Alphabetisch stimmt das, nur sieht man sie andersherum. Es gibt jetzt einen Sortiertitel: „Harry Potter 1", „Harry Potter 2" — und die Reihe steht in der Ordnung, in der man sie schaut. Leer gelassen bleibt alles wie bisher, beim Titel ohne Artikel davor. Er hat einen eigenen Merker, nicht den des Titels. Wer die Reihenfolge festlegt, soll den Titel trotzdem weiter automatisch bekommen; beides an einem Schalter hiesse, für das eine auf das andere zu verzichten. Eine Korrektur der Zuordnung lässt ihn ebenfalls stehen. Und WALL·E bleibt nicht mehr unter E. Die Kachel wurde nach einer Korrektur zwar neu beschriftet, blieb aber an ihrem Platz — jetzt rutscht sie dorthin, wo sie hingehört. Liegt der Platz im noch nicht geladenen Teil der Liste, geht sie weg und sagt wohin, statt falsch stehenzubleiben. Dazu ein Dialog, in dem alles zu einem Titel beieinander steht: Titel, Sortiertitel, Bilder, Zuordnung. Die vier Menüpunkte gab es schon, jeder für sich richtig — zusammen aber kein Ort. Wer einen Film geraderückt, macht selten nur eines davon. Die Abkürzungen bleiben. Beim Bauen gefunden: das Zurücksetzen des Sortiertitels endete in einer 500. SortTitle.For ist eine C#-Methode, und EF Core übersetzt sie nicht nach SQL. Es geht um eine Zeile — die wird jetzt geladen und zurückgeschrieben, statt die Regel ein zweites Mal als SQL zu schreiben. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Flaro Web
Die Weboberfläche für Rechner, auf denen es keine App gibt — Windows vor allem.
Aufbau
| Ordner | Was |
|---|---|
app/ |
Das Frontend (Vite, TypeScript) |
server/ |
Ein Server ohne Abhängigkeiten, der die Anfragen weiterreicht und die gebauten Dateien ausliefert |
frontend/ |
Die erste Fassung als einzelne Datei. Läuft, wird abgelöst. |
jellyfin-theme/ |
Ein Kleid für Jellyfins eigene Oberfläche — die kleine Lösung von vorher |
Warum ein eigener Server?
Er löst zwei Dinge, an denen die einzelne Datei scheitert, und zwar unabhängig davon, wie gut das Frontend geschrieben ist:
- Herkunft. Anfragen laufen über
/apiund damit über dieselbe Adresse wie die Seite. Kein CORS, auch nicht beim Streamen. - Klartext und Verschlüsselung. Läuft der Medienserver über
httpund die Seite überhttps, blockiert der Browser den Stream. Dagegen kann keine Zeile im Frontend etwas tun — ein Server davor schon.
Nebenbei bleibt der Zugangsschlüssel beim Server, statt im Browser zu liegen.
Betreiben
cd app && npm install && npm run build
cd ../server && FLARO_SERVER=http://jellyfin:8096 node index.js
Dann auf http://localhost:8080. Der Port lässt sich über PORT ändern.
Entwickeln
cd app && FLARO_SERVER=http://jellyfin:8096 npm run dev
Vite übernimmt dabei das Weiterreichen, der eigene Server wird nicht gebraucht.