Der Wortanker nahm jedes geteilte Wort ab vier Zeichen - also auch
"vegan". Damit passte jedes vegane Produkt auf jede vegane Zutat: "vegane
Butter" landete auf "veganes Muehlen Knusper Bleu", "veganer griechischer
Joghurt" auf "Vegane Muehlen Nuggets" und "veganer Lime Curd" auf "Vegane
Muehlen-Schnitzel auf Basis von Soja". Geteilt wurde dort nur die
Eigenschaft, nicht die Sache.
Beschreibende Woerter begruenden deshalb keinen Treffer mehr - vegan,
vegetarisch, bio, frisch, geschmolzen, ungesalzen, geschaelt, geschnitten,
Zimmertemperatur, oder, optional und so weiter, dazu reine Zahlen. Als
Wortanfaenge aufgefuehrt, weil Deutsch beugt ("vegan", "vegane",
"veganer", "veganes"). Sie sperren aber nicht: "vegane Butter" findet
weiterhin eine "Vegane Butter", nur eben ueber das Wort "Butter".
Wichtig war, die Liste auf BEIDEN Seiten anzuwenden. Sonst steckt "vegan"
weiter im Produktnamen und der Teilstring-Vergleich greift von dort aus.
Gegenprobe mit dem echten Katalog: Von zehn Zutaten bleiben die drei
richtigen Treffer (Mehl, Vollmilch, Aepfel), die sieben erfundenen sind
weg.
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Die Zuordnung war unbrauchbar: "Mehl Typ 405" landete auf "Muehlen
Geschnetzeltes", "Eier" auf "Reis", "Zucker" auf "Joystick fuer WII",
"Apfel" auf "Snack Collection Platten 4 (Waffeln)" und "Salz" auf "Shirt
Casual Fit". Drei Fehler steckten darin.
1. Gegenstaende standen ueberhaupt zur Auswahl. Der Kassenzettel-Abgleich
filtert sie seit immer heraus, mein Rezeptabgleich nicht - also konnten
ein Joystick, ein Shirt und eine Waffelplatte als Zutat gelten. Jetzt
zaehlen nur Lebensmittel, und Einzelstuecke bleiben ebenfalls draussen.
2. Entschieden hat eine Buchstaben-Aehnlichkeit. Die haelt "Eier" und
"Reis" fuer verwandt, weil sich Zeichen ueberlappen. Neu muss ein ganzes
Wort geteilt sein: "Mehl" in "Weissmehl Typ 550" ja, "Mehl" in "Muehlen
Geschnetzeltes" nein. Umlaute und Mehrzahl werden dabei zusammengezogen,
damit "Apfel" auch "Aepfel" findet.
3. Gesucht wurde im ganzen Katalog. Jetzt zuerst dort, wo es hingehoert:
Teilt der Zutatenname ein Wort mit einer Kategorie, gilt nur deren
Teilbaum - "Mehl Typ 405" sucht in "Mehl & Zucker", nicht im Fleisch.
Erst wenn darin nichts passt, zaehlt der Rest.
Die Punktzahl ist damit keine Sperre mehr, sondern nur noch die
Reihenfolge. Als Sperre war sie untauglich in beide Richtungen: "Vollmilch
Zimmertemperatur" gegen "H Vollmilch" kommt auf etwa 40 Punkte, weil das
lange Beiwort den Durchschnitt zieht - offensichtlich dasselbe Produkt.
"Mehl" gegen "Muehlen Geschnetzeltes" kam dagegen ueber 60.
Folge, die so gewollt ist: Wo nichts passt, steht jetzt "nicht zugeordnet"
und gar kein Vorschlag mehr. Ein Vorschlag, den niemand nachvollziehen
kann, ist schlimmer als keiner - er verleitet zum Durchklicken. Die
dauerhafte Loesung fuer echte Luecken ist die gemerkte Zuordnung
("Mealie-Lebensmittel X ist bei uns Y"), die noch aussteht.
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Neue Seite "Rezepte" (nur sichtbar, wenn Mealie eingerichtet ist): links
die Rezeptliste mit Suche, rechts das gewaehlte Rezept mit allen Zutaten
und der einen Frage, die zaehlt - kann ich das heute kochen, oder muss ich
vorher einkaufen? Je Zutat steht der Zustand: vorhanden, zu wenig, fehlt,
Menge unklar oder nicht zugeordnet; Fehlendes ist rot.
Die Portionenzahl laesst sich hochdrehen. Vorrania rechnet die Mengen dann
hoch, bevor es sie mit dem Bestand vergleicht - ein Rezept fuer 4, das man
fuer 8 kocht, braucht die doppelte Menge, und genau danach soll der
Abgleich gehen. Nennt das Rezept keine Portionszahl, wird nicht skaliert
und die Seite sagt das auch.
Drei Dinge entscheidet der Abgleich nacheinander (services/rezepte.py,
bewusst ohne HTTP, damit sich alles mit erfundenen Zutaten pruefen laesst):
1. Welcher Artikel ist gemeint? Unscharf ueber den Namen, gegen Artikel
UND Gruppen - "Milch" ist markenuebergreifend gemeint, und genau dafuer
gibt es Gruppen. Die Schwelle liegt hoeher als beim Kassenzettel: Dort
sieht ein Mensch die Vorschlaege durch, hier darf nicht stillschweigend
das Falsche als vorhanden gelten. Unter der Schwelle bleibt es bei
"nicht zugeordnet" samt Kandidatenliste.
2. Wie viel ist das in Gramm? Ueber die Einheiten und die Hausmasse der
Kategorie - "2 EL Zucker" wird zu 24 g. Fehlt das Mass fuer diese
Kategorie, meldet die Zutat genau das zurueck (Massname und
Kategorie-ID), damit daraus ein "Mass jetzt anlegen" werden kann.
3. Reicht der Bestand? Bei Gruppen ueber dieselbe gewichtete Summe wie in
der Einkaufsliste, damit Untergruppen und Zweiteinheiten gleich zaehlen.
Die Fuzzy-Heuristik lag in routers/products.py und ist nach
services/matching.py gezogen: Der Rezeptabgleich stellt dieselbe Frage, und
zwei Kopien waeren mit der Zeit auseinandergelaufen. Der Kassenzettel-Scan
nutzt sie unveraendert weiter, test_receipt_match.py bleibt gruen.
Dazu zwei Dinge aus deiner Rueckmeldung zur Einstellungs-Karte:
- Der verbundene Zustand bleibt jetzt stehen, statt nur als Meldung
aufzublitzen: Adresse, Version und "Dauertoken hinterlegt" samt den
Knoepfen Pruefen / Zugang aendern / Trennen. Das Formular erscheint nur,
solange nichts eingerichtet ist - ein Dauerzustand gehoert nicht in ein
Eingabefeld, sonst sieht man nie, ob es geklappt hat.
- Leere Felder melden sich auf Deutsch ("Bitte das Passwort eingeben.")
statt mit der rohen Schema-Meldung "String should have at least 1
character", die niemandem sagt, welches Feld gemeint ist.
Der Knopf "Fehlende zur Einkaufsliste" fehlt noch: Vorranias Einkaufsliste
wird heute vollstaendig aus Mindestbestaenden gerechnet und hat keinen Ort
fuer einen eigenen Eintrag. Das ist der naechste Schritt; die Seite sagt es
auch so.
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Unter Einstellungen gibt es jetzt eine Karte "Mealie (Rezepte)": Adresse,
Benutzername, Passwort. Vorrania meldet sich damit EINMAL an
(POST /api/auth/token), laesst sich von Mealie ueber
POST /api/users/api-tokens ein Dauertoken ausstellen und verwirft das
Passwort sofort - es steht in keiner Zeile der Datenbank, in keiner
Antwort und in keinem Fehlertext. Wer sein Passwort gar nicht erst
eintippen will, haekelt "Ich gebe lieber selbst ein Token ein" an.
Das Token liegt NICHT in den Einstellungen: GET /settings liefert jedem
angemeldeten Nutzer alle Zeilen im Klartext. Eine Ausschlussliste dort
waere beim naechsten Geheimnis vergessen, deshalb eine eigene Tabelle ohne
jeden Leseweg - setzen, loeschen, und die Auskunft "ist gesetzt". Was
keinen Ausgang hat, kann nicht durchrutschen. Ein Test prueft genau das.
Der Dienst folgt services/oidc.py, nicht off.py: Bei Open Food Facts ist
"kein Treffer" der Normalfall und wird still zu None, hier ist "Mealie
antwortet nicht" ein Fehler, den der Nutzer sehen muss. Die Kennungen
trennen auch, was verschieden ist - ein falsches Passwort (400) ist etwas
anderes als ein weggetretener Server (502).
Mealie 1.x legt die Haushalts-Routen unter /api/groups/, 2.x unter
/api/households/. Erkannt wird das zur Laufzeit mit einer Anfrage und
dann eine Stunde gepuffert; ueber die Versionsnummer waere es unzuverlaessig,
die melden Installationen uneinheitlich.
Rezeptliste und -abgleich kommen als Naechstes; dies ist der Teil, mit dem
sich der Server ueberhaupt erst verbinden laesst.
