Die Einkaufsliste besteht aus zwei Haelften: gerechnete Bedarfe (Artikel
und Gruppen unter ihrem Mindestbestand, Bedarfe je Lagerort) und das,
was jemand selbst draufgesetzt hat - eigene Eintraege und die aus einem
Rezept uebernommenen Zutaten.
Die App kannte nur die erste Haelfte. Sie fragte /shopping-list,
/shopping-list/groups und /shopping-list/by-location ab - drei Routen,
die ausschliesslich rechnen. Die gespeicherten Eintraege liegen in
/shopping-list/entries und kommen gebuendelt ueber /shopping-list/all;
danach hat die App nie gefragt. Ergebnis: Man setzt im Web etwas auf die
Liste, nimmt das Telefon mit in den Laden, und es ist nicht da.
Jetzt holt die App die gebuendelte Route - ein Aufruf statt drei - und
zeigt die eigenen Posten in einem eigenen Abschnitt "Selbst
draufgesetzt", mit Herkunft ("fuer Pfannkuchen") und Menge. Antippen
hakt ab: Der Posten verschwindet sofort, geht das Speichern schief,
kommt er zurueck - lieber ein Ruecksprung als ein falsches Haekchen.
Dieselbe Blindstelle hatte die Dashboard-Karte der App; sie meldete
"alle Mindestbestaende sind gedeckt", waehrend Posten auf der Liste
standen. Auch sie nimmt jetzt die gebuendelte Route.
Dazu ein Hinweis im Docstring von GET /shopping-list: Diese Route ist
ein Drittel der Liste, wer "die Liste" will, nimmt /all. Die Aufteilung
hat in zwei Tagen zweimal jemanden glauben lassen, es sei nichts da -
beim zweiten Mal war es die App selbst.
Gegen den laufenden Server geprueft: Mit einem Eintrag "Backpapier"
liefert /shopping-list weiterhin [] und /shopping-list/all den Eintrag
samt art, name, menge_text, source, recipe_name und done - genau die
Felder, die das neue Swift-Modell liest.
Nicht kompiliert: kein Xcode auf dieser Maschine. Geprueft sind
Klammer- und Anfuehrungsbalance, dass die drei alten Routen niemand mehr
aufruft, und dass die benutzten Hilfsfunktionen (makeRequest, jsonBody,
send) wirklich so heissen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Beim Zusammenstellen der Testliste fuer den naechsten iOS-Build
aufgefallen, bevor es jemandem begegnet ist: Seit den angebrochenen
Packungen liefert /expiring auch Chargen OHNE aufgedrucktes MHD - eine
geoeffnete Packung hat nur ein Verbrauchsdatum, und genau die gehoert in
diese Liste. `best_before` ist dort seither null.
Im Swift-Modell stand `let bestBefore: String`, nicht optional. Eine
einzige solche Charge haette das Entschluesseln der GANZEN Antwort
scheitern lassen: keine Ablaufliste, keine Ablaufkarte - und keine
Erinnerungen, denn der Planer laedt dieselbe Antwort.
Gegen den laufenden Server geprueft: Eine angebrochene Packung ohne MHD
kommt als {"best_before": null, "consume_by": "2026-10-05",
"warn_date": "2026-10-05", "warn_source": "consume_by"}.
Mitgenommen, weil es ohnehin an derselben Stelle sitzt: Das Modell kennt
jetzt opened_on, consume_by, warn_date und warn_source. Die Erinnerungen
haengen am Warndatum statt am MHD - eine angebrochene Packung ohne
aufgedrucktes Datum braucht sie am dringendsten und bekam bisher keine.
Liste und Dashboard-Karte schreiben "verbrauchen bis 05.10." statt
"MHD ohne MHD", denn das sind zwei verschiedene Aussagen.
Nicht kompiliert: Auf dieser Maschine gibt es kein Xcode. Geprueft sind
Klammerbalance, Anfuehrungszeichen, dass item.bestBefore nirgends mehr
nicht-optional benutzt wird, dass ExpiringItem nirgends von Hand erzeugt
wird (nur entschluesselt), und der Abgleich jedes Feldnamens gegen eine
echte Serverantwort. Der Build in Xcode bleibt die Probe.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Die Uebersichtskarte 'Bald ablaufend' zeigte am Ablauftag '0 Tage'.
Jetzt gemeinsame Formulierung auf ExpiringItem.restlaufzeitText:
abgelaufen / heute / morgen / X Tage - Karte und volle Liste identisch.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
- Kassenzettel-Kachel vom Listen- in den Scannen-Tab verschoben (passt thematisch).
- App-Akzent auf Markenblau (#3F51B5/#7C8AE8, wie Web/App-Icon) via .tint; alle
Color.accentColor -> Color.marke. System-Blau verschwindet.
- Kachel-Buttons/Links auf .buttonStyle(.plain): weisse Schrift/Symbole statt
getoentem Blau.
- Kassenzettel-Pruefen-Liste: je Artikel eine eigene Section (insetGrouped) mit
Artikel/Menge/Lagerort in eigenen Zeilen - klar gruppiert, nicht mehr gequetscht.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Listen-Tab: zwei halbe Kacheln "Lebensmittel" und "Gegenstaende" (ProductListView
mit fixedType, clientseitig ueber isObject gefiltert wie im Web); Neuanlage
uebernimmt den Typ. Einzelstuecke bleiben unveraendert (reine Gegenstands-Welt).
Verlauf und "Letzte Bewegungen" auf der Startseite: Tippen auf eine Bewegung
oeffnet ueber den neuen Lader ProductByIdView das jeweilige Produkt. Der
artikel-eigene Verlauf bleibt ohne Link.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Die Ein-/Auslagern-Karten schickten unit: "article" - eine Einheit, die der
Server nicht kennt (services/units.py akzeptiert nur package/packung bzw. die
Basiseinheiten g/ml/stück). Jede Buchung ueber die Karte scheiterte damit an
"Unbekannte Einheit: article", in der Web-Oberflaeche wie in der App.
Jetzt wird die Menge in Artikeleinheiten gebucht: gibt es ein Gebinde, ist das
eine Packung, sonst die Basiseinheit des Produkts. Gegen ein laufendes Backend
geprueft (package und Basiseinheit je 200).
Aufgefallen beim Testen der Ablauf-Benachrichtigungen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Die Uebersicht in der App war fest verdrahtet: vier Kacheln, unabhaengig
davon, was am Rechner zusammengestellt wurde. Jetzt liest sie dieselben
Dashboards wie die Web-Oberflaeche und stellt sie nativ dar.
Das Raster laesst sich auf einem Telefon nicht sinnvoll nachbilden, deshalb
stehen die Karten untereinander - in der Lesereihenfolge des Rasters, erst
Zeile, dann Spalte. Zusammengestellt wird weiterhin am Rechner; gibt es
mehrere Dashboards, schaltet oben ein Menue um.
Neu ist die Buchungskarte: Artikel suchen, Menge, ein- oder auslagern, ohne
den Scan-Ablauf zu oeffnen. Nach dem Buchen zieht die Karte den Bestand nach
und laesst die uebrigen Karten neu laden - sonst stuende dort weiter die alte
Zahl.
Diagrammkarten bekommen bewusst keinen halbgaren Nachbau, sondern den
ehrlichen Hinweis, dass es sie in der Web-Oberflaeche gibt.
Geprueft mit der echten Antwort eines laufenden Servers: Sie decodiert in die
Modelle der App, samt zweier Karten derselben Art mit verschiedenen Artikeln.
OverviewView faellt weg, DashboardView tritt an ihre Stelle.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>