Im Einzelstueck steht jetzt ueber dem Verleih ein Abschnitt "Verwendung"
mit vier Symbolen: verfuegbar, in Verwendung, in Reinigung, in Reparatur.
Ein Tipp bucht sofort, ohne "Speichern" - wie beim Verleih, denn alle
Scan-Wege (QR, NFC, vorrania://i/<UID>) landen genau in dieser Ansicht.
Vier Woerter waeren auf einem iPhone zu breit, vier Symbole passen immer;
darunter steht der Name im Klartext samt "seit wann".
Dazu der Verwendungs-Verlauf mit Zeitstempeln und Konto, und in der
Einzelstueck-Liste ein Filter ueber alle vier Zustaende plus die Zeile
unter dem Namen, solange etwas laeuft. Stuecke ohne Verwendungsstatus
fallen aus dem Filter "Verfuegbar" heraus - ein Schraubenzieher ist nicht
verfuegbar, er fuehrt den Zustand gar nicht.
Der Haken je Kategorie sitzt im Kategorie-Editor und gilt beim Bearbeiten
auch fuer die Unterkategorien.
Zwei Dinge, die beim Pruefen am Simulator auffielen: Die Leiste haette
beim Oeffnen jedes Mal einmal ins Leere gebucht, weil onChange auch beim
Laden feuert - dagegen der Abgleich mit dem zuletzt gemeldeten Stand. Und
SQLite liefert Zeitstempel ohne Zeitzone, woran ISO8601DateFormatter
scheitert; in der App stand deshalb der rohe ISO-Text.
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Vier Bruchstellen im taeglichen Gebrauch, alle an derselben Wurzel: Nach dem
Anlegen endete der Weg, und was danach kam, musste man sich selbst suchen.
NFC beim Anlegen: createItems liefert die angelegten Stuecke samt UID laengst
zurueck, ItemAddSheet warf sie nur weg. Bei genau EINEM Stueck geht es jetzt
direkt zum Tag-Blatt. Bei mehreren bleibt es wie bisher - die App koennte
nicht wissen, welches der fuenf Stuecke gerade am Tag haengt. Ohne NFC im
Geraet (iPad) ebenso unveraendert.
Menge beim Anlegen: Ein Gegenstand, der nur als Menge je Lagerort gezaehlt
wird, landete nach dem Anlegen im Nichts. Das Blatt dafuer gab es schon
(ObjectAddSheet), nur fuehrte kein Weg dorthin. Jetzt derselbe Uebergang wie
bei Einzelstuecken, an beiden Einstiegen. Es holt sich die Lagerorte selbst -
ObjectAddSheet nimmt sie als Konstante und laedt sie nicht nach.
Loeschen: Der Knopf sitzt unten in der Artikelansicht, nur fuer Admins - die
Route verlangt das, ohne Riegel gaebe es nur ein wortkarges 403. Lehnt der
Server ab (noch Einzelstuecke oder Bestand), bleibt die Ansicht stehen und
seine Begruendung steht unveraendert in der Fehlerzeile.
NFC beim Ein- und Auslagern: Ein Tag benennt immer genau ein Einzelstueck,
deshalb fuehrt er zur Stueck-Ansicht - beim Auslagern ist "Entfernen (mit
Grund)" genau die passende Aktion. Bewusst NICHT ueber resolve() abgekuerzt:
das faellt bei unbekannter UID auf lookup(barcode:) durch und boete an, einen
Artikel mit einer URL als Barcode anzulegen. Beim Nachschlagen gab es NFC
schon, nur unscheinbar unter der Kamerakarte - Knopf abgesetzt und in der
Bildunterschrift erwaehnt.
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In der App gab es beides nicht. Chargen waren ueberhaupt nur innerhalb
eines Artikels zu sehen, und dort nur zum Korrigieren - eine
Chargenliste wie im Web fehlte, und damit jeder Weg, eine Packung
anzubrechen oder eine Teilmenge zu verbrauchen. Das Backend kann das
seit zwei Wochen.
Neu im Tab "Listen": der Eintrag "Chargen" mit allen Chargen ueber alle
Artikel, durchsuchbar, mit Schalter "Nur angebrochene". Je Zeile stehen
Menge, MHD bzw. Verbrauchsdatum, Lagerort und ein Abzeichen
"angebrochen"; bei einer offenen Packung die Restmenge in Basiseinheiten
("980 g von 1.000 g"), denn "0,98 Packungen" sagt niemandem etwas.
Nach links wischen gibt die zwei Buchungen:
"Anbrechen" mit Rueckfrage - eine Packung wird abgespalten und bekommt
ihr Verbrauchsdatum, der Rest bleibt zu und behaelt sein MHD.
"Verbrauchen" oeffnet ein Fenster fuer die VERBRAUCHTE Menge (nicht den
Rest - das ist die Zahl, die man kennt). Die Einheitenauswahl holt die
Hausmasse der Kategorie dazu, "2 EL" ist damit buchbar und landet bei
Mehl als 20 g. War die Charge noch zu, bricht die Buchung sie an; der
Haken dafuer ist abwaehlbar.
Loeschen fehlt in der Liste mit Absicht: Eine Charge verschwindet durchs
Verbrauchen, und das Korrigieren sitzt beim Artikel.
Dort zeigt die Chargenzeile jetzt auch "angebrochen · verbrauchen bis
..." - zwei Zeilen mit gleicher Menge waren sonst nicht zu
unterscheiden.
Alles in bestehende Dateien gelegt, keine neue Quelldatei: Das
mitgelieferte Xcode-Projekt listet die Dateien einzeln, eine neue waere
ohne "xcodegen generate" stillschweigend nicht mitgebaut worden.
Gegen den laufenden Server geprueft, genau mit den Aufrufen, die die App
macht: /lots/rows liefert alle Felder, die das Swift-Modell liest;
{"quantity":null} an /lots/{id}/open spaltet 1000 von 2000 g ab und
setzt consume_by; 2 Essloeffel an /lots/{id}/consume buchen 20 g ab und
die Antwort traegt opened und lot.