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Die Gruppe sah aus wie eine Abschnittsueberschrift - klein, versal,
gedaempft - und stand damit optisch neben der Leiste statt darin. Jetzt
traegt sie die Klasse .nav-link wie alle anderen Eintraege und misst sich
genauso; nur das Verhalten ist anders, sie klappt auf statt zu navigieren.
In der CSS bleiben deshalb nur die Eigenheiten, die ein <button> braucht.
Alles Sichtbare kommt von .nav-link, damit die Hoehe nicht auseinanderlaeuft,
sobald dort jemand etwas aendert.
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Die Mehrfachauswahl gab es schon, sie konnte aber nur den Lagerort setzen.
Jetzt kommen drei Aktionen dazu: komplett ausbuchen, von jeder Charge
dieselbe Teilmenge abbuchen, und loeschen als Korrektur.
Anders als bulk-location kein Sammel-UPDATE: Je Charge muss eine Bewegung
entstehen, sonst fehlte der Vorgang im Verlauf und in der
Verbrauchsstatistik. Schlaegt eine Charge fehl, weil sie zu wenig enthaelt,
wird alles zurueckgerollt - ein halb gebuchter Stand waere schlimmer als
gar keiner, dieselbe Haltung wie beim Stapel-Einlagern.
Die gemeinsame Teilmenge gibt es nur, wenn alle ausgewaehlten Chargen zum
selben Artikel gehoeren. "1 Packung" bedeutet bei Milch und Broetchen
Verschiedenes; der Server lehnt es ab, und die Oberflaeche sperrt das Feld
gleich mit einem Hinweis, statt den Fehler erst nach dem Klick zu zeigen.
Loeschen schreibt wie das einzelne Loeschen eine Korrektur-Bewegung
(adjust, negative Menge) statt einer Entnahme - es ist eine Fehleingabe,
kein Verbrauch, und darf die Verbrauchsstatistik nicht verfaelschen.
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Lebensmittel, Gegenstaende, Einzelstuecke und Chargen stehen jetzt unter
einer Gruppe "Listen". Sie ist der laengste Block der Leiste und wird im
Alltag selten gebraucht - wer einlagert, nimmt die Knoepfe darueber.
Vorgabe ist zugeklappt, der Zustand bleibt im Browser (wie die
Spalteneinstellungen der Tabellen).
Steht man auf einer dieser Seiten, klappt die Gruppe auf, ohne den
gemerkten Zustand zu ueberschreiben - sonst saehe man nicht, wo man ist.
Die Eintraege bleiben dabei im Dokument und werden nur per Klasse
verborgen: Auf schmalen Bildschirmen wird die Leiste waagerecht, dort gibt
es keine Abschnitte und kein Platzproblem, also blendet die CSS sie wieder
ein und die Gruppe selbst aus. Waeren sie ausgehaengt, waeren sie dort weg.
Die Mobil-Regeln brauchen `.sidebar` davor: Ein Media-Query erhoeht die
Spezifitaet nicht, und die Grundregeln stehen weiter unten in der Datei -
ohne das gewinnt die spaetere Regel und die Ausnahme greift nie.
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Ich hatte das nach dem frueheren wirksamen Datum sortiert, sodass eine
ungeoeffnete Packung mit knappem MHD vor einer offenen drankam. Das ist
falsch herum: Das MHD einer geschlossenen Packung ist konservativ und wird
real meist ueberlebt, eine offene verdirbt dagegen tatsaechlich. Und wer
die zweite aufmacht, waehrend die erste offen steht, hat am Ende zwei
angebrochene.
Angebrochenes kommt also immer zuerst; innerhalb beider Gruppen gilt
weiter FEFO ueber das naehere von MHD und Verbrauchsdatum.
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Eine Teilmenge auszulagern ging rechnerisch schon, aber es blieb keine Spur
davon: Eine Charge mit 900 von urspruenglich 1000 ml war von einer frisch
eingelagerten 900-ml-Charge nicht zu unterscheiden, und eine geoeffnete
Milch galt weiter bis zum aufgedruckten MHD.
Anbrechen spaltet jetzt eine Packung ab. Aus 4 x 1 l wird eine offene
Charge mit 1 l und eine ungeoeffnete mit 3 l - sonst truegen die
restlichen 3 l das kurze Verbrauchsdatum mit, obwohl sie noch zu sind. Der
Gesamtbestand aendert sich dabei nicht, es ist eine Umbuchung wie das
Aufteilen und schreibt wie dieses keine Bewegung.
Verbrauchen geht in einem Schritt: Wer "100 ml verbraucht" eintraegt,
bricht die Charge dabei an (abschaltbar ueber auto_open). Gerechnet wird
vor dem Anbrechen - scheitert die Einheit, soll keine Packung grundlos
offen stehen.
MHD und "zu verbrauchen bis" stehen nebeneinander und bleiben beide
sichtbar; gewarnt wird nach dem FRUEHEREN (Lot.faellig_am). Dafuer musste
in /expiring die Vorbedingung "best_before IS NOT NULL" weg, sonst fehlte
ausgerechnet die angebrochene Packung ohne aufgedrucktes MHD. ExpiringItem
traegt beide Daten plus warn_date und warn_source, und best_before ist dort
jetzt optional.
Die Frist kommt aus drei Ebenen: Artikel schlaegt Kategorie, Kategorie
schlaegt ueber ihre Oberkategorien hinweg den globalen Wert. Der Helfer
dafuer (services/vererbung.py) liest die Kategoriekette von
services/fields.py rueckwaerts - dort werden Felder ALLER Vorfahren
gesammelt, hier gewinnt der naechste. Dieselbe Mechanik traegt die
Hausmasse.
Hausmasse sind der zweite Teil: "2 EL Mehl" liess sich bisher nicht
buchen, weil eine globale Einheit "Essloeffel" bei Mehl und Zucker
zwangslaeufig gleich schwer waere. Der Name ist deshalb global, die Menge
haengt an Kategorie und Artikel. to_base loest sie nur mit hausmasse=True
auf - beim Auslagern und Verbrauchen ja, beim Einlagern und bei
Mindestbestaenden ausdruecklich nicht, denn ein Loeffel ist ein
Schaetzwert. Verwaltete Einheiten werden zuerst geprueft, damit ein Mass
namens "Liter" die echte Einheit nicht verdeckt.
Zwei Stellen waeren sonst still kaputtgegangen:
- Die Konsolidierung haette die offene Packung beim naechsten Einlagern am
selben Ort einkassiert und ihr Verbrauchsdatum verschluckt. Angebrochene
Chargen werden deshalb nie zusammengefasst - in consolidate_lot_group
und im Start-Aufraeumer, beide bisher ohne jeden Test. Das Netz dafuer
ist jetzt da (test_konsolidierung.py).
- FEFO sortiert nach dem wirksamen Datum statt nur nach dem MHD. Eine
offene Packung kommt damit meist von selbst zuerst, aber eine
ungeoeffnete, die morgen ablaeuft, geht vor - Verderb schlaegt
Bequemlichkeit. Erst bei gleichem Datum wird das Angebrochene vorgezogen.
Dashboard bekommt "angebrochen" als fuenften Zustand, mit Vorrang
abgelaufen > bald > angebrochen > in Ordnung: Was offen ist und morgen
ablaeuft, gehoert in die Warnung, nicht in den ruhigeren Zustand.
Oberflaechen in Web und App folgen in eigenen Commits.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Die Anmeldung galt fest 7 Tage - und die Frist lief ab dem *Anmelden*, nicht
ab der letzten Nutzung. Wer die App taeglich benutzte, flog trotzdem
punktgenau nach einer Woche hinaus.
Beides ist jetzt geregelt:
- Einstellungen -> Anmeldung: 7 Tage bis 1 Jahr oder unbegrenzt. Gilt fuer
Website und App gemeinsam, weil beide dasselbe Token bekommen - auch nach
Single Sign-on.
- POST /auth/refresh schiebt die Frist beim Start nach vorn. Damit zaehlt die
eingestellte Dauer ab dem letzten Besuch, und eine geaenderte Einstellung
greift ohne Neuanmeldung.
"Unbegrenzt" heisst ein Token ganz ohne exp. Das ist bewusst folgenreich: Es
gibt keine Sperrliste, eine erteilte Anmeldung laesst sich nicht einzeln
zurueckziehen. Die Oberflaeche sagt das dazu und nennt den einzigen Ausweg
(JWT_SECRET aendern).
/auth/refresh nimmt bewusst nur JWTs an, keine langlebigen API-Token: aus
einem jederzeit widerrufbaren Zugang (Home Assistant) waere sonst ein
unwiderruflicher geworden.
Der Rueckfallwert aus der Umgebung steigt von 7 auf 30 Tage - er gilt nur noch,
solange nichts eingestellt ist.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Aufklappen ging nur ueber ein kleines Stift-Symbol am rechten Rand - und dass
derselbe Knopf auch wieder schliesst, sah man ihm nicht an.
