Die Eingabefelder auf der Mindestbestaende-Seite standen je Zeile woanders. Die
Zeile war ein .field-inline, und dort waechst sowohl der Name als auch das
Eingabefeld (.field-inline > input { flex: 1 1 auto }) - beide teilten sich den
Restplatz, also verschob ein laengerer Name das Feld nach rechts und machte es
schmaler. Jetzt ist die Zeile ein Raster mit festen Spalten (Name, Menge,
Einheit, Bestand, Ort, Loeschen); ohne Adminrechte bleiben die letzten beiden
Zellen leer, damit die Zeilen trotzdem fluchten. Schmale Fenster stellen den
Namen ueber die volle Breite.
Die "Details"-Spalte liess sich nicht verschieben: sie war fixed und hatte
zusaetzlich einen leeren Kopf - es gab also nichts zu greifen. Sie ist jetzt
frei und traegt einen sichtbaren Titel. Dasselbe fuer die gleichartigen
Link-Spalten in der Einzelstueck- und der Chargenliste ("Artikel",
"Aufteilen"). Sortieren bleibt dort aus, weil toggleSort ohne sortValue
ohnehin aussteigt. Bild- und Auswahlspalten bleiben fest - die haben keinen
sinnvollen Titel und gehoeren an den Anfang.
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Die Gruppen-Dropdowns waren flache, alphabetische Listen - man sah nicht, dass
"Grillwurst" unter "Wurst" haengt. Ein gemeinsamer Helfer (gruppenOptionen)
rollt den Graphen zum Baum aus und rueckt ein; eine Gruppe mit mehreren
Obergruppen erscheint unter jeder, denn genau das ist ihr Sinn, und ausgewaehlt
wird ohnehin dieselbe ID.
Eingerueckt wird mit GESCHUETZTEN Leerzeichen - normale fasst der Browser in
einem <option> zusammen, die Einrueckung waere sonst wirkungslos.
Betroffen: Gruppen-Auswahl im Artikelformular (beide Zweige), beim Einlagern,
die Ziel-Auswahl der Mindestbestaende und die Obergruppen-Mehrfachauswahl (die
beim Suchen bewusst abflacht, weil eine Einrueckung ohne die Eltern in die Irre
fuehrt). In der App dasselbe in beiden Gruppen-Pickern.
Die Gruppen-Spalte der Artikelliste zeigt jetzt den Weg von oben statt eines
Etiketts - "Wurst → Grillwurst", mit gedaempften Vorfahren wie bei der
Kategorie. Gefiltert wird ueber ALLE Wege: wer auf "Wurst" filtert, sieht auch
die Artikel aus den Untergruppen. Dafuer gibt es gruppenInfoMap als Gegenstueck
zu categoryInfoMap, das mit mehreren Wegen je Gruppe umgehen kann.
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Anzeigefehler: die Gruppenliste klebte immer min_stock_unit_name hinter den
Bestand - auch wenn die Gruppe laengst im Gruppen-Gebinde zaehlt. Aus 790 g bei
einem 190-g-Glas wurde so "4,16 Gramm" statt "4,16 Glaeser". Gerechnet war
richtig, beschriftet falsch.
Ursache war doppelte Logik: MinStock.jsx hatte grpPkgMode/grpFactor/grpUnit
lokal, Groups.jsx gar nicht. Die drei stehen jetzt in units.js und werden von
beiden benutzt. Die Einheiten-Spalte sagt ausserdem, wenn eine Gruppe im
Gebinde zaehlt ("zaehlt in Glaeser a 190 g") und bietet den Weg zurueck an.
Gruppenliste als Baum: eine Gruppe mit zwei Obergruppen erscheint unter beiden -
das ist die ehrliche Darstellung eines Graphen. Jede Zeile traegt ihren PFAD als
Schluessel, damit die vorhandene Baumlogik der DataTable unveraendert zurecht
kommt; die kennt nur einen Elternteil je Zeile, und ein Pfad hat genau einen.
Beim Sortieren/Filtern flacht sie wie gewohnt ab.
