Die Einkaufsliste war vollstaendig GERECHNET: Artikel unter ihrem
Mindestbestand, Gruppen unter ihrem, Bedarfe je Lagerort. Das bleibt, es
ist die Staerke der Liste. Was fehlte, war ein Ort fuer "Milch gehoert
drauf, weil ich das sage" - und damit auch fuer "diese Zutaten fehlen mir
fuer das Rezept". Der Knopf konnte nirgends hinschreiben.
Zwei Tabellen dafuer, und die Trennung ist der Kern:
shopping_entries haelt, was jemand bewusst draufgesetzt hat. Genau eines
von Artikel, Gruppe oder Freitext - der Freitext ist unverzichtbar, denn
eine Rezeptzutat ohne Artikel ("Ras el Hanout") kommt nur so auf den
Zettel, und gerade die unbekannte Zutat ist die, die man vergisst.
shopping_checks haelt nur den HAKEN an einem gerechneten Posten, nicht
den Posten. Die gerechneten Vorschlaege duerfen keine Zeile bekommen: Sie
aendern sich mit jedem Einlagern, eine materialisierte Kopie waere sofort
falsch. Abhaken ging deshalb bisher nur im Browser und war nach dem
Neuladen weg - mitten im Supermarkt.
Aus einem Rezept uebernommen wird die FEHLMENGE, nicht die Rezeptmenge:
Wer 250 g braucht und 100 g hat, kauft 150 g. Gerechnet wird frisch mit
der Portionszahl, die auf dem Schirm steht. Je Rezept und Ziel gibt es
hoechstens einen offenen Eintrag - ein zweiter Druck nach dem Hochdrehen
der Portionen rechnet die Menge neu, statt die Liste zu verdoppeln. Ueber
verschiedene Rezepte hinweg bleiben es getrennte Zeilen, denn derselbe
Artikel kann zweimal fehlen. Ein abgehakter Eintrag blockiert nichts -
abgehakt heisst gekauft.
Mengen formatiert dieselbe Funktion wie beim Rezeptabgleich, damit die
Liste eine Sprache spricht: "2 Packungen" statt "1500 ml", aufgerundet,
weil man keine halbe Packung kauft.
In der Oberfläche eine eigene Karte "Selbst draufgesetzt" mit Eingabefeld,
Herkunftsangabe ("fuer Pfannkuchen") und "Erledigte entfernen", das beide
Quellen zusammen aufraeumt - fuer den Nutzer ist es eine Liste. Das
Abhaken wandert sofort und speichert im Hintergrund; schlaegt es fehl,
springt der Haken zurueck. Die Seite holt jetzt alles mit einem Aufruf
statt mit drei.
Von Hand geprueft gegen eine Mealie-Attrappe: Pfannkuchen fuer 48
Portionen ergibt 2 Packungen Mehl, 2 Packungen Milch, 3 Packungen Eier
und "Ras el Hanout" als Notiz; derselbe Knopf bei 96 Portionen
aktualisiert diese vier statt acht daraus zu machen; ein Haken
ueberlebt das Neuladen. 17 neue Tests, Suite bei 512.
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Der unscharfe Abgleich muss raten und wird das immer tun: "Lime Curd" hat
mit "Zitronencreme" kein Wort gemeinsam, und manchmal liegt er daneben.
Bisher war das eine Sackgasse - die Zutat blieb unzugeordnet, bei jedem
Aufruf neu.
Jetzt traegt jede Zutatenzeile einen Knopf "Zuordnen". Entschieden wird
gegen Artikel UND Gruppen, gemerkt unter dem normalisierten Namen des
Lebensmittels: "Schlagsahne", "schlagsahne" und "SCHLAGSAHNE " treffen
dieselbe Zeile. Ab dann gilt die Entscheidung fuer jedes Rezept, in dem
diese Zutat vorkommt - eine Zutat wird hoechstens einmal zugeordnet.
Schluessel ist der Name, nicht die Mealie-ID: IDs sind UUIDs, die beim
Neuanlegen eines Lebensmittels wechseln, und nur ueber den Namen greift
die Zuordnung auch fuer Zutaten ohne verknuepftes Lebensmittel ("2 Eier").
Im Auswahldialog stehen oben die Vorschlaege, die der Abgleich selbst
gefunden hat - meist ist der Richtige darunter, nur nicht an erster
Stelle -, darunter die freie Suche ueber alles. Die Basiseinheit steht
dabei, damit nicht wieder Milliliter auf ein Gramm-Produkt wandern.
Beim Raten bleiben Gegenstaende aussen vor; von Hand darf alles gewaehlt
werden ausser Einzelstuecken. Backpapier ist kein Lebensmittel und steht
trotzdem in Rezepten, waehrend ein Einzelstueck nie eine Zutat ist.
Zeigt das Ziel ins Leere, weil der Artikel geloescht wurde, faellt die
Zeile beim Laden still heraus: Auf SQLite greift kein Fremdschluessel,
und ein geloeschter Artikel darf kein Rezept mehr sprengen.
Die Zuordnungs-Routen stehen bewusst vor /recipes/{slug}, sonst liest
FastAPI "zuordnungen" als Rezept-Slug und fragt Mealie danach. Ein Test
wacht ueber die Reihenfolge, weil ein Umsortieren der Datei den Fehler
sonst still einbauen wuerde.
16 neue Tests, Suite bei 487.
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Neue Seite "Rezepte" (nur sichtbar, wenn Mealie eingerichtet ist): links
die Rezeptliste mit Suche, rechts das gewaehlte Rezept mit allen Zutaten
und der einen Frage, die zaehlt - kann ich das heute kochen, oder muss ich
vorher einkaufen? Je Zutat steht der Zustand: vorhanden, zu wenig, fehlt,
Menge unklar oder nicht zugeordnet; Fehlendes ist rot.
Die Portionenzahl laesst sich hochdrehen. Vorrania rechnet die Mengen dann
hoch, bevor es sie mit dem Bestand vergleicht - ein Rezept fuer 4, das man
fuer 8 kocht, braucht die doppelte Menge, und genau danach soll der
Abgleich gehen. Nennt das Rezept keine Portionszahl, wird nicht skaliert
und die Seite sagt das auch.
Drei Dinge entscheidet der Abgleich nacheinander (services/rezepte.py,
bewusst ohne HTTP, damit sich alles mit erfundenen Zutaten pruefen laesst):
1. Welcher Artikel ist gemeint? Unscharf ueber den Namen, gegen Artikel
UND Gruppen - "Milch" ist markenuebergreifend gemeint, und genau dafuer
gibt es Gruppen. Die Schwelle liegt hoeher als beim Kassenzettel: Dort
sieht ein Mensch die Vorschlaege durch, hier darf nicht stillschweigend
das Falsche als vorhanden gelten. Unter der Schwelle bleibt es bei
"nicht zugeordnet" samt Kandidatenliste.
2. Wie viel ist das in Gramm? Ueber die Einheiten und die Hausmasse der
Kategorie - "2 EL Zucker" wird zu 24 g. Fehlt das Mass fuer diese
Kategorie, meldet die Zutat genau das zurueck (Massname und
Kategorie-ID), damit daraus ein "Mass jetzt anlegen" werden kann.
3. Reicht der Bestand? Bei Gruppen ueber dieselbe gewichtete Summe wie in
der Einkaufsliste, damit Untergruppen und Zweiteinheiten gleich zaehlen.
Die Fuzzy-Heuristik lag in routers/products.py und ist nach
services/matching.py gezogen: Der Rezeptabgleich stellt dieselbe Frage, und
zwei Kopien waeren mit der Zeit auseinandergelaufen. Der Kassenzettel-Scan
nutzt sie unveraendert weiter, test_receipt_match.py bleibt gruen.
Dazu zwei Dinge aus deiner Rueckmeldung zur Einstellungs-Karte:
- Der verbundene Zustand bleibt jetzt stehen, statt nur als Meldung
aufzublitzen: Adresse, Version und "Dauertoken hinterlegt" samt den
Knoepfen Pruefen / Zugang aendern / Trennen. Das Formular erscheint nur,
solange nichts eingerichtet ist - ein Dauerzustand gehoert nicht in ein
Eingabefeld, sonst sieht man nie, ob es geklappt hat.
- Leere Felder melden sich auf Deutsch ("Bitte das Passwort eingeben.")
statt mit der rohen Schema-Meldung "String should have at least 1
character", die niemandem sagt, welches Feld gemeint ist.
Der Knopf "Fehlende zur Einkaufsliste" fehlt noch: Vorranias Einkaufsliste
wird heute vollstaendig aus Mindestbestaenden gerechnet und hat keinen Ort
fuer einen eigenen Eintrag. Das ist der naechste Schritt; die Seite sagt es
auch so.
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Unter Einstellungen gibt es jetzt eine Karte "Mealie (Rezepte)": Adresse,
Benutzername, Passwort. Vorrania meldet sich damit EINMAL an
(POST /api/auth/token), laesst sich von Mealie ueber
POST /api/users/api-tokens ein Dauertoken ausstellen und verwirft das
Passwort sofort - es steht in keiner Zeile der Datenbank, in keiner
Antwort und in keinem Fehlertext. Wer sein Passwort gar nicht erst
eintippen will, haekelt "Ich gebe lieber selbst ein Token ein" an.
