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Tabellen entzerrt, EAN-Codes mit Marke und Artikelname, Codes-Block nach unten
EAN-Codes:
- Das Kennzeichen "Artikel" ist weg; stattdessen stehen Marke und Artikelname
zusammen ("Zweifel - Moutarde Original Chips"). Die Marke allein reichte nicht,
um einen Code wiederzuerkennen. Hinweistext entsprechend angepasst.
Produktseite:
- "Weitere EAN-Codes" steht jetzt unterhalb von Formular und Chargen statt als
dritte Spalte dazwischen. Die Codes braucht man selten und sie schoben die
beiden wichtigen Bloecke auseinander.
Tabellen:
- "overflow-wrap: anywhere" galt fuer ALLE Zellen und zerriss Woerter mitten
drin ("PROD UKTE", "555 Gram m"). Jetzt nur noch gezielt per Klasse.
- Kopfzeilen und Zahl-plus-Einheit brechen nicht mehr um.
- Eingaben in Tabellen sind kompakter (kleinere Polsterung, Zahlenfelder 8ch),
Auswahlfelder richten sich nach ihrem Text statt 132px Mindestbreite -
dadurch sind die Zeilen deutlich schlanker.
- Kennzeichen wie "niedrig" oder "abgelaufen" sitzen ueber .cell-row in einer
Zeile mit dem Wert und rutschen nicht mehr je nach Zeilenhoehe herum.
Geprueft: "npm run build" laeuft durch. Backend unveraendert.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
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d804666a95 |
Keine Notiz mehr bei Gruppen-Codes, die zu einem Artikel gehoeren
Seit am Code die Marke steht, ist die Notiz dort ueberfluessig - sie sagte
dasselbe noch einmal und nahm nur Platz weg. Die Zeile zeigt jetzt Code,
Kennzeichnung "Artikel" und Marke, sonst nichts.
Bewusst nicht ueberall entfernt: Codes, die noch zu keinem Artikel gehoeren -
also die von Hand hinterlegten, damit ein kuenftiger Scan in dieser Gruppe
landet - haben gar keinen Artikel und damit auch keine Marke. Dort ist die
Notiz die einzige Angabe, woran man den Code wiedererkennt ("Mehl bei Aldi");
sie bleibt deshalb erhalten. Der Hinweistext erklaert den Unterschied.
Der Endpunkt zum Setzen der Notiz bleibt unveraendert - er wird fuer die Codes
ohne Artikel weiterhin gebraucht.
Getestet: Web-Build laeuft durch. Die Darstellung im Browser habe ich nicht
selbst angesehen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
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22b6cdffc5 |
Tabellen werden bei wenig Platz zu Karten statt seitwaerts zu scrollen
Waagerechtes Scrollen in einem Block war die falsche Antwort auf zu wenig
Platz - man sieht nicht, dass es weitergeht, und auf dem Trackpad ist es
muehsam. Das Scrollen ist ersatzlos weg.
Stattdessen stellt sich jede Tabelle unter 700px verfuegbarer Breite auf
Karten um: eine Karte je Zeile, jede Angabe mit ihrer Beschriftung davor.
Die Beschriftung kommt aus data-label an der Zelle, die Kopfzeile wird
ausgeblendet. Zellen ohne Beschriftung (Vorschaubild, Aktionsknoepfe) bleiben
ohne eigene Zeile.
Ausgeloest wird das per Container-Abfrage, nicht per Bildschirmbreite. Damit
richtet sich die Darstellung nach dem Platz, den die Tabelle wirklich hat -
sie stellt sich also auch um, wenn das Fenster nur die halbe Bildschirmbreite
einnimmt oder ein Block danebensteht.
Dazu die Aufteilung neben dem Block: Die Tabelle hat mehr Spalten als der
Block und bekommt jetzt den groesseren Anteil (1,5 zu 1, Block mindestens
340px). Vorher waren beide gleich breit, wodurch die Tabelle unnoetig frueh in
die Kartenansicht gerutscht waere, obwohl daneben Platz frei war.