Jetzt ist die Zeile selbst der Schalter, mit einem Pfeil links, der den Zustand
zeigt (wie in der Einzelstueck-Tabelle). Der Stift faellt damit weg; die
Knoepfe rechts - CSV, .lbx, Loeschen - bleiben eigenstaendig und loesen das
Auf- und Zuklappen nicht mit aus.
Dafuer eine kleine Klasse .zeilen-schalter: .link-btn waere naheliegend gewesen,
faerbt aber alles im Akzent - Name und graues Beiwerk sollen ihre Farben
behalten.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Der Etikettenexport konnte genau eine Sache, und zwar unveraenderlich: sechs
feste Spalten ueber Einzelstuecke. Was fehlte, war genau das, was ein Etikett
brauchbar macht - die eigenen Felder. Eine Kabellaenge oder die Kapazitaet einer
Powerbank steht laengst am Artikel, kam aber in keiner CSV vor. Und jede
Zusammenstellung war beim naechsten Mal wieder weg: Kategorien im React-State,
Trennzeichen im localStorage, Spalten hartkodiert.
Jetzt gibt es benannte Vorlagen mit eigener Spaltenwahl und Reihenfolge, fuer
Einzelstuecke, Artikel und Lagerorte. Eine Tabelle nach dem Vorbild von
DashboardLayout: benannt, Nutzlast als JSON-Text. Ohne user_id - eine Vorlage
gehoert allen, nicht einem Konto.
Spaltenschluessel fuer eigene Felder ist die ID, nicht der key: FieldDefinition.key
ist nur JE KATEGORIE eindeutig, zwei Kategorien duerfen beide "kapazitaet" fuehren.
Die CSV entsteht jetzt im Server statt im Browser. Mit waehlbaren Spalten,
eigenen Feldern und drei Bezugsarten gehoert das an eine Stelle - und zwar
dorthin, wo es sich pruefen laesst. Formel-Injektionsschutz, BOM und CRLF sind
aus der Browser-Fassung mitgenommen. Der Grund, aus dem der QR-Inhalt bisher im
Browser entstand ("nur die Oberflaeche kennt die oeffentliche Adresse"), gilt
allein fuer Lagerorte; dafuer reicht sie ihre Herkunft als Parameter durch.
Die beiden alten Abschnitte weichen den Vorlagen. Beim ersten Start entstehen
zwei mitgelieferte, die genau die bisherigen Spalten fuehren - wer nichts
einstellt, bekommt dasselbe Ergebnis wie vorher.
Dazu laesst sich eine P-touch-Datei hinterlegen. Geprueft wird ueber Endung und
ZIP-Inhalt (label.xml), nicht ueber den Content-Type: Fuer .lbx meldet der
Browser meist application/octet-stream. Eine .lbx merkt sich den Pfad zu ihrer
Datenquelle - auf einem fremden Rechner muss die CSV in P-touch einmal neu
verknuepft werden. Das laesst sich von hier aus nicht loesen; die Datei
dabeizuhaben erspart trotzdem das Suchen.
Sicherung auf Version 4: Vorlagen kommen mit, Kategorien als Pfad und eigene
Felder als Label, weil IDs zwischen zwei Instanzen nicht dieselben sind. Die
.lbx als Base64 - das erste Binaerformat in dieser Sicherung, vertretbar bei
wenigen Kilobyte und einer Vorlage, die ohne ihre Datei nur eine halbe waere.
23 neue Tests (343 gesamt), dazu im Browser durchgespielt: Kabel-Kategorie mit
eigenem Feld, Spalte hinzugefuegt, CSV mit "Länge (m)" und dem Wert, .lbx
hoch- und wieder heruntergeladen (Pruefsumme identisch), PNG und Nicht-ZIP
sauber abgelehnt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Die Liste war eine Sackgasse - man sah einen Namen und eine UID, kam aber
nirgends hin. Jetzt fuehrt der Name zum Artikel und die UID zu genau diesem
Stueck; beide Fragen kommen vor ("was ist das fuer ein Netzteil?" gegen "wo ist
dieses eine?").
Dazu der Lagerort je Teil. ItemKurz trug ihn schon, angezeigt wurde er nie -
dabei ist das bei Zubehoer die haeufigste Frage ueberhaupt.
Ab zwei Teilen nimmt der Block zwei Rasterspalten. In einer einzigen Spalte
(minmax 240px) brach schon ein mittellanger Name um.
Und ein Fehler von mir: Die "Gehoert zu"-Zeile war ein rohes <a href> und lud
damit die ganze Seite neu, statt im Router zu navigieren.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
.clean-list li bricht bewusst um (flex-wrap), damit lange Inhalte nicht aus der
Karte laufen. In der Zubehoer-Liste traf das den Loesen-Knopf: Bei einem Namen
wie "Shooter Grip fuer WII Controller" landete das x allein in einer zweiten
Zeile unter dem Namen.
Jetzt waechst der Textblock (flex:1, min-width:0) und alles rechts davon bleibt
stehen. Der Name bricht innerhalb seines Blocks um, das x bleibt rechts und
mittig. overflow-wrap: anywhere fuer den Fall, dass ein einzelnes Wort breiter
ist als die Spalte.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Im aufgeklappten Bereich stehen die Beschriftungen ueber den Feldern. Beim
Auswahlfeld "Gekauft bei" klebte sie stattdessen links daneben, waehrend
"Gekauft am" und "Garantie bis" darueber standen - die Zeile sah dadurch
verrutscht aus.
Ursache war nicht das Markup, das ist identisch zu den Nachbarn, sondern
td select { width: auto } (styles.css). Die Regel ist fuer die kompakte
Tabellenzeile richtig, im Detailbereich schrumpft sie das Feld aber auf
Inhaltsbreite, sodass es neben seine Beschriftung passt.
Nur direkte Kinder eines label: Waehrung und Preisvorschlag sitzen in eigenen
Zeilen-Behaeltern und bleiben schmal.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Zwei Umschalter mit zusammen fuenf Knoepfen beanspruchten zwei volle Zeilen im
Formular - der dreifache ("Menge je Lagerort / Einzelstuecke /
Verbrauchsgegenstand") brauchte dafuer sogar eine eigene Umbruch-Regel. Als
Auswahllisten stehen sie kompakt untereinander und sehen aus wie die
Kategorie-Auswahl direkt dazwischen.
Am Verhalten aendert sich nichts: changeModus und setObjMode bekommen denselben
Wert, nur aus onChange statt onClick.
.seg-wrap wird dadurch nirgends mehr gebraucht und faellt weg. .segmented und
.seg-label bleiben - die nutzen Mindestbestaende, Produkte und Kategorien
weiterhin.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
RUECKGABE
Der Knopf war da, nur nicht zu finden: ein 16-px-Symbol in einer Spalte ohne
Ueberschrift, 52 px breit, ganz rechts in einer horizontal scrollenden Tabelle.
Beschriftet war er allein ueber title= - ein Tooltip, den auf einem Touchgeraet
nie jemand sieht.
Jetzt traegt er Text ("Zuruecknehmen"), die Spalte heisst "Verleih" und ist
breit genug, und beide Knoepfe haben ein aria-label. Dazu eine neue Seite
"Verliehen" in der Seitenleiste: alles Draussene an einem Ort, Rueckgabe direkt
aus der Liste. Bisher gab es diese Uebersicht nur als zwei Dashboard-Karten, und
die stehen nicht im Standard-Layout - wer sie nicht selbst hinzufuegte, hatte
gar keine.
In der App fuehrte der einzige Weg ueber das Bearbeiten-Formular des Stuecks;
jetzt geht es per Wischgeste und Kontextmenue direkt aus der Liste. Der
Verleih-Filter dort sass hinter einem nackten Symbol und ist beschriftet.
Zurueckgenommen wird nur noch nach Rueckfrage, in Web und App.
ZUBEHOER
Ein Netzteil gehoert zu einem Laptop: items.parent_item_id, genau ein Geraet je
Teil, beliebig viele Teile je Geraet. Eine Spalte genuegt dafuer, es braucht
keine Verknuepfungstabelle. ON DELETE SET NULL, damit das Netzteil den Laptop
ueberlebt statt mitgeloescht zu werden - und weil SQLite Fremdschluessel nicht
erzwingt, loest der Router die Zuordnung beim Loeschen zusaetzlich selbst.
Ringe (A traegt B, B traegt A) weist die Zuordnung mit 409 ab; die Elternkette
wird dafuer hochgelaufen, wie beim Kategoriebaum.
Die Beziehung laeuft ueber eigene Endpunkte und bewusst NICHT ueber ItemUpdate:
dessen Schema sendet immer alle Felder mit, auch leere, damit sich Felder
loeschen lassen. Genau so gingen schon einmal Kaufpreis und Waehrung verloren,
als ein Aufrufer ein Feld vergass.
Beim Verleihen fragt die Oberflaeche, welche Teile mitgehen (vorausgewaehlt:
alles, was im Haus ist), beim Zuruecknehmen kommen sie zusammen zurueck. Ohne
das Spiegelbild kaeme das Geraet zurueck und sein Netzteil bliebe ewig
"verliehen", weil niemand mehr danach sucht. Ungefragt nimmt der Server nie
etwas mit.
