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ScarriffleandClaude Opus 5 7d8a54a3fc Mealie anbinden: Passwort einmal, danach nur noch ein Dauertoken
Unter Einstellungen gibt es jetzt eine Karte "Mealie (Rezepte)": Adresse,
Benutzername, Passwort. Vorrania meldet sich damit EINMAL an
(POST /api/auth/token), laesst sich von Mealie ueber
POST /api/users/api-tokens ein Dauertoken ausstellen und verwirft das
Passwort sofort - es steht in keiner Zeile der Datenbank, in keiner
Antwort und in keinem Fehlertext. Wer sein Passwort gar nicht erst
eintippen will, haekelt "Ich gebe lieber selbst ein Token ein" an.

Das Token liegt NICHT in den Einstellungen: GET /settings liefert jedem
angemeldeten Nutzer alle Zeilen im Klartext. Eine Ausschlussliste dort
waere beim naechsten Geheimnis vergessen, deshalb eine eigene Tabelle ohne
jeden Leseweg - setzen, loeschen, und die Auskunft "ist gesetzt". Was
keinen Ausgang hat, kann nicht durchrutschen. Ein Test prueft genau das.

Der Dienst folgt services/oidc.py, nicht off.py: Bei Open Food Facts ist
"kein Treffer" der Normalfall und wird still zu None, hier ist "Mealie
antwortet nicht" ein Fehler, den der Nutzer sehen muss. Die Kennungen
trennen auch, was verschieden ist - ein falsches Passwort (400) ist etwas
anderes als ein weggetretener Server (502).

Mealie 1.x legt die Haushalts-Routen unter /api/groups/, 2.x unter
/api/households/. Erkannt wird das zur Laufzeit mit einer Anfrage und
dann eine Stunde gepuffert; ueber die Versionsnummer waere es unzuverlaessig,
die melden Installationen uneinheitlich.

Rezeptliste und -abgleich kommen als Naechstes; dies ist der Teil, mit dem
sich der Server ueberhaupt erst verbinden laesst.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-02 12:54:43 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 fa5a2bc4fa Angebrochene Packungen, Teilverbrauch und Hausmasse (Backend)
Eine Teilmenge auszulagern ging rechnerisch schon, aber es blieb keine Spur
davon: Eine Charge mit 900 von urspruenglich 1000 ml war von einer frisch
eingelagerten 900-ml-Charge nicht zu unterscheiden, und eine geoeffnete
Milch galt weiter bis zum aufgedruckten MHD.

Anbrechen spaltet jetzt eine Packung ab. Aus 4 x 1 l wird eine offene
Charge mit 1 l und eine ungeoeffnete mit 3 l - sonst truegen die
restlichen 3 l das kurze Verbrauchsdatum mit, obwohl sie noch zu sind. Der
Gesamtbestand aendert sich dabei nicht, es ist eine Umbuchung wie das
Aufteilen und schreibt wie dieses keine Bewegung.

Verbrauchen geht in einem Schritt: Wer "100 ml verbraucht" eintraegt,
bricht die Charge dabei an (abschaltbar ueber auto_open). Gerechnet wird
vor dem Anbrechen - scheitert die Einheit, soll keine Packung grundlos
offen stehen.

MHD und "zu verbrauchen bis" stehen nebeneinander und bleiben beide
sichtbar; gewarnt wird nach dem FRUEHEREN (Lot.faellig_am). Dafuer musste
in /expiring die Vorbedingung "best_before IS NOT NULL" weg, sonst fehlte
ausgerechnet die angebrochene Packung ohne aufgedrucktes MHD. ExpiringItem
traegt beide Daten plus warn_date und warn_source, und best_before ist dort
jetzt optional.

Die Frist kommt aus drei Ebenen: Artikel schlaegt Kategorie, Kategorie
schlaegt ueber ihre Oberkategorien hinweg den globalen Wert. Der Helfer
dafuer (services/vererbung.py) liest die Kategoriekette von
services/fields.py rueckwaerts - dort werden Felder ALLER Vorfahren
gesammelt, hier gewinnt der naechste. Dieselbe Mechanik traegt die
Hausmasse.

Hausmasse sind der zweite Teil: "2 EL Mehl" liess sich bisher nicht
buchen, weil eine globale Einheit "Essloeffel" bei Mehl und Zucker
zwangslaeufig gleich schwer waere. Der Name ist deshalb global, die Menge
haengt an Kategorie und Artikel. to_base loest sie nur mit hausmasse=True
auf - beim Auslagern und Verbrauchen ja, beim Einlagern und bei
Mindestbestaenden ausdruecklich nicht, denn ein Loeffel ist ein
Schaetzwert. Verwaltete Einheiten werden zuerst geprueft, damit ein Mass
namens "Liter" die echte Einheit nicht verdeckt.

