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ScarriffleandClaude Opus 5 f61c76034c Hausmasse und Oeffnungsfrist bekommen eine Oberflaeche
Die Endpunkte standen seit dem Backend-Commit, aber eintragen liess sich
nichts - die Mengen gingen nur per API rein. Damit war "2 EL Mehl" im
Verbrauchen-Dialog zwar vorgesehen, aber fuer niemanden erreichbar.

Zwei Stellen dafuer:

Stammdaten > Masse verwaltet nur die NAMEN ("Essloeffel", "Tasse"). Die
Seite ist absichtlich kurz, denn die Mengen gehoeren nicht an das Mass:
Ein Essloeffel Mehl sind etwa 10 g, einer Zucker etwa 12 g, und eine
Tasse Milch ist Milliliter. Ein globaler Wert waere bei jedem zweiten
Artikel falsch.

Kategorien > "Masse & Frist" ist deshalb der Ort, an dem die Arbeit
passiert. Beides steckt in einem Bedienfeld, weil es dieselbe Mechanik
ist: Der Wert gilt fuer die Kategorie und alles darunter, und der
naechste Vorfahr mit einem Eintrag gewinnt. Leere Felder erben - und
zeigen als Platzhalter, WAS sie erben ("erbt 5 Tage (Kategorie: Mehl &
Zucker)", "10 g" mit Abzeichen "geerbt"). Ohne das muesste man den
Kategorienbaum im Kopf verfolgen, um eine leere Eingabe zu verstehen.

Dafuer zwei kleine Ergaenzungen am Backend: CategoryOut nennt die
geerbte Frist samt Herkunft, und /categories/{id}/measures nimmt
?vererbt=true, um neben den eigenen auch die von oben geerbten Mengen zu
liefern. Die Bearbeitungsansicht ohne Flagge bleibt wie sie war.

Von Hand durchgeklickt - und dabei einen echten Fehler gefunden: Der
API-Aufruf im Browser hat das vererbt-Flag verschluckt, weil die
Funktion nur ein Argument annahm. Die Unterkategorie zeigte dadurch
leere Felder, obwohl der Server die geerbten Werte lieferte. Jetzt
stehen dort "10 g" und "3 g" mit der Quelle im Tooltip.

4 neue Tests, Suite bei 516.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-02 14:37:53 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 795e233a1b Einkaufsliste bekommt ein Gedaechtnis - und den Knopf aus dem Rezept
Die Einkaufsliste war vollstaendig GERECHNET: Artikel unter ihrem
Mindestbestand, Gruppen unter ihrem, Bedarfe je Lagerort. Das bleibt, es
ist die Staerke der Liste. Was fehlte, war ein Ort fuer "Milch gehoert
drauf, weil ich das sage" - und damit auch fuer "diese Zutaten fehlen mir
fuer das Rezept". Der Knopf konnte nirgends hinschreiben.

Zwei Tabellen dafuer, und die Trennung ist der Kern:

shopping_entries haelt, was jemand bewusst draufgesetzt hat. Genau eines
von Artikel, Gruppe oder Freitext - der Freitext ist unverzichtbar, denn
eine Rezeptzutat ohne Artikel ("Ras el Hanout") kommt nur so auf den
Zettel, und gerade die unbekannte Zutat ist die, die man vergisst.

shopping_checks haelt nur den HAKEN an einem gerechneten Posten, nicht
den Posten. Die gerechneten Vorschlaege duerfen keine Zeile bekommen: Sie
aendern sich mit jedem Einlagern, eine materialisierte Kopie waere sofort
falsch. Abhaken ging deshalb bisher nur im Browser und war nach dem
Neuladen weg - mitten im Supermarkt.

Aus einem Rezept uebernommen wird die FEHLMENGE, nicht die Rezeptmenge:
Wer 250 g braucht und 100 g hat, kauft 150 g. Gerechnet wird frisch mit
der Portionszahl, die auf dem Schirm steht. Je Rezept und Ziel gibt es
hoechstens einen offenen Eintrag - ein zweiter Druck nach dem Hochdrehen
der Portionen rechnet die Menge neu, statt die Liste zu verdoppeln. Ueber
verschiedene Rezepte hinweg bleiben es getrennte Zeilen, denn derselbe
Artikel kann zweimal fehlen. Ein abgehakter Eintrag blockiert nichts -
abgehakt heisst gekauft.

Mengen formatiert dieselbe Funktion wie beim Rezeptabgleich, damit die
Liste eine Sprache spricht: "2 Packungen" statt "1500 ml", aufgerundet,
weil man keine halbe Packung kauft.

In der Oberfläche eine eigene Karte "Selbst draufgesetzt" mit Eingabefeld,
Herkunftsangabe ("fuer Pfannkuchen") und "Erledigte entfernen", das beide
Quellen zusammen aufraeumt - fuer den Nutzer ist es eine Liste. Das
Abhaken wandert sofort und speichert im Hintergrund; schlaegt es fehl,
springt der Haken zurueck. Die Seite holt jetzt alles mit einem Aufruf
statt mit drei.

Von Hand geprueft gegen eine Mealie-Attrappe: Pfannkuchen fuer 48
Portionen ergibt 2 Packungen Mehl, 2 Packungen Milch, 3 Packungen Eier
und "Ras el Hanout" als Notiz; derselbe Knopf bei 96 Portionen
aktualisiert diese vier statt acht daraus zu machen; ein Haken
ueberlebt das Neuladen. 17 neue Tests, Suite bei 512.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-02 14:30:00 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 fe6327c913 Rezept-Zuordnung: ein Eigenschaftswort frisst keinen Artikelnamen mehr
Gefunden bei der Probe, ob ein Embedding-Modell die Zuordnung besser
hinbekommt: Die Sperrliste der Eigenschaftswoerter lief als eine einzige
Liste mit Praefix-Vergleich. "Frischkaese" fing mit "frisch" an, galt
damit als blosse Eigenschaft und fiel aus dem Vergleich - die Zutat
"Kaese" fand den Frischkaese deshalb NIE. Ebenso "Biomilch" (bio),
"Rohrzucker" (roh), "Kleingebaeck" (klein), "Ganzkornbrot" (ganz),
"Grobgriess" (grob).

Unsichtbar, weil kein falscher Treffer entstand, sondern ein richtiger
ausblieb - die Zutat stand einfach als "nicht zugeordnet" da.

Jetzt zwei Toepfe statt einem. Stammformen wie "getrock" oder "vegan"
vergleichen weiter ueber den Wortanfang, weil Deutsch beugt und diese
Stuecke keine Lebensmittelnamen anfangen. Kurze Alltagswoerter wie
"frisch", "bio", "roh", "klein" zaehlen nur noch als Eigenschaft, wenn
hoechstens eine Beugungsendung dranhaengt: "frische" ja, "frischkase"
nein.

Gegenprobe im Test: "frische Hefe" findet die "Frischen Kraeuter"
weiterhin nicht - die Sperre ist praeziser geworden, nicht schwaecher.

7 neue Tests, Suite bei 494.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-02 14:01:56 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 8072e7f566 Zutaten von Hand zuordnen - und Vorrania merkt es sich
Der unscharfe Abgleich muss raten und wird das immer tun: "Lime Curd" hat
mit "Zitronencreme" kein Wort gemeinsam, und manchmal liegt er daneben.
Bisher war das eine Sackgasse - die Zutat blieb unzugeordnet, bei jedem
Aufruf neu.

Jetzt traegt jede Zutatenzeile einen Knopf "Zuordnen". Entschieden wird
gegen Artikel UND Gruppen, gemerkt unter dem normalisierten Namen des
Lebensmittels: "Schlagsahne", "schlagsahne" und "SCHLAGSAHNE " treffen
dieselbe Zeile. Ab dann gilt die Entscheidung fuer jedes Rezept, in dem
diese Zutat vorkommt - eine Zutat wird hoechstens einmal zugeordnet.

Schluessel ist der Name, nicht die Mealie-ID: IDs sind UUIDs, die beim
Neuanlegen eines Lebensmittels wechseln, und nur ueber den Namen greift
die Zuordnung auch fuer Zutaten ohne verknuepftes Lebensmittel ("2 Eier").

Im Auswahldialog stehen oben die Vorschlaege, die der Abgleich selbst
gefunden hat - meist ist der Richtige darunter, nur nicht an erster
Stelle -, darunter die freie Suche ueber alles. Die Basiseinheit steht
dabei, damit nicht wieder Milliliter auf ein Gramm-Produkt wandern.

Beim Raten bleiben Gegenstaende aussen vor; von Hand darf alles gewaehlt
werden ausser Einzelstuecken. Backpapier ist kein Lebensmittel und steht
trotzdem in Rezepten, waehrend ein Einzelstueck nie eine Zutat ist.

Zeigt das Ziel ins Leere, weil der Artikel geloescht wurde, faellt die
Zeile beim Laden still heraus: Auf SQLite greift kein Fremdschluessel,
und ein geloeschter Artikel darf kein Rezept mehr sprengen.

Die Zuordnungs-Routen stehen bewusst vor /recipes/{slug}, sonst liest
FastAPI "zuordnungen" als Rezept-Slug und fragt Mealie danach. Ein Test
wacht ueber die Reihenfolge, weil ein Umsortieren der Datei den Fehler
sonst still einbauen wuerde.

16 neue Tests, Suite bei 487.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-02 13:40:23 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 2a56cca3c8 Rezept-Zuordnung: die Einheit verraet das falsche Produkt
"200 ml Schlagsahne" landete auf "Kraeuter Sahne Haehnchen" - beide teilen
das Wort "Sahne", der Rest ist Zufall. Die Einheit haette es verraten: Das
Haehnchen wird in Gramm gefuehrt, das Rezept sagt Milliliter. Wo sich die
Rezept-Einheit gar nicht umrechnen laesst, wird deshalb nicht mehr
zugeordnet, sondern offen gelassen - lieber "nichts Passendes gefunden"
samt Begruendung als eine falsche Behauptung.