Durchgerechnet: Bei 1920 voller Breite bleibt es eine Tabelle (802px) mit
komfortablem Block daneben (534px). Bei halber Bildschirmbreite stapelt sich
die Seite und die Tabelle wird zur Karte. In keinem Fall wird etwas
abgeschnitten und nirgends muss seitwaerts gescrollt werden.
Lange Zeichenketten in Zellen brechen jetzt um (overflow-wrap), da kein
Scrollen mehr auffaengt, was hinauslaeuft.
Dabei aufgefallen: In der Produkttabelle stand nach dem Ergaenzen der
Kategorie-Spalte noch colSpan={7} statt 8 - die Zeile "Keine Produkte
gefunden" ueberspannte die Tabelle nicht mehr ganz. Alle colSpan-Angaben sind
jetzt gegen die Spaltenzahl gegengeprueft.
Getestet: Web-Build laeuft durch, Spaltenzahl und colSpan stimmen in allen
fuenf betroffenen Tabellen ueberein, die Umbruchpunkte sind durchgerechnet.
Die Darstellung im Browser habe ich nicht selbst angesehen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
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e20a61bf3b |
Notizfeld bei EAN-Codes bekommt Platz, Seite nutzt mehr Breite
Bei einem Code mit langem Artikelnamen war das Notizfeld auf wenige Pixel
zusammengequetscht ("Zucker - Feinkristallzucker" brach auf zwei Zeilen um und
nahm dem Feld den Raum), waehrend es beim Nachbarcode normal breit war.
Drei Ursachen, alle behoben:
Der Inhalt lag als Inline-Stil in einer Flex-Zeile ohne Regeln fuer den
Umgang mit Platzmangel. Jetzt eigene Klassen: Der Artikelname kuerzt mit
Auslassungspunkten statt umzubrechen, das Notizfeld hat eine Mindestbreite von
150px und waechst mit, die Zeile darf bei echtem Platzmangel umbrechen. Auch die
Zeile zum Hinzufuegen bricht jetzt um, statt "EAN scannen oder eingeben" auf
"EAN scani" zu stutzen.
Die Seite war auf 1080px begrenzt. Auf breiten Bildschirmen blieb dadurch viel
Flaeche leer, obwohl Tabelle und Seitenblock sie gut gebrauchen koennen; jetzt
1400px.
Der Seitenblock war exakt halb so breit wie die Tabelle. Auf der Gruppenseite
bekommt er nun eine Mindestbreite von 360px, damit Code, Kennzeichnung,
Artikelname und Notizfeld nebeneinander Platz haben. Unterhalb von 820px stapelt
sich weiterhin alles untereinander.
Getestet: Web-Build laeuft durch. Die Darstellung im Browser habe ich nicht
selbst angesehen - die Breiten sind rechnerisch gesetzt, nicht ausprobiert.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
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5293810529 |
Gruppen-Codes: Dublette behoben und Altbestand nachgezogen
Zwei Fehler in der EAN-Liste einer Gruppe, beide gemeldet und nachgestellt. Derselbe Code stand zweimal in der Liste: einmal schreibgeschuetzt mit der Kennzeichnung "Artikel", einmal darunter mit Notizfeld. Grund war, dass _group_to_out die Codes der Artikel unabhaengig von den Gruppen-Codes zusammengestellt hat - seit die Zuordnung automatisch einen Gruppen-Code anlegt, trifft beides auf denselben Code zu. Die schreibgeschuetzte Zeile stand oben, deshalb war das Notizfeld darunter leicht zu uebersehen. Jetzt gibt es eine Zeile je Code. Der Gruppen-Code fuehrt den Artikel mit, ueber den er dazugehoert (neues Feld product_name in BarcodeOut), zeigt weiterhin