In der App sind zubehoer und gehoert_zu optional dekodiert: Die App spricht mit
mehreren Serverprofilen, und ein aelterer Server schickt die Felder nicht - ein
Vorgabewert reicht dafuer nicht, Swift nimmt ihn beim Dekodieren nicht her.
12 neue Tests (320 gesamt). Der Umlauf ist ausserdem gegen ein lokales Backend
im Browser durchgespielt: verleihen mit Zubehoer, Rueckfrage, beide zusammen
zurueck.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Zwei Luecken, die zusammen den Eindruck machten, ein angelegtes Einzelstueck
sei verschwunden.
Der Verlauf kannte nur das Verschwinden. remove_item schreibt seit jeher eine
Bewegung, create_items nicht - Abgaenge von Einzelstuecken tauchten also auf,
Zugaenge nie, im Verlauf wie im Dashboard. Jetzt schreibt das Anlegen je Stueck
eine in-Bewegung mit UID (oder der eigenen Notiz, falls angegeben), Lagerort und
Benutzer, spiegelbildlich zum Entfernen. Der Bestand bleibt unberuehrt: er
zaehlt bei Einzelstuecken die Zeilen in items und rechnet nicht aus Bewegungen.
Und der Weg dorthin fehlte. ProductFormView liefert den angelegten Artikel, aber
zwei der drei Aufrufer warfen ihn weg ("{ _ in showNew = false }") - nur der
Einlagern-Weg nutzte ihn. "Einzelstuecke anlegen" steckt ausschliesslich in der
Artikelansicht, die man vom Scan-Tab und aus den Listen nach dem Anlegen gar
nicht erreicht. Man musste den frischen Artikel von Hand wiederfinden.
Bei Gegenstaenden mit eigener UID je Stueck oeffnet sich jetzt direkt das
Anlege-Formular. Gesetzt wird das im onDismiss des Artikelformulars: beides im
selben Zug zu setzen verschluckt SwiftUI, weil das zweite Sheet erscheinen soll,
waehrend das erste noch verschwindet.
Der Parameter von create_items heisst dadurch user statt _; die drei Testaufrufe
sind mitgezogen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Die Tabelle trug neun Spalten, davon sechs als dauernd offene
Eingabefelder - bei einem einzigen Stueck schon eine Wand aus
Bedienelementen. Jetzt stehen in der Zeile QR, UID, Lagerort, "Verliehen
an" und die Aktionen; Kaufdatum, Garantie, Shop, Notiz, Kaufpreis, Belege
und der Verleih-Verlauf klappen je Stueck auf. Aenderbar bleibt alles,
nur nicht alles gleichzeitig sichtbar.
Dazu zwei Fehler von mir aus dem Verleih-Commit:
- Die drei Aktionssymbole standen uebereinander statt nebeneinander. Die
Aktionszelle benutzte .field-inline, und das bricht in Tabellen bewusst
um (styles.css) - mit dem vierten Knopf reichte der Platz nicht mehr.
Jetzt .cell-row, das umbricht nicht.
- "ueberfaellig (vor 1 Woche)" las sich als Zeitpunkt, gemeint ist eine
Dauer. Jetzt "7 Tage ueberfaellig".
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Erinnert an faellige Rueckgaben verliehener Einzelstuecke, auf dem Weg der
Ablauf-Meldungen: lokale Benachrichtigung, geplant aus GET /loans?due_in=.
Je Server einstellbar - "X vorher", am Rueckgabetag, und taeglich weiter,
solange etwas ueberfaellig ist. Ein Verleih ohne Rueckgabedatum ist nie
faellig und kommt nicht vor.
Zwei Aenderungen am bestehenden Plan waren dafuer noetig, und beide haben
denselben Grund: Der Plan muss allein stehen. Der BGAppRefreshTask ist
keine Garantie - iOS fuehrt ihn nur aus, wenn es will -, also darf die
Erinnerung nicht davon abhaengen, dass die App geoeffnet wird.
1. Alles, was an einem Tag auf einem Server anliegt, wird EINE Meldung.
Vorher waren es zwei Arten (bald ablaufend, abgelaufen) mit je eigener
Kennung; mit dem Verleih waeren es vier geworden. iOS erlaubt 64
geplante Mitteilungen je App - ein Platz je Tag statt je Art ist die
Voraussetzung dafuer, dass der Horizont ueberhaupt hineinpasst. Ein
vergessener Verleih hat sonst mit taeglicher Meldung den ganzen Monat
belegt und alle MHD-Meldungen verdraengt, weil die weiter in der
Zukunft liegen und bei der Kappung zuerst wegfallen.
2. Horizont 30 statt 60 Tage. Er ist damit die Zusage, wie lange die App
ungeoeffnet bleiben darf, ohne dass Erinnerungen ausfallen. Ein
laengerer Horizont haette nur spaetere Tage eingeplant und dafuer die
naechsten verdraengt. Preis: Eine MHD-Regel mit mehr als 30 Tagen
Vorlauf greift erst, wenn das Datum in dieses Fenster rueckt.
Der LoanPlanner ist wie der ExpiryPlanner netzfrei und ohne iOS-Typen
gebaut, damit sich die Entscheidungen ohne Geraet nachrechnen lassen.
Gespeicherte Konfigurationen werden mit decodeIfPresent gelesen - eine
bestehende Einstellung bleibt nach dem Update gueltig.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Verleih-Abschnitt im Einzelstueck: an wen, seit wann, bis wann, dazu
Herausgeben bzw. Zuruecknehmen und der Verleih-Verlauf. Pflicht ist nur der
Name; Grund und Rueckgabedatum sind abschaltbar, weil "kurz mal
mitgenommen" nicht an einem Datum scheitern soll.
Der Abschnitt sitzt bewusst oben in ItemEditView, und zwar nicht nur der
Wichtigkeit wegen: QR ueber Nachschlagen, eingenaehtes NFC-Tag und ein
angetipptes Tag (vorrania://i/<UID>) landen alle in genau dieser Ansicht.
Damit ist "scannen und verleihen" ueberall moeglich, ohne einen eigenen
Weg dafuer zu bauen.
In der Einzelstueck-Liste steht der Verleih unter dem Stueck - ueberfaellig
in Rot - und das Filter-Menue kann auf Verliehen, Ueberfaellig oder Im Haus
eingrenzen. Wo etwas ist, war bisher immer der Lagerort; ist es verliehen,
ist der Entleiher die Antwort, und der Lagerort steht daneben.
days_overdue rechnet der Server (GET /loans, ItemOut.loan), damit App und
Web nicht getrennt rechnen und nicht auseinanderlaufen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Verleihen und Zuruecknehmen in der Einzelstueck-Tabelle eines Artikels und
in der Liste aller Einzelstuecke, dort als Spalten "Verliehen an" und
"Zurueck bis" (filter- und sortierbar). Ueberfaellig ist rot, demnaechst
faellig gelb - dieselben Zustandsfarben wie beim MHD.
Die Scan-Zielseite /i/<uid> leitete vorher nur zum Artikel weiter. Fuer
"scannen und verleihen" braucht die Aktion aber genau dort ihren Platz:
Die Seite zeigt jetzt, was man in der Hand haelt - Stueck, Artikel,
Lagerort, Verleihzustand - und bietet Verleihen bzw. Zuruecknehmen an.
Gegenstueck zur Lagerort-Seite /l/<code>, die es fuers Einlagern genauso
macht.
Anzeige und Aktionen liegen einmal in components/Verleih.jsx, weil alle
drei Stellen dasselbe brauchen. Der Knopf haengt nicht an isAdmin:
Verleihen ist eine Buchung wie Ein- und Auslagern.
Dazu zwei Dashboard-Karten: alles Verliehene und, getrennt, nur das
Ueberfaellige. Stuecke ohne Rueckgabedatum sind nie faellig und tauchen in
der zweiten Karte nicht auf.
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Der Lagerort bleibt beim Verleihen stehen - er sagt weiter, wohin das
Stueck nach der Rueckgabe zurueckgehoert. Ein Lagerort-Wert "verliehen"
haette diese Information vernichtet. Stattdessen eine eigene Tabelle
item_loans mit Entleiher und Grund als Freitext, Verleihdatum und einem
optionalen Rueckgabedatum: "kurz mal mitgenommen" soll nicht an einem
Datumszwang scheitern.
Zurueckgegebene Vorgaenge bleiben stehen, damit die Tabelle gleichzeitig
die Verleih-Historie je Stueck ist. Ein Teilindex auf die offenen
Vorgaenge haelt fest, dass ein Stueck nicht zweimal gleichzeitig
verliehen sein kann - wie bei den "Ueberall"-Mindestbestaenden, weil
Postgres NULLs in UNIQUE als verschieden zaehlt.
Verliehen heisst nicht im Bestand: Ein Stueck, das nicht im Haus ist,
zaehlt nirgends mehr mit - weder am Lagerort noch im Gesamtbestand.
