Neues Flag bulk auf Product: Gegenstand als Charge mit Menge/Einheit/MHD/
Mindestbestand fuehren (z.B. Sonnencreme in ml), ohne eindeutigen Code.
Migration (ADD COLUMN), Schemas und Anlege-Pfad ergaenzt. Kernlogik nutzt
foodLike = kein Gegenstand ODER bulk; Bestand/Einkaufsliste unveraendert.
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Gegenstaende (Verbrauchsmaterial wie Sonnencreme) koennen jetzt einen Mindestbestand haben - im Web-Produktformular ein Gesamt-Feld (Stueck) plus Mindestbestand je Lagerort, auf iOS ein Gesamt-Feld in der Detailansicht. Umrechnung wie bei Lebensmitteln (fuer Stueck-Artikel = Stueckzahl); iOS sendet min_stock nur bei Gegenstaenden, damit Lebensmittel-Modi unberuehrt bleiben. Backend/Einkaufsliste unterstuetzen das bereits. Namen (Lebensmittel/Gegenstaende) bleiben.
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1) Im Einzelstueck-Anlegen gibt es jetzt 'Anlegen & fertig' - das schliesst in einem Tap bis zur Produktliste zurueck (statt Sheet schliessen + nochmal zurueck). 'Anlegen' bleibt fuer mehrere Stuecke nacheinander. 2) Beim Zurueck aus der Produkt-Detailansicht wird bei ungespeicherten Stammdaten-Aenderungen nachgefragt (Speichern/Verwerfen); ohne Aenderung direkt zurueck. Fussnote stellt klar: Foto und Lagerort-Bedarf speichern sofort.
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Artikelbilder werden modulweit gecacht (Produkt-ID+Version -> Objekt-URL, auch 'kein Bild'); beim erneuten Oeffnen einer Liste werden sie nicht mehr jedes Mal neu geholt. Der Platzhalter (.thumb-fallback) hat jetzt dieselbe feste Groesse (34x34) wie das Bild, damit die Zeilenhoehe mit/ohne Bild gleich ist und beim Nachladen nicht mehr springt.
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Neue Seite 'Mindestbestaende' (Sidebar): filterbare Tabelle mit je einer Zeile pro Mindestbestand - Gesamt je Produkt/Gruppe und je Lagerort - inline editierbar. Produkt-Gesamtwert wird nicht-destruktiv umgerechnet (Faktor aus dem bestehenden Wert abgeleitet, sonst Artikeleinheit); Lagerort-Bedarfe und Gruppenwerte ueber die vorhandenen Endpunkte. Nur-Lesen fuer Nicht-Admins.
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Eigenes food-Icon fuer den Lebensmittel-Sidebar-Eintrag (statt des Sechsecks). Der Block 'Mindestbestand je Lagerort' bekommt Abstand nach unten, damit er nicht am Typ-Umschalter klebt.
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1) Zwei getrennte Sidebar-Eintraege 'Lebensmittel' und 'Gegenstaende' (Products mit fixedType) statt einem 'Produkte' mit Umschalter - so vermischt sich nichts. 2) Spalten-Waehler zeigt sprechende Labels ('Bild' statt 'thumb', 'Aktionen', ...). 3) Produktformular: leerer Grow-Platzhalter unter 'Typ' entfernt und 'Neue Kategorie' direkt neben das Kategorie-Dropdown gruppiert; Formular wieder auf Lesebreite (kein content--wide), da das Layout-Problem intern war.
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Die nativen compact-DatePicker zeigten das Jahr mal zwei-, mal vierstellig (Gekauft am vs. Garantie bis). Neue DateRow: fester Formatierer dd.MM.yyyy, Antippen klappt einen grafischen Kalender inline auf - konsistent und ohne iOS-16.4-Abhaengigkeit.
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Neuer 'Spalten'-Button in der Tabellen-Toolbar oeffnet ein Popover mit einer Checkbox je Spalte. Abgewaehlte Spalten werden ausgeblendet (Kopf, Filterzeile, Zellen), wieder anhaken zeigt sie an alter Position. Die Auswahl merkt sich der Browser (localStorage, je Tabelle), mindestens eine Spalte bleibt sichtbar, 'Spalten zuruecksetzen' zeigt wieder alle.