die Kennzeichnung "Artikel" - und hat trotzdem ein Notizfeld. Der Muelleimer entfaellt bei diesen Codes, denn sie kaemen beim naechsten Speichern des Artikels sofort zurueck; dafuer muss der Artikel die Gruppe wechseln. Zweitens fehlte fuer bestehende Daten der Code ganz. Die automatische Pflege greift nur beim Anlegen und Aendern eines Artikels; Zuordnungen, die es vorher schon gab, hatten nie einen Gruppen-Code bekommen. In der Verwaltung stand der Code deshalb ausschliesslich als schreibgeschuetzte Artikel-Zeile - genau die Stelle, an der sich keine Notiz hinterlegen liess. Neu holt backfill() das beim Start nach: fuer jeden Artikel mit Gruppe und Barcode wird der Gruppen-Code angelegt, sofern er fehlt. Gefahrlos wiederholbar. Getestet: 58 pytest-Tests gruen, einer neu (Backfill legt den fehlenden Code an und beim zweiten Lauf nichts doppelt). Der gemeldete Fall wurde vorher gegen die laufende API nachgestellt - Altbestand ohne Gruppen-Code und ein doppelt gelisteter Code nach einer Neuanlage - und danach als behoben bestaetigt: eine Zeile je Code, mit Artikelnamen und Notizfeld. Web-Build laeuft durch. Die Oberflaeche habe ich nicht selbst bedient. Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com> |
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dfbc62398d |
Eigener Rueckfrage-Dialog statt Browsermeldung, Zeitstempel im Export, Notizen an Gruppen-Codes
Rueckfragen liefen bisher ueber window.confirm. Das reisst aus der Oberflaeche,
zeigt den Hostnamen, laesst sich nicht gestalten und die Knoepfe heissen immer
"OK/Abbrechen". Neu ist ein eigener Dialog (src/confirm.jsx) als Provider mit
dem Hook useConfirm. Der Aufruf bleibt so einfach wie vorher, weil er eine
Zusage zurueckgibt:
if (!(await confirm({ title: "…?", message: "…" }))) return;
Damit sind alle neun Stellen umgestellt: Gruppen, Kategorien, Lagerorte,
Einheiten, Benutzer, API-Tokens, Produkt und Charge loeschen sowie das Ersetzen
beim Import. Jede Rueckfrage hat jetzt einen sprechenden Titel, einen Satz zu
den Folgen und einen benannten Knopf ("Loeschen", "Widerrufen", "Ersetzen")
statt eines nichtssagenden OK. Unwiderrufliche Schritte sind rot.
Kuenftig gilt: keine Browserdialoge mehr.
Export: Dateinamen tragen jetzt Datum und Uhrzeit
(bestand_2026-07-22_2130.csv, project-good-backup_2026-07-22_2130.json). Ohne
Zeitstempel hiessen mehrere Ausleitungen alle gleich und der Browser haengte
(1), (2) an - dann war nicht mehr erkennbar, welche die aktuelle ist. Der
Zeitstempel entsteht an beiden Enden gleich: im Content-Disposition-Kopf des
Backends und im Dateinamen, den der Browser setzt. Im JSON steht zusaetzlich
die Ortszeit neben dem bereits vorhandenen UTC-Zeitpunkt. Die CSV bleibt
inhaltlich unveraendert - eine zusaetzliche Spalte oder Kopfzeile wuerde die
Datei in Excel nur stoeren.
Notizen an Gruppen-Codes: Codes, die beim Zuordnen eines Artikels automatisch
entstehen, hatten bisher keine Moeglichkeit, eine Notiz zu bekommen - die liess
sich nur beim Anlegen von Hand mitgeben. Neu PATCH /groups/{id}/barcodes/{code}
und ein Notizfeld in der Liste, das beim Verlassen speichert. Leeren entfernt
die Notiz.