"1 Untergruppen" heisst jetzt "1 Untergruppe" - an allen vier Stellen ueber
einen gemeinsamen Helfer (anzahlWort), Web und App.
Lebensmittelliste bekommt eine Spalte "Gruppe" mit Filter. Dafuer liefert
ProductOut jetzt group_name, symmetrisch zu category_name, mit joinedload gegen
N+1.
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Neue Seite "Chargen": alle Chargen ueber alle Artikel (Artikel, Menge, MHD,
Lagerort, eingelagert). Lagerort je Zeile direkt aenderbar; alle Chargen ohne
Ort per Klick zuweisbar (bulk-location) - gut, wenn der Lagerort erst spaeter
angelegt wurde.
DataTable bekommt einen loading-Prop: waehrend des Ladens steht "Wird geladen..."
statt der Leer-Meldung. Auf ALLEN Tabellen angewendet (Produkte, Mindestbestaende,
Kategorien, Gruppen, Einheiten, Gebinde, Einzelstuecke, Chargen).
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Bisher stand sofort "Keine Produkte gefunden." da, obwohl noch geladen wurde.
Jetzt ein Ladezustand: Kopf zeigt "Wird geladen...", Tabelle "Produkte werden
geladen...", und die Leer-Meldung kommt erst, wenn der Server wirklich nichts
liefert.
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Neue Spalte "Verwaltung" (nur in der Gegenstaende-Liste): Menge je Lagerort /
Einzelstuecke / Verbrauchsgegenstand - sortier- und filterbar wie die anderen
Spalten.
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Neue sortier- und filterbare Spalte (Datum + Uhrzeit) in Lebensmittel- und
Gegenstaende-Liste, basierend auf Product.updated_at. Nuetzlich, um zuletzt
angelegte/geaenderte Artikel zu finden (z.B. mit fehlender Kategorie). Erscheint
automatisch, laesst sich per Spaltenauswahl aus-/einblenden und umsortieren.
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1) Zwei getrennte Sidebar-Eintraege 'Lebensmittel' und 'Gegenstaende' (Products mit fixedType) statt einem 'Produkte' mit Umschalter - so vermischt sich nichts. 2) Spalten-Waehler zeigt sprechende Labels ('Bild' statt 'thumb', 'Aktionen', ...). 3) Produktformular: leerer Grow-Platzhalter unter 'Typ' entfernt und 'Neue Kategorie' direkt neben das Kategorie-Dropdown gruppiert; Formular wieder auf Lesebreite (kein content--wide), da das Layout-Problem intern war.
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Die DataTable kann jetzt je Spalte mehrere Filter-Werte pro Zeile (filterValues/Tokens) und eine eigene Option-Darstellung (filterOptionLabel). Die Kategorie-Spalte liefert als Tokens jede Ebene kumuliert (Klamotten, Klamotten -> kurze Hosen); so erscheint die Oberkategorie als eigener, anklickbarer Eintrag und selektiert alle Unterkategorien. Ober-Ebenen werden in Zelle und Dropdown kleiner/gedaempft dargestellt (CategoryPathLabel), das Blatt normal.
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Der Kategorie-Spaltenfilter zeigte nur die Blatt-Kategorien, die an Produkten haengen - die Oberkategorie (z.B. 'Klamotten') fehlte, obwohl darunter (kurze Hosen, T-Shirts) etwas eingelagert ist. Kategorie wird jetzt als voller Pfad 'Klamotten -> kurze Hosen' gefuehrt; Freitext 'Klamotten' findet damit alles darunter. Betrifft Produkt- und Einzelstueckliste. (Lagerorte nutzen den Pfad bereits.)
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Neue wiederverwendbare DataTable: feste Filterzeile je Spalte (Freitext + Dropdown der vorhandenen Werte, ueber Spalten kombinierbar), Spalten per Drag verschieben und in der Breite ziehen, Klick-Sortierung; Reihenfolge/Breiten merkt der Browser (localStorage). Produkte-Seite darauf umgestellt. Tabellenseiten (Produkte/Kategorien/Gruppen/Einheiten/Gebinde) nutzen jetzt die volle Fensterbreite (content--wide); Kategorien-Seitenspalte etwas breiter und die Feldliste bricht um, statt ueber den Container zu laufen. Farbschema unveraendert.