Das Token liegt NICHT in den Einstellungen: GET /settings liefert jedem
angemeldeten Nutzer alle Zeilen im Klartext. Eine Ausschlussliste dort
waere beim naechsten Geheimnis vergessen, deshalb eine eigene Tabelle ohne
jeden Leseweg - setzen, loeschen, und die Auskunft "ist gesetzt". Was
keinen Ausgang hat, kann nicht durchrutschen. Ein Test prueft genau das.
Der Dienst folgt services/oidc.py, nicht off.py: Bei Open Food Facts ist
"kein Treffer" der Normalfall und wird still zu None, hier ist "Mealie
antwortet nicht" ein Fehler, den der Nutzer sehen muss. Die Kennungen
trennen auch, was verschieden ist - ein falsches Passwort (400) ist etwas
anderes als ein weggetretener Server (502).
Mealie 1.x legt die Haushalts-Routen unter /api/groups/, 2.x unter
/api/households/. Erkannt wird das zur Laufzeit mit einer Anfrage und
dann eine Stunde gepuffert; ueber die Versionsnummer waere es unzuverlaessig,
die melden Installationen uneinheitlich.
Rezeptliste und -abgleich kommen als Naechstes; dies ist der Teil, mit dem
sich der Server ueberhaupt erst verbinden laesst.
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Die Mehrfachauswahl gab es schon, sie konnte aber nur den Lagerort setzen.
Jetzt kommen drei Aktionen dazu: komplett ausbuchen, von jeder Charge
dieselbe Teilmenge abbuchen, und loeschen als Korrektur.
Anders als bulk-location kein Sammel-UPDATE: Je Charge muss eine Bewegung
entstehen, sonst fehlte der Vorgang im Verlauf und in der
Verbrauchsstatistik. Schlaegt eine Charge fehl, weil sie zu wenig enthaelt,
wird alles zurueckgerollt - ein halb gebuchter Stand waere schlimmer als
gar keiner, dieselbe Haltung wie beim Stapel-Einlagern.
Die gemeinsame Teilmenge gibt es nur, wenn alle ausgewaehlten Chargen zum
selben Artikel gehoeren. "1 Packung" bedeutet bei Milch und Broetchen
Verschiedenes; der Server lehnt es ab, und die Oberflaeche sperrt das Feld
gleich mit einem Hinweis, statt den Fehler erst nach dem Klick zu zeigen.
Loeschen schreibt wie das einzelne Loeschen eine Korrektur-Bewegung
(adjust, negative Menge) statt einer Entnahme - es ist eine Fehleingabe,
kein Verbrauch, und darf die Verbrauchsstatistik nicht verfaelschen.
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Eine Teilmenge auszulagern ging rechnerisch schon, aber es blieb keine Spur
davon: Eine Charge mit 900 von urspruenglich 1000 ml war von einer frisch
eingelagerten 900-ml-Charge nicht zu unterscheiden, und eine geoeffnete
Milch galt weiter bis zum aufgedruckten MHD.
Anbrechen spaltet jetzt eine Packung ab. Aus 4 x 1 l wird eine offene
Charge mit 1 l und eine ungeoeffnete mit 3 l - sonst truegen die
restlichen 3 l das kurze Verbrauchsdatum mit, obwohl sie noch zu sind. Der
Gesamtbestand aendert sich dabei nicht, es ist eine Umbuchung wie das
Aufteilen und schreibt wie dieses keine Bewegung.
Verbrauchen geht in einem Schritt: Wer "100 ml verbraucht" eintraegt,
bricht die Charge dabei an (abschaltbar ueber auto_open). Gerechnet wird
vor dem Anbrechen - scheitert die Einheit, soll keine Packung grundlos
offen stehen.
MHD und "zu verbrauchen bis" stehen nebeneinander und bleiben beide
sichtbar; gewarnt wird nach dem FRUEHEREN (Lot.faellig_am). Dafuer musste
in /expiring die Vorbedingung "best_before IS NOT NULL" weg, sonst fehlte
ausgerechnet die angebrochene Packung ohne aufgedrucktes MHD. ExpiringItem
traegt beide Daten plus warn_date und warn_source, und best_before ist dort
jetzt optional.
Die Frist kommt aus drei Ebenen: Artikel schlaegt Kategorie, Kategorie
schlaegt ueber ihre Oberkategorien hinweg den globalen Wert. Der Helfer
dafuer (services/vererbung.py) liest die Kategoriekette von
services/fields.py rueckwaerts - dort werden Felder ALLER Vorfahren
gesammelt, hier gewinnt der naechste. Dieselbe Mechanik traegt die
Hausmasse.
Hausmasse sind der zweite Teil: "2 EL Mehl" liess sich bisher nicht
buchen, weil eine globale Einheit "Essloeffel" bei Mehl und Zucker
zwangslaeufig gleich schwer waere. Der Name ist deshalb global, die Menge
haengt an Kategorie und Artikel. to_base loest sie nur mit hausmasse=True
auf - beim Auslagern und Verbrauchen ja, beim Einlagern und bei
Mindestbestaenden ausdruecklich nicht, denn ein Loeffel ist ein
Schaetzwert. Verwaltete Einheiten werden zuerst geprueft, damit ein Mass
namens "Liter" die echte Einheit nicht verdeckt.
Zwei Stellen waeren sonst still kaputtgegangen:
- Die Konsolidierung haette die offene Packung beim naechsten Einlagern am
selben Ort einkassiert und ihr Verbrauchsdatum verschluckt. Angebrochene
Chargen werden deshalb nie zusammengefasst - in consolidate_lot_group
und im Start-Aufraeumer, beide bisher ohne jeden Test. Das Netz dafuer
ist jetzt da (test_konsolidierung.py).
- FEFO sortiert nach dem wirksamen Datum statt nur nach dem MHD. Eine
offene Packung kommt damit meist von selbst zuerst, aber eine
ungeoeffnete, die morgen ablaeuft, geht vor - Verderb schlaegt
Bequemlichkeit. Erst bei gleichem Datum wird das Angebrochene vorgezogen.
Dashboard bekommt "angebrochen" als fuenften Zustand, mit Vorrang
abgelaufen > bald > angebrochen > in Ordnung: Was offen ist und morgen
ablaeuft, gehoert in die Warnung, nicht in den ruhigeren Zustand.
Oberflaechen in Web und App folgen in eigenen Commits.
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Der Etikettenexport konnte genau eine Sache, und zwar unveraenderlich: sechs
feste Spalten ueber Einzelstuecke. Was fehlte, war genau das, was ein Etikett
brauchbar macht - die eigenen Felder. Eine Kabellaenge oder die Kapazitaet einer
Powerbank steht laengst am Artikel, kam aber in keiner CSV vor. Und jede
Zusammenstellung war beim naechsten Mal wieder weg: Kategorien im React-State,
Trennzeichen im localStorage, Spalten hartkodiert.
Jetzt gibt es benannte Vorlagen mit eigener Spaltenwahl und Reihenfolge, fuer
Einzelstuecke, Artikel und Lagerorte. Eine Tabelle nach dem Vorbild von
DashboardLayout: benannt, Nutzlast als JSON-Text. Ohne user_id - eine Vorlage
gehoert allen, nicht einem Konto.
Spaltenschluessel fuer eigene Felder ist die ID, nicht der key: FieldDefinition.key
ist nur JE KATEGORIE eindeutig, zwei Kategorien duerfen beide "kapazitaet" fuehren.
Die CSV entsteht jetzt im Server statt im Browser. Mit waehlbaren Spalten,
eigenen Feldern und drei Bezugsarten gehoert das an eine Stelle - und zwar
dorthin, wo es sich pruefen laesst. Formel-Injektionsschutz, BOM und CRLF sind
aus der Browser-Fassung mitgenommen. Der Grund, aus dem der QR-Inhalt bisher im
Browser entstand ("nur die Oberflaeche kennt die oeffentliche Adresse"), gilt
allein fuer Lagerorte; dafuer reicht sie ihre Herkunft als Parameter durch.
Die beiden alten Abschnitte weichen den Vorlagen. Beim ersten Start entstehen
zwei mitgelieferte, die genau die bisherigen Spalten fuehren - wer nichts
einstellt, bekommt dasselbe Ergebnis wie vorher.
Dazu laesst sich eine P-touch-Datei hinterlegen. Geprueft wird ueber Endung und
ZIP-Inhalt (label.xml), nicht ueber den Content-Type: Fuer .lbx meldet der
Browser meist application/octet-stream. Eine .lbx merkt sich den Pfad zu ihrer
Datenquelle - auf einem fremden Rechner muss die CSV in P-touch einmal neu
verknuepft werden. Das laesst sich von hier aus nicht loesen; die Datei
dabeizuhaben erspart trotzdem das Suchen.
Sicherung auf Version 4: Vorlagen kommen mit, Kategorien als Pfad und eigene
Felder als Label, weil IDs zwischen zwei Instanzen nicht dieselben sind. Die
.lbx als Base64 - das erste Binaerformat in dieser Sicherung, vertretbar bei
wenigen Kilobyte und einer Vorlage, die ohne ihre Datei nur eine halbe waere.
23 neue Tests (343 gesamt), dazu im Browser durchgespielt: Kabel-Kategorie mit
eigenem Feld, Spalte hinzugefuegt, CSV mit "Länge (m)" und dem Wert, .lbx
hoch- und wieder heruntergeladen (Pruefsumme identisch), PNG und Nicht-ZIP
sauber abgelehnt.