Getestet: 57 pytest-Tests unveraendert gruen, Web-Build laeuft durch. Gegen die
laufende API geprueft: Zeitstempel in beiden Content-Disposition-Koepfen und im
JSON-Inhalt; Notiz an einem automatisch angelegten Code setzen, aendern und
leeren, unbekannter Code antwortet mit 404. Die Dialoge selbst habe ich nicht
im Browser angeklickt.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
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48cc2646e8 |
Favicon aus dem Seitenleisten-Zeichen und Gefahrenbereich in den Einstellungen
Favicon: Bisher diente der Barcode-Glyph des App-Icons als Standard. Jetzt
zeigt der Browser-Tab dasselbe Zeichen wie die Seitenleiste - das "box"-Icon
aus components/Icon.jsx auf der Akzentflaeche. Die Farbe folgt der Oberflaeche:
im dunklen Modus der hellere Akzent, damit das Symbol auf beiden Untergruenden
sitzt. Ein eigenes Favicon laesst sich weiterhin hochladen und hat Vorrang.
Gefahrenbereich (Einstellungen, nur Admin) mit drei Stufen, damit man nicht
mehr wegwirft als noetig:
1. Alle Bestaende loeschen - Chargen und Bewegungsverlauf. Der Katalog bleibt
vollstaendig erhalten, der Bestand steht ueberall auf null.
2. Alle Artikel loeschen - zusaetzlich der Artikelkatalog samt seiner
EAN-Codes. Gruppen, Kategorien, Lagerorte und Einheiten bleiben. Die Codes,
die an Gruppen haengen, bleiben ebenfalls.
3. Alles zuruecksetzen - zusaetzlich Gruppen, Kategorien, Lagerorte, Einheiten.
Benutzer, API-Tokens, Einstellungen und das eigene Logo bleiben in allen drei
Stufen erhalten. Anders liesse man sich aussperren und muesste externe Zugriffe
wie Home Assistant neu einrichten. Nach Stufe 3 werden die eingebauten
Einheiten und die Kategorie-Startliste sofort neu angelegt - ohne Einheiten
liesse sich nichts mehr einlagern, die Installation waere unbrauchbar.
Absicherung: Jede Aktion nennt vorher mit Zahlen, was genau verschwindet
("Betrifft 43 Chargen und 12 Bewegungen"), und laeuft erst, wenn das Wort
LOESCHEN eingetippt wurde. Ein Fehlklick kann nichts anrichten. Der Abschnitt
ist rot abgesetzt und weist auf das JSON-Backup hin.
Getestet: 57 pytest-Tests gruen, 3 davon neu (Bestaende loeschen laesst den
Katalog stehen, Artikel loeschen laesst Gruppen, Lagerorte und Einheiten sowie
den Gruppen-Code stehen, Startkategorien kommen zurueck). Gegen die laufende
API alle drei Stufen nacheinander durchgespielt und die Zahlen nach jedem
Schritt geprueft; Benutzer bleiben, Einheiten sind danach wieder da, ohne
Adminrechte antwortet der Endpunkt mit 401. Das Favicon wurde gerendert und
mit dem Zeichen der Seitenleiste verglichen. Web-Build laeuft durch.
Die Oberflaeche habe ich nicht selbst bedient - insbesondere habe ich keine
der Loeschaktionen ueber die Web-Oberflaeche ausgeloest.
Nebenbei die deutschen Anfuehrungszeichen im ganzen Projekt vereinheitlicht
(schliessendes Zeichen typografisch statt gerade).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
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158196f67b |
Gruppen und Kategorien getrennt, EAN-Codes an der Gruppe automatisch gefuehrt
Die Umbenennung von Gruppen in "Kategorien" war falsch: Es sind zwei
verschiedene Dinge. Sie ist zurueckgenommen, Kategorien kommen als eigene Ebene
dazu.
GRUPPE zaehlt Bestaende mehrerer Marken zusammen - Mehl von Rewe, Aldi und
Migros ergeben "5 kg Mehl". Dafuer Mindestbestand mit Einheit und EAN-Codes.
KATEGORIE ordnet allein die Artikelliste ("zeig mir alle Suesswaren"), ist
verschachtelbar wie ein Lagerort und hat weder Bestand noch EAN-Codes. Ein
Artikel kann beides, eines oder keines haben.