Nicht kompiliert: kein Xcode auf dieser Maschine. Geprueft sind Klammer-
und Anfuehrungsbalance (und dabei EIN echter Fehler gefunden: ein
deutsches Anfuehrungszeichen mit geradem Schlusszeichen haette eine
Zeichenkette vorzeitig beendet), dass formatAmount global erreichbar
ist, und dass die benutzten Hilfsfunktionen so heissen. Der Build in
Xcode bleibt die Probe.
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Die Einkaufsliste besteht aus zwei Haelften: gerechnete Bedarfe (Artikel
und Gruppen unter ihrem Mindestbestand, Bedarfe je Lagerort) und das,
was jemand selbst draufgesetzt hat - eigene Eintraege und die aus einem
Rezept uebernommenen Zutaten.
Die App kannte nur die erste Haelfte. Sie fragte /shopping-list,
/shopping-list/groups und /shopping-list/by-location ab - drei Routen,
die ausschliesslich rechnen. Die gespeicherten Eintraege liegen in
/shopping-list/entries und kommen gebuendelt ueber /shopping-list/all;
danach hat die App nie gefragt. Ergebnis: Man setzt im Web etwas auf die
Liste, nimmt das Telefon mit in den Laden, und es ist nicht da.
Jetzt holt die App die gebuendelte Route - ein Aufruf statt drei - und
zeigt die eigenen Posten in einem eigenen Abschnitt "Selbst
draufgesetzt", mit Herkunft ("fuer Pfannkuchen") und Menge. Antippen
hakt ab: Der Posten verschwindet sofort, geht das Speichern schief,
kommt er zurueck - lieber ein Ruecksprung als ein falsches Haekchen.
Dieselbe Blindstelle hatte die Dashboard-Karte der App; sie meldete
"alle Mindestbestaende sind gedeckt", waehrend Posten auf der Liste
standen. Auch sie nimmt jetzt die gebuendelte Route.
Dazu ein Hinweis im Docstring von GET /shopping-list: Diese Route ist
ein Drittel der Liste, wer "die Liste" will, nimmt /all. Die Aufteilung
hat in zwei Tagen zweimal jemanden glauben lassen, es sei nichts da -
beim zweiten Mal war es die App selbst.
Gegen den laufenden Server geprueft: Mit einem Eintrag "Backpapier"
liefert /shopping-list weiterhin [] und /shopping-list/all den Eintrag
samt art, name, menge_text, source, recipe_name und done - genau die
Felder, die das neue Swift-Modell liest.
Nicht kompiliert: kein Xcode auf dieser Maschine. Geprueft sind
Klammer- und Anfuehrungsbalance, dass die drei alten Routen niemand mehr
aufruft, und dass die benutzten Hilfsfunktionen (makeRequest, jsonBody,
send) wirklich so heissen.
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Die Anmeldung galt fest 7 Tage - und die Frist lief ab dem *Anmelden*, nicht
ab der letzten Nutzung. Wer die App taeglich benutzte, flog trotzdem
punktgenau nach einer Woche hinaus.
Beides ist jetzt geregelt:
- Einstellungen -> Anmeldung: 7 Tage bis 1 Jahr oder unbegrenzt. Gilt fuer
Website und App gemeinsam, weil beide dasselbe Token bekommen - auch nach
Single Sign-on.
- POST /auth/refresh schiebt die Frist beim Start nach vorn. Damit zaehlt die
eingestellte Dauer ab dem letzten Besuch, und eine geaenderte Einstellung
greift ohne Neuanmeldung.
"Unbegrenzt" heisst ein Token ganz ohne exp. Das ist bewusst folgenreich: Es
gibt keine Sperrliste, eine erteilte Anmeldung laesst sich nicht einzeln
zurueckziehen. Die Oberflaeche sagt das dazu und nennt den einzigen Ausweg
(JWT_SECRET aendern).
/auth/refresh nimmt bewusst nur JWTs an, keine langlebigen API-Token: aus
einem jederzeit widerrufbaren Zugang (Home Assistant) waere sonst ein
unwiderruflicher geworden.
Der Rueckfallwert aus der Umgebung steigt von 7 auf 30 Tage - er gilt nur noch,
solange nichts eingestellt ist.
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RUECKGABE
Der Knopf war da, nur nicht zu finden: ein 16-px-Symbol in einer Spalte ohne
Ueberschrift, 52 px breit, ganz rechts in einer horizontal scrollenden Tabelle.
Beschriftet war er allein ueber title= - ein Tooltip, den auf einem Touchgeraet
nie jemand sieht.
Jetzt traegt er Text ("Zuruecknehmen"), die Spalte heisst "Verleih" und ist
breit genug, und beide Knoepfe haben ein aria-label. Dazu eine neue Seite
"Verliehen" in der Seitenleiste: alles Draussene an einem Ort, Rueckgabe direkt
aus der Liste. Bisher gab es diese Uebersicht nur als zwei Dashboard-Karten, und
die stehen nicht im Standard-Layout - wer sie nicht selbst hinzufuegte, hatte
gar keine.
In der App fuehrte der einzige Weg ueber das Bearbeiten-Formular des Stuecks;
jetzt geht es per Wischgeste und Kontextmenue direkt aus der Liste. Der
Verleih-Filter dort sass hinter einem nackten Symbol und ist beschriftet.
Zurueckgenommen wird nur noch nach Rueckfrage, in Web und App.
ZUBEHOER
Ein Netzteil gehoert zu einem Laptop: items.parent_item_id, genau ein Geraet je
Teil, beliebig viele Teile je Geraet. Eine Spalte genuegt dafuer, es braucht
keine Verknuepfungstabelle. ON DELETE SET NULL, damit das Netzteil den Laptop
ueberlebt statt mitgeloescht zu werden - und weil SQLite Fremdschluessel nicht
erzwingt, loest der Router die Zuordnung beim Loeschen zusaetzlich selbst.