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RUECKGABE
Der Knopf war da, nur nicht zu finden: ein 16-px-Symbol in einer Spalte ohne
Ueberschrift, 52 px breit, ganz rechts in einer horizontal scrollenden Tabelle.
Beschriftet war er allein ueber title= - ein Tooltip, den auf einem Touchgeraet
nie jemand sieht.
Jetzt traegt er Text ("Zuruecknehmen"), die Spalte heisst "Verleih" und ist
breit genug, und beide Knoepfe haben ein aria-label. Dazu eine neue Seite
"Verliehen" in der Seitenleiste: alles Draussene an einem Ort, Rueckgabe direkt
aus der Liste. Bisher gab es diese Uebersicht nur als zwei Dashboard-Karten, und
die stehen nicht im Standard-Layout - wer sie nicht selbst hinzufuegte, hatte
gar keine.
In der App fuehrte der einzige Weg ueber das Bearbeiten-Formular des Stuecks;
jetzt geht es per Wischgeste und Kontextmenue direkt aus der Liste. Der
Verleih-Filter dort sass hinter einem nackten Symbol und ist beschriftet.
Zurueckgenommen wird nur noch nach Rueckfrage, in Web und App.
ZUBEHOER
Ein Netzteil gehoert zu einem Laptop: items.parent_item_id, genau ein Geraet je
Teil, beliebig viele Teile je Geraet. Eine Spalte genuegt dafuer, es braucht
keine Verknuepfungstabelle. ON DELETE SET NULL, damit das Netzteil den Laptop
ueberlebt statt mitgeloescht zu werden - und weil SQLite Fremdschluessel nicht
erzwingt, loest der Router die Zuordnung beim Loeschen zusaetzlich selbst.
Ringe (A traegt B, B traegt A) weist die Zuordnung mit 409 ab; die Elternkette
wird dafuer hochgelaufen, wie beim Kategoriebaum.
Die Beziehung laeuft ueber eigene Endpunkte und bewusst NICHT ueber ItemUpdate:
dessen Schema sendet immer alle Felder mit, auch leere, damit sich Felder
loeschen lassen. Genau so gingen schon einmal Kaufpreis und Waehrung verloren,
als ein Aufrufer ein Feld vergass.
Beim Verleihen fragt die Oberflaeche, welche Teile mitgehen (vorausgewaehlt:
alles, was im Haus ist), beim Zuruecknehmen kommen sie zusammen zurueck. Ohne
das Spiegelbild kaeme das Geraet zurueck und sein Netzteil bliebe ewig
"verliehen", weil niemand mehr danach sucht. Ungefragt nimmt der Server nie
etwas mit.
In der App sind zubehoer und gehoert_zu optional dekodiert: Die App spricht mit
mehreren Serverprofilen, und ein aelterer Server schickt die Felder nicht - ein
Vorgabewert reicht dafuer nicht, Swift nimmt ihn beim Dekodieren nicht her.
12 neue Tests (320 gesamt). Der Umlauf ist ausserdem gegen ein lokales Backend
im Browser durchgespielt: verleihen mit Zubehoer, Rueckfrage, beide zusammen
zurueck.
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Der Lagerort bleibt beim Verleihen stehen - er sagt weiter, wohin das
Stueck nach der Rueckgabe zurueckgehoert. Ein Lagerort-Wert "verliehen"
haette diese Information vernichtet. Stattdessen eine eigene Tabelle
item_loans mit Entleiher und Grund als Freitext, Verleihdatum und einem
optionalen Rueckgabedatum: "kurz mal mitgenommen" soll nicht an einem
Datumszwang scheitern.
Zurueckgegebene Vorgaenge bleiben stehen, damit die Tabelle gleichzeitig
die Verleih-Historie je Stueck ist. Ein Teilindex auf die offenen
Vorgaenge haelt fest, dass ein Stueck nicht zweimal gleichzeitig
verliehen sein kann - wie bei den "Ueberall"-Mindestbestaenden, weil
Postgres NULLs in UNIQUE als verschieden zaehlt.
Verliehen heisst nicht im Bestand: Ein Stueck, das nicht im Haus ist,
zaehlt nirgends mehr mit - weder am Lagerort noch im Gesamtbestand.
Entschieden wird das an einer Stelle (services/loans.py::nicht_verliehen),
die alle fuenf Zaehlungen benutzen. Sonst behauptete "Was liegt hier?"
weiterhin, die Kamera liege im Regal. Folge: Faellt ein verliehenes
Stueck unter den Mindestbestand, erscheint der Artikel auf der
Einkaufsliste.
Verleihen und Zuruecknehmen darf jeder angemeldete Benutzer - es ist eine
Buchung wie Ein- und Auslagern, keine Stammdatenaenderung - und wird mit
dem Konto protokolliert. Nur das Loeschen eines Vorgangs bleibt Admins
vorbehalten, weil es Historie vernichtet.
Bewusst keine Movement-Bewegung je Verleih: Der Verlauf rechnet den
Bestand rueckwaerts aus vorzeichenbehafteten Bewegungen, ein Abgang ohne
Gegenbuchung wuerde diese Kurve verfaelschen.
GET /loans?due_in= liefert die faelligen Verleihe und ist damit schon die
Datenquelle fuer die spaetere Rueckgabe-Erinnerung der App. Oberflaeche in
Web und App fehlt noch.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Das Sitzungs-Token benannte den Benutzer ueber seinen Namen (sub = username).
Damit war der Name die Kennung der Sitzung - ein Umbenennen haette jede laufende
Anmeldung dieses Benutzers ungueltig gemacht, und deshalb war es gar nicht erst
vorgesehen. Beim Anmeldedienst geaenderte Namen liessen sich in Vorrania
folglich nirgends nachziehen.
Neue Token tragen die ID (sub = "<id>", zusaetzlich uid), und deps.py loest die
Sitzung darueber auf. Alles andere haengt ohnehin schon an der ID: Bewegungen,
Dashboards, API-Tokens. Der Name ist damit reine Anzeige.
Benutzer lassen sich jetzt unter "Benutzer" umbenennen - auch sich selbst, ohne
aus der Sitzung zu fliegen. Der Anmeldeweg selbst sucht weiterhin ueber den
Namen; das ist das Feld im Formular und soll so bleiben.
Bestandsschutz: Token ohne uid werden weiter ueber den Namen aufgeloest, damit
beim Update niemand abgemeldet wird. Der Zweig darf nach Ablauf der
Token-Lebensdauer weg. Das zusaetzliche uid unterscheidet alt von neu eindeutig -
ein Benutzer koennte schlicht "42" heissen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Wer sich zum ersten Mal ueber den Anmeldedienst anmeldet und hier noch kein
Konto hat, bekam bisher wortlos ein neues - mit Rolle "Benutzer" und ohne
Verlauf. Wer schon ein Konto hatte, wollte aber fast immer genau das verknuepfen
und stand dann mit zwei Konten da.
Jetzt zeigt der Rueckweg eine Entscheidungsseite: bestehendes Konto verknuepfen
oder ein neues anlegen. Das Verknuepfen verlangt einmalig Benutzername und
Passwort des bestehenden Kontos. Genau dieser Nachweis ist der Grund, warum der
Anmeldeweg selbst nie fragen darf, welches Konto gemeint ist - ohne ihn koennte
sich jeder mit einem beliebigen Konto beim Anmeldedienst an ein fremdes
Vorrania-Konto haengen.
Die geprueften Angaben liegen dafuer kurzlebig und einmalig in
oidc_pending_links; vom Code steht dort nur der SHA-256-Hash, wie bei den
API-Tokens. Ein falsch getipptes Passwort verbraucht den Vorgang nicht, und
unbekannter Benutzername und falsches Passwort antworten gleich - sonst liessen
sich vorhandene Konten abzaehlen.
AUTO_CREATE=false blendet den Knopf zum Anlegen aus und laesst sich auch ueber
den Dialog nicht umgehen. Der App-Weg bleibt unveraendert, weil er keinen
Zwischenschritt anzeigen kann.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Neben dem Passwort-Login gibt es jetzt einen zweiten, gleichberechtigten Weg:
OpenID Connect gegen einen selbst gehosteten Anmeldedienst. Ohne Konfiguration
aendert sich nichts - keine SSO-Knoepfe, Passwort-Login wie bisher.
Der Anmeldedienst ist NUR fuer die Anmeldung zustaendig. Danach stellt Vorrania
sein eigenes Token aus wie beim Passwort-Login, deshalb bleiben deps.py, die
Rollenpruefung und die langlebigen API-Tokens unveraendert.
Backend
- Anbieter kommen aus der Umgebung (OIDC_PROVIDERS + OIDC_<KUERZEL>_*). Ein
zweiter Anbieter ist damit reine Konfiguration, ohne Codeaenderung.
- Browser-Weg (vertraulicher Client) und App-Weg (oeffentlicher Client, PKCE)
enden beide im selben Token-Schema.
- state/nonce/PKCE-Verifier liegen in einer kurzlebigen Tabelle statt in einem
Cookie: Starlettes CORS-Schicht spiegelt bei allow_origins=["*"] zusammen mit
allow_credentials die Herkunft zurueck, sobald ein Request ein Cookie traegt.
