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Flaro/Packages/FlaroKit/Sources/FlaroPlayback/Engine/AVPlayerEngine.swift
T
ScarriffleandClaude Opus 5 172b38da06 Die Apps können jetzt beides: Jellyfin oder Flaro
`FlaroServerKit` steht neben `JellyfinKit`, nicht darin — genau auf dem
Steckplatz, den Plex geräumt hat. Dass `MediaBackend` zwei Server zugleich
trägt, war schon einmal bewiesen; die Naht hat gehalten, und keine einzige
Ansicht musste dafür neu geschrieben werden.

`ServerKind` ist zurück. Es wurde beim Entfernen von Plex gestrichen, weil
ein Aufzählungstyp mit einem Fall ein umständliches Bool ist. Jetzt gibt es
wieder zwei, und es ist wieder eine Unterscheidung — einer zur Zeit, nicht
beide nebeneinander.

**Flaro steht oben auf dem Anmeldebildschirm.** Nicht aus Eitelkeit: dort
bringt ein Download alle Tonspuren mit und der Fortschritt wird ab der
ersten Sekunde gemerkt. Wer Jellyfin benutzt, sucht gezielt danach — wer neu
anfängt, soll nicht in der schwächeren Hälfte landen, weil ihr Knopf
auffälliger war. Am Fernseher steht bei beiden der sechsstellige Code voran.

---

**Der Zugang geht als Cookie, nicht in der Adresse.** Jellyfin hängt sein
Token an jede Bildadresse, weil eine Bildansicht keine Kopfzeilen schickt;
es steht damit in jedem Zugriffsprotokoll und jedem weitergegebenen Link.
Flaro tut das nicht, und deshalb legt der Client sein Token selbst im
gemeinsamen Keksspeicher ab — auch beim Wiederaufnehmen aus dem
Schlüsselbund, wo gar keine Anmeldung stattfindet und der Server es nie
setzen könnte.

`URLSession` schickt es von allein mit; **AVFoundation nicht**. Der
Systemplayer bekommt die Kekse jetzt ausdrücklich. Serverneutral: wo keine
liegen, ist die Liste leer.

**`BackendCapability.allTracksDownload`** statt einer Spurwahl, die ins
Leere führt. Die Frage „welche Tonspur?" gibt es nur, weil Jellyfins
Transcoder eine je Sitzung abbildet. Bei Flaro führen beide Antworten zum
selben Ergebnis — also wird nicht gefragt, und das Umpacken mit einer
einzigen Spur entfällt gleich mit.

**Die Adressraterei wandert nach `MediaKit`.** Sechzig Zeilen sorgfältig
begründeter Reihenfolge — IP-Adressen sprechen selten HTTPS, Domänennamen
fast immer — unterscheiden sich zwischen beiden Servern nur im Standardport.
Zweimal hingeschrieben wäre die eine Fassung beim nächsten Sonderfall
nachgezogen worden und die andere nicht. Jellyfins Prüfungen laufen
unverändert gegen die verschobene Fassung; das ist der Beweis.

**Nebenbei zwei Altlasten:** `player.jellyfinPending` war unerreichbar — der
Player zeigt diese Meldung nur, wenn gar kein Server da ist, dann aber nie
die mit Jellyfin. Und `signIn.jellyfin.userName` hiess „Benutzername"; der
Schlüssel heisst jetzt so neutral wie der Text.

---

**Der Fehler, den erst der Simulator zeigte:** „Stelle wird
wiederhergestellt", 0:00, für immer.

Muss der Server umpacken, antwortet er auf den Download mit 202 und fängt
an. AVPlayer bekommt darauf kein Video, sondern eine leere Antwort — und
wartet, unbegrenzt, ohne Fehler. Die Weboberfläche fragt in einer Schleife
nach; `preparePlayback` tat es nicht. Jetzt wartet es, mit Obergrenze und
einer Begründung, wenn sie reisst. Mit Prüfung, die zwei Runden erzwingt.