Entschieden wird das an einer Stelle (services/loans.py::nicht_verliehen),
die alle fuenf Zaehlungen benutzen. Sonst behauptete "Was liegt hier?"
weiterhin, die Kamera liege im Regal. Folge: Faellt ein verliehenes
Stueck unter den Mindestbestand, erscheint der Artikel auf der
Einkaufsliste.
Verleihen und Zuruecknehmen darf jeder angemeldete Benutzer - es ist eine
Buchung wie Ein- und Auslagern, keine Stammdatenaenderung - und wird mit
dem Konto protokolliert. Nur das Loeschen eines Vorgangs bleibt Admins
vorbehalten, weil es Historie vernichtet.
Bewusst keine Movement-Bewegung je Verleih: Der Verlauf rechnet den
Bestand rueckwaerts aus vorzeichenbehafteten Bewegungen, ein Abgang ohne
Gegenbuchung wuerde diese Kurve verfaelschen.
GET /loans?due_in= liefert die faelligen Verleihe und ist damit schon die
Datenquelle fuer die spaetere Rueckgabe-Erinnerung der App. Oberflaeche in
Web und App fehlt noch.
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Bisher stand dort nur "Einzelstück R9D55SDC". Die UID sagt aber nichts darueber,
welches Stueck das ist - gerade bei Kleidung, wo das NFC-Tag eingenaeht und
unsichtbar ist. Unter dem Sucher lag dafuer die halbe Seite ungenutzt.
Die Karte zeigt jetzt Vorschaubild, Artikelname, Marke und die Notiz, darunter
als beschriftete Zeilen die Einzelstuecknummer und den aktuellen Lagerort. Der
Ort ist beim Zuordnen die nuetzlichste Angabe ueberhaupt: man sieht sofort, ob
das Stueck schon irgendwo liegt.
Der Block war mit 50 Zeilen zu gross fuer den ohnehin langen body und steht
jetzt als EinzelstueckKarte fuer sich.
ProductThumb bekommt dafuer einen Groessenparameter (Vorgabe 34 wie bisher, also
keine Aenderung an den Listen) und bei grossen Bildern einen passenderen
Eckenradius und ein groesseres Ersatzsymbol.
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Die Info.plist hatte CFBundleShortVersionString und CFBundleVersion fest auf
"1.0" und "1" stehen. Damit blieb jede Aenderung an MARKETING_VERSION wirkungslos:
Xcode baute weiter 1.0, und da 1.0 bereits veroeffentlicht ist, lehnte App Store
Connect den Upload ab ("Invalid Pre-Release Train").
Beide Werte ziehen jetzt ueber $(MARKETING_VERSION) und
$(CURRENT_PROJECT_VERSION) aus den Build-Einstellungen - so, wie es die Datei
fuer EXECUTABLE_NAME, PRODUCT_NAME und den Bundle-Identifier schon tat. Gepflegt
werden sie in project.yml, die ohnehin die Quelle des Projekts ist; ein in Xcode
angeklicktes 1.1 hatte der naechste "xcodegen generate" sonst wieder verworfen.
Auf 1.1 (2) gesetzt und gegengeprueft: das gebaute Bundle meldet 1.1 / 2.
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Der Upload nach App Store Connect scheiterte an der Entitlement-Pruefung:
"NDEF is disallowed" und "TAG is missing in the entitlement". Apple hat den Wert
NDEF zugunsten von TAG abgeloest; mit dem SDK von iOS 26/27 wird er abgelehnt.
TAG ist der Wert fuer NFCTagReaderSession, deshalb laeuft der Lese- und
Schreibweg jetzt darueber statt ueber NFCNDEFReaderSession. Die NDEF-Befehle
bleiben dabei vollstaendig erhalten: alle vier Tag-Protokolle (MiFare, ISO7816,
ISO15693, FeliCa) erben laut SDK-Header von NFCNDEFTag, also gibt es weiterhin
queryNDEFStatus, readNDEF, writeNDEF und writeLock. Gepollt wird iso14443 (die
ueblichen NTAG-Aufkleber) und iso15693 (Waeschetags mancher Hersteller).
Die eigene Klasse hiess NFCTag und kollidierte damit mit dem gleichnamigen
CoreNFC-Protokoll, das der neue Weg braucht - sie heisst jetzt NFCDienst.
Info.plist enthaelt ausserdem die Neuformatierung durch Xcode (Schluessel
sortiert, Kommentare entfernt). Inhaltlich unveraendert.
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Ein aufgeklebtes QR-Etikett uebersteht keine Waesche. Kleidungsstuecke bekommen
deshalb eingenaehte NFC-Tags. Auf das Tag kommt genau das, was auch im QR steckt
(vorrania://i/<UID>) - damit bleibt das Einlesen inhaltlich unveraendert, nur die
Erfassungsart ist neu. Backend und Web brauchten nichts: die UID vergibt der
Server, und GET /items/by-uid/<UID> gibt es laengst.
Gelesen wird nur bei geoeffneter App. iOS startet Apps beim Antippen im
Hintergrund ausschliesslich ueber https-Universal-Links auf einer beanspruchten
Domain und ignoriert eigene Schemes dabei - eine feste Domain ist fuer einen
selbstgehosteten Dienst aber gerade der falsche Weg (siehe f981f41).
Die /i/-Zerlegung lag dreifach kopiert in CheckInView, LookupScanView und
AssignScanView und steckt jetzt in einzelstueckCode(aus:). Die nackte UID wird
nur fuer NFC akzeptiert: eine achtstellige EAN-8 kann zufaellig genau wie eine
UID aussehen, und die Kamera sieht fremde Barcodes - ein Tag haben wir selbst
beschrieben.
Zwei Altlasten in denselben Dateien mit erledigt:
- project.yml deklarierte die applinks-Domain weiter, obwohl f981f41 sie
entfernt hat. XcodeGen erzeugt die Entitlements aus diesem Block und schrieb
sie bei jedem "generate" zurueck; die Domain existiert laengst nicht mehr.
- AssignScanView sendete ItemUpdateRequest ohne priceCents/currency. Da encode
immer alle Felder schreibt (auch null), hat ein Zuordnen per Scan Kaufpreis
und Waehrung stillschweigend geloescht.
Ebenfalls raus: QRImage und qrLink(forUid:) in ItemViews - ungenutzt, und
qrLink baute noch das alte https-Format.
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Das Sitzungs-Token benannte den Benutzer ueber seinen Namen (sub = username).
Damit war der Name die Kennung der Sitzung - ein Umbenennen haette jede laufende
Anmeldung dieses Benutzers ungueltig gemacht, und deshalb war es gar nicht erst
vorgesehen. Beim Anmeldedienst geaenderte Namen liessen sich in Vorrania
folglich nirgends nachziehen.
Neue Token tragen die ID (sub = "<id>", zusaetzlich uid), und deps.py loest die
Sitzung darueber auf. Alles andere haengt ohnehin schon an der ID: Bewegungen,
Dashboards, API-Tokens. Der Name ist damit reine Anzeige.
Benutzer lassen sich jetzt unter "Benutzer" umbenennen - auch sich selbst, ohne
aus der Sitzung zu fliegen. Der Anmeldeweg selbst sucht weiterhin ueber den
Namen; das ist das Feld im Formular und soll so bleiben.
Bestandsschutz: Token ohne uid werden weiter ueber den Namen aufgeloest, damit
beim Update niemand abgemeldet wird. Der Zweig darf nach Ablauf der
Token-Lebensdauer weg. Das zusaetzliche uid unterscheidet alt von neu eindeutig -
ein Benutzer koennte schlicht "42" heissen.
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Wer sich zum ersten Mal ueber den Anmeldedienst anmeldet und hier noch kein
Konto hat, bekam bisher wortlos ein neues - mit Rolle "Benutzer" und ohne
Verlauf. Wer schon ein Konto hatte, wollte aber fast immer genau das verknuepfen
und stand dann mit zwei Konten da.
Jetzt zeigt der Rueckweg eine Entscheidungsseite: bestehendes Konto verknuepfen
oder ein neues anlegen. Das Verknuepfen verlangt einmalig Benutzername und
Passwort des bestehenden Kontos. Genau dieser Nachweis ist der Grund, warum der
Anmeldeweg selbst nie fragen darf, welches Konto gemeint ist - ohne ihn koennte
sich jeder mit einem beliebigen Konto beim Anmeldedienst an ein fremdes
Vorrania-Konto haengen.
Die geprueften Angaben liegen dafuer kurzlebig und einmalig in
oidc_pending_links; vom Code steht dort nur der SHA-256-Hash, wie bei den
API-Tokens. Ein falsch getipptes Passwort verbraucht den Vorgang nicht, und
unbekannter Benutzername und falsches Passwort antworten gleich - sonst liessen
sich vorhandene Konten abzaehlen.
AUTO_CREATE=false blendet den Knopf zum Anlegen aus und laesst sich auch ueber
den Dialog nicht umgehen. Der App-Weg bleibt unveraendert, weil er keinen
Zwischenschritt anzeigen kann.