Ohne Cookie entsteht diese Wechselwirkung erst gar nicht - und der Ablauf
bleibt mit der db-Fixture pruefbar.
- Zuordnung ueber die sub des Anbieters; die Erstverknuepfung laeuft ueber die
BESTAETIGTE E-Mail-Adresse. Rollen kommen nie aus dem Anbieter, und ein
gleichlautender preferred_username uebernimmt nie ein bestehendes Konto.
- users.password_hash darf jetzt leer sein (reine SSO-Konten). verify_password
faengt das ab, sonst antwortete der Login mit 500 statt 401.
Verknuepfen bestehender Konten
- Neue Seite "Mein Konto" (fuer alle Benutzer, nicht nur Admins): verknuepfen
und wieder loesen. Die Berechtigung stammt aus der laufenden Sitzung, es
braucht also weder eine hinterlegte Adresse noch Admin-Rechte.
- Der Start laeuft ueber POST, weil eine Seitennavigation das Bearer-Token
nicht mitschicken kann.
- Die letzte Anmeldemoeglichkeit eines Kontos laesst sich nicht loesen.
iOS
- AppAuth (erste Paketabhaengigkeit) mit PKCE im System-Browser, nie in einem
eingebetteten WebView, und ohne Client-Secret.
- offline_access nur im App-Weg: der Browser-Weg braucht kein Refresh-Token und
bekaeme sonst einen ueberfluessigen Zustimmungsdialog.
- Anmeldezustand je Serverprofil im Keychain; abgelaufene Token erneuert die App
still im Hintergrund. Gleichzeitige 401er teilen sich eine Erneuerung.
Deployment
- docker-compose reicht die ganze .env durch. Einzeln aufzuzaehlen ginge nur mit
fest verdrahteten Kuerzeln - genau das soll ein weiterer Anbieter nicht
erfordern.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Anzeigefehler: die Gruppenliste klebte immer min_stock_unit_name hinter den
Bestand - auch wenn die Gruppe laengst im Gruppen-Gebinde zaehlt. Aus 790 g bei
einem 190-g-Glas wurde so "4,16 Gramm" statt "4,16 Glaeser". Gerechnet war
richtig, beschriftet falsch.
Ursache war doppelte Logik: MinStock.jsx hatte grpPkgMode/grpFactor/grpUnit
lokal, Groups.jsx gar nicht. Die drei stehen jetzt in units.js und werden von
beiden benutzt. Die Einheiten-Spalte sagt ausserdem, wenn eine Gruppe im
Gebinde zaehlt ("zaehlt in Glaeser a 190 g") und bietet den Weg zurueck an.
Gruppenliste als Baum: eine Gruppe mit zwei Obergruppen erscheint unter beiden -
das ist die ehrliche Darstellung eines Graphen. Jede Zeile traegt ihren PFAD als
Schluessel, damit die vorhandene Baumlogik der DataTable unveraendert zurecht
kommt; die kennt nur einen Elternteil je Zeile, und ein Pfad hat genau einen.
Beim Sortieren/Filtern flacht sie wie gewohnt ab.
"1 Untergruppen" heisst jetzt "1 Untergruppe" - an allen vier Stellen ueber
einen gemeinsamen Helfer (anzahlWort), Web und App.
Lebensmittelliste bekommt eine Spalte "Gruppe" mit Filter. Dafuer liefert
ProductOut jetzt group_name, symmetrisch zu category_name, mit joinedload gegen
N+1.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Die drei Einheiten-Arten waren bisher strikt getrennt: BASE_OF_KIND bildet
count/weight/volume 1:1 auf Stueck/Gramm/Milliliter ab, ohne jeden Faktor
dazwischen. Zwei Stellen setzten das durch - to_base lehnte artfremde Einheiten
beim Ein-/Auslagern ab, und group_min_context filterte stueckweise gefuehrte
Artikel aus einer Kilogramm-Gruppe stillschweigend heraus. Letzteres war der
Anlass: eine Gruppe "Wurst" in kg sah Bratwuerste in Stueck gar nicht.
Ein Artikel darf jetzt eine Zweiteinheit tragen: "3 Stueck ≙ 250 g". Gespeichert
wird das eingegebene PAAR, nicht der Faktor - wer 3 und 250 eintippt, sieht beim
naechsten Oeffnen genau das wieder. Das hat auch einen rechnerischen Grund:
250 * 3 / 250 ist exakt 3, der Umweg ueber 250/3 ergibt 3,0000000000000004 und
liefe damit gegen die Bestandspruefung beim Auslagern.
Der Artikel bleibt in seiner Basiseinheit gefuehrt; die Bruecke ist reine
Rechnung. Gruppen zaehlen artfremde Artikel jetzt mit ihrem Faktor mit
(GroupMinContext.faktoren), Bestandssummen laufen dafuer je Artikel gewichtet -
weiterhin zwei Abfragen, nur mit GROUP BY. Ein-/Auslagern in der Fremdeinheit
geht, krumme Mengen werden bewusst gebucht statt gerundet: 100 g sind 1,2 Stueck,
und Runden wuerde stumm etwas anderes buchen als angegeben.
WICHTIGE KORREKTUR am urspruenglichen Plan: die Teilmengen-Bedingung in
_gruppen_bedarfe konnte NICHT bleiben. Sie war bisher zugleich ein
Einheiten-Schutz, weil Artikel verschiedener Arten zwangslaeufig disjunkt waren.
Mit der Bruecke gilt sie ploetzlich auch zwischen einer Stueck- und einer
Gramm-Gruppe - und _netted_topups haette einen Bedarf in Stueck von einem in
Gramm abgezogen. Jetzt wird nur noch zwischen Gruppen derselben Basiseinheit
verrechnet.
Open Food Facts: "3 x 80 g" verlor bisher den Multiplikator, weil der Regex den
ersten Zahl-Einheit-Treffer nahm. parse_gebinde liefert jetzt Gesamtmenge UND
Stueckzahl und belegt die Zweiteinheit vor; parse_quantity behaelt seinen
schmalen Vertrag.
18 neue Tests. Dass test_wrong_kind_rejected und
test_einheitenfilter_gilt_auch_fuer_untergruppen unveraendert gruen bleiben, ist
selbst der Beleg: ohne Bruecke aendert sich nichts.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Zwei zusammenhaengende Umbauten, weil sie dieselben Stellen betreffen.
Obergruppen: Gruppen bilden jetzt einen gerichteten azyklischen Graphen statt
einer flachen Liste. Eine Gruppe darf unter MEHREREN Obergruppen haengen -
"Grillwurst" unter "Wurst" UND unter "Grillgut"; mit einem einzelnen parent_id
waere genau das nicht abbildbar. Bestand und Mindestbestand einer Gruppe zaehlen
den gesamten Untergraphen, wobei eine ueber zwei Wege erreichbare Untergruppe
nur einmal zaehlt (services/gruppen.py arbeitet durchgaengig mit Mengen).
Product.group_id bleibt unveraendert - ein Artikel haengt weiter an genau einer
Gruppe.
Mindestbestaende: der separate Gesamt-Mindestbestand entfaellt. Er wird zur
Zeile mit location_id NULL ("Ueberall") und ist damit die Wurzel ueber allen
Lagerorten - dieselbe Verrechnung wie bei verschachtelten Orten greift jetzt
auch zwischen Ueberall und Kueche, wodurch derselbe Artikel nicht mehr doppelt
in der Einkaufsliste steht. Alle Werte liegen einheitlich in Basiseinheiten
statt in drei verschiedenen Einheiten nebeneinander; das Umrechnen beim
Umschalten der Erfassungseinheit entfaellt dadurch ersatzlos.
_netted_topups nimmt die Hierarchie jetzt als Parameter und faltet damit
Lagerort-Baum und Gruppen-Graph. Verrechnet wird zwischen zwei Gruppen nur,
wenn die zaehlenden Artikel der Untergruppe eine Teilmenge der Obergruppe sind -
zaehlt die Obergruppe in Kilogramm und die Untergruppe in Stueck, kommt ein Kauf
dort oben nicht an.
Die vierfach kopierte Bestandssumme wandert in Sammelabfragen
(summe_bestand_base), sonst vervielfacht der transitive Teilgraph die Abfragen.
Einmalige Datenwanderung beim Start (Merker in den Einstellungen), 18 neue
Tests - darunter Doppelzaehlung ueber zwei Wege, Ringschutz und die bewusst
offene Grenze bei zwei Obergruppen mit gemeinsamer Untergruppe.
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Gruppen bekommen ein eigenes Richt-Gebinde (package_size/label) plus
min_stock_in_packages. Weil die Produkte einer Gruppe unterschiedlich
große Packungen haben können (Pesto 99 g vs. 160 g), legt die Gruppe einen
gemeinsamen Richtwert fest (1 Glas ≈ X g).
- Neuer Helfer group_min_context() zentralisiert, in welcher Einheit der
Gruppen-Mindestbestand zaehlt (Gebinde ODER verwaltete Einheit).
- Einkaufsliste (gesamt + je Ort), Dashboard-Bedarf und GroupOut nutzen ihn;
need.text kommt so als 'x Glaeser (y g)'.
- update_group rechnet bestehende Werte beim Umschalten der Einheit um, damit
der physische Bedarf gleich bleibt.
