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Flaro/HaloTV/Views/Player/TVPlayerScreen.swift
T
ScarriffleandClaude Opus 5 4b9a1e7b67 Flixy heißt ab hier Halo
Reine Umbenennung, kein Verhalten geändert — bewusst als eigener Commit,
damit „umbenannt" und „umgebaut" im Nachhinein auseinanderzuhalten sind.

712 mal `Flixy`, 778 mal `flixy`, 7 mal `FLIXY` in 169 Dateien, dazu 25
Pfade. Ziele: `Halo`, `HaloTV`, `HaloTopShelf`, `HaloUITests`, `HaloKit` mit
`HaloDesign`, `HaloDownloads`, `HaloPlayback` und `HaloProbe`. `MediaKit`,
`JellyfinKit` und `DownloadWidget` tragen den Namen nicht und bleiben.

`docs/superpowers/specs/` ist ausgenommen. Datierte Entwurfsdokumente sind
ein Protokoll getroffener Entscheidungen; sie nachträglich umzuschreiben
hiesse, die Vergangenheit zu glätten.

**Die Bundle-ID wandert mit** — ausdrücklich so gewollt, mit bekanntem Preis:
`com.scarriffleservices.halo` ist für iOS eine *andere* App. Die installierte
Fassung bleibt daneben stehen, mit Downloads und Anmeldung in ihrem Container;
Halo startet leer. Einmal neu anmelden, heruntergeladene Folgen einmal neu
laden. Dasselbe gilt für die App-Gruppe, die sich TV-App und Top Shelf teilen.

**Eine Folge davon, die beim Entscheiden noch nicht auf dem Tisch lag:** der
Aufräumschritt aus dem vorigen Commit kommt an die alten Plex-Token nicht mehr
heran. Der Schlüsselbund grenzt nach Team und Bundle-Kennung ab — was unter
`…flixy` liegt, ist für `…halo` unerreichbar. Erledigt wird es trotzdem, nur
anders: **die alte App löschen.** iOS räumt deren Schlüsselbund-Einträge beim
Deinstallieren mit ab. Der Code bleibt stehen, weil er für jeden Stand vor
dieser Umbenennung richtig ist und im Jahr einen Startvergleich kostet.

Die Projektdatei ist aus `project.yml` neu erzeugt, der alte Ordner gelöscht
statt umbenannt — sie steht ohnehin nicht im Repo.

Das Verzeichnis des Repos selbst heißt weiter `Flixy`; das umzubenennen ist
ein Handgriff ausserhalb des Projekts.

368 Tests grün. iOS und tvOS bauen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-03 11:12:32 +02:00

101 lines
4.3 KiB
Swift

import SwiftUI
import HaloDesign
import HaloPlayback
import MediaKit
/// Der Player auf dem Fernseher.
///
/// **Das Modell lebt hier und stirbt hier.** Auf dem Telefon hält `RootView`
/// es fest, damit die Wiedergabe den Wechsel zwischen Kachel und Vollbild
/// überlebt. Ohne Mini-Player gibt es diesen Wechsel nicht, und ein
/// hochgehaltenes Modell hielte nur eine tote Engine, einen laufenden
/// Transcoder und eine offene Jellyfin-Sitzung am Leben, nachdem der Player
/// längst weg ist.
struct TVPlayerScreen: View {
let request: PlaybackRequest
@Environment(HaloSession.self) private var session
@Environment(PlaybackCoordinator.self) private var playback
@Environment(PlaybackSettings.self) private var settings
@Environment(LanguagePreferences.self) private var languages
@Environment(SubtitleAppearance.self) private var subtitleAppearance
@Environment(NetworkConditions.self) private var network
@Environment(PlaybackDiagnostics.self) private var diagnostics
@State private var model: PlayerModel?
var body: some View {
ZStack {
Color.black.ignoresSafeArea()
if let model {
// **Die Momentaufnahme entsteht hier, im Rumpf einer View.**
// Nur so entsteht die Beobachtungsbeziehung zu `@Observable`
// — ein Repräsentant, der bloss das Modell hält, bekäme nie
// ein `updateUIViewController`.
TVPlayerHost(
model: model,
snapshot: TVPlayerSnapshot(
model,
appearance: subtitleAppearance,
offLabel: String(localized: "player.subtitlesOff")
),
appearance: subtitleAppearance,
onDismiss: { playback.close() }
)
.ignoresSafeArea()
} else {
ProgressView()
}
}
// **Der Stil wirkt sofort, ohne Neuaufbau.**
//
// Auf `style` und nicht auf die Klasse: ein `@Observable` meldet jede
// Berührung, und dann liefe das hier auch, wenn sich nichts geändert
// hat. `SubtitleStyle` ist vergleichbar und feuert nur bei einer
// echten Änderung.
//
// Dass es hier steht und nicht im Coordinator, hat denselben Grund
// wie die Momentaufnahme: nur im Rumpf einer View entsteht die
// Beobachtungsbeziehung.
.onChange(of: subtitleAppearance.style) { _, neu in
model?.engine?.applySubtitleStyle(neu)
}
// **Der Menü-Knopf wirkt auch, solange noch nichts läuft.**
//
// `AVPlayerViewController` fängt ihn selbst ab — aber erst, wenn er
// einen Player mit einem Item hat. Solange der Stream noch
// ausgehandelt wird oder der Server erst anfängt zu rechnen, gibt es
// den nicht, und man sass fest: schwarzes Bild, Kreisel, kein Weg
// zurück. Hier liegt der Griff eine Ebene darüber, wo es ihn vom
// ersten Bild an gibt.
//
// Doppelt ist er nicht: greift Apples Player zu, kommt der Befehl
// hier gar nicht mehr an.
.onExitCommand { playback.close() }
.task {
guard model == nil else { return }
let frisch = PlayerModel(
request: request,
backend: session.backend,
liveTV: nil, // Kein Live-TV in Fassung eins.
downloads: nil, // Nie auf dem Fernseher.
diagnostics: diagnostics,
policy: settings.policy(for: network),
settings: settings,
languages: languages,
subtitles: subtitleAppearance,
isLocalConnection: session.isLocalConnection,
connectionDescription: session.connectionDescription,
unavailableMessage: session.playbackUnavailableMessage
)
model = frisch
await frisch.start()
}
// Beim Verschwinden wirklich Schluss: Engine abräumen, Fortschritt
// melden, die Jellyfin-Sitzung schliessen. Ohne das liefe der
// Transcoder auf dem Server weiter, obwohl niemand mehr zusieht.
.onDisappear { [model] in Task { await model?.stop() } }
}
}