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Bisher hiess JEDER fehlgeschlagene git pull "lokale Änderungen?" - samt dem Rat,
"git checkout -- ." auszufuehren. Bei einem DNS- oder Netzausfall behebt das
nichts und wirft im schlimmsten Fall Aenderungen weg, die voellig in Ordnung
waren.
Die Ausgabe von git wird jetzt ausgewertet und die Ursache benannt: nicht
aufloesbarer Name, nicht erreichbarer Server oder tatsaechlich abweichender
lokaler Stand. Nur im letzten Fall erscheint der checkout-Hinweis. Dazu der
betroffene Rechnername und die passenden Pruefbefehle.
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In Authentik hat jede Anwendung standardmaessig ihren eigenen Issuer, abgeleitet
aus dem Application-Slug. Web- und App-Client brauchen dort aber zwei getrennte
Anwendungen, weil ein Provider entweder vertraulich ODER oeffentlich ist.
Bisher wurde das App-Token gegen den Issuer und den Schluesselsatz der
Web-Anwendung geprueft - die App-Anmeldung waere damit an der iss-Pruefung
gescheitert. Discovery und JWKS werden jetzt je Adresse gepuffert statt je
Anbieter, und OIDC_<KUERZEL>_NATIVE_DISCOVERY_URL benennt die Anwendung des
App-Clients. Ohne die Variable bleibt es bei einer gemeinsamen Adresse.
Ausserdem im README: der Signing Key muss gesetzt sein, sonst signiert Authentik
mit HS256 und das Token wird abgelehnt.
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Neben dem Passwort-Login gibt es jetzt einen zweiten, gleichberechtigten Weg:
OpenID Connect gegen einen selbst gehosteten Anmeldedienst. Ohne Konfiguration
aendert sich nichts - keine SSO-Knoepfe, Passwort-Login wie bisher.
Der Anmeldedienst ist NUR fuer die Anmeldung zustaendig. Danach stellt Vorrania
sein eigenes Token aus wie beim Passwort-Login, deshalb bleiben deps.py, die
Rollenpruefung und die langlebigen API-Tokens unveraendert.
Backend
- Anbieter kommen aus der Umgebung (OIDC_PROVIDERS + OIDC_<KUERZEL>_*). Ein
zweiter Anbieter ist damit reine Konfiguration, ohne Codeaenderung.
- Browser-Weg (vertraulicher Client) und App-Weg (oeffentlicher Client, PKCE)
enden beide im selben Token-Schema.
- state/nonce/PKCE-Verifier liegen in einer kurzlebigen Tabelle statt in einem
Cookie: Starlettes CORS-Schicht spiegelt bei allow_origins=["*"] zusammen mit
allow_credentials die Herkunft zurueck, sobald ein Request ein Cookie traegt.
Ohne Cookie entsteht diese Wechselwirkung erst gar nicht - und der Ablauf
bleibt mit der db-Fixture pruefbar.
- Zuordnung ueber die sub des Anbieters; die Erstverknuepfung laeuft ueber die
BESTAETIGTE E-Mail-Adresse. Rollen kommen nie aus dem Anbieter, und ein
gleichlautender preferred_username uebernimmt nie ein bestehendes Konto.
- users.password_hash darf jetzt leer sein (reine SSO-Konten). verify_password
faengt das ab, sonst antwortete der Login mit 500 statt 401.
Verknuepfen bestehender Konten
- Neue Seite "Mein Konto" (fuer alle Benutzer, nicht nur Admins): verknuepfen
und wieder loesen. Die Berechtigung stammt aus der laufenden Sitzung, es
braucht also weder eine hinterlegte Adresse noch Admin-Rechte.
- Der Start laeuft ueber POST, weil eine Seitennavigation das Bearer-Token
nicht mitschicken kann.
- Die letzte Anmeldemoeglichkeit eines Kontos laesst sich nicht loesen.
iOS
- AppAuth (erste Paketabhaengigkeit) mit PKCE im System-Browser, nie in einem
eingebetteten WebView, und ohne Client-Secret.
- offline_access nur im App-Weg: der Browser-Weg braucht kein Refresh-Token und
bekaeme sonst einen ueberfluessigen Zustimmungsdialog.
- Anmeldezustand je Serverprofil im Keychain; abgelaufene Token erneuert die App
still im Hintergrund. Gleichzeitige 401er teilen sich eine Erneuerung.
Deployment
- docker-compose reicht die ganze .env durch. Einzeln aufzuzaehlen ginge nur mit
fest verdrahteten Kuerzeln - genau das soll ein weiterer Anbieter nicht
erfordern.
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Warum eine angeklickte Artikelseite nur zur Haelfte lud: Die Bild-Route wird je
Tabellenzeile einmal aufgerufen, und ein Browser haelt je Host nur rund sechs
Verbindungen offen. Was diese Route aufhaelt, legt die ganze Oberflaeche lahm.
Sie hielt gleich dreifach auf:
1. Fehlte die lokale Kopie, holte ``images.ensure`` das Bild MITTEN in der
Anfrage von der fremden Adresse - bis zu 15 Sekunden, je Zeile, und bei
jedem Aufruf erneut, weil ein Fehlschlag nirgends vermerkt wurde. Artikel
aus einem Backup-Import haben genau diese Ausgangslage. Gemessen: 2,01 s
je Aufruf, dreimal hintereinander. Jetzt: 0,01 s, das Nachholen laeuft nach
der Antwort im Hintergrund und ein toter Link wird eine Stunde gesperrt.
2. Ein Vorschaubild ist 34x34 Pixel gross - ausgeliefert wurde das Original.
Gemessen: 2530 KB je Briefmarke, bei 40 Zeilen 99 MB fuer eine Liste. Neu
erzeugt die Bild-Route (Pillow) eine Vorschau und legt sie daneben ab;
``?thumb=1`` liefert sie aus. Gemessen: 0,6 KB.
3. If-None-Match wurde ignoriert. Nach den 5 Minuten Cache-Frist lud der
Browser jedes Bild komplett neu - das erklaert, warum es "alle 20 Minuten"
wieder losging. Jetzt 304 ohne Daten.
Dazu im Web: laufende Bildabrufe werden beim Seitenwechsel abgebrochen (sonst
steht die neue Seite hinter Bildern Schlange, die niemand mehr sieht), und wo
``image_version`` bekannt ist, entfaellt die Anfrage fuer bildlose Artikel ganz.
Und der Verbindungsvorrat der Datenbank: 5 (+10) gegen 40 Arbeits-Threads von
FastAPI. Ab der 16. gleichzeitigen Anfrage wartete eine Route stillschweigend
30 Sekunden - von aussen ein haengender Server. Jetzt 10 (+20) mit 10 Sekunden
Frist: lieber ein Fehler als eine halbe Minute Stille.
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Die Gruppen-Spalte fehlte im Spalten-Menue - aus zwei Gruenden, und der zweite
ist der ernstere.
1) order wurde EINMAL beim Mounten berechnet: gespeicherte Reihenfolge plus
alles, was zu dem Zeitpunkt in columns stand. Aendert eine Seite ihre Spalten
danach - die Artikelliste zeigt "Verwaltung" nur bei Gegenstaenden -, fehlt die
neue Spalte in order und faellt damit aus allOrdered heraus. Sie ist dann nicht
bloss aus dem Menue verschwunden, sondern aus der TABELLE. Ein useEffect zieht
fehlende Schluessel jetzt nach; angehaengt, nicht einsortiert, damit eine selbst
gewaehlte Reihenfolge nicht umspringt.
2) Die Liste im Menue war fest auf 240px begrenzt. Bei zehn Spalten stand der
letzte Eintrag ausserhalb, und weil macOS die Bildlaufleiste ausblendet, sah es
aus, als gaebe es ihn nicht. Die Hoehe richtet sich jetzt nach dem freien Platz
bis zum unteren Bildrand.
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Ein- und Auslagern sind ein Paar und duerfen sich nur in EINEM Merkmal
unterscheiden - der Pfeilrichtung. Tatsaechlich sprang auch die Linie: beim
Einlagern lag sie unten und der Pfeil zeigte auf sie zu (richtig), beim
Auslagern lag sie oben und der Pfeil zeigte ebenfalls auf sie zu. Das las sich
wie "hinein, nur nach oben" statt wie "heraus".
Jetzt liegt die Linie bei beiden unten - sie ist das Lager - und nur der Pfeil
dreht sich: hinein beim Einlagern, weg beim Auslagern. Das ist auch die
Konvention der Vorlage (Feather download/upload), an der sich die uebrigen
Icons orientieren.
Wirkt ueberall, wo das Icon steht: Navigation, Ein-/Auslagern-Knoepfe,
Schnellbuchung, Umlagern, Export und die Verlaufsansicht.
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Die beiden Kisten unterschieden sich nur in einem kleinen Pfeil. Bei 18 px war
das nicht zu trennen - erkannt hat man sie allein an der Farbe, und die war
gerade wegen der Wertung (gruen rein, orange raus) rausgeflogen. Ohne Farbe
blieb nichts uebrig, woran man sie auseinanderhaelt.