Ringe (A traegt B, B traegt A) weist die Zuordnung mit 409 ab; die Elternkette
wird dafuer hochgelaufen, wie beim Kategoriebaum.
Die Beziehung laeuft ueber eigene Endpunkte und bewusst NICHT ueber ItemUpdate:
dessen Schema sendet immer alle Felder mit, auch leere, damit sich Felder
loeschen lassen. Genau so gingen schon einmal Kaufpreis und Waehrung verloren,
als ein Aufrufer ein Feld vergass.
Beim Verleihen fragt die Oberflaeche, welche Teile mitgehen (vorausgewaehlt:
alles, was im Haus ist), beim Zuruecknehmen kommen sie zusammen zurueck. Ohne
das Spiegelbild kaeme das Geraet zurueck und sein Netzteil bliebe ewig
"verliehen", weil niemand mehr danach sucht. Ungefragt nimmt der Server nie
etwas mit.
In der App sind zubehoer und gehoert_zu optional dekodiert: Die App spricht mit
mehreren Serverprofilen, und ein aelterer Server schickt die Felder nicht - ein
Vorgabewert reicht dafuer nicht, Swift nimmt ihn beim Dekodieren nicht her.
12 neue Tests (320 gesamt). Der Umlauf ist ausserdem gegen ein lokales Backend
im Browser durchgespielt: verleihen mit Zubehoer, Rueckfrage, beide zusammen
zurueck.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Verleih-Abschnitt im Einzelstueck: an wen, seit wann, bis wann, dazu
Herausgeben bzw. Zuruecknehmen und der Verleih-Verlauf. Pflicht ist nur der
Name; Grund und Rueckgabedatum sind abschaltbar, weil "kurz mal
mitgenommen" nicht an einem Datum scheitern soll.
Der Abschnitt sitzt bewusst oben in ItemEditView, und zwar nicht nur der
Wichtigkeit wegen: QR ueber Nachschlagen, eingenaehtes NFC-Tag und ein
angetipptes Tag (vorrania://i/<UID>) landen alle in genau dieser Ansicht.
Damit ist "scannen und verleihen" ueberall moeglich, ohne einen eigenen
Weg dafuer zu bauen.
In der Einzelstueck-Liste steht der Verleih unter dem Stueck - ueberfaellig
in Rot - und das Filter-Menue kann auf Verliehen, Ueberfaellig oder Im Haus
eingrenzen. Wo etwas ist, war bisher immer der Lagerort; ist es verliehen,
ist der Entleiher die Antwort, und der Lagerort steht daneben.
days_overdue rechnet der Server (GET /loans, ItemOut.loan), damit App und
Web nicht getrennt rechnen und nicht auseinanderlaufen.
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Neben dem Passwort-Login gibt es jetzt einen zweiten, gleichberechtigten Weg:
OpenID Connect gegen einen selbst gehosteten Anmeldedienst. Ohne Konfiguration
aendert sich nichts - keine SSO-Knoepfe, Passwort-Login wie bisher.
Der Anmeldedienst ist NUR fuer die Anmeldung zustaendig. Danach stellt Vorrania
sein eigenes Token aus wie beim Passwort-Login, deshalb bleiben deps.py, die
Rollenpruefung und die langlebigen API-Tokens unveraendert.
Backend
- Anbieter kommen aus der Umgebung (OIDC_PROVIDERS + OIDC_<KUERZEL>_*). Ein
zweiter Anbieter ist damit reine Konfiguration, ohne Codeaenderung.
- Browser-Weg (vertraulicher Client) und App-Weg (oeffentlicher Client, PKCE)
enden beide im selben Token-Schema.
- state/nonce/PKCE-Verifier liegen in einer kurzlebigen Tabelle statt in einem
Cookie: Starlettes CORS-Schicht spiegelt bei allow_origins=["*"] zusammen mit
allow_credentials die Herkunft zurueck, sobald ein Request ein Cookie traegt.
Ohne Cookie entsteht diese Wechselwirkung erst gar nicht - und der Ablauf
bleibt mit der db-Fixture pruefbar.
- Zuordnung ueber die sub des Anbieters; die Erstverknuepfung laeuft ueber die
BESTAETIGTE E-Mail-Adresse. Rollen kommen nie aus dem Anbieter, und ein
gleichlautender preferred_username uebernimmt nie ein bestehendes Konto.
- users.password_hash darf jetzt leer sein (reine SSO-Konten). verify_password
faengt das ab, sonst antwortete der Login mit 500 statt 401.
Verknuepfen bestehender Konten
- Neue Seite "Mein Konto" (fuer alle Benutzer, nicht nur Admins): verknuepfen
und wieder loesen. Die Berechtigung stammt aus der laufenden Sitzung, es
braucht also weder eine hinterlegte Adresse noch Admin-Rechte.
- Der Start laeuft ueber POST, weil eine Seitennavigation das Bearer-Token
nicht mitschicken kann.
- Die letzte Anmeldemoeglichkeit eines Kontos laesst sich nicht loesen.
iOS
- AppAuth (erste Paketabhaengigkeit) mit PKCE im System-Browser, nie in einem
eingebetteten WebView, und ohne Client-Secret.
- offline_access nur im App-Weg: der Browser-Weg braucht kein Refresh-Token und
bekaeme sonst einen ueberfluessigen Zustimmungsdialog.
- Anmeldezustand je Serverprofil im Keychain; abgelaufene Token erneuert die App
still im Hintergrund. Gleichzeitige 401er teilen sich eine Erneuerung.
Deployment
- docker-compose reicht die ganze .env durch. Einzeln aufzuzaehlen ginge nur mit
fest verdrahteten Kuerzeln - genau das soll ein weiterer Anbieter nicht
erfordern.
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Warum eine angeklickte Artikelseite nur zur Haelfte lud: Die Bild-Route wird je
Tabellenzeile einmal aufgerufen, und ein Browser haelt je Host nur rund sechs
Verbindungen offen. Was diese Route aufhaelt, legt die ganze Oberflaeche lahm.