- Migration: groups.package_size/package_label/min_stock_in_packages.
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Statt 'fehlt 500 Gramm' jetzt die Produktgroesse als Leitangabe:
'fehlt 3 Glaeser (500 g)'. Auf ganze Gebinde aufgerundet, weil man nur
ganze Glaeser/Dosen kauft; Basiseinheit als kleiner Hinweis.
Backend: neues ShoppingNeed-Objekt an jeder Einkaufslisten-Zeile (Produkte
+ Gruppen, gesamt + je Ort) - damit die Angabe auch direkt ueber die API
kommt ('x Glaeser (y g)'), inkl. Pluralisierung aus der Gebinde-Tabelle.
Gruppen leiten das Gebinde ab, wenn alle passenden Produkte dasselbe haben,
sonst bleibt es bei der Basiseinheit. Bestehende Felder unveraendert.
Frontend: gemeinsame Komponente ShoppingNeedText fuer Karte und volle Seite.
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Neuer Flow (Kachel im Listen-Tab): Foto aufnehmen/waehlen, Artikelbereich per
Rechteck markieren, on-device OCR (Vision, deutsch; Bild bleibt auf dem Geraet),
Zeilen an /products/match schicken. Pruefen-Liste je Zeile: Artikel-Picker
(Auto-Treffer ueber Schwellwert + eigene Lebensmittel-Suche), Menge (aus Zeile
geparst, korrigierbar), Lagerort-Dropdown + QR-Scan. Einlagern per checkInBatch,
unbekannte Zeilen werden uebersprungen; keine Neuanlage.
Backend: MatchCandidate traegt package_size/base_unit mit, damit die App die
Einheit ohne Extra-Abruf kennt.
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Per-Lagerort-Zeilen (Produkt und Gruppe) zeigten '-' beim Bestand, weil die Seite
nur den Gesamtbestand kannte. Jetzt liefert LocationMinStockOut.stock den Bestand
AN DEM Ort (inkl. Unterorte) mit - bei Produkten in Basiseinheiten, bei Gruppen in
der Gruppen-Einheit (analog zu ProductOut.stock/GroupOut.stock). Berechnet ueber
location_subtree_stock_base; die Weboberflaeche zeigt ihn wie beim Gesamt-Bestand.
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Bisher liess sich nur die ganze Charge umlagern. Neu: POST /lots/{id}/split zweigt
eine Teilmenge (Basiseinheiten) als neue Charge mit gleichem MHD an einen anderen
Lagerort ab; der Rest bleibt. Reine Umbuchung ohne Bewegungseintrag, Gesamtbestand
unveraendert. Schutz gegen zu grosse Menge und gleichen Zielort.
Web: gemeinsamer SplitLotDialog (Menge in Artikeleinheit + Zielort, zeigt Rest),
Aufteilen-Knopf auf der Chargen-Seite und in der Chargen-Tabelle der Artikelseite.
Neues Split-Icon.
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Liefert Produkte, Gruppen und Bedarfe je Lagerort in einem Aufruf - dieselben
drei Quellen, die die Oberflaeche ohnehin zusammenfuehrt. Erspart API-Nutzern
drei getrennte Requests.
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/lots/rows liefert jetzt die Art (Lebensmittel/Gegenstand) mit und listet nur
Charge-Artikel (Lebensmittel + Verbrauchsgegenstand). Lots von "Menge je
Lagerort" (und etwaige Einzelstueck-Altlasten) fallen raus.
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GET /lots/rows liefert alle Chargen mit Artikel-Infos (Name, Menge, Einheit,
Lagerort) fuer eine uebergreifende Chargenliste. POST /lots/bulk-location setzt
den Lagerort vieler Chargen in einem Rutsch (reine Ortsangabe, ohne Bewegung).
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Neue Spalte updated_at, die bei jeder Stammdaten-Aenderung automatisch nachzieht
(onupdate). Migration legt sie nullable an und setzt Altbestaende auf created_at.
In ProductOut ausgegeben - Basis fuer eine "Zuletzt geaendert"-Spalte im Web.
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Neues Flag bulk auf Product: Gegenstand als Charge mit Menge/Einheit/MHD/
Mindestbestand fuehren (z.B. Sonnencreme in ml), ohne eindeutigen Code.
Migration (ADD COLUMN), Schemas und Anlege-Pfad ergaenzt. Kernlogik nutzt
foodLike = kein Gegenstand ODER bulk; Bestand/Einkaufsliste unveraendert.
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Neuer Endpoint GET /items liefert alle Einzelstuecke ueber alle Produkte, angereichert mit Produkt-, Kategorie-, Lagerort- und Shop-Angaben (Beziehungen vorgeladen). ItemOut bekommt category_id/category_name. ProductOut bekommt image_version (Epoch der letzten Bildaenderung, None ohne Bild) - identisch zum ETag der Bild-Route, damit Clients Bilder cachen und nur bei Aenderung neu laden. Grundlage fuer die neue Einzelstueck-Liste (Web+iOS) und den iOS-Bild-Cache.
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Neuer Endpunkt GET /location/{code} liefert alle Artikel an einem Lagerort inkl. der Unterorte (Lot-Bestaende und Einzelstuecke), sortiert nach Name mit Menge in Artikeleinheiten. In der App loest der /l/-QR beim Nachschlagen jetzt diese Liste auf; ein Tipp auf einen Eintrag oeffnet den Artikel.
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Lagerort-IDs sind jetzt ein zufaelliger 10-Zeichen-Code (wie die Einzelstueck-UIDs) statt einer fortlaufenden Zahl - so kollidiert die Stammdaten-Sicherung zwischen zwei Instanzen praktisch nie mehr, und der Code ist zugleich der Inhalt des QR /l/<code>. Alle Fremdschluessel (lots, movements, items, Mindestbestaende, parent_id) ziehen mit; die Umstellung laeuft einmalig und transaktional beim Serverstart (_migrate_locations_to_code) und rollt bei Fehlern komplett zurueck. Vor dem Deploy ein DB-Backup machen.
iOS-Einlagern oeffnet nicht mehr sofort die Kamera, sondern ein Formular mit Artikelsuche; die Kamera kommt erst per Button. Im Formular laesst sich der Lagerort zusaetzlich per /l/-QR scannen.
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- guess_acquired_on (Kaufdatum) und guess_shop (bekannter Shop erkannt -> id;
sonst Kandidatenname zum Anlegen) ergaenzt.
- Upload liefert zusaetzlich suggested_acquired_on / shop_id / shop_name.
- Neuer POST /items/analyze-document: analysiert einen Beleg OHNE zu speichern
(zum Vorbefuellen beim Anlegen). Gemeinsamer Helfer _doc_suggestions.
- 6 neue Tests; Suite 150 gruen.
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Zusaetzlich zum globalen Mindestbestand: je Produkt und je Gruppe laesst sich pro
Lagerort ein Mindestbestand (in Artikeleinheiten) hinterlegen.
- Neue Tabellen product_location_min_stock / group_location_min_stock.
- PUT /products/{id}/location-min-stock und /groups/{id}/location-min-stock
ersetzen die Eintraege; Produkt-/Gruppen-Ausgabe liefert sie mit.
- Neue Einkaufsliste GET /shopping-list/by-location: Bedarfe je Ort (Produkte +
Gruppen), Bestand-am-Ort gegen Mindestbestand-am-Ort.
- Helfer location_stock_base (Bestand je Ort). 4 neue Tests, Suite 144 gruen.
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Findet die Beleg-Analyse mehrere Beträge, liefert der Upload jetzt eine
Kandidatenliste (bester Tipp zuerst). Web und iOS bieten dann ein Dropdown zur
Auswahl des richtigen Kaufpreises, statt nur den automatischen Tipp. 1 neuer
Test; Backend-Suite gruen.
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guess_price_cents zieht den Kaufpreis aus dem Belegtext: bevorzugt den Betrag
nach einem Summen-Stichwort (Gesamtbetrag/Total/…), sonst den groessten Betrag.
Versteht Tausendertrenner (1'299.00) und deutsches Format (1.299,00). Der
Upload liefert den Vorschlag als suggested_price_cents mit. 5 neue Tests.
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- Item: price_cents + currency (Kaufpreis rappen-/centgenau). Migration ergaenzt.
- Neue Tabelle item_documents (mehrere Belege je Stueck, PDF oder Bild); Blob
wird verzoegert geladen, damit Item-Listen leicht bleiben.
- Endpunkte: Upload (POST), Ansehen/Download (GET), Loeschen (DELETE) je Stueck.
Dateiname beim Download gehaertet (keine Header-Injektion).
- services/warranty.py: schaetzt aus PDF-Text lokal ein Garantieende
(Zeitraum + Kaufdatum, oder Datum nahe Garantie-Stichwort); pypdf ergaenzt.
Der Upload liefert den Vorschlag zurueck. 10 neue Tests, Suite 136 gruen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Bestehende Lagerorte lassen sich jetzt nachträglich einem anderen Elternort
zuordnen oder auf die oberste Ebene holen.
- Backend: LocationUpdate um parent_id (Name jetzt optional); update_location
haengt um, mit Schutz gegen Ringe (weder auf sich selbst noch auf einen
eigenen Unterort) und Existenzpruefung des Ziels. 6 Tests.