413 Tests grün. Im Simulator gegen den echten Server nachgewiesen: Adresse
eintippen, Server gefunden, angemeldet, Mediathek mit Plakaten, Neustart
ohne erneute Anmeldung — und eine MKV abgespielt, die der Server dafür erst
umpacken musste. Danach stand auf dem Server: Matrix, 2,0 s von 2,0 s,
gesehen, ein Durchlauf.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-03 22:00:02 +02:00

630 lines
26 KiB
Swift

import AVFoundation
import Foundation
import MediaKit
/// Wiedergabe über den Systemplayer.
///
/// Der bevorzugte Weg, wann immer das Format ihn zulässt: Bild-in-Bild,
/// AirPlay, die Steuerung im Sperrbildschirm und der Umgang mit
/// Unterbrechungen durch Anrufe kommen alle mit, ohne dass etwas davon
/// nachgebaut werden müsste.
@MainActor
public final class AVPlayerEngine: VideoPlayerEngine {
/// Wird von der Ansicht gebraucht, um die Bildebene zu bauen. Der einzige
/// Grund, warum AVFoundation überhaupt nach außen sichtbar ist.
public let player = AVPlayer()
public private(set) var state: PlaybackState = .idle {
didSet {
guard state != oldValue else { return }
noteStall(from: oldValue, to: state)
continuation?.yield(.stateChanged(state))
}
}
public private(set) var duration: Duration?
public private(set) var audioTracks: [MediaTrack] = []
public private(set) var subtitleTracks: [MediaTrack] = []
public var currentTime: Duration {
let seconds = player.currentTime().seconds
guard seconds.isFinite, seconds >= 0 else { return .zero }
return .seconds(seconds)
}
public let supportsPictureInPicture = true
public let supportsAirPlay = true
public private(set) lazy var events: AsyncStream<PlaybackEvent> = {
AsyncStream { continuation in
self.continuation = continuation
}
}()
private var continuation: AsyncStream<PlaybackEvent>.Continuation?
private var timeObserver: Any?
private var metadataTask: Task<Void, Never>?
/// Wohin gesprungen werden soll, sobald der Player bereit ist.
///
/// Ein `seek` vor `readyToPlay` verwirft AVPlayer kommentarlos — das
/// Fortsetzen landete dann wieder am Anfang.
private var pendingStartTime: Duration = .zero
/// Ob gerade ein Sprung an die gemerkte Stelle läuft.
private var isSeekingToStart = false
private var observations: [NSKeyValueObservation] = []
private var endObserver: (any NSObjectProtocol)?
private var stallObserver: (any NSObjectProtocol)?
/// Die Sprossen der Playlist, aufsteigend, in Kilobit je Sekunde.
///
/// Leer, solange nichts geladen ist — und leer bleibt sie auch bei einer
/// Datei, die gar keine Playlist ist. Genau daran unterscheidet
/// `statistics` später „keine Leiter" von „eine Stufe".
private var variantBitrates: [Int] = []
/// Ob überhaupt jemand spielen wollte.
///
/// **Der Unterschied zwischen „pausiert" und „kommt nicht voran".**
/// `timeControlStatus` meldet beides als `.paused`: das Anhalten durch
/// den Nutzer und den Fall, dass `play()` gerufen wurde, der Player aber
/// nicht losläuft — weil die Quelle noch nicht bereit ist oder weil nichts
/// ankommt. Ohne diese Unterscheidung zeigte der Player ein
/// Abspielsymbol, als hätte man selbst angehalten, während in Wahrheit
/// auf Daten gewartet wurde. Wer dann tippte, drückte auf Play bei etwas,
/// das längst laufen sollte.
private var wantsToPlay = false
/// Wie oft es gestockt hat, seit diese Quelle läuft.
///
/// Aus `playbackStalledNotification` und **nicht** aus dem
/// Zugriffsprotokoll: die Meldung kommt bei jeder Quelle, das Protokoll
/// nur bei Streamsn über das Netz. Beides zu addieren zählte doppelt.
private var subtitleStyle: SubtitleStyle?
private var stallCount = 0
/// Aufsummierte Wartezeit. Siehe `noteStall(from:to:)`.
private var accumulatedStall: Duration = .zero
private var bufferingSince: ContinuousClock.Instant?