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Die DataTable kann jetzt je Spalte mehrere Filter-Werte pro Zeile (filterValues/Tokens) und eine eigene Option-Darstellung (filterOptionLabel). Die Kategorie-Spalte liefert als Tokens jede Ebene kumuliert (Klamotten, Klamotten -> kurze Hosen); so erscheint die Oberkategorie als eigener, anklickbarer Eintrag und selektiert alle Unterkategorien. Ober-Ebenen werden in Zelle und Dropdown kleiner/gedaempft dargestellt (CategoryPathLabel), das Blatt normal.
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Der Kategorie-Spaltenfilter zeigte nur die Blatt-Kategorien, die an Produkten haengen - die Oberkategorie (z.B. 'Klamotten') fehlte, obwohl darunter (kurze Hosen, T-Shirts) etwas eingelagert ist. Kategorie wird jetzt als voller Pfad 'Klamotten -> kurze Hosen' gefuehrt; Freitext 'Klamotten' findet damit alles darunter. Betrifft Produkt- und Einzelstueckliste. (Lagerorte nutzen den Pfad bereits.)
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1) Die Checkboxen im Filter-Dropdown erbten die globale input-Regel (width:100%, Rahmen, margin) und sprengten die Zeile - jetzt zurueckgesetzt, Label fuellt die Breite links. 2) Beim Breiterziehen einer Spalte schrumpfte die flexible (grow-)Spalte, wodurch die Nachbarspalte schmaler wurde und alles nach links wanderte. Die grow-Spalte wird beim Start des Ziehens auf ihre Pixelbreite eingefroren; danach verhalten sich die Spalten unabhaengig wie in Excel.
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Restliche Tabellenseiten auf die filterbare DataTable umgestellt. Kategorien nutzen den neuen Tree-Modus (ein-/ausklappbar wie bisher; sobald gefiltert/sortiert wird, flache Liste). Inline-Bearbeitung (Namen, Art, uebergeordnet, Mindestbestand, Gebinde-Formen) bleibt in den Zell-Renderern erhalten; Seiten-Formulare/Panels unveraendert. Damit haben Produkte, Einzelstuecke, Kategorien, Gruppen, Einheiten und Gebinde die gleiche Filter-/Spalten-Bedienung.
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Die Produkt-Detail-/Anlege-Seite war auf 1400px gedeckelt; ihr zweispaltiges Layout (Formular + EAN-Codes/Chargen) wurde dadurch auf breiten Monitoren gequetscht. Jetzt volle Breite wie die uebrigen Tabellenseiten.
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Neue Seite 'Einzelstuecke' (Web, /items, in der Sidebar) listet alle physischen Exemplare ueber alle Produkte in der DataTable - je Spalte filterbar (Lagerort als Pfad, Produkt, Kategorie, Shop, ...), Lagerort und Shop inline aenderbar. iOS bekommt dieselbe Liste als schlichte, filterbare Ansicht (Kachel unter 'Listen'): Suche + Lagerort-/Kategorie-Filter, Tippen oeffnet das Einzelstueck. Item-Model/ItemOut um Kategorie ergaenzt; neuer APIClient.allItems().
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Neue wiederverwendbare DataTable: feste Filterzeile je Spalte (Freitext + Dropdown der vorhandenen Werte, ueber Spalten kombinierbar), Spalten per Drag verschieben und in der Breite ziehen, Klick-Sortierung; Reihenfolge/Breiten merkt der Browser (localStorage). Produkte-Seite darauf umgestellt. Tabellenseiten (Produkte/Kategorien/Gruppen/Einheiten/Gebinde) nutzen jetzt die volle Fensterbreite (content--wide); Kategorien-Seitenspalte etwas breiter und die Feldliste bricht um, statt ueber den Container zu laufen. Farbschema unveraendert.
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Klick aufs Artikelbild oeffnet es bildschirmfuellend; Schliessen per Knopf, Klick auf den Hintergrund oder Escape. Neue Lightbox-Komponente (Portal an <body>), im bestehenden Farbschema.