- Web: Lagerorte-Seite bekommt je Ort Bearbeiten (Name + Elternort ueber den
CategorySelect-Baum, eigene Unterorte ausgeschlossen); api.updateLocation.
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Gegenstands-Produkte koennen als Einzelstuecke gefuehrt werden (Product.individual):
jedes physische Stueck ist ein Item mit eigener kurzer UID (fuer QR), eigenem
Lagerort, Kaufdatum, Garantie, Bezugsquelle und Notiz. So laesst sich dasselbe
Modell mehrfach getrennt fuehren (Powerbank 2024 + 2025).
Neu: models.Item + Product.individual (+Migration), Schemas, services/items.py
(UID-Erzeugung, Anreicherung), routers/items.py (CRUD, /items/by-uid/{uid} zur
QR-Aufloesung, /items/{id}/remove mit Grund als Bewegung). current_stock zaehlt
bei Einzelstueck-Produkten die Items. Tests + HTTP-Smoke gruen.
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Die Kategorie bestimmt die Verwaltungsart (food/object). Gegenstaende:
Menge je Lagerort statt Chargen/MHD, Umlagern (ohne Grund) und Entfernen
mit Pflicht-Grund samt Entnahme-Statistik. Beliebig viele eigene Felder
je Kategorie (vererbt an Unterkategorien), "gekauft bei" ueber eine
verwaltbare Shop-Liste und ein Produktlink. Barcode-Lookup zusaetzlich
ueber Open Products Facts.
Der Lebensmittel-Teil (Chargen/MHD/FEFO) bleibt unveraendert. Umgesetzt in
Backend (FastAPI, +Tests gruen), Web (React) und iOS (SwiftUI).
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Zwei Grenzen sassen tief im Datenmodell. Erstens war "i" im gespeicherten
Layout zugleich die Kartenart; da react-grid-layout eindeutige Kennungen
verlangt, ging jede Art genau einmal - zwei Artikel gleichzeitig beobachten war
damit unmoeglich. Zweitens war dashboard_layouts.user_id unique, also genau ein
Dashboard je Benutzer.
Jetzt ist "i" die Kennung dieser einen Karte und "type" ihre Art, dazu kommt
"props" fuer das, was nur diese Karte angeht (etwa welcher Artikel). Aeltere
Anordnungen haben kein "type"; fuer sie gilt die alte Kennung als Art, sodass
gespeicherte Startseiten unveraendert weiterlaufen.
Die Tabelle bekommt Name und Reihenfolge, das unique faellt. Sein Name haengt
davon ab, wie die Tabelle entstanden ist, deshalb wird er in pg_constraint
nachgeschlagen statt geraten.
Eine Feinheit beim Anlegen: Wer noch auf der Admin-Vorgabe sitzt und sein
erstes eigenes Dashboard anlegt, wuerde die Vorgabe schlagartig verlieren -
sobald eigene Zeilen da sind, zaehlen nur noch die. Deshalb wird sie vorher
uebernommen.
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Beide kannte die API bisher nur als Anlegen und Loeschen. Wer sich vertippt
hatte, musste den Eintrag wegwerfen und neu anlegen - und verlor dabei genau
das, was daran haengt: Chargen zeigen auf die Lagerort-ID, Produkte und Gruppen
auf die Einheiten-ID. Ein Tippfehler kostete also Zuordnungen.
Neu ist je ein PATCH nach dem Vorbild der Gebinde, samt Pruefung auf doppelte
Namen ohne Ruecksicht auf Gross- und Kleinschreibung. Anders als beim Loeschen
duerfen auch eingebaute Einheiten umbenannt werden - auch das wie bei den
Gebinden. Art und Faktor einer Einheit bleiben dagegen fest: Sie stecken in
bereits umgerechneten Bestaenden, eine Aenderung wuerde die still verfaelschen.
Die Tests halten fest, worum es eigentlich geht - dass die Verweise das
Umbenennen ueberleben.
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Bisher war die Auswahl eine fest im Frontend verdrahtete Liste und es gab nur
eine Form: ueberall stand "3 Glas".
Neu unter Verwaltung > Gebinde: anlegen, umbenennen, loeschen, jeweils mit
Einzahl und Mehrzahl. Die eingebauten Gebinde lassen sich in der Schreibweise
aendern, aber nicht loeschen; ein Gebinde, das ein Artikel verwendet, ebenfalls
nicht.
Der Artikel speichert weiterhin nur die Einzahl als Text - so bleiben
vorhandene Artikel, Sicherungen und CSV-Dateien gueltig, und eine unbekannte
Bezeichnung faellt schlicht auf die Einzahl zurueck. Deshalb zieht ein
Umbenennen die Artikel mit; sonst zeigten sie auf eine Bezeichnung, die es
nicht mehr gibt.
Die Mehrzahl greift jetzt in Artikelliste, Artikelseite (Chargen und Gebinde-
Auswahl), Auslagern und in allen Ablauf- und Einkaufslisten samt Startseite.
Einheiten wie Gramm oder Liter bleiben unveraendert - die haben im Deutschen
keine Mehrzahl.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Bisher waren es zwei Linien mit der Anzahl der Vorgaenge. Gemeint war eine
Bruecke: die Bestandslinie, und schwebende gruene/rote Balken, die jeden ihrer
Spruenge erklaeren.
Damit Balken und Linie ueberhaupt zusammen in ein Bild duerfen, zaehlen die
Balken jetzt Mengen in Artikeleinheiten statt Vorgaengen - beides liegt so auf
derselben Achse. Zwei Skalen in einem Diagramm bleiben ausgeschlossen.
Neuer Endpunkt GET /dashboard/flow liefert je Abschnitt Anfangsbestand, Zugang
und Abgang aus einer Abfrage. Getrennt abgefragt koennten die Abschnitte von
timeline und activity um eine Schrittweite auseinanderliegen - dann stuende ein
Balken neben dem Sprung, den er erklaert.
/dashboard/activity bleibt fuer externe Zugriffe erhalten.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Zeitraum-Auswahl:
Sie stand ueber dem Diagramm und nahm ihm Hoehe weg. Jetzt sitzt sie klein im
Kartenkopf neben dem Titel - die ganze Kartenhoehe gehoert dem Diagramm. Die
Wahl wird in der Anordnung mitgespeichert, bleibt also nach dem Neuladen
erhalten; ausserhalb des Bearbeitungsmodus geschieht das still im Hintergrund.
Feinere Aufloesung:
Ein Punkt je Tag verbarg, WANN ein- und ausgelagert wurde. Die Abtastrate
richtet sich jetzt nach dem Zeitraum:
bis 2 Tage -> stuendlich
bis 14 Tage -> alle 6 Stunden
bis 120 Tage -> taeglich
darueber -> woechentlich
So bleibt die Punktzahl immer zwischen etwa 25 und 105 - fein genug zum
Erkennen, grob genug zum Zeichnen. Ein Test haelt diese Spanne fest.
Die Zeitachse traegt entsprechend Uhrzeit statt Datum, wenn stuendlich
abgetastet wird. Punkte heissen jetzt "at" (Zeitpunkt) statt "date".
Zeitstempel aus SQLite kommen ohne Zeitzone zurueck und werden vereinheitlicht,
sonst schluege die Differenzbildung fehl.
Auswahl erweitert: 24 Stunden, 2 Tage, 7, 30, 90 Tage, 6 Monate, 1 Jahr.
Geprueft: "npm run build" laeuft durch. pytest weiterhin nicht ausfuehrbar -
kein Python auf diesem Rechner; die Tests wurden an die neue Aufloesung
angepasst.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Die Uebersicht war fest verdrahtet und fuer alle gleich. Jetzt besteht sie aus
Karten in einem 12-Spalten-Raster, die sich ziehen, in der Groesse aendern und
einrasten lassen (react-grid-layout). "Anordnen" schaltet das frei, gespeichert
wird ausdruecklich - Probieren bleibt folgenlos.
Anordnung:
- Neue Tabelle dashboard_layouts; user_id = NULL ist die Admin-Vorgabe.
- Jeder Benutzer hat seine eigene Anordnung. Admins speichern eine Vorgabe fuer
alle und koennen sie ueber die Einstellung dashboard_enforced verbindlich
machen; dann lehnt das Backend das Speichern eigener Anordnungen ab.
- "Auf Vorgabe zuruecksetzen" verwirft die persoenliche Anordnung.
15 Karten (Verzeichnis web/src/dashboard/cards.jsx, neue Karte = ein Eintrag):
Schnellzugriff, Status, Artikelzahl, Artikeleinheiten, Bald ablaufend,
Abgelaufen, Einkaufsliste, letzte Bewegungen sowie sechs Auswertungen
(Ablauf-Ring, Kategorien-Ring, Kategorien nach Zustand, Bestandsverlauf,
Verlauf eines Artikels, Ein-/Auslagerungen).
Diagramme als eigene SVG-Komponenten statt Diagramm-Paket:
- Zustandsfarben (ok/bald/abgelaufen) sind Statusangaben aus den Tokens und
stehen nie ohne Beschriftung; Kategorien nutzen eine gepruefte Farbreihe in
fester Ordnung, ab sieben Kategorien wird zu "Andere" gebuendelt.
- Eine Werteachse, duenne Marken, zurueckhaltendes Gitter, Fadenkreuz mit
Kurzinfo. Hell und Dunkel haben eigene Farbstufen.
