1) Beleganalyse erkennt Datumsangaben mit Monatsnamen (DE+EN, z.B. Amazon 'Bestelldatum 29 April 2026'), nicht nur 29.04.2026 - so wird das Kaufdatum solcher Rechnungen gefunden. 2) Beim direkten Anlegen eines Einzelstuecks mit Beleg werden jetzt alle erkannten Preise als Vorschlag angeboten (Dropdown), statt stillschweigend nur den wahrscheinlichsten zu nehmen. 3) Alle Lagerort-Dropdowns zeigen den vollen Pfad (Hedingen -> Keller -> Schublade 1) statt nur den Namen, damit gleichnamige Orte unterscheidbar sind.
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Lagerort-IDs sind jetzt ein zufaelliger 10-Zeichen-Code (wie die Einzelstueck-UIDs) statt einer fortlaufenden Zahl - so kollidiert die Stammdaten-Sicherung zwischen zwei Instanzen praktisch nie mehr, und der Code ist zugleich der Inhalt des QR /l/<code>. Alle Fremdschluessel (lots, movements, items, Mindestbestaende, parent_id) ziehen mit; die Umstellung laeuft einmalig und transaktional beim Serverstart (_migrate_locations_to_code) und rollt bei Fehlern komplett zurueck. Vor dem Deploy ein DB-Backup machen.
iOS-Einlagern oeffnet nicht mehr sofort die Kamera, sondern ein Formular mit Artikelsuche; die Kamera kommt erst per Button. Im Formular laesst sich der Lagerort zusaetzlich per /l/-QR scannen.
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- Neuer LocationMinStock-Editor (Zeilen: Lagerort + Menge, separat speichern).
- Produktformular: Abschnitt „Mindestbestand je Lagerort" (Menge in Artikel-
einheit), zusaetzlich zum Gesamt-Mindestbestand.
- Gruppen: je Gruppe ein Editor „Mindestbestand je Lagerort".
- Einkaufsliste: Abschnitt „Bedarf: <Lagerort>" mit Produkten und Gruppen, die
am Ort unter dem dort hinterlegten Mindestbestand liegen.
- API-Methoden set*LocationMinStock und shoppingByLocation.
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