Zwei Stellen waeren sonst still kaputtgegangen:

- Die Konsolidierung haette die offene Packung beim naechsten Einlagern am
  selben Ort einkassiert und ihr Verbrauchsdatum verschluckt. Angebrochene
  Chargen werden deshalb nie zusammengefasst - in consolidate_lot_group
  und im Start-Aufraeumer, beide bisher ohne jeden Test. Das Netz dafuer
  ist jetzt da (test_konsolidierung.py).
- FEFO sortiert nach dem wirksamen Datum statt nur nach dem MHD. Eine
  offene Packung kommt damit meist von selbst zuerst, aber eine
  ungeoeffnete, die morgen ablaeuft, geht vor - Verderb schlaegt
  Bequemlichkeit. Erst bei gleichem Datum wird das Angebrochene vorgezogen.

Dashboard bekommt "angebrochen" als fuenften Zustand, mit Vorrang
abgelaufen > bald > angebrochen > in Ordnung: Was offen ist und morgen
ablaeuft, gehoert in die Warnung, nicht in den ruhigeren Zustand.

Oberflaechen in Web und App folgen in eigenen Commits.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-02 11:25:36 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 254737086e Sitzungsdauer einstellbar, bis hin zu unbegrenzt
Die Anmeldung galt fest 7 Tage - und die Frist lief ab dem *Anmelden*, nicht
ab der letzten Nutzung. Wer die App taeglich benutzte, flog trotzdem
punktgenau nach einer Woche hinaus.

Beides ist jetzt geregelt:

- Einstellungen -> Anmeldung: 7 Tage bis 1 Jahr oder unbegrenzt. Gilt fuer
  Website und App gemeinsam, weil beide dasselbe Token bekommen - auch nach
  Single Sign-on.
- POST /auth/refresh schiebt die Frist beim Start nach vorn. Damit zaehlt die
  eingestellte Dauer ab dem letzten Besuch, und eine geaenderte Einstellung
  greift ohne Neuanmeldung.

"Unbegrenzt" heisst ein Token ganz ohne exp. Das ist bewusst folgenreich: Es
gibt keine Sperrliste, eine erteilte Anmeldung laesst sich nicht einzeln
zurueckziehen. Die Oberflaeche sagt das dazu und nennt den einzigen Ausweg
(JWT_SECRET aendern).

/auth/refresh nimmt bewusst nur JWTs an, keine langlebigen API-Token: aus
einem jederzeit widerrufbaren Zugang (Home Assistant) waere sonst ein
unwiderruflicher geworden.

Der Rueckfallwert aus der Umgebung steigt von 7 auf 30 Tage - er gilt nur noch,
solange nichts eingestellt ist.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-24 23:15:46 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 3d0ff54bf5 Anmeldung wahlweise ueber OpenID Connect (Authentik)
Neben dem Passwort-Login gibt es jetzt einen zweiten, gleichberechtigten Weg:
OpenID Connect gegen einen selbst gehosteten Anmeldedienst. Ohne Konfiguration
aendert sich nichts - keine SSO-Knoepfe, Passwort-Login wie bisher.

Der Anmeldedienst ist NUR fuer die Anmeldung zustaendig. Danach stellt Vorrania
sein eigenes Token aus wie beim Passwort-Login, deshalb bleiben deps.py, die
Rollenpruefung und die langlebigen API-Tokens unveraendert.

Backend
- Anbieter kommen aus der Umgebung (OIDC_PROVIDERS + OIDC_<KUERZEL>_*). Ein
  zweiter Anbieter ist damit reine Konfiguration, ohne Codeaenderung.
- Browser-Weg (vertraulicher Client) und App-Weg (oeffentlicher Client, PKCE)
  enden beide im selben Token-Schema.
- state/nonce/PKCE-Verifier liegen in einer kurzlebigen Tabelle statt in einem
  Cookie: Starlettes CORS-Schicht spiegelt bei allow_origins=["*"] zusammen mit
  allow_credentials die Herkunft zurueck, sobald ein Request ein Cookie traegt.
  Ohne Cookie entsteht diese Wechselwirkung erst gar nicht - und der Ablauf
  bleibt mit der db-Fixture pruefbar.
- Zuordnung ueber die sub des Anbieters; die Erstverknuepfung laeuft ueber die
  BESTAETIGTE E-Mail-Adresse. Rollen kommen nie aus dem Anbieter, und ein
  gleichlautender preferred_username uebernimmt nie ein bestehendes Konto.
- users.password_hash darf jetzt leer sein (reine SSO-Konten). verify_password
  faengt das ab, sonst antwortete der Login mit 500 statt 401.