Entscheidend ist, WARUM die Umrechnung scheitert, und nur einer der Gruende
sagt etwas ueber den Artikel:

- Bekannte Einheit falscher Art ohne Zweiteinheit -> spricht gegen den
  Artikel. Milliliter an einem Gramm-Produkt ist ein anderes Produkt.
- Unbekanntes Wort oder nicht hinterlegtes Hausmass ("1 Tasse Linsen") ->
  sagt gar nichts. Die Linsen koennen voellig richtig sein, es fehlt bloss
  die Massangabe, und die laesst sich nachtragen.
- Gar keine Einheit ("3 Eier") -> passt immer.

Die erste Fassung hat das nicht unterschieden und damit "1 Tasse Linsen"
zu "nicht zugeordnet" gemacht, obwohl der Artikel stimmte - die beiden
bestehenden Tests haben das sofort gezeigt.

Bei mehreren Kandidaten gewinnt jetzt der mit passender Einheit, auch gegen
eine hoehere Namensaehnlichkeit.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-02 13:25:41 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 41d262cb2d Rezept-Zuordnung: "vegan" ist eine Eigenschaft, kein Lebensmittel
Der Wortanker nahm jedes geteilte Wort ab vier Zeichen - also auch
"vegan". Damit passte jedes vegane Produkt auf jede vegane Zutat: "vegane
Butter" landete auf "veganes Muehlen Knusper Bleu", "veganer griechischer
Joghurt" auf "Vegane Muehlen Nuggets" und "veganer Lime Curd" auf "Vegane
Muehlen-Schnitzel auf Basis von Soja". Geteilt wurde dort nur die
Eigenschaft, nicht die Sache.

Beschreibende Woerter begruenden deshalb keinen Treffer mehr - vegan,
vegetarisch, bio, frisch, geschmolzen, ungesalzen, geschaelt, geschnitten,
Zimmertemperatur, oder, optional und so weiter, dazu reine Zahlen. Als
Wortanfaenge aufgefuehrt, weil Deutsch beugt ("vegan", "vegane",
"veganer", "veganes"). Sie sperren aber nicht: "vegane Butter" findet
weiterhin eine "Vegane Butter", nur eben ueber das Wort "Butter".

Wichtig war, die Liste auf BEIDEN Seiten anzuwenden. Sonst steckt "vegan"
weiter im Produktnamen und der Teilstring-Vergleich greift von dort aus.

Gegenprobe mit dem echten Katalog: Von zehn Zutaten bleiben die drei
richtigen Treffer (Mehl, Vollmilch, Aepfel), die sieben erfundenen sind
weg.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-02 13:22:38 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 4e34accee3 Rezept-Zuordnung: Gegenstaende raus, Wortanker rein, Kategorie zuerst
Die Zuordnung war unbrauchbar: "Mehl Typ 405" landete auf "Muehlen
Geschnetzeltes", "Eier" auf "Reis", "Zucker" auf "Joystick fuer WII",
"Apfel" auf "Snack Collection Platten 4 (Waffeln)" und "Salz" auf "Shirt
Casual Fit". Drei Fehler steckten darin.

1. Gegenstaende standen ueberhaupt zur Auswahl. Der Kassenzettel-Abgleich
   filtert sie seit immer heraus, mein Rezeptabgleich nicht - also konnten
   ein Joystick, ein Shirt und eine Waffelplatte als Zutat gelten. Jetzt
   zaehlen nur Lebensmittel, und Einzelstuecke bleiben ebenfalls draussen.

2. Entschieden hat eine Buchstaben-Aehnlichkeit. Die haelt "Eier" und
   "Reis" fuer verwandt, weil sich Zeichen ueberlappen. Neu muss ein ganzes
   Wort geteilt sein: "Mehl" in "Weissmehl Typ 550" ja, "Mehl" in "Muehlen
   Geschnetzeltes" nein. Umlaute und Mehrzahl werden dabei zusammengezogen,
   damit "Apfel" auch "Aepfel" findet.

3. Gesucht wurde im ganzen Katalog. Jetzt zuerst dort, wo es hingehoert:
   Teilt der Zutatenname ein Wort mit einer Kategorie, gilt nur deren
   Teilbaum - "Mehl Typ 405" sucht in "Mehl & Zucker", nicht im Fleisch.
   Erst wenn darin nichts passt, zaehlt der Rest.

Die Punktzahl ist damit keine Sperre mehr, sondern nur noch die
Reihenfolge. Als Sperre war sie untauglich in beide Richtungen: "Vollmilch
Zimmertemperatur" gegen "H Vollmilch" kommt auf etwa 40 Punkte, weil das
lange Beiwort den Durchschnitt zieht - offensichtlich dasselbe Produkt.
"Mehl" gegen "Muehlen Geschnetzeltes" kam dagegen ueber 60.

Folge, die so gewollt ist: Wo nichts passt, steht jetzt "nicht zugeordnet"
und gar kein Vorschlag mehr. Ein Vorschlag, den niemand nachvollziehen
kann, ist schlimmer als keiner - er verleitet zum Durchklicken. Die
dauerhafte Loesung fuer echte Luecken ist die gemerkte Zuordnung
("Mealie-Lebensmittel X ist bei uns Y"), die noch aussteht.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-02 13:18:27 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 2247c8cf69 Rezepte aus Mealie gegen den Bestand pruefen
Neue Seite "Rezepte" (nur sichtbar, wenn Mealie eingerichtet ist): links
die Rezeptliste mit Suche, rechts das gewaehlte Rezept mit allen Zutaten
und der einen Frage, die zaehlt - kann ich das heute kochen, oder muss ich
vorher einkaufen? Je Zutat steht der Zustand: vorhanden, zu wenig, fehlt,
Menge unklar oder nicht zugeordnet; Fehlendes ist rot.

Die Portionenzahl laesst sich hochdrehen. Vorrania rechnet die Mengen dann
hoch, bevor es sie mit dem Bestand vergleicht - ein Rezept fuer 4, das man
fuer 8 kocht, braucht die doppelte Menge, und genau danach soll der
Abgleich gehen. Nennt das Rezept keine Portionszahl, wird nicht skaliert
und die Seite sagt das auch.

Drei Dinge entscheidet der Abgleich nacheinander (services/rezepte.py,
bewusst ohne HTTP, damit sich alles mit erfundenen Zutaten pruefen laesst):

1. Welcher Artikel ist gemeint? Unscharf ueber den Namen, gegen Artikel
   UND Gruppen - "Milch" ist markenuebergreifend gemeint, und genau dafuer
   gibt es Gruppen. Die Schwelle liegt hoeher als beim Kassenzettel: Dort
   sieht ein Mensch die Vorschlaege durch, hier darf nicht stillschweigend
   das Falsche als vorhanden gelten. Unter der Schwelle bleibt es bei
   "nicht zugeordnet" samt Kandidatenliste.
2. Wie viel ist das in Gramm? Ueber die Einheiten und die Hausmasse der
   Kategorie - "2 EL Zucker" wird zu 24 g. Fehlt das Mass fuer diese
   Kategorie, meldet die Zutat genau das zurueck (Massname und
   Kategorie-ID), damit daraus ein "Mass jetzt anlegen" werden kann.
3. Reicht der Bestand? Bei Gruppen ueber dieselbe gewichtete Summe wie in
   der Einkaufsliste, damit Untergruppen und Zweiteinheiten gleich zaehlen.

Die Fuzzy-Heuristik lag in routers/products.py und ist nach
services/matching.py gezogen: Der Rezeptabgleich stellt dieselbe Frage, und
zwei Kopien waeren mit der Zeit auseinandergelaufen. Der Kassenzettel-Scan
nutzt sie unveraendert weiter, test_receipt_match.py bleibt gruen.

Dazu zwei Dinge aus deiner Rueckmeldung zur Einstellungs-Karte:

- Der verbundene Zustand bleibt jetzt stehen, statt nur als Meldung
  aufzublitzen: Adresse, Version und "Dauertoken hinterlegt" samt den
  Knoepfen Pruefen / Zugang aendern / Trennen. Das Formular erscheint nur,
  solange nichts eingerichtet ist - ein Dauerzustand gehoert nicht in ein
  Eingabefeld, sonst sieht man nie, ob es geklappt hat.
- Leere Felder melden sich auf Deutsch ("Bitte das Passwort eingeben.")
  statt mit der rohen Schema-Meldung "String should have at least 1
  character", die niemandem sagt, welches Feld gemeint ist.

Der Knopf "Fehlende zur Einkaufsliste" fehlt noch: Vorranias Einkaufsliste
wird heute vollstaendig aus Mindestbestaenden gerechnet und hat keinen Ort
fuer einen eigenen Eintrag. Das ist der naechste Schritt; die Seite sagt es
auch so.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-02 13:10:04 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 7d8a54a3fc Mealie anbinden: Passwort einmal, danach nur noch ein Dauertoken
Unter Einstellungen gibt es jetzt eine Karte "Mealie (Rezepte)": Adresse,
Benutzername, Passwort. Vorrania meldet sich damit EINMAL an
(POST /api/auth/token), laesst sich von Mealie ueber
POST /api/users/api-tokens ein Dauertoken ausstellen und verwirft das
Passwort sofort - es steht in keiner Zeile der Datenbank, in keiner
Antwort und in keinem Fehlertext. Wer sein Passwort gar nicht erst
eintippen will, haekelt "Ich gebe lieber selbst ein Token ein" an.

Das Token liegt NICHT in den Einstellungen: GET /settings liefert jedem
angemeldeten Nutzer alle Zeilen im Klartext. Eine Ausschlussliste dort
waere beim naechsten Geheimnis vergessen, deshalb eine eigene Tabelle ohne
jeden Leseweg - setzen, loeschen, und die Auskunft "ist gesetzt". Was
keinen Ausgang hat, kann nicht durchrutschen. Ein Test prueft genau das.

Der Dienst folgt services/oidc.py, nicht off.py: Bei Open Food Facts ist
"kein Treffer" der Normalfall und wird still zu None, hier ist "Mealie
antwortet nicht" ein Fehler, den der Nutzer sehen muss. Die Kennungen
trennen auch, was verschieden ist - ein falsches Passwort (400) ist etwas
anderes als ein weggetretener Server (502).

