list_products rief product_to_out je Artikel auf - pro Artikel mehrere Abfragen
(Bestand, abgelaufene Chargen, Codes, Bild, Lazy-Relationen). Bei vielen
Artikeln = hunderte Queries und mehrere Sekunden. Neu: products_to_out_bulk holt
Bestand/Abgelaufen/Codes/Bild je einmal fuer alle und laedt Relationen eager
(joinedload/selectinload). Ergebnis identisch (Test), aber nur noch wenige Queries.
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Neues Flag bulk auf Product: Gegenstand als Charge mit Menge/Einheit/MHD/
Mindestbestand fuehren (z.B. Sonnencreme in ml), ohne eindeutigen Code.
Migration (ADD COLUMN), Schemas und Anlege-Pfad ergaenzt. Kernlogik nutzt
foodLike = kein Gegenstand ODER bulk; Bestand/Einkaufsliste unveraendert.
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Zusaetzlich zum globalen Mindestbestand: je Produkt und je Gruppe laesst sich pro
Lagerort ein Mindestbestand (in Artikeleinheiten) hinterlegen.
- Neue Tabellen product_location_min_stock / group_location_min_stock.
- PUT /products/{id}/location-min-stock und /groups/{id}/location-min-stock
ersetzen die Eintraege; Produkt-/Gruppen-Ausgabe liefert sie mit.
- Neue Einkaufsliste GET /shopping-list/by-location: Bedarfe je Ort (Produkte +
Gruppen), Bestand-am-Ort gegen Mindestbestand-am-Ort.
- Helfer location_stock_base (Bestand je Ort). 4 neue Tests, Suite 144 gruen.
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Gegenstands-Produkte koennen als Einzelstuecke gefuehrt werden (Product.individual):
jedes physische Stueck ist ein Item mit eigener kurzer UID (fuer QR), eigenem
Lagerort, Kaufdatum, Garantie, Bezugsquelle und Notiz. So laesst sich dasselbe
Modell mehrfach getrennt fuehren (Powerbank 2024 + 2025).
Neu: models.Item + Product.individual (+Migration), Schemas, services/items.py
(UID-Erzeugung, Anreicherung), routers/items.py (CRUD, /items/by-uid/{uid} zur
QR-Aufloesung, /items/{id}/remove mit Grund als Bewegung). current_stock zaehlt
bei Einzelstueck-Produkten die Items. Tests + HTTP-Smoke gruen.
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- Web: Kategorien/Unterkategorien und eigene Felder direkt im Artikelformular
anlegen (ohne Umweg über die Kategorien-Seite).
- Artikelfoto per Kamera oder Galerie hochladen – Backend-Endpunkt
(PUT/DELETE /products/{id}/image), Web (Foto machen / Galerie) und iOS
(Kamera + PhotosPicker, inline in der Produktansicht angezeigt).
- CSV-Import: neue Spalte "art" (Gegenstand/Lebensmittel) steuert den Modus
automatisch angelegter Kategorien; Export schreibt sie mit.
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Die Kategorie bestimmt die Verwaltungsart (food/object). Gegenstaende:
Menge je Lagerort statt Chargen/MHD, Umlagern (ohne Grund) und Entfernen
mit Pflicht-Grund samt Entnahme-Statistik. Beliebig viele eigene Felder
je Kategorie (vererbt an Unterkategorien), "gekauft bei" ueber eine
verwaltbare Shop-Liste und ein Produktlink. Barcode-Lookup zusaetzlich
ueber Open Products Facts.
Der Lebensmittel-Teil (Chargen/MHD/FEFO) bleibt unveraendert. Umgesetzt in
Backend (FastAPI, +Tests gruen), Web (React) und iOS (SwiftUI).
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Zwei Ursachen dafuer, dass der Knopf folgenlos wirkte.
Sichtbar: Uebernehmen schreibt nur ins Formular, das Artikelbild wechselt erst
beim Speichern - es gab aber nichts, woran man das erkannt haette. Die Spalte
"Bisher" zeigt jetzt sofort das uebernommene Bild mit Kennzeichnung, der Knopf
heisst danach "Uebernommen", und eine Meldung erklaert den naechsten Schritt.
Tatsaechlich folgenlos war der haeufigste Fall: Stimmte die Bildadresse
laengst und nur der Abruf war damals fehlgeschlagen, aenderte sich beim
Speichern nichts - und die Bedingung fragte genau nach einer Aenderung. Sie
richtet sich jetzt danach, woher die vorhandene Kopie stammt. Fehlt sie, wird
geholt.