Verknuepfen bestehender Konten
- Neue Seite "Mein Konto" (fuer alle Benutzer, nicht nur Admins): verknuepfen
  und wieder loesen. Die Berechtigung stammt aus der laufenden Sitzung, es
  braucht also weder eine hinterlegte Adresse noch Admin-Rechte.
- Der Start laeuft ueber POST, weil eine Seitennavigation das Bearer-Token
  nicht mitschicken kann.
- Die letzte Anmeldemoeglichkeit eines Kontos laesst sich nicht loesen.

iOS
- AppAuth (erste Paketabhaengigkeit) mit PKCE im System-Browser, nie in einem
  eingebetteten WebView, und ohne Client-Secret.
- offline_access nur im App-Weg: der Browser-Weg braucht kein Refresh-Token und
  bekaeme sonst einen ueberfluessigen Zustimmungsdialog.
- Anmeldezustand je Serverprofil im Keychain; abgelaufene Token erneuert die App
  still im Hintergrund. Gleichzeitige 401er teilen sich eine Erneuerung.

Deployment
- docker-compose reicht die ganze .env durch. Einzeln aufzuzaehlen ginge nur mit
  fest verdrahteten Kuerzeln - genau das soll ein weiterer Anbieter nicht
  erfordern.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-09 21:55:38 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 5b952524d7 Gegenstands-Verwaltung (Non-Food) neben Lebensmitteln
Die Kategorie bestimmt die Verwaltungsart (food/object). Gegenstaende:
Menge je Lagerort statt Chargen/MHD, Umlagern (ohne Grund) und Entfernen
mit Pflicht-Grund samt Entnahme-Statistik. Beliebig viele eigene Felder
je Kategorie (vererbt an Unterkategorien), "gekauft bei" ueber eine
verwaltbare Shop-Liste und ein Produktlink. Barcode-Lookup zusaetzlich
ueber Open Products Facts.

Der Lebensmittel-Teil (Chargen/MHD/FEFO) bleibt unveraendert. Umgesetzt in
Backend (FastAPI, +Tests gruen), Web (React) und iOS (SwiftUI).

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 15:33:56 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 dc1750d23a Umbenennung in Vorrania vollstaendig durchziehen
Auf ausdruecklichen Wunsch jetzt auch die internen Bezeichner, weil die
Installation noch keine echten Daten enthaelt: POSTGRES_USER/PASSWORD/DB, der
Volume-Name, die Standard-DATABASE_URL, der localStorage-Schluessel und die
iOS-Zeichenketten inklusive Keychain-Konto.

Das setzt eine leere Datenbank voraus: Der neue Volume-Name legt eine neue,
leere Datenbank an. Die alte bleibt als verwaistes Volume liegen und muss von
Hand entfernt werden.

Die Warnung in docker-compose.yml bleibt stehen, damit eine spaetere
Umbenennung nicht versehentlich mit Daten im Volume passiert.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-23 13:13:11 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 ea67e6c1b0 Umbenennung Pantry -> Project-Good; README mit echter Clone-URL
- Anzeigename, Paketname, Token-Key, DB-/Volume-Namen auf project_good
- README Clone-Abschnitt mit git.scarriffle.com/Scarriffle/project-good

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-22 09:24:54 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 4.8 639126468f Schritt 1: Fundament der Lebensmittel-Lagerverwaltung (Pantry)
Backend (FastAPI + PostgreSQL): Chargen mit MHD, FEFO-Auslagern,
Einheiten-Umrechnung (Stueck/g/ml + Packungen), Open-Food-Facts-Lookup
mit lokalem Fallback, JWT-Auth mit Rollen (Admin/Nutzer), erster Admin
beim Setup, Einkaufsliste, Ablaufwarnung, Lagerorte, pytest fuer FEFO.

Web-UI (React/Vite): Login, Dashboard, Ein-/Auslagern, Produkte,
Lagerorte, Benutzerverwaltung, Einkaufsliste - rollenabhaengig.

Deploy: docker-compose + install.sh (Docker-Autoinstall, Secrets),
README und Roadmap fuer Schritt 2 (iOS) und Schritt 3.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-22 09:14:14 +02:00