Mealie 1.x legt die Haushalts-Routen unter /api/groups/, 2.x unter
/api/households/. Erkannt wird das zur Laufzeit mit einer Anfrage und
dann eine Stunde gepuffert; ueber die Versionsnummer waere es unzuverlaessig,
die melden Installationen uneinheitlich.

Rezeptliste und -abgleich kommen als Naechstes; dies ist der Teil, mit dem
sich der Server ueberhaupt erst verbinden laesst.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-02 12:54:43 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 afacf01f11 FEFO: angebrochene Packung immer zuerst
Ich hatte das nach dem frueheren wirksamen Datum sortiert, sodass eine
ungeoeffnete Packung mit knappem MHD vor einer offenen drankam. Das ist
falsch herum: Das MHD einer geschlossenen Packung ist konservativ und wird
real meist ueberlebt, eine offene verdirbt dagegen tatsaechlich. Und wer
die zweite aufmacht, waehrend die erste offen steht, hat am Ende zwei
angebrochene.

Angebrochenes kommt also immer zuerst; innerhalb beider Gruppen gilt
weiter FEFO ueber das naehere von MHD und Verbrauchsdatum.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-02 12:33:02 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 fa5a2bc4fa Angebrochene Packungen, Teilverbrauch und Hausmasse (Backend)
Eine Teilmenge auszulagern ging rechnerisch schon, aber es blieb keine Spur
davon: Eine Charge mit 900 von urspruenglich 1000 ml war von einer frisch
eingelagerten 900-ml-Charge nicht zu unterscheiden, und eine geoeffnete
Milch galt weiter bis zum aufgedruckten MHD.

Anbrechen spaltet jetzt eine Packung ab. Aus 4 x 1 l wird eine offene
Charge mit 1 l und eine ungeoeffnete mit 3 l - sonst truegen die
restlichen 3 l das kurze Verbrauchsdatum mit, obwohl sie noch zu sind. Der
Gesamtbestand aendert sich dabei nicht, es ist eine Umbuchung wie das
Aufteilen und schreibt wie dieses keine Bewegung.

Verbrauchen geht in einem Schritt: Wer "100 ml verbraucht" eintraegt,
bricht die Charge dabei an (abschaltbar ueber auto_open). Gerechnet wird
vor dem Anbrechen - scheitert die Einheit, soll keine Packung grundlos
offen stehen.

MHD und "zu verbrauchen bis" stehen nebeneinander und bleiben beide
sichtbar; gewarnt wird nach dem FRUEHEREN (Lot.faellig_am). Dafuer musste
in /expiring die Vorbedingung "best_before IS NOT NULL" weg, sonst fehlte
ausgerechnet die angebrochene Packung ohne aufgedrucktes MHD. ExpiringItem
traegt beide Daten plus warn_date und warn_source, und best_before ist dort
jetzt optional.

Die Frist kommt aus drei Ebenen: Artikel schlaegt Kategorie, Kategorie
schlaegt ueber ihre Oberkategorien hinweg den globalen Wert. Der Helfer
dafuer (services/vererbung.py) liest die Kategoriekette von
services/fields.py rueckwaerts - dort werden Felder ALLER Vorfahren
gesammelt, hier gewinnt der naechste. Dieselbe Mechanik traegt die
Hausmasse.

Hausmasse sind der zweite Teil: "2 EL Mehl" liess sich bisher nicht
buchen, weil eine globale Einheit "Essloeffel" bei Mehl und Zucker
zwangslaeufig gleich schwer waere. Der Name ist deshalb global, die Menge
haengt an Kategorie und Artikel. to_base loest sie nur mit hausmasse=True
auf - beim Auslagern und Verbrauchen ja, beim Einlagern und bei
Mindestbestaenden ausdruecklich nicht, denn ein Loeffel ist ein
Schaetzwert. Verwaltete Einheiten werden zuerst geprueft, damit ein Mass
namens "Liter" die echte Einheit nicht verdeckt.

Zwei Stellen waeren sonst still kaputtgegangen:

- Die Konsolidierung haette die offene Packung beim naechsten Einlagern am
  selben Ort einkassiert und ihr Verbrauchsdatum verschluckt. Angebrochene
  Chargen werden deshalb nie zusammengefasst - in consolidate_lot_group
  und im Start-Aufraeumer, beide bisher ohne jeden Test. Das Netz dafuer
  ist jetzt da (test_konsolidierung.py).
- FEFO sortiert nach dem wirksamen Datum statt nur nach dem MHD. Eine
  offene Packung kommt damit meist von selbst zuerst, aber eine
  ungeoeffnete, die morgen ablaeuft, geht vor - Verderb schlaegt
  Bequemlichkeit. Erst bei gleichem Datum wird das Angebrochene vorgezogen.

Dashboard bekommt "angebrochen" als fuenften Zustand, mit Vorrang
abgelaufen > bald > angebrochen > in Ordnung: Was offen ist und morgen
ablaeuft, gehoert in die Warnung, nicht in den ruhigeren Zustand.

Oberflaechen in Web und App folgen in eigenen Commits.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-02 11:25:36 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 c741df5963 Etiketten-Vorlagen: gespeicherte Exporte mit frei waehlbaren Spalten
Der Etikettenexport konnte genau eine Sache, und zwar unveraenderlich: sechs
feste Spalten ueber Einzelstuecke. Was fehlte, war genau das, was ein Etikett
brauchbar macht - die eigenen Felder. Eine Kabellaenge oder die Kapazitaet einer
Powerbank steht laengst am Artikel, kam aber in keiner CSV vor. Und jede
Zusammenstellung war beim naechsten Mal wieder weg: Kategorien im React-State,
Trennzeichen im localStorage, Spalten hartkodiert.

Jetzt gibt es benannte Vorlagen mit eigener Spaltenwahl und Reihenfolge, fuer
Einzelstuecke, Artikel und Lagerorte. Eine Tabelle nach dem Vorbild von
DashboardLayout: benannt, Nutzlast als JSON-Text. Ohne user_id - eine Vorlage
gehoert allen, nicht einem Konto.

Spaltenschluessel fuer eigene Felder ist die ID, nicht der key: FieldDefinition.key
ist nur JE KATEGORIE eindeutig, zwei Kategorien duerfen beide "kapazitaet" fuehren.

Die CSV entsteht jetzt im Server statt im Browser. Mit waehlbaren Spalten,
eigenen Feldern und drei Bezugsarten gehoert das an eine Stelle - und zwar
dorthin, wo es sich pruefen laesst. Formel-Injektionsschutz, BOM und CRLF sind
aus der Browser-Fassung mitgenommen. Der Grund, aus dem der QR-Inhalt bisher im
Browser entstand ("nur die Oberflaeche kennt die oeffentliche Adresse"), gilt
allein fuer Lagerorte; dafuer reicht sie ihre Herkunft als Parameter durch.

Die beiden alten Abschnitte weichen den Vorlagen. Beim ersten Start entstehen
zwei mitgelieferte, die genau die bisherigen Spalten fuehren - wer nichts
einstellt, bekommt dasselbe Ergebnis wie vorher.

Dazu laesst sich eine P-touch-Datei hinterlegen. Geprueft wird ueber Endung und
ZIP-Inhalt (label.xml), nicht ueber den Content-Type: Fuer .lbx meldet der
Browser meist application/octet-stream. Eine .lbx merkt sich den Pfad zu ihrer
Datenquelle - auf einem fremden Rechner muss die CSV in P-touch einmal neu
verknuepft werden. Das laesst sich von hier aus nicht loesen; die Datei
dabeizuhaben erspart trotzdem das Suchen.

Sicherung auf Version 4: Vorlagen kommen mit, Kategorien als Pfad und eigene
Felder als Label, weil IDs zwischen zwei Instanzen nicht dieselben sind. Die
.lbx als Base64 - das erste Binaerformat in dieser Sicherung, vertretbar bei
wenigen Kilobyte und einer Vorlage, die ohne ihre Datei nur eine halbe waere.

23 neue Tests (343 gesamt), dazu im Browser durchgespielt: Kabel-Kategorie mit
eigenem Feld, Spalte hinzugefuegt, CSV mit "Länge (m)" und dem Wert, .lbx
hoch- und wieder heruntergeladen (Pruefsumme identisch), PNG und Nicht-ZIP
sauber abgelehnt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-22 16:07:49 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 a3fd9819c4 Rueckgabe sichtbar machen, Zubehoerteile am Einzelstueck
RUECKGABE
Der Knopf war da, nur nicht zu finden: ein 16-px-Symbol in einer Spalte ohne
Ueberschrift, 52 px breit, ganz rechts in einer horizontal scrollenden Tabelle.
Beschriftet war er allein ueber title= - ein Tooltip, den auf einem Touchgeraet
nie jemand sieht.

Jetzt traegt er Text ("Zuruecknehmen"), die Spalte heisst "Verleih" und ist
breit genug, und beide Knoepfe haben ein aria-label. Dazu eine neue Seite
"Verliehen" in der Seitenleiste: alles Draussene an einem Ort, Rueckgabe direkt
aus der Liste. Bisher gab es diese Uebersicht nur als zwei Dashboard-Karten, und
die stehen nicht im Standard-Layout - wer sie nicht selbst hinzufuegte, hatte
gar keine.

In der App fuehrte der einzige Weg ueber das Bearbeiten-Formular des Stuecks;
jetzt geht es per Wischgeste und Kontextmenue direkt aus der Liste. Der
Verleih-Filter dort sass hinter einem nackten Symbol und ist beschriftet.

Zurueckgenommen wird nur noch nach Rueckfrage, in Web und App.

ZUBEHOER
Ein Netzteil gehoert zu einem Laptop: items.parent_item_id, genau ein Geraet je
Teil, beliebig viele Teile je Geraet. Eine Spalte genuegt dafuer, es braucht
keine Verknuepfungstabelle. ON DELETE SET NULL, damit das Netzteil den Laptop
ueberlebt statt mitgeloescht zu werden - und weil SQLite Fremdschluessel nicht
erzwingt, loest der Router die Zuordnung beim Loeschen zusaetzlich selbst.