Jetzt die Strich-Icons checkin/checkout/edit: grosser Pfeil auf eine Linie zu
bzw. von ihr weg, Stift fuer die Korrektur. Dieselben Zeichen wie auf den
Ein-/Auslagern-Knoepfen, also schon vertraut, und auch klein eindeutig - die
Richtung liegt im Zeichen statt in der Farbe.
Auf der Verlaufsseite steht die Spalte jetzt an erster Stelle; sie sagt in
einem Blick worum es geht und braucht als Zeichen kaum Breite.
Der gefuellte Icon-Zweig in Icon.jsx wird damit nicht mehr gebraucht und ist
raus. Die SVG-Quellen bleiben unter brand/icons/ liegen - das README sagt jetzt
ausdruecklich, dass sie ungenutzt sind, warum, und wie man sie zurueckholt.
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Gruen fuer Einlagern und Orange fuer Auslagern las sich wie gut und schlecht -
dabei ist Auslagern schlicht der Normalfall, kein Missstand. Die Farbe kam noch
aus der Badge-Zeit, wo sie neben dem Wort stand; als alleiniges Signal wertet
sie.
Alle drei Arten tragen jetzt dieselbe neutrale Kachel. Unterschieden wird ueber
die Pfeilrichtung im Icon, und die Bedeutung steht weiterhin in title und
aria-label.
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Die drei SVGs lagen in der Repo-Wurzel und hiessen noch wie beim Download
("open-box (1).svg" – inklusive Leerzeichen und Klammer). Durch mein git add -A
im letzten Commit sind sie dort auch gelandet.
Jetzt liegen sie in brand/icons/ und heissen wie die Icons im Code:
einlagern.svg, auslagern.svg, korrektur.svg. Ein README daneben haelt fest,
wofuer jede da ist - die beiden Kisten unterscheiden sich nur in der
Pfeilrichtung, wer sie verwechselt dreht Ein- und Auslagern um, ohne dass etwas
kaputtgeht - und wie man die Pfaddaten nach einer Aenderung neu uebernimmt.
Zur Laufzeit laedt niemand diese Dateien: die Pfade stehen inline in Icon.jsx,
damit die Icons ueber currentColor die Textfarbe annehmen. Die Originale tragen
festes Schwarz.
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"Eingelagert"/"Ausgelagert"/"Korrektur" standen als Textbadge in einer eigenen
Spalte - in der schmalen Ansicht als dritte beschriftete Zeile je Eintrag. Jetzt
eine getoente Kachel mit Icon: Kiste mit Pfeil hinein, Kiste mit Pfeil heraus,
Stapel mit Stift (aus open-box (1).svg, open-box.svg, edit-server.svg). Die
Farbe traegt dieselbe Bedeutung wie vorher das Badge - gruen rein, orange raus,
neutral Korrektur; Titel und aria-label behalten das Wort.
Die Dashboard-Karte bekommt dabei das Layout aus der Skizze: Kachel links,
Zeitpunkt ueber Produkt, ohne Tabelle. Die Verlaufs-SEITE bleibt eine Tabelle -
dort stehen noch Menge und Benutzer -, dort weicht nur das Wort der Kachel.
Die Icon-Komponente kann jetzt auch GEFUELLTE Grafiken mit eigenem viewBox; die
vorhandenen sind Strichzeichnungen (fill:none, stroke:currentColor) und
vertragen sich damit nicht. Die Pfaddaten sind per Skript aus den SVGs
uebernommen, nicht abgetippt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Im ganzen Frontend gab es keine einzige Error Boundary. In React 18 haengt eine
Ausnahme beim Rendern damit den KOMPLETTEN Baum aus: die Seite wird schlagartig
weiss und nur ein Neuladen hilft. Genau das gemeldete Bild - "keine Karten",
"gar nichts", "muss F5 druecken". Schlimmer noch: man sah nicht, WAS passiert
ist, und konnte es folglich auch nicht melden.
Zwei Ebenen: eine aeussere in main.jsx als letzte Instanz (faengt auch Fehler in
den Providern) und eine je Seite in Protected, damit bei einem Absturz
wenigstens die Navigation bedienbar bleibt. Die innere haengt am Pfad, sonst
haenge man nach einem Fehler dauerhaft in der Fehleranzeige fest.
Angezeigt wird die Meldung selbst, nicht nur ein "Ups", plus die technischen
Angaben zum Aufklappen. Damit ist der naechste Vorfall in einer Minute
eingeordnet statt in einer Stunde.
Das erklaert die Haeufigkeit, die meine vorherige Erklaerung (abgelaufene
Anmeldung) nicht hergab: ein Token gilt sieben Tage, nicht zwanzig Minuten.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Zwei Defekte, die zusammen das gemeldete Muster ergeben.
1) Es gab keine zentrale Behandlung von HTTP 401. AuthProvider prueft die
Anmeldung EINMAL beim Start; laeuft das Token danach ab, bleibt der Zustand
"angemeldet" stehen, waehrend jede Abfrage scheitert. Seiten mit
.catch(() => {}) (18 Stellen) zeigen dann schlicht nichts, andere eine
englische Servermeldung - genau das "mal gar nichts, mal die Haelfte".
Jetzt raeumt der API-Client bei 401 die Sitzung auf und der Login sagt, dass
sie abgelaufen ist. Beim Anmelden selbst greift das nicht, dort heisst 401
"Passwort falsch".
2) Der Start hatte ein blankes `catch`, das das Token bei JEDEM Fehler loeschte -
auch bei 502 oder weggebrochenem Netz. Wer waehrend eines Server-Neustarts F5
drueckte, war deshalb abgemeldet, obwohl die Sitzung voellig in Ordnung war.
Das duerfte der haeufigere Ausloeser gewesen sein, weil in letzter Zeit oft neu
deployt wurde. Jetzt wird nur bei 401/403 abgemeldet; bei allem anderen bleibt
die Anmeldung liegen und es erscheint "Server nicht erreichbar" mit einem
Knopf zum erneuten Versuchen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Die Eingabefelder auf der Mindestbestaende-Seite standen je Zeile woanders. Die
Zeile war ein .field-inline, und dort waechst sowohl der Name als auch das
Eingabefeld (.field-inline > input { flex: 1 1 auto }) - beide teilten sich den
Restplatz, also verschob ein laengerer Name das Feld nach rechts und machte es
schmaler. Jetzt ist die Zeile ein Raster mit festen Spalten (Name, Menge,
Einheit, Bestand, Ort, Loeschen); ohne Adminrechte bleiben die letzten beiden
Zellen leer, damit die Zeilen trotzdem fluchten. Schmale Fenster stellen den
Namen ueber die volle Breite.
Die "Details"-Spalte liess sich nicht verschieben: sie war fixed und hatte
zusaetzlich einen leeren Kopf - es gab also nichts zu greifen. Sie ist jetzt
frei und traegt einen sichtbaren Titel. Dasselbe fuer die gleichartigen
Link-Spalten in der Einzelstueck- und der Chargenliste ("Artikel",
"Aufteilen"). Sortieren bleibt dort aus, weil toggleSort ohne sortValue
ohnehin aussteigt. Bild- und Auswahlspalten bleiben fest - die haben keinen
sinnvollen Titel und gehoeren an den Anfang.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Die Gruppen-Dropdowns waren flache, alphabetische Listen - man sah nicht, dass
"Grillwurst" unter "Wurst" haengt. Ein gemeinsamer Helfer (gruppenOptionen)
rollt den Graphen zum Baum aus und rueckt ein; eine Gruppe mit mehreren
Obergruppen erscheint unter jeder, denn genau das ist ihr Sinn, und ausgewaehlt
wird ohnehin dieselbe ID.
Eingerueckt wird mit GESCHUETZTEN Leerzeichen - normale fasst der Browser in
einem <option> zusammen, die Einrueckung waere sonst wirkungslos.
Betroffen: Gruppen-Auswahl im Artikelformular (beide Zweige), beim Einlagern,
die Ziel-Auswahl der Mindestbestaende und die Obergruppen-Mehrfachauswahl (die
beim Suchen bewusst abflacht, weil eine Einrueckung ohne die Eltern in die Irre
fuehrt). In der App dasselbe in beiden Gruppen-Pickern.
Die Gruppen-Spalte der Artikelliste zeigt jetzt den Weg von oben statt eines
Etiketts - "Wurst → Grillwurst", mit gedaempften Vorfahren wie bei der
Kategorie. Gefiltert wird ueber ALLE Wege: wer auf "Wurst" filtert, sieht auch
die Artikel aus den Untergruppen. Dafuer gibt es gruppenInfoMap als Gegenstueck
zu categoryInfoMap, das mit mehreren Wegen je Gruppe umgehen kann.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Die Seite hatte die Tabelle links und eine feste rechte Spalte (24% der
Breite). Seit die Tabelle Obergruppen, Bestand mit Einheit und die
Gebinde-Erlaeuterung traegt, war die rechte Spalte teurer als sie half - und sie
stand auch dann da, wenn gar keine Gruppe ausgewaehlt war.