Die Vermischung war aelter als die Umbenennung: guessGroup in offUtils.js hat
aus der Open-Food-Facts-KATEGORIE eine GRUPPE geraten. Das ist entfernt. Die
OFF-Einordnung steuert jetzt die Kategorie, wo sie hingehoert; eine Gruppe
entsteht nur ueber einen hinterlegten Gruppen-Code oder bewusste Auswahl.
EAN-Codes an der Gruppe: Das war kein Anzeigefehler. Beim Anlegen eines Artikels
wurde ausschliesslich group_id gesetzt - ein Gruppen-Code entstand nie, die
Liste war tatsaechlich leer. Die Meldung "bereits vergeben" kam daher, dass der
Code am Artikel hing. Jetzt pflegt services/group_codes.py den Code mit: beim
Zuordnen kommt er hinzu, beim Gruppenwechsel wandert er mit, beim Entfernen der
Gruppe oder Loeschen des Artikels verschwindet er. Beim Scannen aendert sich
nichts an der Reihenfolge - der Artikel wird weiterhin zuerst gefunden; der
Gruppen-Eintrag ist Beleg in der Verwaltung und Rueckfall. Traegt man denselben
Code von Hand nach, ist das kein Fehler mehr, sondern die Auskunft, dass er ueber
den Artikel bereits dort steht.
Kategorien im Backend: neue Tabelle mit parent_id (Muster von Location),
products.category_id per ADD COLUMN IF NOT EXISTS nachgezogen, deutsche
zweistufige Startliste analog zu den eingebauten Einheiten. Die Startliste wird
nur angelegt, wenn ueberhaupt noch keine Kategorie existiert - wer sie bewusst
leerraeumt, findet sie nicht wieder. Beim Setzen einer Oberkategorie wird
geprueft, dass keine Kategorie sich selbst oder einem eigenen Nachfahren
untergeordnet wird; sonst entstuende ein Ring und jede Baumdarstellung liefe
endlos. Der Produktfilter schliesst Unterkategorien ein, category_id=0 liefert
die Artikel ohne Kategorie. Export und Import fuehren die Kategorie als Pfad
("Suesswaren & Snacks > Schokolade") in einer Spalte, damit die CSV in Excel
bedienbar bleibt.
Web: neue Seite Kategorien mit Baumdarstellung, Filter ueber der Produktliste,
getrennte Auswahlfelder im Produktformular mit je einer Zeile Erklaerung, und
beim Einlagern laesst sich eine Gruppe samt Einheit und Mindestbestand direkt
anlegen, ohne den Vorgang zu verlassen.
iOS: Kategorie-Filter ueber der Produktliste, Unterkategorien eingerueckt. Die
Artikelzeile nennt jetzt das Gebinde und warnt, wenn der Mindestbestand
unterschritten ist (rot) oder weniger als ein Viertel Luft bleibt (orange).
Getrennte Auswahlfelder fuer Kategorie und Gruppe, Gruppe direkt anlegbar.
Ausserdem die Eingabefelder in der App: .textFieldStyle(.roundedBorder) zeichnet
in der dunklen Darstellung einen fast schwarzen Kasten. Ersetzt durch eine
Systemfuellung, die sich Hell und Dunkel anpasst und zurueckhaltend bleibt.
Getestet: 54 pytest-Tests gruen, 14 davon neu (Nachfahren-Sammler, OFF-Zuordnung
inklusive Vorrang der Unterkategorie, und die komplette Codepflege an der
Gruppe). Gegen die laufende API geprueft: Startliste ohne Dubletten, Filter auf
Ober- und Unterkategorie, Ringschutz, Loeschen einer Kategorie laesst Artikel
und Unterkategorien bestehen, Export/Import-Rundlauf mit Kategoriepfad, und der
Durchlauf aus der Meldung - Artikel mit Gruppe anlegen, Code steht danach in der
Gruppe. Web-Build und iOS-Geraetebuild fehler- und warnungsfrei.
