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Flaro/web
ScarriffleandClaude Opus 5 fe44d45323 Verschobene Dateien hinterliessen eine Leiche
Seit verschwundene Dateien markiert statt gelöscht werden, blieb nach jeder
Umbenennung die alte Zeile als "vermisst" stehen. Damit galt die alte Folge
nicht als verwaist, die alte Serie nicht als leer — und nach dem Umbenennen
eines Serienordners stand alles doppelt da.

Jetzt erkennt der Scan eine Verschiebung an Grösse und Änderungszeit und
hängt den vorhandenen Eintrag um, statt einen zweiten anzulegen.

Der Zeitstempel musste dafür auf Sekunden gerundet werden: er geht durch
die Datenbank und kommt nicht auf den Tick genau zurück. Mit Vergleich auf
Gleichheit schlug die Erkennung ausnahmslos fehl — der Test zeigte es,
nachdem er zweimal dasselbe falsche Ergebnis lieferte.

Grösse und Zeit müssen beide stimmen, und das Merkmal muss eindeutig sein.
Grösse allein reichte nicht: zwei gleich grosse Dateien gibt es, und die zu
vertauschen wäre schlimmer als eine Leiche.

Dazu: die Zahl der Titel läuft während eines Scans mit, statt erst am Ende
zu springen. Alle fünf Runden, nicht jede — ein Abruf je Sekunde für eine
Zahl wäre Verschwendung.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-04 14:34:49 +02:00
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Flaro Web

Die Weboberfläche für Rechner, auf denen es keine App gibt — Windows vor allem.

Aufbau

Ordner Was
app/ Das Frontend (Vite, TypeScript)
server/ Ein Server ohne Abhängigkeiten, der die Anfragen weiterreicht und die gebauten Dateien ausliefert
frontend/ Die erste Fassung als einzelne Datei. Läuft, wird abgelöst.
jellyfin-theme/ Ein Kleid für Jellyfins eigene Oberfläche — die kleine Lösung von vorher

Warum ein eigener Server?

Er löst zwei Dinge, an denen die einzelne Datei scheitert, und zwar unabhängig davon, wie gut das Frontend geschrieben ist:

  • Herkunft. Anfragen laufen über /api und damit über dieselbe Adresse wie die Seite. Kein CORS, auch nicht beim Streamen.
  • Klartext und Verschlüsselung. Läuft der Medienserver über http und die Seite über https, blockiert der Browser den Stream. Dagegen kann keine Zeile im Frontend etwas tun — ein Server davor schon.

Nebenbei bleibt der Zugangsschlüssel beim Server, statt im Browser zu liegen.

Betreiben

cd app && npm install && npm run build
cd ../server && FLARO_SERVER=http://jellyfin:8096 node index.js

Dann auf http://localhost:8080. Der Port lässt sich über PORT ändern.

Entwickeln

cd app && FLARO_SERVER=http://jellyfin:8096 npm run dev

Vite übernimmt dabei das Weiterreichen, der eigene Server wird nicht gebraucht.