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Statt der nativen "— —"-Dropdowns nutzen jetzt auch Produktformular
(Kategorie + Inline-"Neue Kategorie"-Elternwahl), Einlagern-Maske und
Produkte-Filter den CategorySelect-Baum. CategorySelect um optionale
Zusatz-Eintraege (extraOptions) erweitert, damit der Produkte-Filter
"Alle Kategorien"/"Ohne Kategorie" weiter anbietet.
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Zum leichteren Unterscheiden gibt es in der Produkte-Liste und in der
Kategorien-Verwaltung einen Umschalter Alle/Lebensmittel/Gegenstaende. Er filtert
die jeweilige Liste und in der Produktsuche auch die Kategorieauswahl auf den Typ.
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Bisher war die Auswahl eine fest im Frontend verdrahtete Liste und es gab nur
eine Form: ueberall stand "3 Glas".
Neu unter Verwaltung > Gebinde: anlegen, umbenennen, loeschen, jeweils mit
Einzahl und Mehrzahl. Die eingebauten Gebinde lassen sich in der Schreibweise
aendern, aber nicht loeschen; ein Gebinde, das ein Artikel verwendet, ebenfalls
nicht.
Der Artikel speichert weiterhin nur die Einzahl als Text - so bleiben
vorhandene Artikel, Sicherungen und CSV-Dateien gueltig, und eine unbekannte
Bezeichnung faellt schlicht auf die Einzahl zurueck. Deshalb zieht ein
Umbenennen die Artikel mit; sonst zeigten sie auf eine Bezeichnung, die es
nicht mehr gibt.
Die Mehrzahl greift jetzt in Artikelliste, Artikelseite (Chargen und Gebinde-
Auswahl), Auslagern und in allen Ablauf- und Einkaufslisten samt Startseite.
Einheiten wie Gramm oder Liter bleiben unveraendert - die haben im Deutschen
keine Mehrzahl.
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Das alte Bild in der Chargen-Karte entfaellt - seit dem neuen Bild neben den
Kennfeldern stand es doppelt auf der Seite.
Der Rahmen ist jetzt hochkant (3:4) statt quadratisch. Lebensmittelverpackungen
sind fast immer hoeher als breit; im Quadrat blieben links und rechts leere
Streifen.
Beim Import wurde image_url komplett verworfen, obwohl das JSON-Backup sie
enthaelt - eingelesene Artikel blieben deshalb dauerhaft ohne Bild. Die Adresse
wird jetzt uebernommen (bei bestehenden Artikeln nur ergaenzend, nie
ueberschreibend); die lokale Kopie holt der Bildabruf beim ersten Ansehen.
Bewusst nicht waehrend des Imports: Ein Backup mit 200 Artikeln wuerde sonst
200 Downloads in einer Anfrage abarbeiten.
Ausserdem holen jetzt auch Artikelliste, Ein- und Auslagern ihr Vorschaubild
aus der eigenen Datenbank statt direkt von Open Food Facts. Einzige Ausnahme
bleibt der OFF-Vorschlag beim Scannen: Dort existiert der Artikel noch nicht.
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Tabellen (Uebersicht, Einheiten, Kategorien):
Wird der Container schmal, stellen sich Tabellen auf Karten um. Dort trennte
"space-between" Beschriftung und Wert an die beiden Zeilenenden - der Wert stand
weit rechts und wirkte durch die unterschiedlichen Zeilenhoehen nicht auf einer
Linie. Jetzt zwei feste Spalten (Beschriftung, Wert direkt daneben) mit
Ausrichtung an der Schriftlinie. Zahlenspalten stehen in der Karte linksbuendig.
Artikelseite:
Die Erklaerungen unter "MHD-Angabe", "Gruppe" und "Kategorie" standen dauerhaft
im Formular und machten es lang. Sie haengen jetzt als Tooltip an der
Beschriftung; eine gepunktete Linie zeigt an, dass dort eine Erklaerung steht.