public init() {
AudioSession.activate()
// **AVPlayer wählt Untertitel sonst selbst — und schaltet sie ab.**
//
// Diese Eigenschaft steht von Haus aus auf `true`: der Player richtet
// sich dann nach den Untertiteleinstellungen des Systems. Die stehen
// in aller Regel auf „aus", und damit nimmt er jede Wahl, die wir
// treffen, wieder zurück — lautlos, und erst nachdem wir sie gesetzt
// haben.
//
// Zu sehen war das als „ich schalte Untertitel ein und sehe nichts":
// der Server lieferte sie, die Spur war im Stream, ausgewählt war sie
// auch, und angezeigt wurde trotzdem nichts.
//
// Beim Ton ändert das Abschalten nichts: welche Spur klingt, ist
// längst beim Aushandeln entschieden, und bei einem umgerechneten
// Stream kommt ohnehin nur eine an.
player.appliesMediaSelectionCriteriaAutomatically = false
}
public func load(_ source: PlaybackSource) async throws(PlaybackFailure) {
teardownObservers()
state = .loading
// Die Buchführung gehört zur Quelle, nicht zur Engine: ein neuer Titel
// fängt bei null an, sonst schleppte die Zahl den vorigen Film mit.
variantBitrates = []
// Sie gehören zum Stream, nicht zur Engine — sonst hielte die Liste
// zwischen zwei Aufbauten die Spuren des alten.
audioTracks = []
subtitleTracks = []
isSeekingToStart = false
wantsToPlay = false
stallCount = 0
accumulatedStall = .zero
bufferingSince = nil
pendingStartTime = source.startTime
// **Cookies muss man AVFoundation ausdrücklich mitgeben.**
//
// `URLSession` liest den gemeinsamen Speicher von allein, `AVURLAsset`
// nicht. Für Jellyfin ist das belanglos — dort steht der Zugang in
// der Adresse. Flaro schreibt ihn bewusst nicht dorthin: er stünde
// sonst in jedem Zugriffsprotokoll und in jedem weitergegebenen Link.
// Ohne diese Zeile bekäme der Spieler dort 401 und zeigte Schwarz.
//
// Serverneutral: wo kein Cookie liegt, ist die Liste leer und es
// ändert sich nichts.
let kekse = HTTPCookieStorage.shared.cookies(for: source.url) ?? []
let asset = AVURLAsset(url: source.url, options: [
// Keine genaue Dauer verlangen. Sonst durchsucht AVFoundation bei
// manchen Formaten die ganze Datei, bevor es überhaupt anfängt —
// und „ganze Datei" heißt bei einem Remux vierzig Gigabyte.
AVURLAssetPreferPreciseDurationAndTimingKey: false,
AVURLAssetHTTPCookiesKey: kekse,
])
let item = AVPlayerItem(asset: asset)
// **Vorrat statt Reaktion.**
//
// Ohne diese Angabe legt AVPlayer so viel an, wie es für einen
// zügigen Start braucht — und keinen Meter mehr. Das ist richtig, wenn
// die Leitung trägt, und falsch, wenn sie aussetzt: ein Loch von
// fünf Sekunden trifft dann auf einen Puffer von fünf Sekunden, und
// das Bild steht.
//
// Der Preis ist ehrlich: der Start dauert länger, und wer springt,
// wirft den angelegten Vorrat weg. Beides ist weniger schlimm als ein
// Rückler mitten im Satz.
if let vorrat = source.forwardBuffer {
item.preferredForwardBufferDuration = TimeInterval(
Double(vorrat.components.seconds)
)
}
// **Auch am frischen Gegenstand.** Er beginnt ungestaltet, und ohne
// diese Zeile fiele jede weitere Folge auf die Vorgabe zurück.
if let subtitleStyle {
item.textStyleRules = subtitleStyle.textStyleRules
}
player.replaceCurrentItem(with: item)
observe(item: item)
observePlayer()
// Hier ist Schluss. Dauer und Spuren werden NICHT abgewartet.
//
// Genau daran hing der Player vorher fest: `asset.load(.duration)`
// holt so viel von der Datei, bis der Index gefunden ist. Bei MP4 und
// MKV sitzt der oft am Ende — über eine langsame Leitung dauert das
// Minuten, und in dieser Zeit stand nur ein Ladekreis da, obwohl
// AVPlayer längst hätte anfangen können.
//
// Beides kommt jetzt nach, sobald es da ist, und meldet sich über den