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ProductImageCache haelt Bilder jetzt zusaetzlich auf der Platte (Caches-Verzeichnis) mit gemerkter image_version - so ueberleben Thumbnails den App-Neustart und sind in Listen sofort da, statt bei drei Vierteln zu fehlen. Beim Laden der Produktliste werden alle Bilder im Hintergrund sichergestellt; per image_version (aus einem Listen-Request) werden nur fehlende oder geaenderte Bilder geladen. Product-Model um imageVersion ergaenzt.
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Neuer Endpoint GET /items liefert alle Einzelstuecke ueber alle Produkte, angereichert mit Produkt-, Kategorie-, Lagerort- und Shop-Angaben (Beziehungen vorgeladen). ItemOut bekommt category_id/category_name. ProductOut bekommt image_version (Epoch der letzten Bildaenderung, None ohne Bild) - identisch zum ETag der Bild-Route, damit Clients Bilder cachen und nur bei Aenderung neu laden. Grundlage fuer die neue Einzelstueck-Liste (Web+iOS) und den iOS-Bild-Cache.
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Die .content-Spalte war global auf max-width 1400px gedeckelt - gut fuer Tabellen/Formulare, aber das Dashboard-Raster klebte dadurch auf breiten Bildschirmen links mit viel Leerraum. Die Dashboard-Routen bekommen jetzt .content--wide (max-width: none), sodass das Raster (react-grid-layout, WidthProvider) die ganze Breite ausmisst und fuellt. Andere Seiten bleiben auf Lesebreite.
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Der 'Preis-Vorschlag aus Beleg' stand mit Kaufpreis, Waehrung und Datei-Auswahl in einer Zeile und wirkte gequetscht. Jetzt bleibt die Preiszeile zweispaltig (Kaufpreis | Beleg) und der Vorschlag bekommt eine eigene Zeile darunter.
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Wie im Web: alle Lagerort-Auswahlen (Einlagern, Einzelstueck/Item, Objekt-Bestand hinzufuegen/umlagern/entfernen, Mindestbestand je Ort) zeigen 'Hedingen -> Keller -> Schublade 1' statt nur 'Schublade 1', damit gleichnamige Orte unterscheidbar sind. Neuer Helfer StorageLocation.path(in:) bzw. locationPath(_:in:) in Models.swift.
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1) Beleganalyse erkennt Datumsangaben mit Monatsnamen (DE+EN, z.B. Amazon 'Bestelldatum 29 April 2026'), nicht nur 29.04.2026 - so wird das Kaufdatum solcher Rechnungen gefunden. 2) Beim direkten Anlegen eines Einzelstuecks mit Beleg werden jetzt alle erkannten Preise als Vorschlag angeboten (Dropdown), statt stillschweigend nur den wahrscheinlichsten zu nehmen. 3) Alle Lagerort-Dropdowns zeigen den vollen Pfad (Hedingen -> Keller -> Schublade 1) statt nur den Namen, damit gleichnamige Orte unterscheidbar sind.
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Neuer Endpunkt GET /location/{code} liefert alle Artikel an einem Lagerort inkl. der Unterorte (Lot-Bestaende und Einzelstuecke), sortiert nach Name mit Menge in Artikeleinheiten. In der App loest der /l/-QR beim Nachschlagen jetzt diese Liste auf; ein Tipp auf einen Eintrag oeffnet den Artikel.
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CategorySelect wandelte den Wert per Number() um - bei den neuen Lagerort-Codes (Zeichenkette) ergab das NaN, sodass die Anzeige auf 'keiner' zuruecksprang, obwohl korrekt gespeichert wurde. Wert jetzt unveraendert nehmen und typunabhaengig (String-Vergleich) markieren, damit Zahl-IDs (Kategorien) wie Code-IDs (Lagerorte) passen.