(Kategorie hatte denselben Text-Block - der Einheitlichkeit halber mit
umgestellt.)
Geprueft: "npm run build" laeuft durch.
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EAN-Codes:
- Das Kennzeichen "Artikel" ist weg; stattdessen stehen Marke und Artikelname
zusammen ("Zweifel - Moutarde Original Chips"). Die Marke allein reichte nicht,
um einen Code wiederzuerkennen. Hinweistext entsprechend angepasst.
Produktseite:
- "Weitere EAN-Codes" steht jetzt unterhalb von Formular und Chargen statt als
dritte Spalte dazwischen. Die Codes braucht man selten und sie schoben die
beiden wichtigen Bloecke auseinander.
Tabellen:
- "overflow-wrap: anywhere" galt fuer ALLE Zellen und zerriss Woerter mitten
drin ("PROD UKTE", "555 Gram m"). Jetzt nur noch gezielt per Klasse.
- Kopfzeilen und Zahl-plus-Einheit brechen nicht mehr um.
- Eingaben in Tabellen sind kompakter (kleinere Polsterung, Zahlenfelder 8ch),
Auswahlfelder richten sich nach ihrem Text statt 132px Mindestbreite -
dadurch sind die Zeilen deutlich schlanker.
- Kennzeichen wie "niedrig" oder "abgelaufen" sitzen ueber .cell-row in einer
Zeile mit dem Wert und rutschen nicht mehr je nach Zeilenhoehe herum.
Geprueft: "npm run build" laeuft durch. Backend unveraendert.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Waagerechtes Scrollen in einem Block war die falsche Antwort auf zu wenig
Platz - man sieht nicht, dass es weitergeht, und auf dem Trackpad ist es
muehsam. Das Scrollen ist ersatzlos weg.
Stattdessen stellt sich jede Tabelle unter 700px verfuegbarer Breite auf
Karten um: eine Karte je Zeile, jede Angabe mit ihrer Beschriftung davor.
Die Beschriftung kommt aus data-label an der Zelle, die Kopfzeile wird
ausgeblendet. Zellen ohne Beschriftung (Vorschaubild, Aktionsknoepfe) bleiben
ohne eigene Zeile.
Ausgeloest wird das per Container-Abfrage, nicht per Bildschirmbreite. Damit
richtet sich die Darstellung nach dem Platz, den die Tabelle wirklich hat -
sie stellt sich also auch um, wenn das Fenster nur die halbe Bildschirmbreite
einnimmt oder ein Block danebensteht.
Dazu die Aufteilung neben dem Block: Die Tabelle hat mehr Spalten als der
Block und bekommt jetzt den groesseren Anteil (1,5 zu 1, Block mindestens
340px). Vorher waren beide gleich breit, wodurch die Tabelle unnoetig frueh in
die Kartenansicht gerutscht waere, obwohl daneben Platz frei war.
Durchgerechnet: Bei 1920 voller Breite bleibt es eine Tabelle (802px) mit
komfortablem Block daneben (534px). Bei halber Bildschirmbreite stapelt sich
die Seite und die Tabelle wird zur Karte. In keinem Fall wird etwas
abgeschnitten und nirgends muss seitwaerts gescrollt werden.
Lange Zeichenketten in Zellen brechen jetzt um (overflow-wrap), da kein
Scrollen mehr auffaengt, was hinauslaeuft.
Dabei aufgefallen: In der Produkttabelle stand nach dem Ergaenzen der
Kategorie-Spalte noch colSpan={7} statt 8 - die Zeile "Keine Produkte
gefunden" ueberspannte die Tabelle nicht mehr ganz. Alle colSpan-Angaben sind
jetzt gegen die Spaltenzahl gegengeprueft.
Getestet: Web-Build laeuft durch, Spaltenzahl und colSpan stimmen in allen
fuenf betroffenen Tabellen ueberein, die Umbruchpunkte sind durchgerechnet.