Sie hielt gleich dreifach auf:
1. Fehlte die lokale Kopie, holte ``images.ensure`` das Bild MITTEN in der
Anfrage von der fremden Adresse - bis zu 15 Sekunden, je Zeile, und bei
jedem Aufruf erneut, weil ein Fehlschlag nirgends vermerkt wurde. Artikel
aus einem Backup-Import haben genau diese Ausgangslage. Gemessen: 2,01 s
je Aufruf, dreimal hintereinander. Jetzt: 0,01 s, das Nachholen laeuft nach
der Antwort im Hintergrund und ein toter Link wird eine Stunde gesperrt.
2. Ein Vorschaubild ist 34x34 Pixel gross - ausgeliefert wurde das Original.
Gemessen: 2530 KB je Briefmarke, bei 40 Zeilen 99 MB fuer eine Liste. Neu
erzeugt die Bild-Route (Pillow) eine Vorschau und legt sie daneben ab;
``?thumb=1`` liefert sie aus. Gemessen: 0,6 KB.
3. If-None-Match wurde ignoriert. Nach den 5 Minuten Cache-Frist lud der
Browser jedes Bild komplett neu - das erklaert, warum es "alle 20 Minuten"
wieder losging. Jetzt 304 ohne Daten.
Dazu im Web: laufende Bildabrufe werden beim Seitenwechsel abgebrochen (sonst
steht die neue Seite hinter Bildern Schlange, die niemand mehr sieht), und wo
``image_version`` bekannt ist, entfaellt die Anfrage fuer bildlose Artikel ganz.
Und der Verbindungsvorrat der Datenbank: 5 (+10) gegen 40 Arbeits-Threads von
FastAPI. Ab der 16. gleichzeitigen Anfrage wartete eine Route stillschweigend
30 Sekunden - von aussen ein haengender Server. Jetzt 10 (+20) mit 10 Sekunden
Frist: lieber ein Fehler als eine halbe Minute Stille.
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Die App konnte bei Gruppen bisher nur umbenennen und Mindestbestaende lesen.
Jetzt gibt es einen vollen Gruppen-Editor (Sources/GroupViews.swift): Name,
Obergruppen als Mehrfachauswahl, Einheit und Mindestbestaende je Ort. Bewusst
eine flache Liste mit "unter: ..." statt TreeMasterView - das Protokoll TreeItem
kennt genau einen Elternteil und wuerde eine Gruppe mit zwei Obergruppen doppelt
zeigen. Die eigene Gruppe und ihre Untergruppen sind in der Auswahl
ausgeschlossen, damit kein Ring entsteht.
Mindestbestaende-Uebersicht ist nach Lagerort gegliedert ("Ueberall" zuerst) und
nicht mehr nur lesend - Gruppenzeilen oeffnen den neuen Editor. Am Artikel
entfaellt das separate Feld "Gesamt": der Bedarf haengt immer an einem Ort, und
"Ueberall" ist einer davon. Das Stammdaten-Speichern schickt min_stock nicht
mehr mit, sonst wuerde es die dort gesetzte Ueberall-Zeile ueberschreiben.
APIClient kann jetzt updateGroup und setGroupLocationMinStock. GroupUpdateRequest
bekommt bewusst KEINEN eigenen Encoder: der synthetisierte laesst nil-Felder weg,
ein handgeschriebener wuerde "name": null senden und den Namen loeschen.
Neue Datei -> xcodegen generate; Projektdatei ist mit committet.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Neuer Flow (Kachel im Listen-Tab): Foto aufnehmen/waehlen, Artikelbereich per
Rechteck markieren, on-device OCR (Vision, deutsch; Bild bleibt auf dem Geraet),
Zeilen an /products/match schicken. Pruefen-Liste je Zeile: Artikel-Picker
(Auto-Treffer ueber Schwellwert + eigene Lebensmittel-Suche), Menge (aus Zeile
geparst, korrigierbar), Lagerort-Dropdown + QR-Scan. Einlagern per checkInBatch,
unbekannte Zeilen werden uebersprungen; keine Neuanlage.
Backend: MatchCandidate traegt package_size/base_unit mit, damit die App die
Einheit ohne Extra-Abruf kennt.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Neue Seite 'Einzelstuecke' (Web, /items, in der Sidebar) listet alle physischen Exemplare ueber alle Produkte in der DataTable - je Spalte filterbar (Lagerort als Pfad, Produkt, Kategorie, Shop, ...), Lagerort und Shop inline aenderbar. iOS bekommt dieselbe Liste als schlichte, filterbare Ansicht (Kachel unter 'Listen'): Suche + Lagerort-/Kategorie-Filter, Tippen oeffnet das Einzelstueck. Item-Model/ItemOut um Kategorie ergaenzt; neuer APIClient.allItems().
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Neuer Endpunkt GET /location/{code} liefert alle Artikel an einem Lagerort inkl. der Unterorte (Lot-Bestaende und Einzelstuecke), sortiert nach Name mit Menge in Artikeleinheiten. In der App loest der /l/-QR beim Nachschlagen jetzt diese Liste auf; ein Tipp auf einen Eintrag oeffnet den Artikel.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Lagerort-IDs sind jetzt ein zufaelliger 10-Zeichen-Code (wie die Einzelstueck-UIDs) statt einer fortlaufenden Zahl - so kollidiert die Stammdaten-Sicherung zwischen zwei Instanzen praktisch nie mehr, und der Code ist zugleich der Inhalt des QR /l/<code>. Alle Fremdschluessel (lots, movements, items, Mindestbestaende, parent_id) ziehen mit; die Umstellung laeuft einmalig und transaktional beim Serverstart (_migrate_locations_to_code) und rollt bei Fehlern komplett zurueck. Vor dem Deploy ein DB-Backup machen.
iOS-Einlagern oeffnet nicht mehr sofort die Kamera, sondern ein Formular mit Artikelsuche; die Kamera kommt erst per Button. Im Formular laesst sich der Lagerort zusaetzlich per /l/-QR scannen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
- ItemAddSheet: Kaufpreis (+Währung) und Beleg (Bild/PDF). PDF wird beim Waehlen
analysiert und Kaufdatum/Garantie/Preis/Shop vorbefuellt; erkannter neuer Shop
wird beim Anlegen erstellt. Beleg haengt an das erste angelegte Stueck.
