Bei einer lokalen Datei kehrte der Spieler zurück, sobald sie lief — und liess `item` leer. Daran hing mehr als der Titel: keine Marken, also kein „Intro überspringen"; keine Nachbarfolgen, also keine Knöpfe zum Blättern. Nur bei Heruntergeladenem, und darum sah es so lange nach einem Fehler in der Erkennung aus. Jetzt werden die Angaben nachgeholt, während das Bild schon läuft. Dazu, was derselbe Weg betrifft: der Spieler sagt „Staffel 1 · Folge 6" statt „S1 E6" — der Folgenname wird an einer Stelle gebaut, nicht an dreien. Im Abspann einer Serie stehen zwei Knöpfe statt einem, weil der Abspann zwei Fragen stellt. Und die Abdrücke, mit denen der Tonabgleich geprüft wird, sind jetzt echte: zwei Aufnahmen desselben dreissigsekündigen Stücks, verschiedene Bitraten, durch fpcalc gedreht. Vorher war jede Prüfung mit erfundenen Zahlen bestanden — und genau deshalb war nie belegt, dass der Abgleich an echten Daten etwas findet. Er findet: 17,8–51,0 s und 72,7–105,9 s, bei 20–50 und 75–105. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Flaro Web
Die Weboberfläche für Rechner, auf denen es keine App gibt — Windows vor allem.
Aufbau
| Ordner | Was |
|---|---|
app/ |
Das Frontend (Vite, TypeScript) |
server/ |
Ein Server ohne Abhängigkeiten, der die Anfragen weiterreicht und die gebauten Dateien ausliefert |
frontend/ |
Die erste Fassung als einzelne Datei. Läuft, wird abgelöst. |
jellyfin-theme/ |
Ein Kleid für Jellyfins eigene Oberfläche — die kleine Lösung von vorher |
Warum ein eigener Server?
Er löst zwei Dinge, an denen die einzelne Datei scheitert, und zwar unabhängig davon, wie gut das Frontend geschrieben ist:
- Herkunft. Anfragen laufen über
/apiund damit über dieselbe Adresse wie die Seite. Kein CORS, auch nicht beim Streamen. - Klartext und Verschlüsselung. Läuft der Medienserver über
httpund die Seite überhttps, blockiert der Browser den Stream. Dagegen kann keine Zeile im Frontend etwas tun — ein Server davor schon.
Nebenbei bleibt der Zugangsschlüssel beim Server, statt im Browser zu liegen.
Betreiben
cd app && npm install && npm run build
cd ../server && FLARO_SERVER=http://jellyfin:8096 node index.js
Dann auf http://localhost:8080. Der Port lässt sich über PORT ändern.
Entwickeln
cd app && FLARO_SERVER=http://jellyfin:8096 npm run dev
Vite übernimmt dabei das Weiterreichen, der eigene Server wird nicht gebraucht.