Ringe (A traegt B, B traegt A) weist die Zuordnung mit 409 ab; die Elternkette
wird dafuer hochgelaufen, wie beim Kategoriebaum.

Die Beziehung laeuft ueber eigene Endpunkte und bewusst NICHT ueber ItemUpdate:
dessen Schema sendet immer alle Felder mit, auch leere, damit sich Felder
loeschen lassen. Genau so gingen schon einmal Kaufpreis und Waehrung verloren,
als ein Aufrufer ein Feld vergass.

Beim Verleihen fragt die Oberflaeche, welche Teile mitgehen (vorausgewaehlt:
alles, was im Haus ist), beim Zuruecknehmen kommen sie zusammen zurueck. Ohne
das Spiegelbild kaeme das Geraet zurueck und sein Netzteil bliebe ewig
"verliehen", weil niemand mehr danach sucht. Ungefragt nimmt der Server nie
etwas mit.

In der App sind zubehoer und gehoert_zu optional dekodiert: Die App spricht mit
mehreren Serverprofilen, und ein aelterer Server schickt die Felder nicht - ein
Vorgabewert reicht dafuer nicht, Swift nimmt ihn beim Dekodieren nicht her.

12 neue Tests (320 gesamt). Der Umlauf ist ausserdem gegen ein lokales Backend
im Browser durchgespielt: verleihen mit Zubehoer, Rueckfrage, beide zusammen
zurueck.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-22 14:08:11 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 467ef3c804 Einzelstuecke verleihen: eigener Vorgang statt Lagerort-Wert
Der Lagerort bleibt beim Verleihen stehen - er sagt weiter, wohin das
Stueck nach der Rueckgabe zurueckgehoert. Ein Lagerort-Wert "verliehen"
haette diese Information vernichtet. Stattdessen eine eigene Tabelle
item_loans mit Entleiher und Grund als Freitext, Verleihdatum und einem
optionalen Rueckgabedatum: "kurz mal mitgenommen" soll nicht an einem
Datumszwang scheitern.

Zurueckgegebene Vorgaenge bleiben stehen, damit die Tabelle gleichzeitig
die Verleih-Historie je Stueck ist. Ein Teilindex auf die offenen
Vorgaenge haelt fest, dass ein Stueck nicht zweimal gleichzeitig
verliehen sein kann - wie bei den "Ueberall"-Mindestbestaenden, weil
Postgres NULLs in UNIQUE als verschieden zaehlt.

Verliehen heisst nicht im Bestand: Ein Stueck, das nicht im Haus ist,
zaehlt nirgends mehr mit - weder am Lagerort noch im Gesamtbestand.
Entschieden wird das an einer Stelle (services/loans.py::nicht_verliehen),
die alle fuenf Zaehlungen benutzen. Sonst behauptete "Was liegt hier?"
weiterhin, die Kamera liege im Regal. Folge: Faellt ein verliehenes
Stueck unter den Mindestbestand, erscheint der Artikel auf der
Einkaufsliste.

Verleihen und Zuruecknehmen darf jeder angemeldete Benutzer - es ist eine
Buchung wie Ein- und Auslagern, keine Stammdatenaenderung - und wird mit
dem Konto protokolliert. Nur das Loeschen eines Vorgangs bleibt Admins
vorbehalten, weil es Historie vernichtet.

Bewusst keine Movement-Bewegung je Verleih: Der Verlauf rechnet den
Bestand rueckwaerts aus vorzeichenbehafteten Bewegungen, ein Abgang ohne
Gegenbuchung wuerde diese Kurve verfaelschen.

GET /loans?due_in= liefert die faelligen Verleihe und ist damit schon die
Datenquelle fuer die spaetere Rueckgabe-Erinnerung der App. Oberflaeche in
Web und App fehlt noch.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-17 09:16:47 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 eb29143f97 Erstanmeldung fragt nach, statt still ein zweites Konto anzulegen
Wer sich zum ersten Mal ueber den Anmeldedienst anmeldet und hier noch kein
Konto hat, bekam bisher wortlos ein neues - mit Rolle "Benutzer" und ohne
Verlauf. Wer schon ein Konto hatte, wollte aber fast immer genau das verknuepfen
und stand dann mit zwei Konten da.

Jetzt zeigt der Rueckweg eine Entscheidungsseite: bestehendes Konto verknuepfen
oder ein neues anlegen. Das Verknuepfen verlangt einmalig Benutzername und
Passwort des bestehenden Kontos. Genau dieser Nachweis ist der Grund, warum der
Anmeldeweg selbst nie fragen darf, welches Konto gemeint ist - ohne ihn koennte
sich jeder mit einem beliebigen Konto beim Anmeldedienst an ein fremdes
Vorrania-Konto haengen.

Die geprueften Angaben liegen dafuer kurzlebig und einmalig in
oidc_pending_links; vom Code steht dort nur der SHA-256-Hash, wie bei den
API-Tokens. Ein falsch getipptes Passwort verbraucht den Vorgang nicht, und
unbekannter Benutzername und falsches Passwort antworten gleich - sonst liessen
sich vorhandene Konten abzaehlen.

AUTO_CREATE=false blendet den Knopf zum Anlegen aus und laesst sich auch ueber
den Dialog nicht umgehen. Der App-Weg bleibt unveraendert, weil er keinen
Zwischenschritt anzeigen kann.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-09 22:28:38 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 31b3624cc7 App-Client darf eine eigene Anwendung beim Anmeldedienst sein
In Authentik hat jede Anwendung standardmaessig ihren eigenen Issuer, abgeleitet
aus dem Application-Slug. Web- und App-Client brauchen dort aber zwei getrennte
Anwendungen, weil ein Provider entweder vertraulich ODER oeffentlich ist.

Bisher wurde das App-Token gegen den Issuer und den Schluesselsatz der
Web-Anwendung geprueft - die App-Anmeldung waere damit an der iss-Pruefung
gescheitert. Discovery und JWKS werden jetzt je Adresse gepuffert statt je
Anbieter, und OIDC_<KUERZEL>_NATIVE_DISCOVERY_URL benennt die Anwendung des
App-Clients. Ohne die Variable bleibt es bei einer gemeinsamen Adresse.

Ausserdem im README: der Signing Key muss gesetzt sein, sonst signiert Authentik
mit HS256 und das Token wird abgelehnt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-09 22:00:37 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 3d0ff54bf5 Anmeldung wahlweise ueber OpenID Connect (Authentik)
Neben dem Passwort-Login gibt es jetzt einen zweiten, gleichberechtigten Weg:
OpenID Connect gegen einen selbst gehosteten Anmeldedienst. Ohne Konfiguration
aendert sich nichts - keine SSO-Knoepfe, Passwort-Login wie bisher.

Der Anmeldedienst ist NUR fuer die Anmeldung zustaendig. Danach stellt Vorrania
sein eigenes Token aus wie beim Passwort-Login, deshalb bleiben deps.py, die
Rollenpruefung und die langlebigen API-Tokens unveraendert.

Backend
- Anbieter kommen aus der Umgebung (OIDC_PROVIDERS + OIDC_<KUERZEL>_*). Ein
  zweiter Anbieter ist damit reine Konfiguration, ohne Codeaenderung.
- Browser-Weg (vertraulicher Client) und App-Weg (oeffentlicher Client, PKCE)
  enden beide im selben Token-Schema.
- state/nonce/PKCE-Verifier liegen in einer kurzlebigen Tabelle statt in einem
  Cookie: Starlettes CORS-Schicht spiegelt bei allow_origins=["*"] zusammen mit
  allow_credentials die Herkunft zurueck, sobald ein Request ein Cookie traegt.
  Ohne Cookie entsteht diese Wechselwirkung erst gar nicht - und der Ablauf
  bleibt mit der db-Fixture pruefbar.
- Zuordnung ueber die sub des Anbieters; die Erstverknuepfung laeuft ueber die
  BESTAETIGTE E-Mail-Adresse. Rollen kommen nie aus dem Anbieter, und ein
  gleichlautender preferred_username uebernimmt nie ein bestehendes Konto.
- users.password_hash darf jetzt leer sein (reine SSO-Konten). verify_password
  faengt das ab, sonst antwortete der Login mit 500 statt 401.

Verknuepfen bestehender Konten
- Neue Seite "Mein Konto" (fuer alle Benutzer, nicht nur Admins): verknuepfen
  und wieder loesen. Die Berechtigung stammt aus der laufenden Sitzung, es
  braucht also weder eine hinterlegte Adresse noch Admin-Rechte.
- Der Start laeuft ueber POST, weil eine Seitennavigation das Bearer-Token
  nicht mitschicken kann.
- Die letzte Anmeldemoeglichkeit eines Kontos laesst sich nicht loesen.

iOS
- AppAuth (erste Paketabhaengigkeit) mit PKCE im System-Browser, nie in einem
  eingebetteten WebView, und ohne Client-Secret.
- offline_access nur im App-Weg: der Browser-Weg braucht kein Refresh-Token und
  bekaeme sonst einen ueberfluessigen Zustimmungsdialog.
- Anmeldezustand je Serverprofil im Keychain; abgelaufene Token erneuert die App
  still im Hintergrund. Gleichzeitige 401er teilen sich eine Erneuerung.

Deployment
- docker-compose reicht die ganze .env durch. Einzeln aufzuzaehlen ginge nur mit
  fest verdrahteten Kuerzeln - genau das soll ein weiterer Anbieter nicht
  erfordern.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-09 21:55:38 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 8d4954610b Bilder blockieren nicht mehr die halbe Seite
Warum eine angeklickte Artikelseite nur zur Haelfte lud: Die Bild-Route wird je
Tabellenzeile einmal aufgerufen, und ein Browser haelt je Host nur rund sechs
Verbindungen offen. Was diese Route aufhaelt, legt die ganze Oberflaeche lahm.
Sie hielt gleich dreifach auf:

1. Fehlte die lokale Kopie, holte ``images.ensure`` das Bild MITTEN in der
   Anfrage von der fremden Adresse - bis zu 15 Sekunden, je Zeile, und bei
   jedem Aufruf erneut, weil ein Fehlschlag nirgends vermerkt wurde. Artikel
   aus einem Backup-Import haben genau diese Ausgangslage. Gemessen: 2,01 s
   je Aufruf, dreimal hintereinander. Jetzt: 0,01 s, das Nachholen laeuft nach
   der Antwort im Hintergrund und ein toter Link wird eine Stunde gesperrt.

