Einzelstuecke hatten bisher keinen Zustand - der Lagerort sagt, wohin ein
Stueck gehoert, aber nicht, woran es gerade ist. Neue Tabelle item_usages
nach dem Vorbild von item_loans: ein Zeitraum je Zustand, ended_at NULL
heisst "laeuft noch", und ein Teilindex laesst nur einen laufenden zu.
"Verfuegbar" wird bewusst nicht gespeichert - keine offene Zeile IST
verfuegbar, wie bei lots.opened_on und beim Verleih. Damit kostet der
Ruhezustand nichts und die Tabelle fuellt sich nicht mit Rauschen.
Abgeschlossene Zeilen bleiben stehen, sie sind der Verlauf.
Eigener Endpunkt (PUT /items/{id}/verwendung) und ausdruecklich nicht
PATCH /items/{id}: Das ist Admins vorbehalten, und die App schickt dort
immer alle Felder mitsamt null - jedes Speichern wuerde den Status
stillschweigend zuruecksetzen. Umstellen darf deshalb jeder angemeldete
Benutzer, wie Verleihen.
Der Zustand aendert den Bestand nicht und schreibt keine Bewegung: ein
getragenes Hemd ist weiterhin im Haushalt, anders als ein verliehenes.
Sichtbar nur bei Kategorien mit usage_tracking. Ein Haken an einer
Oberkategorie wandert in den Unterbaum, weil die Garderobe als
Kategoriebaum ja schon existiert. Die Markierung fahrt in beiden
Sicherungswegen mit; der Verlauf nicht, weil Einzelstuecke dort
ueberhaupt nicht vorkommen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Lagerort-IDs sind jetzt ein zufaelliger 10-Zeichen-Code (wie die Einzelstueck-UIDs) statt einer fortlaufenden Zahl - so kollidiert die Stammdaten-Sicherung zwischen zwei Instanzen praktisch nie mehr, und der Code ist zugleich der Inhalt des QR /l/<code>. Alle Fremdschluessel (lots, movements, items, Mindestbestaende, parent_id) ziehen mit; die Umstellung laeuft einmalig und transaktional beim Serverstart (_migrate_locations_to_code) und rollt bei Fehlern komplett zurueck. Vor dem Deploy ein DB-Backup machen.
iOS-Einlagern oeffnet nicht mehr sofort die Kamera, sondern ein Formular mit Artikelsuche; die Kamera kommt erst per Button. Im Formular laesst sich der Lagerort zusaetzlich per /l/-QR scannen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
- Backend: services/master_data.py exportiert/importiert Kategorien (inkl.
eigener Felder), Lagerorte, Einheiten und Gebinde als JSON – MIT IDs, damit
gedruckte QR-Codes und Verweise nach dem Wiederherstellen passen. Import-Modus
skip (Vorhandenes lassen) oder overwrite (per ID aktualisieren); Namens-
Konflikte werden uebersprungen, nicht abgebrochen. Postgres-Sequenzen werden
danach angehoben. Endpunkte GET /export/master-data, POST /import/master-data.
5 neue Tests, Suite 162 gruen.
- Web: neue Karte "Stammdaten sichern & wiederherstellen (JSON)" in Import/Export.
- Web: beim Lagerort-Anlegen bleibt der uebergeordnete Ort in der Auswahl.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>