- ItemEditView-Vorschlag zeigt/uebernimmt jetzt auch Kaufdatum und Shop
(bekannten zuweisen, sonst anlegen).
- Models/Client: DocumentSuggestions, analyzeItemDocument, ItemCreateRequest um
price_cents/currency erweitert.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
- Produkt-Detail: neuer Editor „Mindestbestand je Lagerort" (Zeilen: Lagerort +
Menge in Artikeleinheiten), zusaetzlich zum Gesamt-Mindestbestand.
- Einkaufsliste: Abschnitte „Bedarf: <Lagerort>" mit Produkten und Gruppen, die
am Ort unter dem dort hinterlegten Mindestbestand liegen.
- Models/Client: LocationMinStock(+In), LocationNeeds*, setProductLocationMinStock,
shoppingByLocation; Product um location_min_stocks erweitert.
(Gruppen-Bedarf je Ort ist vorerst nur im Web pflegbar, wird aber in der iOS-
Einkaufsliste mit angezeigt.)
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
ItemEditView bekommt einen Kaufpreis (Betrag + CHF/EUR) und eine Beleg-Sektion:
Rechnung/Garantieschein als Bild (Fotoauswahl) oder PDF (Datei-Import)
hochladen, ansehen (QuickLook) und loeschen. Nach einem PDF-Upload schlaegt der
Server "Garantie bis" und Kaufpreis vor – per Knopf uebernehmbar. Item-Model um
priceCents/currency/documents erweitert; Client-Methoden fuer Upload, Download
und Loeschen der Belege.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
- Lagerorte: LocationEditor hängt bestehende Orte jetzt um (Elternort auch beim
Bearbeiten, eigene Unterorte ausgeschlossen); Client updateLocation +
LocationUpdateRequest (parent_id wird immer gesendet, auch null).
- Kategorien: beim Anlegen optionale Oberkategorie wählbar (Unterkategorie);
mit Eltern erbt sie deren Verwaltungsart, sonst wird sie gewählt.
- Eigene Felder: neue CategoryFieldsView + FieldEditor (anlegen/bearbeiten/
löschen von Feldern je Kategorie), erreichbar aus dem Kategorie-Editor;
Client ownFieldDefinitions/create/update/deleteFieldDefinition + Models.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Gemeinsame TreeMasterView fuer hierarchische Stammdaten (Ein-/Ausklappen,
Anlegen, Bearbeiten, Loeschen):
- Kategorien: Segment-Filter Alle/Lebensmittel/Gegenstaende (wie im Web); in
der Alle-Ansicht zeigt jede Zeile ihre Art. Anlegen/Bearbeiten waehlt die
Verwaltungsart (neu: createCategory mit tracking, updateCategory).
- Lagerorte: werden jetzt als aufklappbarer Baum gezeigt statt flach. Beim
Anlegen laesst sich ein Elternort waehlen (Hierarchie aufbauen); Umhaengen
unterstuetzt der Server nicht, Bearbeiten bleibt daher Umbenennen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Die iOS-Stammdaten hatten keinen Punkt fuer Shops – die "gekauft bei"-Liste war
nur im Web pflegbar. Jetzt gibt es unter Verwaltung > Stammdaten "Shops" mit
Anlegen, Bearbeiten (Name + optionale Website) und Loeschen, analog zum Web.
Client um createShop/updateShop/deleteShop samt Request-Models ergaenzt.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
iOS-Parität zum Web: Item-Modell + API, Einzelstueck-Liste in der Produkt-
Detailansicht (anlegen, je-Stueck Lagerort/Kaufdatum/Garantie/Bezugsquelle/Notiz
aendern, entfernen mit Grund, QR je Stueck via CoreImage). Anlegen-Formular hat
den Schalter "Einzelstuecke". Der Scanner erkennt Einzelstueck-QR (…/i/<UID>) und
oeffnet direkt das Stueck.
Seed: "Kaufdatum"/"Garantie bis" nicht mehr als Modell-Felder auf Elektronik -
diese Angaben gehoeren je Einzelstueck ans Item, nicht ans Modell.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
- Web: Kategorien/Unterkategorien und eigene Felder direkt im Artikelformular
anlegen (ohne Umweg über die Kategorien-Seite).
- Artikelfoto per Kamera oder Galerie hochladen – Backend-Endpunkt
(PUT/DELETE /products/{id}/image), Web (Foto machen / Galerie) und iOS
(Kamera + PhotosPicker, inline in der Produktansicht angezeigt).
- CSV-Import: neue Spalte "art" (Gegenstand/Lebensmittel) steuert den Modus
automatisch angelegter Kategorien; Export schreibt sie mit.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Die Kategorie bestimmt die Verwaltungsart (food/object). Gegenstaende:
Menge je Lagerort statt Chargen/MHD, Umlagern (ohne Grund) und Entfernen
mit Pflicht-Grund samt Entnahme-Statistik. Beliebig viele eigene Felder
je Kategorie (vererbt an Unterkategorien), "gekauft bei" ueber eine
verwaltbare Shop-Liste und ein Produktlink. Barcode-Lookup zusaetzlich
ueber Open Products Facts.
Der Lebensmittel-Teil (Chargen/MHD/FEFO) bleibt unveraendert. Umgesetzt in
Backend (FastAPI, +Tests gruen), Web (React) und iOS (SwiftUI).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Der Start-Tab spiegelte bisher fest die Web-Dashboards - dieselbe gespeicherte
Anordnung, und Diagramme gab es nur den Hinweis "im Web". Das war der Punkt,
der geaergert hat.
