Lagerorte per 10-Zeichen-Code statt fortlaufender ID; iOS-Einlagern ohne Kamerazwang
Lagerort-IDs sind jetzt ein zufaelliger 10-Zeichen-Code (wie die Einzelstueck-UIDs) statt einer fortlaufenden Zahl - so kollidiert die Stammdaten-Sicherung zwischen zwei Instanzen praktisch nie mehr, und der Code ist zugleich der Inhalt des QR /l/<code>. Alle Fremdschluessel (lots, movements, items, Mindestbestaende, parent_id) ziehen mit; die Umstellung laeuft einmalig und transaktional beim Serverstart (_migrate_locations_to_code) und rollt bei Fehlern komplett zurueck. Vor dem Deploy ein DB-Backup machen. iOS-Einlagern oeffnet nicht mehr sofort die Kamera, sondern ein Formular mit Artikelsuche; die Kamera kommt erst per Button. Im Formular laesst sich der Lagerort zusaetzlich per /l/-QR scannen. Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
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@@ -26,7 +26,7 @@ export default function LocationResolve() {
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<h1>Lagerort {name || `#${id}`}</h1>
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<h1>Lagerort {name || id}</h1>
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{error || "Diesen QR-Code in der App scannen (Ort zuordnen), um Einzelstücke hier einzuordnen."}
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