Mengen durchgehend in Artikeleinheiten (Glaeser, Packungen, Stueck): Gramm und
Stueck lassen sich nicht addieren, Gebinde schon. Der bisher dreifach
vorhandene Helfer liegt jetzt einmal in services/conversion.py::article_unit.
Der Verlauf wird rueckwaerts vom heutigen Bestand aus den Bewegungen
rekonstruiert. Bekannte Ungenauigkeit, im Code und in der Roadmap vermerkt:
Die Umrechnung nutzt die heutige Packungsgroesse.
Geprueft: "npm run build" laeuft durch. Die neuen pytest-Tests
(backend/tests/test_dashboard.py) konnten hier nicht laufen - auf diesem
Rechner ist kein Python installiert.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Am Gruppen-Code stand der Produktname. Innerhalb einer Gruppe hilft der aber
nicht weiter: In der Gruppe "Zucker" heisst jeder Artikel irgendwie "Zucker",
in "Mehl" irgendwie "…mehl". Unterscheiden laesst sich das nur ueber die Marke.
Der Endpunkt liefert jetzt beides; angezeigt wird die Marke, faellt bei
fehlender Marke auf den Namen zurueck und zeigt den vollen Namen im Tooltip.
Nebenbei ist die Marke meist deutlich kuerzer als der Name.
Abgeschnittene Tabelle: Die Spalte "verwalten" wurde gekappt. Ursache war nicht
die Breite an sich, sondern dass Grid-Kinder standardmaessig nicht unter ihre
Inhaltsbreite schrumpfen (min-width: auto). Dadurch lief die Tabelle aus ihrer
Karte heraus und wurde beschnitten, statt dass das vorhandene overflow-x
gegriffen haette. Mit min-width: 0 an den Grid-Kindern scrollt sie jetzt.
Zusaetzlich hat die Tabelle eine Mindestbreite von 640px - lieber waagerecht
scrollen als Spalten so weit quetschen, bis Text verschwindet.
Umbruch statt Quetschen: Die feste Umbruchbreite von 820px passte nicht zur
tatsaechlichen Lage - entscheidend ist, wie viel Platz die Spalten wirklich
brauchen, nicht wie breit der Bildschirm ist. Jetzt auto-fit mit Mindestbreite
je Spalte: Zwei Spalten, solange beide genug Platz haben, sonst automatisch
untereinander. Seiten mit inhaltsreichem Seitenblock (EAN-Codes) verlangen mehr
und stapeln frueher.
Durchgerechnet: Bei 1920 voller Breite zwei Spalten zu je 668px, Tabelle passt.
Bei halber Breite (960) eine Spalte zu 676px, Tabelle passt weiterhin. Erst bei
sehr schmalen Fenstern (unter etwa 900px Gesamtbreite) scrollt die Tabelle
waagerecht. In keinem Fall wird noch etwas abgeschnitten.
Getestet: 58 pytest-Tests gruen, Web-Build laeuft durch. Gegen die laufende API
geprueft, dass Marke und Name am Code mitkommen und die fehlende Marke sauber
auf den Namen zurueckfaellt. Die Breiten sind rechnerisch geprueft, die
Darstellung im Browser habe ich nicht selbst angesehen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Zwei Fehler in der EAN-Liste einer Gruppe, beide gemeldet und nachgestellt.
Derselbe Code stand zweimal in der Liste: einmal schreibgeschuetzt mit der
Kennzeichnung "Artikel", einmal darunter mit Notizfeld. Grund war, dass
_group_to_out die Codes der Artikel unabhaengig von den Gruppen-Codes
zusammengestellt hat - seit die Zuordnung automatisch einen Gruppen-Code
anlegt, trifft beides auf denselben Code zu. Die schreibgeschuetzte Zeile stand
oben, deshalb war das Notizfeld darunter leicht zu uebersehen.
Jetzt gibt es eine Zeile je Code. Der Gruppen-Code fuehrt den Artikel mit, ueber
den er dazugehoert (neues Feld product_name in BarcodeOut), zeigt weiterhin die
Kennzeichnung "Artikel" - und hat trotzdem ein Notizfeld. Der Muelleimer
entfaellt bei diesen Codes, denn sie kaemen beim naechsten Speichern des
Artikels sofort zurueck; dafuer muss der Artikel die Gruppe wechseln.
Zweitens fehlte fuer bestehende Daten der Code ganz. Die automatische Pflege
greift nur beim Anlegen und Aendern eines Artikels; Zuordnungen, die es vorher
schon gab, hatten nie einen Gruppen-Code bekommen. In der Verwaltung stand der
Code deshalb ausschliesslich als schreibgeschuetzte Artikel-Zeile - genau die
Stelle, an der sich keine Notiz hinterlegen liess. Neu holt backfill() das beim
Start nach: fuer jeden Artikel mit Gruppe und Barcode wird der Gruppen-Code
angelegt, sofern er fehlt. Gefahrlos wiederholbar.
Getestet: 58 pytest-Tests gruen, einer neu (Backfill legt den fehlenden Code an
und beim zweiten Lauf nichts doppelt). Der gemeldete Fall wurde vorher gegen die
laufende API nachgestellt - Altbestand ohne Gruppen-Code und ein doppelt
gelisteter Code nach einer Neuanlage - und danach als behoben bestaetigt: eine
Zeile je Code, mit Artikelnamen und Notizfeld. Web-Build laeuft durch.
Die Oberflaeche habe ich nicht selbst bedient.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Rueckfragen liefen bisher ueber window.confirm. Das reisst aus der Oberflaeche,
zeigt den Hostnamen, laesst sich nicht gestalten und die Knoepfe heissen immer
"OK/Abbrechen". Neu ist ein eigener Dialog (src/confirm.jsx) als Provider mit
dem Hook useConfirm. Der Aufruf bleibt so einfach wie vorher, weil er eine
Zusage zurueckgibt:
if (!(await confirm({ title: "…?", message: "…" }))) return;
Damit sind alle neun Stellen umgestellt: Gruppen, Kategorien, Lagerorte,
Einheiten, Benutzer, API-Tokens, Produkt und Charge loeschen sowie das Ersetzen
beim Import. Jede Rueckfrage hat jetzt einen sprechenden Titel, einen Satz zu
den Folgen und einen benannten Knopf ("Loeschen", "Widerrufen", "Ersetzen")
statt eines nichtssagenden OK. Unwiderrufliche Schritte sind rot.
Kuenftig gilt: keine Browserdialoge mehr.
Export: Dateinamen tragen jetzt Datum und Uhrzeit
(bestand_2026-07-22_2130.csv, project-good-backup_2026-07-22_2130.json). Ohne
Zeitstempel hiessen mehrere Ausleitungen alle gleich und der Browser haengte
(1), (2) an - dann war nicht mehr erkennbar, welche die aktuelle ist. Der
Zeitstempel entsteht an beiden Enden gleich: im Content-Disposition-Kopf des
Backends und im Dateinamen, den der Browser setzt. Im JSON steht zusaetzlich
die Ortszeit neben dem bereits vorhandenen UTC-Zeitpunkt. Die CSV bleibt
inhaltlich unveraendert - eine zusaetzliche Spalte oder Kopfzeile wuerde die
Datei in Excel nur stoeren.
Notizen an Gruppen-Codes: Codes, die beim Zuordnen eines Artikels automatisch
entstehen, hatten bisher keine Moeglichkeit, eine Notiz zu bekommen - die liess
sich nur beim Anlegen von Hand mitgeben. Neu PATCH /groups/{id}/barcodes/{code}
und ein Notizfeld in der Liste, das beim Verlassen speichert. Leeren entfernt
die Notiz.
Getestet: 57 pytest-Tests unveraendert gruen, Web-Build laeuft durch. Gegen die
laufende API geprueft: Zeitstempel in beiden Content-Disposition-Koepfen und im
JSON-Inhalt; Notiz an einem automatisch angelegten Code setzen, aendern und
leeren, unbekannter Code antwortet mit 404. Die Dialoge selbst habe ich nicht
im Browser angeklickt.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Die Umbenennung von Gruppen in "Kategorien" war falsch: Es sind zwei
verschiedene Dinge. Sie ist zurueckgenommen, Kategorien kommen als eigene Ebene
dazu.
GRUPPE zaehlt Bestaende mehrerer Marken zusammen - Mehl von Rewe, Aldi und
Migros ergeben "5 kg Mehl". Dafuer Mindestbestand mit Einheit und EAN-Codes.
KATEGORIE ordnet allein die Artikelliste ("zeig mir alle Suesswaren"), ist
verschachtelbar wie ein Lagerort und hat weder Bestand noch EAN-Codes. Ein
Artikel kann beides, eines oder keines haben.
Die Vermischung war aelter als die Umbenennung: guessGroup in offUtils.js hat
aus der Open-Food-Facts-KATEGORIE eine GRUPPE geraten. Das ist entfernt. Die
OFF-Einordnung steuert jetzt die Kategorie, wo sie hingehoert; eine Gruppe
entsteht nur ueber einen hinterlegten Gruppen-Code oder bewusste Auswahl.
