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Flaro/server/tests
ScarriffleandClaude Opus 5 9c2e2b5f47 „Kenne ich" heisst nicht „kann ich diese Datei"
Der Spieler schickte sein Profil aus `canPlayType` — und das ist eine
Auskunft des `<video>`-Elements. Ein Strom läuft aber nicht durch das
Element, sondern durch den MSE-Puffer, und die beiden sind sich nicht
einig.

Gemessen in Chromium:

| | canPlayType | MediaSource.isTypeSupported |
|---|---|---|
| `audio/flac` | probably | **false** |
| `audio/mp4; codecs="mp3"` | probably | **false** |

Der Server glaubte dem Profil, packte die Datei pflichtschuldig um und
liess die Spur unberührt — und der Browser stand vor etwas, das er nach
eigener Auskunft können müsste. Heraus kam „Dieser Browser kann die
Spuren dieser Datei nicht öffnen".

Jetzt zählt ein Codec nur, wenn **beide** Auskünfte ihn bestätigen; welcher
der beiden Wege es wird, entscheidet der Server erst danach. Und geprüft
wird jeder Typ in der Form, in der er wirklich ankommt — `audio/mp4` und
nicht `audio/flac`: genau dieser Unterschied entschied bei FLAC zwischen
„geht" und „geht nicht". Gemessen: MP3 fällt dadurch aus dem Profil, der
Server rechnet es um, statt es durchzureichen.

**Und wenn doch etwas durchrutscht, wird gerechnet statt gemeldet.**
Scheitert die Wiedergabe mit einem Codec- oder Dekodierfehler, baut der
Spieler den Strom genau einmal neu auf — mit `transcode: true`, an
derselben Stelle. Der Satz „über das Zahnrad lässt sich eine Fassung
wählen, die er versteht" ist weg: wer das liest, weiss weder welche, noch
warum der Server sie nicht gleich gegeben hat.

Lief schon ein gerechneter Strom, unterbleibt der zweite Versuch — dann
liegt es nicht am Codec, und dreissig Sekunden Warten auf dasselbe sind
keine Hilfe.

**Nicht geprüft:** dass der Rückfall im Betrieb auslöst. Jede Datei im
Prüfbestand spielt; ein echtes Scheitern liess sich hier nicht
herbeiführen. Gemessen ist der Serverteil (`remux` wird zu `transcode`)
und das neue Profil.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-06 17:44:11 +02:00
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