Die Darstellung im Browser habe ich nicht selbst angesehen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Die Umbenennung von Gruppen in "Kategorien" war falsch: Es sind zwei
verschiedene Dinge. Sie ist zurueckgenommen, Kategorien kommen als eigene Ebene
dazu.
GRUPPE zaehlt Bestaende mehrerer Marken zusammen - Mehl von Rewe, Aldi und
Migros ergeben "5 kg Mehl". Dafuer Mindestbestand mit Einheit und EAN-Codes.
KATEGORIE ordnet allein die Artikelliste ("zeig mir alle Suesswaren"), ist
verschachtelbar wie ein Lagerort und hat weder Bestand noch EAN-Codes. Ein
Artikel kann beides, eines oder keines haben.
Die Vermischung war aelter als die Umbenennung: guessGroup in offUtils.js hat
aus der Open-Food-Facts-KATEGORIE eine GRUPPE geraten. Das ist entfernt. Die
OFF-Einordnung steuert jetzt die Kategorie, wo sie hingehoert; eine Gruppe
entsteht nur ueber einen hinterlegten Gruppen-Code oder bewusste Auswahl.
EAN-Codes an der Gruppe: Das war kein Anzeigefehler. Beim Anlegen eines Artikels
wurde ausschliesslich group_id gesetzt - ein Gruppen-Code entstand nie, die
Liste war tatsaechlich leer. Die Meldung "bereits vergeben" kam daher, dass der
Code am Artikel hing. Jetzt pflegt services/group_codes.py den Code mit: beim
Zuordnen kommt er hinzu, beim Gruppenwechsel wandert er mit, beim Entfernen der
Gruppe oder Loeschen des Artikels verschwindet er. Beim Scannen aendert sich
nichts an der Reihenfolge - der Artikel wird weiterhin zuerst gefunden; der
Gruppen-Eintrag ist Beleg in der Verwaltung und Rueckfall. Traegt man denselben
Code von Hand nach, ist das kein Fehler mehr, sondern die Auskunft, dass er ueber
den Artikel bereits dort steht.
Kategorien im Backend: neue Tabelle mit parent_id (Muster von Location),
products.category_id per ADD COLUMN IF NOT EXISTS nachgezogen, deutsche
zweistufige Startliste analog zu den eingebauten Einheiten. Die Startliste wird
nur angelegt, wenn ueberhaupt noch keine Kategorie existiert - wer sie bewusst
leerraeumt, findet sie nicht wieder. Beim Setzen einer Oberkategorie wird
geprueft, dass keine Kategorie sich selbst oder einem eigenen Nachfahren
untergeordnet wird; sonst entstuende ein Ring und jede Baumdarstellung liefe
endlos. Der Produktfilter schliesst Unterkategorien ein, category_id=0 liefert
die Artikel ohne Kategorie. Export und Import fuehren die Kategorie als Pfad
("Suesswaren & Snacks > Schokolade") in einer Spalte, damit die CSV in Excel
bedienbar bleibt.
Web: neue Seite Kategorien mit Baumdarstellung, Filter ueber der Produktliste,
getrennte Auswahlfelder im Produktformular mit je einer Zeile Erklaerung, und
beim Einlagern laesst sich eine Gruppe samt Einheit und Mindestbestand direkt
anlegen, ohne den Vorgang zu verlassen.
iOS: Kategorie-Filter ueber der Produktliste, Unterkategorien eingerueckt. Die
Artikelzeile nennt jetzt das Gebinde und warnt, wenn der Mindestbestand
unterschritten ist (rot) oder weniger als ein Viertel Luft bleibt (orange).
Getrennte Auswahlfelder fuer Kategorie und Gruppe, Gruppe direkt anlegbar.
Ausserdem die Eingabefelder in der App: .textFieldStyle(.roundedBorder) zeichnet
in der dunklen Darstellung einen fast schwarzen Kasten. Ersetzt durch eine
Systemfuellung, die sich Hell und Dunkel anpasst und zurueckhaltend bleibt.