2. Ein Vorschaubild ist 34x34 Pixel gross - ausgeliefert wurde das Original.
   Gemessen: 2530 KB je Briefmarke, bei 40 Zeilen 99 MB fuer eine Liste. Neu
   erzeugt die Bild-Route (Pillow) eine Vorschau und legt sie daneben ab;
   ``?thumb=1`` liefert sie aus. Gemessen: 0,6 KB.

3. If-None-Match wurde ignoriert. Nach den 5 Minuten Cache-Frist lud der
   Browser jedes Bild komplett neu - das erklaert, warum es "alle 20 Minuten"
   wieder losging. Jetzt 304 ohne Daten.

Dazu im Web: laufende Bildabrufe werden beim Seitenwechsel abgebrochen (sonst
steht die neue Seite hinter Bildern Schlange, die niemand mehr sieht), und wo
``image_version`` bekannt ist, entfaellt die Anfrage fuer bildlose Artikel ganz.

Und der Verbindungsvorrat der Datenbank: 5 (+10) gegen 40 Arbeits-Threads von
FastAPI. Ab der 16. gleichzeitigen Anfrage wartete eine Route stillschweigend
30 Sekunden - von aussen ein haengender Server. Jetzt 10 (+20) mit 10 Sekunden
Frist: lieber ein Fehler als eine halbe Minute Stille.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-18 21:14:43 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 9f3225113e Zweiteinheit am Artikel: Bruecke zwischen Stueck, Gramm und Milliliter
Die drei Einheiten-Arten waren bisher strikt getrennt: BASE_OF_KIND bildet
count/weight/volume 1:1 auf Stueck/Gramm/Milliliter ab, ohne jeden Faktor
dazwischen. Zwei Stellen setzten das durch - to_base lehnte artfremde Einheiten
beim Ein-/Auslagern ab, und group_min_context filterte stueckweise gefuehrte
Artikel aus einer Kilogramm-Gruppe stillschweigend heraus. Letzteres war der
Anlass: eine Gruppe "Wurst" in kg sah Bratwuerste in Stueck gar nicht.

Ein Artikel darf jetzt eine Zweiteinheit tragen: "3 Stueck ≙ 250 g". Gespeichert
wird das eingegebene PAAR, nicht der Faktor - wer 3 und 250 eintippt, sieht beim
naechsten Oeffnen genau das wieder. Das hat auch einen rechnerischen Grund:
250 * 3 / 250 ist exakt 3, der Umweg ueber 250/3 ergibt 3,0000000000000004 und
liefe damit gegen die Bestandspruefung beim Auslagern.

Der Artikel bleibt in seiner Basiseinheit gefuehrt; die Bruecke ist reine
Rechnung. Gruppen zaehlen artfremde Artikel jetzt mit ihrem Faktor mit
(GroupMinContext.faktoren), Bestandssummen laufen dafuer je Artikel gewichtet -
weiterhin zwei Abfragen, nur mit GROUP BY. Ein-/Auslagern in der Fremdeinheit
geht, krumme Mengen werden bewusst gebucht statt gerundet: 100 g sind 1,2 Stueck,
und Runden wuerde stumm etwas anderes buchen als angegeben.

WICHTIGE KORREKTUR am urspruenglichen Plan: die Teilmengen-Bedingung in
_gruppen_bedarfe konnte NICHT bleiben. Sie war bisher zugleich ein
Einheiten-Schutz, weil Artikel verschiedener Arten zwangslaeufig disjunkt waren.
Mit der Bruecke gilt sie ploetzlich auch zwischen einer Stueck- und einer
Gramm-Gruppe - und _netted_topups haette einen Bedarf in Stueck von einem in
Gramm abgezogen. Jetzt wird nur noch zwischen Gruppen derselben Basiseinheit
verrechnet.

Open Food Facts: "3 x 80 g" verlor bisher den Multiplikator, weil der Regex den
ersten Zahl-Einheit-Treffer nahm. parse_gebinde liefert jetzt Gesamtmenge UND
Stueckzahl und belegt die Zweiteinheit vor; parse_quantity behaelt seinen
schmalen Vertrag.

18 neue Tests. Dass test_wrong_kind_rejected und
test_einheitenfilter_gilt_auch_fuer_untergruppen unveraendert gruen bleiben, ist
selbst der Beleg: ohne Bruecke aendert sich nichts.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-16 00:38:13 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 eaacfd03e5 Gruppen: Obergruppen + Mindestbestaende nur noch je Lagerort (Backend)
Zwei zusammenhaengende Umbauten, weil sie dieselben Stellen betreffen.

Obergruppen: Gruppen bilden jetzt einen gerichteten azyklischen Graphen statt
einer flachen Liste. Eine Gruppe darf unter MEHREREN Obergruppen haengen -
"Grillwurst" unter "Wurst" UND unter "Grillgut"; mit einem einzelnen parent_id
waere genau das nicht abbildbar. Bestand und Mindestbestand einer Gruppe zaehlen
den gesamten Untergraphen, wobei eine ueber zwei Wege erreichbare Untergruppe
nur einmal zaehlt (services/gruppen.py arbeitet durchgaengig mit Mengen).
Product.group_id bleibt unveraendert - ein Artikel haengt weiter an genau einer
Gruppe.

Mindestbestaende: der separate Gesamt-Mindestbestand entfaellt. Er wird zur
Zeile mit location_id NULL ("Ueberall") und ist damit die Wurzel ueber allen
Lagerorten - dieselbe Verrechnung wie bei verschachtelten Orten greift jetzt
auch zwischen Ueberall und Kueche, wodurch derselbe Artikel nicht mehr doppelt
in der Einkaufsliste steht. Alle Werte liegen einheitlich in Basiseinheiten
statt in drei verschiedenen Einheiten nebeneinander; das Umrechnen beim
Umschalten der Erfassungseinheit entfaellt dadurch ersatzlos.

_netted_topups nimmt die Hierarchie jetzt als Parameter und faltet damit
Lagerort-Baum und Gruppen-Graph. Verrechnet wird zwischen zwei Gruppen nur,
wenn die zaehlenden Artikel der Untergruppe eine Teilmenge der Obergruppe sind -
zaehlt die Obergruppe in Kilogramm und die Untergruppe in Stueck, kommt ein Kauf
dort oben nicht an.

Die vierfach kopierte Bestandssumme wandert in Sammelabfragen
(summe_bestand_base), sonst vervielfacht der transitive Teilgraph die Abfragen.

Einmalige Datenwanderung beim Start (Merker in den Einstellungen), 18 neue
Tests - darunter Doppelzaehlung ueber zwei Wege, Ringschutz und die bewusst
offene Grenze bei zwei Obergruppen mit gemeinsamer Untergruppe.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-15 21:48:14 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 ecc1570100 Gruppen-Gebinde: Mindestbestand/Bestand in Packungen (Backend)
Gruppen bekommen ein eigenes Richt-Gebinde (package_size/label) plus
min_stock_in_packages. Weil die Produkte einer Gruppe unterschiedlich
große Packungen haben können (Pesto 99 g vs. 160 g), legt die Gruppe einen
gemeinsamen Richtwert fest (1 Glas ≈ X g).

- Neuer Helfer group_min_context() zentralisiert, in welcher Einheit der
  Gruppen-Mindestbestand zaehlt (Gebinde ODER verwaltete Einheit).
- Einkaufsliste (gesamt + je Ort), Dashboard-Bedarf und GroupOut nutzen ihn;
  need.text kommt so als 'x Glaeser (y g)'.
- update_group rechnet bestehende Werte beim Umschalten der Einheit um, damit
  der physische Bedarf gleich bleibt.
- Migration: groups.package_size/package_label/min_stock_in_packages.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-08-07 18:38:12 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 39803dfb82 Backend: auch Einlagern bucht auf bestehende gleiche Charge dazu
Damit gilt die Regel ueberall gleich: gleicher Artikel + MHD + Genauigkeit +
Lagerort = eine Charge. Einlagern legt keine zweite Charge mehr an, sondern
erhoeht die vorhandene; die Einlager-Bewegung bleibt als eigener Verlaufseintrag
erhalten. Alle 177 Tests gruen.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-30 09:01:36 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 05b54dc7ac Backend: gleiche Chargen (Artikel+MHD+Ort) werden zusammengefasst
Nach dem Umlagern/Aufteilen entstanden Dubletten: zwei Chargen desselben Artikels
mit gleichem MHD am gleichen Lagerort, obwohl das fuer den Nutzer eine Charge ist.
Neu: consolidate_lot_group fasst solche Chargen zusammen (Mengen addieren,
Bewegungen auf die aeltere Charge umhaengen, Rest loeschen) - aufgerufen nach
split, bulk-location und update_lot. Bestand und Historie bleiben unveraendert.
Beim Start raeumt consolidate_duplicate_lots einmalig bestehende Dubletten auf.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-30 08:53:12 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 72256f4fe9 Backend: globale Einzelstueck-Liste (GET /items) + Bild-Version an Produkten
Neuer Endpoint GET /items liefert alle Einzelstuecke ueber alle Produkte, angereichert mit Produkt-, Kategorie-, Lagerort- und Shop-Angaben (Beziehungen vorgeladen). ItemOut bekommt category_id/category_name. ProductOut bekommt image_version (Epoch der letzten Bildaenderung, None ohne Bild) - identisch zum ETag der Bild-Route, damit Clients Bilder cachen und nur bei Aenderung neu laden. Grundlage fuer die neue Einzelstueck-Liste (Web+iOS) und den iOS-Bild-Cache.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-27 14:37:17 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 c8c1686395 Amazon-Kaufdatum erkennen; Preis-Vorschlaege beim Anlegen; Lagerort-Dropdowns mit Pfad
1) Beleganalyse erkennt Datumsangaben mit Monatsnamen (DE+EN, z.B. Amazon 'Bestelldatum 29 April 2026'), nicht nur 29.04.2026 - so wird das Kaufdatum solcher Rechnungen gefunden. 2) Beim direkten Anlegen eines Einzelstuecks mit Beleg werden jetzt alle erkannten Preise als Vorschlag angeboten (Dropdown), statt stillschweigend nur den wahrscheinlichsten zu nehmen. 3) Alle Lagerort-Dropdowns zeigen den vollen Pfad (Hedingen -> Keller -> Schublade 1) statt nur den Namen, damit gleichnamige Orte unterscheidbar sind.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-27 13:24:08 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 d518b4aa23 Lagerorte per 10-Zeichen-Code statt fortlaufender ID; iOS-Einlagern ohne Kamerazwang
Lagerort-IDs sind jetzt ein zufaelliger 10-Zeichen-Code (wie die Einzelstueck-UIDs) statt einer fortlaufenden Zahl - so kollidiert die Stammdaten-Sicherung zwischen zwei Instanzen praktisch nie mehr, und der Code ist zugleich der Inhalt des QR /l/<code>. Alle Fremdschluessel (lots, movements, items, Mindestbestaende, parent_id) ziehen mit; die Umstellung laeuft einmalig und transaktional beim Serverstart (_migrate_locations_to_code) und rollt bei Fehlern komplett zurueck. Vor dem Deploy ein DB-Backup machen.