Die Oberflaechen habe ich nicht selbst bedient.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
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8dcc17b22f |
EAN-Codes einer Kategorie nachvollziehbar gemacht
Eine Kategorie mit Artikeln zeigte "0 EANs", und der Versuch, den Code eines eigenen Artikels einzutragen, scheiterte mit "Dieser Code ist bereits vergeben". Beides war fachlich richtig, aber nirgends erklaert. Hintergrund: Die Code-Liste einer Kategorie ist eine Vorratsliste fuer Artikel, die es noch nicht gibt. Sie greift nur, wenn beim Einlagern ein unbekannter Code gescannt wird - dann landet der neu angelegte Artikel in dieser Kategorie (routers/products.lookup). Haengt ein Code bereits an einem Artikel, findet die Suche immer zuerst den Artikel; ein gleichlautender Kategorie-Eintrag koennte nie wirken. Die Spalte zaehlte bisher ausschliesslich diese Vorratscodes, nie die Codes der enthaltenen Artikel - daher die irritierende 0. Die Kategorie liefert jetzt zusaetzlich die Codes ihrer Artikel mit (product_barcodes, rein informativ). Beide Herkuenfte stehen in einer Liste: Artikel-Codes sind als solche gekennzeichnet, nennen den Artikel und lassen sich hier nicht loeschen, weil sie am Artikel haengen. Bewusst ohne Dublette in der Datenbank - ein zweiter Datensatz koennte nie greifen und beim Loeschen des Artikels verwaisen. Die Spalte zaehlt beide Herkuenfte. Die Fehlermeldung sagt jetzt, wem ein Code gehoert: beim Artikel mit Namen und dem Hinweis, dass Artikel-Codes hier nicht eingetragen werden muessen; bei einer anderen Kategorie mit deren Namen. Signal beim Einlagern: Wird ein Code erkannt, der einer Kategorie zugeordnet ist, steht jetzt deutlich sichtbar "Wird automatisch der Kategorie X zugeordnet" samt Begruendung - sowohl im Web als auch in der App, und in beiden Faellen (Open-Food-Facts-Treffer und voellig unbekannter Code). Nach dem Anlegen meldet die Web-Oberflaeche zurueck, welche Kategorie es geworden ist. Vorher stand die Zuordnung nur als Nebensatz in grauer Kleinschrift. Getestet: Gegen die laufende API geprueft, dass eine Kategorie die Codes ihrer Artikel meldet (Haupt-Barcode und zusaetzliche Alias-Codes), dass das Eintragen eines Artikel-Codes und eines fremden Kategorie-Codes mit der jeweils richtigen Begruendung abgewiesen wird und dass ein echter Vorratscode weiterhin angelegt werden kann. iOS-Geraetebuild und Web-Build fehlerfrei, 40 pytest-Tests gruen. Dabei zwei Uebersetzungsfehler durch deutsche Anfuehrungszeichen gefunden: Das schliessende Zeichen war ein gerades ", das den String vorzeitig beendete. Korrigiert und die uebrigen Vorkommen im Projekt gleich mit vereinheitlicht. Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com> |
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47ca4802aa |
Darstellung der App nachgebessert, Gruppen heissen jetzt Kategorien
Die App zeigte an mehreren Stellen Rohwerte statt lesbarer Angaben, und die
Bedienelemente sahen nicht nach Bedienelementen aus.
Deutsche Lokalisierung: Im Chargen-Abschnitt stand "10. Dec 2027" - deutsches
Format mit englischem Monatsnamen. Die Ursache lag nicht in der Formatierung,
sondern darin, dass die App als englische App gebaut wurde
(CFBundleDevelopmentRegion = $(DEVELOPMENT_LANGUAGE), also "en"). Jetzt ist
Deutsch als Sprache gesetzt; damit zeichnet iOS DatePicker und Monatsnamen von
selbst richtig. Der MonthYearPicker legt seinen Kalender zusaetzlich fest auf
de_DE, damit die Monatsnamen auch bei anderssprachigem Geraet stimmen.