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Lagerort-IDs sind jetzt ein zufaelliger 10-Zeichen-Code (wie die Einzelstueck-UIDs) statt einer fortlaufenden Zahl - so kollidiert die Stammdaten-Sicherung zwischen zwei Instanzen praktisch nie mehr, und der Code ist zugleich der Inhalt des QR /l/<code>. Alle Fremdschluessel (lots, movements, items, Mindestbestaende, parent_id) ziehen mit; die Umstellung laeuft einmalig und transaktional beim Serverstart (_migrate_locations_to_code) und rollt bei Fehlern komplett zurueck. Vor dem Deploy ein DB-Backup machen.
iOS-Einlagern oeffnet nicht mehr sofort die Kamera, sondern ein Formular mit Artikelsuche; die Kamera kommt erst per Button. Im Formular laesst sich der Lagerort zusaetzlich per /l/-QR scannen.
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- Backend: services/master_data.py exportiert/importiert Kategorien (inkl.
eigener Felder), Lagerorte, Einheiten und Gebinde als JSON – MIT IDs, damit
gedruckte QR-Codes und Verweise nach dem Wiederherstellen passen. Import-Modus
skip (Vorhandenes lassen) oder overwrite (per ID aktualisieren); Namens-
Konflikte werden uebersprungen, nicht abgebrochen. Postgres-Sequenzen werden
danach angehoben. Endpunkte GET /export/master-data, POST /import/master-data.
5 neue Tests, Suite 162 gruen.
- Web: neue Karte "Stammdaten sichern & wiederherstellen (JSON)" in Import/Export.
- Web: beim Lagerort-Anlegen bleibt der uebergeordnete Ort in der Auswahl.
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Neuer Abschnitt in Import/Export: exportiert je Lagerort eine Zeile
(QR-Inhalt = Link auf den Ort, ID, Name, Pfad "Hedingen → Keller") als CSV mit
demselben wählbaren Trennzeichen wie der Einzelstück-Export und derselben
Formel-Injektion-Härtung. Client-seitig aus den Lagerorten gebaut.
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- Web: der übergeordnete Lagerort wird beim Anlegen jetzt über den
aufklappbaren Baum (CategorySelect) gewählt statt über das flache Dropdown.
- Backend: Mindestbestand je Lagerort wird jetzt gegen den Bestand INKL. aller
Unter-Lagerorte geprueft. Ein Bedarf auf „Hedingen" gilt also als gedeckt,
wenn der Vorrat in „Hedingen -> Keller" liegt. Helfer
location_subtree_stock_base; 2 neue Tests, Suite 157 gruen.
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Bei einer Rechnung mit mehreren Artikeln soll man den Zeilenpreis des passenden
Produkts wählen können. Die Kandidatenliste enthaelt daher wieder alle
geldartigen Betraege (Zeilen- und Summenbetraege), nur ohne MwSt-Satz und
Nicht-Geld-Zahlen; der Auto-Tipp bleibt die Gesamtsumme und steht vorne.
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Anhand echter Galaxus-Rechnungen nachgeschärft:
- Preis: MwSt-Satz ("8.10 %") wird als Prozentangabe ignoriert; von den
Betraegen nahe einem Summen-Stichwort gewinnt der GRÖSSTE (Endbetrag inkl.,
steht rechts) statt des naechstgelegenen (bisher der Exkl.-Betrag).
- Kaufdatum: eindeutige Stichworte (Rechnungs-/Bestell-/Kaufdatum) haben Vorrang;
"Fälligkeitsdatum"/Zahlungsziel werden nicht mehr als Kaufdatum gewertet.
- Garantieende: ein ausdruecklich genanntes Enddatum im Garantie-Umfeld
(z.B. "… - 06.10.2027") hat Vorrang vor dem gerechneten. 4 neue Tests.
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- ItemAddSheet: Kaufpreis (+Währung) und Beleg (Bild/PDF). PDF wird beim Waehlen
analysiert und Kaufdatum/Garantie/Preis/Shop vorbefuellt; erkannter neuer Shop
wird beim Anlegen erstellt. Beleg haengt an das erste angelegte Stueck.
- ItemEditView-Vorschlag zeigt/uebernimmt jetzt auch Kaufdatum und Shop
(bekannten zuweisen, sonst anlegen).
- Models/Client: DocumentSuggestions, analyzeItemDocument, ItemCreateRequest um
price_cents/currency erweitert.