Getestet: 54 pytest-Tests gruen, 14 davon neu (Nachfahren-Sammler, OFF-Zuordnung
inklusive Vorrang der Unterkategorie, und die komplette Codepflege an der
Gruppe). Gegen die laufende API geprueft: Startliste ohne Dubletten, Filter auf
Ober- und Unterkategorie, Ringschutz, Loeschen einer Kategorie laesst Artikel
und Unterkategorien bestehen, Export/Import-Rundlauf mit Kategoriepfad, und der
Durchlauf aus der Meldung - Artikel mit Gruppe anlegen, Code steht danach in der
Gruppe. Web-Build und iOS-Geraetebuild fehler- und warnungsfrei.
Die Oberflaechen habe ich nicht selbst bedient.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
- Neues Feld products.package_label: pro Artikel einstellbar, wie das Gebinde
heisst (Packung, Glas, Tuete, Flasche, Dose, Tube, ...) - Eingabe mit
Vorschlagsliste, frei ueberschreibbar. Migration per ADD COLUMN IF NOT EXISTS.
- Produkttabelle: Spalte "Packungen" heisst jetzt "Einheiten (ist / soll)" und
zeigt Bestand und Mindestbestand als "11 / 12 Glas"; die separate Spalte
"Mindest" entfaellt. Das "niedrig"-Badge sitzt jetzt dort.
- Die Bezeichnung wird ueberall verwendet (Chargenanzeige, Einheiten-Umschalter
beim Bearbeiten, Mindestbestand-Auswahl, Umrechnungshinweis).
- Speichern/Abbrechen im Chargen-Editor sind jetzt gleich breit (.btn-pair).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
- Produktformular: Auswahl aller verwalteten Einheiten passender Art (plus
Packungen), inkl. Umrechnung beim Wechsel.
- Die gewaehlte Erfassungseinheit wird gespeichert (products.min_stock_unit_id /
min_stock_in_packages) und exakt so wieder angezeigt - vorher wurde sie aus der
Produkteinheit abgeleitet.
- ProductOut liefert min_stock_display + min_stock_unit_label; Produkttabelle
zeigt den Mindestbestand damit in der erfassten Einheit mit Einheit dahinter.
- Migration: ADD COLUMN IF NOT EXISTS fuer die zwei neuen Spalten.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
- .field-inline: Labels ohne eigenen margin-bottom, sonst rutschen daneben
stehende Buttons (z.B. "Nachschlagen") optisch nach unten. Abstand traegt jetzt
die Reihe selbst; verschachtelt in Label/Tabellenzelle bleibt er aus.
- Produkttabelle: Mindestbestand wird in der Produkteinheit mit nachgestellter
Einheit angezeigt (zusaetzlich der Packungswert, falls Packungsgroesse gesetzt).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Einheiten (neu):
- Tabelle units (name, kind=count|weight|volume, factor, is_builtin); eingebaut
Stueck/Gramm/Kilogramm/Milliliter/Liter, Admin kann eigene anlegen (z.B. Pfund=500g).
- Bestaende bleiben intern in kanonischer Basis (Stueck/Gramm/Milliliter);
Product.display_unit_id und Group.min_stock_unit_id als nullable FKs.
- Neuer Umrechnungs-Service (services/conversion.py) ersetzt die feste Einheitenlogik;
Ein-/Auslagern und Gruppen-Mindestbestand rechnen ueber den Faktor.
- Gruppen-Mindestbestand mit Einheit; Gruppenbestand summiert nur Produkte
passender Art. Neue Verwaltungsseite "Einheiten" (Admin).
- Schonende Migration beim Start: ADD COLUMN IF NOT EXISTS (Postgres), damit
bestehende Installationen ihre Daten behalten.
Chargen:
- PATCH /lots/{id} und DELETE /lots/{id}: Menge/MHD korrigieren, Charge loeschen
(wird als Korrektur-Bewegung protokolliert). Bearbeitung im Produktdetail.
Auslagern:
- Optionales lot_id: gezielt aus einer bestimmten Charge/MHD abbuchen statt FEFO;
Auswahl-Dropdown in der Auslagern-Seite.
Sonstiges: Roadmap aktualisiert, Tests fuer die Umrechnung.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>