iOS-Einlagern oeffnet nicht mehr sofort die Kamera, sondern ein Formular mit Artikelsuche; die Kamera kommt erst per Button. Im Formular laesst sich der Lagerort zusaetzlich per /l/-QR scannen.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-27 12:15:25 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 6e48cd0a7a Stammdaten-Export/Import (JSON) + Lagerort-Eltern bleibt beim Anlegen
- Backend: services/master_data.py exportiert/importiert Kategorien (inkl.
  eigener Felder), Lagerorte, Einheiten und Gebinde als JSON – MIT IDs, damit
  gedruckte QR-Codes und Verweise nach dem Wiederherstellen passen. Import-Modus
  skip (Vorhandenes lassen) oder overwrite (per ID aktualisieren); Namens-
  Konflikte werden uebersprungen, nicht abgebrochen. Postgres-Sequenzen werden
  danach angehoben. Endpunkte GET /export/master-data, POST /import/master-data.
  5 neue Tests, Suite 162 gruen.
- Web: neue Karte "Stammdaten sichern & wiederherstellen (JSON)" in Import/Export.
- Web: beim Lagerort-Anlegen bleibt der uebergeordnete Ort in der Auswahl.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-27 11:17:14 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 625b6ee263 Lagerorte: Baum-Picker beim Anlegen; Unter-Ort-Bestand zählt zum Bedarf
- Web: der übergeordnete Lagerort wird beim Anlegen jetzt über den
  aufklappbaren Baum (CategorySelect) gewählt statt über das flache Dropdown.
- Backend: Mindestbestand je Lagerort wird jetzt gegen den Bestand INKL. aller
  Unter-Lagerorte geprueft. Ein Bedarf auf „Hedingen" gilt also als gedeckt,
  wenn der Vorrat in „Hedingen -> Keller" liegt. Helfer
  location_subtree_stock_base; 2 neue Tests, Suite 157 gruen.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-27 10:50:31 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 4a950acd85 Backend: Zeilenpreise als Kaufpreis-Kandidaten anbieten
Bei einer Rechnung mit mehreren Artikeln soll man den Zeilenpreis des passenden
Produkts wählen können. Die Kandidatenliste enthaelt daher wieder alle
geldartigen Betraege (Zeilen- und Summenbetraege), nur ohne MwSt-Satz und
Nicht-Geld-Zahlen; der Auto-Tipp bleibt die Gesamtsumme und steht vorne.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-27 10:45:08 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 88b9bdcbea Backend: Beleg-Analyse präziser (Preis, Kaufdatum, Garantieende)
Anhand echter Galaxus-Rechnungen nachgeschärft:
- Preis: MwSt-Satz ("8.10 %") wird als Prozentangabe ignoriert; von den
  Betraegen nahe einem Summen-Stichwort gewinnt der GRÖSSTE (Endbetrag inkl.,
  steht rechts) statt des naechstgelegenen (bisher der Exkl.-Betrag).
- Kaufdatum: eindeutige Stichworte (Rechnungs-/Bestell-/Kaufdatum) haben Vorrang;
  "Fälligkeitsdatum"/Zahlungsziel werden nicht mehr als Kaufdatum gewertet.
- Garantieende: ein ausdruecklich genanntes Enddatum im Garantie-Umfeld
  (z.B. "… - 06.10.2027") hat Vorrang vor dem gerechneten. 4 neue Tests.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-27 10:40:18 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 bbf10b36c6 Backend: Beleg-Analyse um Kaufdatum + Shop; Analyse-Endpoint
- guess_acquired_on (Kaufdatum) und guess_shop (bekannter Shop erkannt -> id;
  sonst Kandidatenname zum Anlegen) ergaenzt.
- Upload liefert zusaetzlich suggested_acquired_on / shop_id / shop_name.
- Neuer POST /items/analyze-document: analysiert einen Beleg OHNE zu speichern
  (zum Vorbefuellen beim Anlegen). Gemeinsamer Helfer _doc_suggestions.
- 6 neue Tests; Suite 150 gruen.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-27 09:30:35 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 67bc2dd87d Backend: Preiserkennung präziser (nicht mehr jede Zahl)
Nur noch Beträge, die nach Preis aussehen: direkt hinter einem Summen-Stichwort
oder mit Währung (CHF/EUR/€/…) in der Nähe. Ohne solchen Hinweis kein Vorschlag.
Datumsangaben (31.12.2027) werden per Lookaround nicht mehr als Betrag (31.12)
missgelesen. Kandidatenliste enthaelt entsprechend nur plausible Preise.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-27 07:06:12 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 d0d854be5a Backend: Mindestbestand je Lagerort für Produkte und Gruppen
Zusaetzlich zum globalen Mindestbestand: je Produkt und je Gruppe laesst sich pro
Lagerort ein Mindestbestand (in Artikeleinheiten) hinterlegen.
- Neue Tabellen product_location_min_stock / group_location_min_stock.
- PUT /products/{id}/location-min-stock und /groups/{id}/location-min-stock
  ersetzen die Eintraege; Produkt-/Gruppen-Ausgabe liefert sie mit.
- Neue Einkaufsliste GET /shopping-list/by-location: Bedarfe je Ort (Produkte +
  Gruppen), Bestand-am-Ort gegen Mindestbestand-am-Ort.
- Helfer location_stock_base (Bestand je Ort). 4 neue Tests, Suite 144 gruen.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-27 06:58:08 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 2bc871f229 Preis-Vorschlag: Auswahl aus mehreren erkannten Beträgen
Findet die Beleg-Analyse mehrere Beträge, liefert der Upload jetzt eine
Kandidatenliste (bester Tipp zuerst). Web und iOS bieten dann ein Dropdown zur
Auswahl des richtigen Kaufpreises, statt nur den automatischen Tipp. 1 neuer
Test; Backend-Suite gruen.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-27 06:39:03 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 ba65e48d47 Backend: Kaufpreis aus Beleg-PDF schätzen
guess_price_cents zieht den Kaufpreis aus dem Belegtext: bevorzugt den Betrag
nach einem Summen-Stichwort (Gesamtbetrag/Total/…), sonst den groessten Betrag.
Versteht Tausendertrenner (1'299.00) und deutsches Format (1.299,00). Der
Upload liefert den Vorschlag als suggested_price_cents mit. 5 neue Tests.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 20:57:30 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 61270e6d00 Backend: Kaufpreis + Belege an Einzelstücken, PDF-Garantie-Vorschlag
- Item: price_cents + currency (Kaufpreis rappen-/centgenau). Migration ergaenzt.
- Neue Tabelle item_documents (mehrere Belege je Stueck, PDF oder Bild); Blob
  wird verzoegert geladen, damit Item-Listen leicht bleiben.
- Endpunkte: Upload (POST), Ansehen/Download (GET), Loeschen (DELETE) je Stueck.
  Dateiname beim Download gehaertet (keine Header-Injektion).
- services/warranty.py: schaetzt aus PDF-Text lokal ein Garantieende
  (Zeitraum + Kaufdatum, oder Datum nahe Garantie-Stichwort); pypdf ergaenzt.
  Der Upload liefert den Vorschlag zurueck. 10 neue Tests, Suite 136 gruen.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 20:49:08 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 5ce4411d1e Backend: Einzelstücke (Items) mit UID je Gegenstand
Gegenstands-Produkte koennen als Einzelstuecke gefuehrt werden (Product.individual):
jedes physische Stueck ist ein Item mit eigener kurzer UID (fuer QR), eigenem
Lagerort, Kaufdatum, Garantie, Bezugsquelle und Notiz. So laesst sich dasselbe
Modell mehrfach getrennt fuehren (Powerbank 2024 + 2025).