// Ereignisstrom. Bis dahin läuft das Bild schon.
loadMetadataInBackground(from: asset)
}
/// Holt Dauer und Spuren nach, ohne die Wiedergabe aufzuhalten.
private func loadMetadataInBackground(from asset: AVURLAsset) {
metadataTask?.cancel()
metadataTask = Task { [weak self] in
guard let self else { return }
if let assetDuration = try? await asset.load(.duration),
assetDuration.isNumeric,
!Task.isCancelled {
let value = Duration.seconds(assetDuration.seconds)
duration = value
continuation?.yield(.durationResolved(value))
}
guard !Task.isCancelled else { return }
// **Die Leiter.** Hier und nicht vorher: die Frage „wie viele
// Stufen hat diese Playlist" beantwortet der Parser des Players,
// aber sie zu beantworten kostet einen Abruf — und der darf den
// Start so wenig aufhalten wie Dauer und Spuren.
//
// Bei einer Datei kommt eine leere Liste zurück. Das ist keine
// Leiter mit null Sprossen, sondern gar keine Leiter, und genau
// so wird es unten auch gemeldet.
if let variants = try? await asset.load(.variants), !Task.isCancelled {
variantBitrates = variants
.compactMap(\.peakBitRate)
.map { Int(($0 / 1_000).rounded()) }
.filter { $0 > 0 }
.sorted()
}
guard !Task.isCancelled else { return }
// Scheitert die Spurenliste, bleibt die Wiedergabe trotzdem
// laufen — es fehlt dann nur die Auswahl im Menü. Das ist ein
// besserer Zustand als ein Abbruch.
try? await loadTracks(from: asset)
}
}
public func play() {
wantsToPlay = true
player.play()
}
public func pause() {
wantsToPlay = false
player.pause()
}
public func seek(to time: Duration) async {
let target = CMTime(seconds: time.seconds, preferredTimescale: 600)
// Genau springen statt zum nächsten Schlüsselbild: beim Zurückspringen
// um zehn Sekunden landet man sonst je nach Datei bis zu mehreren
// Sekunden daneben.
await player.seek(to: target, toleranceBefore: .zero, toleranceAfter: .zero)
continuation?.yield(.timeChanged(time))
}
public func setPeakBitrate(_ kilobits: Int?) {
guard let item = player.currentItem else { return }
// Null heißt bei AVFoundation „keine Grenze". Kein Sonderfall, nur
// eine andere Schreibweise für dasselbe.
item.preferredPeakBitRate = kilobits.map { Double($0) * 1_000 } ?? 0
}
public func setRate(_ rate: Double) {
player.rate = Float(rate)
}
public func selectAudioTrack(_ track: MediaTrack?) {
select(track, in: .audible)
}
public func selectSubtitleTrack(_ track: MediaTrack?) {
select(track, in: .legible)
}
/// Gestaltet die Untertitel — sofort, und auch beim nächsten Film.
///
/// **Beides ist nötig.** Ein frisches `AVPlayerItem` beginnt ungestaltet;
/// wer nur das laufende anfasst, sieht die nächste Folge wieder in der
/// Vorgabe. Deshalb wird der Wunsch gemerkt und in `load(_:)` erneut
/// angelegt.
public func applySubtitleStyle(_ style: SubtitleStyle) {
subtitleStyle = style
guard let item = player.currentItem else { return }
item.textStyleRules = style.textStyleRules
// **Und die Spur neu wählen, sonst bleibt es bei der alten Form.**
//
// `textStyleRules` wird nur gelesen, wenn die Untertitelspur
// ausgewählt wird — eine laufende Einblendung zeichnet AVFoundation
// davon nicht neu. Das war genau der Eindruck: man stellt um, es
// passiert nichts, und erst wer die Untertitel aus- und wieder
// einschaltet, sieht die Änderung. Das Aus- und Einschalten ist die
// Neuwahl — also machen wir sie selbst.
//
// Abgewählt und wieder angewählt wird dieselbe Option, nicht die
// erste: bei mehreren Spuren wäre das ein stiller Sprachwechsel.
guard let group = item.asset.mediaSelectionGroup(forMediaCharacteristic: .legible),
let gewählt = item.currentMediaSelection.selectedMediaOption(in: group)
else { return }
item.select(nil, in: group)
item.select(gewählt, in: group)
}
/// Was gerade über die Leitung kommt.