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- Anlege-Maske: Kaufpreis (+Währung) und Beleg-Upload. Beim Datei-Auswählen wird
der Beleg analysiert (ohne Speichern) und Kaufdatum/Garantie/Preis/Shop
vorbefuellt; ein erkannter, noch nicht hinterlegter Shop wird beim Anlegen
erstellt. Der Beleg haengt an das erste angelegte Stueck.
- Beleg-Vorschlag (bestehende Stuecke) zeigt/uebernimmt jetzt auch Kaufdatum und
Shop (bekannter Shop zuweisen, sonst anlegen).
- API analyzeItemDocument.
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- guess_acquired_on (Kaufdatum) und guess_shop (bekannter Shop erkannt -> id;
sonst Kandidatenname zum Anlegen) ergaenzt.
- Upload liefert zusaetzlich suggested_acquired_on / shop_id / shop_name.
- Neuer POST /items/analyze-document: analysiert einen Beleg OHNE zu speichern
(zum Vorbefuellen beim Anlegen). Gemeinsamer Helfer _doc_suggestions.
- 6 neue Tests; Suite 150 gruen.
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Saubere App-Icon-Version des Vorrania-Zeichens (vollflächig, feste Farbe, 1024px,
ohne abgerundete Ecken) unter brand/app-icon.svg, plus README. Quelle des
Zeichens ist das "box"-Icon; das Favicon liegt weiterhin in web/public.
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- Produkt-Detail: neuer Editor „Mindestbestand je Lagerort" (Zeilen: Lagerort +
Menge in Artikeleinheiten), zusaetzlich zum Gesamt-Mindestbestand.
- Einkaufsliste: Abschnitte „Bedarf: <Lagerort>" mit Produkten und Gruppen, die
am Ort unter dem dort hinterlegten Mindestbestand liegen.
- Models/Client: LocationMinStock(+In), LocationNeeds*, setProductLocationMinStock,
shoppingByLocation; Product um location_min_stocks erweitert.
(Gruppen-Bedarf je Ort ist vorerst nur im Web pflegbar, wird aber in der iOS-
Einkaufsliste mit angezeigt.)
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- Neuer LocationMinStock-Editor (Zeilen: Lagerort + Menge, separat speichern).
- Produktformular: Abschnitt „Mindestbestand je Lagerort" (Menge in Artikel-
einheit), zusaetzlich zum Gesamt-Mindestbestand.
- Gruppen: je Gruppe ein Editor „Mindestbestand je Lagerort".
- Einkaufsliste: Abschnitt „Bedarf: <Lagerort>" mit Produkten und Gruppen, die
am Ort unter dem dort hinterlegten Mindestbestand liegen.
- API-Methoden set*LocationMinStock und shoppingByLocation.
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Nur noch Beträge, die nach Preis aussehen: direkt hinter einem Summen-Stichwort
oder mit Währung (CHF/EUR/€/…) in der Nähe. Ohne solchen Hinweis kein Vorschlag.
Datumsangaben (31.12.2027) werden per Lookaround nicht mehr als Betrag (31.12)
missgelesen. Kandidatenliste enthaelt entsprechend nur plausible Preise.
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Zusaetzlich zum globalen Mindestbestand: je Produkt und je Gruppe laesst sich pro
Lagerort ein Mindestbestand (in Artikeleinheiten) hinterlegen.
- Neue Tabellen product_location_min_stock / group_location_min_stock.
- PUT /products/{id}/location-min-stock und /groups/{id}/location-min-stock
ersetzen die Eintraege; Produkt-/Gruppen-Ausgabe liefert sie mit.
- Neue Einkaufsliste GET /shopping-list/by-location: Bedarfe je Ort (Produkte +
Gruppen), Bestand-am-Ort gegen Mindestbestand-am-Ort.
- Helfer location_stock_base (Bestand je Ort). 4 neue Tests, Suite 144 gruen.