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Neuer Knopf unter "Nachschlagen" auf der Artikelseite. Er fragt OFF erneut und
stellt die Antwort den eigenen Daten gegenueber: Name, Marke, Packungsgroesse,
Kategorie und Bild, jeweils mit eigenem Uebernehmen-Knopf und einem
"Alle uebernehmen". Uebernommen wird nur ins Formular - gespeichert erst mit
"Speichern", damit man bis zuletzt bei den eigenen Daten bleiben kann.
Dafuer noetig: GET /products/{id}/off. /lookup taugt hier nicht, weil es bei
einem bekannten Barcode den eigenen Artikel meldet und OFF gar nicht erst
fragt. Der neue Endpunkt probiert auch die zusaetzlichen EAN-Codes durch - oft
ist nur einer davon bei OFF hinterlegt.
Damit ist das Bild unabhaengig davon nachholbar, ob ein Backup eine
Bildadresse enthielt.
Nebenbei: Der Nachschlagen-Knopf uebergab die Gruppenliste, wo die
Einheitenliste erwartet wird - die Einheit eines Vorschlags wurde deshalb nie
richtig zugeordnet.
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Open Food Facts liefert nur eine Bildadresse. Direkt dorthin zu verlinken hiesse:
Das Bild verschwindet, wenn OFF es austauscht, die Installation braucht Internet,
und jeder Seitenaufruf verraet OFF, welche Artikel jemand ansieht.
Das Bild wird daher einmal geholt und in einer eigenen Tabelle product_images
abgelegt - eigene Tabelle, damit Artikellisten die Blobs nicht mitziehen.
Geholt wird beim Anlegen, bei geaenderter Bildadresse und beim ersten Abruf
(so bekommen auch bestehende Artikel ihre Kopie, ohne Wanderung ueber alle
Datensaetze).
GET /products/{id}/image verlangt eine Anmeldung - aus den Bildern liesse sich
sonst ohne Konto ablesen, was im Vorrat liegt. Da ein <img src> keinen
Authorization-Header schickt, laedt die Oberflaeche das Bild ueber fetch und
zeigt es als Objekt-URL.
Angezeigt wird es rechts neben Barcode, Name und Marke. Fehlt ein Bild, rendert
die Komponente nichts und die Felder nehmen die volle Breite ein.
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Die Umbenennung von Gruppen in "Kategorien" war falsch: Es sind zwei
verschiedene Dinge. Sie ist zurueckgenommen, Kategorien kommen als eigene Ebene
dazu.
GRUPPE zaehlt Bestaende mehrerer Marken zusammen - Mehl von Rewe, Aldi und
Migros ergeben "5 kg Mehl". Dafuer Mindestbestand mit Einheit und EAN-Codes.
KATEGORIE ordnet allein die Artikelliste ("zeig mir alle Suesswaren"), ist
verschachtelbar wie ein Lagerort und hat weder Bestand noch EAN-Codes. Ein
Artikel kann beides, eines oder keines haben.
Die Vermischung war aelter als die Umbenennung: guessGroup in offUtils.js hat
aus der Open-Food-Facts-KATEGORIE eine GRUPPE geraten. Das ist entfernt. Die
OFF-Einordnung steuert jetzt die Kategorie, wo sie hingehoert; eine Gruppe
entsteht nur ueber einen hinterlegten Gruppen-Code oder bewusste Auswahl.
EAN-Codes an der Gruppe: Das war kein Anzeigefehler. Beim Anlegen eines Artikels
wurde ausschliesslich group_id gesetzt - ein Gruppen-Code entstand nie, die
Liste war tatsaechlich leer. Die Meldung "bereits vergeben" kam daher, dass der
Code am Artikel hing. Jetzt pflegt services/group_codes.py den Code mit: beim
Zuordnen kommt er hinzu, beim Gruppenwechsel wandert er mit, beim Entfernen der
Gruppe oder Loeschen des Artikels verschwindet er. Beim Scannen aendert sich
nichts an der Reihenfolge - der Artikel wird weiterhin zuerst gefunden; der
Gruppen-Eintrag ist Beleg in der Verwaltung und Rueckfall. Traegt man denselben
Code von Hand nach, ist das kein Fehler mehr, sondern die Auskunft, dass er ueber
den Artikel bereits dort steht.