Datumsformat: Die Anzeige folgt jetzt der Servereinstellung (Einstellungen ->
Darstellung), wie die Web-Oberflaeche. Neu DisplaySettings mit den fuenf
Formaten, den deutschen Beschriftungen der Basiseinheiten und der Mengenangabe
in der Leitangabe. Die doppelt ausprogrammierte MHD-Formatierung in
ListViews und CheckOutView ist damit weg.
Chargen-Abschnitt: Jede Charge steht jetzt in einem eigenen Abschnitt mit
Kopfzeile statt gestapelt in einer einzigen Formularzeile - das war der
gequetschte Eindruck. Loeschen sitzt in der Kopfzeile.
Mengenfelder haben einen sichtbaren Rahmen. Ohne ihn las sich das
rechtsbuendige Feld wie fester Text, und es war nicht erkennbar, dass sich die
Menge ueberhaupt aendern laesst.
Kamera: Der Sucher fuellte per ZStack und ignoresSafeArea den ganzen Bildschirm
und wirkte dadurch erdrueckend. Er sitzt jetzt als 4:3-Feld oben, darunter
Hinweis, Meldungen und Knoepfe in gewohnter Form. Am ScannerViewController
musste nichts geaendert werden.
Einkaufsliste: Artikel und Kategorien tragen ein Symbol, Kategoriezeilen
zusaetzlich eine Kennzeichnung. Den Artikelzeilen fehlte bisher jede Einheit
("fehlt 2 - Bestand 7 von 10"); sie nennen jetzt Packungen und Basismenge.
Produktdetails: Die Felder waren blanke TextFields - sobald ein Wert drinstand,
verschwand der Platzhalter und man las nur noch "Bratbutter" / "M-Classic" /
"450". Jetzt mit Beschriftung links, Einheit hinter der Packungsgroesse (vorher
stand dort der rohe API-Wert "gram") und einem Abschnitt "Erkennung" mit
Barcode. Dasselbe im Formular zum Anlegen.
Gruppen heissen in der Oberflaeche jetzt Kategorien - in Web und App. Tabelle,
Feld group_id und die Endpunkte behalten ihren Namen, damit bestehende Zugriffe
wie Home Assistant weiterlaufen; der Unterschied ist rein sprachlich. Die
Kategorie laesst sich nun auch in der App zuweisen, was vorher gar nicht ging.
Dabei ein Fehler gefunden und behoben: Swift laesst nil-Optionals beim Kodieren
weg, das Backend wertet nur mitgeschickte Felder aus. "Keine Kategorie" oder
eine geloeschte Marke waeren damit stumm verpufft. ProductUpdateRequest kodiert
diese Felder jetzt ausdruecklich. Der Mindestbestand steht bewusst nicht mehr
darin, weil die App ihn nicht bearbeitet und ein mitgesendetes null ihn
geloescht haette.
Getestet: iOS-Geraetebuild fehler- und warnungsfrei, Web-Build laeuft durch,
40 pytest-Tests gruen. Die Datumsformatierung wurde eigenstaendig uebersetzt
und gegen elf Faelle geprueft (alle fuenf Formate, Monatsangabe, fehlendes und
unlesbares Datum) - alle korrekt. Im gebauten Bundle ist belegt, dass
CFBundleDevelopmentRegion auf "de" steht. Gegen die laufende API geprueft:
/settings und /groups liefern die erwarteten Felder, das Leeren der Kategorie
wirkt jetzt und der Mindestbestand bleibt dabei erhalten.