Jetzt ist der Modus je Server umschaltbar: "Web-Uebersicht spiegeln" (weiter
Standard, damit nach dem Update nichts ueberrascht) oder "Eigene
App-Uebersicht". Die eigene Uebersicht liegt nur auf dem Geraet (pro Server),
unabhaengig vom Web und nicht synchronisiert. Beim ersten Umschalten entsteht
gleich eine sinnvolle Startanordnung.
Sie funktioniert wie im Web, nur fuers Telefon: mehrere Dashboards, Karten
einspaltig untereinander, im Bearbeiten-Modus hinzufuegen, per Ziehen sortieren
und loeschen; Artikelkarten bekommen ihren Artikel zugewiesen. Anzeigen und
Bearbeiten sind getrennt - so laufen Sortieren und Loeschen sauber, statt an
Sektionsgrenzen zu haken.
Die Diagramme sind nativ mit Swift Charts: Ablauf- und Kategorien-Anteile
(Ring ab iOS 17, sonst ein 100-%-Balken - das Ziel ist iOS 16, deshalb kein
stilles Anheben), Kategorien nach Zustand als gestapelte Balken, Bestands- und
Artikelverlauf als Linie, Ein-/Auslagerungen als gruppierte Balken. Dieselben
Endpunkte wie das Web-Dashboard, kein Backend-Eingriff. Der "gibt es nur im
Web"-Hinweis faellt damit weg - auch beim Spiegeln werden die Diagramme jetzt
nativ gezeichnet.
Geprueft: Build; alle vier Diagramm-Modelle gegen echte Serverantworten
dekodiert (auch der Zeitstempel mit Z und Sekundenbruchteilen); refactorte
DashboardCardView ohne alte Aufrufstellen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Die Uebersicht in der App war fest verdrahtet: vier Kacheln, unabhaengig
davon, was am Rechner zusammengestellt wurde. Jetzt liest sie dieselben
Dashboards wie die Web-Oberflaeche und stellt sie nativ dar.
Das Raster laesst sich auf einem Telefon nicht sinnvoll nachbilden, deshalb
stehen die Karten untereinander - in der Lesereihenfolge des Rasters, erst
Zeile, dann Spalte. Zusammengestellt wird weiterhin am Rechner; gibt es
mehrere Dashboards, schaltet oben ein Menue um.
Neu ist die Buchungskarte: Artikel suchen, Menge, ein- oder auslagern, ohne
den Scan-Ablauf zu oeffnen. Nach dem Buchen zieht die Karte den Bestand nach
und laesst die uebrigen Karten neu laden - sonst stuende dort weiter die alte
Zahl.
Diagrammkarten bekommen bewusst keinen halbgaren Nachbau, sondern den
ehrlichen Hinweis, dass es sie in der Web-Oberflaeche gibt.
Geprueft mit der echten Antwort eines laufenden Servers: Sie decodiert in die
Modelle der App, samt zweier Karten derselben Art mit verschiedenen Artikeln.
OverviewView faellt weg, DashboardView tritt an ihre Stelle.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Die App konnte fuenf Dinge, die Web-Oberflaeche vierzehn. Alles darueber hinaus
- nachsehen was gestern passiert ist, einen Lagerort anlegen - zwang zurueck an
den Browser.
Mehrere Server: Statt einer Adresse und einem Token kennt die App jetzt
beliebig viele Profile, jedes mit eigenem Token im Keychain. Ein Wechsel ist
damit ein Tipp und meldet an keinem der Server ab. Jedes Profil hat einen frei
waehlbaren Namen ("Zuhause"), der oben in der App steht; ohne Angabe faellt er
auf den Rechnernamen zurueck. Eine bestehende Anmeldung wird beim ersten Start
in ein Profil ueberfuehrt - ohne das waere man nach dem Update abgemeldet.
Statt einer Startseite mit Kacheln gibt es vier Tabs: Start, Scannen, Listen
und - nur fuer Administratoren, wie im Web - Verwaltung. Neu darin sind eine
Uebersicht mit den Kennzahlen des Servers, die per Tipp in die passende Liste
fuehren, der Bewegungsverlauf (auch je Artikel, weil /movements danach filtern
kann) und die Stammdaten: Lagerorte, Einheiten, Gebinde, Kategorien und
Gruppen. Die fuenf teilen sich eine Ansicht und unterscheiden sich nur darin,
wie geladen und geschrieben wird.
Zwei Dinge, die beim Pruefen gegen einen echten Server auffielen: Der Server
schickt Zeitstempel in UTC, haengt hinter SQLite aber keine Zeitzone an. Naiv
gelesen haette die App jede Uhrzeit um die eigene Zeitverschiebung daneben
angezeigt, deshalb wird die nackte Form ausdruecklich als UTC gelesen. Und die
Anzeigeeinstellungen gehoeren dem Server, werden beim Wechsel also neu geladen.
Bewusst nicht dabei: Benutzer, Einstellungen, Branding und Import/Export. Die
bleiben vorerst im Web.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Auf ausdruecklichen Wunsch jetzt auch die internen Bezeichner, weil die
Installation noch keine echten Daten enthaelt: POSTGRES_USER/PASSWORD/DB, der
Volume-Name, die Standard-DATABASE_URL, der localStorage-Schluessel und die
iOS-Zeichenketten inklusive Keychain-Konto.
Das setzt eine leere Datenbank voraus: Der neue Volume-Name legt eine neue,
leere Datenbank an. Die alte bleibt als verwaistes Volume liegen und muss von
Hand entfernt werden.
Die Warnung in docker-compose.yml bleibt stehen, damit eine spaetere
Umbenennung nicht versehentlich mit Daten im Volume passiert.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Die Umbenennung von Gruppen in "Kategorien" war falsch: Es sind zwei
verschiedene Dinge. Sie ist zurueckgenommen, Kategorien kommen als eigene Ebene
dazu.
GRUPPE zaehlt Bestaende mehrerer Marken zusammen - Mehl von Rewe, Aldi und
Migros ergeben "5 kg Mehl". Dafuer Mindestbestand mit Einheit und EAN-Codes.
