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ScarriffleandClaude Opus 5 ffc4bbe597 Ein Viertel des Hintergrundbildes lag hinter der Seitenleiste
Es stand auf `inset: 0` und lag damit auch hinter Seiten- und Kopfleiste —
beide undurchsichtig. Bei 1280×800 gemessen: 18,8 % der Breite, 7 % der
Höhe, zusammen 24,4 % der Bildfläche, die niemand je zu sehen bekam.

Solange alles weichgezeichnet war, fiel das nicht auf; ein verwischter
Rand sieht wie jeder andere aus. Scharf beginnt der Inhalt mitten im
Motiv — bei den Bergrettern mit einem angeschnittenen Kopf direkt an der
Kante der Seitenleiste.

Jetzt sitzt das Bild in dem Feld, in dem es auch zu sehen ist, und wird
darin ganz zugeschnitten: links die Seitenleistenbreite, oben die
Kopfleistenhöhe. Der Kontrast bleibt, wo er war — 3,95∶1 scharf statt
3,97∶1, derselbe Zuschnitt in einem anderen Feld.

Am Telefon gibt es keine Seitenleiste; dort nimmt die Navigationszeile
oben noch einen Streifen weg, solange man ganz oben steht, und ist nach
dem ersten Bildlauf weg.

Die beiden älteren Begründungen über der Regel standen noch da und sagten
inzwischen das Gegenteil — die eine erklärte, warum das Bild über die
volle Breite gehört. Sie sind zu einer zusammengefasst, die den ganzen Weg
erzählt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-06 20:16:17 +02:00
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