Jetzt bekommt die Tabelle die volle Breite. "Neue Gruppe" steht darunter, die
Karten zur ausgewaehlten Gruppe (EAN-Codes, Mindestbestand) erscheinen beim
"verwalten" ebenfalls darunter, nebeneinander. Kein Springen des Layouts beim
Auswaehlen, weil die Tabelle ihre Breite nie aendert.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Anzeigefehler: die Gruppenliste klebte immer min_stock_unit_name hinter den
Bestand - auch wenn die Gruppe laengst im Gruppen-Gebinde zaehlt. Aus 790 g bei
einem 190-g-Glas wurde so "4,16 Gramm" statt "4,16 Glaeser". Gerechnet war
richtig, beschriftet falsch.
Ursache war doppelte Logik: MinStock.jsx hatte grpPkgMode/grpFactor/grpUnit
lokal, Groups.jsx gar nicht. Die drei stehen jetzt in units.js und werden von
beiden benutzt. Die Einheiten-Spalte sagt ausserdem, wenn eine Gruppe im
Gebinde zaehlt ("zaehlt in Glaeser a 190 g") und bietet den Weg zurueck an.
Gruppenliste als Baum: eine Gruppe mit zwei Obergruppen erscheint unter beiden -
das ist die ehrliche Darstellung eines Graphen. Jede Zeile traegt ihren PFAD als
Schluessel, damit die vorhandene Baumlogik der DataTable unveraendert zurecht
kommt; die kennt nur einen Elternteil je Zeile, und ein Pfad hat genau einen.
Beim Sortieren/Filtern flacht sie wie gewohnt ab.
"1 Untergruppen" heisst jetzt "1 Untergruppe" - an allen vier Stellen ueber
einen gemeinsamen Helfer (anzahlWort), Web und App.
Lebensmittelliste bekommt eine Spalte "Gruppe" mit Filter. Dafuer liefert
ProductOut jetzt group_name, symmetrisch zu category_name, mit joinedload gegen
N+1.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Dieselbe Umstellung wie im Web. Der Abschnitt "Artikel" traegt nur noch Name
und Marke; alles zur Einheit steht unter "Einheit und Menge" und liest sich als
Satz ("1 Packung sind 3 Stueck"). Das Gebinde heisst jetzt auch so statt
"Bezeichnung" und steht vor der Packungsgroesse, weil die Zeile darunter es
beim Namen nennt.
Die Umrechnung heisst nach dem, was sie liefert (Gewicht / Volumen /
Stueckzahl), beginnt mit einer einzigen Auswahl und zeigt den Satz erst danach -
mit passendem Verb und Ein-/Mehrzahl. Die linke Zahl wird beim Waehlen der
Zielart einmalig mit der Packungsgroesse vorbelegt.
Das Anlege-Formular kannte die Umrechnung bisher gar nicht; wer in der App
einen Artikel anlegte, musste ihn erst speichern und wieder oeffnen. Es hat
jetzt denselben Abschnitt und uebernimmt den Vorschlag aus dem Barcode-Lookup
("3 x 80 g").
Reine Oberflaeche - 226 Backend-Tests unveraendert gruen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Im Grillwurst-Fall stand dieselbe Zahl zweimal im Formular, mit zwei
Bedeutungen und in identischer Aufmachung: "Packungsgroesse 3" (1 Packung = 3
Stueck) und "Zweiteinheit 3 Stk ≙ 250 g" (3 Stueck wiegen 250 g). Dazu sass der
Zweiteinheit-Block zwischen Gebinde/MHD und Mindestbestand/Gruppe, hiess nach
einem Fachbegriff und benutzte ≙ statt eines Satzes.
Jetzt steht alles zur Einheit unter einer Ueberschrift und liest sich als Satz:
"Gezaehlt wird in Stueck", "Gebinde Packung", "1 Packung sind 3 Stueck". Das
Gebinde steht dafuer vor der Packungsgroesse - die Zeile darunter nennt es beim
Namen.
Die Umrechnung heisst nach dem, was sie liefert (Gewicht / Volumen / Stueckzahl)
und beginnt mit einer einzigen Auswahl; erst danach erscheint der Satz "3 Stk
wiegen 250 g" mit passendem Verb und Ein-/Mehrzahl. Die linke Zahl wird beim
Waehlen der Zielart EINMALIG mit der Packungsgroesse vorbelegt - zu tippen
bleibt nur die 250. Bewusst keine dauerhafte Kopplung: wer die Packung spaeter
auf 4 aendert, hat dieselbe Wurst, und ein mitgezogener Wert wuerde
stillschweigend behaupten, sie sei leichter geworden.
MHD-Angabe wandert aus dem Einheiten-Block zur Gruppen-Zeile; sie stand nur
zufaellig neben dem Gebinde.
Reine Oberflaeche - Datenmodell, API und Backend-Tests unveraendert.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Eigener Abschnitt im Artikel mit "Menge [Stk] entspricht [Gramm] das sind
[250]" und der ausgerechneten Kontrolle in der Fusszeile. Nur Charge-Artikel,
und nur die anderen Arten stehen zur Wahl - eine Bruecke auf die eigene Art
haette nichts umzurechnen.
ProductUpdateRequest bekommt sendSecondary nach dem Vorbild von sendMinStock:
ein PATCH aus einer anderen Maske soll die Bruecke nicht unbeabsichtigt
loeschen. Die Einheitenauswahl beim Ein- und Auslagern nimmt bei hinterlegter
Bruecke die Gegenart mit auf, der Bestand steht in beiden Lesarten
("6 Stueck · 500 g").
Alle neuen Product-Felder sind Optionals, damit die App auch gegen einen
aelteren Server laeuft.
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Im Artikel-Formular eine Zeile "3 [Stk] ≙ 250 [Gramm]" mit ausgerechneter
Kontrolle darunter ("1 Stk ≈ 83,33 g"). Links steht die Basiseinheit des
Artikels fest, rechts stehen nur die anderen Arten zur Wahl - eine Bruecke auf
die eigene Art haette nichts umzurechnen. Nur vollstaendig ausgefuellt wird sie
gespeichert; Gegenstaende ohne Charge tragen keine.
buildUnitOptions laesst bei hinterlegter Bruecke auch die Einheiten der Gegenart
zu - damit erben Ein- und Auslagern die Faehigkeit ohne eigene Logik. Beim
Auslagern steht der Bestand jetzt in beiden Lesarten ("6 Stueck · 500 g").
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Die drei Einheiten-Arten waren bisher strikt getrennt: BASE_OF_KIND bildet
count/weight/volume 1:1 auf Stueck/Gramm/Milliliter ab, ohne jeden Faktor
dazwischen. Zwei Stellen setzten das durch - to_base lehnte artfremde Einheiten
beim Ein-/Auslagern ab, und group_min_context filterte stueckweise gefuehrte
Artikel aus einer Kilogramm-Gruppe stillschweigend heraus. Letzteres war der
Anlass: eine Gruppe "Wurst" in kg sah Bratwuerste in Stueck gar nicht.
Ein Artikel darf jetzt eine Zweiteinheit tragen: "3 Stueck ≙ 250 g". Gespeichert
wird das eingegebene PAAR, nicht der Faktor - wer 3 und 250 eintippt, sieht beim
naechsten Oeffnen genau das wieder. Das hat auch einen rechnerischen Grund:
250 * 3 / 250 ist exakt 3, der Umweg ueber 250/3 ergibt 3,0000000000000004 und
liefe damit gegen die Bestandspruefung beim Auslagern.
Der Artikel bleibt in seiner Basiseinheit gefuehrt; die Bruecke ist reine
Rechnung. Gruppen zaehlen artfremde Artikel jetzt mit ihrem Faktor mit
(GroupMinContext.faktoren), Bestandssummen laufen dafuer je Artikel gewichtet -
weiterhin zwei Abfragen, nur mit GROUP BY. Ein-/Auslagern in der Fremdeinheit
geht, krumme Mengen werden bewusst gebucht statt gerundet: 100 g sind 1,2 Stueck,
und Runden wuerde stumm etwas anderes buchen als angegeben.
WICHTIGE KORREKTUR am urspruenglichen Plan: die Teilmengen-Bedingung in
_gruppen_bedarfe konnte NICHT bleiben. Sie war bisher zugleich ein
Einheiten-Schutz, weil Artikel verschiedener Arten zwangslaeufig disjunkt waren.
Mit der Bruecke gilt sie ploetzlich auch zwischen einer Stueck- und einer
Gramm-Gruppe - und _netted_topups haette einen Bedarf in Stueck von einem in
Gramm abgezogen. Jetzt wird nur noch zwischen Gruppen derselben Basiseinheit
verrechnet.
Open Food Facts: "3 x 80 g" verlor bisher den Multiplikator, weil der Regex den
ersten Zahl-Einheit-Treffer nahm. parse_gebinde liefert jetzt Gesamtmenge UND
Stueckzahl und belegt die Zweiteinheit vor; parse_quantity behaelt seinen
schmalen Vertrag.
18 neue Tests. Dass test_wrong_kind_rejected und
test_einheitenfilter_gilt_auch_fuer_untergruppen unveraendert gruen bleiben, ist
selbst der Beleg: ohne Bruecke aendert sich nichts.
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