Kategorien im Backend: neue Tabelle mit parent_id (Muster von Location),
products.category_id per ADD COLUMN IF NOT EXISTS nachgezogen, deutsche
zweistufige Startliste analog zu den eingebauten Einheiten. Die Startliste wird
nur angelegt, wenn ueberhaupt noch keine Kategorie existiert - wer sie bewusst
leerraeumt, findet sie nicht wieder. Beim Setzen einer Oberkategorie wird
geprueft, dass keine Kategorie sich selbst oder einem eigenen Nachfahren
untergeordnet wird; sonst entstuende ein Ring und jede Baumdarstellung liefe
endlos. Der Produktfilter schliesst Unterkategorien ein, category_id=0 liefert
die Artikel ohne Kategorie. Export und Import fuehren die Kategorie als Pfad
("Suesswaren & Snacks > Schokolade") in einer Spalte, damit die CSV in Excel
bedienbar bleibt.
Web: neue Seite Kategorien mit Baumdarstellung, Filter ueber der Produktliste,
getrennte Auswahlfelder im Produktformular mit je einer Zeile Erklaerung, und
beim Einlagern laesst sich eine Gruppe samt Einheit und Mindestbestand direkt
anlegen, ohne den Vorgang zu verlassen.
iOS: Kategorie-Filter ueber der Produktliste, Unterkategorien eingerueckt. Die
Artikelzeile nennt jetzt das Gebinde und warnt, wenn der Mindestbestand
unterschritten ist (rot) oder weniger als ein Viertel Luft bleibt (orange).
Getrennte Auswahlfelder fuer Kategorie und Gruppe, Gruppe direkt anlegbar.
Ausserdem die Eingabefelder in der App: .textFieldStyle(.roundedBorder) zeichnet
in der dunklen Darstellung einen fast schwarzen Kasten. Ersetzt durch eine
Systemfuellung, die sich Hell und Dunkel anpasst und zurueckhaltend bleibt.
Getestet: 54 pytest-Tests gruen, 14 davon neu (Nachfahren-Sammler, OFF-Zuordnung
inklusive Vorrang der Unterkategorie, und die komplette Codepflege an der
Gruppe). Gegen die laufende API geprueft: Startliste ohne Dubletten, Filter auf
Ober- und Unterkategorie, Ringschutz, Loeschen einer Kategorie laesst Artikel
und Unterkategorien bestehen, Export/Import-Rundlauf mit Kategoriepfad, und der
Durchlauf aus der Meldung - Artikel mit Gruppe anlegen, Code steht danach in der
Gruppe. Web-Build und iOS-Geraetebuild fehler- und warnungsfrei.
Die Oberflaechen habe ich nicht selbst bedient.
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Auf vielen Verpackungen steht nur "09/2026". Bisher liess sich ausschliesslich
ein Tagesdatum erfassen, was zu erfundener Genauigkeit fuehrte.
Entwurf: best_before bleibt ein echtes DATE, damit FEFO, die Ablauf-Abfragen
und alle bestehenden Sortierungen unveraendert weiterlaufen. Eine Monatsangabe
wird auf den Monatsletzten gelegt - die uebliche Lesart bei Lebensmitteln, und
die sichere Richtung, weil nicht zu frueh aussortiert wird. Zusaetzlich merkt
sich jede Charge in best_before_precision, wie genau die Angabe war; davon
haengt allein die Anzeige ab. Am Produkt steht in date_precision, welche
Genauigkeit dort ueblich ist (Voreinstellung der Eingabe, z.B. Konserven).
Bewusst als VARCHAR statt als DB-Enum gespeichert: So laesst sich die Spalte
auf bestehenden Tabellen per ADD COLUMN IF NOT EXISTS nachziehen, ohne vorher
einen neuen Postgres-Typ anzulegen. Beide Spalten haben ein Server-Default
'day', damit vorhandene Chargen unveraendert gueltig bleiben.
Export/Import bleiben verlustfrei: Das JSON-Backup fuehrt beide Felder mit. Die
CSV bekommt bewusst keine neue Spalte, damit die Datei in Excel unveraendert
bedienbar bleibt - stattdessen wird eine Monatsangabe als "09/2026" geschrieben
und beim Import an der Schreibweise wieder erkannt ("09/2026", "2026-09",
"09.2026"); tagesgenaue Formate werden weiterhin gelesen.
Beim Korrigieren einer Charge werden MHD und Genauigkeit gemeinsam ausgewertet,
sonst bliebe ein auf Monat umgestellter Wert auf dem alten Tag stehen.
