Lagerorte per 10-Zeichen-Code statt fortlaufender ID; iOS-Einlagern ohne Kamerazwang

Lagerort-IDs sind jetzt ein zufaelliger 10-Zeichen-Code (wie die Einzelstueck-UIDs) statt einer fortlaufenden Zahl - so kollidiert die Stammdaten-Sicherung zwischen zwei Instanzen praktisch nie mehr, und der Code ist zugleich der Inhalt des QR /l/<code>. Alle Fremdschluessel (lots, movements, items, Mindestbestaende, parent_id) ziehen mit; die Umstellung laeuft einmalig und transaktional beim Serverstart (_migrate_locations_to_code) und rollt bei Fehlern komplett zurueck. Vor dem Deploy ein DB-Backup machen.

iOS-Einlagern oeffnet nicht mehr sofort die Kamera, sondern ein Formular mit Artikelsuche; die Kamera kommt erst per Button. Im Formular laesst sich der Lagerort zusaetzlich per /l/-QR scannen.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
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2026-07-27 12:15:25 +02:00
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commit d518b4aa23
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@@ -26,7 +26,9 @@ from .fields import options_list
FORMAT_KEY = "vorrania_master_data"
FORMAT_VERSION = 1
_TABLES = ("units", "package_types", "categories", "field_definitions", "locations")
# Nur Tabellen mit fortlaufender Integer-id brauchen die Sequenz-Korrektur.
# Lagerorte tragen einen zufälligen Code als id dort gibt es keine Sequenz.
_TABLES = ("units", "package_types", "categories", "field_definitions")
def export_master_data(db: Session) -> dict:
@@ -46,7 +48,7 @@ def export_master_data(db: Session) -> dict:
],
"locations": [
{"id": l.id, "name": l.name, "parent_id": l.parent_id}
for l in db.query(Location).order_by(Location.id).all()
for l in db.query(Location).order_by(Location.name).all()
],
"units": [
{"id": u.id, "name": u.name, "kind": u.kind.value, "factor": u.factor,