Neu: models.Item + Product.individual (+Migration), Schemas, services/items.py
(UID-Erzeugung, Anreicherung), routers/items.py (CRUD, /items/by-uid/{uid} zur
QR-Aufloesung, /items/{id}/remove mit Grund als Bewegung). current_stock zaehlt
bei Einzelstueck-Produkten die Items. Tests + HTTP-Smoke gruen.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 00:26:15 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 5c8b46a0d5 Foto-Upload: 413 beheben und Kamera stabilisieren
- nginx client_max_body_size auf 12m (Standard 1 MB loeste beim Bild-Upload
  einen 413 aus, bevor das Backend den Upload sah).
- Backend-Bildlimit auf 8 MB angehoben, bleibt unter dem nginx-Limit, damit
  Uebergroesse eine klare 400-Meldung statt eines nackten 413 ergibt.
- Web: Foto vor dem Upload clientseitig verkleinern (max 1600px, JPEG) -
  schneller, kleiner in der DB, zuverlaessig unter dem Limit.
- iOS: Kamera ueber fullScreenCover statt sheet und Schliessen deterministisch
  ueber ein Binding - behebt das "Kamera geht direkt wieder zu"-Flackern.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 23:11:59 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 5b952524d7 Gegenstands-Verwaltung (Non-Food) neben Lebensmitteln
Die Kategorie bestimmt die Verwaltungsart (food/object). Gegenstaende:
Menge je Lagerort statt Chargen/MHD, Umlagern (ohne Grund) und Entfernen
mit Pflicht-Grund samt Entnahme-Statistik. Beliebig viele eigene Felder
je Kategorie (vererbt an Unterkategorien), "gekauft bei" ueber eine
verwaltbare Shop-Liste und ein Produktlink. Barcode-Lookup zusaetzlich
ueber Open Products Facts.

Der Lebensmittel-Teil (Chargen/MHD/FEFO) bleibt unveraendert. Umgesetzt in
Backend (FastAPI, +Tests gruen), Web (React) und iOS (SwiftUI).

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 15:33:56 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 c155116b4e Artikelbilder lokal speichern und auf der Artikelseite anzeigen
Open Food Facts liefert nur eine Bildadresse. Direkt dorthin zu verlinken hiesse:
Das Bild verschwindet, wenn OFF es austauscht, die Installation braucht Internet,
und jeder Seitenaufruf verraet OFF, welche Artikel jemand ansieht.

Das Bild wird daher einmal geholt und in einer eigenen Tabelle product_images
abgelegt - eigene Tabelle, damit Artikellisten die Blobs nicht mitziehen.
Geholt wird beim Anlegen, bei geaenderter Bildadresse und beim ersten Abruf
(so bekommen auch bestehende Artikel ihre Kopie, ohne Wanderung ueber alle
Datensaetze).

GET /products/{id}/image verlangt eine Anmeldung - aus den Bildern liesse sich
sonst ohne Konto ablesen, was im Vorrat liegt. Da ein <img src> keinen
Authorization-Header schickt, laedt die Oberflaeche das Bild ueber fetch und
zeigt es als Objekt-URL.

Angezeigt wird es rechts neben Barcode, Name und Marke. Fehlt ein Bild, rendert
die Komponente nichts und die Felder nehmen die volle Breite ein.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-23 13:35:10 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 84ce596446 Modulare Startseite: Kartenraster, eigene Anordnung je Benutzer, Auswertungen
Die Uebersicht war fest verdrahtet und fuer alle gleich. Jetzt besteht sie aus
Karten in einem 12-Spalten-Raster, die sich ziehen, in der Groesse aendern und
einrasten lassen (react-grid-layout). "Anordnen" schaltet das frei, gespeichert
wird ausdruecklich - Probieren bleibt folgenlos.

Anordnung:
- Neue Tabelle dashboard_layouts; user_id = NULL ist die Admin-Vorgabe.
- Jeder Benutzer hat seine eigene Anordnung. Admins speichern eine Vorgabe fuer
  alle und koennen sie ueber die Einstellung dashboard_enforced verbindlich
  machen; dann lehnt das Backend das Speichern eigener Anordnungen ab.
- "Auf Vorgabe zuruecksetzen" verwirft die persoenliche Anordnung.

15 Karten (Verzeichnis web/src/dashboard/cards.jsx, neue Karte = ein Eintrag):
Schnellzugriff, Status, Artikelzahl, Artikeleinheiten, Bald ablaufend,
Abgelaufen, Einkaufsliste, letzte Bewegungen sowie sechs Auswertungen
(Ablauf-Ring, Kategorien-Ring, Kategorien nach Zustand, Bestandsverlauf,
Verlauf eines Artikels, Ein-/Auslagerungen).

Diagramme als eigene SVG-Komponenten statt Diagramm-Paket:
- Zustandsfarben (ok/bald/abgelaufen) sind Statusangaben aus den Tokens und
  stehen nie ohne Beschriftung; Kategorien nutzen eine gepruefte Farbreihe in
  fester Ordnung, ab sieben Kategorien wird zu "Andere" gebuendelt.
- Eine Werteachse, duenne Marken, zurueckhaltendes Gitter, Fadenkreuz mit
  Kurzinfo. Hell und Dunkel haben eigene Farbstufen.

Mengen durchgehend in Artikeleinheiten (Glaeser, Packungen, Stueck): Gramm und
Stueck lassen sich nicht addieren, Gebinde schon. Der bisher dreifach
vorhandene Helfer liegt jetzt einmal in services/conversion.py::article_unit.

Der Verlauf wird rueckwaerts vom heutigen Bestand aus den Bewegungen
rekonstruiert. Bekannte Ungenauigkeit, im Code und in der Roadmap vermerkt:
Die Umrechnung nutzt die heutige Packungsgroesse.

Geprueft: "npm run build" laeuft durch. Die neuen pytest-Tests
(backend/tests/test_dashboard.py) konnten hier nicht laufen - auf diesem
Rechner ist kein Python installiert.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-23 09:48:16 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 5293810529 Gruppen-Codes: Dublette behoben und Altbestand nachgezogen
Zwei Fehler in der EAN-Liste einer Gruppe, beide gemeldet und nachgestellt.

Derselbe Code stand zweimal in der Liste: einmal schreibgeschuetzt mit der
Kennzeichnung "Artikel", einmal darunter mit Notizfeld. Grund war, dass
_group_to_out die Codes der Artikel unabhaengig von den Gruppen-Codes
zusammengestellt hat - seit die Zuordnung automatisch einen Gruppen-Code
anlegt, trifft beides auf denselben Code zu. Die schreibgeschuetzte Zeile stand
oben, deshalb war das Notizfeld darunter leicht zu uebersehen.

Jetzt gibt es eine Zeile je Code. Der Gruppen-Code fuehrt den Artikel mit, ueber
den er dazugehoert (neues Feld product_name in BarcodeOut), zeigt weiterhin die
Kennzeichnung "Artikel" - und hat trotzdem ein Notizfeld. Der Muelleimer
entfaellt bei diesen Codes, denn sie kaemen beim naechsten Speichern des
Artikels sofort zurueck; dafuer muss der Artikel die Gruppe wechseln.

Zweitens fehlte fuer bestehende Daten der Code ganz. Die automatische Pflege
greift nur beim Anlegen und Aendern eines Artikels; Zuordnungen, die es vorher
schon gab, hatten nie einen Gruppen-Code bekommen. In der Verwaltung stand der
Code deshalb ausschliesslich als schreibgeschuetzte Artikel-Zeile - genau die
Stelle, an der sich keine Notiz hinterlegen liess. Neu holt backfill() das beim
Start nach: fuer jeden Artikel mit Gruppe und Barcode wird der Gruppen-Code
angelegt, sofern er fehlt. Gefahrlos wiederholbar.

Getestet: 58 pytest-Tests gruen, einer neu (Backfill legt den fehlenden Code an
und beim zweiten Lauf nichts doppelt). Der gemeldete Fall wurde vorher gegen die
laufende API nachgestellt - Altbestand ohne Gruppen-Code und ein doppelt
gelisteter Code nach einer Neuanlage - und danach als behoben bestaetigt: eine
Zeile je Code, mit Artikelnamen und Notizfeld. Web-Build laeuft durch.
Die Oberflaeche habe ich nicht selbst bedient.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-22 21:41:43 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 48cc2646e8 Favicon aus dem Seitenleisten-Zeichen und Gefahrenbereich in den Einstellungen
Favicon: Bisher diente der Barcode-Glyph des App-Icons als Standard. Jetzt
zeigt der Browser-Tab dasselbe Zeichen wie die Seitenleiste - das "box"-Icon
aus components/Icon.jsx auf der Akzentflaeche. Die Farbe folgt der Oberflaeche:
im dunklen Modus der hellere Akzent, damit das Symbol auf beiden Untergruenden
sitzt. Ein eigenes Favicon laesst sich weiterhin hochladen und hat Vorrang.

Gefahrenbereich (Einstellungen, nur Admin) mit drei Stufen, damit man nicht
mehr wegwirft als noetig:

1. Alle Bestaende loeschen - Chargen und Bewegungsverlauf. Der Katalog bleibt
   vollstaendig erhalten, der Bestand steht ueberall auf null.
2. Alle Artikel loeschen - zusaetzlich der Artikelkatalog samt seiner
   EAN-Codes. Gruppen, Kategorien, Lagerorte und Einheiten bleiben. Die Codes,
   die an Gruppen haengen, bleiben ebenfalls.
3. Alles zuruecksetzen - zusaetzlich Gruppen, Kategorien, Lagerorte, Einheiten.

Benutzer, API-Tokens, Einstellungen und das eigene Logo bleiben in allen drei
Stufen erhalten. Anders liesse man sich aussperren und muesste externe Zugriffe
wie Home Assistant neu einrichten. Nach Stufe 3 werden die eingebauten
Einheiten und die Kategorie-Startliste sofort neu angelegt - ohne Einheiten
liesse sich nichts mehr einlagern, die Installation waere unbrauchbar.

Absicherung: Jede Aktion nennt vorher mit Zahlen, was genau verschwindet
("Betrifft 43 Chargen und 12 Bewegungen"), und laeuft erst, wenn das Wort
LOESCHEN eingetippt wurde. Ein Fehlklick kann nichts anrichten. Der Abschnitt
ist rot abgesetzt und weist auf das JSON-Backup hin.

Getestet: 57 pytest-Tests gruen, 3 davon neu (Bestaende loeschen laesst den
Katalog stehen, Artikel loeschen laesst Gruppen, Lagerorte und Einheiten sowie
den Gruppen-Code stehen, Startkategorien kommen zurueck). Gegen die laufende
API alle drei Stufen nacheinander durchgespielt und die Zahlen nach jedem
Schritt geprueft; Benutzer bleiben, Einheiten sind danach wieder da, ohne
Adminrechte antwortet der Endpunkt mit 401. Das Favicon wurde gerendert und
mit dem Zeichen der Seitenleiste verglichen. Web-Build laeuft durch.
Die Oberflaeche habe ich nicht selbst bedient - insbesondere habe ich keine
der Loeschaktionen ueber die Web-Oberflaeche ausgeloest.