Getestet: 40 pytest-Tests gruen (17 neue zu Monatsletztem, Schaltjahr,
Einlagern, Export-Schreibweise und Import-Erkennung). Zusaetzlich ein
Durchlauf ueber die echte API: Produkt mit Monatsvorgabe anlegen und aendern,
Sammel-Einlagern mit gemischten Genauigkeiten, Chargen wieder auslesen.
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Barcodes:
- Neue Tabelle barcodes (code, note, product_id ODER group_id). Damit lassen sich
einem Produkt mehrere Codes geben und einer Gruppe beliebig viele Marken
zuordnen (z.B. alle Mehlmarken zu "Mehl"). Je Code eine Notiz wie
"Mehl bei Aldi".
- Lookup loest jetzt auch Alias-Codes auf; ist ein Code einer Gruppe zugeordnet,
liefert die API group_id/group_name zurueck. Beim Anlegen aus einem Scan wird
diese Gruppe automatisch gesetzt (Vorrang vor dem Kategorie-Rateversuch).
- Endpunkte: POST/DELETE /products/{id}/barcodes und /groups/{id}/barcodes.
- Web: wiederverwendbare BarcodeList-Komponente, eingebunden im Produktformular
und auf der Gruppen-Seite.
Gruppen:
- Namen lassen sich jetzt direkt in der Tabelle aendern (PATCH war vorhanden,
nur die Oberflaeche fehlte).
UI-Fix: Auswahlfelder in Tabellen richten sich nach ihrem Text statt nach der
Zellenbreite (Gruppen-/Benutzer-Dropdowns waren abgeschnitten).
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- Neues Feld products.package_label: pro Artikel einstellbar, wie das Gebinde
heisst (Packung, Glas, Tuete, Flasche, Dose, Tube, ...) - Eingabe mit
Vorschlagsliste, frei ueberschreibbar. Migration per ADD COLUMN IF NOT EXISTS.
- Produkttabelle: Spalte "Packungen" heisst jetzt "Einheiten (ist / soll)" und
zeigt Bestand und Mindestbestand als "11 / 12 Glas"; die separate Spalte
"Mindest" entfaellt. Das "niedrig"-Badge sitzt jetzt dort.
- Die Bezeichnung wird ueberall verwendet (Chargenanzeige, Einheiten-Umschalter
beim Bearbeiten, Mindestbestand-Auswahl, Umrechnungshinweis).
- Speichern/Abbrechen im Chargen-Editor sind jetzt gleich breit (.btn-pair).
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- Produktformular: Auswahl aller verwalteten Einheiten passender Art (plus
Packungen), inkl. Umrechnung beim Wechsel.
- Die gewaehlte Erfassungseinheit wird gespeichert (products.min_stock_unit_id /
min_stock_in_packages) und exakt so wieder angezeigt - vorher wurde sie aus der
Produkteinheit abgeleitet.
- ProductOut liefert min_stock_display + min_stock_unit_label; Produkttabelle
zeigt den Mindestbestand damit in der erfassten Einheit mit Einheit dahinter.
- Migration: ADD COLUMN IF NOT EXISTS fuer die zwei neuen Spalten.
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Einheiten (neu):
- Tabelle units (name, kind=count|weight|volume, factor, is_builtin); eingebaut
Stueck/Gramm/Kilogramm/Milliliter/Liter, Admin kann eigene anlegen (z.B. Pfund=500g).
- Bestaende bleiben intern in kanonischer Basis (Stueck/Gramm/Milliliter);
Product.display_unit_id und Group.min_stock_unit_id als nullable FKs.
- Neuer Umrechnungs-Service (services/conversion.py) ersetzt die feste Einheitenlogik;
Ein-/Auslagern und Gruppen-Mindestbestand rechnen ueber den Faktor.
- Gruppen-Mindestbestand mit Einheit; Gruppenbestand summiert nur Produkte
passender Art. Neue Verwaltungsseite "Einheiten" (Admin).
- Schonende Migration beim Start: ADD COLUMN IF NOT EXISTS (Postgres), damit
bestehende Installationen ihre Daten behalten.
Chargen:
- PATCH /lots/{id} und DELETE /lots/{id}: Menge/MHD korrigieren, Charge loeschen
(wird als Korrektur-Bewegung protokolliert). Bearbeitung im Produktdetail.
Auslagern:
- Optionales lot_id: gezielt aus einer bestimmten Charge/MHD abbuchen statt FEFO;
Auswahl-Dropdown in der Auslagern-Seite.
Sonstiges: Roadmap aktualisiert, Tests fuer die Umrechnung.
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