkaufsliste, Ablaufwarnung, Lagerorte, pytest fuer FEFO.

Web-UI (React/Vite): Login, Dashboard, Ein-/Auslagern, Produkte,
Lagerorte, Benutzerverwaltung, Einkaufsliste - rollenabhaengig.

Deploy: docker-compose + install.sh (Docker-Autoinstall, Secrets),
README und Roadmap fuer Schritt 2 (iOS) und Schritt 3.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-22 09:14:14 +02:00