KATEGORIE ordnet allein die Artikelliste ("zeig mir alle Suesswaren"), ist
verschachtelbar wie ein Lagerort und hat weder Bestand noch EAN-Codes. Ein
Artikel kann beides, eines oder keines haben.
Die Vermischung war aelter als die Umbenennung: guessGroup in offUtils.js hat
aus der Open-Food-Facts-KATEGORIE eine GRUPPE geraten. Das ist entfernt. Die
OFF-Einordnung steuert jetzt die Kategorie, wo sie hingehoert; eine Gruppe
entsteht nur ueber einen hinterlegten Gruppen-Code oder bewusste Auswahl.
EAN-Codes an der Gruppe: Das war kein Anzeigefehler. Beim Anlegen eines Artikels
wurde ausschliesslich group_id gesetzt - ein Gruppen-Code entstand nie, die
Liste war tatsaechlich leer. Die Meldung "bereits vergeben" kam daher, dass der
Code am Artikel hing. Jetzt pflegt services/group_codes.py den Code mit: beim
Zuordnen kommt er hinzu, beim Gruppenwechsel wandert er mit, beim Entfernen der
Gruppe oder Loeschen des Artikels verschwindet er. Beim Scannen aendert sich
nichts an der Reihenfolge - der Artikel wird weiterhin zuerst gefunden; der
Gruppen-Eintrag ist Beleg in der Verwaltung und Rueckfall. Traegt man denselben
Code von Hand nach, ist das kein Fehler mehr, sondern die Auskunft, dass er ueber
den Artikel bereits dort steht.
Kategorien im Backend: neue Tabelle mit parent_id (Muster von Location),
products.category_id per ADD COLUMN IF NOT EXISTS nachgezogen, deutsche
zweistufige Startliste analog zu den eingebauten Einheiten. Die Startliste wird
nur angelegt, wenn ueberhaupt noch keine Kategorie existiert - wer sie bewusst
leerraeumt, findet sie nicht wieder. Beim Setzen einer Oberkategorie wird
geprueft, dass keine Kategorie sich selbst oder einem eigenen Nachfahren
untergeordnet wird; sonst entstuende ein Ring und jede Baumdarstellung liefe
endlos. Der Produktfilter schliesst Unterkategorien ein, category_id=0 liefert
die Artikel ohne Kategorie. Export und Import fuehren die Kategorie als Pfad
("Suesswaren & Snacks > Schokolade") in einer Spalte, damit die CSV in Excel
bedienbar bleibt.
Web: neue Seite Kategorien mit Baumdarstellung, Filter ueber der Produktliste,
getrennte Auswahlfelder im Produktformular mit je einer Zeile Erklaerung, und
beim Einlagern laesst sich eine Gruppe samt Einheit und Mindestbestand direkt
anlegen, ohne den Vorgang zu verlassen.
iOS: Kategorie-Filter ueber der Produktliste, Unterkategorien eingerueckt. Die
Artikelzeile nennt jetzt das Gebinde und warnt, wenn der Mindestbestand
unterschritten ist (rot) oder weniger als ein Viertel Luft bleibt (orange).
Getrennte Auswahlfelder fuer Kategorie und Gruppe, Gruppe direkt anlegbar.
Ausserdem die Eingabefelder in der App: .textFieldStyle(.roundedBorder) zeichnet
in der dunklen Darstellung einen fast schwarzen Kasten. Ersetzt durch eine
Systemfuellung, die sich Hell und Dunkel anpasst und zurueckhaltend bleibt.
Getestet: 54 pytest-Tests gruen, 14 davon neu (Nachfahren-Sammler, OFF-Zuordnung
inklusive Vorrang der Unterkategorie, und die komplette Codepflege an der
Gruppe). Gegen die laufende API geprueft: Startliste ohne Dubletten, Filter auf
Ober- und Unterkategorie, Ringschutz, Loeschen einer Kategorie laesst Artikel
und Unterkategorien bestehen, Export/Import-Rundlauf mit Kategoriepfad, und der
Durchlauf aus der Meldung - Artikel mit Gruppe anlegen, Code steht danach in der
Gruppe. Web-Build und iOS-Geraetebuild fehler- und warnungsfrei.
Die Oberflaechen habe ich nicht selbst bedient.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Die App zeigte an mehreren Stellen Rohwerte statt lesbarer Angaben, und die
Bedienelemente sahen nicht nach Bedienelementen aus.
Deutsche Lokalisierung: Im Chargen-Abschnitt stand "10. Dec 2027" - deutsches
Format mit englischem Monatsnamen. Die Ursache lag nicht in der Formatierung,
sondern darin, dass die App als englische App gebaut wurde
(CFBundleDevelopmentRegion = $(DEVELOPMENT_LANGUAGE), also "en"). Jetzt ist
Deutsch als Sprache gesetzt; damit zeichnet iOS DatePicker und Monatsnamen von
selbst richtig. Der MonthYearPicker legt seinen Kalender zusaetzlich fest auf
de_DE, damit die Monatsnamen auch bei anderssprachigem Geraet stimmen.
Datumsformat: Die Anzeige folgt jetzt der Servereinstellung (Einstellungen ->
Darstellung), wie die Web-Oberflaeche. Neu DisplaySettings mit den fuenf
Formaten, den deutschen Beschriftungen der Basiseinheiten und der Mengenangabe
in der Leitangabe. Die doppelt ausprogrammierte MHD-Formatierung in
ListViews und CheckOutView ist damit weg.
Chargen-Abschnitt: Jede Charge steht jetzt in einem eigenen Abschnitt mit
Kopfzeile statt gestapelt in einer einzigen Formularzeile - das war der
gequetschte Eindruck. Loeschen sitzt in der Kopfzeile.
Mengenfelder haben einen sichtbaren Rahmen. Ohne ihn las sich das
rechtsbuendige Feld wie fester Text, und es war nicht erkennbar, dass sich die
Menge ueberhaupt aendern laesst.