EAN-Codes an der Gruppe: Das war kein Anzeigefehler. Beim Anlegen eines Artikels
wurde ausschliesslich group_id gesetzt - ein Gruppen-Code entstand nie, die
Liste war tatsaechlich leer. Die Meldung "bereits vergeben" kam daher, dass der
Code am Artikel hing. Jetzt pflegt services/group_codes.py den Code mit: beim
Zuordnen kommt er hinzu, beim Gruppenwechsel wandert er mit, beim Entfernen der
Gruppe oder Loeschen des Artikels verschwindet er. Beim Scannen aendert sich
nichts an der Reihenfolge - der Artikel wird weiterhin zuerst gefunden; der
Gruppen-Eintrag ist Beleg in der Verwaltung und Rueckfall. Traegt man denselben
Code von Hand nach, ist das kein Fehler mehr, sondern die Auskunft, dass er ueber
den Artikel bereits dort steht.
Kategorien im Backend: neue Tabelle mit parent_id (Muster von Location),
products.category_id per ADD COLUMN IF NOT EXISTS nachgezogen, deutsche
zweistufige Startliste analog zu den eingebauten Einheiten. Die Startliste wird
nur angelegt, wenn ueberhaupt noch keine Kategorie existiert - wer sie bewusst
leerraeumt, findet sie nicht wieder. Beim Setzen einer Oberkategorie wird
geprueft, dass keine Kategorie sich selbst oder einem eigenen Nachfahren
untergeordnet wird; sonst entstuende ein Ring und jede Baumdarstellung liefe
endlos. Der Produktfilter schliesst Unterkategorien ein, category_id=0 liefert
die Artikel ohne Kategorie. Export und Import fuehren die Kategorie als Pfad
("Suesswaren & Snacks > Schokolade") in einer Spalte, damit die CSV in Excel
bedienbar bleibt.
Web: neue Seite Kategorien mit Baumdarstellung, Filter ueber der Produktliste,
getrennte Auswahlfelder im Produktformular mit je einer Zeile Erklaerung, und
beim Einlagern laesst sich eine Gruppe samt Einheit und Mindestbestand direkt
anlegen, ohne den Vorgang zu verlassen.
iOS: Kategorie-Filter ueber der Produktliste, Unterkategorien eingerueckt. Die
Artikelzeile nennt jetzt das Gebinde und warnt, wenn der Mindestbestand
unterschritten ist (rot) oder weniger als ein Viertel Luft bleibt (orange).
Getrennte Auswahlfelder fuer Kategorie und Gruppe, Gruppe direkt anlegbar.
Ausserdem die Eingabefelder in der App: .textFieldStyle(.roundedBorder) zeichnet
in der dunklen Darstellung einen fast schwarzen Kasten. Ersetzt durch eine
Systemfuellung, die sich Hell und Dunkel anpasst und zurueckhaltend bleibt.
Getestet: 54 pytest-Tests gruen, 14 davon neu (Nachfahren-Sammler, OFF-Zuordnung
inklusive Vorrang der Unterkategorie, und die komplette Codepflege an der
Gruppe). Gegen die laufende API geprueft: Startliste ohne Dubletten, Filter auf
Ober- und Unterkategorie, Ringschutz, Loeschen einer Kategorie laesst Artikel
und Unterkategorien bestehen, Export/Import-Rundlauf mit Kategoriepfad, und der
Durchlauf aus der Meldung - Artikel mit Gruppe anlegen, Code steht danach in der
Gruppe. Web-Build und iOS-Geraetebuild fehler- und warnungsfrei.
Die Oberflaechen habe ich nicht selbst bedient.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Eine Kategorie mit Artikeln zeigte "0 EANs", und der Versuch, den Code eines
eigenen Artikels einzutragen, scheiterte mit "Dieser Code ist bereits vergeben".
Beides war fachlich richtig, aber nirgends erklaert.
Hintergrund: Die Code-Liste einer Kategorie ist eine Vorratsliste fuer Artikel,
die es noch nicht gibt. Sie greift nur, wenn beim Einlagern ein unbekannter Code
gescannt wird - dann landet der neu angelegte Artikel in dieser Kategorie
(routers/products.lookup). Haengt ein Code bereits an einem Artikel, findet die
Suche immer zuerst den Artikel; ein gleichlautender Kategorie-Eintrag koennte
nie wirken. Die Spalte zaehlte bisher ausschliesslich diese Vorratscodes, nie
die Codes der enthaltenen Artikel - daher die irritierende 0.
Die Kategorie liefert jetzt zusaetzlich die Codes ihrer Artikel mit
(product_barcodes, rein informativ). Beide Herkuenfte stehen in einer Liste:
Artikel-Codes sind als solche gekennzeichnet, nennen den Artikel und lassen
sich hier nicht loeschen, weil sie am Artikel haengen. Bewusst ohne Dublette in
der Datenbank - ein zweiter Datensatz koennte nie greifen und beim Loeschen des
Artikels verwaisen. Die Spalte zaehlt beide Herkuenfte.
Die Fehlermeldung sagt jetzt, wem ein Code gehoert: beim Artikel mit Namen und
dem Hinweis, dass Artikel-Codes hier nicht eingetragen werden muessen; bei einer
anderen Kategorie mit deren Namen.
Signal beim Einlagern: Wird ein Code erkannt, der einer Kategorie zugeordnet
ist, steht jetzt deutlich sichtbar "Wird automatisch der Kategorie X zugeordnet"
samt Begruendung - sowohl im Web als auch in der App, und in beiden Faellen
(Open-Food-Facts-Treffer und voellig unbekannter Code). Nach dem Anlegen meldet
die Web-Oberflaeche zurueck, welche Kategorie es geworden ist. Vorher stand die
Zuordnung nur als Nebensatz in grauer Kleinschrift.
Getestet: Gegen die laufende API geprueft, dass eine Kategorie die Codes ihrer
Artikel meldet (Haupt-Barcode und zusaetzliche Alias-Codes), dass das Eintragen
eines Artikel-Codes und eines fremden Kategorie-Codes mit der jeweils richtigen
Begruendung abgewiesen wird und dass ein echter Vorratscode weiterhin angelegt
werden kann. iOS-Geraetebuild und Web-Build fehlerfrei, 40 pytest-Tests gruen.
Dabei zwei Uebersetzungsfehler durch deutsche Anfuehrungszeichen gefunden: Das
schliessende Zeichen war ein gerades ", das den String vorzeitig beendete.
Korrigiert und die uebrigen Vorkommen im Projekt gleich mit vereinheitlicht.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Auf vielen Verpackungen steht nur "09/2026". Bisher liess sich ausschliesslich
ein Tagesdatum erfassen, was zu erfundener Genauigkeit fuehrte.
Entwurf: best_before bleibt ein echtes DATE, damit FEFO, die Ablauf-Abfragen
und alle bestehenden Sortierungen unveraendert weiterlaufen. Eine Monatsangabe
wird auf den Monatsletzten gelegt - die uebliche Lesart bei Lebensmitteln, und
die sichere Richtung, weil nicht zu frueh aussortiert wird. Zusaetzlich merkt
sich jede Charge in best_before_precision, wie genau die Angabe war; davon
haengt allein die Anzeige ab. Am Produkt steht in date_precision, welche
Genauigkeit dort ueblich ist (Voreinstellung der Eingabe, z.B. Konserven).
Bewusst als VARCHAR statt als DB-Enum gespeichert: So laesst sich die Spalte
auf bestehenden Tabellen per ADD COLUMN IF NOT EXISTS nachziehen, ohne vorher
einen neuen Postgres-Typ anzulegen. Beide Spalten haben ein Server-Default
'day', damit vorhandene Chargen unveraendert gueltig bleiben.
Export/Import bleiben verlustfrei: Das JSON-Backup fuehrt beide Felder mit. Die
CSV bekommt bewusst keine neue Spalte, damit die Datei in Excel unveraendert
bedienbar bleibt - stattdessen wird eine Monatsangabe als "09/2026" geschrieben
und beim Import an der Schreibweise wieder erkannt ("09/2026", "2026-09",
"09.2026"); tagesgenaue Formate werden weiterhin gelesen.
Beim Korrigieren einer Charge werden MHD und Genauigkeit gemeinsam ausgewertet,
sonst bliebe ein auf Monat umgestellter Wert auf dem alten Tag stehen.
Getestet: 40 pytest-Tests gruen (17 neue zu Monatsletztem, Schaltjahr,
Einlagern, Export-Schreibweise und Import-Erkennung). Zusaetzlich ein
Durchlauf ueber die echte API: Produkt mit Monatsvorgabe anlegen und aendern,
Sammel-Einlagern mit gemischten Genauigkeiten, Chargen wieder auslesen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Die Einkaufsliste war ueber /shopping-list und /shopping-list/groups schon
abrufbar, aber nur mit einem Login-JWT, das nach 7 Tagen ablaeuft - fuer HA
unpraktisch.
- Neue Tabelle api_tokens (Name, SHA-256-Hash, Ersteller, zuletzt genutzt).
Der Klartext wird nur einmal beim Anlegen zurueckgegeben.
- get_current_user akzeptiert jetzt JWT ODER API-Token im Authorization-Header;
bei Nutzung wird last_used_at fortgeschrieben.
- Endpunkte /api-tokens (Admin): auflisten, erzeugen, widerrufen.
- Einstellungsseite: Tokens verwalten inkl. einmaliger Anzeige und einem
aufklappbaren Konfigurationsbeispiel fuer Home Assistant.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>