Die Oberflaeche selbst habe ich nicht auf dem Geraet bedient.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
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de6c8632a1 |
Mehrere EAN-Codes je Produkt und je Gruppe (mit Notiz) + Gruppen umbenennen
Barcodes:
- Neue Tabelle barcodes (code, note, product_id ODER group_id). Damit lassen sich
einem Produkt mehrere Codes geben und einer Gruppe beliebig viele Marken
zuordnen (z.B. alle Mehlmarken zu "Mehl"). Je Code eine Notiz wie
"Mehl bei Aldi".
- Lookup loest jetzt auch Alias-Codes auf; ist ein Code einer Gruppe zugeordnet,
liefert die API group_id/group_name zurueck. Beim Anlegen aus einem Scan wird
diese Gruppe automatisch gesetzt (Vorrang vor dem Kategorie-Rateversuch).
- Endpunkte: POST/DELETE /products/{id}/barcodes und /groups/{id}/barcodes.
- Web: wiederverwendbare BarcodeList-Komponente, eingebunden im Produktformular
und auf der Gruppen-Seite.
Gruppen:
- Namen lassen sich jetzt direkt in der Tabelle aendern (PATCH war vorhanden,
nur die Oberflaeche fehlte).
UI-Fix: Auswahlfelder in Tabellen richten sich nach ihrem Text statt nach der
Zellenbreite (Gruppen-/Benutzer-Dropdowns waren abgeschnitten).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
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0310cdfbd6 |
Verwaltbare Einheiten mit Umrechnung + Chargen bearbeiten + gezieltes Auslagern
Einheiten (neu):
- Tabelle units (name, kind=count|weight|volume, factor, is_builtin); eingebaut
Stueck/Gramm/Kilogramm/Milliliter/Liter, Admin kann eigene anlegen (z.B. Pfund=500g).
- Bestaende bleiben intern in kanonischer Basis (Stueck/Gramm/Milliliter);
Product.display_unit_id und Group.min_stock_unit_id als nullable FKs.
- Neuer Umrechnungs-Service (services/conversion.py) ersetzt die feste Einheitenlogik;
Ein-/Auslagern und Gruppen-Mindestbestand rechnen ueber den Faktor.
- Gruppen-Mindestbestand mit Einheit; Gruppenbestand summiert nur Produkte
passender Art. Neue Verwaltungsseite "Einheiten" (Admin).
- Schonende Migration beim Start: ADD COLUMN IF NOT EXISTS (Postgres), damit
bestehende Installationen ihre Daten behalten.
Chargen:
- PATCH /lots/{id} und DELETE /lots/{id}: Menge/MHD korrigieren, Charge loeschen
(wird als Korrektur-Bewegung protokolliert). Bearbeitung im Produktdetail.
Auslagern:
- Optionales lot_id: gezielt aus einer bestimmten Charge/MHD abbuchen statt FEFO;
Auswahl-Dropdown in der Auslagern-Seite.
Sonstiges: Roadmap aktualisiert, Tests fuer die Umrechnung.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
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b683f2d93b |
Web-UI: professionelles Redesign (Icons statt Emojis) + neue Features
Design: - Neues Icon-Set (Inline-SVG, Feather-Stil), keine Emojis mehr - Kohaerentes Design-System (Sidebar-Layout, Palette, Spacing, Light/Dark) - Alle Seiten ueberarbeitet (Login, Dashboard, Produkte, Formular, Ein-/Auslagern, Lagerorte, Benutzer, Einkaufsliste) Neue Features: - Gruppen-Verwaltung (anlegen/bearbeiten/loeschen, Produktzahl + Bestand, Gruppen-Mindestbestand) inkl. Einkaufsliste - Einfache Gruppen-Auto-Zuordnung aus OFF-Kategorie im Produktformular - Verlauf-Seite (Bewegungen: wer/was/wann) via neuem /movements-Endpoint - Einstellungen-Seite (Ablauf-Warnfrist) - Lagerorte mit optional uebergeordnetem Ort (verschachtelbar) Backend: - groups: PATCH + Anreicherung (product_count, stock) - views: /shopping-list/groups, /movements - schemas: GroupUpdate, GroupShoppingItem, MovementOut Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com> |