Kamera: Der Sucher fuellte per ZStack und ignoresSafeArea den ganzen Bildschirm
und wirkte dadurch erdrueckend. Er sitzt jetzt als 4:3-Feld oben, darunter
Hinweis, Meldungen und Knoepfe in gewohnter Form. Am ScannerViewController
musste nichts geaendert werden.
Einkaufsliste: Artikel und Kategorien tragen ein Symbol, Kategoriezeilen
zusaetzlich eine Kennzeichnung. Den Artikelzeilen fehlte bisher jede Einheit
("fehlt 2 - Bestand 7 von 10"); sie nennen jetzt Packungen und Basismenge.
Produktdetails: Die Felder waren blanke TextFields - sobald ein Wert drinstand,
verschwand der Platzhalter und man las nur noch "Bratbutter" / "M-Classic" /
"450". Jetzt mit Beschriftung links, Einheit hinter der Packungsgroesse (vorher
stand dort der rohe API-Wert "gram") und einem Abschnitt "Erkennung" mit
Barcode. Dasselbe im Formular zum Anlegen.
Gruppen heissen in der Oberflaeche jetzt Kategorien - in Web und App. Tabelle,
Feld group_id und die Endpunkte behalten ihren Namen, damit bestehende Zugriffe
wie Home Assistant weiterlaufen; der Unterschied ist rein sprachlich. Die
Kategorie laesst sich nun auch in der App zuweisen, was vorher gar nicht ging.
Dabei ein Fehler gefunden und behoben: Swift laesst nil-Optionals beim Kodieren
weg, das Backend wertet nur mitgeschickte Felder aus. "Keine Kategorie" oder
eine geloeschte Marke waeren damit stumm verpufft. ProductUpdateRequest kodiert
diese Felder jetzt ausdruecklich. Der Mindestbestand steht bewusst nicht mehr
darin, weil die App ihn nicht bearbeitet und ein mitgesendetes null ihn
geloescht haette.
Getestet: iOS-Geraetebuild fehler- und warnungsfrei, Web-Build laeuft durch,
40 pytest-Tests gruen. Die Datumsformatierung wurde eigenstaendig uebersetzt
und gegen elf Faelle geprueft (alle fuenf Formate, Monatsangabe, fehlendes und
unlesbares Datum) - alle korrekt. Im gebauten Bundle ist belegt, dass
CFBundleDevelopmentRegion auf "de" steht. Gegen die laufende API geprueft:
/settings und /groups liefern die erwarteten Felder, das Leeren der Kategorie
wirkt jetzt und der Mindestbestand bleibt dabei erhalten.
Die Oberflaeche selbst habe ich nicht auf dem Geraet bedient.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
In der Chargenzeile beim Einlagern gibt es einen Knopf "MHD scannen". Er
oeffnet die Texterkennung von VisionKit; erkannte Daten erscheinen als
Vorschlag und werden erst uebernommen, wenn man sie antippt. Bewusst kein
automatisches Uebernehmen: Eine Fehllesung beim MHD faellt sonst erst auf,
wenn die Ware bereits falsch einsortiert ist.
Der Parser deckt die Schreibweisen ab, die auf Verpackungen vorkommen -
Tagesdaten (12.09.2026, 2026-09-12, 12/09/2026, 12.09.26) und Monatsangaben
(09/2026, 09.2026, 2026-09, 09/26). Erkennt der Aufdruck nur Monat und Jahr,
stellt sich die Eingabe sichtbar auf Monat/Jahr um.
Damit aus Chargennummern und EAN-Codes keine Phantasiedaten werden, greifen
mehrere Einschraenkungen: Muster mit Tag werden zuerst geprueft, ein bereits
erkannter Textabschnitt wird nicht erneut ausgewertet, Monate ausserhalb 1-12
entfallen und das Jahr muss im Fenster von fuenf Jahren rueckwaerts bis
dreissig vorwaerts liegen.
Der Knopf erscheint nur, wenn das Geraet Texterkennung unterstuetzt
(Neural Engine); sonst bleibt die Eingabe von Hand.
Getestet: Der Parser wurde eigenstaendig uebersetzt und gegen 14 Faelle
geprueft, alle korrekt - darunter, dass "12.09.2026" nicht als Monatsangabe
gelesen wird, dass eine EAN keine Treffer erzeugt und dass unplausible Jahre
und Monate verworfen werden. Der iOS-Geraetebuild laeuft fehlerfrei durch.
Die Erkennung an einer echten Verpackung habe ich nicht selbst ausprobiert.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
iOS (neu, ios/):
- SwiftUI-App: Login (Server + Keychain-Token), Kamera-Scanner (EAN/UPC/Code128),
Einlagern mit mehreren Chargen und eigenem MHD, Auslagern mit Chargenauswahl
oder FEFO, Artikelsuche, Anlegen mit Open-Food-Facts-Vorbefuellung.
- Home-Screen-Shortcuts: Schnellaktionen (langer Druck) und URL-Schema
projectgood://checkin | ://checkout fuer eigene Symbole via Kurzbefehle.
- project.yml (XcodeGen) + README mit Build-Anleitung. NICHT kompiliert - auf
diesem Rechner ist kein Xcode vorhanden.
Import-Modi (wie besprochen sinnvoll):
- add (Standard, nichts loeschen), replace_listed (Bestaende der in der Datei
genannten Produkte ersetzen - fuer Inventur), replace_all (alles ersetzen).
Geleerte Bestaende werden als Korrektur-Bewegung protokolliert; die Oberflaeche
fragt bei den zerstoerenden Modi nach.
Anzeige:
- "Bald ablaufend"/"Abgelaufen" zeigen jetzt das Gebinde ("1 Glas") mit der
Basiseinheit klein darunter (ExpiringItem liefert die Einheiten mit).
- MHD als Zeitspanne mit korrektem Numerus: "in 3 Tagen", "in 1 Woche",
"vor 2 Wochen", dazu heute/morgen/gestern.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>