Der zweite Server. Eigenes Target neben PlexKit, nicht darin — die beiden teilen die neutrale Schicht und sonst nichts. Die Anmeldung geht zuerst über **Quick Connect**: die App zeigt einen sechsstelligen Code, den man in einem bereits angemeldeten Client bestätigt. Damit gilt hier dieselbe Zusage wie bei Plex — das Passwort erreicht Flixy nie. Benutzername und Passwort bleiben als Rückfall, falls der Server Quick Connect abgeschaltet hat; dann hält die App das Passwort für die Dauer einer Anfrage und speichert es nirgends. Zwei Stellen, an denen sich eine Übersetzung verrechnet, und die deshalb Tests haben: Jellyfin zählt Zeiten in Ticks zu hundert Nanosekunden. Eine Null zu viel, und aus 44 Minuten werden siebeneinhalb Stunden. Und es meldet die **ungesehenen** Folgen, nicht die gesehenen. Ungeprüft übernommen stünde bei einer fast fertigen Serie „9 von 24" statt „15 von 24". Dass die Adressen den Token tragen, steht hier von Anfang an — bei Plex hat genau das tagelang gekostet, weil AVPlayer keine Kopfzeilen mitschickt. Zwei Fähigkeiten sind ausdrücklich nicht da: Sterne-Bewertungen kennt Jellyfin nicht, nur Daumen hoch und runter. Und die Adresse einer verkleinerten Fassung gibt es erst nach einer Anfrage — sie zu erfinden hieße, eine Adresse anzubieten, die nicht antwortet. Die Startseite ist nachsichtig gebaut: fällt „Als Nächstes" aus, bleibt deshalb nicht die ganze Seite leer. Die App bietet Jellyfin noch nicht an — das ist der nächste Schritt. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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