///
/// Aus dem Zugriffsprotokoll des Players: es führt Buch über jede
/// gezogene Stufe. Der **letzte** Eintrag ist der aktuelle; die früheren
/// beschreiben, was vorher lief.
public var statistics: PlaybackStatistics? {
guard let item = player.currentItem else { return nil }
let events = item.accessLog()?.events ?? []
let event = events.last
func kilobits(_ value: Double?) -> Int? {
guard let value, value > 0 else { return nil }
return Int((value / 1_000).rounded())
}
let size = item.presentationSize
return PlaybackStatistics(
observedBitrate: kilobits(event?.observedBitrate),
indicatedBitrate: kilobits(event?.indicatedBitrate),
width: size.width > 0 ? Int(size.width) : nil,
height: size.height > 0 ? Int(size.height) : nil,
// **Über alle Einträge summiert, nicht nur der letzte.** Das
// Protokoll legt bei jedem Stufenwechsel einen neuen an, und
// dessen Zähler beginnt wieder bei null. Wer nur `last` liest,
// verliert nach jedem Wechsel die ganze Vorgeschichte — und sieht
// eine Wiedergabe, die schon zwanzigmal Bilder verworfen hat, als
// makellos an.
droppedFrames: events.isEmpty
? nil
: events.reduce(0) { $0 + max(0, $1.numberOfDroppedVideoFrames) },
variantCount: variantBitrates.isEmpty ? nil : variantBitrates.count,
variantBitrates: variantBitrates,
bufferedAhead: bufferedAhead(in: item),
isLikelyToKeepUp: item.isPlaybackLikelyToKeepUp,
stallCount: stallCount,
stalledTime: stalledTime
)
}
/// Wie weit der Puffer vor der Abspielstelle reicht.
///
/// Gibt `nil` zurück, wenn noch gar nichts geladen ist — das ist etwas
/// anderes als ein leerer Puffer und darf nicht als Alarm durchgehen.
/// Liegen dagegen Bereiche vor, in denen die Abspielstelle **nicht**
/// liegt, ist der Puffer an genau dieser Stelle leer, und das ist eine
/// Aussage: null.
private func bufferedAhead(in item: AVPlayerItem) -> Duration? {
let ranges = item.loadedTimeRanges.map(\.timeRangeValue)
guard !ranges.isEmpty else { return nil }
let now = item.currentTime()
guard now.isNumeric else { return nil }
for range in ranges where range.containsTime(now) {
let end = range.end
guard end.isNumeric else { continue }
return .seconds(max(0, (end - now).seconds))
}
return .zero
}
/// Die Wartezeit einschließlich der gerade laufenden.
private var stalledTime: Duration {
guard let bufferingSince else { return accumulatedStall }
return accumulatedStall + (ContinuousClock.now - bufferingSince)
}
/// Buchführung über das Stocken.
///
/// Gezählt wird **nur** der Weg vom Spielen ins Warten. Das anfängliche
/// Puffern einer frisch geladenen Quelle ist kein Rückler — es ist der
/// Start. Würde es mitgezählt, hätte jede Wiedergabe von vornherein eine
/// Vorstrafe, und eine Regel wie „zwei Rückler in einer Minute" löste
/// schon beim Anschauen des ersten Bildes aus.
private func noteStall(from previous: PlaybackState, to current: PlaybackState) {
if current == .buffering {
if previous == .playing { bufferingSince = .now }
} else if let since = bufferingSince {
accumulatedStall += ContinuousClock.now - since
bufferingSince = nil
}
}
public func teardown() {
teardownObservers()
player.replaceCurrentItem(with: nil)
continuation?.finish()
continuation = nil
state = .idle
AudioSession.deactivate()
}
// MARK: - Spurwahl
private func select(_ track: MediaTrack?, in characteristic: AVMediaCharacteristic) {
guard let item = player.currentItem,
let group = item.asset.mediaSelectionGroup(forMediaCharacteristic: characteristic)
else { return }
guard let track, let index = track.engineIdentifier, group.options.indices.contains(index) else {
// `nil` schaltet ab — bei Untertiteln der Normalfall, bei Ton
// sollte es nicht vorkommen.
item.select(nil, in: group)
return
}