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Findet die Beleg-Analyse mehrere Beträge, liefert der Upload jetzt eine
Kandidatenliste (bester Tipp zuerst). Web und iOS bieten dann ein Dropdown zur
Auswahl des richtigen Kaufpreises, statt nur den automatischen Tipp. 1 neuer
Test; Backend-Suite gruen.
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- Zwei-Finger-Pinch zoomt im Kamerabild naeher an einen Code heran (digital,
auf Faktor 6 begrenzt).
- Blitz geht nach dem ersten erfolgreichen Scan wieder aus. Per Langdruck auf
den Blitz-Knopf bleibt er dauerhaft an (gesperrt, gelb); Tippen schaltet aus
und hebt die Sperre auf. Gilt fuer alle Scan-Bildschirme.
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Tap-to-Focus war bereits verdrahtet, aber ohne sichtbare Rueckmeldung – daher
wirkte es, als passiere nichts. Beim Antippen erscheint jetzt kurz ein gelber
Fokus-Rahmen an der getippten Stelle (wie in der System-Kamera); die Kamera
stellt weiterhin gezielt dorthin scharf.
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Der Haken zum Ein-/Ausblenden von "Ohne MHD" ist eine Karten-Einstellung und
erscheint jetzt nur, wenn das Dashboard bearbeitet wird (.dash-grid.editing).
In der normalen Ansicht bleibt er verborgen, die gewaehlte Einstellung wirkt
aber weiterhin.
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Die Ablauf-Ring-Karte bekommt einen Umschalter, ob der Anteil "Ohne MHD"
(Gegenstaende/undatierte Chargen) mitgezaehlt wird. Aus zeigt der Ring nur
In Ordnung/Bald/Abgelaufen mit entsprechend neu berechneten Prozenten. Die Wahl
wird in localStorage gemerkt.
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Waehlt man beim P-touch-Export eine Kategorie, schliesst der Server ihre
Unterkategorien mit ein – das war im UI nicht sichtbar. Jetzt erscheinen die
Unterkategorien einer gewaehlten Kategorie als „enthalten" (angehakt,
deaktiviert, gedimmt); gewaehlte Oberkategorien mit Unterkategorien tragen
„inkl. Unterkategorien", nicht gewaehlte einen „+ Unterkategorien"-Hinweis. Der
Einleitungstext erklaert es zusaetzlich.
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"Foto machen"/"Galerie" sind <label> und erbten das margin-bottom des globalen
label-Stils, wodurch sie hoeher sassen als der "Entfernen"-<button>. margin:0
an den Foto-Knoepfen stellt alle drei auf eine Hoehe.
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- Barcode-Zeile: Eingabefeld fuellt die Breite, die beiden Knoepfe (Nachschlagen
+ Vergleichen) stehen nebeneinander statt gestapelt – keine Luecke mehr rechts.
- Foto: "Entfernen" ist jetzt ein normaler Button wie "Foto machen"/"Galerie"
(gleiche Hoehe/Ausrichtung) statt reiner Text.
- Umschalter "Typ"/"Verwaltung": Abstand zwischen Beschriftung und Segmenten.
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Die blaue Hinterlegung der Detailzeile (Preis/Belege) entfernt; Stück-Zeile und
Detailzeile bilden jetzt eine zusammenhaengende Ansicht ohne Trennlinie
dazwischen.
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Die Anlege-Maske war ein grosses, dauerhaft sichtbares Formular. Jetzt klappt
sie hinter einen "Einzelstück anlegen"-Knopf. Dafuer werden Kaufpreis und Belege
je Stueck nicht mehr ueber einen Aufklapp-Knopf versteckt, sondern direkt unter
jeder Zeile angezeigt (leicht abgesetzte Detailzeile).
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ItemEditView bekommt einen Kaufpreis (Betrag + CHF/EUR) und eine Beleg-Sektion:
Rechnung/Garantieschein als Bild (Fotoauswahl) oder PDF (Datei-Import)
hochladen, ansehen (QuickLook) und loeschen. Nach einem PDF-Upload schlaegt der
Server "Garantie bis" und Kaufpreis vor – per Knopf uebernehmbar. Item-Model um
priceCents/currency/documents erweitert; Client-Methoden fuer Upload, Download
und Loeschen der Belege.
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