Nebenbei die deutschen Anfuehrungszeichen im ganzen Projekt vereinheitlicht
(schliessendes Zeichen typografisch statt gerade).

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-22 21:21:52 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 158196f67b Gruppen und Kategorien getrennt, EAN-Codes an der Gruppe automatisch gefuehrt
Die Umbenennung von Gruppen in "Kategorien" war falsch: Es sind zwei
verschiedene Dinge. Sie ist zurueckgenommen, Kategorien kommen als eigene Ebene
dazu.

GRUPPE zaehlt Bestaende mehrerer Marken zusammen - Mehl von Rewe, Aldi und
Migros ergeben "5 kg Mehl". Dafuer Mindestbestand mit Einheit und EAN-Codes.
KATEGORIE ordnet allein die Artikelliste ("zeig mir alle Suesswaren"), ist
verschachtelbar wie ein Lagerort und hat weder Bestand noch EAN-Codes. Ein
Artikel kann beides, eines oder keines haben.

Die Vermischung war aelter als die Umbenennung: guessGroup in offUtils.js hat
aus der Open-Food-Facts-KATEGORIE eine GRUPPE geraten. Das ist entfernt. Die
OFF-Einordnung steuert jetzt die Kategorie, wo sie hingehoert; eine Gruppe
entsteht nur ueber einen hinterlegten Gruppen-Code oder bewusste Auswahl.

EAN-Codes an der Gruppe: Das war kein Anzeigefehler. Beim Anlegen eines Artikels
wurde ausschliesslich group_id gesetzt - ein Gruppen-Code entstand nie, die
Liste war tatsaechlich leer. Die Meldung "bereits vergeben" kam daher, dass der
Code am Artikel hing. Jetzt pflegt services/group_codes.py den Code mit: beim
Zuordnen kommt er hinzu, beim Gruppenwechsel wandert er mit, beim Entfernen der
Gruppe oder Loeschen des Artikels verschwindet er. Beim Scannen aendert sich
nichts an der Reihenfolge - der Artikel wird weiterhin zuerst gefunden; der
Gruppen-Eintrag ist Beleg in der Verwaltung und Rueckfall. Traegt man denselben
Code von Hand nach, ist das kein Fehler mehr, sondern die Auskunft, dass er ueber
den Artikel bereits dort steht.

Kategorien im Backend: neue Tabelle mit parent_id (Muster von Location),
products.category_id per ADD COLUMN IF NOT EXISTS nachgezogen, deutsche
zweistufige Startliste analog zu den eingebauten Einheiten. Die Startliste wird
nur angelegt, wenn ueberhaupt noch keine Kategorie existiert - wer sie bewusst
leerraeumt, findet sie nicht wieder. Beim Setzen einer Oberkategorie wird
geprueft, dass keine Kategorie sich selbst oder einem eigenen Nachfahren
untergeordnet wird; sonst entstuende ein Ring und jede Baumdarstellung liefe
endlos. Der Produktfilter schliesst Unterkategorien ein, category_id=0 liefert
die Artikel ohne Kategorie. Export und Import fuehren die Kategorie als Pfad
("Suesswaren & Snacks > Schokolade") in einer Spalte, damit die CSV in Excel
bedienbar bleibt.

Web: neue Seite Kategorien mit Baumdarstellung, Filter ueber der Produktliste,
getrennte Auswahlfelder im Produktformular mit je einer Zeile Erklaerung, und
beim Einlagern laesst sich eine Gruppe samt Einheit und Mindestbestand direkt
anlegen, ohne den Vorgang zu verlassen.

iOS: Kategorie-Filter ueber der Produktliste, Unterkategorien eingerueckt. Die
Artikelzeile nennt jetzt das Gebinde und warnt, wenn der Mindestbestand
unterschritten ist (rot) oder weniger als ein Viertel Luft bleibt (orange).
Getrennte Auswahlfelder fuer Kategorie und Gruppe, Gruppe direkt anlegbar.

Ausserdem die Eingabefelder in der App: .textFieldStyle(.roundedBorder) zeichnet
in der dunklen Darstellung einen fast schwarzen Kasten. Ersetzt durch eine
Systemfuellung, die sich Hell und Dunkel anpasst und zurueckhaltend bleibt.

Getestet: 54 pytest-Tests gruen, 14 davon neu (Nachfahren-Sammler, OFF-Zuordnung
inklusive Vorrang der Unterkategorie, und die komplette Codepflege an der
Gruppe). Gegen die laufende API geprueft: Startliste ohne Dubletten, Filter auf
Ober- und Unterkategorie, Ringschutz, Loeschen einer Kategorie laesst Artikel
und Unterkategorien bestehen, Export/Import-Rundlauf mit Kategoriepfad, und der
Durchlauf aus der Meldung - Artikel mit Gruppe anlegen, Code steht danach in der
Gruppe. Web-Build und iOS-Geraetebuild fehler- und warnungsfrei.
Die Oberflaechen habe ich nicht selbst bedient.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-22 20:59:14 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 eed7c9e1de MHD wahlweise nur mit Monat und Jahr (Backend)
Auf vielen Verpackungen steht nur "09/2026". Bisher liess sich ausschliesslich
ein Tagesdatum erfassen, was zu erfundener Genauigkeit fuehrte.

Entwurf: best_before bleibt ein echtes DATE, damit FEFO, die Ablauf-Abfragen
und alle bestehenden Sortierungen unveraendert weiterlaufen. Eine Monatsangabe
wird auf den Monatsletzten gelegt - die uebliche Lesart bei Lebensmitteln, und
die sichere Richtung, weil nicht zu frueh aussortiert wird. Zusaetzlich merkt
sich jede Charge in best_before_precision, wie genau die Angabe war; davon
haengt allein die Anzeige ab. Am Produkt steht in date_precision, welche
Genauigkeit dort ueblich ist (Voreinstellung der Eingabe, z.B. Konserven).

Bewusst als VARCHAR statt als DB-Enum gespeichert: So laesst sich die Spalte
auf bestehenden Tabellen per ADD COLUMN IF NOT EXISTS nachziehen, ohne vorher
einen neuen Postgres-Typ anzulegen. Beide Spalten haben ein Server-Default
'day', damit vorhandene Chargen unveraendert gueltig bleiben.

Export/Import bleiben verlustfrei: Das JSON-Backup fuehrt beide Felder mit. Die
CSV bekommt bewusst keine neue Spalte, damit die Datei in Excel unveraendert
bedienbar bleibt - stattdessen wird eine Monatsangabe als "09/2026" geschrieben
und beim Import an der Schreibweise wieder erkannt ("09/2026", "2026-09",
"09.2026"); tagesgenaue Formate werden weiterhin gelesen.

Beim Korrigieren einer Charge werden MHD und Genauigkeit gemeinsam ausgewertet,
sonst bliebe ein auf Monat umgestellter Wert auf dem alten Tag stehen.

Getestet: 40 pytest-Tests gruen (17 neue zu Monatsletztem, Schaltjahr,
Einlagern, Export-Schreibweise und Import-Erkennung). Zusaetzlich ein
Durchlauf ueber die echte API: Produkt mit Monatsvorgabe anlegen und aendern,
Sammel-Einlagern mit gemischten Genauigkeiten, Chargen wieder auslesen.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-22 17:48:11 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 0310cdfbd6 Verwaltbare Einheiten mit Umrechnung + Chargen bearbeiten + gezieltes Auslagern
Einheiten (neu):
- Tabelle units (name, kind=count|weight|volume, factor, is_builtin); eingebaut
  Stueck/Gramm/Kilogramm/Milliliter/Liter, Admin kann eigene anlegen (z.B. Pfund=500g).
- Bestaende bleiben intern in kanonischer Basis (Stueck/Gramm/Milliliter);
  Product.display_unit_id und Group.min_stock_unit_id als nullable FKs.
- Neuer Umrechnungs-Service (services/conversion.py) ersetzt die feste Einheitenlogik;
  Ein-/Auslagern und Gruppen-Mindestbestand rechnen ueber den Faktor.
- Gruppen-Mindestbestand mit Einheit; Gruppenbestand summiert nur Produkte
  passender Art. Neue Verwaltungsseite "Einheiten" (Admin).
- Schonende Migration beim Start: ADD COLUMN IF NOT EXISTS (Postgres), damit
  bestehende Installationen ihre Daten behalten.

Chargen:
- PATCH /lots/{id} und DELETE /lots/{id}: Menge/MHD korrigieren, Charge loeschen
  (wird als Korrektur-Bewegung protokolliert). Bearbeitung im Produktdetail.

Auslagern:
- Optionales lot_id: gezielt aus einer bestimmten Charge/MHD abbuchen statt FEFO;
  Auswahl-Dropdown in der Auslagern-Seite.

Sonstiges: Roadmap aktualisiert, Tests fuer die Umrechnung.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-22 12:33:14 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 639126468f Schritt 1: Fundament der Lebensmittel-Lagerverwaltung (Pantry)
Backend (FastAPI + PostgreSQL): Chargen mit MHD, FEFO-Auslagern,
Einheiten-Umrechnung (Stueck/g/ml + Packungen), Open-Food-Facts-Lookup
mit lokalem Fallback, JWT-Auth mit Rollen (Admin/Nutzer), erster Admin
beim Setup, Einkaufsliste, Ablaufwarnung, Lagerorte, pytest fuer FEFO.

Web-UI (React/Vite): Login, Dashboard, Ein-/Auslagern, Produkte,
Lagerorte, Benutzerverwaltung, Einkaufsliste - rollenabhaengig.

Deploy: docker-compose + install.sh (Docker-Autoinstall, Secrets),
README und Roadmap fuer Schritt 2 (iOS) und Schritt 3.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-22 09:14:14 +02:00