item.select(group.options[index], in: group)
}
private func loadTracks(from asset: AVURLAsset) async throws {
func tracks(
for characteristic: AVMediaCharacteristic,
kind: MediaTrack.Kind
) async throws -> [MediaTrack] {
guard let group = try await asset.loadMediaSelectionGroup(for: characteristic) else { return [] }
return group.options.enumerated().map { index, option in
MediaTrack(
id: "av-\(kind)-\(index)",
kind: kind,
displayName: option.displayName,
languageCode: option.extendedLanguageTag,
engineIdentifier: index,
isForced: option.hasMediaCharacteristic(.containsOnlyForcedSubtitles)
)
}
}
audioTracks = try await tracks(for: .audible, kind: .audio)
subtitleTracks = try await tracks(for: .legible, kind: .subtitle)
continuation?.yield(.tracksResolved(audio: audioTracks, subtitle: subtitleTracks))
}
// MARK: - Beobachtung
private func observePlayer() {
observations.append(
player.observe(\.timeControlStatus, options: [.new]) { [weak self] player, _ in
// Kein `assumeIsolated`: KVO meldet auf dem Thread, der die
// Änderung ausgelöst hat, und AVPlayer ändert seinen Zustand
// auch aus internen Threads. Dieselbe Annahme hat die App
// an anderer Stelle schon einmal hart abbrechen lassen.
Task { @MainActor in
guard let self else { return }
switch player.timeControlStatus {
case .playing: self.state = .playing
case .paused:
guard self.state != .ended else { break }
// Stillstand mit Absicht ist Pause. Stillstand ohne
// Absicht ist Warten — und gehört als solches
// gemeldet, nicht als Pause.
self.state = self.wantsToPlay ? .buffering : .paused
case .waitingToPlayAtSpecifiedRate: self.state = .buffering
@unknown default: break
}
}
}
)
// Viermal je Sekunde: fein genug, dass der Schieberegler flüssig
// wirkt, grob genug, dass er nicht jede Bildwiederholung antreibt.
timeObserver = player.addPeriodicTimeObserver(
forInterval: CMTime(seconds: 0.25, preferredTimescale: 600),
queue: .main
) { [weak self] time in
// Hier ist `assumeIsolated` belegt statt geraten: die Warteschlange
// steht eine Zeile darüber. Viermal je Sekunde eine Aufgabe
// einzureihen wäre unnötiger Aufwand.
MainActor.assumeIsolated {
guard let self, time.isNumeric else { return }
self.continuation?.yield(.timeChanged(.seconds(time.seconds)))
}
}
}
private func observe(item: AVPlayerItem) {
observations.append(
item.observe(\.status, options: [.new]) { [weak self] item, _ in
// Siehe oben: auch dieser Rückruf kommt nicht verlässlich vom
// Hauptthread.
Task { @MainActor in
guard let self else { return }
switch item.status {
case .failed:
self.state = .failed(PlaybackFailure(
kind: .sourceUnavailable,
underlyingDescription: item.error.map { String(describing: $0) }
))
case .readyToPlay:
self.applyPendingStartTime()
case .unknown:
break
@unknown default:
break
}
}
}
)
// **Ein zweiter Anlass für den Sprung.**
//
// Bei einer Abspielliste wächst der springbare Bereich, während der
// Server produziert. Ein Sprung, der bei „bereit" noch ins Leere
// ging, kann Sekunden später gelingen — und ohne diesen Beobachter
// gäbe es niemanden, der es noch einmal versucht. Die Stelle bleibt
// gemerkt, bis ein Sprung bestätigt ist; danach tut der Beobachter
// nichts mehr.
observations.append(
item.observe(\.seekableTimeRanges, options: [.new]) { [weak self] _, _ in
Task { @MainActor in self?.applyPendingStartTime() }
}
)
// Der ausdrückliche Stocker-Melder des Systems.
//
// Er kommt **nur**, wenn die Wiedergabe schon lief und dann stehen
// blieb — beim anfänglichen Puffern schweigt er. Damit ist er der
// ehrlichste Zähler, den es gibt, und der Massstab, an dem sich am
// Ende ablesen lässt, ob es besser wurde.
stallObserver = NotificationCenter.default.addObserver(
forName: AVPlayerItem.playbackStalledNotification,
object: item,
queue: .main
) { [weak self] _ in
MainActor.assumeIsolated { self?.stallCount += 1 }
}
endObserver = NotificationCenter.default.addObserver(
forName: AVPlayerItem.didPlayToEndTimeNotification,
object: item,
queue: .main
) { [weak self] _ in
// Ebenfalls ausdrücklich auf der Hauptwarteschlange.
MainActor.assumeIsolated {
guard let self else { return }
self.state = .ended
self.continuation?.yield(.reachedEnd)
}
}
}
/// Springt an die gemerkte Stelle, sobald der Player bereit ist.
///
/// **Und merkt sich, ob es geklappt hat.** Vorher wurde die Stelle
/// verbraucht, *bevor* gesprungen wurde, und der Rückgabewert von
/// `seek` verworfen. Misslang der Sprung — und bei einem gerade erst
/// entstehenden Transcode ist das der Normalfall, nicht die Ausnahme —,
/// merkte es niemand und niemand wiederholte ihn. Das Fortsetzen hängt an
/// genau diesem einen Sprung, weil der Server bewusst bei null beginnt.
///
/// Jetzt bleibt die Stelle stehen, bis ein Sprung bestätigt ist, und
/// jede Änderung am springbaren Bereich ist ein neuer Anlass, es zu
/// versuchen.
private func applyPendingStartTime() {
guard pendingStartTime > .zero, !isSeekingToStart else { return }
let target = pendingStartTime
isSeekingToStart = true
Task { [weak self] in
let geschafft = await self?.seekReportingSuccess(to: target) ?? false
guard let self else { return }
isSeekingToStart = false
if geschafft { pendingStartTime = .zero }
}
}
/// Springt und sagt, ob es getragen hat.
///
/// Die Toleranz ist bewusst grosszügig: framegenau in einen Stream zu
/// springen, den der Server gerade erst erzeugt, ist der teuerste und
/// fragilste Fall. Eine halbe Sekunde daneben merkt niemand, ein
/// misslungener Sprung dagegen kostet den ganzen Fortschritt.
private func seekReportingSuccess(to time: Duration) async -> Bool {
let target = CMTime(seconds: time.seconds, preferredTimescale: 600)
let geschafft = await player.seek(
to: target,
toleranceBefore: CMTime(seconds: 0.5, preferredTimescale: 600),
toleranceAfter: CMTime(seconds: 0.5, preferredTimescale: 600)
)
if geschafft { continuation?.yield(.timeChanged(time)) }
return geschafft
}
private func teardownObservers() {
metadataTask?.cancel()
metadataTask = nil
observations.forEach { $0.invalidate() }
observations.removeAll()
if let timeObserver {
player.removeTimeObserver(timeObserver)
self.timeObserver = nil
}
if let endObserver {
NotificationCenter.default.removeObserver(endObserver)
self.endObserver = nil
}
if let stallObserver {
NotificationCenter.default.removeObserver(stallObserver)
self.stallObserver = nil
}
}
}
/// Die Tonsitzung des Systems.
///
/// Auf iOS **und tvOS**. Gekapselt statt an drei Stellen mit `#if` versehen —
/// macOS steht in diesem Paket ohnehin nur, damit die Logik-Tests ohne
/// Simulator laufen.
///
/// **tvOS stand hier lange nicht**, und das war ein stiller Fehler: die
/// Kategorie wäre dort verfügbar (`AVAudioSessionCategoryPlayback` ist
/// `tvos(9.0)`), wurde aber nie gesetzt. Man hätte es nicht am Übersetzer
/// gemerkt, sondern erst daran, dass sich die Wiedergabe gegen anderen Ton
/// nicht durchsetzt.
enum AudioSession {
static func activate() {
#if os(iOS) || os(tvOS)
// Ohne diese Kategorie schweigt die Wiedergabe, sobald der
// Stummschalter am Gerät umgelegt ist — und Bild-in-Bild gäbe es gar
// nicht.
try? AVAudioSession.sharedInstance().setCategory(.playback, mode: .moviePlayback)
try? AVAudioSession.sharedInstance().setActive(true)
#endif
}
static func deactivate() {
#if os(iOS) || os(tvOS)
// `notifyOthersOnDeactivation` lässt die Musik-App wieder anlaufen,
// die vor dem Film gespielt hat.
try? AVAudioSession.sharedInstance().setActive(false, options: .notifyOthersOnDeactivation)
#endif
}
}